Fotoaktion: Trümmer-Türken

 

In der letzten Zeit hören wir wieder vermehrt, dass die hier lebenden Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben. So hat der Außenminister der BRD (Sigmar Gabriel) erst kürzlich bei einer Pressekonferenz erklärt:

Diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern – türkisch stammend – sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut. Sie haben das Land mitgestaltet. Sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich. Und sie sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft.

Bisher gingen wir (fälschlicherweise) davon aus, dass es deutsche Trümmerfauen, die restlichen alten Männer und Kinder waren, die Deutschland wieder aufbauten. Aus diesem Grund wollen wir unsere türkischen Mitbürger ehren und rufen unsere Leser zum Mitmachen auf. Senden Sie uns Fotos oder sogar Filme von und mit »Trümmer-Türken« zu. Wir werden dann hier eine entsprechende Bilderstrecke veröffentlichen. Zusätzlich wird der Einsender des besten Fotos/Filmes einen Preis erhalten.

Wir bitten Sie Ihre Archive zu durchsuchen. Fragen Sie Ihre Großeltern, Eltern und Arbeitgeber nach authentischen Fotos. Also jene Bilder, die nicht mit Hilfe von Photoshop entstanden.

Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen. (ME)

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Restliche Tagesordnungspunkte von den Medien verschwiegen

Dass heute das »Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts« heute im Bundestag verabschiedet werden soll (und wurde), hört man seit Tagen in den Medien. Doch was ist mit den anderen Tagesordnungspunkten? Diese werden dem deutschen Pöbel offensichtlich wissentlich verschwiegen.

Ich machte mir also mal eben die Mühe und suchte auf der Internetseite des Deutschen Bundestags nach den Tagungsordnungspunkten des heutigen Tages.

Hier die Auflistung:

09:05 ZP 12
Netzwerkdurchsetzungsgesetz
09:55 ZP 13
Urheberrechts-Wissensgesellschafts- Gesetz
10:40 ZP 14
Netzentgeltmodernisierungsgesetz
11:25 ZP 15
Änderung des Telemediengesetzes
11:55 29
Emissionsfreie Mobilität, Bahnpolitik, Radverkehr
13:05 30
Leitlinien zur Krisenprävention, Friedensförderung
13:50 31
Bericht des 5. Untersuchungsausschusses (Abgas)
14:55 32
Spitzensportförderung
15:25 33
Förderung des sozialen Wohnungsbaus
16:10 28
Zweiter Engagementbericht: Demografischer Wandel
16:40
Sitzungsende

Sollte es nicht eher so sein, dass gerade das Netzwerkdurchsuchungsgesetz besonders in den Medien diskutiert werden sollte? Schließlich wird hier das Recht auf freie Meinungsäußerung beerdigt.

Man darf gespannt sein, wie der Bundestag hier entscheiden wird.

Update:

Soeben wurde das Zensur- Gesetz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) vom ca. 40 Bundestagsmitgliedern beschlossen. Diese Lachnummer wird uns jetzt als „Entscheidung des Bundestages“ verkauft. – Bei der „Ehe für alle“ waren es noch 623 Anwesende, die ihre Stimme abgaben…

(ME)

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Syrischer Friseur wollte Chefin den Kopf abschneiden

Am 31. August 2016 schrieb die Lausitzer Rundschau voller Stolz über die gute Integration vom Syrier Mohammad Hussain Rashwani (39), der eine Festanstellung in einem Friseursalon in Herzberg (Kreis Elbe-Elster) bekam. Seine Fähigkeiten hatten Ilona Fugmann, die Besitzerin des Salons, wohl überzeugt.

Sie wollte es bei Mohammad Hussain Rashwani erst einmal mit einem Praktikum versuchen. Ziel war aber die Festeinstellung. „Richtig gutes Personal im Friseurhandwerk zu finden, ist heute sehr schwer. Warum sollte ich ihm nicht eine Chance geben“, so Ilona Fugmann. (LR)

Damals berichtete die Lausitzer Rundschau:

Sie hat sofort erkannt, dass Mohammad Hussain sein Handwerk ausgezeichnet versteht. Und auch mit den beiden Kolleginnen im Salon in der Mönchstraße kommt er gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, sagt Ilona Fugmann. 

Was für ein Rückschlag für alle hoffnungsvollen Gutmenschen, dass ihr Vorzeigeschützling plötzlich ausrastete und seine Chefin töten wollte.

