Captain Flubber – Linksmediziner sagen, es sei Selbstmord

RP Online teilte gerade mit, dass Captain Flubber, Mitbegründer von HOGESA, sich am Mittwoch selbst getötet haben soll.

Bei dem Toten, der mit zahlreichen Stichverletzungen in einer Blutlache gefunden wurde, handelt es sich um Marcel K., einem bekannten Hooligan.

Die Polizei soll schon am Mittwoch Anzeichen für einen Selbstmord entdeckt haben.

Hat sich die Gerichtsmedizin in Düsseldorf Kollegen aus Köthen ausgeliehen, oder wie kamen sie zu dieser schnellen Erkenntnis?

Da wollen die uns ernsthaft erzählen, dass es möglich ist, mehrmals auf sich selbst einzustechen? Und das auch noch an einem Ort, der so gar nicht für einen geplanten Selbstmord prädestiniert ist?

Was soll vertuscht werden? Kamen die Täter aus dem linken Spektrum oder waren es die üblichen Messermänner? Wir wissen es nicht, da es vermutlich keine Zeugen oder Kameras in der Nähe gab.

Hat man jetzt Angst, dass durch diesen vermutlichen Mord etwas ins Rollen kommt, dass von Medien und BRD Regierung nicht mehr aufgehalten werden kann? Die Stärke der Hooliganbewegung und ihre Mobilisierungskraft wurde schließlich schon oft unter Beweis gestellt.

Sven Liebich fasst das ganze unglaubliche Geschehen in einem kurzen Video zusammen.

Selbst die Amerikaner machten sich schon 1992 über den ungewöhnlichen Selbstmord lustig (leider nur auf englisch verfügbar).

 

 

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Toter Journalist im Hambacher Forst

Werden sich die Baumhausbauer im Hambacher Forst wegen fahrlässiger Tötung verantworten müssen? Ein Journalist, der seit geraumer Zeit die Aktivitäten der Umweltterrorristen wohlwollend dokumentiert, ist aus großer Höhe heruntergefallen. Er hat den Baumhäuslebauern vertraut und deshalb sein Leben verloren. Die Baumhauskonstruktionen waren offensichtlich nicht sicher genug. Eine TÜV-Abnahme gab es nicht.

Die zuständige Staatsanwaltschaft müsste eigentlich jetzt prüfen, ob eine fahrlässige Tötung vorliegt. Ein Journalist wurde Opfer von Baupfusch und dass obwohl es schon vorher Warnungen gab. Diese Warnungen wurden von den Umweltterroristen im Hambacher Forst vorsätzlich ignoriert, so dass ein Mensch ums Leben kam. Es könnte sich dabei um einen Antifa-Fotografen handeln, da ein anderer Dokumentationsfilmer sicherlich nicht so eine Bewegungsfreiheit bekommen hätte.

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UN versetzt Deutschland den Todesstoß! Einreiserecht für alle Migranten!

 

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Hausdurchsuchungen bei Bürgerbewegung Pro Chemnitz

Gerne teilen wir folgenden Aufruf:

+++ Hausdurchsuchung bei Pro Chemnitz +++

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Nachdem es heute früh an verschiedenen Türen klingelte, war uns klar es geht jetzt nicht um aufklären im Fall Daniel, sondern vielmehr darum, Leute nach und nach mundtot zu machen. Aber nicht mit uns.

Wie kann man uns unterstützen? Mit einer Spende für anstehende Anwaltskosten. Dadurch, dass Herr Kohlmann selber als Beschuldigter geführt wird, ist ihm eine Vertretung der anderen Beschuldigten nicht möglich. Und genau hier kann man schon mit wenig gemeinsam viel bewirken!

Spendenkonto: 

Bitte spenden Sie unter dem Stichwort: 

„Chemnitz 2018“ an IBAN: DE85 8705 0000 1190 6396 50 (Kontoinhaber Pro Chemnitz) oder per PayPal an: prochemnitz@web.de (Spenden sind steuerlich absetzbar)

Großes Dankeschön an alle Unterstützer!

