Deutschland muß souverän bleiben

Die Deutschland-Abschaffer im Tarngewand der EU-Freunde schieben unser Land weiter kräftig in Richtung Abgrund. Jetzt fordert der deutsche Parlamentspräsident Norbert Lammert die Abschaffung Deutschlands zugunsten eines Kunstgebildes namens „Vereinigte Staaten von Europa“. Lesen Sie hier seine Erklärung, die er zusammen mit Parlamentspräsidenten anderer EU-Länder abgegeben hat. Offenbar sehen die Eliten der EU jetzt den Moment gekommen, die Souveränität Deutschlands zu beenden und die Kontrolle komplett an sich zu reißen. Auffällig: Es gibt keinen Aufschrei in den Medien, niemand berichtet über Lammerts Vorhaben der Abschaffung Deutschlands. Lammert hat immerhin die Position des zweitwichtigsten Mannes im Staat, doch wird seine Forderung flächendeckend totgeschwiegen.

Wir werden die weitere Zerstörung Deutschlands nicht tatenlos hinnehmen, sondern dagegen aufstehen und protestieren. Unsere Civil-Petition-Kampagne „Stoppt den Europäischen Einheitsstaat!“ wurde innerhalb kürzester Zeit von fast 9.000 Bürgern unterzeichnet.

Jetzt kommen die Abgeordneten an die Reihe. Nehmen Sie bitte heute an unserem Abgeordneten-Check teil und senden Sie Ihren Protest an ausgewählte Volksvertreter. Fordern Sie diese auf, einem EU-Einheitsstaat eine ganz klare Absage zu erteilen. Mitmachen können Sie hier.

Deutschland muß ein souveränes Land bleiben, wenn wir die Aufgaben der Zukunft meistern wollen. Lassen Sie uns genau dafür gemeinsam kämpfen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Unser gemeinsamer Kampf gegen den EU-Einheitsstaat braucht Ihre finanzielle Unterstützung, damit es mit voller Fahrt weiter gehen kann. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende von 5, 15, 25 oder … Euro hier. Vielen lieben Dank.

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Demokraten erpressen Trump

Die Republikaner unterstützten zähneknirschend die Verschwendungspolitik von Obama. In Obamas Amtszeit verdoppelten sich die Schulden der USA. Die geliehenen Gelder durch Erhöhung der Schuldenobergrenze sind aufgebraucht.

Die Demokraten wollen einer erneuten Erhöhung der Schuldengrenze nur zustimmen, wenn Illegale Narrenfreiheit bekommen. Im Prinzip erpressen die Demokraten Donald Trump, indem sie die Verschwendungspolitik von Obama gegen ihn einsetzen. Obwohl die Demokraten die Wahl verloren haben, wollen sie nun ihre Ziele durch Erpressung durchsetzen. Hoffentlich wird Trump sich nicht den Kriminellen beugen und der FED, den Zockerbanken und Wirtschaftkriminellen wie George Soros eine Pleite bescheren. Das Geldsystem wird auf jeden Fall zusammenkrachen und noch könnte Trump den Demokraten die Schuld anlasten. Nach einem vernichtenden Crash wäre die Bevölkerung auch aufgeschlossener gegenüber härtere Strafen/Gesetze für Zockerbanken und Wirtschaftskriminelle!

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Petition gegen den türkischen Wahlkampf in Deutschland

Eine große Welle türkischen Haßes schwappt gerade auf Dänemark und die Niederlande über. Der Grund: Beide Länder wollen nicht als Propaganda-Plattform für die türkischen Parlamentswahlen herhalten. Dänemark sagte einen Besuch des türkischen Ministerpräsidenten ab. Die Niederlande verweigerten Außenminister Cavusoglu die Einreise und verhinderten einen Wahlkampfauftritt der türkischen Familienministerin. Anders als in Deutschland, folgen dort Worten auch Taten.

