Heinz Rudolf Kunze – Willkommen liebe Mörder

Ist es jeder Vierte

ist es jeder Dritte

aber sie sind hier

ganz in unsrer Mitte

jeder kann es sein

keinem kann man trauen

manchmal sind es Männer

ab und zu auch Frauen Read more „Heinz Rudolf Kunze – Willkommen liebe Mörder“

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Syrien ist jetzt sicher, aber

dafür wird Deutschland zunehmend unsicherer. Die Terroristen und islamischen Schlächter fliehen vor dem syrischen Militär nach Deutschland oder werden, wie die Weißhelme, in die BRD eingeflogen. Syrien wird zunehmend sicherer, weil die Gefährder alle nach Deutschland kommen!

Natürlich geschieht das aus Humanität gegenüber den islamischen Verbrechern. Die Schäden, die dadurch am deutschen Volk entstehen, werden von der Bundesregierung ignoriert oder sind sogar so gewollt. Bundeskanzlerin, Innenminister und Justizminister setzen sich für mehr Islamisten-Zuwanderung ein. Diesen Völkermord am deutschen Volk muss der deutsche Steuerzahler auch noch selber finanzieren…

Geht uns dennoch eines dieser Goldstücke verloren, dann wird es wieder zurückgeholt. Darunter Mörder, Intensivstraftäter und Leibwächter eines der schlimmsten Terroristen.

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Steve Bannon plant Positives für Europa

Voller Panik schreibt GMX … »einem Medienbericht zufolge«, dass 

»Steve Bannon eine „Rechtspopulistische Supergruppe“ in Europa, bzw. im Europäischen Parlament plane.« Weiter schreibt der Autor: 

Ein vereinter Block solcher Größe könne den parlamentarischen Prozess ernsthaft stören 

(Wo kämen wir denn hin, wenn nicht jeder Vorschlag vom EU-Kommissionspräsidenten ohne Diskussionen durchgewunken werden würde? Die Zerstörung europäischer Nationen könnte sich um Jahre oder gar Jahrzehnte verzögern!)

Das Europäische Parlament ist durch zahlreiche Fehlentscheidungen und stetiger Geldverbrennung auf langer Sicht dem Untergang geweiht. Ein neuer rechter »Block der Realisten«, welcher sich durch Fakten und echte Experten hervorhebt, wird sich positiv in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen  auswirken. 

Aus der Mainstreampressevergangenheit haben wir gelernt: Gerät die Presse in Aufruhr und spuckt dabei Gift und Galle, dann entwickelt sich etwas Wichtiges und Gutes für Bioeuropäer in Brüssel!

Bannon wird der „alternativen Rechten“ zugeordnet. Er bezeichnete sich selbst als „Wirtschafts-Nationalisten“. Für seine politische Haltungen werden ihm von den üblichen Gestalten antisemitische und rassistische Gesinnung vorgeworfen. Zudem sei er ein Anhänger der Ideologie von der Überlegenheit der weißen Rasse… In welchen Bereichen  die „schwarze Rasse“ der Weißen überlegen sein soll, erfährt man allerdings von denen nicht. Uns fallent da auf Anhieb nur der 100-Meter-Lauf und der Marathon ein.

Wie Trump auch, vertritt Bannon die Auffassung, dass die Wirtschaft im eigenen Land gefördert und gestärkt werden sollte. Er ist dafür, dass mehr Arbeitsplätze für die eigene Bevölkerung entstehen sollten. Dieses böse und naionalistische Denken erzeugt bei der gutmenschlichen Presse Hass.

Zudem kann der Aufgeweckte zwischen den Zeilen lesen, dass Bannon den ganzen linken Gendermüll nicht mitmachen will und stolz auf seine Vorfahren und deren Errungenschaften ist.  »White Supremacy« … tja, was soll man dazu noch schreiben? Schauen wir uns die afrikanischen Länder an, in denen Weiße vertrieben wurden und werden. Das sind wahre Hochkulturen und uns in wirtschaftlicher Hinsicht weit überlegen! (Ironie aus). Nicht zu vergessen: An der Armut der Afrikaner sind nur die Weißen Schuld… (MS)

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Otto Reutter: Michel, sei stolz!