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VS nennt Hetzjagden „gezielte Falschinformation“

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, äußerte in einem Interview, dass er Zweifel an den Berichten über die Hetzjagten in Chemnitz hat. Die Videoaufnahme sei vermutlich nicht authentisch und könnte eine gezielte Falschinformation sein.

Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt […]

 

und dem Verfassungsschutz lägen:

keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben. […] Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.

Bedeutsam ist folgende Aussage:

es sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.

Von den deutschenfeindlichen Medien wurden Hetzjagden als Fakten präsentiert. Bezahlte Schädlinge hoben medienwirksam den rechten Arm zum Hitlergruß, um alle Versammlungsteilnehmer zu diskreditieren. Da wundert es nicht, dass die selben Medien unterschwellig an den Hetzjagden festhalten. Im Prinzip wollen sie von Maaßen Beweise dafür bekommen, dass es keine Hetzjagden gab, ohne selber entsprechende Videos von Hetzjagden zeigen zu können. Vermutlich werden sie gerade von den Medien selber erstellt…

Alle Zuschauer und Leser sollen Zweifel an einer friedlichen Demo in Chemnitz haben! Kommen sie damit einer Order der herrschenden Parteienkaste nach, die besagt, dass man gezielt gegen »aufmüpfige Deutsche« medial vorgehen muss, um das deutsche Volk weiter zu spalten? Frei nach dem Motto – Spalte und Herrsche

Aktuell fallen die Staatssender ARD/ZDF und die schreibenden »Leitmedien« mit Hetze gegen Sachsen negativ auf. Das geschieht so offensichtlich, dass auch der letzte Deutsche mitbekommen müsste, dass dort nur noch merkelanische Propaganda abgesondert wird.

Sind gerade deshalb die Mitteldeutschen so kritisch, weil sie die Staatspropaganda 40 Jahre lang – rund um die Uhr – ertragen mussten? Ist das gesunde Misstrauen der Sachsen gegenüber Staatsmedien eine Gefahr für die Meinungshoheit? Wurde Sachsen deshalb zum Feindbild für die Etablierten?

Es ist äußerst bedenklich, wenn selbst der Chef des Verfassungsschutzes öffentlich sagt, dass das deutsche Volk desinformiert wird! Es wird Zeit aufzuwachen, und den aktuellen Machthabern und ihren perfiden Spielchen geschlossen entgegenzutreten. (MS)

Hier ein Beispiel für Desinformation und linker Hetze gegen Deutsche

 

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Die widerliche Hetze der Tagesthemen

Seit der Spontandemo gegen mordende Flüchtlinge in Chemnitz, findet eine bundesweite Sachsenverbrennung statt. Die Mainstream-Medien kümmert die Tötung eines Menschen nicht, weshalb Daniel H. bei ihnen kaum eine Erwähnung findet. Die „Rote-Socken-Presse“ hat Sorge um die illegal Eingereisten. Auch um jene, die zuvor die Stadt Chemnitz unsicherer machten. Mit keiner Silbe erwähnt diese verlogene Lückenpresse, dass es schon vor dem Raubmord zahlreiche Übergriffe durch »Flüchtlinge« gab. Nicht einmal die Stellungnahme des Generalstaatsanwalts, der keine Hetzjagden feststellen konnte, wird den Lesern und Zuschauern weitergegeben.

Besonders verwerflich verhalten sich die öffentlichen-rechtlichen Sender, die eigentlich ein Neutralitätsgebot haben. In den Tagesthemen vom 5. September 2018 wurde eine einseitige Berichterstattung abgeliefert, in der ein Gewinner der illegalen Zuwanderung behaupten konnte, dass sich sieben Gewaltopfer bei ihm gemeldet hätten. Strafanzeigen gab es bis dato nicht. Es gab jedoch Stellungnahmen vom Ministerpräsidenten und des Generalstaatsanwalts von Sachsen, die den Meldungen von Hetzjagden widersprachen.

