Ist der Todesfahrer ein Migrant?

Vieles spricht dafür, dass der Todesfahrer von Gaggenau ein Migrant ist:

  • Der Fahrer ließ die Opfer liegen und flüchtete
  • Die Polizei sagt „es tut nichts zur Sache“, über die Identität des Fahrers
  • Die Todesfahrt fand im bereicherten Baden-Württemberg statt
  • Er hatte ein eingeklemmtes statt geschraubtes Nummernschild
  • Er befand sich bei einem Bekannten, als die Polizei in aufspürte
  • Er bestreitet die Tat, trotz „Beweisstück Nummernschild“
  • Sein stark beschädigtes Auto ist für ihn kein Indiz
  • Er befindet sich nach der Tötung zweier Menschen auf freiem Fuß
  • Die Polizei sucht nach einer Entschuldigung für den Fahrer

Die Erfahrung zeigt, dass wir mit unserer Vermutung richtig liegen werden!

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AfD-Pressekonferenz zum Untersuchungsausschuss Merkel

Beatrix von Storch, Alexander Gauland und Stephan Brandner haben zur Pressekonferenz geladen und die linke Medienmeute kam in schwacher Besetzung. Schwach nicht nur in Bezug auf die Teilnehmerzahl, sondern auch was das Frageniveau der Journalisten anging. Dass das ZDF für Milliardensummen nur einen mittelmäßigen Journalisten für sich gewinnen konnte, ist einfach nur erbärmlich.

Den meisten Journalisten sind offenbar das Grundgesetz und das Dublin III-Abkommen völlig fremd. Sie wissen aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht, was eine Grenzsicherung ist und warum es sie geben muss. Dementsprechend plump und von Ahnungslosigkeit geprägt waren dann auch die Fragen und Nachfragen der anwesenden Journalisten.

Während Alexander Gauland schon direkt am Anfang – aus weiser Vorausahnung – gelangweilt teilnahm, merkte man Beatrix von Storch ihren Frust an. Sie war innerlich aufgewühlt, aber während der gesamten Pressekonferenz konzentriert, ruhig und sachlich. Nicht einmal die dümmste Frage brachte sie aus der Fassung. Stephan Brandner ergänzte mit seinen Kenntnissen von parlamentarischen Abläufen diese sehr gut gelungene Pressekonferenz.

Bei dieser Pressekonferenz konnte wieder die enge Zusammenarbeit zwischen Bundesregierung und den Medien erahnt werden. Es gab keine einzige regierungskritische Frage. Eine Journalistin hoffte sogar, dass Frau von Storch den Schießbefehl bringen würde. Ein anderer Journalist hatte keine Fragen mehr zu den Rechtsbrüchen der Bundesregierung und wollte mehr über den angeblich toten Journalisten erfahren. Aber auch die italienische Regierung wollte man als Stolperstein für die AfD sehen.

Wir können unseren Lesern nur empfehlen sich die vollen 36 Minuten der Pressekonferenz anzusehen. Danach wird einem klar, warum Bundesregierung, die Opposition vom 18. Bundestag und die Medienmeute so eine Panik vor dem Untersuchungsausschuss schieben!

 

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König von Deutschland war 22 Monate unschuldig in U-Haft

 

Der König von Deutschland, Peter Fitzek, saß 22 Monate unschuldig in Untersuchungshaft. In einem hochinteressanten Interview bei bewusst.tv klärt er mit Martin auf, was die Ämter und Polizeibehörden sich einfallen ließen und lassen, um unliebsame Bürger zu drangsalieren und wegzusperren. Peter Fitzek hat sich erfolgreich gegen sämtliche Beschuldigungen gewehrt. Seinem Anwalt kann man vermutlich nicht einmal mit Gewalt das Grinsen vertreiben…

