Nun rächt sich die Schwachbegabtenförderung

Das größte bundesweite Förderprogramm für Schwachbegabte ist den meisten Bürgern unter dem Motto »Kampf gegen Rechts« bekannt. Die Bundesregierung investiert jährlich über 100 Millionen Euro, um für eine starke Verbreitung von „Naziphobie“ zu sorgen. Linke und Linksextreme Projekte und Vereine werden finanziell unterstützt, damit gewaltbereite Nichtsnutze und verwahrloste Kiffer/Alkoholiker eine Freizeitbeschäftigung haben. Zwei Mal jährlich treffen sie sich zum gemeinsamen Duschen vor den Wasserwerfern in Berlin und Hamburg. Vorher gibt es für sie körperliche Ertüchtigung durch Steinewerfen, Scheiben einwerfen, Tauziehen mit der Polizei und lautstarke Märsche durch die Stadt.

Diese Schwachbegabtenförderung rächt sich nun. Plötzlich gibt es tausende „Rechte“, die auf die Straße gehen. Darunter auch Patrioten mit Erfahrungen im Straßenkampf. Das sorgt für Verunsicherung bei der Polizei. Bisher gab es für sie eine staatlich geförderte gewaltbereite Front. Beim Aufstand der Anständigen in Chemnitz gehen Menschen mit Überzeugung auf die Straße und keine bezahlten Merkel-Kampftruppen. Das erste Fußballspiel (Dresden – Hamburg) wurde wegen zu geringer Mannstärke bei der Bundespolizei abgesagt.

Zu den beiden Protestgruppen kommen aber auch nicht integrierbare Ausländer hinzu. Viele von denen haben sogar einen BRD-Pass geschenkt bekommen. Diese Migranten wollen keine öffentliche Kritik an deren Kultur. Es ist ihr von Allah gegebenes Recht „Ungläubige“ zu töten und „Schlampen“ zu vergewaltigen. Jede Kritik daran ist Blasphemie und da verstehen Moslems überhaupt keinen Spaß! Grüne, Linke, SPD und Teile der CDU stehen übrigens für die Ausübung der Religionsfreiheit…

Ja, auch unter den Moslems gibt es Schwachbegabte, aber sie werden nicht in ihrer Gewaltbereitschaft gefördert. Denen erlaubt man Moscheen zu bauen, um sich radikalisieren zu können. Sicherlich gibt es schon Überlegungen, diese Gefährder durch das Programm »Kampf gegen Ungläubige« zu fördern…

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Bildquellen

  • Kampf gegen Rechts: Frank