Stadt Düsseldorf will „knallhart“ durchgreifen

Facebookfund:

Brüller des Tages

Weil nach einem Messerangriff in der Düsseldorfer Altstadt ein Mann in Lebensgefahr schwebt, will die Düsseldoofer Stadtverwaltung jetzt knallhart durchgreifen, und zwar – Achtung! – mit einer Waffenverbotszone!

Hmmm, bisher dachte ich ja, Waffen und Körperverletzung wären eh verboten, aber vielleicht habe ich ja was verpasst…

Wie wir alle wissen, wirken Verbote bekanntlich sofort und ausnahmslos: Seit beispielsweise Drogen verboten sind, hat niemand mehr an einem Joint gezogen. Und seit Mord verboten ist, kam auch niemand mehr unter unschönen Umständen verfrüht ums Leben. Weil die Genies vom Staat genau wissen, dass Kriminelle und Terroristen sich gleich vor Angst einscheißen, wenn etwas verboten ist, und sich daher pingeligst dran halten.

Nur die dummen Amis machen da irgendwas falsch, denn sämtliche Mass Shootings der letzten Zeit fanden in Waffenverbotszonen statt, weil die Täter sich dachten, es ist viel geiler, da rumzuballern, wo keine Gefahr besteht, dass jemand zurückballert. Offensichtlich sind amerikanische Kriminelle nicht so gesetzestreu wie die Kollegen hierzulande.

Ich frage mich nur, warum um alle Weihnachtsmärkte herum diese teuren Betonklötze aufgesetzt wurden, wo es doch viel billiger wäre, die Zipfelmännerjahresendfigurenlichtermärkte zu LKW-freien Zonen zu erklären…

Die Antwort kennen sicher nur die Genies vom Staat!

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AFD Politiker begeht Selbstmord … oder war es doch Mord?

 

Thüringen24.de meldete heute:

Wie die Polizei gegenüber Thüringen24 bestätigte, wurde der Kahlaer AfD-Stadtrat Oliver Noack am Montag tot in seinem Wohnhaus aufgefunden. Er verstarb eines nicht natürlichen Todes, ein Fremdverschulden ist laut Polizei jedoch ausgeschlossen. Die Ermittlungen dazu sind abgeschlossen.

 

 

Selbstmord – mit gefesselten Händen und Füßen. Letzteres wurde aus der ursprünglichen Meldung wieder entfernt. Wenn die Thüringer Polizei sagt, es war Selbstmord, dann war es auch Selbstmord. In Thüringen begehen in letzter Zeit erstaunlich viele Leute Selbstmord. Offenbar nicht nur NSU-Zeugen.

 

 

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Netto rationiert Eier

Da geht man nichtsahnend zum Discounter Netto und stolpert über die Mitteilung, dass die Eier rationiert werden! Nicht, dass mich das interessieren würde, denn ich bekomme meine Eier von der monatlich liefernden Eierfrau, aber automatisch dachte ich mir „Netto hat es erfasst“:

Deutschland hat zu wenig Eier! 

Ich wette, jedem Leser geht es so wie mir. Man öffnet morgens facebook und überfliegt die aktuellen Nachtrichten; einfach nur um zu sehen, was in Deutschland gerade los ist.  Jeden Tag könnte man sich die Haare raufen!

Kriminelle Südländer, die kaum Deutsch sprechen können, fluten die deutsche Polizeiakademie und die Regierung meint wirklich, dass wir dann  die Polizei noch ernst nehmen sollen. Die Mehrheit der Polizisten schweigt aus Angst vor beruflicher Benachtreiligung. Nicht der vorbestrafte Polizeiazubi wird durchleuchtet, sondern jene Leute, die am kriminellen Polizeischüler Kritik üben. Da freut man sich doch auf die nächste Polizeikontrolle…

In Berlin schlagen Moslems auf Homosexuelle, Juden und Christen ein oder stechen sie ab. Kein Problem, denn es wird in den Statistiken unter „rechtsradikale Straftaten“  geführt! Äußern sich hingegen Deutsche negativ zum „friedlichen Islam“ und seine menschenverachtende Ideologie, dann wird eine Staatskrise ausgerufen. Moslems bekommen pauschal eine „geistige Verwirrung“ attestiert, wir Deutschen hingegen sind seit 1945 stets voll schuldfähig.

Wir haben eine Bundeskanzlerin, die sich reflexartig über den Ausraster eines betrunkenen Deutschen empört (ein Bürgermeister wurde aufgrund seiner politischen Entscheidungen leicht mit dem Messer verletzt), sich aber tagelang nicht rührt, wenn einer ihrer Gäste 11 Menschen auf einem Weihnachtsmarkt mit dem LKW niedermetzelt und dabei über 50 Menschen zum Teil schwer verletzt. Und obwohl der Asylsuchende dem Islam angehörte und seine Tat mit dem Koran in Einklang zu bringen ist, wird die Schuld bei den Polizeibeamten gesucht. Kritik am Islam ist Rassismus, mögen seine Anhänger auch noch so viele Terroranschläge verüben!

