König von Deutschland war 22 Monate unschuldig in U-Haft

 

Der König von Deutschland, Peter Fitzek, saß 22 Monate unschuldig in Untersuchungshaft. In einem hochinteressanten Interview bei bewusst.tv klärt er mit Martin auf, was die Ämter und Polizeibehörden sich einfallen ließen und lassen, um unliebsame Bürger zu drangsalieren und wegzusperren. Peter Fitzek hat sich erfolgreich gegen sämtliche Beschuldigungen gewehrt. Seinem Anwalt kann man vermutlich nicht einmal mit Gewalt das Grinsen vertreiben…

Sämtliche Medien haben Peter Fitzek mit ihren Drecksartikeln vorverurteilt und verleumdet. Sie können nun mit Schadenersatzklagen rechnen. Wir hoffen, dass Peter König den Medien das Fell über die Ohren zieht. Wäre der „König von Deutschland“ wirklich so ein Spinner, wie ihn die Medien dargestellt haben, dann hätte ihn der Bundesgerichtshof nicht freigesprochen! Nun dürfen wir gespannt sein, ob die Lückenpresse über den gerichtlichen Erfolg von Peter Fitzek berichten wird…

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Erklärung 2018 – News-Update

Gerne teilen wir folgenden Aufruf zur Erklärung 2018:

Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,

am vergangenen Mittwoch, dem 16.5.2018 haben wir die „Gemeinsame Erklärung“ öffentlich dem Vorsitzenden des Bundestags-Petitionsausschusses, Marian Wendt (CDU), als Petition übergeben. Mit der Annahme durch den Ausschussvorsitzenden ist unsere Erklärung offiziell als Petition anerkannt. Das ist ein wichtiger Etappensieg in der politischen Auseinandersetzung um den Stopp der unkontrollierten Migration. Nach nur einer Woche wurde heute Morgen unsere Petition freigeschaltet.

Jetzt unsere Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ beim Deutschen Bundestag unterschreiben

Nun müssen wir die nächste Hürde nehmen: Wir wollen eine öffentliche Verhandlung unserer Petition im Petitionsausschuss. In diesem Fall wird die Sitzung im Parlamentskanal übertragen, der überall im Land empfangen werden kann und in der Mediathek abrufbar ist.

Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber mindestens 50.000 unserer Unterstützer innerhalb einer Monatsfrist erneut entweder per Brief, per Fax oder durch Eingabe in diese Maske des Petitionsausschusses Ihre Unterstützung bekunden. Dabei müssen Name und Adresse angegeben werden. Briefe und Faxe können mit Referenz zur Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ sofort abgeschickt werden. Die Adressen finden Sie unten. Einen Textvorschlag stelle ich auf meine Homepage (vera-lengsfeld.de).

Die Monatsfrist läuft vom Moment der Freischaltung der Eingabemaske.

Positiv zu vermerken ist aber, dass die Petition jetzt auch von Menschen unterzeichnet werden kann, die bisher nicht die Erklärung unterschrieben haben. Und jede neue Unterschrift unterliegt dem Schutz der persönlichen Daten durch den Deutschen Bundestag!

Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem Blog vera-lengsfeld.de, über Facebook und Twitter informieren. Lassen Sie sich durch negative oder Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht verunsichern!

Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.de bestellen und werden dann direkt informiert, sobald sich neue Entwicklungen ergeben. Oder Sie klicken auf diesen Link:

Anmeldung zum News-Update der „Gemeinsamen Erklärung 2018“

Von Einzelanfragen bitte ich abzusehen. Ich kann die Flut an Mails nicht länger bewältigen.

Mit herzlichen Grüßen!

Ihre

Vera Lengsfeld

 

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35257

Für die Unterschrift bitte dieses Fax: +49 30 227-36053

 

Deutscher Bundestag Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik
111011 Berlin

 

Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Wendt,

hiermit unterzeichne ich die Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“, die Sie am 16.05.2018 angenommen haben.

