Stolberg: Studentenwohnheim für männliche Muslime

Während nichtmuslimische Studenten händeringend nach bezahlbaren Wohnraum suchen, vermelden die Aachener Nachrichten, dass in Stolberg in der Jordanstraße ein Studentenwohnheim für männliche Muslime entsteht. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Arbeitsamt, was die Eltern der zukünftigen Studenten wohl gut kennen müssten. Später wurde daraus ein China-Restaurant, in dem sehr viel Schweinefleisch verzehrt wurde…

Finanziert wird das Ganze von dem Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ), mit Sitz in Köln. Laut deren Aussage finanzieren sie sich ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Natürlich ist dort jeder herzlich willkommen:

Jeder kann die Vereinsangebote des VIKZ in Anspruch nehmen, unabhängig von religiöser, ethnischer und sozialer Herkunft.

Vermutlich hören diese guten Vorsätze dann wohl auf, wenn sich Nichtmuslime auf ein Zimmer in dem Wohnheim bewerben. Richtig spannend wird es hingegen, wenn der erste Bewerber mit Kippa erscheint!

Bei unseren Kirchen sieht das ganze dann schon anders aus. Die Welt berichtet:

Kirchliche Kindergärten stehen auch bei muslimischen Eltern hoch im Kurs. Eine neue Studie zeigt: Jedes sechste Kind in einer christlichen Kita in Deutschland hat muslimische Eltern.

Klar, alles andere wäre ja auch rassistisch und voll Nazi und überhaupt intolerant und so.

Unser Tipp an alle linken Studenten, die in Stolberg ab nächstes Jahr bezahlbaren Wohnraum suchen: Werdet Trendy und konvertiert zum Islam. Dann bekommt ihr schneller ein Studentenzimmer, müsst euch aber fünf mal täglich die Füße waschen. Wenn allerdings die Anforderungen beim Abitur wieder steigen sollten, dann wird es vermutlich nicht genügend muslimische Studenten geben, so dass auch Nichtmuslime bessere Chancen haben. (MS)

 

 

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  • Unbenannt: Infidel