Michel, sei stolz!

Otto Reutters Couplet, aufgenommen knapp vor Weltkriegbeginn Juli 1914. 

Original-Vortrag, Text und Melodie von Otto Reutter
Teich/Danner Nr. 270

1.
Ei sieh, wo kam ich denn hier hinein?
Das muß die Stube vom Michel sein –
Michel natürlich war nicht zu Haus,
Der war auf Reisen, hält´s hier nicht aus –
Was seh‘ ich alles hier, rechts und links?
„Modes“, „Costumes“, „American-Drinks“.
Hier ist aus Brüssel ein Spitzentuch –
Hier ein französisches Wörterbuch.
Englischer Sport auf chines’schem Papier –
Hast Du denn gar nichts aus Deutschland hier?
Michel, sei stolz! Michel, sei stolz!
Brauchst ja nicht arrogant zu sein –
Brauchst ja nur stolz auf dein Land zu sein.
Nur alles Fremde find’st Du apart –
Wahre Dir doch Deine Eigenart –
Bist ja ein Kerl aus besonderem Holz –
Michel, sei stolz!

2.
Laß doch den ausländ’schen Firlefanz –
Two-Step und Cake-Walk und Tangotanz –
Five o klock thea – ach Michel ich schimpf‘ –
Pfeif‘ auf den „Klock-Thee“ und sauf‘ um fünf.-
Kommt mal ein Engeländer nach hier,
Der spricht nicht deutsch, der spricht englisch mit dir –
„Do you speak english?“ – so frägt er,
Dann spoockst du englisch, grad‘ wie der, –
Wie er sich räuspert und wie er „spookt“
Hast Du ihm glücklich „abgegockt“.
Michel, sei stolz! Michel, sei stolz!
Kommen wir mal in das Ausland rein,
Reden die unsere Sprache? Nein –
Doch wenn die kommen, verlangen se´s von uns –
Und wir sind dämlich genug und tun´s –
Die sag’n, „Wir wolln’s nicht, aber ihr sollt´s!“
Michel, sei stolz!

3.
Kommt ein Franzose, der lacht uns aus.
Der fühlt in Deutschland sich wie zu Haus.
Jeder Flickschneider nennt sich „Tailleur“ –
Jeder Bartkratzer ist „Coiffeur“ –
Im „Restaurant“ beim „Table d’hôte“ –
Sagst du: “ Garcon“ – ein „Beef á la mode“
„Beef“ – das heißt Ochse – wie bekannt –
Ja dieses Wort stammt aus fremdem Land.
Aber der Ochse für das „Menu“ –
Der stammt aus Deutschland – das liebe Vieh –
Michel, sei stolz! Michel, sei stolz!
Jeglicher Bauer bestellt „Pomme de terre“ –
und frißt Kartoffeln dann hinterher:
Schließlich, wenn in ein Geschäft man hier geht,
Muß man erst frag’n, ob der deutsch versteht –
Hast ja nur Fischblut, zu träge rollt’s –
Michel, sei stolz!

4.
Fremdländisch klingt selbst die Staats-„Raison“ –
Bracht‘ uns den General-„Pardon“ –
Selbst wenn wir zahlen mit Ach und Weh,
’s deutsche Geld kommt aus dem „Portemonnaie“.
’n Mann im „full dress“ trägt den „Cutaway“ –
’ne Frau trägt des Morgens ’ne „Matinee“
Die hat „Combination“, „Jupons“, „Wattons“ –
„Eau de Cologne“, und „Parfüm“- „Flacons“,
’ne Mutter von heute, ein Kind hat die nie
Die hat immer ’n „Baby“, „Made in Germany“. –
Michel, sei stolz! Michel, sei stolz!
Wirst of beneidet, drum denk daran:
Nur wer was kann, den beneidet man –
Hast deinen Bismarck, den Zeppelin –
Deine Armee’n, Deine Industrie’n –
Wenn du nur willst, schießen alle Kobolz –
Michel, sei stolz!