Max Mustermann
Musterstr. 2
12345 Musterstadt

 

Mit freundlichen Grüßen!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Vera Lengsfeld

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Christian Lindner verunglimpft FDP

Christian Lindner wollte aus der FDP eine Ansammlung rechtspopulistischer Gutmenschen machen, aber nun wird seine Partei als Rassistenpack wahrgenommen. Und wie schon die NRW-CDU, scheitert die FDP an den Indern. „Jeder im Land solle wissen, wenn ein Ausländer in der Bäckerei vor ihm stehe, ob es sich um eine indische Fachkraft oder einen Illegalen handele.“ Das war für Medien und Gutmenschen kein Fettnäpfchen mehr, sondern ein Becken voll mit altem Frittenfett! Lindner versuchte mit chirurgischer Präzession eine Trennlinie zur AfD zu schneiden und stach dabei in die Säuferleber der SPD. Nun werden die Liberalen Tag und Nacht Fähnchen schwenken müssen, um bei den kommenden Landtagswahlen nicht an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

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Statt Multikulti JEDES Volk hat sein Existenzrecht

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde bereits offen zugegeben, dass wir mitten in einem Gesellschaftsexperiment sind, weg von einer monoethnischen Gesellschaft hin zu einer multiethnischen Gesellschaft.

Einige der neuen Ethnien bringen aber eine Kultur und Wertevorstellungen mit, die mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung (soweit in der BRD überhaupt noch existent) und europäischer Zivilisation nicht vereinbar sind. Letztlich bedeutet eine multiethnische Gesellschaft also auch eine multikulturelle Gesellschaft, wo der linksverdrehte Mainstream davon träumt, dass alle friedlich miteinander leben.

Da macht aber der Islam nicht mit. Der Islam sieht sich als einzig wahrer Glaube und damit als einzig mögliche kulturelle Grundlage in einem Land. Er hat einen Herrschaftsanspruch. Es mag Länder geben, wo der Islam seine Berechtigung hat, aber eben nicht in Europa.

Der Multikulturalismus propagiert das friedliche Zusammenleben gegensätzlicher Kulturen, in einem Land, wo dann alles so schön „tolerant“, „weltoffen“ und „bunt“ werden soll. In Wirklichkeit steht aber hintenherum weit mehr auf der Agenda. Denn das Ziel ist letztlich die brutale Vernichtung aller Völker und Einebnung all ihrer Eigenheiten.

Durch absichtlich herbeigeführte Migrantenströme und Masseneinwanderung will man perfiderweise auch noch unter dem Deckmantel der Humanität (Stichwort: „Arme Flüchtlinge“) alle Völker so lange miteinander vermischen, bis es keine Unterschiede mehr unter den Menschen gibt. Dabei werden den Völkern zunächst um ihre Werte, Traditionen, Identität und Sprache beraubt.

Statt einer Völkervielfalt auf der Erde, wo jedes Volk seinen angestammten rechtmäßigen Platz hat, gibt es dann nur noch einen leicht beherrschbaren und leicht ausbeutbaren Einheitsbrei aus Individuen. Das Ganze folgt dann weiter der linksextremen Agenda von „No Border – No Nations“. Alle Grenzen und Nationen sollen aufgelöst werden.

In Europa „begnügt“ man sich zunächst damit den Nationen immer mehr Kompetenzen wegzunehmen und sie zentral nach Brüssel zu verlagern. Ziel ist aber ein europäischer Einheitsstaat, wo die einzelnen europäischen Nationen nicht mehr existieren und alles zentral von Brüssel aus gelenkt wird. Gewisse Politiker sprechen dabei schönfärberisch von „Mehr Europa“, damit keiner aufmuckt.

Wir meinen, dass die verschiedenen Völker, auch das eigene, erhalten bleiben sollen, mit einem eigenen Staat und sicheren Grenzen. In der Mongolei soll die mongolische Kultur, Sprache und Identität erhalten bleiben; in Kasachstan eben die kasachische Kultur, Sprache und Identität und bei uns in Deutschland eben die deutsche Kultur, Sprache und Identität. Alle Kulturen und Ethnien sind gleich viel wert und sollen ihren angestammten Platz in der Welt haben.

Mit dem Multikulturalismus sind die linken Rädelsführer in Politik und Medien dem Wahn verfallen, eine neue einheitliche Menschenrasse zu züchten. Der Multikulturalismus ist Völkermord mit anderen Mitteln.

