König von Deutschland war 22 Monate unschuldig in U-Haft

 

Der König von Deutschland, Peter Fitzek, saß 22 Monate unschuldig in Untersuchungshaft. In einem hochinteressanten Interview bei bewusst.tv klärt er mit Martin auf, was die Ämter und Polizeibehörden sich einfallen ließen und lassen, um unliebsame Bürger zu drangsalieren und wegzusperren. Peter Fitzek hat sich erfolgreich gegen sämtliche Beschuldigungen gewehrt. Seinem Anwalt kann man vermutlich nicht einmal mit Gewalt das Grinsen vertreiben…

Sämtliche Medien haben Peter Fitzek mit ihren Drecksartikeln vorverurteilt und verleumdet. Sie können nun mit Schadenersatzklagen rechnen. Wir hoffen, dass Peter König den Medien das Fell über die Ohren zieht. Wäre der „König von Deutschland“ wirklich so ein Spinner, wie ihn die Medien dargestellt haben, dann hätte ihn der Bundesgerichtshof nicht freigesprochen! Nun dürfen wir gespannt sein, ob die Lückenpresse über den gerichtlichen Erfolg von Peter Fitzek berichten wird…

Share This:

Erklärung 2018 – News-Update

Gerne teilen wir folgenden Aufruf zur Erklärung 2018:

Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,

am vergangenen Mittwoch, dem 16.5.2018 haben wir die „Gemeinsame Erklärung“ öffentlich dem Vorsitzenden des Bundestags-Petitionsausschusses, Marian Wendt (CDU), als Petition übergeben. Mit der Annahme durch den Ausschussvorsitzenden ist unsere Erklärung offiziell als Petition anerkannt. Das ist ein wichtiger Etappensieg in der politischen Auseinandersetzung um den Stopp der unkontrollierten Migration. Nach nur einer Woche wurde heute Morgen unsere Petition freigeschaltet.

Jetzt unsere Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ beim Deutschen Bundestag unterschreiben

Nun müssen wir die nächste Hürde nehmen: Wir wollen eine öffentliche Verhandlung unserer Petition im Petitionsausschuss. In diesem Fall wird die Sitzung im Parlamentskanal übertragen, der überall im Land empfangen werden kann und in der Mediathek abrufbar ist.

Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber mindestens 50.000 unserer Unterstützer innerhalb einer Monatsfrist erneut entweder per Brief, per Fax oder durch Eingabe in diese Maske des Petitionsausschusses Ihre Unterstützung bekunden. Dabei müssen Name und Adresse angegeben werden. Briefe und Faxe können mit Referenz zur Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ sofort abgeschickt werden. Die Adressen finden Sie unten. Einen Textvorschlag stelle ich auf meine Homepage (vera-lengsfeld.de).

Die Monatsfrist läuft vom Moment der Freischaltung der Eingabemaske.

Positiv zu vermerken ist aber, dass die Petition jetzt auch von Menschen unterzeichnet werden kann, die bisher nicht die Erklärung unterschrieben haben. Und jede neue Unterschrift unterliegt dem Schutz der persönlichen Daten durch den Deutschen Bundestag!

Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem Blog vera-lengsfeld.de, über Facebook und Twitter informieren. Lassen Sie sich durch negative oder Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht verunsichern!

Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.de bestellen und werden dann direkt informiert, sobald sich neue Entwicklungen ergeben. Oder Sie klicken auf diesen Link:

Anmeldung zum News-Update der „Gemeinsamen Erklärung 2018“

Von Einzelanfragen bitte ich abzusehen. Ich kann die Flut an Mails nicht länger bewältigen.

Mit herzlichen Grüßen!

Ihre

Vera Lengsfeld

 

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35257

Für die Unterschrift bitte dieses Fax: +49 30 227-36053

 

Deutscher Bundestag Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik
111011 Berlin

 

Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Wendt,

hiermit unterzeichne ich die Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“, die Sie am 16.05.2018 angenommen haben.