Türkischer Wahlkampf hat schon einmal grundsätzlich auf deutschem Boden nichts verloren. Türkischer Wahlkampf zur Schaffung einer islamischen Diktatur noch viel weniger.

Bitte unterschreiben Sie hier die Forderung „Stoppt Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland! Wir dürfen es nicht länger dulden, wie Erdogan und seine Regierung hierzulande Propaganda betreiben und in einer infamen Weise gegen Deutschland hetzen. Lassen Sie uns zusammen ein eindeutiges Zeichen setzen. Kein Erdogan-Wahlkampf in Deutschland.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Bitte versetzen Sie uns in die Lage, weiter gegen den türkischen Wahlkampf in Deutschland zu kämpfen. Mit 5, 15, 25 oder …. Euro hier leisten Sie einen unvorstellbar großen Beitrag, für den wir mehr als dankbar sind!

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Martin Selbstdarsteller-Schulz

Der Bayrische Rundfunk hat einen Beitrag über Heilsbringer Martin Schulz veröffentlicht. Darin eine äußerst peinliche Situation.

WARNUNG: Dieses Video enthält entlarvende Bilder und könnte bei SPD-Mitgliedern, Gewerkschaftern und Lügenpresse Depressionen auslösen!

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Inzest-Kinderehen in Schweden

 

In Schweden dürfen Moslems ihre minderjährigen Cousinen heiraten und ihre Sexvorlieben austoben. So zumindest ein Richterspruch, wonach eine geschwängerte Vierzehjährige durch Gutachten Ehereif gesprochen wurde. Eigentlich sind Kinderehen und Inzest in Schweden verboten, aber wenn man in Richtung Mekka betet und seine „Kultur“ bei der Flucht im Rucksack mitnahm, dann gibt es Sonderrechte.

Während für Schweden Beischlaf mit Verwandten, anders als bei uns auch zwischen Cousins und Cousinen, als Inzest gilt, legt man für Moslems andere Maßstäbe an und erkennt sogar die Ehe zwischen einem Kind und einem erwachsenem Mann an, von Vergewaltigung ist gar nicht mehr Rede. Schwedische Männer können dagegen sogar bei einvernehmlichem Sex mit einer Frau wegen Vergewaltigung bestraft werden, wenn diese vor Gericht glaubhaft darlegen kann, dass sie das „eigentlich nicht wollte.“ Prostitution ist in Schweden verboten, bestraft werden die Freier und auch bei schwedischen Familien ist man nicht zimperlich, wenn es um Kindesentzug geht. Eltern, die den Schulbesuch verweigern und die Kinder zuhause unterrichten wollen, was in Schweden nicht unbedingt die schlechteste Idee ist, bekommen in der Regel das Sorgerecht und die Kinder entzogen.

Für viele Grüne sind diese Menschen Geschenke und Martin Schulz stuft sie sogar wertvoller als Gold ein. Wolfgang Schäuble will mehr Zuwanderung nach Deutschland, um dem Inzest der Deutschen etwas zu entgegnen.

Natürlich hat das alles nichts mit Islamisierung und somit auch nicht mit dem Islam zu tun. Es ist deren „Kultur“, die es Männern erlaubt kleine Kinder zu heiraten und mit ihnen Geschlechtsverkehr zu haben. Auffällig ist nur, dass es hauptsächlich in muslimischen Ländern zu Kinderehen kommt, aber darüber nachzudenken wäre rassistisch…

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Einwanderung aus Sicht der Polizei | Rainer Wendt

Rainer Wendt sagt im Politischen Bildungsforum knallhart, wie die Flutung mit »Flüchtlingen« in die Hose gegangen ist und geht. Er deckt Rechtsbrüche und Kriminalität von und mit »Flüchtlingen« auf. Brauchtümer finden wegen zugewanderten Moslems weniger statt. Aber auch die Islamisierung wird kritisiert. Dieses Video sollte man sich auf seinen PC sichern, bevor Heiko Maas und seine Zensurwächter zuschlagen.