Heute berichtete die Lausitzer Rundschau folgendes:

Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und „verhinderte so Schlimmeres“, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon berichtet. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar. Die Ermittlungen laufen. 

Interessant finde ich bei der Berichterstattung, dass nun plötzlich die Namen gekürzt wurden. Wir lernen also – wenn wir für das System arbeiten, werden wir in den Himmel gelobt und können für uns und unser Unternehmen kostenlos Werbung machen. Werden wir allerdings aufgrund unserer Naivität Opfer der »neuen Deutschen«, sind wir den Medien nur eine kleine Schlagzeile wert.

Ich wünsche Ilona Fugmann jedenfalls auf diesem Wege gute Besserung (sie ist außer Lebensgefahr) und eine bessere Menschenkenntnis. Wie oft hören wir, dass man nicht alle Syrier »über einen Kamm scheren« soll. Für die Besitzerin des Friseursalons wäre das wohl besser gewesen. Mit einer deutschen Mitarbeiterin wäre ihr das wohl nicht passiert … (ME)

 

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Enteignung der Sparer kommt „voran“

Gern unterstützen wir folgende Kampagne:

Der deutsche Sparer wird enteignet. Erst agierte die EZB. Die niedrigen Zinsen haben deutsche Sparer seit 2010 schon etwa 436 Mrd. Euro gekostet. Aber damit ist es noch lange nicht genug. Jetzt hat der IWF kräftig nachgelegt: Jetzt sollen auch noch die Verbraucherpreise steigen und zwar ausdrücklich langfristig und deutlich. Ergo: Keine Zinsen auf Sparguthaben oder sogar Negativzinsen bei gleichzeitig steigenden Preisen. Folgerichtig titelte die Welt in Ihrer Online Ausgabe vom 17.06.2017: „Deutsche Sparer sollen Enteignung hinnehmen“ nachzulesen hier.

Schutzlos setzen Angela Merkel und Christine Lagarde – Direktorin des IWF – die deutschen Bürger der Enteignung aus. Und wozu? Um den Euro zu erhalten, den sich einige Länder eben nicht leisten können. Einer muss die Rechnung bezahlen. Und das sind wir.

Das werden wir nicht hinnehmen. Wir wehren uns entschieden gegen die Enteignungspolitik von IWF und EZB. Bitte helfen Sie mit, indem Sie in dieser Woche zahlreich an unserer Petition teilnehmen: „Rettet unsere Ersparnisse vor Minuszins und Inflation!“. In der Vergangenheit haben Sie schon an die 60.000 Petitionen über unseren Abgeordnetencheck an diverse Volksvertreter geschickt. Lassen Sie uns nun die Schlagzahl gemeinsam erhöhen. Teilnehmen können Sie mit einem Klick hier. Danke!

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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Polizeiwillkür in Enschede

Am Sonntag, dem 18.06.2017, sollte eine  Demonstration von „Fortress Europe“ und Pegida Nederland stattfinden. Neben dem niederländischen PEGIDA-Vertreter Edwin Wagensveld sollten die beiden Vorsitzenden der britischen Partei „Britain First“, Paul Golding und Jayda Fransen, Reden halten. Zum Anheizen der Stimmung war die Hooliganband Kategorie C aus Bremen vorgesehen. Der stellvertretende Bürgermeister untersagte jedoch am Donnerstag die Demonstration. Unter dem Vorwand die Sicherheit der Teilnehmer und Unbeteiligter nicht gewährleisten zu können.

Edwin Wagenveld wurde am Sonntag ohne ersichtlichen Grund von der Polizei festgenommen. Auf Facebook äußerte er sich zu diesem schockierenden Vorfall folgendermaßen:

Heute bin ich mir vorkommen wie im schlechte Film, zusammen mit mein Frau verhaftet um 9.15 Uhr früh durch ein ganzes SEK Team (5 Pkw und 1 Bus) auf ein Hotelparkplatz wo wir Kaffee trinken wollten.

Wie Schwerst-kriminelle würde unser Auto in die Zange genommen, laut rufend Polizei und mit gezogene Waffe wurde die Autotüre aufgerissen und Handschellen angelegt. Polizei fuhr unser Auto zum Zellenkomplex wo dann meine Frau bis 16.30 Uhr und ich bis 21.30 Uhr festgesessen haben. Das alles nicht weil wir ein Straftat, aber angeblich ein Gesetzeswidrigkeit begangen hätten. Es ging einfach mal wieder um uns von der Straße zu haben wenn ein Protest am Laufen war. Das sind Methoden wie damals, genau das nichts passiert mit Plakate wo mein Kopf in eine Schlinge hängt, würden wir es bei ein Linke tun ist die Welt zu klein. Jetzt erst mal schlafen und nachdenken!

