Familiennachzug stoppen

Kanzlerin Merkel praktiziert die Politik der offenen Grenzen. Im Jahr 2015 sind über eine Millionen Migranten nach Deutschland gekommen. Bereits das überfordert unser Land. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF schätzte zuletzt, daß über den Familiennachzug – mindestens mit Blick auf die Syrer – sich die Migrantenzahlen noch verdoppeln werden. Wegen der Bundestagswahlen 2017 hat die Regierung dann mit dem Asylpaket 2 den Familiennachzug bis kurz nach der Wahl ausgesetzt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Was aktuell an Familiennachzug schon läuft, ist zahlenmäßig nicht zu erfahren. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verweist auf das Auswärtige Amt und dieses teilte auf Anfrage mit, keine Zahlen zu erfassen. Aber eines ist gewiß: Es werden Millionen zusätzliche Migranten kommen. Und sie werden per Saldo nicht in unsere Sozialversicherungssysteme einzahlen, sondern diese belasten.

Das festzustellen wird nach den Plänen der Regierung vermutlich bald als „Fake-News“ zensiert, aber heute kann ich es noch so schreiben. Die Feststellung, daß abgesehen von den wirtschaftlichen Verwerfungen die gesellschaftlichen mindestens so schwerwiegend sein werden, dürfte schon heute als „Hate-Speech“ verfolgt werden. Ich wage es trotzdem.

Oder anders gesagt: Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist. Wir müssen den Familiennachzug abschaffen und nicht nur bis zur Wahl. Die Regierung weiß, daß es Aufstände geben würde und an der Wahlurne will man diesen Aufstand vermeiden, aber dann… Das kann nicht sein.

Wenn auch Sie den Familiennachzug abschaffen wollen, dann unterschreiben Sie bitte hier.

Mit großem Danke und mit den besten Grüßen aus Berlin

Bin ich Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Initiative mit Ihrer besten Spende. 5, 10, 20 oder … Euro hier sind für uns eine riesige Hilfe. Danke!

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Facebook wird zensiert

Der kleine Heiko und sein Größenwahn haben es geschafft. Seine linke Gesinnung wird er nun auch in sozialen Netzwerken austoben zu dürfen. Meldemuschis, wie beispielsweise Simon L. (München), dürfen nun Berichte über „Vergewaltiger mit afrikanischem Erscheinungsbild“ bei facebook melden. Eine linkslastige gGmbH täuscht dann einen Faktencheck vor und warnt alle Leser vor dieser »Fake-News«. Persönliche Erfahrungsberichte sexuell belästigter Frauen, bei denen der zuständige Polizeipräsident oder Oberbürgermeister nicht anwesend waren, werden dann als Lügen gebrandmarkt. So werden Straftaten dann aus den  virtuellen Räumen genommen und nur die Lückenpresse entscheidet was an die Öffentlichkeit kommt.

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland, dessen Parteivorsitzenden (Manfred Rouhs) wir persönlich kennen, hat nun massive Gegenwehr angekündigt.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland wird die linksfaschistische Correctiv gGmbH frontal angreifen, sobald die Facebook-Zensur beginnt. In Deutschland ist es rechtlich nicht zulässig, falsche Tatsachenbehauptungen zu verbreiten. Wer nachweisbar etwas Falsches behauptet, kann zivilrechtlich auf Unterlassen in Anspruch genommen werden.

Wir werden die rot lackierten Faschisten von der Correctiv gGmbH provozieren bis zur Weißglut. Und dann Musterprozesse gegen das Unternehmen führen, wenn sie wahren tatsächlichen Darstellungen oder zulässigen Meinungsäußerungen ihren Zensurstempel aufdrücken. Wir haben zu diesem Zweck bereits Kontakt mit einer Rechtsanwaltskanzlei aufgenommen, mit deren Hilfe wir gegen die Correctiv gGmbH zivilrechtlich vorgehen werden, sobald sie die erste Angriffsfläche bietet.

Selbst Anwälte für Sozialrecht greifen ordentlich in die Taschen ihrer Mandanten, bzw. über Prozesskostenhilfe in die Staatskasse. Um steuerfinanzierte Meinungsfaschisten wirkungsvoll zu bekämpfen, bedarf es zahlreiche Strafprozesse. Bei den unteren Gerichten bekommen Staatsanwälte häufig Weisungen von Vorgesetzten mit linkem Gedankengut. Darum müssen höhere Gerichte angerufen werden. Zweckgebundene Spenden an Pro Deutschland dienen der Verteidigung von Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit.

