§130 StGB gilt nur für Deutsche

Netzfund Facebook:

Evtl erinnert ihr euch noch, als im Oktober letzten Jahres durch die Presse ging, ein Arzt hätte eine Bewerberin aufgrund ihres Kopftuches abgelehnt.
Evtl erinnert ihr euch auch noch, dass ich dort kommentierte, ganz simpel und stumpf und als Antwort darauf von einem Kulturbereicherer wegen meiner Pseudo Israelischen Herkunft (hatte es hier bei fb ja so angegeben) beleidigt wurde.
Da wir alle wissen, was mit uns geschieht wenn wir jemanden aufgrund seiner Herkunft, Rasse oder Religion beleidigen, habe ich mir die Freiheit genommen und den Bereicherer wegen Volksverhetzung und Beleidigung angezeigt. Nach einiger Zeit bekam ich von meiner örtlichen Polizei eine Vorladung. Ich bin dort tatsächlich mal hingegangen, denn mir war daran gelegen, dass die Geschichte weiter verfolgt wird. Dort wartete dann der Schmutz auf mich. Ich habe denen klar gesagt, dass ich diese Anzeige aufrechterhalten möchte weil hier gleiches Recht für alle gilt und wenn ich dieses Aussage jemandem gegenüber getätigt hätte, ich genau von dieser Abteilung am Folgetag Besuch bekommen hätte. Dies wurde mir direkt bestätigt. Und dies war auch der GRUND weshalb dieses Verfahren nun eingestellt wurde.
Komisch, wo doch soviele von uns zahlen und zahlen (bis aufs letzte Hemd) für weitaus weniger…..
Aber lest selbst:

Ist das als Standartbegründung für Deutsche zu werten? Meint die deutsche Justiz, Rassismus und Diskriminierung gehen gundsätzlich nur von Deutschen aus? Solche Urteile bzw. Verfahrenseinstellungen zeigen nur mal wieder, welchen Stellenwert das eigene Volk in dieser BRD hat. (ME)

 

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Augenzeugenbericht zum Neujahrsempfang der AfD in Münster

Augenzeugenbericht zu Neujahrsempfang der AfD in Münster (Quelle Facebook)

Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser !
Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern
Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster…
Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich.
Es fing damit an, dass wir erst einmal gar nicht zum Rathaus durchkamen, da dieses von allen Seiten von Demonstranten weiträumig eingekesselt war. Erst mit Hilfe der Polizei, welche uns durch mehrere Absperrungen und Personenkontrollen hindurch leitete, kamen wir, körperlich unbeschadet, nur übelst beschimpft und angeschrieen, am Rathauseingang an. Die dortigen, sehr gewissenhaften Personenkontrollen waren sicherlich notwendig und berechtigt, angesichts der geifernden, hilflos herumschreienden Masse, die draußen stand und brüllte.
Dass die umliegenden Geschäfte mit Europaflaggen „geschmückt“ waren, weil die AfD ja eine Anti-Europa-Partei sei, kommentiere ich später.
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Im Foyer des Friedenssaales angekommen, stellten wir dann fest, dass es eben auch noch andere Menschen in Münster gibt, als die krakeelenden Intelligenzflüchtlinge draußen in der Kälte.
Menschen, wie Du und ich, vom Arbeiter und Handwerker über Angestellte bis hin zu Akademikern und Juristen, Doktoren, Lehrern, Selbstständigen und Unternehmern waren als Gäste anwesend, und es entwickelten sich schnell interessante und offene Gespräche über dieses und jenes. Bemerkenswert war, dass bestimmt die Hälfte der Anwesenden keine AfD-Mitglieder waren, sondern Bürger, die sich einfach mal informieren wollten, wer denn da den Friedenssaal des Rathauses in Münster angemietet hat.
Auch die Vorträge der anwesenden Redner waren gut, sachlich und kein bißchen rassistisch, antisemitisch, NAZI-mäßig oder dergleichen. Auch die anschließende Fragerunde an die Parteimitglieder Petry und Pretzell verlief sachlich und diszipliniert. Leider kann ich Euch bis hierher nix skandalöses berichten… 😉
Im Nachgang der Veranstaltung fanden wir noch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit Frau Dr. Petry und Herrn Pretzell, sowie den anderen anwesenden Bürgern.
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Was für ein Unterschied zu den krakeelenden, geifernden Massen draußen, deren Geschrei und „musikalische“ Begleitung im Saal zwar zu hören, aber keineswegs die Vorträge stören konnte, auch wenn die Presse etwas anderes behauptet (z.B. RP-Online).
Es war deutlich zu sehen, dass es den Menschen draußen mitnichten um politische Diskussion ging, sondern ausschließlich um Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender, einem Verhalten also, dass wir eigentlich aus der Zeit von 1933 – 1945 kennen, und das es in unserer westlichen, toleranten, und die Meinung Anderer akzeptierenden Welt gar nicht mehr geben sollte. Das da draußen war NAZI-Kultur im Reinformat !!!
Und wenn die Polizei nicht so konsequent gehandelt und für die Sicherheit der Teilnehmer des Neujahrsempfangs gesorgt hätte, wäre weit Schlimmeres passiert. Die bei den festgenommenen Demoteilnehmern gefundenen Gegenstände wie Sprengsätze, Raketen und selbstgebaute Böller, sowie Butterfly- und sonstigen Messer beweisen das eindrücklich. Das war eine Demo, die es BEWUSST darauf angelegt hatte, zu zerstören und vorsätzlich Schäden bis hin zur Körperverletzung und vielleicht Schlimmerem nicht nur in Kauf genommen hätte, sondern auch begangen hätte !!
In diesem Zusammenhang ein großer Dank an die Polizeikräfte, die erfolgreich Schlimmeres verhindert, und die potenziellen linksextremen Straftäter rechtzeitig ausgemacht und festgenommen haben. Danke, Polizei !!!
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Aber wogegen demonstrierten die Leute da draußen eigentlich? Mal abgesehen von den ca. 70% Berufsdemonstranten, die einfach nur gegen alles und jeden sind, gab es dort ja auch noch Menschen, die sich gegen die AfD äußern wollten. Aber gegen was ?!?!
Dagegen, dass die AfD die Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme kritisiert ??
Dagegen, dass die AfD mehr für Familie und Bildung tun will ??
Dagegen, dass die AfD Polizei und Rechtsstaat stärken will ??
Oder dagegen, dass die AfD für das bestehende Asylrecht ist, aber gegen den Asylmißbrauch ??
Oder etwa dagegen, dass die AfD die Einhaltung bestehender Gesetze wie Dublin I + II, dem Schengen-Abkommen, den Asylgesetzen sowie den Gesetzen zum Grenzschutz fordert ??
Oder ist es das, dass die AfD zwar den Moloch, die Krake EU-Zentralregierung ablehnt, aber ein Europa der souveränen Vaterländer befürwortet ?
Damit wären wir dann bei den Fahnen an den Geschäftshäusern angekommen… Offensichtlich wünschen sich die Geschäftsleute einen Moloch Europa, der alle gleichmacht, unabhängig ihrer Wirtschaftsleistung, und im Endeffekt uns Deutsche und die deutschen Geschäftsleute für alles bezahlen lässt, weil die anderen Länder es gar nicht KÖNNEN !!!
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Fakt ist, die rund 50 Vereine und Verbände, die dort ihre Anhänger zum demonstrieren geschickt haben, hängen ALLE als Lobbyisten am Tropf der rot-schwarz-grünen Lobbyregierung.
Sie haben schlichtweg Angst, dass die AfD, wenn sie denn in Land- und Bundestag einzieht und Regierungsverantwortung übernimmt, diesen Lobbyisten, den linken Vereinen, den linken Verbänden, der GEZ, usw. den Geldhahn zudreht, und das Geld wieder dahin umverteilt, wo es hingehört: zu den Schulen, der Polizei, dem Straßenbau, der inneren Sicherheit, und als Steuererleichterung denjenigen, die trotz Arbeit am Existenzminimum leben.
Davor, und vor nichts anderem haben diese Beutegemeinschaften Angst, und darum diffamieren sie die AfD, verbreiten bewusst Unwahrheiten und Lügen, ganz im Sinne der NSDAP von 1933-1945. Und genau wie diese damals, schicken die Vereine, Verbände und Lobbyisten die indoktrinierten Menschen, die sie mit den gleichgeschalteten GEZ-Medien „informiert“ haben, an die Front zum demonstrieren.
Währenddessen sitzen die Macher, die Lobbyisten und Systempolitiker, denen es ausschließlich um die Geldtöpfe des steuerzahlenden Volkes und um die persönliche Bereicherung geht, bequem im Hintergrund und verheizen ihr Fußvolk, dem sie zum Dank für den „Einsatz“ die nächste Steuererhöhung, Zinssenkung und Rentenreduzierung verabreichen. Natürlich immer in schönen, homöopathischen Dosierungen, und natürlich erst NACH der Wahl, damit das „Stimmvieh“ es bis zur Wahl nicht merkt…..
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Armes Deutschland…..

