Keine Türkei in der EU

Banner-Türkei-ohne-Initiative

» Wir fordern die Bundesregierung auf, sich für die Aussetzung der Beitrittverhandlungen zur Aufnahme der Türkei in die EU einzusetzen.

Die Entwicklungen in der Türkei hinsichtlich der Menschenrechte, des Minderheitenschutzes und der Meinungsfreiheit zeigen Tendenzen, die mit europäischen Rechtsvorstellungen nicht konform gehen. Solange das Kurdenproblem nicht gelöst ist, läuft die Türkei Gefahr, ein Bürgerkriegsland zu werden. Die Türkei grenzt an den Irak und Syrien. Nach Aufnahme der Türkei würde auch die EU an diese Kriegsgebiete angrenzen. Hinzu kommt der wachsende islamische Fundamentalismus, der sich auch in der Türkei bemerkbar macht. Die Türkei würde wegen ihrer Bevölkerungszahl eine bedeutende Rolle im Europarlament spielen. Schon jetzt ist es schwer, die EU-Länder auf eine gemeinsame Linie einzustimmen, wie sich bei der aktuellen Bewältigung der Zuwanderung und bei den Problemen der Finanzpolitik zeigt.

Nach einer in Brüssel beschlossenen Ausstiegsklausel ist es möglich, die Verhandlungen auszusetzen, wenn ein Drittel der EU-Mitgliedsstaaten dies fordern oder wenn die Türkei in Fragen der Menschenrechte, des Minderheitenschutzes und der Meinungsfreiheit Rückschritte oder Unzulänglichkeiten offenbart. Es wird Zeit, diese Ausstiegsklausel anzuwenden. «

Hier geht es zur Petition

Ältere Arbeitslose sollen ausrangiert werden

Gern teilen wir folgenden Text:
»Altersarmut ist eine Bedrohung, die weite Teile unserer Gesellschaft betrifft. Nachdem selbst Arbeitnehmer, die viele Jahre lang treu und brav in die Sozialsysteme eingezahlt haben, nach Beginn ihrer Verrentung sprichwörtlich von der Hand in den Mund leben müssen, geht es nun den Hartz-IV-Empfängern an den Kragen. Derzeitig wird über ein Gesetz beraten, durch welches Hartz-IV-Empfänger vorzeitig in den Ruhestand geschickt werden können, auch wenn dies eine lebenslange Kürzung ihrer Bezüge zur Folge hat. Den sozial Schwachen wird somit noch ein Teil ihrer ohnehin schon lächerlich kleinen Rente genommen. Einen Artikel zu diesem Thema lesen Sie hier.

Über unser Online-Petitionsportal Abgeordnetencheck haben wir uns dieses wichtigen Themas angenommen. Wir werden in verschiedenen Durchgängen immer neu Abgeordnete zu diesem Sachverhalt anschreiben und an ihre Aufgabe als gewählte Volksvertreter erinnern. Sie können auf dem Portal gleichfalls ersehen, ob ein Abgeordneter eine Antwort zur Petition verfasst hat oder noch schweigt. Mehr als 31.000 Unterschriften sind bislang für eine Reform des Rentensystems und gegen Altersarmut zusammengekommen. Sorgen wir gemeinsam dafür, daß es noch mehr werden. Gerne könne Sie in Ihrem Verwandten- und Freundeskreis Werbung für dieses wichtige Anliegen machen. Es betrifft uns alle. Bitte nehmen Sie hier mit einem Klick teil.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch«

Feige Haltung der BRD beim Glyphosat

Vergiftung mit System

Wie oft durften oder mussten wir schon hören, dass deutsche Politiker nur ihrem Gewissen verpflichtet seien? Und wie passt diese Behauptung mit folgender Aussage zusammen?

 

Mehrere EU-Mitgliedsländer, allen voran Deutschland, haben keine eindeutige Position. Sowohl Minister Schmidt als auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprechen sich für Glyphosat aus – die SPD geführten Bundesressorts sind dagegen. Bei einer Abstimmung müsste sich Deutschland deshalb enthalten.