Tagtäglich werden Menschen, zumeist Frauen, von kulturfremden Ausländern in Bussen und Bahnen angegriffen. Mitreisende Fahrgäste trauen sich nicht mehr sich schützend vor den Opfern zu stellen, weil gutmenschliche Journalisten diesen Helfern dann die Nazikeule überziehen. Sollte zudem einem dieser aggressiven „Südländer“ ein Haar gekrümmt worden sein, dann machen rotgrüne Richter und Staatsanwälte aus der Zivilcourage eine „übermäßige Gewalt“ und verurteilen die Helfenden zu hohen Strafen. Da überlegt sich jeder dreimal, ob er sich einmischt…

Ich könnte jetzt noch ein paar Beispiele bringen, aber ich halte es mit Oliver Kahn. Er fasste es kurz zusammen:

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Postbank kündigt alle MLPD Konten

Die Deutsche Bank sowie die Postbank haben alle Konten der linken Marxistisch – Leninistischen Partei Deutschlands auf Bundes-, Landes- und Ortsebene gekündigt.

Die empörte MLPD dazu:

Die aktuelle Kündigung geht offenbar zurück auf die Verleumdungen der MLPD durch Benjamin Weinthal und die Jerusalem Post. Weinthal ist bekannt als notorischer Verleumder jedweder Kritik am imperialistischen Staat Israel. Dazu nutzt er regelmäßig die Jerusalem Post und verunglimpft jede sachliche Kritik an der Politik der Netanjahu-Regierung als Antisemitismus.

In einem Artikel vom 30.9.2017 forderte er – mit für jeden offenkundig unwahrer Hetze und Lügen – die Deutsche Bank auf, die Konten der MLPD zu kündigen, da diese angeblich Terroristen unterstütze. Das richtete sich gegen die MLPD und ihre Solidarität mit dem palästinensischen Befreiungskampf.

Dabei ging gerade heute bei der MLPD die einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Jerusalem Post und Benjamin Weinthal ein. Darin wird ihnen die weitere Verbreitung der Diffamierungen der MLPD unter Androhung einer Strafe von 250.000 € oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten verboten. (AZ 324 O 504/17) [weiter hier]

Auf ihrer Seite jammert die MLPD weiter, dass der böse rechte Staat BRD demokratischer Grundrechte einer zugelassenen Partei entzöge und so »ultrareaktionäre und faschistische Kräfte stärken« würde.

Die arme MLPD … uns kommen gleich die Tränen. Das mussten schon so viele politisch aktive Parteien und Vereine durchmachen …

Hier ein paar Beispiele:

Erinnern wir uns kurz zurück. Es gab mal eine »rechtspopulistische« Partei »Die Freiheit«. Sie hofft bei der Kommunalwahl im Frühjahr 2014 auf einen Einzug in den Münchner Stadtrat. Doch dann kündigte die Münchner Bank und die Münchener Sparkasse deren Konten.

Die Deutsche Bank hat dem Institut für Staatspolitik (IfS) ohne Angabe von Gründen zum 29. Juli 2005 sämtliche Konten gekündigt. Davon betroffen waren auch das Konto der Edition Antaios sowie das Privatkonto von Götz Kubitschek, einem der Leiter des IfS [weiter hier]

August 2000 kündigte die Postbank Ludwigshafen ein „Solidaritätskonto Christian Hehl“, weil dafür in rechtsradikalen Publikationen geworben werde. Hehl gehörte zum NPD-Landesvorstand Rheinland-Pfalz.

Interessant dazu die Aussage von dem Sprecher der Postbank-Zentrale in Bonn, Norbert Rüger: zu Einzelfällen werde wegen des Bankgeheimnisses nicht Stellung genommen. Generell gelte, dass Konten krimineller und verfassungsfeindlicher Organisationen gekündigt würden… 

Dann weiß die MLPD ja nun, wie man sie banktechnisch einordnet! (MS)

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Unsere Videoempfehlung für den Alltag

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Polizisten angegriffen – Leserbrief an „Der Westen“

Facebookfund (Der Autor ist uns bekannt)

Der Autor bezieht sich im folgenden Text auf diesen Artikel:

Prügelei in Gelsenkirchen: Schlichtende Polizisten wurden bedroht, gewürgt und geschlagen

+++ Der Westen ist gerade völlig überrascht. Warum? Was hat er an der Entwicklung nicht sehen können, was alle Anderen längst sogar schon teilweise spüren mussten? Oder: Die Scheinheiligkeit der falschen Popheten! +++

Diesen Kommentar habe ich der Redaktion des SPD-eigenen Blättchens „Der WESTEN“ unter ihren Beitrag geschrieben.

