Islamische Verlogenheit auf dem Kirchentag

Auf dem Kirchentag in Berlin durfte man zusehen, wie aus Ahmad al-Tayyeb ein Ahmad al-Taqiyya wurde. Der Gast aus Kairo log so unverschämt, dass sich beinahe die Balken vom Jesuskreuz zum Hakenkreuz verbogen. Es stimmt zwar, dass durch islamischen Terror in der Mehrzahl Moslems die Opfer sind, aber das auch nur, weil sunnitische Moslems allevitische und schiitische Moslems nicht als echte Moslems sehen und sie zu Ungläubigen herabstufen. Dieses Detail wird aber gerne weggelassen…

Es ist angeblich auch nicht der Koran, der mit seinen bösartigen Versen Muslime und Christen entzweit, sondern es sind die bösen  „Islamisten“, die den Islam missbrauchen.

2002 soll der  Ägypter noch Terroranschläge gegen Israel gelobt haben. Auf dem Kirchentag sagte er jedoch „Terror ist des Teufels und kann kein Werk von Gottesgläubigen sein“. Frau Käßmann ist den hohen Alkoholgehalt im Messwein gewohnt, aber bei Ahmad al-Tayyeb sorgte dieser offenbar für einen Realitätsverlust.

Hamad Abdel-Samad stuft die unterschiedlichen Aussagen anders ein: „Tayyeb hat immer zwei Sorten von Islam im Gepäck: einen für den Export und einen für den Import.

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  • Bester Listenschmied: Frank