Max Mustermann
Musterstr. 2
12345 Musterstadt

 

Mit freundlichen Grüßen!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Vera Lengsfeld

Share This:

Christian Lindner verunglimpft FDP

Christian Lindner wollte aus der FDP eine Ansammlung rechtspopulistischer Gutmenschen machen, aber nun wird seine Partei als Rassistenpack wahrgenommen. Und wie schon die NRW-CDU, scheitert die FDP an den Indern. „Jeder im Land solle wissen, wenn ein Ausländer in der Bäckerei vor ihm stehe, ob es sich um eine indische Fachkraft oder einen Illegalen handele.“ Das war für Medien und Gutmenschen kein Fettnäpfchen mehr, sondern ein Becken voll mit altem Frittenfett! Lindner versuchte mit chirurgischer Präzession eine Trennlinie zur AfD zu schneiden und stach dabei in die Säuferleber der SPD. Nun werden die Liberalen Tag und Nacht Fähnchen schwenken müssen, um bei den kommenden Landtagswahlen nicht an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

Share This:

Statt Multikulti JEDES Volk hat sein Existenzrecht

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde bereits offen zugegeben, dass wir mitten in einem Gesellschaftsexperiment sind, weg von einer monoethnischen Gesellschaft hin zu einer multiethnischen Gesellschaft.

Einige der neuen Ethnien bringen aber eine Kultur und Wertevorstellungen mit, die mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung (soweit in der BRD überhaupt noch existent) und europäischer Zivilisation nicht vereinbar sind. Letztlich bedeutet eine multiethnische Gesellschaft also auch eine multikulturelle Gesellschaft, wo der linksverdrehte Mainstream davon träumt, dass alle friedlich miteinander leben.

Da macht aber der Islam nicht mit. Der Islam sieht sich als einzig wahrer Glaube und damit als einzig mögliche kulturelle Grundlage in einem Land. Er hat einen Herrschaftsanspruch. Es mag Länder geben, wo der Islam seine Berechtigung hat, aber eben nicht in Europa.

Der Multikulturalismus propagiert das friedliche Zusammenleben gegensätzlicher Kulturen, in einem Land, wo dann alles so schön „tolerant“, „weltoffen“ und „bunt“ werden soll. In Wirklichkeit steht aber hintenherum weit mehr auf der Agenda. Denn das Ziel ist letztlich die brutale Vernichtung aller Völker und Einebnung all ihrer Eigenheiten.

Durch absichtlich herbeigeführte Migrantenströme und Masseneinwanderung will man perfiderweise auch noch unter dem Deckmantel der Humanität (Stichwort: „Arme Flüchtlinge“) alle Völker so lange miteinander vermischen, bis es keine Unterschiede mehr unter den Menschen gibt. Dabei werden den Völkern zunächst um ihre Werte, Traditionen, Identität und Sprache beraubt.

Statt einer Völkervielfalt auf der Erde, wo jedes Volk seinen angestammten rechtmäßigen Platz hat, gibt es dann nur noch einen leicht beherrschbaren und leicht ausbeutbaren Einheitsbrei aus Individuen. Das Ganze folgt dann weiter der linksextremen Agenda von „No Border – No Nations“. Alle Grenzen und Nationen sollen aufgelöst werden.

In Europa „begnügt“ man sich zunächst damit den Nationen immer mehr Kompetenzen wegzunehmen und sie zentral nach Brüssel zu verlagern. Ziel ist aber ein europäischer Einheitsstaat, wo die einzelnen europäischen Nationen nicht mehr existieren und alles zentral von Brüssel aus gelenkt wird. Gewisse Politiker sprechen dabei schönfärberisch von „Mehr Europa“, damit keiner aufmuckt.

Wir meinen, dass die verschiedenen Völker, auch das eigene, erhalten bleiben sollen, mit einem eigenen Staat und sicheren Grenzen. In der Mongolei soll die mongolische Kultur, Sprache und Identität erhalten bleiben; in Kasachstan eben die kasachische Kultur, Sprache und Identität und bei uns in Deutschland eben die deutsche Kultur, Sprache und Identität. Alle Kulturen und Ethnien sind gleich viel wert und sollen ihren angestammten Platz in der Welt haben.

Mit dem Multikulturalismus sind die linken Rädelsführer in Politik und Medien dem Wahn verfallen, eine neue einheitliche Menschenrasse zu züchten. Der Multikulturalismus ist Völkermord mit anderen Mitteln.