 

Wenn Deutschland sich bei der Vergiftung europäischer Böden neutral verhält, dann wird diese Enthaltung zur Zustimmung! Das wissen natürlich unsere feinen Damen und Herren Käuflichkeit.

Das massive Bienensterben durch Chemiekonzerne, wie Monsanto und Bayer, wo ganze Bienenvölker ausgerottet werden, lässt unsere Politiker die Lust auf Honig nicht verderben. Hoffentlich findet schnell jemand raus, dass Glyphosat von einem Rechtsextremen oder gar Naziverehrer hergestellt wird, denn erst dann wäre die BRD bereit sich gegen die Erlaubnis vom „mutmaßlichen Krebserreger“ zu stellen. Sollten die USA aber mit TTIP Erfolg haben, dann haben alle Politiker in Europa so wenig zu melden, wie Christdemokraten unter Merkel!

Unbenannt

Niklas ist Tod – erschlagen von Kopftretern

Der 17-jährige Niklas, der von einer Migrantengruppe angefallen und schwer verletzt wurde, ist gestorben.

Die Systemmedien halten sich mal wieder schwer zurück, wenn es um ermordete Deutsche geht. Wir sind immer noch Opfer zweiter Klasse in einem deutschfeindlichen Terrorregime, welches durch eine genozide Willkommenskultur die Tore für potentielle Mörder und Vergewaltiger offen hält. Und eins ist klar – es wird nicht besser sondern immer schlimmer werden.

Wir wünschen der Familie des Ermordeten viel Kraft bei allem, was sie nun durchstehen müssen.

Hier  die Beschreibungen der drei Tatverdächtigen.

Der erste: 17 bis 20 Jahre, gut 1,80 Meter groß, stämmig, brauner Hauttyp, schwarze Haare (Seite kurz, oben länger), er trug Jeans und eine schwarze Jacke, sprach akzentfrei Deutsch.

Der zweite: ebenfalls 17 bis 20 Jahre alt, gut 1,80 Meter groß, brauner Hauttyp, schmal, er trug eine weiße Jogginghose und einen weißen Pullover (Adidas oder Nike), auch er sprach akzentfrei Deutsch.

Der dritte: älter als 18 Jahre, lange schwarze Haare, lockig, an den Seiten kurz rasiert, schmal, Vollbart.

Hinweise bitte an die Mordkommission unter 02 28/1 50.

Nach dem Überfall auf einen 17 Jährigen Besucher von „Rhein in Flammen“am vergangenen Samstag, wurde eine Demo mit dem Motto „Stoppt die Gewalt“ in der Godesberger Innenstadt angemeldet.

Die Veranstalterin Melanie Dittmer, die vor zwei Jahren auch schon in Bonn die BOGIDA Demos organisiert hat, rechnet nach eigenen Angaben mit bis zu 400 Teilnehmern. Gewalt geht uns alle an, so Dittmer.

Es ist ein Redebeitrag von Ester Seitz von „Karlsruhe wehrt sich“ geplant. Die Zwischenkundgebung findet 14:30 Uhr dem Rondell Ecke Rüngsdorfer Straße/Rheinallee statt. Dort wurde das Opfer fast zu Tode getreten. Zwei der Täter haben braune haut und dunkle Haare und sprechen gutes deutsch, zu dem dritten Täter hat die Presse nichts bekannt gegeben. Noch sind die Täter nicht gefasst. Dies war in diesem Bereich der Stadt aber nicht der erste Vorfall von Gewalt an Deutschen durch vermutlich Ausländer. Bereits im letzten Jahr hat der Bonner Stadtratsabgeordnete Christopher von Mengersen (PRO NRW, 22 Jahre, Jurastudent) der Bad Godesberger Bezirksvertretung ein neues Sicherheitskonzept vorgelegt. Dieses wurde aber von den Vertretern der anderen Parteien ausnahmslos abgelehnt.

