Linksextremer Überfall auf AfD Mitglied aus Leverkusen

Wie die AfD Leverkusen auf ihrer Internetseite mitteilt, wurde Parteifreund Dennis B. in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag gegen ca. 2:00 Uhr von mehreren vermummten und bewaffneten Personen in der eigenen Wohnung überfallen.

Die Täter konnten die Tür samt Türrahmen aus der Wand brechen. Dennis B. war zu diesem Zeitpunkt noch wach und bemerkte den Lärm an seiner Tür. Als er den Wohnungsflur betrat, flogen ihm nicht nur die Tür, sondern auch zwei große Steine auf Kopfhöhe zu. Anschließend zückten die Täter mindestens ein Messer und bedrohten Herrn B. Durch eine schnelle Reaktion konnte sich Herr B. in Notwehr mit einem Messer aus der Küche bewaffnen und damit verteidigen. Dabei wurde ein Einbrecher schwer verletzt. Die Täter traten die Flucht durch das Treppenhaus an. Herr B. wurde bei dem Vorfall auch leicht verletzt. Die Täter, laut Herrn B. seien es mindestens drei Personen,  zwei in der Wohnung und einer vor dem Haus, gewesen, sind immer noch auf der Flucht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Einbruch sowie Androhung und Ausübung von Gewalt. Der Staatsschutz hat ebenfalls die Ermittlungen aufgenommen, da ein politisch motivierter Hintregrund aus dem linkextremen Spektrum geprüft werden muss.Die Tat ereignete sich in der Wohnung in der Nähe des Stadions. Haben Sie etwas vernehmen können? Dann melden Sie sich bei der Polizei Köln.

Wir fragen uns, wo der Aufschrei in den Medien bleibt? Da wurde ein Mensch von einer kriminellen Vereinigung in seiner Wohnung überfallen und bedroht und das ist den sogenannten Medien keine Zeile wert? Was wäre, wenn ein CDU Politiker so etwas hätte erleiden müssen? Das wäre dann vermutlich den ganzen Tag Thema in NTV und ARD – bei den Grünen sogar eine Woche!

Eins lernen wir bösen Systemkritiker jedenfalls durch solche linksfaschistischen Anschläge: Wir müssen uns zu Hause bewaffnen (natürlich mit legalen Waffen) und unser Heim und unser Leben verteidigen. Viel zu lange wurden linksextreme Straftaten und gewalttätige Übergriffe von Politik, Justiz und Medien geduldet, aber auch staatlich gefördert. Darum ist es bereits eine Selbstverständlichkeit der »Antifa«, derart gegen politische Gegner vorzugehen.

 

(MS)

 

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Bildquellen

  • Linke Gewalt: Screenshot Twitter
  • DSCI0288: Infidel