Politiker, die sich „volksnah“ geben, unterdrücken aber aufbegehrende patriotische Bürger, indem sie diese als „Nazis“, „Ewiggestrige“ und „Rassisten“ verunglimpfen. Sogenannte „demokratische“ Parteien und Gewerkschaften unterstützen gewalttätige und zerstörerische Handlungen der Antifa. Im „Kampf gegen Rechts“ werden aus dem prall gefüllten Steuertopf das Verprügeln/Einschüchtern Andersdenkender finanziert. Das übernehmen dann die Schlägertrupps der bandenmäßig organisierten Antifa. Fast jede Großstadt stellt der Antifa Räumlichkeiten zur Planung von Aktionen zur Verfügung. Richter und Staatsanwälte begrüßen das „ehrenamtliche Engagement“ der mutigen „Kämpfer gegen Rechts“ und die meisten Medien unterstützen – durch Verharmlosung von Straftaten – diese kriminellen Machenschaften. So finanzieren dann ehrlich und hart arbeitende, Steuern zahlende und rechtstreue Bürger ihre eigene Unterdrückung durch das bunte Regime.

Es wird Zeit, dass dieser ganze linke Saustall mal so richtig ausgemistet wird und unser Land wieder vom Kopf auf die Beine gestellt wird. Dafür braucht es den Widerstand aus der Bevölkerung. Auf den immer mehr werdenden Kundgebungen und Versammlungen regierungskritischer Gruppierungen, kann jeder dazu beitragen, dass der Protest auf die Straße getragen wird. Das Sofa kennt keine Trennungsängste! (MR)

Share This:

Linke Gewalt auf DGB-Familienfest in Düsseldorf

Linke Gewalt auf DGB-Familienfest am 1.Mai 2018 in Düsseldorf

 

Am Vormittag des 1.Mai 2018 fand eine DGB-Demonstration statt, die am Johannes-Rau-Platz mit einer Kundgebung enden sollte. Im Anschluss daran gab es ein DGB-Familienfest mit vielen Infoständen, den ich (männlich, 50 Jahre alt) mit meinem 80 jährigen Freund besuchte, um mir das anzusehen.

Wir sind dann also hingegangen, haben uns die Infostände im Vorbeilaufen angesehen und haben etwas gegessen. Mein Freund fragte bei einem Stand für mehr Demokratie nach der AfD. Bei einem anderen Stand neben ver.di in der Nähe der Bühne stand ein jüngeres, weibliches ver.di-Mitglied mit Handzetteln gegen rechte Gewalt und Hetze. Ich habe sie angesprochen und gefragt, wie es denn mit linker Hetze aussehen würde. Sie sagte uns, dass das Thema hier eben nur rechte Hetze sei und dass die AfD Hetze betreiben würde. Sie verweigerte allerdings jegliche weitere Diskussion über die AfD.

Wir sind dann zurück Richtung Mannesmann-Hochhaus gegangen und waren schon im Gehen begriffen, als wie aus dem Nichts plötzlich fünf Leute neben uns auftauchten. Mit aggressivem Ton haben sie gesagt, dass dieses Fest nichts für uns sei und wir hier nichts zu suchen hätten. Einer der Angreifer sagte, er hätte mich bei Pegida oder Dügida gesehen und wir seien Nazis. Dann begannen sie uns zu schubsen und wegzuzerren. Einer der Angreifer war älter und angegraut, die anderen jünger, so etwa 25-35 Jahre alt. Mein 80jähriger(!) Freund wurde derart angegangen, dass er einen Bluterguss am Oberarm erlitt. Sie beschimpften uns weiter als »Faschisten«. Ich musste dann mit der 110 die Polizei rufen. Einer der Angreifer wähnte sich so im Recht, indem er sagte, dass wir das ruhig tun sollten. Wir wurden weiter bedrängt, geschubst und genötigt, bis wir den Veranstaltungsbereich knapp verlassen konnten. Die Angreifer blieben am kit (Kunst im Tunnel) in der Nähe des Standes von Bündnis90/Die Grünen stehen. Bis die Polizei da war, waren die feigen Angreifer natürlich über alle Berge.

Mein Freund war übrigens 25 Jahre lang in der Deutschen Angestelltengewerkschaft (DAG) und ich war einst IG Metall-Mitglied, danach ver.di-Mitglied und seit einiger Zeit Mitglied der Christlichen Gewerkschaft Metall. Ich bin aus ver.di zum einen wegen der Verstrickungen in den Linksextremismus ausgetreten und zum anderen wegen der Hetze gegen eine demokratische Partei. Auf einer ver.di-Webseite (inzwischen längst geändert) gab es mal einen Aufruf, wenn sich »Rassismus« in der Nachbarschaft oder im Betrieb breit machen würde, dann seien u.a. lokale Antifa-Gruppen die richtigen Ansprechpartner.