Da die Politik dem Volke nicht hilft in solchen Fragen muss der Bürger auf die Straße gehen. Treffpunkt ist Samstag, den 14. Mai um 14 Uhr der Hinterausgang des Bahnhofs Bad Godesberg. Auf der Straße „Von Groote Platz“ geht es los Richtung Ort des Geschehens und Innen. Auch ist eine Gedenkminute für das Opfer geplant.

Es ist traurig, dass sowas noch einmal unter Chaos Innenminister Jänger passieren kann. Und wieder trifft es die Region um Köln. Eine berechtigte Frage bleibt offen: Wann handelt die Politik endlich? Und, wann tritt Innenminister Jäger endlich zurück?

13221479_280989195574409_8155298579959939232_n
Unbenannt

Der Kampf um das Bargeld ist voll entbrannt

Gern teilen wir folgende Info:

»Der vermeintliche Fortschritt hat Schwedens Gesellschaft bereits in ein nahezu bargeldloses Zeitalter geführt. Die Hälfte der schwedischen Banken führt bereits kein Bargeld mehr. Der Traum eines jeden Überwachungsstaates ist damit in Erfüllung gegangen: Bis zum Brötchenkauf wird alles transparent.

Auch in Deutschland geht es kräftig „voran“. Die Abschaffung der 500-Euro-Note durch die EZB letzte Woche war der offizielle Auftakt dazu. Sehen Sie dazu hier meinen Redebeitrag im EU-Parlament von diesem Dienstag.

Um gegen die Abschaffung des Bargeldes zu mobilisieren, haben wir nun mit der Konzeption der angekündigten Informationsbroschüre begonnen, die wir bundesweit zunächst an 250.000 Haushalte verteilen wollen. Außerdem sind über unser Portal Abgeordnetencheck bereits über 340.000 Petitionen an Abgeordnete des Bundestages gegangen. Ein Riesenerfolg! Und doch hat noch nicht jeder Abgeordnete unseren Protest gehört. Klicken Sie hier, um weitere Volksvertreter zu sensibilisieren.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre


Beatrix von Storch«

www.zivilekoalition.de

fsdf

Verfahren gegen mutmaßlichen Totschläger eingestellt

Und wieder wurde ein Verfahren gegen einen Linksextremen in NRW eingestellt, da die » Tatbeteiligung des Beschudligten nicht zu erkennen « sei.

Am 13.11.2015 war Melanie Dittmer mit zwei Freunden im Bonner Hauptbahnhof unterwegs.  Dort wurde sie, wie man auf dem Video erkennen kann, von mehreren Antifaschisten in ein Gespräch verwickelt und belästigt.

Leider werden die Linksextremen aufgrund lascher Gerichtsurteile, bzw. Verfahrenseinstellungen, in ihrer Gewalt immer hemmungsloser. So auch in Bonn. In der letzten Sekunde des Videos sieht man einen Schwarzvermummten auf die Filmerin zulaufen. Die Person trägt eine mit Steinen gefüllte Plastiktüte in der Hand.

Mit dieser Tüte versuchte er durch gezielte Schläge Melanies Kopf zu treffen. Eine Abwehr mit dem Arm verhinderte Schlimmeres, als starke Prellungen am Unterarm. Uns kann niemand erzählen, dass der Täter nicht wusste, dass man mit einer mit Steinen gefüllten Tüte jemanden töten kann. Es wurde also der Tod von Melanie Dittmer billigend in Kauf genommen; er war vermutlich auch gewollt.

Wenig später wurde der mutmaßliche Täter aufgrund der Videobilder und einer Beschreibung von der Polizei in der Bahn zeitweilig festgenommen und die Personalien festgestellt.

Doch das reichte offensichtlich nicht aus, um ein Gerichtsverfahren vor dem Landgericht einzuleiten. Verurteilt werden hier in der BRD hauptsächlich Patrioten und Kritiker des Systems. Linksextreme haben mehrheitlich Narrenfreiheit. (ME)

Ermittlungen wegen versuchter Tötung eingestellt

Im Video ist eindeutig zu sehen, wie Jason Rene H. (Dortmund) einen Kumpel via WhatsApp informiert und ihm anscheinend schreibt. Als dieser Kumpel kommt, warnt er Melanie vor, ohne den Schläger selber sehen oder hören zu können, da er sich nicht in seinem Sichtfeld aufhält. Somit muss Jason Rene H. den mutmaßlichen Täter namentlich kennen!