5.
Schaust immer nach, wie’s im Ausland Brauch –
Und wie die’s machen, so machst du’s auch –
Reist gern ins Ausland, wo’s „schöner“ ist,
Sagst dort nicht gerne, woher du bist.
Bist „überm Teich“ du vier Wochen da,
Sagst Du, „Bei uns in Amerika!“
Achtung vor’m Fremden, wenn der spricht,
Denn der verleugnet die Heimat nicht.
Wie kommt’s, daß Du nur so schnell sie vergißt?
Schämst Dich wohl, daß Du ein Deutscher bist?
Michel, sei stolz! Michel, sei stolz!
’s ist zwar nicht alles vollkommen hier –
Doch wie wo anders ist’s auch bei dir –
Achte das Fremde, wirf’s nicht hinaus –
Aber bleib selber der Herr im Haus –
Bist doch ein Kerl aus besonderem Holz –
Michel, sei stolz!

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Ist der Todesfahrer ein Migrant?

Vieles spricht dafür, dass der Todesfahrer von Gaggenau ein Migrant ist:

  • Der Fahrer ließ die Opfer liegen und flüchtete
  • Die Polizei sagt „es tut nichts zur Sache“, über die Identität des Fahrers
  • Die Todesfahrt fand im bereicherten Baden-Württemberg statt
  • Er hatte ein eingeklemmtes statt geschraubtes Nummernschild
  • Er befand sich bei einem Bekannten, als die Polizei in aufspürte
  • Er bestreitet die Tat, trotz „Beweisstück Nummernschild“
  • Sein stark beschädigtes Auto ist für ihn kein Indiz
  • Er befindet sich nach der Tötung zweier Menschen auf freiem Fuß
  • Die Polizei sucht nach einer Entschuldigung für den Fahrer

Die Erfahrung zeigt, dass wir mit unserer Vermutung richtig liegen werden!

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Bargeld wird weiter zurückgedrängt: Digitaler Klingelbeutel für die Kollekte:

Die Bargeldabschaffung wird vorangetrieben

Berlin, den 11.07.2018

die Abschaffung des Bargeldes wird vorangetrieben: Die evangelische Kirche in Berlin hat einen digitalen Klingelbeutel angemeldet, mit dem Kirchenbesucher zukünftig per Giro- oder Kreditkarte die Kollekte spenden können. Es wird überlegt, diese Möglichkeit auf ganz Deutschland auszuweiten. In kleinen, kaum bemerkbaren Dosen schleicht die Abschaffung des Bargeldes voran.Seitdem es in anderen europäischen Ländern wie Schweden kaum noch möglich ist, bar zu zahlen, müssen wir allen Vorstößen in Deutschland mutig die Stirn bieten. Verteidigen wir unser Bargeld. Fordern Sie die Abgeordneten auf, sich für das Bargeld auszusprechen. Nehmen Sie dazu einfach an unserem Abgeordneten-Check „Bargeld erhalten!“ teil und brechen Sie eine Lanze für die Zukunft des Bargeldes.