Politiker, die sich „volksnah“ geben, unterdrücken aber aufbegehrende patriotische Bürger, indem sie diese als „Nazis“, „Ewiggestrige“ und „Rassisten“ verunglimpfen. Sogenannte „demokratische“ Parteien und Gewerkschaften unterstützen gewalttätige und zerstörerische Handlungen der Antifa. Im „Kampf gegen Rechts“ werden aus dem prall gefüllten Steuertopf das Verprügeln/Einschüchtern Andersdenkender finanziert. Das übernehmen dann die Schlägertrupps der bandenmäßig organisierten Antifa. Fast jede Großstadt stellt der Antifa Räumlichkeiten zur Planung von Aktionen zur Verfügung. Richter und Staatsanwälte begrüßen das „ehrenamtliche Engagement“ der mutigen „Kämpfer gegen Rechts“ und die meisten Medien unterstützen – durch Verharmlosung von Straftaten – diese kriminellen Machenschaften. So finanzieren dann ehrlich und hart arbeitende, Steuern zahlende und rechtstreue Bürger ihre eigene Unterdrückung durch das bunte Regime.

Es wird Zeit, dass dieser ganze linke Saustall mal so richtig ausgemistet wird und unser Land wieder vom Kopf auf die Beine gestellt wird. Dafür braucht es den Widerstand aus der Bevölkerung. Auf den immer mehr werdenden Kundgebungen und Versammlungen regierungskritischer Gruppierungen, kann jeder dazu beitragen, dass der Protest auf die Straße getragen wird. Das Sofa kennt keine Trennungsängste! (MR)

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Linke Gewalt auf DGB-Familienfest in Düsseldorf

Linke Gewalt auf DGB-Familienfest am 1.Mai 2018 in Düsseldorf

 

Am Vormittag des 1.Mai 2018 fand eine DGB-Demonstration statt, die am Johannes-Rau-Platz mit einer Kundgebung enden sollte. Im Anschluss daran gab es ein DGB-Familienfest mit vielen Infoständen, den ich (männlich, 50 Jahre alt) mit meinem 80 jährigen Freund besuchte, um mir das anzusehen.

Wir sind dann also hingegangen, haben uns die Infostände im Vorbeilaufen angesehen und haben etwas gegessen. Mein Freund fragte bei einem Stand für mehr Demokratie nach der AfD. Bei einem anderen Stand neben ver.di in der Nähe der Bühne stand ein jüngeres, weibliches ver.di-Mitglied mit Handzetteln gegen rechte Gewalt und Hetze. Ich habe sie angesprochen und gefragt, wie es denn mit linker Hetze aussehen würde. Sie sagte uns, dass das Thema hier eben nur rechte Hetze sei und dass die AfD Hetze betreiben würde. Sie verweigerte allerdings jegliche weitere Diskussion über die AfD.

Wir sind dann zurück Richtung Mannesmann-Hochhaus gegangen und waren schon im Gehen begriffen, als wie aus dem Nichts plötzlich fünf Leute neben uns auftauchten. Mit aggressivem Ton haben sie gesagt, dass dieses Fest nichts für uns sei und wir hier nichts zu suchen hätten. Einer der Angreifer sagte, er hätte mich bei Pegida oder Dügida gesehen und wir seien Nazis. Dann begannen sie uns zu schubsen und wegzuzerren. Einer der Angreifer war älter und angegraut, die anderen jünger, so etwa 25-35 Jahre alt. Mein 80jähriger(!) Freund wurde derart angegangen, dass er einen Bluterguss am Oberarm erlitt. Sie beschimpften uns weiter als »Faschisten«. Ich musste dann mit der 110 die Polizei rufen. Einer der Angreifer wähnte sich so im Recht, indem er sagte, dass wir das ruhig tun sollten. Wir wurden weiter bedrängt, geschubst und genötigt, bis wir den Veranstaltungsbereich knapp verlassen konnten. Die Angreifer blieben am kit (Kunst im Tunnel) in der Nähe des Standes von Bündnis90/Die Grünen stehen. Bis die Polizei da war, waren die feigen Angreifer natürlich über alle Berge.