Damit auch facebook mitbekommt, wohin die Reise geht, sollten sich Kritiker an facebook wenden. Dies kann schon mit einem einfachen Titelbild (siehe unser Beitragsbild, welches genutzt werden darf) geschehen. Je mehr Nutzer derartige Aussagen in ihren Profilbildern äußern, umso stärker wird der Gegenwind. Noch ist vk.com nicht professionell genug, aber mit Anstieg der Nutzerzahlen und Werbeeinnahmen wird es immer besser.

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Ulfkottes Tod erfreut Hatice Ince

Das linke Gedankengut ist einfach nur schlecht! Beste Beispiele sind die Türkin Hatice Ince und zwecksteuerfinanzierte Julia Rehkopf:

Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“. Textquelle

Julia Rehkopf löschte zwar später das „Gefällt mir“, aber wenn man nicht nur Stroh im Kopf hat, dann wäre es nicht zu der spontanen Freude über den Tod eines Berufskollegen gekommen. Und für so eine Journalistin werden Zwangsabgaben abgepresst…

Anmerkung: Hatice Ince´s Twitter account nennt sich „HatinJuce“. Das spricht sich wie „Hating Jews“ („Hasse Juden“) aus.

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Linke planen Aufstand

Am 20. Januar ist die Amtseinführung von Donald Trump. Linksextremisten planen die Feierlichkeiten massiv zu stören. George Soros finanziert auch diese linken Terroristen, so dass besonders viel Abschaum bei den Protesten zu sehen sein wird. Natürlich wird die deutsche Lückenpresse den Terror nicht ansprechen, während die Lügenpresse von friedlichen Aktivisten faseln wird. Die Unterstützung linken Terrors durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und Parteien kann man gut im beim KOPP-Verlag erschienen Werken nachlesen.

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Tauber: Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet

Das „Unwort des Jahres 2016“ lautet „Volksverräter“.

Und was sagen unsere lieben Politiker dazu? 

„Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet. Mit ihm wird anderen Menschen abgesprochen, dass sie in ihrem Tun das Wohl unseres Landes und seiner Menschen zum Maßstab nehmen“, sagte Tauber der Deutschen Presse-Agentur. „Volksverräter“ ist wirklich ein ekelhaftes Unwort“, meinte Barley. „Wer andere als „Volksverräter“ beschimpft, will nicht diskutieren, sondern provozieren.“ [weiter hier]

Dazu fällt uns folgendes ein:

Erstens: Welche Debatte? Es gab nie eine! Jeder Deutsche, der die aktuellen Entscheidungen der Regierungspartein öffentlich kritisiert und hinterfragt hatte, wurde systematisch in die „rechtspopulistische“ Ecke gestellt. Linke Blockwarte jagen in schönster Stasimanier Andersdenkende, diffamieren Kritiker im Internet oder setzen Arbeitgeber unter Druck und drängen Kritiker so ins soziale Abseits. Klar, das viele Geld im »Kampf gegen Rechts« muss schließlich sinnvoll verwendet werden. Was liegt da näher, als Systemkritiker mundtot zu machen?

Zweitens: Sätze wie „Wer gegen Merkel ist, ist ein Arschloch“ und Worte wie „Pack“, „Nazis“, „Wutbüger“, „Dunkeldeutsche“ etc. vegiften – wenn überhaupt – jedwede Debatte.

Oder sagen wir es mit den Worten von Bundespräsident Gauck über die wachsenden patriotischen Protestbewegungen und Parteien in Europa:

Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem. [weiter hier]

Drittens: Politiker, die gegen die Interessen ihres Volks agieren, sind Volksverräter. It’s as simple as that. Und es bleibt nur zu hoffen, dass sie bald schon der einzig gerechten Strafe dafür zugeführt werden. (ME)

 

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Volksschaden Inklusion

SPD und Grüne führen mit CDU-Unterstützung ein Experiment an Schülern durch. Obwohl schon vorher abzusehen war, dass die Inklusion scheitern wird, wurde sie gnadenlos durchgezogen. Zum Schaden aller Schüler, aber insbesondere für die Förderbedürftigen. Damit der Schaden auch nachhaltig bleibt, wird auf das schädliche Schulmodel gepocht

„Das war für beide Seiten oft anstrengend. Wir störten uns gegenseitig, weil zwei Lehrer in einem Raum gleichzeitig zwei verschiedene Unterrichtsinhalte vermitteln mussten. Viele Schüler konnten sich nicht gut konzentrieren.“ Auch sie ergriffen daraufhin die Initiative und schufen in den Hauptfächern wieder eine getrennte Klasse für die Förderschüler, die von einer entsprechend ausgebildeten Lehrerin betreut wurde. „Das Konzept funktionierte gut – bis die Schulbehörde einschritt. Sie forderte Inklusion in allen Fächern….

