Der Security-Slip aus Indien

In Indien sind Frauen stark verunsichert, weil statistisch alle 22 Minuten eine Frau vergewaltigt wird. Immer öfter mehrfach, weil diese primitiven „Männer“ sich an Gruppenvergewaltigungen beteiligen. Eine 19-jährige Inderin hat einen Security-Slip entwickelt, der sich nicht herunterziehen lässt, kugelsicher und schnittfest ist, Alarm auslösen kann und den Möchtegernvergewaltiger mit einer Kamera festhält.

Eigentlich würde ja in Europa ein Slip aus Schweineborsten ausreichen, um 90 Prozent der Vergewaltiger an ihrer Tat zu hindern, aber der indische Slip deckt auch die restlichen 10 Prozent ab.

In Deutschland würden Grüne, Linke und Teile der SPD gegen den „rassistischen Slip“ auf die Barrikaden gehen. Viele Gutmenschen haben gute Erfahrungen beim Sex mit Vergewaltigertypen gemacht, was sie auch stark antörnt. Schon alleine deshalb würden sie einen solchen Slip ablehnen, weil sie auf den „spontanen Sex“ nicht verzichten wollen, nur weil sie das Passwort vom Slip vergessen haben.

Was aber geschieht, wenn sich ein Vergewaltiger sein Opfer ausgesucht hat, es dann in die Büsche zerrte und dann am Slip scheitert? Wird er hoch aggressiv, weil er sich nun anders abreagieren muss? Sollten Frauen mit so einem Slip einen Warnsticker tragen? Bei Fahrzeugen schreckt ein Alarmanlagensymbol doch auch ab. Oder vergehen sich diese perversen Schweine dann noch mehr an Kinder, weil die Jüngsten für so einen Slip nicht geeignet sind?

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Bauen Flüchtlinge Italien wieder auf?

zerstoerte-haeuser

Nachdem es erneut in Mittelitalien zu einem starken Erdbeben kam, sind ganze Stadtteile zerstört. Die Häuser sind nicht mehr nutzbar und die Kirchen können verzweifelten Menschen keinen Trost mehr spenden. Die Zukunftsaussichten der betroffenen Personen sind niederschmetternd. Italien ist völlig überschuldet und kann der nun obdachlos gewordenen eigenen Bevölkerung kaum helfen.

Wenn Europa von einem zu viel hat, dann sind es junge kräftige männliche Flüchtlinge. Sie geben häufig vor arbeiten zu wollen. Die Asylindustrie ist überzeugt, dass Flüchtlinge stets helfen möchten. Sie würden sich dann auch besser integrieren. Oft wird sogar geäußert, dass sie sich gerne dankbar zeigen würden.

Diese Chance sollte Italien nutzen: Italien könnte für tausende Flüchtlinge als Probebetrieb für den Wiederaufbau der eigenen Länder dienen. Wo sonst könnten Flüchtlinge Kenntnisse für den Häuserbau erlangen und wie Kanalisationen angelegt werden? Tausende Flüchtlinge bekämen die Möglichkeit fürs zukünftige Leben zu lernen. Alle, die glauben, dass die Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben, sollten an die Aufbaukraft der Flüchtlinge glauben!

Kriege haben zahlreiche Gebäude in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zerstört. Mit der Aktion »Hilfe zur Selbsthilfe« in Italien, würden die einheimische Bevölkerung und Flüchtlinge gleichermaßen profitieren. Man käme sich sogar näher, als es bisher möglich war. Warum erkennen nur die Wenigsten diese “Win-Win-Situation“? (FB)

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