Sämtliche Medien haben Peter Fitzek mit ihren Drecksartikeln vorverurteilt und verleumdet. Sie können nun mit Schadenersatzklagen rechnen. Wir hoffen, dass Peter König den Medien das Fell über die Ohren zieht. Wäre der „König von Deutschland“ wirklich so ein Spinner, wie ihn die Medien dargestellt haben, dann hätte ihn der Bundesgerichtshof nicht freigesprochen! Nun dürfen wir gespannt sein, ob die Lückenpresse über den gerichtlichen Erfolg von Peter Fitzek berichten wird…

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Christian Lindner verunglimpft FDP

Christian Lindner wollte aus der FDP eine Ansammlung rechtspopulistischer Gutmenschen machen, aber nun wird seine Partei als Rassistenpack wahrgenommen. Und wie schon die NRW-CDU, scheitert die FDP an den Indern. „Jeder im Land solle wissen, wenn ein Ausländer in der Bäckerei vor ihm stehe, ob es sich um eine indische Fachkraft oder einen Illegalen handele.“ Das war für Medien und Gutmenschen kein Fettnäpfchen mehr, sondern ein Becken voll mit altem Frittenfett! Lindner versuchte mit chirurgischer Präzession eine Trennlinie zur AfD zu schneiden und stach dabei in die Säuferleber der SPD. Nun werden die Liberalen Tag und Nacht Fähnchen schwenken müssen, um bei den kommenden Landtagswahlen nicht an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

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Übungsstadt für militärische Zwecke in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wurde eine Stadt mit Häusern, Hochhäusern, Hotel, Gefängnis, Stadion, Kino, Industriegebiet und Regierungsviertel gebaut. Es wurden auch ein künstlicher Fluss nebst Brücke, eine Autobahn und eine 350 Meter lange U-Bahn-Strecke angelegt. Auf dem Flugplatz dieser Geisterstadt kann sogar eine Transall-Maschine landen (wenn die BW sie jemals zum Fliegen bekommt). Der Bau der »Übungsstadt für militärische Zwecke« kostete 140 Millionen Euro, also umgerechnet das, was uns 2300 »minderjährige unbegleitete Flüchtlinge« im Jahr kosten. Als diese Übungsstadt gebaut wurde, konnte allerdings niemand ahnen, dass Ursula von der Leyen die Bundeswehr übernimmt, so dass garantiert noch Umbaumaßnahmen angeordnet werden…

Es ist ja kein Geheimnis, dass Zuwanderer und Linksextremisten im ganzen EU-Gebiet für bürgerkriegsähnliche Zustände sorgen. Wenn ein krimineller Moslem in einem Pariser Vorort draufgeht oder die Rote Flora in Hamburg zum Kampf ruft, dann sind eigentlich militärische Einheiten von Nöten. Grüne und Linke kriminalisieren aber regelmäßig die Polizei und nicht das kriminelle Gesocks. Diese Gutmenschen räumen Linken und Zuwanderern das Recht auf freie Gewaltausübung ein! Damit könnte aber bald Schluss sein, denn diese linksradikalen Parteien verlieren in den EU-Mitgliedsstaaten immer mehr an Zustimmung.

Arabische Großfamilien haben ja schon offen der Polizei mit Krieg gedroht, sollte man sie bei ihren kriminellen Machenschaften stören. Waffentechnisch sind diese Araberclans besser aufgestellt, als die hiesige Polizei. Es sind auch bereits zu viele Araber und Türken im Polizeidienst, um erfolgreich gegen diese kriminellen Großfamilien vorzugehen. Die EU kannte bereits vor Jahrzehnten die damit verbundenen Probleme und gründete die EUROGENDFOR, welche 2006 in den Dienst gestellt wurde.

Wenn die Militärübungsstadt ihre Berechtigung durch die Bekämpfung von »Reichsbürgern« untermauert hat, trauen sich Politiker vielleicht auch an Linksextremisten heran. Danach wird hoffentlich die Rückeroberung der zahlreichen No-go-Areas angestrebt.

