Patrioten und Linksfaschisten sind mal einer Meinung

In Finsterwalde (bei Cottbus, Brandenburg, 16500 Einwohner) soll eine Stadthalle für Veranstaltungen jeglicher Art gebaut werden. Das Projekt wird etwa 11 Millionen Euro kosten. Hierbei sind Instandhaltung und sonstige Kosten noch nicht mit eingerechnet. Wenn wir ehrlich sind, ist es doch eigentlich im Vorfeld schon klar, dass sich so eine Halle in der strukturschwachen Niederlausitz nicht selbst finanzieren kann und jährliche Zuschusskosten als großer Posten eingeplant werden müssen.

Am 13. November sind alle wahlberechtigten Finsterwalder aufgefordert, bei einem Bürgerentscheid ihre Stimme abzugeben. Immerhin gibt es einen demokratischen Bürgerentscheid und es wird mal nicht einfach so über die Köpfe der Einwohner hinweg entschieden.

Interessant dabei ist, dass sowohl konservative Bürger sowie die nicht gerade für ihr logisches Denkvermögen bekannten linken Randalfaschisten (Farbanschläge auf den Informationsladen des Fördervereins Stadthalle sowie die Zerstörung mehrerer Werbebanner wurden sehr wahrscheinlich von ihnen verübt) hier mal einer Meinung sind.

Während das obere schwarz-weiß-rote Banner relativ schnell verschwand, hängt das Geschmiere der Antifa noch immer an ehemaligen Kreiskulturhaus.

Auch darin sehen wir wieder einen Beweis dafür, dass die Antifa ausschließlich faschistisch handelt und Andersdenkende (z.B. deren Anti-Stadthallen Aktionen) boykottiert. Egal, ob man einer Meinung ist – der Feind meines Feindes ist nie mein Freund.

Dazu ein passendes Zitat – zum Thema Antifa Finsterwalde – des bekannten deutschen Küchenphilosophen Alfred Tetzlaff:

„Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm. Er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.“

(ME)

++++++++++++++update++++++++++++

Inzwischen wurde auch das rote Banner entfernt. Vielleicht findet es ja zum kommenden Osterfeuer seinen nächsten Einsatz?

 

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Hamburg: Antifa stört Gedenken an ermordeten 16jährigen

Am Sonntag, dem 16.10. 2016 wurde ein 16jähriger Deutscher in der Hamburger Innenstadt unter der Kennedybrücke erstochen. Seine Begleiterin wirft der Täter in die Alster.

Der Spiegel zur Täterbeschreibung:

Der Täter ist laut Polizei zwischen 23 und 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Es handle sich um einen Mann mit „südländischer Erscheinung“, der kurze, dunkle Haare und einen Dreitagebart habe. Der Angreifer trug demnach einen braunen Pullover und blaue Jeans. Er sei nach der Tat davongelaufen.

In Facebook bin ich gerade auf eine interessante Mahnwache gestoßen, die heute von mehreren Leuten in Hamburg an der Kennedybrücke durchgeführt wurde.

Da ich mir sicher bin, dass die Medien nicht darüber berichten werden veröffentliche ich hier, was ich an Infos herausbekommen konnte:

Eine Meldung dazu:

Wir wurden von der ANTIFA eingekreist, haben es dennoch unter Polizeischutz durchgezogen, so gut es ging.

Die Polizei hatte den Teilnehmern geraten den Platz zu verlassen, da sie für deren Sicherheit nicht sorgen könne. Mehrere von ihnen wurden dann unter Polizeischutz und agressiver Antifa Bepöbelung zum Auto begleitet.

Hier mal ein kleines Statement zum heutigen Abend in Hamburg, vorher möchte ich mal sagen wer ich bin. Ich eine Deutsche die seit 20 Jahren mit einem Griechen verheiratet ist. In den letzten 1 ½ Jahren, habe ich 8 christlichen Flüchtlingsfamilien geholfen, durch den Papier/Paragrafen -dschungel bis zum Finden einer Wohnung. Mein Denken und Handeln ist weit weg von Rassismus oder Nazi sein, mein Handeln ist immer im Sinne meines Glaubens und nach dem Vorbild Jesu Christi, als gläubige Christin.
In Hamburg wurde ein Junge umgebracht, den Täter hat man bis heute nicht gefunden, normalerweise werden sofort Lichterketten gemacht, die Einschränkung ist hier aber, es muss sich um einen Migranten oder Flüchtling handeln, geht es aber um einen BioDeutschen, wird geschwiegen!
Aus diesem Grund wollten wir heute im Stillen, eine Kerze anzünden als Zeichen unserer Anteilnahme und im Gebet!
Dies wurde von den Schreikindern der ANTIFA verhindert und zwar so massiv, dass die Vorort anwesende Polizei nicht für unsere Sicherheit garantieren konnte. Wo sind wir in diesem Land hingekommen, das man nicht mal einem toten Kind eine Kerze anzünden kann??? OHNE KÖRPERLICH BEDROHT ZU WERDEN.