Viele Schüler werden nach einer Ehrenrunde in der Schule mit den Worten „Einstein ist auch einmal sitzen geblieben“ wieder aufgebaut. In den Inklusionsklassen denkt man nicht einmal mehr ans Sitzenbleiben. Einem Förderschüler stehen 1,8 Stunden pro Woche für Sonderbetreuung zu. Diese 1,8 Stunden teilt er sich mit anderen „Lernbehinderten“ in der Klasse, wobei die 1,8 Stunden mit der Anzahl der Förderbedürftigen multipliziert wird. So asozial sind die Zustände in den NRW-Schulen.

Am Ende bleibt den Lehrern immer nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder wird sich noch intensiver um die Kinder mit großem Förderbedarf gekümmert, während die anderen Kinder vernachlässigt werden oder die Kinder mit Förderbedarf kommen nicht mit. „Ich muss mich mit meinen GL-Schülern (GL=Gemeinsames Lernen) ganz intensiv beschäftigen. Sie brauchen besondere Begleitung und Zuwendung. Dann fehlt in einer Klasse mit 27 Schülern anderen Kindern die nötige Unterstützung, so dass einige auf der Strecke bleiben.

Den Grünen geht es um die Verblödung der Deutschen und der Senkung des Bildungsniveaus. Bei der Vermittlung von Sexpraktiken und Normalsein von Homosexuellen werden mehr Stunden veranschlagt, als die 1,8 Stunden Inklusionsunterricht. Darüber sollte mal nachgedacht werden… (FB)

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Gelebte Integration bei Polizei

Berlin will vom Traum von Multi-Kulti und gelungener Integration nicht aufwachen. Darum dürfen gewaltbereite Türken und Araber bei der Polizei eine Ausbildung machen. Während der Ausbildung kommt es immer wieder zu Streitereien zwischen Polizei-Azubis mit türkischen und arabischen Migrationshintergrund. Jeden Deutschen hätte man bereits wegen Untauglichkeit eine Fortführung der Ausbildung verwehrt, aber hier befindet sich die Polizei allgemein in einer Zwickmühle: Es sind einfach zu viele Türken und Araber kriminell, weshalb man auf die Sprachfähigkeiten von türkischen und arabischen Polizisten angewiesen ist. Sie taugen zwar nur bedingt zum Polizeidienst und jeder Bürger muss bei Verkehrskontrollen mit dem Verlust seiner Zähne rechnen, aber die Rot-Grünen brauchen ihre Erfolgserlebnisse.

Wie aber soll in Zukunft die Polizeiarbeit aussehen? Wenn sich Türken und Araber schon vorher in die Fresse hauen, dann werden sie sich nachher garantiert nicht gegenseitig absichern. Soweit denken Gutmenschen aber nicht, wenn sie gewaltbereite Ausländer in den Polizeidienst holen…

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Morddrohung an Neusser Schule

Und wieder einmal haben wir einen Hilferuf eines Deutschen in Facebook gefunden. Was vor kurzer Zeit noch unvorstellbar war, gehört nun anscheinend zum Alltag von deutschen Eltern:

Hallo zusammen.
Ich bin im moment ratlos, darum wende ich mich mal an euch. Vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben!

Mein Sohn (14) wurde, wie ich heute erst erfahren habe, mit dem Tode gedroht.
Angefangen hat es mit einem Whatsapp Chat der Klasse. Dort haben sich die Mitschüler ausgetauscht, allerlei Sachen, wie es in dem Alter halt so üblich ist.
Da aber nur 5 Deutsche in dieser Klasse sind, könnt ihr euch ungefähr das Klima dort vorstellen.
Jedenfalls hat sich mein Sohn und ein Freund von ihm „erlaubt“ Allah Akbuar zu schreiben( naiv lustig gemeint), aber ohne den hintergedanken damit den Islam zu beleidigen.
Nun haben sie die Dose der Pandorra damit geöffnet und haben von schlimmsten Beleidigungen über verabredungen zum Prügel kassieren, bis hin zu, :“ ich schwöre, beleidigt ihr noch einmal den Islam, werde ich euch abstechen und von mir aus auch den Lehrer, das ist kein Gerede, denn dann ist auch ein starker Mann nicht mehr stark!“ Ich war erstmal sprachlos! Aber wiederum nicht überrascht, denn genau so schätze ich diese heranwachsende Brut ein.