Mein Freund war übrigens 25 Jahre lang in der Deutschen Angestelltengewerkschaft (DAG) und ich war einst IG Metall-Mitglied, danach ver.di-Mitglied und seit einiger Zeit Mitglied der Christlichen Gewerkschaft Metall. Ich bin aus ver.di zum einen wegen der Verstrickungen in den Linksextremismus ausgetreten und zum anderen wegen der Hetze gegen eine demokratische Partei. Auf einer ver.di-Webseite (inzwischen längst geändert) gab es mal einen Aufruf, wenn sich »Rassismus« in der Nachbarschaft oder im Betrieb breit machen würde, dann seien u.a. lokale Antifa-Gruppen die richtigen Ansprechpartner.

Auf dem DGB-Familienfest in Düsseldorf auf dem Johannes-Rau-Platz gab es viele Infostände. Neben verschiedenen DGB-Gewerkschaften hatten dort Parteien wie die SPD, Bündnis 90 / Die Grünen, Piraten und Die Linke einen Stand. Infostände von konservativen Parteien suchte man vergebens. Dafür gab es noch linksextremistische Stände wie die von der DKP und ihrer Jugendorganisation SDAJ, sowie von der stalinistischen MLPD. Die DKP ist eine Partei, die den DDR-Sozialismus zurück haben will. Für die MLPD ist der DDR-Sozialismus ein Verrat am Sozialismus, man will den »echten Sozialismus«. Damit ist der Sozialismus gemeint wie er bis etwa 1953 im Ostblock unter Stalin herrschte.

Vermutlich gilt der MLPD die nach Stalins Tod erfolgte Entstalinisierung als eben dieser Verrat am Sozialismus. Im Ostblock gab es seinerzeit übrigens keine freien Gewerkschaften. Es gab nur Schein-Gewerkschaften, die zentral von der kommunistischen Partei gelenkt wurden. Zudem darf man als Gewerkschafter niemals vergessen wie die Kommunisten mit sowjetischen Panzern am 17. Juni 1953 gegen protestierende Arbeiter vorgegangen sind und diese brutal unterdrückt haben. Verantwortlich war die SED in der DDR; heute nennen sie sich »Die Linke«. So verstehe ich denn auch nicht, wieso der DGB die Kommunisten und andere Linksextreme auf seinem Familienfest duldet und damit auch gewaltbereite Linke. Diese gewaltbereiten Linken haben dann auch an diesem Tag ehrlich arbeitende und steuerzahlende Bürger wie uns angegriffen. Vermutlich weiß man im blindwütigen »Kampf gegen Rechts« langsam nicht mehr, wo man die »Nazis« herholen soll, die man bekämpfen möchte. Da geraten dann eben halt auch mal zwei Homosexuelle mit Schwerbehinderung und davon einer mit Hebraicum ins Fadenkreuz des linken Straßenterrors.

Ich möchte mir nicht vorstellen wie es mir als ergangen wäre, wenn ich heterosexuell gewesen wäre und ich eine schwangere Frau und ein Kleinkind dabeigehabt hätte. Dann wäre womöglich ein ungeborenes Baby oder ein Kleinkind zu Schaden gekommen, wo es sich doch gezeigt hat, dass diese ehrlosen Linken ja sogar vor 80jährigen mit Schwerbehinderung keinen Halt machen. Überhaupt war ich überrascht, dass man mich erkannt hat, wo ich politisch immer nur Teil des Fußvolks war, nie Anmelder oder Organisator von Pegida und auch nie Funktionär irgendeiner Partei. Zudem war ich seit drei bis vier Jahren nicht mehr bei Pegida. Entweder hat uns die junge Frau vom ver.di-Stand die Leute auf den Hals gehetzt oder es gibt Akten über mich beim Verfassungsschutz. Ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer, ob es beim Verfassungsschutz in NRW nicht doch Mitarbeiter gibt, die ihre »Erkenntnisse« über unliebsame patriotische Personen oder andere »Rechte« gezielt an linksextreme Organisationen und damit an linke Gewalttäter weitergeben.