Die Moderatorin benutzte innerhalb von wenigen Minuten die ganze Palette links – propagandistischer Hetzvokabeln, die Karl Eduard von Schnitzler in der politisch-agitatorischen Fernsehsendung Der schwarze Kanal vor Freude zum weinen gebracht hätte:  Mob, rechtes Problem, Gewaltopfer, rassistische Parolen und Übergriffe, schwere körperliche Übergriffe, Angstzone, rechte Parolen, Neonazis zeigten Hitlergruß und folgenden Satz:

Die Menge hetzte rassistisch gegen Ausländer und Asylsuchende und es war eine Menge, nicht einige Wenige, die da aufmarschierten, sondern viele. Soviel, dass auch die sächsische Polizei überrumpelt wurde.

Eine Kämpferin gegen Fake-News legte sich auf Facebook einen Fake-Account zu, um mit »rechten Hetzern« in Kontakt treten zu können. Wie viele solcher Accounts wurden bereits von ARD, SPIEGEL & Co erstellt, um Chemnitz als Nazi-Stadt verunglimpfen zu können? Dass die Hitlergrüße in Chemnitz mehrheitlich von Linken und V-Leuten getätigt wurden, ist den besser Informierten bereits bekannt, aber Zuschauer von ARD und ZDF werden – trotz Zwangsabgaben – dumm gehalten.

T-online titelte dazu heute:

In eigener Sache – Korrektur zu unserer Chemnitz-Berichterstattung

Wir bezeichneten ein Foto von einem der Hitlergruß-Zeiger als Fotomontage. Das ist falsch. Nachdem wir das vorliegende Material sowie weitere Aufnahmen noch einmal genauer geprüft haben, sind wir zu dem Schluss gekommen: Auf der Hand des abgebildeten Demonstranten sind tatsächlich die Schriftzeichen „RAF“ zu erkennen. Das Kürzel „RAF“ steht unter anderem für „Rote Armee Fraktion“, eine linksterroristische Gruppe, die von den 1970ern bis in die 1990er Jahre in Deutschland aktiv war und insgesamt 33 Menschen tötete.

Natürlich ist ein RAF – Tattoo bei den Rechten total in Mode momentan …  (Ironie!)

Und weil jeder ein „Experte für Irgendwas“ sein darf, gab es auch entsprechende Statements dieser „Experten“.

Nun stellen wir uns die Frage, wann die Chemnitzleugnung abgestraft wird. Wird der § 130 StGB (Volksverhetzung) um die »Chemnitzleugnung« erweitert, um die Lüge von Hetzjagden aufrecht halten zu können? Den 80 Prozent Volksverrätern unter der Reichskuppel ist alles zuzutrauen!

Zum Schluss der öffentlich-rechtlichen-Tageshetze wurden 170 Demonstranten mit Deutschlandfahnen in Hamburg gezeigt. Stolz wird berichtet, dass die Demonstranten von »Merkel muss weg« 10‘000 Gegendemonstranten gegenüberstanden. Den Bundesadler schossen die Tagesthemen mit der Schlussbemerkung »Hamburg ist nicht Chemnitz« ab! In Hamburg wüteten Linksextremisten während des G20-Gipfels, plünderten Geschäfte, verletzten 400 Polizisten und begingen vermummt weitere Straftaten! Diese linken Gewaltverbrecher, welche mit einer kriminellen Vereinigung vergleichbar sind, wurden aber von jenen Medien verharmlost, die heute gegen Sachsen hetzen… (FB, MS)

 

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Hetzjagd in Frankfurt, nicht Chemnitz! (Audio eines Zeugen ab Minute 2)

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Jetzt wird mit wirtschaftlichen Folgen gedroht

Jetzt darf endlich Dr. Thomas Köllen seinen Senf zu Chemnitz und Sachsen dazu geben.