Klaus H.

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Äthiopier onaniert vor dem Gesicht eines einjährigen Kindes

Schwabing:

Am Dienstag, 05.04.2016, um 08.30 Uhr, befand sich ein 27-jähriger Äthiopier in einer Straßenbahn an der Münchner Freiheit. Dort sprach er eine 28-jährige Münchnerin an und zeigte ihr sein Geschlechtsteil. Sie forderte ihn auf, das zu unterlassen und entfernte sich von dem Mann.

Daraufhin ging er zu einer 40-jährigen Münchnerin, die sich in der Straßenbahn mit ihren beiden Töchtern (5 und 1 Jahr alt) befand. Die Mutter sah, wie er dort ebenfalls sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und direkt vor dem Gesicht des einjährigen Kindes daran manipulierte.

Die Mutter entfernte sich sofort mit ihren Kindern und alarmierte die Polizei.

Der Täter entfernte sich zunächst vom Tatort und konnte dann im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines sexuellen Missbrauchs von Kindern und einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Er wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. [Der URL zur Textquelle wurde leider gelöscht]

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Tauber: Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet

Das „Unwort des Jahres 2016“ lautet „Volksverräter“.

Und was sagen unsere lieben Politiker dazu? 

„Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet. Mit ihm wird anderen Menschen abgesprochen, dass sie in ihrem Tun das Wohl unseres Landes und seiner Menschen zum Maßstab nehmen“, sagte Tauber der Deutschen Presse-Agentur. „Volksverräter“ ist wirklich ein ekelhaftes Unwort“, meinte Barley. „Wer andere als „Volksverräter“ beschimpft, will nicht diskutieren, sondern provozieren.“ [weiter hier]

Dazu fällt uns folgendes ein:

Erstens: Welche Debatte? Es gab nie eine! Jeder Deutsche, der die aktuellen Entscheidungen der Regierungspartein öffentlich kritisiert und hinterfragt hatte, wurde systematisch in die „rechtspopulistische“ Ecke gestellt. Linke Blockwarte jagen in schönster Stasimanier Andersdenkende, diffamieren Kritiker im Internet oder setzen Arbeitgeber unter Druck und drängen Kritiker so ins soziale Abseits. Klar, das viele Geld im »Kampf gegen Rechts« muss schließlich sinnvoll verwendet werden. Was liegt da näher, als Systemkritiker mundtot zu machen?

Zweitens: Sätze wie „Wer gegen Merkel ist, ist ein Arschloch“ und Worte wie „Pack“, „Nazis“, „Wutbüger“, „Dunkeldeutsche“ etc. vegiften – wenn überhaupt – jedwede Debatte.

Oder sagen wir es mit den Worten von Bundespräsident Gauck über die wachsenden patriotischen Protestbewegungen und Parteien in Europa:

Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem. [weiter hier]

Drittens: Politiker, die gegen die Interessen ihres Volks agieren, sind Volksverräter. It’s as simple as that. Und es bleibt nur zu hoffen, dass sie bald schon der einzig gerechten Strafe dafür zugeführt werden. (ME)

 

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Morddrohung an Neusser Schule

Und wieder einmal haben wir einen Hilferuf eines Deutschen in Facebook gefunden. Was vor kurzer Zeit noch unvorstellbar war, gehört nun anscheinend zum Alltag von deutschen Eltern:

Hallo zusammen.
Ich bin im moment ratlos, darum wende ich mich mal an euch. Vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben!

Mein Sohn (14) wurde, wie ich heute erst erfahren habe, mit dem Tode gedroht.
Angefangen hat es mit einem Whatsapp Chat der Klasse. Dort haben sich die Mitschüler ausgetauscht, allerlei Sachen, wie es in dem Alter halt so üblich ist.
Da aber nur 5 Deutsche in dieser Klasse sind, könnt ihr euch ungefähr das Klima dort vorstellen.
Jedenfalls hat sich mein Sohn und ein Freund von ihm „erlaubt“ Allah Akbuar zu schreiben( naiv lustig gemeint), aber ohne den hintergedanken damit den Islam zu beleidigen.
Nun haben sie die Dose der Pandorra damit geöffnet und haben von schlimmsten Beleidigungen über verabredungen zum Prügel kassieren, bis hin zu, :“ ich schwöre, beleidigt ihr noch einmal den Islam, werde ich euch abstechen und von mir aus auch den Lehrer, das ist kein Gerede, denn dann ist auch ein starker Mann nicht mehr stark!“ Ich war erstmal sprachlos! Aber wiederum nicht überrascht, denn genau so schätze ich diese heranwachsende Brut ein.