Dazu muss man wissen, dass Manuela Schwesig (SPD) beim »Kampf gegen Rechts« die Extremismus-Klausel gestrichen hat, sodass nun auch offen verfassungsfeindliche linke Extremisten mitmachen und sich über einen Geldsegen auf Kosten hart arbeitender Bürger erfreuen dürfen. Gerade wir deutschen Arbeiter sollen schließlich gefälligst arbeiten und das Maul halten. Wir sollen Masseneinwanderung, Islamisierung, Durchgenderung, vergewaltigte deutsche Frauen, getötete deutsche Männer, Euro-Rettung und Enteignung der Sparer ohne Aufzumucken hinnehmen. Bei Widerworten wird man schnell als »Rechter«, »Nazi« oder »Rassist« abgestempelt. Wer Pech hat, bekommt dann mal eben Besuch von der Antifa oder die eigenen Kinder werden in der Schule gegängelt. (MR)

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Übungsstadt für militärische Zwecke in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wurde eine Stadt mit Häusern, Hochhäusern, Hotel, Gefängnis, Stadion, Kino, Industriegebiet und Regierungsviertel gebaut. Es wurden auch ein künstlicher Fluss nebst Brücke, eine Autobahn und eine 350 Meter lange U-Bahn-Strecke angelegt. Auf dem Flugplatz dieser Geisterstadt kann sogar eine Transall-Maschine landen (wenn die BW sie jemals zum Fliegen bekommt). Der Bau der »Übungsstadt für militärische Zwecke« kostete 140 Millionen Euro, also umgerechnet das, was uns 2300 »minderjährige unbegleitete Flüchtlinge« im Jahr kosten. Als diese Übungsstadt gebaut wurde, konnte allerdings niemand ahnen, dass Ursula von der Leyen die Bundeswehr übernimmt, so dass garantiert noch Umbaumaßnahmen angeordnet werden…

Es ist ja kein Geheimnis, dass Zuwanderer und Linksextremisten im ganzen EU-Gebiet für bürgerkriegsähnliche Zustände sorgen. Wenn ein krimineller Moslem in einem Pariser Vorort draufgeht oder die Rote Flora in Hamburg zum Kampf ruft, dann sind eigentlich militärische Einheiten von Nöten. Grüne und Linke kriminalisieren aber regelmäßig die Polizei und nicht das kriminelle Gesocks. Diese Gutmenschen räumen Linken und Zuwanderern das Recht auf freie Gewaltausübung ein! Damit könnte aber bald Schluss sein, denn diese linksradikalen Parteien verlieren in den EU-Mitgliedsstaaten immer mehr an Zustimmung.

Arabische Großfamilien haben ja schon offen der Polizei mit Krieg gedroht, sollte man sie bei ihren kriminellen Machenschaften stören. Waffentechnisch sind diese Araberclans besser aufgestellt, als die hiesige Polizei. Es sind auch bereits zu viele Araber und Türken im Polizeidienst, um erfolgreich gegen diese kriminellen Großfamilien vorzugehen. Die EU kannte bereits vor Jahrzehnten die damit verbundenen Probleme und gründete die EUROGENDFOR, welche 2006 in den Dienst gestellt wurde.

Wenn die Militärübungsstadt ihre Berechtigung durch die Bekämpfung von »Reichsbürgern« untermauert hat, trauen sich Politiker vielleicht auch an Linksextremisten heran. Danach wird hoffentlich die Rückeroberung der zahlreichen No-go-Areas angestrebt.

Die Auswahl der errichteten Gebäude deutet auf die Bekämpfung von Terroranschlägen, Attentaten, Amokläufen und Geiselnahmen hin. Und obwohl politische Entscheidungsträger offensichtlich das Terrorpotential muslimischer Zuwanderer kannten, ließ man Millionen arabische Gotteskrieger in die EU, insbesondere nach Deutschland! Man kannte die Probleme im Vorfeld und belog uns diesbezüglich schamlos! Darum ist nicht sichergestellt, dass die im Häuserkampf trainierten Sonderheiten gegen Terroristen vorgehen. Unsere böse Vorahnung ist ja, dass Islamkritiker und EU-Gegner militärisch bekämpft werden sollen, während die Kriminellen unbehelligt bleiben. (FB)

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Die sieben Leben einer Katze

