EILMELDUNG: Merkel wurde abgesetzt

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Der Schauspieler Til Schweiger

Deutschland hat massenhaft Flüchtlinge aufgenommen, von denen sehr viele in Sammelunterkünften leben müssen. Spanien leidet auch unter der Gier nach Flüchtlingen, hat aber kaum Unterbringungsmöglichkeiten. Til Schweiger besitzt ein Haus in Hamburg und eine Villa auf Mallorca. Jener Til Schweiger, der sich medienwirksam für Flüchtlinge einsetzt(e)! Warum aber müssen Flüchtlinge beengt in Flüchtlingsheimen und Containern leben, während ein Flüchtlingsfreund sich den Luxus von mindestens zwei Häusern gönnt? Wo ist da der Aufschrei der Linken?

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Herzlich willkommen in Deutschland

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Heinz Rudolf Kunze – Willkommen liebe Mörder

Ist es jeder Vierte

ist es jeder Dritte

aber sie sind hier

ganz in unsrer Mitte

jeder kann es sein

keinem kann man trauen

manchmal sind es Männer

ab und zu auch Frauen Read more „Heinz Rudolf Kunze – Willkommen liebe Mörder“

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Syrien ist jetzt sicher, aber

dafür wird Deutschland zunehmend unsicherer. Die Terroristen und islamischen Schlächter fliehen vor dem syrischen Militär nach Deutschland oder werden, wie die Weißhelme, in die BRD eingeflogen. Syrien wird zunehmend sicherer, weil die Gefährder alle nach Deutschland kommen!

Natürlich geschieht das aus Humanität gegenüber den islamischen Verbrechern. Die Schäden, die dadurch am deutschen Volk entstehen, werden von der Bundesregierung ignoriert oder sind sogar so gewollt. Bundeskanzlerin, Innenminister und Justizminister setzen sich für mehr Islamisten-Zuwanderung ein. Diesen Völkermord am deutschen Volk muss der deutsche Steuerzahler auch noch selber finanzieren…

Geht uns dennoch eines dieser Goldstücke verloren, dann wird es wieder zurückgeholt. Darunter Mörder, Intensivstraftäter und Leibwächter eines der schlimmsten Terroristen.

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Ist der Todesfahrer ein Migrant?

Vieles spricht dafür, dass der Todesfahrer von Gaggenau ein Migrant ist:

  • Der Fahrer ließ die Opfer liegen und flüchtete
  • Die Polizei sagt „es tut nichts zur Sache“, über die Identität des Fahrers
  • Die Todesfahrt fand im bereicherten Baden-Württemberg statt
  • Er hatte ein eingeklemmtes statt geschraubtes Nummernschild
  • Er befand sich bei einem Bekannten, als die Polizei in aufspürte
  • Er bestreitet die Tat, trotz „Beweisstück Nummernschild“
  • Sein stark beschädigtes Auto ist für ihn kein Indiz
  • Er befindet sich nach der Tötung zweier Menschen auf freiem Fuß
  • Die Polizei sucht nach einer Entschuldigung für den Fahrer

Die Erfahrung zeigt, dass wir mit unserer Vermutung richtig liegen werden!

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AfD-Pressekonferenz zum Untersuchungsausschuss Merkel

Beatrix von Storch, Alexander Gauland und Stephan Brandner haben zur Pressekonferenz geladen und die linke Medienmeute kam in schwacher Besetzung. Schwach nicht nur in Bezug auf die Teilnehmerzahl, sondern auch was das Frageniveau der Journalisten anging. Dass das ZDF für Milliardensummen nur einen mittelmäßigen Journalisten für sich gewinnen konnte, ist einfach nur erbärmlich.

Den meisten Journalisten sind offenbar das Grundgesetz und das Dublin III-Abkommen völlig fremd. Sie wissen aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht, was eine Grenzsicherung ist und warum es sie geben muss. Dementsprechend plump und von Ahnungslosigkeit geprägt waren dann auch die Fragen und Nachfragen der anwesenden Journalisten.

Während Alexander Gauland schon direkt am Anfang – aus weiser Vorausahnung – gelangweilt teilnahm, merkte man Beatrix von Storch ihren Frust an. Sie war innerlich aufgewühlt, aber während der gesamten Pressekonferenz konzentriert, ruhig und sachlich. Nicht einmal die dümmste Frage brachte sie aus der Fassung. Stephan Brandner ergänzte mit seinen Kenntnissen von parlamentarischen Abläufen diese sehr gut gelungene Pressekonferenz.

Bei dieser Pressekonferenz konnte wieder die enge Zusammenarbeit zwischen Bundesregierung und den Medien erahnt werden. Es gab keine einzige regierungskritische Frage. Eine Journalistin hoffte sogar, dass Frau von Storch den Schießbefehl bringen würde. Ein anderer Journalist hatte keine Fragen mehr zu den Rechtsbrüchen der Bundesregierung und wollte mehr über den angeblich toten Journalisten erfahren. Aber auch die italienische Regierung wollte man als Stolperstein für die AfD sehen.

Wir können unseren Lesern nur empfehlen sich die vollen 36 Minuten der Pressekonferenz anzusehen. Danach wird einem klar, warum Bundesregierung, die Opposition vom 18. Bundestag und die Medienmeute so eine Panik vor dem Untersuchungsausschuss schieben!

