Patrioten und Linksfaschisten sind mal einer Meinung

In Finsterwalde (bei Cottbus, Brandenburg, 16500 Einwohner) soll eine Stadthalle für Veranstaltungen jeglicher Art gebaut werden. Das Projekt wird etwa 11 Millionen Euro kosten. Hierbei sind Instandhaltung und sonstige Kosten noch nicht mit eingerechnet. Wenn wir ehrlich sind, ist es doch eigentlich im Vorfeld schon klar, dass sich so eine Halle in der strukturschwachen Niederlausitz nicht selbst finanzieren kann und jährliche Zuschusskosten als großer Posten eingeplant werden müssen.

Am 13. November sind alle wahlberechtigten Finsterwalder aufgefordert, bei einem Bürgerentscheid ihre Stimme abzugeben. Immerhin gibt es einen demokratischen Bürgerentscheid und es wird mal nicht einfach so über die Köpfe der Einwohner hinweg entschieden.

Interessant dabei ist, dass sowohl konservative Bürger sowie die nicht gerade für ihr logisches Denkvermögen bekannten linken Randalfaschisten (Farbanschläge auf den Informationsladen des Fördervereins Stadthalle sowie die Zerstörung mehrerer Werbebanner wurden sehr wahrscheinlich von ihnen verübt) hier mal einer Meinung sind.

Während das obere schwarz-weiß-rote Banner relativ schnell verschwand, hängt das Geschmiere der Antifa noch immer an ehemaligen Kreiskulturhaus.

Auch darin sehen wir wieder einen Beweis dafür, dass die Antifa ausschließlich faschistisch handelt und Andersdenkende (z.B. deren Anti-Stadthallen Aktionen) boykottiert. Egal, ob man einer Meinung ist – der Feind meines Feindes ist nie mein Freund.

Dazu ein passendes Zitat – zum Thema Antifa Finsterwalde – des bekannten deutschen Küchenphilosophen Alfred Tetzlaff:

„Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm. Er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.“

(ME)

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Inzwischen wurde auch das rote Banner entfernt. Vielleicht findet es ja zum kommenden Osterfeuer seinen nächsten Einsatz?

 

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  • Viktoria-NEIN: Infidel
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