Übungsstadt für militärische Zwecke in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wurde eine Stadt mit Häusern, Hochhäusern, Hotel, Gefängnis, Stadion, Kino, Industriegebiet und Regierungsviertel gebaut. Es wurden auch ein künstlicher Fluss nebst Brücke, eine Autobahn und eine 350 Meter lange U-Bahn-Strecke angelegt. Auf dem Flugplatz dieser Geisterstadt kann sogar eine Transall-Maschine landen (wenn die BW sie jemals zum Fliegen bekommt). Der Bau der »Übungsstadt für militärische Zwecke« kostete 140 Millionen Euro, also umgerechnet das, was uns 2300 »minderjährige unbegleitete Flüchtlinge« im Jahr kosten. Als diese Übungsstadt gebaut wurde, konnte allerdings niemand ahnen, dass Ursula von der Leyen die Bundeswehr übernimmt, so dass garantiert noch Umbaumaßnahmen angeordnet werden…

Es ist ja kein Geheimnis, dass Zuwanderer und Linksextremisten im ganzen EU-Gebiet für bürgerkriegsähnliche Zustände sorgen. Wenn ein krimineller Moslem in einem Pariser Vorort draufgeht oder die Rote Flora in Hamburg zum Kampf ruft, dann sind eigentlich militärische Einheiten von Nöten. Grüne und Linke kriminalisieren aber regelmäßig die Polizei und nicht das kriminelle Gesocks. Diese Gutmenschen räumen Linken und Zuwanderern das Recht auf freie Gewaltausübung ein! Damit könnte aber bald Schluss sein, denn diese linksradikalen Parteien verlieren in den EU-Mitgliedsstaaten immer mehr an Zustimmung.

Arabische Großfamilien haben ja schon offen der Polizei mit Krieg gedroht, sollte man sie bei ihren kriminellen Machenschaften stören. Waffentechnisch sind diese Araberclans besser aufgestellt, als die hiesige Polizei. Es sind auch bereits zu viele Araber und Türken im Polizeidienst, um erfolgreich gegen diese kriminellen Großfamilien vorzugehen. Die EU kannte bereits vor Jahrzehnten die damit verbundenen Probleme und gründete die EUROGENDFOR, welche 2006 in den Dienst gestellt wurde.

Wenn die Militärübungsstadt ihre Berechtigung durch die Bekämpfung von »Reichsbürgern« untermauert hat, trauen sich Politiker vielleicht auch an Linksextremisten heran. Danach wird hoffentlich die Rückeroberung der zahlreichen No-go-Areas angestrebt.

Die Auswahl der errichteten Gebäude deutet auf die Bekämpfung von Terroranschlägen, Attentaten, Amokläufen und Geiselnahmen hin. Und obwohl politische Entscheidungsträger offensichtlich das Terrorpotential muslimischer Zuwanderer kannten, ließ man Millionen arabische Gotteskrieger in die EU, insbesondere nach Deutschland! Man kannte die Probleme im Vorfeld und belog uns diesbezüglich schamlos! Darum ist nicht sichergestellt, dass die im Häuserkampf trainierten Sonderheiten gegen Terroristen vorgehen. Unsere böse Vorahnung ist ja, dass Islamkritiker und EU-Gegner militärisch bekämpft werden sollen, während die Kriminellen unbehelligt bleiben. (FB)

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