Bereitschaft zum Muslimischen Feiertag

 

 

Thomas de Maiziere deutete im niedersächsischen Wahlkampf an, einen muslimischen Feiertag einzuführen. In Wolfenbüttel konnte er sich vorstellen, dass in Bundesländern, wo viele Muslime leben, auch ein muslimischer Festtag eingeführt werden könnte. Deutschland sei zwar generell christlich geprägt, aber… die Islamisierung schreitet voran!

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, Dezember 1999)

Wir müssen leider davon ausgehen, dass der muslimische Feiertag bereits beschlossene Sache ist. In Berlin, Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen leben anteilsmäßig die meisten Moslems. Dort werden dann Arbeitgeber einen Tag mehr auf deutsche Arbeitnehmer verzichten müssen, damit sich Deutschland besser in den Islam integriert.

Das Fastenbrechenfest und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam. Sie sind für alle islamischen Rechtschulen und Völker verbindlich und richten sich nach dem islamischen Mondkalender.

Welcher Feiertag soll es denn sein?

1.) Das Fastenbrechen: Nachdem sich Moslems einen Monat lang ungesund ernährt haben, weil sie die Aufnahme von Nahrung/Getränke und den Geschlechtsverkehr während des Tageslichts verweigert haben, findet am letzten Tag das Fastenbrechenfest statt. Dann wird sich der Wanzt ordentlich vollgefuttert. Die Arbeitsleistung der berufstätigen Muslime sinkt während des Ramadans in den Keller. Das Ende des Fastens ist somit auch ein Feiergrund für Arbeitgeber und nichtmuslimische Arbeitnehmer.

2.) Das Opferfest: Es ist das höchste islamische Fest. Somit käme nur dieses als Feiertag in Frage. Der Prophet Ibrahim war bereit seinen Sohn für Allah zu opfern, wurde aber davon befreit und spendete dafür einen Widder. Am Opferfesttag werden Abermillionen Tiere brutal geschlachtet. Ohne Betäubung wird ihnen der Hals durchgeschnitten und sie müssen dann bei vollem Bewusstsein ausbluten. Sollte das Opferfest zum muslimischen Feiertag werden, dann werden sämtliche Moscheehinterhöfe, Rathausvorplätze und Badewannen mit Blut überströmt.

Wir sind schon heute gespannt, wie tolerant die terroristisch anmutenden Vegetarier darauf reagieren werden. Was werden sich die Grünen einreden, um Muslimen das brutale Schächten beim Opferfest zu ermöglichen? Die SPD wird sich als Arbeiterpartei denken, dass Muslime einen Tag Arbeit haben. Die CDU wird die sterbenden Tiere mit Jesus am Kreuz vergleichen. Die Tafeln in ganz Deutschland bekommen tonnenweise Fleisch gespendet. Wo es muslimische Feiertage gibt, da werden noch mehr Moslems hinziehen!

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Bildquellen

  • Betende Moslems: WDR