 

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Aus Ausübung von Meinungsfreiheit wird Hasskriminalität

 

In Deutschland darf jeder seine eigene Meinung haben, so lange er kein Biodeutscher ist oder die Familie als normale Lebensform ansieht.

Zitat aus einem längeren Artikel:

Immer dann, wenn sich jemand einbildet, eine Handlung, die er beobachtet hat, sei z.B. rassistisch oder immer dann, wenn einer denkt, weil er schwul ist, sei jede Kritik an ihm homophob oder immer dann, wenn jemand eine Routine daraus gemacht hat, immer dann, wenn ihm etwas passiert, was ihm nicht gefällt, die Tatsache, dass seine Ur-Großeltern aus Namibia zugewandert sind, als Ursache auszumachen und sich zum Opfer von Rassismus zu erklären, soll die entsprechende Einbildung als Hasskriminalität in offiziellen Statistiken gezählt werden.

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Exportweltmeister: Ein Titel für Idioten

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Staatenloser trifft POLIZEI

 

Polizist: „Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle.“

Staatenloser: „Das trifft sich ja gut. Die Ampel will einfach nicht auf grün schalten, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sie verstehen mich miß. Ich meinte, allgemeine Fahrzeugkontrolle.“

Staatenloser: „Oh fein, daß trifft sich ja noch besser, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ja wissen Sie, mein Wagen war schon so lange nicht mehr beim TÜV und da kommen Sie jetzt daher. Glück muß man eben haben. Sie kommen gerade richtig, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?“

Staatenloser: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir können gleich, wenn Sie nach meinem Wagen geschaut haben irgendwo etwas zusammen trinken gehen. Wissen Sie ein nettes Café oder einen Biergarten in der Nähe?“

Polizist: „Zeigen Sie erstmal Ihre Papiere.“

Staatenloser: „Sofort Herr Wachtmeister“, und kramt im Handschuhfach herum.

In der Zwischenzeit begibt sich der Polizist vor das Chrysler LeBaron-Cabriolet und starrt fassungslos auf die Motorhaube. Polizist erscheint wieder an der Fahrertür.

Staatenloser: „Stimmt irgendetwas nicht?“

Polizist: „Sie haben auf Ihrer Motorhaube ein Airbrush-Motiv einer leicht bekleideten Dame, die ein kurzes Top trägt mit dem Schriftzug ‚Ich bin Mensch und keine Person‘. Was soll das bedeuten?“

Staatenloser: „Was meinen Sie denn, was das bedeuten könnte?“

Polizist (ganz unsicher): „Das wir alle Menschen sind?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und? Von allein ´drauf gekommen? Gefällt Ihnen die Dame?“

Polizist: „Schluß jetzt mit dem Blödsinn! Sagen Sie mal oder sind Sie vielleicht ein Reichsbürger?“

Staatenloser: „Wieso? Sehe ich etwa schon so alt aus?“

Polizist: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“

Staatenloser: „Wollte doch schon sagen, die Reichsbürger sind nämlich leider alle schon verstorben.“

Polizist: „Diese Reichsbürger meine ich nicht.“

Staatenloser: „Sie meinen doch wohl nicht die Reichsbürger-Kolonie auf dem Mond oder glauben Sie etwa auch daran?“

Polizist: „Aber nein, die Reichsbürger meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Dann kann es sich ja nur noch um die Reichsbürger-Kolonie Neuschwabenland in der Antarktis handeln. Sie wissen schon, die mit den Flugscheiben. Aber fragen Sie mich jetzt bitte bloß nicht, ob die alle auch ´nen Flugschein gemacht haben.“

Polizist: „Nein, die meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Welche meinen Sie denn, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Die Reichsbürger, die mit den selbstgemachten Führerscheinen herumfahren.“

Staatenloser: „Zu denen kann ich schon mal nicht gehören.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ich bastel´ mir doch keinen selbstgemachten Führerschein zusammen. Obwohl wäre aber bestimmt nicht so schlimm, wie mit selbstgebastelten Flugscheiben ohne Flugschein ´rum zu sausen.“

Polizist: „Warum denn nicht?“, und lächelte ganz erwartungsvoll.