Die Auswahl der errichteten Gebäude deutet auf die Bekämpfung von Terroranschlägen, Attentaten, Amokläufen und Geiselnahmen hin. Und obwohl politische Entscheidungsträger offensichtlich das Terrorpotential muslimischer Zuwanderer kannten, ließ man Millionen arabische Gotteskrieger in die EU, insbesondere nach Deutschland! Man kannte die Probleme im Vorfeld und belog uns diesbezüglich schamlos! Darum ist nicht sichergestellt, dass die im Häuserkampf trainierten Sonderheiten gegen Terroristen vorgehen. Unsere böse Vorahnung ist ja, dass Islamkritiker und EU-Gegner militärisch bekämpft werden sollen, während die Kriminellen unbehelligt bleiben. (FB)

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Die sieben Leben einer Katze

Die Katze von Sergej Skripal ist tot. Am 4. März dieses Jahrs wurden der Ex-Agent und seine Tochter Opfer eines Giftgasanschlags. Nun wurde auch die Katze vom Tot eingeholt, aber auch zwei Meerschweinchen. Sie erlagen aber nicht dem Nervengift, sondern dem Hungertod, bzw. der Einschläferungsspritze. Die britische Regierung war nicht an Beweismittel interessiert, weshalb sie die Tiere einäschern ließ…

Die These, dass Sergej Skripal und seine Tochter zu Hause vergiftet wurden, ist nur noch schwer aufrecht zu halten. Entweder hatte die Hauskatze tatsächlich sieben Leben, wovon Sechs durch das Giftgas aufgebraucht wurden oder wichtige Antikörper. Man sollte meinen, dass Wissenschaftler an den Antikörpern gegen Giftgas interessiert seien, aber dem ist augenscheinlich nicht so. Die Katze wurde erst eingeschläfert und dann eingeäschert. Somit sind eventuelle Giftgasrückstände und Antikörper mit staatlicher Genehmigung vernichtet worden. Beweismittel, die die russische Regierung hätten entlasten können!

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Kommt jetzt die EU-Panzersteuer?

 

Die NATO beabsichtigt gemeinsam mit der Europäischen Union Russland bis aufs Blut zu provozieren. Es begann mit der rechtswidrigen Truppenverlagerung an die russischen Grenzen. Dann folgten – mit fadenscheinigen Begründungen – Sanktionen gegen Russland. Das brachte die russische Bevölkerung aber wieder zur Selbstversorgung. Daraufhin wurden Lieferungen von Erdgas in die EU erschwert, aber Russland fand neue Geschäftspartner. Mit auf Schwachsinn basierender Beweiskette ist dann Russland als Mörder eines herunter gekommenen Ex-Spions vorverurteilt worden, woraufhin zahlreiche russische Diplomaten ausgewiesen wurden. Aktuell wird ein Boykott der Fußball-WM in Russland in Erwägung gezogen. All das verärgert Wladimir Putin, aber der bleibt dennoch ruhig. Das passt den kriegsgeilen Amerikanern aber nicht.

Die EU hat plötzlich entdeckt, dass sie EU-Außengrenzen hat. Die müssen nun schnell militärisch gesichert werden können. Nicht gegen mordende Islamisten und nimmersatte Wirtschaftsmigranten, denn die dürfen weiterhin einreisen, werden sogar mit Sondermaschinen eingeflogen. Der Feind ist nicht etwa die mit Eroberung drohende Türkei, sondern Russland! Da fragt man sich ernsthaft, was für Wasserköpfe und Realitätsfremde in Brüssel an die Macht kamen!

Mit der Kfz-Steuer blieben Deutschlands Straßen marode und die LKW-Maut stopfte auch keine Straßenlöcher. Hinzu kamen tausende einsturzgefährdete Brücken, für die auch kein Geld da gewesen ist und in Zukunft auch nicht sein wird. Nun müssen neue Geldquellen her, um den Straßenbau voran zu bringen, da sämtliche Zwecksteuern zweckentfremdet wurden. Die Straßen und Brücken in Europa sind in einem derart schlimmen Zustand, dass sie nicht einmal mehr durch geländegängige Panzer zu befahren sind. Darum muss eine Art »Panzersteuer« her, die die Finanzierung sicherstellt.