 

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König von Deutschland war 22 Monate unschuldig in U-Haft

 

Der König von Deutschland, Peter Fitzek, saß 22 Monate unschuldig in Untersuchungshaft. In einem hochinteressanten Interview bei bewusst.tv klärt er mit Martin auf, was die Ämter und Polizeibehörden sich einfallen ließen und lassen, um unliebsame Bürger zu drangsalieren und wegzusperren. Peter Fitzek hat sich erfolgreich gegen sämtliche Beschuldigungen gewehrt. Seinem Anwalt kann man vermutlich nicht einmal mit Gewalt das Grinsen vertreiben…

Sämtliche Medien haben Peter Fitzek mit ihren Drecksartikeln vorverurteilt und verleumdet. Sie können nun mit Schadenersatzklagen rechnen. Wir hoffen, dass Peter König den Medien das Fell über die Ohren zieht. Wäre der „König von Deutschland“ wirklich so ein Spinner, wie ihn die Medien dargestellt haben, dann hätte ihn der Bundesgerichtshof nicht freigesprochen! Nun dürfen wir gespannt sein, ob die Lückenpresse über den gerichtlichen Erfolg von Peter Fitzek berichten wird…

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Christian Lindner verunglimpft FDP

Christian Lindner wollte aus der FDP eine Ansammlung rechtspopulistischer Gutmenschen machen, aber nun wird seine Partei als Rassistenpack wahrgenommen. Und wie schon die NRW-CDU, scheitert die FDP an den Indern. „Jeder im Land solle wissen, wenn ein Ausländer in der Bäckerei vor ihm stehe, ob es sich um eine indische Fachkraft oder einen Illegalen handele.“ Das war für Medien und Gutmenschen kein Fettnäpfchen mehr, sondern ein Becken voll mit altem Frittenfett! Lindner versuchte mit chirurgischer Präzession eine Trennlinie zur AfD zu schneiden und stach dabei in die Säuferleber der SPD. Nun werden die Liberalen Tag und Nacht Fähnchen schwenken müssen, um bei den kommenden Landtagswahlen nicht an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

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Übungsstadt für militärische Zwecke in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wurde eine Stadt mit Häusern, Hochhäusern, Hotel, Gefängnis, Stadion, Kino, Industriegebiet und Regierungsviertel gebaut. Es wurden auch ein künstlicher Fluss nebst Brücke, eine Autobahn und eine 350 Meter lange U-Bahn-Strecke angelegt. Auf dem Flugplatz dieser Geisterstadt kann sogar eine Transall-Maschine landen (wenn die BW sie jemals zum Fliegen bekommt). Der Bau der »Übungsstadt für militärische Zwecke« kostete 140 Millionen Euro, also umgerechnet das, was uns 2300 »minderjährige unbegleitete Flüchtlinge« im Jahr kosten. Als diese Übungsstadt gebaut wurde, konnte allerdings niemand ahnen, dass Ursula von der Leyen die Bundeswehr übernimmt, so dass garantiert noch Umbaumaßnahmen angeordnet werden…

Es ist ja kein Geheimnis, dass Zuwanderer und Linksextremisten im ganzen EU-Gebiet für bürgerkriegsähnliche Zustände sorgen. Wenn ein krimineller Moslem in einem Pariser Vorort draufgeht oder die Rote Flora in Hamburg zum Kampf ruft, dann sind eigentlich militärische Einheiten von Nöten. Grüne und Linke kriminalisieren aber regelmäßig die Polizei und nicht das kriminelle Gesocks. Diese Gutmenschen räumen Linken und Zuwanderern das Recht auf freie Gewaltausübung ein! Damit könnte aber bald Schluss sein, denn diese linksradikalen Parteien verlieren in den EU-Mitgliedsstaaten immer mehr an Zustimmung.

Arabische Großfamilien haben ja schon offen der Polizei mit Krieg gedroht, sollte man sie bei ihren kriminellen Machenschaften stören. Waffentechnisch sind diese Araberclans besser aufgestellt, als die hiesige Polizei. Es sind auch bereits zu viele Araber und Türken im Polizeidienst, um erfolgreich gegen diese kriminellen Großfamilien vorzugehen. Die EU kannte bereits vor Jahrzehnten die damit verbundenen Probleme und gründete die EUROGENDFOR, welche 2006 in den Dienst gestellt wurde.

Wenn die Militärübungsstadt ihre Berechtigung durch die Bekämpfung von »Reichsbürgern« untermauert hat, trauen sich Politiker vielleicht auch an Linksextremisten heran. Danach wird hoffentlich die Rückeroberung der zahlreichen No-go-Areas angestrebt.

Die Auswahl der errichteten Gebäude deutet auf die Bekämpfung von Terroranschlägen, Attentaten, Amokläufen und Geiselnahmen hin. Und obwohl politische Entscheidungsträger offensichtlich das Terrorpotential muslimischer Zuwanderer kannten, ließ man Millionen arabische Gotteskrieger in die EU, insbesondere nach Deutschland! Man kannte die Probleme im Vorfeld und belog uns diesbezüglich schamlos! Darum ist nicht sichergestellt, dass die im Häuserkampf trainierten Sonderheiten gegen Terroristen vorgehen. Unsere böse Vorahnung ist ja, dass Islamkritiker und EU-Gegner militärisch bekämpft werden sollen, während die Kriminellen unbehelligt bleiben. (FB)

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