Jeder Deutsche ohne linksextreme Ausprägung wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Hubschrauber abgeholt worden und in Erzwingungshaft gekommen, um den Namen des Täters zu erfahren.

Warum kam Jason Rene H. nicht ins Gefängnis, um ihn zur Herausgabe des Namens des mutmaßlichen Täters zu bewegen?

Ist der Staatsanwaltschaft bei versuchten Tötungsdelikten gegen Andersdenkende die Identität egal?

Will die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft überhaupt, dass der mutmaßliche Totschläger vor Gericht kommt?

Kann es sein, dass bei diesem Tötungsversuch staatliche Stellen (Verfassungsschutz) involviert waren, wie man es auch schon aus der rechtsextremen Bewegung (NSU) kennt?

Dass die Staatsanwaltschaft ein derart geringes Interesse an der Aufklärung eines versuchten Tötungsdelikts hat, ist eher ungewöhnlich. Man stelle sich vor, ein vermummter glatzköpfiger Deutscher hätte einem Neger eine Schweinekeule auf den Kopf schlagen wollen und es gäbe eine ähnliche Beweislage… (FB)

 

Leipzigs rote Lügenbarone

Beispiel Demo

» Leipzigs Oberbürgermeister, Polizeipräsident und die Leipziger Volkszeitung (LVZ) haben seit Jahren einen gemeinsamen politischen Feind: den »Rechtsextremisten«. Als solchen verwünschen und bepöbeln sie noch den harmlosesten Konservativen. Der Verfassungsschutzbericht 2015 entlarvt sie jetzt als skrupellose Lügenbarone: 91 Prozent aller politischen Gewalttaten in Leipzig gehen auf das Konto der Linksextremisten! Also auf jene, die sie finanziell und ideologisch füttern. «

Weiter gehts beim KOPP-Verlag

Kinder in Linnich wurden BELÄSTIGT & ANGEPACKT!

Und wieder einmal fanden wir in Facebook den Bericht eines Einzelfalls den wir hier teilen möchten:

»Es ist wieder passiert!
Kinder in Linnich wurden BELÄSTIGT & ANGEPACKT!

BITTE TEILEN TEILEN TEILEN!

Vorab musste aus Eigenschutz vor Anzeigen vieles unkenntlich gemacht werden (§§ 201 – 210)

Wie wir schon erwähnt hatten,wird es (wenn es wärmer wird) HEISS hergehen in der so armseligen BRD! NICHT NUR IN GROSSSTÄDTEN SONDERN AUCH IN KLEINEREN TEILEN DEUTSCHLANDS!
2016 wird DAS Jahr!
Wartet erst einmal mal ab bis die Schwimmsaison eröffnet wird!