Nun bevor alles seinen Lauf nimmt und ich einen Fehler mache, wäre ich für Vorschläge ohne Gewalt offen. Als erstes werden wir den Schuldirektor mit dem Chat Protokoll konfrontieren. Evtl. die Polizei einschalten. Leider, so Glaube ich, wird es nichts bringen, da man als Deutscher Freiwild ist. Zudem dann die Konsequenz wäre, das mein Sohn wohl dann als Petze und Feigling da stehen wird und sich dann täglich mit Beleidigungen abfinden müsste. Da er sich aber sowas nicht gefallen lässt, wird das ganze auf dieser Schule wohl eskalieren.
Ein Schulwechsel wird, meines errachtens auch nicht viel bringen, da es an anderen Schulen nicht besser aussieht. Habt ihr einen Lösungsansatz?

Vielen Dank im voraus. MfG

Nachtrag:

Ich bin zu dem Entschluss gekommen morgen zur Polizei zu gehen.
Anschliessend die Schulleitung zu verständigen, im besten Fall mit den zugehörigen Eltern.
Dann mal sehen was dabei rauskommt.
Schulwechsel wird angestrebt, wobei ich der Meinung bin das sich das Problem nur verlagert.
Darüber halte ich euch auf dem laufenden.
Sollte das alles nichts bringen muss ich mir andere Massnahmen ausdenken.

Vielen Dank Euch allen!

 

Nachtrag 10.01 10:55
Gleich wird Strafanzeige gestellt. Die Polizei war überraschenderweise sehr interressiert, da sie aus dem Chatprotokoll zitierte Aussagen klar zum Salafistischen Wortlaut zählt.Sowas kann sich ein 14 Jähriger nicht selber ausdenken.

 

 

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Anabel Schunke – und wieder ist jemand erwacht

Anabel Schunke – wer ist das eigentlich?

Die Autorin war 2015 auf der Seite der Antifa – gegen die „Nazis“ (Bürger, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehemaligen Hotel protestierten) – in Freital dabei.

Sie ist Autorin und freie Journalistin. Neben ihrer Tätigkeit für Tichys Einblick schreibt sie Gastbeiträge für andere Portale, u.a. die deutsche Huffington Post.

Vor gut zwei Jahren schrieb sie in einem Artikel dazu folgendes:

Leider steht ihr damit vor dem Flüchtlingsheim in eurer Stadt und beschimpft mutwillig jene, die unsere Hilfe gerade am allermeisten benötigen. […]

Zum Glück ist mir meine Nationalität nicht so wichtig und so fühle ich mich dann doch nicht so verbunden mit euch, nur weil wir aus einem Land kommen. Viel verbundener fühle ich mich dagegen mit den hilfsbedürftigen Menschen bei euch, die ihr so schäbig behandelt. Und dafür braucht es für mich keine gemeinsame Nationalität. Dafür braucht es für mich nur ein wenig Mitgefühl.

Ihr wollt keine Flüchtlinge in eurem Land, weil es euch wichtig erscheint, dass wir uns erst mal um die Menschen in unserem Land kümmern? […] Mit ein wenig Interesse an unserer Außen- und Wirtschaftspolitik wüsstet ihr darüber hinaus, was das eigentliche Problem ist und wieso diese Flüchtlinge zu uns kommen und nicht in ihren Ländern bleiben können und dass das nicht irgendwelche von uns isolierten und weit entfernten Probleme sind.

Dass niemand flüchtet, weil er ein paar Euro mehr in der Tasche haben will. [weiter hier]

Im Laufe des letzten Jahres scheint sie allerdings aufgewacht zu sein. Wir sind froh, dass sie lernfähig ist. Das unterscheidet sie von vielen unserer Landsleute.