Die Katze von Sergej Skripal ist tot. Am 4. März dieses Jahrs wurden der Ex-Agent und seine Tochter Opfer eines Giftgasanschlags. Nun wurde auch die Katze vom Tot eingeholt, aber auch zwei Meerschweinchen. Sie erlagen aber nicht dem Nervengift, sondern dem Hungertod, bzw. der Einschläferungsspritze. Die britische Regierung war nicht an Beweismittel interessiert, weshalb sie die Tiere einäschern ließ…

Die These, dass Sergej Skripal und seine Tochter zu Hause vergiftet wurden, ist nur noch schwer aufrecht zu halten. Entweder hatte die Hauskatze tatsächlich sieben Leben, wovon Sechs durch das Giftgas aufgebraucht wurden oder wichtige Antikörper. Man sollte meinen, dass Wissenschaftler an den Antikörpern gegen Giftgas interessiert seien, aber dem ist augenscheinlich nicht so. Die Katze wurde erst eingeschläfert und dann eingeäschert. Somit sind eventuelle Giftgasrückstände und Antikörper mit staatlicher Genehmigung vernichtet worden. Beweismittel, die die russische Regierung hätten entlasten können!

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Kommt jetzt die EU-Panzersteuer?

 

Die NATO beabsichtigt gemeinsam mit der Europäischen Union Russland bis aufs Blut zu provozieren. Es begann mit der rechtswidrigen Truppenverlagerung an die russischen Grenzen. Dann folgten – mit fadenscheinigen Begründungen – Sanktionen gegen Russland. Das brachte die russische Bevölkerung aber wieder zur Selbstversorgung. Daraufhin wurden Lieferungen von Erdgas in die EU erschwert, aber Russland fand neue Geschäftspartner. Mit auf Schwachsinn basierender Beweiskette ist dann Russland als Mörder eines herunter gekommenen Ex-Spions vorverurteilt worden, woraufhin zahlreiche russische Diplomaten ausgewiesen wurden. Aktuell wird ein Boykott der Fußball-WM in Russland in Erwägung gezogen. All das verärgert Wladimir Putin, aber der bleibt dennoch ruhig. Das passt den kriegsgeilen Amerikanern aber nicht.

Die EU hat plötzlich entdeckt, dass sie EU-Außengrenzen hat. Die müssen nun schnell militärisch gesichert werden können. Nicht gegen mordende Islamisten und nimmersatte Wirtschaftsmigranten, denn die dürfen weiterhin einreisen, werden sogar mit Sondermaschinen eingeflogen. Der Feind ist nicht etwa die mit Eroberung drohende Türkei, sondern Russland! Da fragt man sich ernsthaft, was für Wasserköpfe und Realitätsfremde in Brüssel an die Macht kamen!

Mit der Kfz-Steuer blieben Deutschlands Straßen marode und die LKW-Maut stopfte auch keine Straßenlöcher. Hinzu kamen tausende einsturzgefährdete Brücken, für die auch kein Geld da gewesen ist und in Zukunft auch nicht sein wird. Nun müssen neue Geldquellen her, um den Straßenbau voran zu bringen, da sämtliche Zwecksteuern zweckentfremdet wurden. Die Straßen und Brücken in Europa sind in einem derart schlimmen Zustand, dass sie nicht einmal mehr durch geländegängige Panzer zu befahren sind. Darum muss eine Art »Panzersteuer« her, die die Finanzierung sicherstellt.

Damit will die EU nun sämtliche Schnellverbindungen panzertauglich machen lassen. Hier deutet sich wieder einmal ein massiver Drogenmissbrauch bei den EU-Schergen an. Obwohl als Feind Russland auserkoren wurde, sollen Panzer und Kriegsmaterial schneller zwischen den EU-Ländern hin und her fahren können.

Der Aktionsplan fällt in den Kontext wachsender Spannungen mit Russland. Ähnlich wie beim Waren- und Personenverkehr sollen künftig nach dem Willen der EU-Kommission Panzer, Truppen und Munition einfacher und schneller innerhalb Europas zirkulieren.