Staatenloser: „Ich benötige überhaupt gar keine Fahrerlaubnis, warum soll ich mir dann selber eine ausstellen? So ein Blödsinn. Bin doch kein Idiot!“

Polizist: „Sie fahren ohne Führerschein?“

Staatenloser: „Würden Sie mit einer Fahrerlaubnis herumfahren, wenn man diese doch gar nicht benötigt?“

Polizist: „Aber einen Personalausweis haben Sie doch wenigstens oder?“

Staatenloser: „Nein, tut mir leid. Ich bin staatenlos.“

Polizist: „Dann zeigen Sie mir mal bitte Ihren Staatenlosigkeitsausweis.“

Staatenloser: „Hah ah ah a, Herr Wachtmeister, der war echt gut, den kannte ich noch nicht oder wollen Sie mich etwa auf den Arm nehmen?“

Polizist: „Sie haben sich noch nicht mal einen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt?“

Staatenloser: „Nein“, immer noch lachend „ich habe mir keinen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt! Bin ich denn dazu verpflichtet?“

Polizist: „Wo sind Sie denn wohnhaft?“

Staatenloser: „Ich hafte nicht, ich wohne!“

Polizist: „Müssen Sie mir immer widersprechen?“

Staatenloser: „Ich widerspreche nicht, ich korrigiere.“

Polizist: „Ok, ok. Wo wohnen Sie denn jetzt?“

Staatenloser: „In der Schweiz.“

Polizist:  „Ja, dann müssen wir Sie fahren lassen.“

Staatenloser: „Gell, könnten wir jetzt bitte mit der Fahrzeugkontrolle anfangen oder?“

Polizist: „Wir sind doch noch bei der Personenkontrolle.“

Staatenloser: „Ich sehe hier keine Personen, sondern nur Menschen. Das steht aber auch vorne ganz groß auf meiner Motorhaube, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Na dann kann man wohl nichts machen. Würden Sie die Motorhaube und den Kofferraum mal öffnen?“

Staatenloser: „Ein Momentchen bitte.“

Polizist: „Ölstand ist ok“, geht um den Wagen „Reifenprofile sind in Ordnung, Verbandskasten und Warndreieck liegen im Kofferraum, TÜV und AU sind auch noch gültig, der Wagen müßte eigentlich flitzen.“

Staatenloser: „Vielleicht sollte ich mal wieder etwas Benzin ´reinschütten“, steigt aus, macht die Motorhaube und Kofferraumklappe wieder zu , „Darf ich Sie spontan auf ein Glas Bier einladen, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Im Dienst darf ich nicht trinken!“

Staatenloser: „Wieso Dienst, ich dachte Sie stünden im Beamtenverhältnis? Zeigen Sie mal Ihren Beamtenausweis!“

Polizist: „Wir sind nur im öffentlichen Dienst angestellt, wir haben nur solche Dienstausweise und sind gar keine Beamte.“

Staatenloser: „Wie können Sie dann hoheitliche Aufgaben wahrnehmen?“

Polizist: „Das weiß ich auch nicht.“

Staatenloser: „Wissen Sie was Herr Wachtmeister, ich lade Sie jetzt zu einem alkoholfreien aber kühlen Erdinger ein, ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“

Polizist: „Joar! Früher oder später mußte es ja irgendwie ´rauskommen.“

 

Der Staatenlose nahm den traurig gewordenen Polizisten am Arm und führte ihn zum POLIZEI-Wagen

Staatenloser: „Einen schönen POLIZEI-Wagen haben Sie da.“

Polizist: „Joa, meinen Sie?“

Staatenloser: „Joa, dat´ meine ich. Wußten Sie eigentlich, das Ihr Schriftzug POLIZEI seit mehreren Jahren durch eine Eintragung im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter der Registernummer 30243782 geschützt ist?