Nun bevor alles seinen Lauf nimmt und ich einen Fehler mache, wäre ich für Vorschläge ohne Gewalt offen. Als erstes werden wir den Schuldirektor mit dem Chat Protokoll konfrontieren. Evtl. die Polizei einschalten. Leider, so Glaube ich, wird es nichts bringen, da man als Deutscher Freiwild ist. Zudem dann die Konsequenz wäre, das mein Sohn wohl dann als Petze und Feigling da stehen wird und sich dann täglich mit Beleidigungen abfinden müsste. Da er sich aber sowas nicht gefallen lässt, wird das ganze auf dieser Schule wohl eskalieren.
Ein Schulwechsel wird, meines errachtens auch nicht viel bringen, da es an anderen Schulen nicht besser aussieht. Habt ihr einen Lösungsansatz?

Vielen Dank im voraus. MfG

Nachtrag:

Ich bin zu dem Entschluss gekommen morgen zur Polizei zu gehen.
Anschliessend die Schulleitung zu verständigen, im besten Fall mit den zugehörigen Eltern.
Dann mal sehen was dabei rauskommt.
Schulwechsel wird angestrebt, wobei ich der Meinung bin das sich das Problem nur verlagert.
Darüber halte ich euch auf dem laufenden.
Sollte das alles nichts bringen muss ich mir andere Massnahmen ausdenken.

Vielen Dank Euch allen!

 

Nachtrag 10.01 10:55
Gleich wird Strafanzeige gestellt. Die Polizei war überraschenderweise sehr interressiert, da sie aus dem Chatprotokoll zitierte Aussagen klar zum Salafistischen Wortlaut zählt.Sowas kann sich ein 14 Jähriger nicht selber ausdenken.

 

 

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Anabel Schunke – und wieder ist jemand erwacht

Anabel Schunke – wer ist das eigentlich?

Die Autorin war 2015 auf der Seite der Antifa – gegen die „Nazis“ (Bürger, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehemaligen Hotel protestierten) – in Freital dabei.

Sie ist Autorin und freie Journalistin. Neben ihrer Tätigkeit für Tichys Einblick schreibt sie Gastbeiträge für andere Portale, u.a. die deutsche Huffington Post.

Vor gut zwei Jahren schrieb sie in einem Artikel dazu folgendes:

Leider steht ihr damit vor dem Flüchtlingsheim in eurer Stadt und beschimpft mutwillig jene, die unsere Hilfe gerade am allermeisten benötigen. […]

Zum Glück ist mir meine Nationalität nicht so wichtig und so fühle ich mich dann doch nicht so verbunden mit euch, nur weil wir aus einem Land kommen. Viel verbundener fühle ich mich dagegen mit den hilfsbedürftigen Menschen bei euch, die ihr so schäbig behandelt. Und dafür braucht es für mich keine gemeinsame Nationalität. Dafür braucht es für mich nur ein wenig Mitgefühl.

Ihr wollt keine Flüchtlinge in eurem Land, weil es euch wichtig erscheint, dass wir uns erst mal um die Menschen in unserem Land kümmern? […] Mit ein wenig Interesse an unserer Außen- und Wirtschaftspolitik wüsstet ihr darüber hinaus, was das eigentliche Problem ist und wieso diese Flüchtlinge zu uns kommen und nicht in ihren Ländern bleiben können und dass das nicht irgendwelche von uns isolierten und weit entfernten Probleme sind.

Dass niemand flüchtet, weil er ein paar Euro mehr in der Tasche haben will. [weiter hier]

Im Laufe des letzten Jahres scheint sie allerdings aufgewacht zu sein. Wir sind froh, dass sie lernfähig ist. Das unterscheidet sie von vielen unserer Landsleute.

Heute teilte sie in Facebook folgenden Status:

Anabel Schunke:

Gestern lag ich bis zwei Uhr wach. Davor die Nacht auch schon. Eigentlich bin ich niemand, der schlecht einschlafen kann, aber all das, was hier in Deutschland gerade passiert, raubt mir im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf.