Damit will die EU nun sämtliche Schnellverbindungen panzertauglich machen lassen. Hier deutet sich wieder einmal ein massiver Drogenmissbrauch bei den EU-Schergen an. Obwohl als Feind Russland auserkoren wurde, sollen Panzer und Kriegsmaterial schneller zwischen den EU-Ländern hin und her fahren können.

Der Aktionsplan fällt in den Kontext wachsender Spannungen mit Russland. Ähnlich wie beim Waren- und Personenverkehr sollen künftig nach dem Willen der EU-Kommission Panzer, Truppen und Munition einfacher und schneller innerhalb Europas zirkulieren.

Ist da der der eine oder andere Militär-Stratege beim letzten Moscheebesuch zu hart mit der Stirn auf den Gebetsteppich aufgeschlagen? Truppen und Kriegsmaterial an die Grenzen zu Russland verlagern und der Truppentransport ist erledigt! Und dass schon vor 2025, aber ohne, dass Milliarden Euro in panzertaugliche Straßen/Brücken versenkt wurden!

Darum gehen wir davon aus, dass der Ausbau der Straßen auf ganz andere Motive basiert. Hier ein paar Möglichkeiten:

  • Die Deutsche Bahn ist derart unpünktlich, so dass die Panzer erst ankämen, wenn der Krieg schon vorbei ist. Darum müssen die Straßen ausgebaut werden.
  • Der Ausbau und die Sanierung von Brücken soll ein europäisches Arbeitsbeschaffungsprogramm werden. Damit hatte schon Adolf Hitler Erfolg.
  • Die EU-Diktatoren rechnen in allen Mitgliedsländern mit Aufständen und Bürgerkriegen, weshalb Spezialeinheiten der Polizei und Militär schnell verlagert werden müssen.
  • Man will die Türkei nicht beunruhigen, damit wir nicht mit arbeitsunfähigen Scheinflüchtlingen geflutet werden. Denn eigentlich wissen alle ohne Dachschaden, dass die größte Gefahr für EU und NATO von der Türkei ausgehen.
  • Brüssel bekommt weitere Gelder in den Rachen geworfen, mit denen Schindluder betrieben werden kann. Zusätzlich ist die Aussicht auf Bestechungsgelder mehr als gut!
  • Damit sich Flüchtlinge bei ihrer Völkerwanderung auf den Autobahnen nicht mehr die Knöchel verstauchen, müssen die Krater auf den Fahrbahnen beseitigt werden.

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Griffen Linksextremisten die DITIB an?

 

Auf der von Thomas de Maiziere »gesperrten« Webseite Indymedia kann jeder problemlos nachlesen, dass Linksextremisten die Kurden im Kampf gegen Erdogan unterstützen. Dennoch »vermuten« die Systemmedien hinter den Anschlägen auf Moscheen »Rechtsradikale«, Kurden oder Erdogankritiker. Die Vorgehensweise der Anschläge spricht aber dafür, dass es sich um Mitglieder der autonomen Szene handelt, die Moscheen angriffen und dabei Koranausgaben verbrannten. Hinzu kommt, dass auf dem Antifa-Kampfblog ein Video veröffentlicht wurde, dass den Molotowcocktail-Angriff auf eine Moschee zeigt. In Berlin konnte die Antifa gleich zwei Feinde angreifen, da sich auch Deutschlandfahnen in der Auslage befanden. Dennoch bringt im Video von RT Deutsch ein aufgebrachter Türke/Deutschtürke/Deutscher mit Migrationshintergrund den »NSU« ins Gespräch…

Mitglieder der DITIB nehmen bisher den Angriff auf ihre Moscheen friedlich hin. Selbst verbrannte Koranausgaben bringen sie nicht aus der Ruhe. Dabei ist in jeder Großstadt bekannt, wo die Linksextremen ihre Anschläge planen und wo man diesen kriminellen Vereinigungen Räume/Häuser zur Verfügung stellt.

