Kommt jetzt die EU-Panzersteuer?

 

Die NATO beabsichtigt gemeinsam mit der Europäischen Union Russland bis aufs Blut zu provozieren. Es begann mit der rechtswidrigen Truppenverlagerung an die russischen Grenzen. Dann folgten – mit fadenscheinigen Begründungen – Sanktionen gegen Russland. Das brachte die russische Bevölkerung aber wieder zur Selbstversorgung. Daraufhin wurden Lieferungen von Erdgas in die EU erschwert, aber Russland fand neue Geschäftspartner. Mit auf Schwachsinn basierender Beweiskette ist dann Russland als Mörder eines herunter gekommenen Ex-Spions vorverurteilt worden, woraufhin zahlreiche russische Diplomaten ausgewiesen wurden. Aktuell wird ein Boykott der Fußball-WM in Russland in Erwägung gezogen. All das verärgert Wladimir Putin, aber der bleibt dennoch ruhig. Das passt den kriegsgeilen Amerikanern aber nicht.

Die EU hat plötzlich entdeckt, dass sie EU-Außengrenzen hat. Die müssen nun schnell militärisch gesichert werden können. Nicht gegen mordende Islamisten und nimmersatte Wirtschaftsmigranten, denn die dürfen weiterhin einreisen, werden sogar mit Sondermaschinen eingeflogen. Der Feind ist nicht etwa die mit Eroberung drohende Türkei, sondern Russland! Da fragt man sich ernsthaft, was für Wasserköpfe und Realitätsfremde in Brüssel an die Macht kamen!

Mit der Kfz-Steuer blieben Deutschlands Straßen marode und die LKW-Maut stopfte auch keine Straßenlöcher. Hinzu kamen tausende einsturzgefährdete Brücken, für die auch kein Geld da gewesen ist und in Zukunft auch nicht sein wird. Nun müssen neue Geldquellen her, um den Straßenbau voran zu bringen, da sämtliche Zwecksteuern zweckentfremdet wurden. Die Straßen und Brücken in Europa sind in einem derart schlimmen Zustand, dass sie nicht einmal mehr durch geländegängige Panzer zu befahren sind. Darum muss eine Art »Panzersteuer« her, die die Finanzierung sicherstellt.

Damit will die EU nun sämtliche Schnellverbindungen panzertauglich machen lassen. Hier deutet sich wieder einmal ein massiver Drogenmissbrauch bei den EU-Schergen an. Obwohl als Feind Russland auserkoren wurde, sollen Panzer und Kriegsmaterial schneller zwischen den EU-Ländern hin und her fahren können.

Der Aktionsplan fällt in den Kontext wachsender Spannungen mit Russland. Ähnlich wie beim Waren- und Personenverkehr sollen künftig nach dem Willen der EU-Kommission Panzer, Truppen und Munition einfacher und schneller innerhalb Europas zirkulieren.

Ist da der der eine oder andere Militär-Stratege beim letzten Moscheebesuch zu hart mit der Stirn auf den Gebetsteppich aufgeschlagen? Truppen und Kriegsmaterial an die Grenzen zu Russland verlagern und der Truppentransport ist erledigt! Und dass schon vor 2025, aber ohne, dass Milliarden Euro in panzertaugliche Straßen/Brücken versenkt wurden!

Darum gehen wir davon aus, dass der Ausbau der Straßen auf ganz andere Motive basiert. Hier ein paar Möglichkeiten:

  • Die Deutsche Bahn ist derart unpünktlich, so dass die Panzer erst ankämen, wenn der Krieg schon vorbei ist. Darum müssen die Straßen ausgebaut werden.
  • Der Ausbau und die Sanierung von Brücken soll ein europäisches Arbeitsbeschaffungsprogramm werden. Damit hatte schon Adolf Hitler Erfolg.
  • Die EU-Diktatoren rechnen in allen Mitgliedsländern mit Aufständen und Bürgerkriegen, weshalb Spezialeinheiten der Polizei und Militär schnell verlagert werden müssen.
  • Man will die Türkei nicht beunruhigen, damit wir nicht mit arbeitsunfähigen Scheinflüchtlingen geflutet werden. Denn eigentlich wissen alle ohne Dachschaden, dass die größte Gefahr für EU und NATO von der Türkei ausgehen.
  • Brüssel bekommt weitere Gelder in den Rachen geworfen, mit denen Schindluder betrieben werden kann. Zusätzlich ist die Aussicht auf Bestechungsgelder mehr als gut!
  • Damit sich Flüchtlinge bei ihrer Völkerwanderung auf den Autobahnen nicht mehr die Knöchel verstauchen, müssen die Krater auf den Fahrbahnen beseitigt werden.

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Bildquellen

  • Panzer auf Autobahn: Screenshot Video