Es geht gar nicht darum, dass ich mittlerweile jeden Morgen aufwache und wegen irgendeines Schwachsinns gemeldet wurde. Darum, dass ich komische sektenartige Mails von „guten“ Menschen bekomme, die mich ansprechen wie einen Alkoholiker und mir ihre Unterstützung anbieten, damit ich meine Seite nicht mehr länger in ein Portal des Bösen verwandele.

Es geht darum, dass es keinen Aufschrei darüber gibt, dass wir Frauen gerade ganz offensichtlich aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden. Dass Feiern für Frauen, so lange sich an dieser Politik nichts ändert und diese Männer nicht abgeschoben werden, nur noch mit massivem Polizeiaufgebot möglich ist. Dass wir also NIE WIEDER frei und unbeschwert vor die Haustür gehen können, solange sich nichts ändert.

Und dann wird das auch noch als Erfolg verkauft oder der dümmliche Oktoberfest-Vergleich wieder hervorgekramt. Wenn sich nicht gerade die Grünen entblöden, eine Debatte über Polizeiabkürzungen vom Zaun zu brechen.

Das hier, Leute, das ist nicht Oktoberfest. Das ist ein Krieg gegen diese Gesellschaft. Gegen ihre Frauen und gegen die Männer, die sie nicht verteidigen können. Es geht um Macht. Und was vielleicht noch nicht durchgedrungen ist: Sie haben diese Macht. Sie sind vernetzt und können sich binnen kurzer Zeit zu Tausenden zusammenfinden. Auch an Tagen, an denen die Polizei nicht in der Form da ist. Das macht das Rausgehen zu einem unkalkulierbaren Risiko für uns Frauen und eigentlich auch für jeden.

Wir wissen nicht, wer hier bei uns ist. Was ihre Absichten sind. Und selbst wenn: Anis Amri hatte 14 verschiedene Identitäten. Alles war bekannt und trotzdem hat ihn niemand gestoppt.

Dieser Staat ist dem, was man sich hier ins Land geholt hat, nicht annähernd gewachsen und während wir Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, werden Luxusdebatten geführt.

Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen.

Das nennen wir mal eine 180 Grad Kehrtwendung. (ME)

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Die Merkel-Regierung brachte Tod und Terror nach Deutschland

Gern teilen wir folgende Nachricht:

2016 wird als ein Wendepunkt in die deutschen Geschichtsbücher eingehen. Nach ersten islamistischen Anschlägen in Ansbach und Würzburg im Sommer, brach sich der Terror mit 12 Toten und vielen Schwerverletzten kurz vor Weihnachten in Berlin endgültig Bahn. Durch die willkürliche Öffnung der Grenzen haben Merkel und ihre Regierung Tod und Terror nach Deutschland importiert. Alles bisherige war erst der Anfang. Wer das aber ausspricht, der wird heute attackiert, er „schüre Angst“, ist verantwortlich für das „Klima des Haßes“ und der gleichen mehr. Und nach dem nächsten Anschlag wird man ihm dann wieder vorhalten, er freue sich doch über das Blut und die Toten. Dieses Land steht am Abgrund und der Verstand scheint sich zu verabschieden.

In vielen deutschen Städten entwickeln sich schleichend sogenannte No-Go-Areas, in denen Scharia-Gerichte Recht sprechen, radikal-islamische Gruppierungen wie Pilze aus dem Boden schießen und das Straßenbild sich wandelt. Migranten haben in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres 142.500 Straftaten begangen. Im Vergleich zu 2015 entspricht dies einer Zunahme von 40%.

Für all diese Entwicklungen zeichnet die Merkel-Regierung verantwortlich. Deren Politik zu Lasten und zum Schaden der Allgemeinheit muß Konsequenzen für die persönlich dafür Verantwortlichen haben. Unsere Aufforderung nach Einsetzung eines „Untersuchungsausschusses Merkel“ folgend, haben Bürger bereits 157.000 gleichlautende Petitionen an ausgewählte Abgeordnete gesendet.

Jetzt machen wir weiter: Bitte unterstützen Sie die Einsetzung eines Untersuchungsausschußes gegen Frau Merkel, indem Sie hier weitere Bundestagsabgeordnete auffordern, sich dafür einzusetzen. Alle Taten der Merkel-Regierung müssen schonungslos aufgearbeitet und geahndet werden. Dafür kämpfen wir. Werden Sie Teil unserer Bewegung und kämpfen Sie mit uns.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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