Auf dem DGB-Familienfest in Düsseldorf auf dem Johannes-Rau-Platz gab es viele Infostände. Neben verschiedenen DGB-Gewerkschaften hatten dort Parteien wie die SPD, Bündnis 90 / Die Grünen, Piraten und Die Linke einen Stand. Infostände von konservativen Parteien suchte man vergebens. Dafür gab es noch linksextremistische Stände wie die von der DKP und ihrer Jugendorganisation SDAJ, sowie von der stalinistischen MLPD. Die DKP ist eine Partei, die den DDR-Sozialismus zurück haben will. Für die MLPD ist der DDR-Sozialismus ein Verrat am Sozialismus, man will den »echten Sozialismus«. Damit ist der Sozialismus gemeint wie er bis etwa 1953 im Ostblock unter Stalin herrschte.

Vermutlich gilt der MLPD die nach Stalins Tod erfolgte Entstalinisierung als eben dieser Verrat am Sozialismus. Im Ostblock gab es seinerzeit übrigens keine freien Gewerkschaften. Es gab nur Schein-Gewerkschaften, die zentral von der kommunistischen Partei gelenkt wurden. Zudem darf man als Gewerkschafter niemals vergessen wie die Kommunisten mit sowjetischen Panzern am 17. Juni 1953 gegen protestierende Arbeiter vorgegangen sind und diese brutal unterdrückt haben. Verantwortlich war die SED in der DDR; heute nennen sie sich »Die Linke«. So verstehe ich denn auch nicht, wieso der DGB die Kommunisten und andere Linksextreme auf seinem Familienfest duldet und damit auch gewaltbereite Linke. Diese gewaltbereiten Linken haben dann auch an diesem Tag ehrlich arbeitende und steuerzahlende Bürger wie uns angegriffen. Vermutlich weiß man im blindwütigen »Kampf gegen Rechts« langsam nicht mehr, wo man die »Nazis« herholen soll, die man bekämpfen möchte. Da geraten dann eben halt auch mal zwei Homosexuelle mit Schwerbehinderung und davon einer mit Hebraicum ins Fadenkreuz des linken Straßenterrors.

Ich möchte mir nicht vorstellen wie es mir als ergangen wäre, wenn ich heterosexuell gewesen wäre und ich eine schwangere Frau und ein Kleinkind dabeigehabt hätte. Dann wäre womöglich ein ungeborenes Baby oder ein Kleinkind zu Schaden gekommen, wo es sich doch gezeigt hat, dass diese ehrlosen Linken ja sogar vor 80jährigen mit Schwerbehinderung keinen Halt machen. Überhaupt war ich überrascht, dass man mich erkannt hat, wo ich politisch immer nur Teil des Fußvolks war, nie Anmelder oder Organisator von Pegida und auch nie Funktionär irgendeiner Partei. Zudem war ich seit drei bis vier Jahren nicht mehr bei Pegida. Entweder hat uns die junge Frau vom ver.di-Stand die Leute auf den Hals gehetzt oder es gibt Akten über mich beim Verfassungsschutz. Ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer, ob es beim Verfassungsschutz in NRW nicht doch Mitarbeiter gibt, die ihre »Erkenntnisse« über unliebsame patriotische Personen oder andere »Rechte« gezielt an linksextreme Organisationen und damit an linke Gewalttäter weitergeben.

Dazu muss man wissen, dass Manuela Schwesig (SPD) beim »Kampf gegen Rechts« die Extremismus-Klausel gestrichen hat, sodass nun auch offen verfassungsfeindliche linke Extremisten mitmachen und sich über einen Geldsegen auf Kosten hart arbeitender Bürger erfreuen dürfen. Gerade wir deutschen Arbeiter sollen schließlich gefälligst arbeiten und das Maul halten. Wir sollen Masseneinwanderung, Islamisierung, Durchgenderung, vergewaltigte deutsche Frauen, getötete deutsche Männer, Euro-Rettung und Enteignung der Sparer ohne Aufzumucken hinnehmen. Bei Widerworten wird man schnell als »Rechter«, »Nazi« oder »Rassist« abgestempelt. Wer Pech hat, bekommt dann mal eben Besuch von der Antifa oder die eigenen Kinder werden in der Schule gegängelt. (MR)