Heute teilte sie in Facebook folgenden Status:

Anabel Schunke:

Gestern lag ich bis zwei Uhr wach. Davor die Nacht auch schon. Eigentlich bin ich niemand, der schlecht einschlafen kann, aber all das, was hier in Deutschland gerade passiert, raubt mir im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf.

Es geht gar nicht darum, dass ich mittlerweile jeden Morgen aufwache und wegen irgendeines Schwachsinns gemeldet wurde. Darum, dass ich komische sektenartige Mails von „guten“ Menschen bekomme, die mich ansprechen wie einen Alkoholiker und mir ihre Unterstützung anbieten, damit ich meine Seite nicht mehr länger in ein Portal des Bösen verwandele.

Es geht darum, dass es keinen Aufschrei darüber gibt, dass wir Frauen gerade ganz offensichtlich aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden. Dass Feiern für Frauen, so lange sich an dieser Politik nichts ändert und diese Männer nicht abgeschoben werden, nur noch mit massivem Polizeiaufgebot möglich ist. Dass wir also NIE WIEDER frei und unbeschwert vor die Haustür gehen können, solange sich nichts ändert.

Und dann wird das auch noch als Erfolg verkauft oder der dümmliche Oktoberfest-Vergleich wieder hervorgekramt. Wenn sich nicht gerade die Grünen entblöden, eine Debatte über Polizeiabkürzungen vom Zaun zu brechen.

Das hier, Leute, das ist nicht Oktoberfest. Das ist ein Krieg gegen diese Gesellschaft. Gegen ihre Frauen und gegen die Männer, die sie nicht verteidigen können. Es geht um Macht. Und was vielleicht noch nicht durchgedrungen ist: Sie haben diese Macht. Sie sind vernetzt und können sich binnen kurzer Zeit zu Tausenden zusammenfinden. Auch an Tagen, an denen die Polizei nicht in der Form da ist. Das macht das Rausgehen zu einem unkalkulierbaren Risiko für uns Frauen und eigentlich auch für jeden.

Wir wissen nicht, wer hier bei uns ist. Was ihre Absichten sind. Und selbst wenn: Anis Amri hatte 14 verschiedene Identitäten. Alles war bekannt und trotzdem hat ihn niemand gestoppt.

Dieser Staat ist dem, was man sich hier ins Land geholt hat, nicht annähernd gewachsen und während wir Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, werden Luxusdebatten geführt.

Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen.

Das nennen wir mal eine 180 Grad Kehrtwendung. (ME)

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Die Merkel-Regierung brachte Tod und Terror nach Deutschland

Gern teilen wir folgende Nachricht:

2016 wird als ein Wendepunkt in die deutschen Geschichtsbücher eingehen. Nach ersten islamistischen Anschlägen in Ansbach und Würzburg im Sommer, brach sich der Terror mit 12 Toten und vielen Schwerverletzten kurz vor Weihnachten in Berlin endgültig Bahn. Durch die willkürliche Öffnung der Grenzen haben Merkel und ihre Regierung Tod und Terror nach Deutschland importiert. Alles bisherige war erst der Anfang. Wer das aber ausspricht, der wird heute attackiert, er „schüre Angst“, ist verantwortlich für das „Klima des Haßes“ und der gleichen mehr. Und nach dem nächsten Anschlag wird man ihm dann wieder vorhalten, er freue sich doch über das Blut und die Toten. Dieses Land steht am Abgrund und der Verstand scheint sich zu verabschieden.

In vielen deutschen Städten entwickeln sich schleichend sogenannte No-Go-Areas, in denen Scharia-Gerichte Recht sprechen, radikal-islamische Gruppierungen wie Pilze aus dem Boden schießen und das Straßenbild sich wandelt. Migranten haben in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres 142.500 Straftaten begangen. Im Vergleich zu 2015 entspricht dies einer Zunahme von 40%.

Für all diese Entwicklungen zeichnet die Merkel-Regierung verantwortlich. Deren Politik zu Lasten und zum Schaden der Allgemeinheit muß Konsequenzen für die persönlich dafür Verantwortlichen haben. Unsere Aufforderung nach Einsetzung eines „Untersuchungsausschusses Merkel“ folgend, haben Bürger bereits 157.000 gleichlautende Petitionen an ausgewählte Abgeordnete gesendet.