Ist da der der eine oder andere Militär-Stratege beim letzten Moscheebesuch zu hart mit der Stirn auf den Gebetsteppich aufgeschlagen? Truppen und Kriegsmaterial an die Grenzen zu Russland verlagern und der Truppentransport ist erledigt! Und dass schon vor 2025, aber ohne, dass Milliarden Euro in panzertaugliche Straßen/Brücken versenkt wurden!

Darum gehen wir davon aus, dass der Ausbau der Straßen auf ganz andere Motive basiert. Hier ein paar Möglichkeiten:

  • Die Deutsche Bahn ist derart unpünktlich, so dass die Panzer erst ankämen, wenn der Krieg schon vorbei ist. Darum müssen die Straßen ausgebaut werden.
  • Der Ausbau und die Sanierung von Brücken soll ein europäisches Arbeitsbeschaffungsprogramm werden. Damit hatte schon Adolf Hitler Erfolg.
  • Die EU-Diktatoren rechnen in allen Mitgliedsländern mit Aufständen und Bürgerkriegen, weshalb Spezialeinheiten der Polizei und Militär schnell verlagert werden müssen.
  • Man will die Türkei nicht beunruhigen, damit wir nicht mit arbeitsunfähigen Scheinflüchtlingen geflutet werden. Denn eigentlich wissen alle ohne Dachschaden, dass die größte Gefahr für EU und NATO von der Türkei ausgehen.
  • Brüssel bekommt weitere Gelder in den Rachen geworfen, mit denen Schindluder betrieben werden kann. Zusätzlich ist die Aussicht auf Bestechungsgelder mehr als gut!
  • Damit sich Flüchtlinge bei ihrer Völkerwanderung auf den Autobahnen nicht mehr die Knöchel verstauchen, müssen die Krater auf den Fahrbahnen beseitigt werden.

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„Schwarze Kreuze“ und Kranz für Kirchhainer Bombenopfer

Am Mittag des 17. März 1945 wurde Kirchhain mit etwa 60 schweren Sprengbomben angegriffen. Da die kleine Stadt damals weder über wichtige Industrie- und Verkehrsanlagen oder militärische Objekte verfügte, war diese Bombardierung ein Kriegsverbrechen, dem 48 Kinder, Frauen und Männer zum Opfer fielen. Das Jüngste – Gerhard Seide – war gerade acht Monate alt. Zu den 48 Toten kamen etwa 65 Verletzte. Bisher ist uns nicht bekannt, welcher Aggressorstaat für die Bombardierung von Zivilisten verantwortlich ist.

Freunde der Infidels Deutschland gedachten gestern diesen Toten. Sie legten schwarze Holzkreuze an jenen Stellen ab, wo friedliebende Kirchhainer von gewissenlosen Piloten ermordet wurden. Am Denkmal im Schillerpark machten patriotische Aktivisten mit einer Kranzniederlegung auf das Kriegsverbrechen aufmerksam. Kranz und Kreuze sollen dafür sorgen, dass niemand die zivilen Opfer aus Kirchhain vergisst und keine Presse die Opferzahlen runter rechnet.

Rede zur Kranzniederlegung:

Ich begrüße all diejenigen, die es heute zur Kranzniederlegung hier nach Doberlug Kirchhain geschafft haben!

Wir haben uns heute hier in stillen Gedenken versammelt, um den Luftkriegstoten vom 17.03.1945 hier in Doberlug Kirchhain zu gedenken, die vor mehr als 70 Jahren ihr Leben lassen mussten

Das alliierte Kriegsverbrechen begann aber nicht hier in Doberlug- Kirchhain, sondern im gut 20 km entfernten Bad Liebenwerda.

Die Stadt schrieb den 28.05.1944, als in den frühen Nachmittagsstunden die Sirenen ertönten und man am Himmel zahlreiche Bomber und Jagdflieger erkennen konnte.

Diese hatten jedoch ursprünglich das Ziel Schwarzheide, mit der dort ansässigen kriegswichtigen Industrie.

Da das alliierte Führungsflugzeug jedoch einen technischen Defekt hatte, warf dieses ihre todbringenden Bomben und Rauchsignale über die kleine Kurstadt Bad Liebenwerda ab. Die nachfolgenden Bomber warfen weitere 750 Bomben, fälschlicherweise über die kleine Kurstadt, wie wir sie heute kennen, nieder. Wobei man von Glück reden kann, dass ein Großteil der Bomben die Stadt und deren Bewohner verfehlten und freies Feld trafen.