Share This:

Übungsstadt für militärische Zwecke in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wurde eine Stadt mit Häusern, Hochhäusern, Hotel, Gefängnis, Stadion, Kino, Industriegebiet und Regierungsviertel gebaut. Es wurden auch ein künstlicher Fluss nebst Brücke, eine Autobahn und eine 350 Meter lange U-Bahn-Strecke angelegt. Auf dem Flugplatz dieser Geisterstadt kann sogar eine Transall-Maschine landen (wenn die BW sie jemals zum Fliegen bekommt). Der Bau der »Übungsstadt für militärische Zwecke« kostete 140 Millionen Euro, also umgerechnet das, was uns 2300 »minderjährige unbegleitete Flüchtlinge« im Jahr kosten. Als diese Übungsstadt gebaut wurde, konnte allerdings niemand ahnen, dass Ursula von der Leyen die Bundeswehr übernimmt, so dass garantiert noch Umbaumaßnahmen angeordnet werden…

Es ist ja kein Geheimnis, dass Zuwanderer und Linksextremisten im ganzen EU-Gebiet für bürgerkriegsähnliche Zustände sorgen. Wenn ein krimineller Moslem in einem Pariser Vorort draufgeht oder die Rote Flora in Hamburg zum Kampf ruft, dann sind eigentlich militärische Einheiten von Nöten. Grüne und Linke kriminalisieren aber regelmäßig die Polizei und nicht das kriminelle Gesocks. Diese Gutmenschen räumen Linken und Zuwanderern das Recht auf freie Gewaltausübung ein! Damit könnte aber bald Schluss sein, denn diese linksradikalen Parteien verlieren in den EU-Mitgliedsstaaten immer mehr an Zustimmung.

Arabische Großfamilien haben ja schon offen der Polizei mit Krieg gedroht, sollte man sie bei ihren kriminellen Machenschaften stören. Waffentechnisch sind diese Araberclans besser aufgestellt, als die hiesige Polizei. Es sind auch bereits zu viele Araber und Türken im Polizeidienst, um erfolgreich gegen diese kriminellen Großfamilien vorzugehen. Die EU kannte bereits vor Jahrzehnten die damit verbundenen Probleme und gründete die EUROGENDFOR, welche 2006 in den Dienst gestellt wurde.

Wenn die Militärübungsstadt ihre Berechtigung durch die Bekämpfung von »Reichsbürgern« untermauert hat, trauen sich Politiker vielleicht auch an Linksextremisten heran. Danach wird hoffentlich die Rückeroberung der zahlreichen No-go-Areas angestrebt.

Die Auswahl der errichteten Gebäude deutet auf die Bekämpfung von Terroranschlägen, Attentaten, Amokläufen und Geiselnahmen hin. Und obwohl politische Entscheidungsträger offensichtlich das Terrorpotential muslimischer Zuwanderer kannten, ließ man Millionen arabische Gotteskrieger in die EU, insbesondere nach Deutschland! Man kannte die Probleme im Vorfeld und belog uns diesbezüglich schamlos! Darum ist nicht sichergestellt, dass die im Häuserkampf trainierten Sonderheiten gegen Terroristen vorgehen. Unsere böse Vorahnung ist ja, dass Islamkritiker und EU-Gegner militärisch bekämpft werden sollen, während die Kriminellen unbehelligt bleiben. (FB)

Share This:

Stolberg: Studentenwohnheim für männliche Muslime

Während nichtmuslimische Studenten händeringend nach bezahlbaren Wohnraum suchen, vermelden die Aachener Nachrichten, dass in Stolberg in der Jordanstraße ein Studentenwohnheim für männliche Muslime entsteht. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Arbeitsamt, was die Eltern der zukünftigen Studenten wohl gut kennen müssten. Später wurde daraus ein China-Restaurant, in dem sehr viel Schweinefleisch verzehrt wurde…

Finanziert wird das Ganze von dem Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ), mit Sitz in Köln. Laut deren Aussage finanzieren sie sich ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Natürlich ist dort jeder herzlich willkommen:

Jeder kann die Vereinsangebote des VIKZ in Anspruch nehmen, unabhängig von religiöser, ethnischer und sozialer Herkunft.