Pegida Niederland dazu:

Enschede zet een heel arrestatieteam in om Anja en Edwin op parkeerplaats bij Van der Valk vanochtend om 9.15 uur te arresteren.

Dit zijn toestanden die we dachten alleen in Turkije, Rusland etc gebeurden, maar hier in Nederland is het niet anders .

Nu wel eens benieuwd wanneer de politiek hier eens vragen over gaat stellen.

2 personen als de grootste criminelen oppakken en 7 en 12 uur vasthouden, is toch in een land dat zich een democratie noemt een schande.

 

 

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Was hat sich bei uns verändert?

Quelle: Facebook

 

Was hat sich bei uns Verändert?

Zu aller erst möchte ich vorausschicken das ich mit meinem Beitrag nur anschaulich darstellen möchte was sich seit der Grenzöffnung bei uns im Dorf verändert hat. Weiter möchte ich feststellen das Menschen die bei uns friedlich ihr leben gestalten für mich kein Problem darstellen. Aber dennoch gibt es Dinge die mir persönlich sehr missfallen und auf die möchte ich Hinweisen!

Vor 24 Jahren bin ich mit meiner Frau von Ludwigsburg nach Neudenau in den Landkreis Heilbronn gezogen da meine Tochter in einer Ländlichen Umgebung aufwachsen sollte. Nur schweren Herzens habe ich mich von meiner Heimatstadt getrennt aber ich wollte meine Tochter auf dem Dorf großziehen weil es dort weniger Gewalt gab. Unser Dorf ist wirklich ein schönes Idyllisches Fleckchen Erde das mir im laufe der Jahrzehnte sehr ans Herz gewachsen ist. Wenn man mit dem Hund Gassi ging konnte man beruhigt seine Haustüre offen lassen und auch spät Nachts war es kein Problem mit dem Hund hinaus zu gehen.

Nach der Grenzöffnung wurde das aber alles anders, denn nun schlichen Menschen bei uns durch das Dorf die man nicht kannte. Zum Teil waren es Rumänische Zigeuner die in Gruppen ins Dorf kamen und Pausenlos an den Haustüren klingelten um zu Betteln. Die Hauseinbrüche wurden mehr und auch an unseren Autos legte man Hand an. Nach 2015 kamen dann auch Flüchtlinge zu uns die man von Seiten der Stadt am Bahnhof in Containern unterbrachte. Von diesem Zeitpunkt war es mit der Ruhe im Dorf vorbei und man konnte auch nicht mehr die Haustüre offen lassen. Wenn ich mit meinem Hund spät Abends noch mal raus musste kamen mir ganze Gruppen von Männern entgegen von denen man nicht wusste wer sie waren.

Wenn dann jemand Sperrmüll hatte wurde dieser immer und immer wieder auseinander gerupft, was vorher nie der Fall war. Die zwei Bilder habe ich von meiner Haustüre aus gemacht und ich muss zugeben so ein Bild wollte ich nicht vor meinem Haus sehen. Es ist ja nicht nur das eine mal so sondern diese Menschen schauen überall ums Haus herum und man muss bedenken haben ob sie einsteigen wollen. Manche schauen an meiner Gartentüre und das nicht nur ein mal, das ich meinen Garten der ans Haus anschließt vollkommen verriegelt habe. Mittlerweile ist unser Garten von mir hermetisch abgeriegelt worden und das man das überhaupt machen muss ist schon schlimm genug.

Spät Abends streichen Menschen durchs Dorf die mit einem nichts zu tun haben wollen und vermitteln einem das Gefühl von Unbehaglichkeit. Alles in allem ist irgendwie das Idyllische von dem Dorf weg da sich innerhalb des Ortes Gruppen gebildet haben die mit den Ortsansässigen nichts zu tun haben wollen. Da auch nicht weit von uns ein Mord an einer alten Frau in ihrem eigenen Haus von einem Asylanten begangen worden ist, der dann vom Oberlandesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wurde bleibt das Sicherheitsgefühl natürlich auf der Strecke. Vom etwas größeren Nachbarort in acht Kilometer Entfernung wurden Frauen beim Jogging von Flüchtlingen gepackt und man versuchte sie abzuknutschen. Die Polizei macht bei so etwas nichts da sie meint das dies als Tat die Strafrechtlich verfolgt werden müsste nicht ausreicht. Manche gehen gar nicht mehr auf Feste dort weil sie Angst vor übergriffen haben und so war es vor fünf Jahren noch nicht.