Ich weiß gar nicht, warum der Westen jetzt gerade so empört tut.
Vor einem Jahr habe ich vor genau diesen Situationen gewarnt und wurde von „Der Westen“ deswegen gelöscht.
Ich habe noch die Berichterstattung von dieser Redaktion vor Augen, wo auf Pegida, Bürger gegen Politikwahnsinn und viele andere Bewegungen eingedroschen wurde, weil sie angebliche Nazis waren.
Dabei waren sie alle nur diejenigen, die vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben.
Also, was ist los, „Der Westen“? Seid Ihr jetzt Nazi geworden, oder welcher Esel hat Euch sonst geritten, dass Ihr die auch von Euch so hochgehypte multikulturelle Entwicklung plötzlich „Unglaublich“ bezeichnet?
Nein. Es ist nicht unglaublich. Unglaublich ist, dass ich für diesen Beitrag sowieso wieder gelöscht werde, obwohl jeder, wirklich jeder, der ihn liest, egal, wo er politisch steht, weiß, dass ich mit jedem Wort Recht habe.
Den Polizisten kann ich nur nochmal sagen:
Eure Vorgesetzten und die Politiker, die Euch die Deeskalation eingeimpft haben, sind nicht die, die irgendwann im Einsatz sterben werden. Ihr seid es, die abgestochen, erschossen oder einfach totgetreten werdet. Weil Ihr Euch an die verordnetet Deeskalation selbst dann noch haltet, wenn Euer Gegenüber eines Tages die Waffen ziehen.
Deeskalation wird nur dort funktionieren, wo sie auf Menschen trifft, die sich deeskalieren lassen. Südländer sind in aller Regel die, die Deeskalation als schwuchtelig und als Schwäche empfinden.
Und nun, lieber „Westen“-social-media-Team, kannst Du meinen Beitrag wieder löschen.
Weil eben noch immer die Wahrheit gelöscht wird, Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Und nun bin ich ja mal wieder furchtbar gespannt, wie lange mein Kommentar stehen bleibt.

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Linksextremisten beherrschen Uni-Themen

Kaufempfehlung

Facebookfund (Autor ist uns bekannt):

Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. 

Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren „Trainingscamps“ für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers.

Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale. Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte.

Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“. Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land.

Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die „Welt“ berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise „eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen“.

Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von „Wissenschaftlern“ zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten.

Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von „Ressentiments gegen Migrant*innen“ mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren.

Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er.

Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter: Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen.

Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind.

Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

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Facebook – „Wand der Schande“ für die Meinungsfreiheit

Jeder kritisch denkende Mensch kennt das, jedem von uns ist es schon auf facebook passiert – plötzlich wird ein Bild oder Kommentar von uns gelöscht oder schlimmer … Man wird für einen bestimmten Zeitraum gesperrt.

Damit wir uns richtig verstehen, natürlich müssen Hassposts mit Aufruf zur Gewalt u.ä. gelöscht werden. Das ist gar keine Frage! Doch leider kristallisiert sich immer mehr heraus, dass fast nur noch regierungs, – oder einwanderungskritische Meinungen gelöscht und sanktioniert werden. Meldet man aber linksextreme, muslimische und vor Hass triefende Kommentare, findet facebook dieses total in Ordnung, denn „Mainstream-Hetze“ ist politisch gewollt.

Heute bin ich über eine interessante Internetseite gestolpert. Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel gründete eine »Wand der Schande«:

Dies ist eine ‚Wand der Schande‘, die dokumentieren soll, wenn jemand, der sich rechtstreu verhalten hat, bestraft wird. Das verfassungsmäßige Grundrecht auf freie Meinungsäußerung aus Art. 5 GG, wonach jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten, kann nicht durch einen Monopolisten wie Facebook nach eigenem Gutdünken und nur auf der Basis von ebenso schwammigen wie beliebig auszulegenden „Gemeinschaftsstandards“ ausgehebelt werden.

Hier kann man Screenshots von willkürlichen Sperrungen oder Löschungen durch Facebook veröffentlichen lassen.

Im Ergebnis wünschen wir uns, dass Facebook zu einer transparenten Praxis im Umgang mit Meinungsäußerungen gelangt. Rechtswidrige Inhalte müssen entfernt, Nutzer, z.B. bei wiederholten Straftaten, endgültig gesperrt werden. Gleichzeitig müssen Beiträge grundsätzlich zugelassen und weder gelöscht, noch der Verfasser gesperrt werden, soweit dessen Äußerungen in Einklang mit deutschem Recht stehen. Aktuell ist dies ganz eindeutig nicht der Fall. Egal, was in öffentlichen Verlautbarungen von Facebook oder der „Task Force ‚Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet‘“ in Presseerklärungen behauptet wird.