Jetzt machen wir weiter: Bitte unterstützen Sie die Einsetzung eines Untersuchungsausschußes gegen Frau Merkel, indem Sie hier weitere Bundestagsabgeordnete auffordern, sich dafür einzusetzen. Alle Taten der Merkel-Regierung müssen schonungslos aufgearbeitet und geahndet werden. Dafür kämpfen wir. Werden Sie Teil unserer Bewegung und kämpfen Sie mit uns.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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Belgien will an Bahnhöfen Sicherheitskontrollen wie am Flughafen

Aufgrund des Anstieges terroristischer Anschläge will Belgien jetzt offenbar die Sicherheitsvorkehrungen an den Bahnhöfen massiv verschärfen. Das wird kontrovers in der EU diskutiert.

Deutschland lehnt diesen Vorschlag ab. Das ist für uns als ÖPNV Kunden auch nachvollziehbar. Wir fänden es befremdlich, wenn wir morgens auf dem Weg zur Arbeit eine halbe Stunde früher im HBF sein müssten, nur um auf Waffen kontrolliert zu werden.

Fazit: Aufgrund unserer Menschlichkeit wird die Sicherheit in unserem Land immer unmenschlichere Aktionen fordern. (ME)

 

 

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Hetze gegen Christen trägt Früchte

Wenn wir gelegentlich mal sagen, in der SPD sind nur Idioten und Realitätsverweigerer, dann möchten wir Dr. Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky und Dr. Lale Akgün ausdrücklich ausschließen.

Dr. Lale Akgün
Ich wollte allen ein friedliches 2017 wünschen, wohlwissend, dass es nur ein Wunsch gewesen wäre. Jetzt kommt die Nachricht, dass in Istanbul der Nachtclub Reina überfallen worden ist und mindestens 35 Menschen den Tod gefunden haben. Der Überfall erinnert stark an die Ereignisse in Paris. Es geht wieder mal gegen den selbstbestimmten, weltoffenen Lebensstil. Es geht gegen Lebensfreude, gegen gemeinsames Feiern von Männern und Frauen, gegen den Alkoholgenuss. Es geht in diesem Fall auch gegen Silvesterfeier. Ich muss nicht das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen abwarten, um zu wissen, dass es islamistische Terroristen gewesen sind. Islamisten. Seit Wochen hetzen sie in der Türkei gegen Weihnachten und Silvester. Mit staatlicher Unterstützung. Gerade vor zwei Wochen sind Silvesterfeiern an Schulen verboten worden. Harmloses Wichteln unter Kindern. Weil das ja christliche Sitten sind. Überall Plakate, auf denen ein Imam den Weihnachtsmann zusammenschlägt oder ein türkischer „Held“, der den Weihnachtsmann erschießt. Darunter der Slogan „Nein zu Weihnachten“, wobei Weihnachten und Silvester in der Wahrnehmung zusammenfließen. Die moralische UND politische Verantwortung für diesen Terrorakt tragen die hetzerischen Islamofaschisten. Und sie hören damit nicht auf. In der Türkei faseln sie seit dem Anschlag in den sozialen Medien, dass die Ermordeten in die Hölle kommen, weil sie ja alkoholisiert waren.
Ich möchte mit Blick auf Deutschland etwas hinzufügen: auch bei uns wird hemmungslos gegen den „gottlosen, westlichen Lebensstil“ gehetzt. Und wir machen immer noch gute Miene zum bösen Spiel. Es reicht.
Ich stelle fest:
1. der allseits beliebte, und unreflektiert eingesetzte Spruch „Integration ist keine Einbahnstraße “ hat sich überlebt. Wenn es um unseren liberalen Lebensstil geht, ist Integration eine Einbahnstraße. Und so was von Einbahnstraße, denn wir werden keinen Millimeter zurückweichen. Wem das zu liberal ist, kann sich gerne in islamistische Länder begeben.
2.Ich werde mit diesen Islamofaschisten nicht mehr diskutieren. Meine Geduld und meine Duldsamkeit haben ein Ende.