Petition hier versenden
Es sind die immer gleichen Argumente, die für die Zurückdrängung des Bargeldes vorgebracht werden. So argumentiert beispielsweise die evangelische Kirche, daß es vor allem in ländlichen Regionen schwerer und teurer sei, Bargeld zur Bank zu bringen. Schon jetzt seien eine bundesweite Kollekten-App sowie Stationen für bargeldloses Zahlen an den Kirchausgängen vorgesehen.
Hintergrundinfos hier
Auch wenn die Idee des „digitalen Klingelbeutels“ scheinbar harmlos daher kommt, ist damit wieder ein weiterer Schritt in die bargeldlose Gesellschaft getan. Über die Gefahren einer drohenden Bargeldabschaffung informiert unser Faltblatt „Bargeld erhalten!“, das wir bereits hunderttausendfach an interessierte Mitbürger versandt haben. Bestellen können Sie es ganz einfach hier. Tun wir alles dafür, die „gedruckte Freiheit“ zu erhalten. Vielen Dank für Ihre Stimme, Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.
Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr

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AfD-Pressekonferenz zum Untersuchungsausschuss Merkel

Beatrix von Storch, Alexander Gauland und Stephan Brandner haben zur Pressekonferenz geladen und die linke Medienmeute kam in schwacher Besetzung. Schwach nicht nur in Bezug auf die Teilnehmerzahl, sondern auch was das Frageniveau der Journalisten anging. Dass das ZDF für Milliardensummen nur einen mittelmäßigen Journalisten für sich gewinnen konnte, ist einfach nur erbärmlich.

Den meisten Journalisten sind offenbar das Grundgesetz und das Dublin III-Abkommen völlig fremd. Sie wissen aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht, was eine Grenzsicherung ist und warum es sie geben muss. Dementsprechend plump und von Ahnungslosigkeit geprägt waren dann auch die Fragen und Nachfragen der anwesenden Journalisten.

Während Alexander Gauland schon direkt am Anfang – aus weiser Vorausahnung – gelangweilt teilnahm, merkte man Beatrix von Storch ihren Frust an. Sie war innerlich aufgewühlt, aber während der gesamten Pressekonferenz konzentriert, ruhig und sachlich. Nicht einmal die dümmste Frage brachte sie aus der Fassung. Stephan Brandner ergänzte mit seinen Kenntnissen von parlamentarischen Abläufen diese sehr gut gelungene Pressekonferenz.

Bei dieser Pressekonferenz konnte wieder die enge Zusammenarbeit zwischen Bundesregierung und den Medien erahnt werden. Es gab keine einzige regierungskritische Frage. Eine Journalistin hoffte sogar, dass Frau von Storch den Schießbefehl bringen würde. Ein anderer Journalist hatte keine Fragen mehr zu den Rechtsbrüchen der Bundesregierung und wollte mehr über den angeblich toten Journalisten erfahren. Aber auch die italienische Regierung wollte man als Stolperstein für die AfD sehen.

Wir können unseren Lesern nur empfehlen sich die vollen 36 Minuten der Pressekonferenz anzusehen. Danach wird einem klar, warum Bundesregierung, die Opposition vom 18. Bundestag und die Medienmeute so eine Panik vor dem Untersuchungsausschuss schieben!

 

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König von Deutschland war 22 Monate unschuldig in U-Haft

 

Der König von Deutschland, Peter Fitzek, saß 22 Monate unschuldig in Untersuchungshaft. In einem hochinteressanten Interview bei bewusst.tv klärt er mit Martin auf, was die Ämter und Polizeibehörden sich einfallen ließen und lassen, um unliebsame Bürger zu drangsalieren und wegzusperren. Peter Fitzek hat sich erfolgreich gegen sämtliche Beschuldigungen gewehrt. Seinem Anwalt kann man vermutlich nicht einmal mit Gewalt das Grinsen vertreiben…

Sämtliche Medien haben Peter Fitzek mit ihren Drecksartikeln vorverurteilt und verleumdet. Sie können nun mit Schadenersatzklagen rechnen. Wir hoffen, dass Peter König den Medien das Fell über die Ohren zieht. Wäre der „König von Deutschland“ wirklich so ein Spinner, wie ihn die Medien dargestellt haben, dann hätte ihn der Bundesgerichtshof nicht freigesprochen! Nun dürfen wir gespannt sein, ob die Lückenpresse über den gerichtlichen Erfolg von Peter Fitzek berichten wird…