Eine sehr gute Aktion, die es zu unterstützen gilt! (MS)

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SPD Berlin wirbt um Migranten

Die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei. Jetzt wird ganz offen um Moslems geworben und das natürlich in deren Sprache. Man geht also davon aus, dass die Migranten nicht des Deutschen mächtig sind und auch nicht lernen werden.

Authentisch und multikulturell sieht anders aus. Oder leben in Berlin tatsächlich nur noch Ausländer die arabisch sprechen? Warum ignoriert die SPD alle anderen Ausländer, die Italiener, Spanier, Franzosen, Engländer, Südamerikaner ect.? Oh Irrtum, die Russen werden auch am Rande erwähnt.

Zeigt die SPD Berlin hier ihr wahres, rassistisches Gesicht? Warum wird nur eine Ausländergruppe bevorzugt und der Rest komplett ignoriert? Sind die anderen Ausländer es nicht Wert umworben zu werden?

Sind inzwischen so viele Deutsche bei der SPD ausgetreten, dass man in anderen Gewässern fischen muss?

Ist die SPD inzwischen zum Steigbügelhalter des Islamismus verkommen?

Ist man sich dort schon heimlich im Klaren darüber, dass die Moslems aufgrund des Geburtenzahl in mehreren Jahren hier die Mehrheit stellen und dann die Gesetze (oder Scharia) bestimmen werden? Hofiert man sie deshalb jetzt schon so dermaßen?

SPD Berlin startet Kampagne: Eine für alle.

Aber erst mal muss gegen die AFD gehetzt werden:

Wir setzen damit ein klares Zeichen gegen Hetze. Verbale Entgleisungen, wie die von Alexander Gauland, AfD-Spitzenkandidat, nach denen eine SPD-Bundestagsabgeordnete „entsorgt“ werde, dulden wir nicht. Das ist Stimmungsmache, die an die dunkelsten Seiten unsere Geschichte erinnert.

Hier hat die SPD die Hetze ihrer eigenen Parteikollegen Unterschlagen. Frau Nahles will der CDU in die Fresse hauen. Ralf Stegner legte als „Pöbel Ralle“ mehrere Entgleisungen hin. Es könnte aber auch sein, dass die SPD auf nicht integrierte Ausländer baut, die die miese Hetze der „Sozialdemokraten“ nicht kennen oder nicht verstanden haben.

 

Berlin lebt von der Vielfalt der Kulturen. Die Kampagne wirbt mit zweisprachigen Slogans wie: „Berlin ist das, was Du draus machst. (Deutsch und Farsi) „Das Tolle an Berlin: Es ist meine Stadt. (Deutsch und Türkisch) und „Deine Stadt, Deine Ideen, Deine Partei! (Deutsch und Russisch). Die Kampagne startet mit einer Postkarten- und Social Media Aktion.

Hier zeigt die SPD ihre Respektlosigkeit gegenüber Ausländern. Alles und jeder wird geduzt, auch die Spitzenfachkräfte aus arabischen Ländern. Das kennt man bereits von RTL & Co, aber deshalb ist das pauschale Duzen noch lange nicht deutsche Kultur! Zudem fordert die SPD indirekt Muslime dazu auf, Berlin islamisch zu machen. Was für eine Verachtung gegenüber dem deutschen Volk…

Bild-Quelle direkt: http://www.spd.berlin/…/news/eq/alt/eq-motiv-margan-quer.png

Hat die Werbeagentur keine Frau mit Kopftuch für das Plakat gefunden?

Welche Töne waren denn noch von der SPD zu höhren, als sie noch Volkspartei war?

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Werl: Priester als „Du Ungläubiger!“, „Du Schwein!“ beschimpft

Ein Pfarrer aus der katholische Propstei Werl berichtet in der aktuellen Ausgabe der Pfarrnachrichten auf der Titelseite, was er an der Kasse im Lidl erlebt hat:

Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:

„Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig!

Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.

Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde.

Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“  – „Du Schwein!“  – Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.

Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.“

Zeitgleich lesen wir bei dem BR folgende Nachricht:

„Ich pfeife auf ein christliches Abendland“ 

Würzburger Pfarrer kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

Der Würzburger Pfarrer Burkhard Hose hat die jüngsten Abschiebungen von vierzehn Afghanen nach Kabul scharf kritisiert. Hose prangert an, dass „diese Menschen in Lebensgefahr gebracht“ würden.

Vielleicht sollte er sich mal mit seinem Kollegen aus Werl unterhalten… (MS)

 

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