Heute vor 73 Jahren wurde in unserem schönen Elbe-Elster Kreis, das alliierte Kriegsverbrechen fortgesetzt und das in dieser wunderschönen Stadt Doberlug Kirchhain, in der wir uns grade befinden. Über das eigentliche Ziel gibt es nur Mutmaßungen, eine Vermutung bestand darin, dass der Bahnhof von Doberlug–Kirchhain als Knotenpunkt ein Ziel der Bombardierung war. In Kirchhain gab es weder kriegswichtige Industrie, noch wichtige militärische Angriffspunkte. Unter den 48 Opfern denen wir heute gedenken wollen sind ausschließlich Zivilisten zu verzeichnen, weitere zirka 65 Zivilisten wurden teils schwer verletzt.

Auch andere Städte litten unter den Bombenhagel der Alliierten. So auch Falkenberg/Elster und Elsterwerda. Am 18.04.1945 und auf den darauf folgenden Tagen, wurde die kleine Stadt Falkenberg/Elster bombardiert. Ziel des alliierten Großangriffes war der Bahnhof mit seinen strategischen Verbindungstrecken.

Der 19.04.1945 war auch ein schwarzer Tag für die Stadt Elsterwerda, Alliierte bombardierten auch hier den Bahnhof, wobei ein Munitionszug getroffen wurde und erheblichen Schaden anrichtete.

Sogar kurz vor Kriegsende wurde selbst das kleine Dörfchen Babben vom Bombenhagel getroffen, wobei es hier einen Toten gab und weitere zirka 20 verletzte Personen […]

 

 

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Griffen Linksextremisten die DITIB an?

 

Auf der von Thomas de Maiziere »gesperrten« Webseite Indymedia kann jeder problemlos nachlesen, dass Linksextremisten die Kurden im Kampf gegen Erdogan unterstützen. Dennoch »vermuten« die Systemmedien hinter den Anschlägen auf Moscheen »Rechtsradikale«, Kurden oder Erdogankritiker. Die Vorgehensweise der Anschläge spricht aber dafür, dass es sich um Mitglieder der autonomen Szene handelt, die Moscheen angriffen und dabei Koranausgaben verbrannten. Hinzu kommt, dass auf dem Antifa-Kampfblog ein Video veröffentlicht wurde, dass den Molotowcocktail-Angriff auf eine Moschee zeigt. In Berlin konnte die Antifa gleich zwei Feinde angreifen, da sich auch Deutschlandfahnen in der Auslage befanden. Dennoch bringt im Video von RT Deutsch ein aufgebrachter Türke/Deutschtürke/Deutscher mit Migrationshintergrund den »NSU« ins Gespräch…

Mitglieder der DITIB nehmen bisher den Angriff auf ihre Moscheen friedlich hin. Selbst verbrannte Koranausgaben bringen sie nicht aus der Ruhe. Dabei ist in jeder Großstadt bekannt, wo die Linksextremen ihre Anschläge planen und wo man diesen kriminellen Vereinigungen Räume/Häuser zur Verfügung stellt.

Für den direkten Kampf sind die zumeist noch bei Mutti wohnenden Antifanten offensichtlich zu feige. Es kommt aber der Tag, an dem sich die Grauen Wölfe rächen werden. Die türkischen Faschisten kommen aber nicht mit Benzin gefüllten Flaschen, sondern mit Kleinkaliberwaffen. Ja, unsere türkischen Mitbürger sind bis an die Zähne bewaffnet und sie werden hier Krieg führen! Natürlich werden die im Bundestag sitzenden Unterstützer der Linksextremisten rumheulen, aber dann ist es zu spät. Der Bürgerkrieg zwischen Kurden und Türken hat bereits auf deutschem Boden begonnen, es kamen lediglich linke Terroristen auf kurdischer Seite hinzu.

Pegida und AfD haben schon lange vor dieser Entwicklung gewarnt, aber SPD und Grüne konzentrierten sich auf die Frühsexualisierung von Kindern, während CDU/CSU Merkels Thron bewachten.

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