Es wird immer viel darüber Diskutiert wie Tolerant man den Asylbewerbern entgegen treten soll, aber was ist mit den Asylanten die sich unseren Gepflogenheiten anzupassen haben?

Ich bin nicht der Meinung das man ihnen so sehr entgegen kommen muss das man selbst seine Gewohnheiten ändert, denn sie wollen was von uns und ich nicht von ihnen. Bei uns Brannte an Silvester ein Haus so das die Feuerwehr kommen musste, die dortigen Bewohner versuchten mit Gewalt die Feuerwehrleute von ihrem Job abzuhalten. Daraufhin musste der Kommandant die Polizei zur Unterstützung hinzurufen lassen. Ich muss jetzt nicht betonen was für Bewohner dort ansässig waren. All diese Vorfälle ergeben eine Situation mit der ich niemals auf dem Land gerechnet hätte. Das ist eine Veränderung die ich nicht mag und die ich nicht bereit bin hinzunehmen. Das hat mit fehlender Toleranz nichts zu tun denn wer Toleranz einfordert soll sich gefälligst auch dementsprechend benehmen. Es gibt aber auch bei uns gute Beispiele von Flüchtlingsfamilien die uns Grüßen und schon Kontakt haben wollen, was ich sehr begrüße. Aber die Mehrzahl sind eben „nur“ Männer die meinen hier machen zu können was sie wollen und das lehne ich ohne Einschränkung ab!

Michaela S.

 

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Kippt Italien als nächstes?

Gern unterstützen wir folgende Kampagne:

Bankenrettung – bald kein „La Dolce Vita“ mehr in Italien

Der Schuldenberg von Italien ist ist mit 2,3 Billionen Euro höher als der jeden anderen Landes in der Eurozone. Und nun eskaliert die Krise weiter. Innerhalb von nur einer Woche ist die Pleitewahrscheinlichkeit um einen ganzen Punkt gestiegen. Nachzulesen hier.

Die Experten der italienischen Mediobanca sagen: „Spätestens wenn die EZB ihr Anleihekaufprogramm auslaufen läßt, ist der letzte große Financier des defizitären italienischen Staates weg.“ Draghi und seine Druckerpresse sind die einzigen, die Italien mit frisch gedruckten Euros noch am Leben halten, denn sonst würde Italien aus dem Euro ausscheiden. Italien ist aber de facto pleite. Und: Italien kann nicht gerettet werden. Es ist zu groß.

Deshalb bitte ich Sie herzlich an einem weiteren Durchgang auf unserem Abgeordnetencheck „Stoppt die Inflation! Für stabiles Geld!“ teilzunehmen. Draghis Politik der wundersamen Geldvermehrung inflationiert unser aller Währung und raubt uns unsere Ersparnisse. Eine Teilnahme ist hier möglich.

Auch wenn viele andere Themen gerade das Tagesgeschehen dominieren, ist es wichtig, daß wir hier gemeinsam am Ball bleiben und Druck auf die politischen Entscheidungsträger ausüben.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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Thale: AFD Teilnahme am Bürgerfrühstück verweigert

Wie journalistenwatch berichtet, findet ein mal jährlich das beliebte und gut besuchte „Bürgerfrühstück“ vor dem Rathaus in Thale statt.

Bislang konnten alle Vereine, Parteien und private Bürger einen Tisch anmieten und daran teilnehmen. Es ist jedem überlassen, seinen Tisch zu dekorieren, Werbebanner, Fähnchen oder ähnliches aufzustellen. Der Landrat, das DRK, die Linken, die Feuerwehr und viele mehr waren in den letzten Jahren beim Bürgerfrühstück präsent. Die Einnahmen fließen der Thalenser Bürgerstiftung zu, die Kinder- und Jugendarbeit, das Vereinsleben, Brauchtum und Heimatpflege damit fördert.             Dieses Jahr wollte der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Mario Lehmann auch einen Tisch anmieten. Dies wurde ihm vom Bürgermeister Thomas Balcerowski, der auch Vorsitzender der Bürgerstiftung ist, mit der Aussage, die AfD sei beim Bürgerfrühstück nicht erwünscht, verwehrt. Gleichzeitig wurde dem Landtagsabgeordneten angedroht, man werde vom Hausrecht am Sonntag Gebrauch machen, sollte Herr Lehmann daran teilnehmen wollen. Konkrete Gründe wurden trotz mehrfacher Nachfragen nicht genannt und auch Balcerowski stand dem AfD-Landtagsabgeordneten Lehmann bis heute für ein persönliches Gespräch nicht zur Verfügung. [weiter hier]

