Der Security-Slip aus Indien

In Indien sind Frauen stark verunsichert, weil statistisch alle 22 Minuten eine Frau vergewaltigt wird. Immer öfter mehrfach, weil diese primitiven „Männer“ sich an Gruppenvergewaltigungen beteiligen. Eine 19-jährige Inderin hat einen Security-Slip entwickelt, der sich nicht herunterziehen lässt, kugelsicher und schnittfest ist, Alarm auslösen kann und den Möchtegernvergewaltiger mit einer Kamera festhält.

Eigentlich würde ja in Europa ein Slip aus Schweineborsten ausreichen, um 90 Prozent der Vergewaltiger an ihrer Tat zu hindern, aber der indische Slip deckt auch die restlichen 10 Prozent ab.

In Deutschland würden Grüne, Linke und Teile der SPD gegen den „rassistischen Slip“ auf die Barrikaden gehen. Viele Gutmenschen haben gute Erfahrungen beim Sex mit Vergewaltigertypen gemacht, was sie auch stark antörnt. Schon alleine deshalb würden sie einen solchen Slip ablehnen, weil sie auf den „spontanen Sex“ nicht verzichten wollen, nur weil sie das Passwort vom Slip vergessen haben.

Was aber geschieht, wenn sich ein Vergewaltiger sein Opfer ausgesucht hat, es dann in die Büsche zerrte und dann am Slip scheitert? Wird er hoch aggressiv, weil er sich nun anders abreagieren muss? Sollten Frauen mit so einem Slip einen Warnsticker tragen? Bei Fahrzeugen schreckt ein Alarmanlagensymbol doch auch ab. Oder vergehen sich diese perversen Schweine dann noch mehr an Kinder, weil die Jüngsten für so einen Slip nicht geeignet sind?

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Bildquellen

  • Security-Slip: Frank