3. Wer noch einen Beweis dafür braucht, wer die Hetzer sind, sollte sich die offizielle Freitagspredigt der DIYANET, der staatlichen Religionsbehörde und dem Mutterhaus von DITIB, vom 30.12.2016 ansehen. Da wird davon gesprochen, dass „Silvesterfeier mit unserer – wenn DIYANET es so formuliert, dann kann es nur die muslimische sein, oder? – Kultur nicht vereinbar sind. Sie seien illegal. Man soll davon Abstand nehmen“. Den Link zu der Predigt habe ich unten im Kommentar.Im Türkischen gibt es ein Sprichwort: „wenn der Imam vorne furzt, dann scheißt hinten die Gemeinde.“ Wer im Freitagspredigt am 30.12. Silvesterfeier als „unmuslimisch“ ablehnt und diese Predigt in mehr als 100.000 Moscheen verlesen wird, sollte sich nicht wundern, wenn ein Tag später Anschläge auf feiernde Menschen stattfinden.

http://t24.com.tr/haber/diyanetten-yilbasi-hutbesi-degerlerimizle-ortusmuyor-gayrimesru-israf,380225

 

(Quelle: Facebook, Chronik von Dr. Lale Akgün)

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Offener Brief an Uli Hoeneß

Fundstück Facebook:

Sehr geehrter Herr Hoeneß,

ich habe heute meine Mitgliedschaft beim FC Bayern München gekündigt. Grund hierfür waren Ihre politischen Äußerungen im tz-Interview vom 31.Dezember 2016 in dem Sie als Präsident von Bayern München die Meinung geäußert haben, dass alles getan werden müsse, um die Leute (der AfD) zu entlarven; es seien Besserwisser und keine Bessermacher…

Als Sie Herr Hoeneß gerade mal in die Pubertät kamen, stand ich jeden zweiten Samstag im Grünwalder Stadion, und habe den Bayern die Daumen gedrückt. Das Daumendrücken tue ich heute noch. Ich wurde Mitglied des FC. Seit 1970 habe ich auch Sie als Fußballspieler bewundert. Ihre beiden Tore gegen Atletico Madrid sind mir bis heute in Erinnerung.
Ich habe Sie als Manager des FC Bayern bewundert. Ich habe Sie als Präsident bewundert.

Selbst, als Sie im Wettstreit gegen die Justiz unterlagen, vermochte ich zwischen Ihrem fußballerischen und privaten Handeln zu unterscheiden. Ich blieb ein Fan des Fußballers Uli Hoeneß. Bis zu jenem Silvestertag 2016, als Sie die Bühne des Fußballs verließen und auf politische Abwege gerieten.

Ihre Äußerungen gegen die AfD hatten nichts, aber auch gar nichts mit Sport oder dem FC Bayern zu tun. Sport, so wie ich ihn als Vater eines erfolgreichen Säbelfechters, mit zwei Olympiamedaillen und zwei WM-Medaillen verstehe, hat viel mit Respekt und Fairness zu tun. Aber immer wieder wird der Sport durch die Politik missbraucht – und umgekehrt. Gegen den Grundsatz, Sport und Politik auseinander zu halten, haben Sie am 31. Dezember 2016 über Bord geworfen und sich als Präsident des FCB zum Werkzeug der Politik degradiert.

In der Vereins-Satzung ist nirgends festgelegt, dass sich ein Präsident in politische Angelegenheiten einmischen soll. Beim FC Bayern ist lediglich die Rede von Beziehung und Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen und Einzelpersonen, die für das Wohl des Clubs wichtig sind, insbesondere im Bereich Politik, Sport, Medien und Wirtschaft.

Ihre Äußerung über die AfD ist nicht von der Vereinssatzung abgedeckt. Im Gegenteil: Sie ist eher dazu geeignet, einen Graben zwischen Verein und Außenstehenden, ja sogar unter den Mitgliedern selbst zu ziehen. Ihre Äußerungen stellen darüber hinaus nur Wertungen dar und sind durch keinen einzigen Fakt belegt; es ist ja auch sonst ihre Stärke, Ross und Reiter zu benennen. Dass eine politische Kraft die sich noch im vorparlamentarischen Terrain bewegt, nicht durch Handlungen überzeugen kann, liegt auf der Hand. Das kann sie erst, wenn sie den Sprung in den Bundestag geschafft hat. Ihre Worte aber sind geeignet, dies zu verhindern. Und diese Absicht hat nichts mit den Zielen eines Fußballklubs zu tun.

Dem FC Bayern werde ich auch ohne Mitgliedskarte verbunden bleiben. Eine erneute Mitgliedschaft werde ich erst wieder beantragen, wenn Sie nicht mehr Präsident sind, oder ihre Wertungen gegen die AfD zurücknehmen, deren Mitglied ich noch nicht einmal bin und deren politisches Tun ich als Vater zweier asiatische Adoptivkinder sehr kritisch begleite.

Mit freundlichen Grüßen

E. K.

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