Gestern Abend ist es wieder passiert! Mehrere weibliche Kinder (13-14 Jahre) wurden wieder in Linnich angepackt und belästigt.
Am Linnicher Bahnhof haben sich gestern Abend (nichts ungewöhnliches) ein paar Freundinnen versammelt um Spaß zu haben. Alles war super, Wetter, Laune etc.
Bis wieder mal zwei südländische (nicht alle sind gleich!) junge Männer auftauchten.
Die Mädchen waren trotz dem super Wetter normal und nicht wie manche sich das jetzt wieder ausmalen wollen extra reizend angezogen gewesen! Sie hielten mit Angst und Respekt Abstand von den Männern.
Die jungen Männer wollten erst Zigaretten und näherten sich den Mädchen (typische Masche). Laut Aussagen der Mädchen wurden sie dann an ihren Brüsten begrabscht.
In Panik liefen die Mädchen Richtung (Kreisverkehr/SIG).
Daraufhin liefen Sie einem alten Bekannten und guten Freund von uns in die Arme bzw direkt vor das Auto.
Dieser zeigte wieder einmal Zivilcourage und stellte sich natürlich etwas aggressiv den zwei jungen Männer entgegen.
Diese waren in null Komma nichts kleinlaut.
Viele denken sich jetzt warum immer genau dieser Person? Ganz einfach. Weil diese Person oft rumfährt um genau solche Sachen zu verhindern! Das sollten einige von euch mal genauso tun wenn euch was an eure Kinder liegen sollte. Denn nur gemeinsam ist man stark! Dies ist kein Lari Fari mehr Leute! Diesmal wurde die Polizei angerufen. So wie manche Leute es sich auch bei einem anderen Vorfall (vor einigen Wochen) gewünscht hätten.
Beim Anruf der Polizei sind die Männer geflüchtet.
Nach einer Weile trafen die Beamte auch ein.
Die Männer wurden gestellt. Aber nicht durch die Beamten, sondern weil sie so dumm waren und zurück zum Zug gekommen sind (heimlich reingeschlichen) um weiter nach Jülich oder Düren zu fahren.
Dieses Verbrechen wurde auch aufgenommen aber im Endeffekt wurde nichts weiter gemacht. Ganz im Gegenteil, denn der Herr selbst (was klar war), die Mädchen und die Elternteile bekamen einen Platzverweis.
Soviel zu diesen Thema.
Die Leute bzw Eltern handeln bald selbst in solchen Sachen. Da auch sie langsam die Schnauze gestrichen voll haben. Dann wird es nur noch vor Anzeigen so brodeln.
Wir wollen jetzt nicht (wie viele aber uns) alle in eine Schublade stecken. Aber Leute wacht endlich auf wenn ihr eure Kinder noch auf die Straße lassen wollt! Verschließt euch nicht! Habt keine Angst. Es gibt immer noch Leute die euch helfen, beistehen und euer Rücken stärken!
WIR!
Es wird einfach nichts von da oben unternommen!
Von dem Vorfall wird nichts in die Lügenpresse kommen. Auch Stadt Linnich wird euch davor nicht schützen! Im Gegenteil. Es wird geschwiegen und gelogen!
Erinnert ihr euch noch an die Bürgerversammlungen?
Was wurde von den leeren Versprechungen eingehalten? NICHTS!
In Jülich waren wir selber auch vor Ort, auch da hat das Land NRW zusammen mit der Stadt den gleichen Blödsinn verzapft wie in Linnich. Anscheinend überall.
Leute wacht auf und verdammt nochmal, SCHÜTZT EURE KINDER!

Bürger stehen auf« (Quelle: Facebook)

Bilder Linnich

Linke brachten zur Mai-Demo Bomben mit

linke Aktivisten mit SprensätzeLinksextremismus wird in Deutschland staatlich durch Finanzhilfen gefördert. Hinzu kommen MinisterInnen, Gewerkschaften und Parteien, die gewaltbereite Linksextremisten auf Kundgebungen tolerieren, an denen sie auch selber teilnehmen. Im „Kampf gegen Rechts“ ist scheinbar alles erlaubt.

Das dachten sich auch Linksextremisten in Berlin, die extra aus Hamburg kamen und Sprengsätze mitbrachten. Man darf mutmaßen, dass die Sprengsätze mit Steuergeldern mitfinanziert wurden, auch wenn dies nicht unbedingt wissentlich geschah. Unklar ist auch noch, wer den Jugendlichen die Anreisekosten von Hamburg nach Berlin und Abreisekosten finanzierte. Vom Taschengeld wird das sicher nicht zu stemmen gewesen sein.

Während bei Böllerwerfern aus dem „rechten Spektrum“ das SEK anrückt, werden Linksextremisten mit echten/Tot bringenden Sprengsätzen schon innerhalb kürzester Zeit nach Hause geschickt, wo sie dann weiter Bomben basteln könn(t)en.