Für den direkten Kampf sind die zumeist noch bei Mutti wohnenden Antifanten offensichtlich zu feige. Es kommt aber der Tag, an dem sich die Grauen Wölfe rächen werden. Die türkischen Faschisten kommen aber nicht mit Benzin gefüllten Flaschen, sondern mit Kleinkaliberwaffen. Ja, unsere türkischen Mitbürger sind bis an die Zähne bewaffnet und sie werden hier Krieg führen! Natürlich werden die im Bundestag sitzenden Unterstützer der Linksextremisten rumheulen, aber dann ist es zu spät. Der Bürgerkrieg zwischen Kurden und Türken hat bereits auf deutschem Boden begonnen, es kamen lediglich linke Terroristen auf kurdischer Seite hinzu.

Pegida und AfD haben schon lange vor dieser Entwicklung gewarnt, aber SPD und Grüne konzentrierten sich auf die Frühsexualisierung von Kindern, während CDU/CSU Merkels Thron bewachten.

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Ole Schröder hatte Wachphase

Es war doch für jeden klar denkenden Menschen abzusehen, dass sämtliche Wirtschaftsmigranten, Scheinasylanten und Glücksritter zur Mutti Merkel in die soziale Hängematte wollen. Zu den Mitdenkenden gehören offensichtlich nicht die führenden Köpfe von CDU/CSU und SPD. Ein ganz Großer unter den Denkfaulen ist der Grenzöffner für alle Illegalen, Thomas de Maiziere.

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium (Ole Schröder/CDU) hatte nun eine kurze Wachphase und erkannte die fatalen Fehler bei der „Grenzöffnung für alle“.

 „Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung“

Das Europäische Parlament will das Dublin-Abkommen zum Nachteil Deutschlands ändern. Zu den Familienmitgliedern der Ankermigranten könnten dann auch die Trauzeugen, Imame, Putzfrauen (Sklavinnen) und Schleuser gehören. Und diese Nachzügler dürfen dann später ihre „Familien“ im Zuge der Familienzusammenführung zu uns holen.

Nun wissen wir auch, warum Martin Schulz unbedingt noch mehr EU und weniger Deutschland haben will. Mit seinen deutschlandhassenden Genossen von SPD, SED-Nachfolger, Kindersexpartei und Merkels Arschkriechern, kann er auf eine breite Unterstützung hoffen. Wer die Möglichkeit hat dieses Land zu verlassen, der sollte es so schnell wie möglich in Angriff nehmen!

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Der Security-Slip aus Indien

In Indien sind Frauen stark verunsichert, weil statistisch alle 22 Minuten eine Frau vergewaltigt wird. Immer öfter mehrfach, weil diese primitiven „Männer“ sich an Gruppenvergewaltigungen beteiligen. Eine 19-jährige Inderin hat einen Security-Slip entwickelt, der sich nicht herunterziehen lässt, kugelsicher und schnittfest ist, Alarm auslösen kann und den Möchtegernvergewaltiger mit einer Kamera festhält.

Eigentlich würde ja in Europa ein Slip aus Schweineborsten ausreichen, um 90 Prozent der Vergewaltiger an ihrer Tat zu hindern, aber der indische Slip deckt auch die restlichen 10 Prozent ab.

In Deutschland würden Grüne, Linke und Teile der SPD gegen den „rassistischen Slip“ auf die Barrikaden gehen. Viele Gutmenschen haben gute Erfahrungen beim Sex mit Vergewaltigertypen gemacht, was sie auch stark antörnt. Schon alleine deshalb würden sie einen solchen Slip ablehnen, weil sie auf den „spontanen Sex“ nicht verzichten wollen, nur weil sie das Passwort vom Slip vergessen haben.

Was aber geschieht, wenn sich ein Vergewaltiger sein Opfer ausgesucht hat, es dann in die Büsche zerrte und dann am Slip scheitert? Wird er hoch aggressiv, weil er sich nun anders abreagieren muss? Sollten Frauen mit so einem Slip einen Warnsticker tragen? Bei Fahrzeugen schreckt ein Alarmanlagensymbol doch auch ab. Oder vergehen sich diese perversen Schweine dann noch mehr an Kinder, weil die Jüngsten für so einen Slip nicht geeignet sind?

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