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Erklärung 2018 – News-Update

Gerne teilen wir folgenden Aufruf zur Erklärung 2018:

Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,

am vergangenen Mittwoch, dem 16.5.2018 haben wir die „Gemeinsame Erklärung“ öffentlich dem Vorsitzenden des Bundestags-Petitionsausschusses, Marian Wendt (CDU), als Petition übergeben. Mit der Annahme durch den Ausschussvorsitzenden ist unsere Erklärung offiziell als Petition anerkannt. Das ist ein wichtiger Etappensieg in der politischen Auseinandersetzung um den Stopp der unkontrollierten Migration. Nach nur einer Woche wurde heute Morgen unsere Petition freigeschaltet.

Jetzt unsere Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ beim Deutschen Bundestag unterschreiben

Nun müssen wir die nächste Hürde nehmen: Wir wollen eine öffentliche Verhandlung unserer Petition im Petitionsausschuss. In diesem Fall wird die Sitzung im Parlamentskanal übertragen, der überall im Land empfangen werden kann und in der Mediathek abrufbar ist.

Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber mindestens 50.000 unserer Unterstützer innerhalb einer Monatsfrist erneut entweder per Brief, per Fax oder durch Eingabe in diese Maske des Petitionsausschusses Ihre Unterstützung bekunden. Dabei müssen Name und Adresse angegeben werden. Briefe und Faxe können mit Referenz zur Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ sofort abgeschickt werden. Die Adressen finden Sie unten. Einen Textvorschlag stelle ich auf meine Homepage (vera-lengsfeld.de).

Die Monatsfrist läuft vom Moment der Freischaltung der Eingabemaske.

Positiv zu vermerken ist aber, dass die Petition jetzt auch von Menschen unterzeichnet werden kann, die bisher nicht die Erklärung unterschrieben haben. Und jede neue Unterschrift unterliegt dem Schutz der persönlichen Daten durch den Deutschen Bundestag!

Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem Blog vera-lengsfeld.de, über Facebook und Twitter informieren. Lassen Sie sich durch negative oder Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht verunsichern!

Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.de bestellen und werden dann direkt informiert, sobald sich neue Entwicklungen ergeben. Oder Sie klicken auf diesen Link:

Anmeldung zum News-Update der „Gemeinsamen Erklärung 2018“

Von Einzelanfragen bitte ich abzusehen. Ich kann die Flut an Mails nicht länger bewältigen.

Mit herzlichen Grüßen!

Ihre

Vera Lengsfeld

 

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35257

Für die Unterschrift bitte dieses Fax: +49 30 227-36053

 

Deutscher Bundestag Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik
111011 Berlin

 

Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Wendt,

hiermit unterzeichne ich die Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“, die Sie am 16.05.2018 angenommen haben.

Max Mustermann
Musterstr. 2
12345 Musterstadt

 

Mit freundlichen Grüßen!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Vera Lengsfeld

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Christian Lindner verunglimpft FDP

Christian Lindner wollte aus der FDP eine Ansammlung rechtspopulistischer Gutmenschen machen, aber nun wird seine Partei als Rassistenpack wahrgenommen. Und wie schon die NRW-CDU, scheitert die FDP an den Indern. „Jeder im Land solle wissen, wenn ein Ausländer in der Bäckerei vor ihm stehe, ob es sich um eine indische Fachkraft oder einen Illegalen handele.“ Das war für Medien und Gutmenschen kein Fettnäpfchen mehr, sondern ein Becken voll mit altem Frittenfett! Lindner versuchte mit chirurgischer Präzession eine Trennlinie zur AfD zu schneiden und stach dabei in die Säuferleber der SPD. Nun werden die Liberalen Tag und Nacht Fähnchen schwenken müssen, um bei den kommenden Landtagswahlen nicht an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

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