Polizist: „Oah! Echt?“

Staatenloser: „Und was meinen Sie wohl wer der Inhaber dieser Wortmarke ist?

Polizist: „Keine Ahnung, Sie werden es mir gleich sagen.“

Staatenloser: „Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Durch Lizenzvertrag mit den übrigen Bundesländern und dem Bund werden die Rechte aus der Marke für die Lizenznehmer gesichert. Die Lizenznehmer dürfen die Wortmarke POLIZEI unentgeltlich und ohne weitere Voraussetzungen benutzen. Interessant, gell?“

Polizist: „Boah, krass! Dat is´ ja ´nen Dingen.“

Staatenloser: „Und drei mal dürfen Sie jetzt raten, wieso Sie nur einen Dienstausweis und keinen Beamtenausweis mehr haben.“

Polizist: „Ist die POLIZEI etwa nur ein Dienst, ein Sicherheitsdienst?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und ein privater noch dazu. Die Polizisten sind nichts weiter, als bewaffnete Uniformierte, die für einen privaten Sicherheitsdienst mit dieser geschützten Wortmarke POLIZEI ´rumlaufen.“

Polizist: „Jetzt fahren wir aber einen trinken. Ich glaub´ ich brauch´n  Schnapps.“

Staatenloser: „Gell, das will ich meinen und wenn wir gleich im Biergarten sind, dann erzähle ich Ihnen, was es mit Mensch und Person auf sich hat.“

Polizist: „Dat´ist ´n Wort, ich bin schon ganz neugierig geworden und halt es kaum noch aus. Ich fahr´voraus mit Blaulicht, Martinshorn, schalte die rote BITTE FOLGEN–Anzeige an und Sie sind mein Gast. Fahren wir!“

Staatenloser: „Das ist ein Wort.“

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Der Mauerbau von Trump und Erdogan

„Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht dasselbe“ Es gibt offensichtlich den guten und den schlechter Mauerbau. Die deutschen Medien machen einen Unterschied zwischen den Bau der Mauer zwischen USA/Mexico und Türkei/Syrien.

Gegen grenzenlose Kriminalität darf die Türkei sein, aber die USA nicht. Nachdem Donald Trump den Ausbau und die Perfektionierung seiner Mauer versprach, wurde er als mieser Rassist und Ausländerfeind hingestellt. Die Türkei hat 290 von 511 Kilometer ihrer Mauer fertig gestellt und bei den Medien herrscht Feierlaune.

Die Tagesschau schreibt zur türkischen Mauer:

Der drei Meter hohe Wall sei mit Stacheldraht und Wachtürmen versehen. Laut Medienberichten richtet sich die Mauer gegen Schmuggler und Menschen, die illegal über die Grenze kommen.

Auch Donald Trump ist gegen illegale Einwanderung und will den Drogenschmuggel unterbinden. Eine Haltung, die der EU-Politik ordentlich in die Suppe spuckt, denn Brüssel sieht den Bevölkerungsaustausch in Europa gefährdet, wenn Trump sein Wahlversprechen umsetzt.

Warum ist die die türkische Grenze notwendig, aber die Amerikanische ein Zeichen von Ausgrenzung? Kommen in die Türkei harmlosere Drogen und Illegale, als in die USA? Oder ist die Antwort ganz einfach: „Deutschland hat bereits zu viele Türken im Land, die bei zu viel Unmut eine Gefahr für die Sicherheit darstellen. Darum darf nicht gegen die Türkei agiert werden. Donald Trump ist per se ein böser Mensch, weshalb gegen ihn nur die Hetze angewandt werden darf. Alle seine Gegner sind die Guten, mögen sie auch noch viele Drohnen-Morde in Auftrag gegeben haben.

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