Es kam kein Hubschrauber aus Karlsruhe, um die linken Terroristen abzuholen! Es handelte sich um politisch korrekt motivierte Terroristen. Nach der zügigen Entlassung nach Hause kann spekuliert werden, dass mindestens einer der Täter einen berühmten Vater (Politiker?) hat. Jedenfalls hat die Gleichheit vor dem Gesetz versagt! Die Verharmlosung von linken Terrorismus ist politisch gewollt und wird medial gefördert. Linke Gewaltverbrecher mit Tötungsabsichten werden häufig als  „Aktivisten“ deklariert oder als „Gegendemonstranten“ verniedlicht.

Bei der Suche nach weiteren Artikeln über die Sprengsatzfunde in Berlin zur Mai-Demo, war die Trefferzahl erbärmlich. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass die meisten Medien den linken Terror unterstützen oder ihn zumindest nicht anklagen. Und dann wundern sich diese Schmierfinken, dass man sie als Lügenpresse oder Lückenpresse bezeichnet… (FB)

AntiMerkel-Challenge

13055123_588946267931935_1457940338618447065_o

Folgende neue Aktion wird gerade im Internet verbreitet:

»Aktivisten in Rheinland haben damit begonnen Straßenschilder mit dem Satz „MERKEL MUSS WEG“ zu überkleben. Mit Revolte auf Beton soll der urbane Raum zurückerobert werden und zur politischen Spielwiese avancieren. Modernes Auftreten ist gerade im politischen Raum wichtig und das sogenannte Guerilla Marketing sollte nicht mehr länger der Grünen Jugend oder der Antifa überlassen werden.

Gerade Stilmittel wie Sticker sind probate Mittel um das Revier zu markieren. Diese Form der Anwendung wird im Jugend affinen Fachjargon Streetart genannt. Bei der Straßenkunst nutzt man Formen im öffentlichen Raum für gewissen Stencils (Sprühschablonen) oder Sticker. Auch Sprühkreide ist ein Segen. Oft sieht man Kreideaktionen bei identitären Gruppen, die es sich bei den Linken abgeguckt haben.

Sprühkreide kostet drei bis 5 Euro pro Dose und man kann damit ca. 50 Meter Asphalt verschönern. Sagen die Gutmenschen nicht immer wir wollen eine bunte Stadt? Können sie haben. Bloß sollte man von Wänden und privaten Grundstücken fern bleiben. Denn in diesem Punkt möchten wir uns gerne weiterhin von den Minusmenschen unterscheiden. Wir sind gegen unverhohlenen Vandalismus und Lackgeschmiere auf privaten Häuserwänden. Wer das Eigentum anderer Menschen nicht achtet besitzt keine Moral.

Eine gewisse Ethik ist auch als urbaner Guerilla-Aktivist unbedingt einzuhalten. Sonst geht der positive Moment flöten. Sollen doch andere ihr Karma versauen, wir sagen Stil mit Vernunft anstatt Stil vor Vernunft.«

Und weiter auf der #Antimerkelchallenge Facebookseite:

Liebe ‪#‎AntiMerkelChallenge‬ Teilnehmer!

»MERKEL-MUSS-WEG Aufkleber!!!!

Wir haben ab sofort Aufkleber. Diese sind für Outdoor Anwendungen geeignet. Einige Teilnehmer haben damit ihren Straßennamen umbenannt. Krass, oder? Sie sind lang und groß. Pro Riesensticker 1,50 Euro. Bis 10 Stück Porto 1,50 Euro. Ab zehn Stück pro Sticker nur noch 1,20 Euro und Porto wegen Gewicht 2,60 Euro. Zahlbar per Paypal. Bitte schreibt uns eine Nachricht bei Interesse.

Wenn Ihr geklebt habt, bitten wir Euch uns ein Foto zu schicken. Wir bringen die Bilder dann hier und Ihr könnt in der Kommentarspalte Eure Freunde nominieren auch mitzumachen. Danke

#AntiMerkelChallenge ‪#‎MerkelMussWeg‬

AntiMerkelChallenge