Vermutlich hören diese guten Vorsätze dann wohl auf, wenn sich Nichtmuslime auf ein Zimmer in dem Wohnheim bewerben. Richtig spannend wird es hingegen, wenn der erste Bewerber mit Kippa erscheint!

Bei unseren Kirchen sieht das ganze dann schon anders aus. Die Welt berichtet:

Kirchliche Kindergärten stehen auch bei muslimischen Eltern hoch im Kurs. Eine neue Studie zeigt: Jedes sechste Kind in einer christlichen Kita in Deutschland hat muslimische Eltern.

Klar, alles andere wäre ja auch rassistisch und voll Nazi und überhaupt intolerant und so.

Unser Tipp an alle linken Studenten, die in Stolberg ab nächstes Jahr bezahlbaren Wohnraum suchen: Werdet Trendy und konvertiert zum Islam. Dann bekommt ihr schneller ein Studentenzimmer, müsst euch aber fünf mal täglich die Füße waschen. Wenn allerdings die Anforderungen beim Abitur wieder steigen sollten, dann wird es vermutlich nicht genügend muslimische Studenten geben, so dass auch Nichtmuslime bessere Chancen haben. (MS)

 

 

Share This:

Uta Ogilvie über Merkel und Trump

Netzfund auf der Facebookseite von Uta Ogilvie

Frau Dr. Merkel ist ab heute in den USA. Wäre es nicht schön, wenn Herr Trump sie fragen würde, wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt ist? Wäre es nicht interessant, wenn er sie fragen würde, warum die Antifa mit vielen Millionen unterstützt wird, während Leute wie ich keinen staatlichen Schutz vor diesen Linksradikalen erhalten? Deshalb habe ich meine Rede aus dem Hamburger Rathaus übersetzt. Mal sehen, was passiert, wenn sich die sozialen Medien in Gang setzen. Die Familie Trump ist dort überall erreichbar. Wer also mitmachen will – sehr gern.

 

Uta Ogilvie mobilized an Anti-Merkel-Movement with a pink sign in Hamburg. She had to resign from office after her house was vandalized by the Antifa. She then asked the police for protection, but her request was denied. At the same time the so-called Anti-Fascists are being subsidized by several anti-right-funds by different ministries. In short: The German Government restricts the right to freedom of expression. Listen to Mrs. Ogilvie tell her story at Hamburg’s Town Hall. 

Share This:

Preisschock durch Erhöhung der LKW Maut

Ab dem 1. Juli 2018 werden wegen der Erhöhung der LKW-Maut (die logischerweise vom Endverbraucher bezahlt wird, so wie sämtliche Steuern und Abgaben auf Waren und Dienstleistungen) etliche Lebensmittel im Supermarkt empfindlich teurer, bis zu 10%.

Wie immer ist unser Verbrecherstaat der größte Preistreiber. Wie immer leiden darunter vor allem die Ärmsten der Armen, für die der Staat doch angeblich so warmherzig sorgt.

Und wie immer wird der Chor der Kognitiv-Dissonanten unisono plärren: „Scheiß Kapitalismus!“

Autor: M.W.

Share This:

Die zwangsgebührenfinanzierte Tageslügenpropaganda gibt zu …

Die zwangsgebührenfinanzierte Tageslügenpropaganda gibt zu:

Deutschland hat so ziemlich die höchste Steuer- und Abgabenquote. Die Zahl von 39,9% ist natürlich dreist gelogen, real sind es über 70%, wenn man alle versteckten Steuern und Abgaben mit hinzurechnet und nicht nicht die Einkommenssteuer.

Was mich besonders freut: Chile ist auf dem letzten Platz mit nur 7%. Der endgültige Beweis dafür, dass der zielgerichtete Einsatz von Helikopter-Freiflügen das nachhaltigste Mittel ist zur Eindämmung von sozialistischem Kackscheiß.

Die Chilenen sagen: Danke, Augusto!
Die Deutschen sagen: Danke, Merkel, darf’s noch was mehr sein?

(Wer hier Sarkasmus findet, darf ihn behalten. Wer nicht, sollte zum Arzt gehen.)

Autor:  M.W.

 

 

(Quelle: Tagesschau Facebook)

 

Share This: