Bargeld wird weiter zurückgedrängt: Digitaler Klingelbeutel für die Kollekte:

Die Bargeldabschaffung wird vorangetrieben

Berlin, den 11.07.2018

die Abschaffung des Bargeldes wird vorangetrieben: Die evangelische Kirche in Berlin hat einen digitalen Klingelbeutel angemeldet, mit dem Kirchenbesucher zukünftig per Giro- oder Kreditkarte die Kollekte spenden können. Es wird überlegt, diese Möglichkeit auf ganz Deutschland auszuweiten. In kleinen, kaum bemerkbaren Dosen schleicht die Abschaffung des Bargeldes voran.Seitdem es in anderen europäischen Ländern wie Schweden kaum noch möglich ist, bar zu zahlen, müssen wir allen Vorstößen in Deutschland mutig die Stirn bieten. Verteidigen wir unser Bargeld. Fordern Sie die Abgeordneten auf, sich für das Bargeld auszusprechen. Nehmen Sie dazu einfach an unserem Abgeordneten-Check „Bargeld erhalten!“ teil und brechen Sie eine Lanze für die Zukunft des Bargeldes.

Petition hier versenden
Es sind die immer gleichen Argumente, die für die Zurückdrängung des Bargeldes vorgebracht werden. So argumentiert beispielsweise die evangelische Kirche, daß es vor allem in ländlichen Regionen schwerer und teurer sei, Bargeld zur Bank zu bringen. Schon jetzt seien eine bundesweite Kollekten-App sowie Stationen für bargeldloses Zahlen an den Kirchausgängen vorgesehen.
Hintergrundinfos hier
Auch wenn die Idee des „digitalen Klingelbeutels“ scheinbar harmlos daher kommt, ist damit wieder ein weiterer Schritt in die bargeldlose Gesellschaft getan. Über die Gefahren einer drohenden Bargeldabschaffung informiert unser Faltblatt „Bargeld erhalten!“, das wir bereits hunderttausendfach an interessierte Mitbürger versandt haben. Bestellen können Sie es ganz einfach hier. Tun wir alles dafür, die „gedruckte Freiheit“ zu erhalten. Vielen Dank für Ihre Stimme, Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.
Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr

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