Wer ist Dr. Thomas Köllen? Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Unternehmensethik. Köllen beschäftigt sich mit Diversity-Management (Ziele davon ist es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern) und dem Umgang mit Vielfalt am Arbeitsplatz, lehrt und forscht mit Blick auf ethische Aspekte. An der Universität Bern unterrichtet er Unternehmensethik.

Ist es ethisch, eine deutsche Frau im vierten Monat schwanger zu entlassen (so in Köln bei AXA passiert), weil sie sagte, dass ihr Kind kein Kopftuchmädchen (Zitat eines SPD Politikers) wird? Wäre sie Türkin gewesen und hätte gesagt, dass ihr Kind später nicht mit Deutschen oder Schwarzen spielen darf, wäre es vermutlich in Ordnung gewesen?

Jedenfalls droht Köllen nun damit, dass Chemnitz und die Negativberichterstattung Folgen für die Region haben könnte. Gut ausgebildete Ausländer könnten Sachsen als Wohn- und Arbeitsort meiden was natürlich negativ für den Industriestandort wäre. Und überhaupt wären  Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit derzeit europaweit zu beobachtende Phänomene…

Immerhin haben schon zwanzig Chemnitzer Unternehmen und andere Einrichtungen 100.000 Euro gesammelt. Nur 20.000 Euro davon sind für die Familie des Opfers bestimmt …

Die restlichen 80.000 Euro sind für die „Chemnitz ist weder grau noch braun“-Kampagne und, wie es dort genannt wird, „demokratiefördernde Projekte“. Solche Akzente zu setzen in Richtung eines integrativeren, alle mitnehmenden Miteinanders, finde ich sehr positiv. Dazu gehört eben auch die Wertschätzung des Opfers.

Na ganz toll!!! Da werden sich die Chemnitzer, die bisher Opfer von Gewalttaten durch messernde, raubende und vergewaltigende Lieblinge Merkels wurden, richtig freuen …  (MS)

Fragen von Frank an Herrn Köllen:

– Wie viele Unternehmen, Geschäfte und Familien würden sich in Chemnitz zusätzlich ansiedeln, wenn die Stadt keine Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund mehr hätte?

– Würden sich die Frauen Abends in Chemnitz wieder frei bewegen, wenn sie nicht mehr von Flüchtlingen und Migranten sexuell belästigt werden würden?

– Bevorzugen Touristen sichere Städte oder jene, die durch Messerstechereien, Vergewaltigung und Mord aufgefallen sind?

– Lernen Schüler schneller und besser, wenn die ganze Klasse Deutsch spricht?

– Ist es für Unternehmen ein wirtschaftlicher Gewinn, wenn die Belegschaft während der Arbeitszeit 3 Mal betet und in der Zeit des Ramadans das Arbeistsniveau drastisch sinkt?

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Nun rächt sich die Schwachbegabtenförderung

Das größte bundesweite Förderprogramm für Schwachbegabte ist den meisten Bürgern unter dem Motto »Kampf gegen Rechts« bekannt. Die Bundesregierung investiert jährlich über 100 Millionen Euro, um für eine starke Verbreitung von „Naziphobie“ zu sorgen. Linke und Linksextreme Projekte und Vereine werden finanziell unterstützt, damit gewaltbereite Nichtsnutze und verwahrloste Kiffer/Alkoholiker eine Freizeitbeschäftigung haben. Zwei Mal jährlich treffen sie sich zum gemeinsamen Duschen vor den Wasserwerfern in Berlin und Hamburg. Vorher gibt es für sie körperliche Ertüchtigung durch Steinewerfen, Scheiben einwerfen, Tauziehen mit der Polizei und lautstarke Märsche durch die Stadt. Read more „Nun rächt sich die Schwachbegabtenförderung“

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