Thale, ein von Touristen gern besuchter Ort, besitzt anscheinend einen Bürgermeister, der besser noch einmal einen Blick in das Grundgesetz werfen sollte; insbesondere in Artikel 3. Zudem würde es nicht schaden, wenn er die Grundlagen von Fairness und Demokratie erlernen würde. Das Verhalten von Herrn Balcerowski erinnert an das Verhalten der Gesinnungspolitik extremistischer Diktaturen und sollte einem Politiker der CDU unwürdig sein. Aber die CDU war schon immer gegen eine gelebte Demokratie, weshalb sie Volksentscheide bekämpft. Auch darum ist ihr die AfD mit der Forderung nach bundesweiten Volksentscheiden ein Dorn im Auge…

Der Bürgermeister von Thale freut sich sicherlich über fragende und kritische E-Mails und Anrufe:

Kontakt:

Rathausplatz 1
06502 Thale

Tel.: (03947) 470 – 200
Fax: (03947) 470 – 299

stadt@thale.de

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Aufruf zum Kirchenaustritt

Nachdem uns Frau Käßmann beim letzten evangelischen Kirchentag mitgeteilt hat, dass diejenigen mit deutschen Eltern und Großeltern »braun« sind, bzw. das »arische« Familienbild der Nationalsozialisten unterstützen, sollte auch dem Letzten klar sein, dass die evangelische Kirche sich völlig von der Realität verabschiedet hat.

So unterstellt Frau Käßmann allen die in der dritten Generation Deutsche sind, nationalsozialistisches Gedankengut zu pflegen.

Sigmar Gabriel (Mitglied bei der evangelischen Kirche) ist ständig bemüht, sich von seinem Vater (der ein strammer Nazi war) zu distanzieren und dann kommt eine Frau Käßmann daher und unterstellt ihm aufgrund seiner Abstammung braun zu sein.

Die Beleidigung aller Geburtsdeutschen lässt sich Margot Käßmann als Beamtin (Besoldungsstufe B8) mit mehr als 9´800 Euro monatlich vergüten. Wir vermuten mal, dass sie noch weitere finanziellen Vorteile durch die Kirche genießt. Ob sie von diesem »lächerlichen Gehalt« auch noch ihre Wohnung und den Dienstwagen finanzieren muss, ist uns nicht bekannt. Nächstes Jahr will sie frühzeitig in Pension gehen (mit einem Abzug von 6 x 3,6 Prozent) und fällt damit dem Steuerzahler weiterhin zur Last.

Eine Empörung von Mainstreammedien und Volksvertretern blieb bisher aus. Die Morgenpost setzt einen drauf und kritisiert Erika Steinbach für ihre Kritik an Käßmanns Aussage.

Wie auch Erdogan beteiligt sich Käßmann an der Herabwürdigung der politischen Opposition. Offensichtlich kann sie Kirche und Staat nicht trennen, denn sie wettert massiv gegen die AfD.

Nun muss man sich die Frage stellen, ob man weiterhin Mitglied der evangelischen Kirche bleiben soll. Mit dem eingesparten Geld könnte man deutschlandfreundliche Projekte, Parteien, Vereine, Zeitungen oder Webseiten, wie z.B. Infidels Deutschland oder jouwatch, unterstützen 🙂 (ME)

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Warum FB verboten werden muss …

Heute haben wir in einer facebook-Gruppe folgenden Text entdeckt:

Diese Gruppe hier hat mich verändert.
Die ersten Monate war ich nur stille Mitleserin ohne einen Komentar von mir gegeben zu haben.
Ich habe momentan das Gefühl, dass der ganze Politik Wahnsinn mein Leben beherrscht.

