Deniz Yücel – Merkel setzt sich für Deutschlandhasser ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel nennt die Untersuchungshaft von Deniz Yücel »unverhältnismäßig hart« und »bitter und enttäuschend«. Die Zeit berichtet, dass ihm von der türkischen Justiz Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Datenmissbrauch, Terrorpropaganda und Aufwiegelung der Bevölkerung vorgeworfen wird. Auch unser neuer Außenminister, Sigmar Gabriel (SPD), sprach von einer »viel zu harten und deshalb auch unangemessenen Entscheidung.«

Für wen setzen sich unsere Politiker da eigentlich so vehement ein? Von Juli 2007 bis April 2015 war Yücel bei der taz. Er bekam 2011 den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik 2011 (Er schrieb eine parodistische Kolumne „Vuvuzela“ während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Die Jury begründete den Preis damit, dass „Yücel sowohl den deutschen Spießer als auch die deutsche Spießerin auf angenehme Art entlarvt“). 2014 war er „Journalist des Jahres“ (Sonderpreis) mit „Hate Poetry“ (hier zeigt er, wie böse rassistisch die Deutschen sind). Dann wechselte er zur Tageszeitung Die Welt.

Yücel schrieb vor einiger Zeit einen interessanten Text in der TAZ mit der Überschrift: Super, Deutschland schafft sich ab!

Hier mal ein paar Zitate aus diesem Text:

In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.[…]

 

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.[…]

 

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert.[…]

 

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.[…]

 

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? .[…]

 

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal. […]

Merkel & co. setzen sich also für einen lupenreinen Deutschlandhasser ein, der es kaum erwarten kann, dass diese Nation von der Erdkugel verschwindet.

Wikipedia schreibt sogar noch mehr. So griff Yücel auch Gauck an und warf ihm eine Verharmlosung des Holocaust vor. Gerade Gauck, der während seiner Amtszeit nie müde wurde, Deutschland als Tätervolk hinzustellen. „Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin, verwies auf Gaucks Vorsitz im Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, der sich für die Aufarbeitung des Nationalsozialismus einsetzt. Gauck eine Verharmlosung des Holocaust vorzuwerfen bezeichnete Trittin als „Schweinejournalismus“, den er sonst von der Bild-Zeitung kenne.

Über Thilo Sarrazin schrieb Deniz Yücel, dass man ihm „nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“. Sarrazin wurde dafür eine Entschädigung in Höhe von 20.000 Euro zugesprochen.

Anlässlich der Papstwahl im März 2013 schrieb Yücel „Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab“ in Anspielung auf Papst Franziskus und dessen Vorgänger, Papst Benedikt XVI.

Also, wenn es nach uns Biodeutsche geht, kann dieser Schmierenjournalist gern im türkischen Knast verrecken. Schon blöd, dass er zwei Pässe hat…

Tja, Karma is ne bitch, nicht wahr? (ME)

Ergänzung von Frank:

„Deniz Yücel ist augenscheinlich der schreibende Hofnarr von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er veröffentlicht jene Äußerungen, an die sich Merkel noch nicht ran traut. Sein Hass auf Deutschland und das deutsche Volk, dessen Pass er besitzt und offensichtlich auch behalten will, ist einfach nur widerwärtig. Dass DIE WELT so einen türkischen Deutschlandhasser beschäftigt, ist Verrat an der deutschen Leserschaft! Möge Deniz Yücel im türkischen Knast die Zuwendungen erhalten, die er dem deutschen Volk gönnt!“

 

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Bildquellen

  • Deniz 740×145: Fotocollage