Trump: Diffuse Ängste der Linken

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, findet:

Trump ist nicht nur für die EU ein Problem, sondern für die ganze Welt.“

Damit spricht er aus, was Linkspopulisten seit der Wahl Trumps befürchten. Laut schreien sie über Facebook ihre diffusen Ängste und Stammtischparolen in die Welt. Die linken Wutbürger malen Weltuntergangsszenarien, schmücken sie je nachdem ob Männlein oder Weibchen bunt aus und wiederholen gebetsmühlenartig immer wieder ihre vermeintlich stichhaltigen Argumente.

So liest man unter anderem von besorgten Bürgern:

Wer wird den Minister für Diskriminierung von Frauen? Wird es ein Rassenministerium geben? Wer wird für die Schutzgelderpressungen zuständig, die Trump in Europa abgreifen will? Wird es Hometowns für Afroamerikaner geben? Muss Kanada auch Schutzgeld an Trump bezahlen? Die Abschaffung der Krankenversicherung kommt wann? Wer wird Minister für Steuererleichterung der Superreichen?

Da wird geschimpft und gezetert über das veraltete und ach so schlechte Wahlsystem der USA – Hillary hatte doch viel mehr Stimmen als der Trump! Als Obama damals gewählt wurde war es doch auch gut genug?

Auch der Express schürt voller Genuss die Ängste der besorgten Bürger:

Die Amerikaner haben einen Demagogen, Sexisten und Rassisten zum mächtigsten Mann der Welt gewählt. […]

Kommt also die Mauer an der mexikanischen Grenze? Wird es tatsächlich ein Einreiseverbot für Muslime geben? […]

Im schlimmsten Fall wird Trump das Militärbündnis Nato in Frage stellen, neue Konflikte mit China anzetteln und mit Russlands Präsident Putin, den er sehr schätzt, anbandeln. Als Oberbefehlshaber des US-Militärs kann Trump auch ohne Einwilligung des Kongresses zeitweise Streitkräfte in den Krieg schicken. Er hat dabei die Hand am Atom-Koffer. Die mächtigste Nation der Welt hat nun den gefährlichsten Führer in ihrer Geschichte. [weiter hier]

Für die Linken ist dieser Wahlausgang also der Beginn des Triumphzugs der rechten bösen Nazis in ganz Europa, schließlich folgen im kommenden Jahr noch die Wahlen in Frankreich und Deutschland. Vermutlich werden jene verängstigten Linkspopulisten demnächst verstärkt ihren Unmut auf die Straße tragen und mit Hassparolen und Denunzierungen das deutsche Volk in Angst und Schrecken versetzen.

Da hilft nur eins! Wir brauchen mehr Geld im Kampf gegen Links, Aussteigerprogramme und Aufklärungsprojekte, die jene Wutbürger aus dem Dunstkreis dieser Hassspirale holen. (ME)

 

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