Es geht gar nicht mehr nur um die Angst was hier gerade abgeht.
Was Merkel und Schulz verbocken.
Es geht nicht mehr darum, die einfache Wahl zu verstehen.
Es geht nicht mehr darum, welchen Politiker man trauen kann.
Es geht nicht mehr darum, sich ein Bild über den Islam zu machen.
Es geht nicht mehr darum, ob der Islam gut oder schlecht ist.
Es geht nicht mehr darum, den Koran zu verstehen.
Es geht nicht mehr darum, die Attentate zu verarbeiten.
Es geht nicht mehr darum, die ganzen Vergewaltigungen zu verarbeiten.
Es geht nicht mehr darum, wer nächster Präsident wird.
Es geht nicht mehr darum, ob AfD,CDU,SPD,Linke oder FDP.

Wie sagten mir einige: Wenn man einmal aufgewacht ist und hinter die Kulissen schaut, gibt es kein zurück mehr. Ich komme mir vor wie im falschen Film.
Wie ein Albtraum.
Fängt man einmal an sich zu erkundigen, prassen Tag ein Tag aus immer mehr Hintergrund Infos auf einen ein.
Ich wache nachts auf und mache mir Sorgen um die Zukunft. Ich stehe morgens auf und muss an die Videos denken die ich mir rein gezogen hab.
Irgendwie bezeichne ich dies auch als Gehirnwäsche. Die aufgewachte Gehirnwäsche….
Wo ist die unbeschwertheit hin, wo ich noch vor einem Jahr durch den Tag gegangen bin?
Da hatte ich die Sorgen noch nicht. Und vorallem hat mich die Politik noch nicht so beherrscht.

Ebenso ist die Aussage eines Mitgliedes richtig:
Man setzt jeden Tag ein Puzzleteil eines riesigen Puzzles zusammen aber man wird nie fertig damit.
Klar, es liegen jahrelange Gehirnwäsche hinter uns. Die Schulzeit, wo wir schon einfach nur sinnlos funktionieren müssen ohne nachdenken zu dürfen. Dann die Arbeit in der wir uns ebenfalls keine eigene Meinung bilden dürfen sondern stumpf abarbeiten. Das tv was uns mit Lets Dance, Topmodels, Shopping Queen usw berieselt.
Wir sind zu nicht selbstständigen Menschen mutiert, dessen Leichtigkeit flöten geht. Wir werden kontrolliert und zensiert. Wir werden Mund tot gemacht. Wir bekommen eingetrichtert welche Medikamente wir nehmen müssen. Wir lassen Sachen mit unseren Kindern machen, ohne nachzudenken. Nur weil wir blind dem System vertrauen. Ein System was uns zerstört. Ein System was nicht hinter uns steht. Ein System was lieber andere Bürger hier haben will. Wir funktionieren einfach nur noch. Wir können gar nicht mehr mit der Leichtigkeit unserer Kinder durch den Tag gehen.

Ich bin müde Liebe Freunde. Müde von unserem System. Ich komme an meine Grenzen. Ich möchte am liebsten auf eine einsame Insel, da wo nicht jeden Tag alles auf mich einprasst.
Ich bin einfach nur müde.

Im letzten Jahr hat die Verfasserin also noch unbesorgt und ohne sich um die aktuelle Tagespolitik zu kümmern gelebt. Doch dann passierte etwas in Deutschland, das sie aufweckte. Sie begann in auf facebook in politisch kritische Gruppen einzutreten und las plötzlich Zeitungsmeldungen und persönliche Erfahrungsberichte, die sie so über die herkömmlichen Medien nie erfahren hätte.

Man setzt jeden Tag ein Puzzleteil eines riesigen Puzzles zusammen aber man wird nie fertig damit.

Deshalb, so meinen sicher einige Systemlinge, muss facebook verboten oder stark zensiert werden. Es darf schließlich nicht sein, dass immer mehr Menschen kritisch das aktuelle politische Geschehen hinterfragen. Noch wählen die Schlafschafe die Altparteien, bzw. vermeintlich dubiose Bänker, in allen europäischen Ländern.  Noch können sich die EU-Bonzen zurücklehnen und sich freuen, dass sie vom Volk am Fressen gehalten werden. Doch die Geschichte lehrt uns, dass ein Umschwung ganz schnell und unvorhergesehen kommen kann. Oft braucht es dazu nur einen kleinen Auslöser. Die aktuelle ruhige Lage in Deutschland und Europa ist zerbrechlich. Wer weiß, was dieses Jahr noch alles auf uns zukommt… (ME)

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