Malteser warfen neue Möbel weg

Wer schon immer wissen wollte, warum er jedes Jahr 6,5 Monate für den Staat arbeiten muss, der sollte sich die massiven Steuerverschwendungen in der Flüchtlingsindustrie anschauen. Da bekommen nur Gutmenschen keinen Hass.

Für 11,5 Millionen Euro wurde eine Flüchtlingsunterkunft gebaut und eingerichtet. Da aber schon sämtliche Ingenieure, Raketenforscher, Waffenspezialisten, Fachärzte und Universitätsprofessoren in Deutschland sind, wurde die Flüchtlingsunterkunft nie in Betrieb genommen. Die neu angeschafften Möbel flogen ungenutzt in den Müll. In fast jeder Großstadt gibt es soziale Möbelhäuser für Arbeitslose, Geringverdiener und Rentner, aber denen gönnte man diese neuen Möbel vermutlich nicht. Die Unterkunft wurde wieder abgebaut.

Mit 11,5 Millionen Euro hätte man zahlreichen Tierheimen finanziell unter die Arme greifen können. Alleine in Berlin gibt es schätzungsweise 10‘000 Obdachlose, die sich über Übernachtungsmöglichkeiten freuen würden. Die eine oder andere Schule hat ganz sicher eine Renovierung nötig. Aber auch Kindergärten werden benötigt. Polizisten würden sich über eine bessere Ausrüstung freuen. So aber durften sich die Malteser aus dem Steuertopf bedienen.

Wo ist eigentlich der Aufschrei der Umweltaktivisten? Immerhin mussten hunderte Bäume für ungenutzte Möbel ihr Leben lassen. Anfahrt, Abfahrt und Entsorgung erhöhten die CO²-Werte. Berücksichtigt man aber den ökologischen Fußabdruck, dann sind alle Asylanten wahre Klimakiller und ungenutzte Asylunterkünfte somit klimafreundlich…

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Bildquellen

  • Sperrmüll: Screenshot Youtube