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§22 KunstUrhG: Warum wir Youtube lieben!

 

  1.  April 2016 von Infidel

Letztens waren wir im Westerwald auf einer Demo. Wie immer filmten wir Demonstranen und Gegendemonstranten, schließlich ist es unser gutes Recht, die Menschheit über aktuelle Ereignisse zu unterrichten.

Vor zwei Tagen bekamen wir dann von Youtube folgende Nachricht:

»Sehr geehrte/r infidels Deutschland, hiermit weisen wir Sie darauf hin, dass wir eine Datenschutzbeschwerde einer Einzelperson in Bezug auf Ihren Content erhalten haben […] Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, die persönlichen Daten in dem gemeldeten Content zu entfernen oder zu bearbeiten. Sie haben 48 Stunden Zeit, um auf die Beschwerde zu reagieren. […] Ist der mutmaßliche Verstoß im Video selbst zu finden, müssen Sie das Video möglicherweise vollständig entfernen. […] Wir haben uns dem Schutz unserer Nutzer verpflichtet und hoffen, dass Sie die Wichtigkeit des Datenschutzes verstehen. Achten Sie in Zukunft darauf, dass Sie keine Videos hochladen, die andere Personen oder deren persönliche Daten zeigen, ohne zuvor die Einwilligung dieser Personen eingeholt zu haben. Persönliche Daten sind unter anderem: Sozialversicherungsnummer, nationale Identifikationsnummer, Kontonummer oder Kontaktdaten wie Anschrift oder E-Mail-Adresse. […] «

Ok, da hat also einem Bahnhofsklatscher nicht gefallen, dass wir ihn gefilmt und ins Internet gestellt hatten. Wie war das mit „Gesicht zeigen gegen Rechts“ oder (wie in diesem Falle) gegen die Vernunft?

Hat der anonyme Denunziant etwa Probleme damit, in der Öffentlichkeit erkannt zu werden? War er vielleicht nur des Geldes wegen auf der Demo und schämt sich jetzt dafür so im Internet verewigt worden zu sein?

Nachvollziehbar wäre das, denn das Internet vergisst nichts. Wer will sich später schon gern den kritischen Fragen seiner Kinder und Enkel stellen müssen. Fragen wie: »Warum hast du für den Untergang deiner Art demonstriert?« oder »Dir muss doch klar gewesen sein, dass dein Kampf gegen dein eigenes Volk unsere Zukunft zerstört hat?«

Wenigstens kontaktierte uns Youtube im Vorfeld und ließ uns Zeit zum reagieren. Das gibt es bei Facebook ja neuerdings leider nicht mehr. Da werden einfach Accounts ohne Vorwarung und zumeist Grund platt gemacht. Wenn man einmal auf der Liste der Blockwarte ist …

Jedenfalls lautete unsere Antwort an Youtube folgendermaßen:

»Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bedanke mich für Ihre Benachrichtigung.

In dem von Ihnen beanstandetem Video sind sehr viele Menschen zu sehen. Es handelt sich um eine Dokumentation über eine Versammlung unter freiem Himmel.

Das Kunsturheberrechtsgesetz (§ 22 KunstUrhG) kann als Grundlage zur Beanstandung nur bedingt heran gezogen werden. Zahlreiche politische Aktivisten der linken Szene lassen sich für die Teilnahme an Demonstrationen bezahlen, wie Sie unter http://www.taz.de/!5020381/ nachlesen können. Viele „Gegendemonstranten“ erscheinen auf Kundgebungen, um „Gesicht gegen Rechts“ zu zeigen und erfüllen somit den im § 22 KunstUrhG Satz » Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. «

Hinzu kommen nun auch Ausnahmeregelungen im § 23 KunstUrhG. Dort ist im, Absatz 3 zu lesen » Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden: 3) Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben; «

Als Erschwernis kommt hinzu, dass Sie mir leider nicht mitgeteilt haben, um welche Person (Einzelperson) es sich handelt, die sich beschwert hat. Üblich ist ein Schreiben von einem Rechtsanwalt, in dem er versichert die genannte Person zu vertreten. Teilen Sie mir deshalb bitte mit, welche Person (Video: Minute, Sekunden, Aussehen und Kleidung der Person) unkenntlich gemacht werden will. Da es im Internet zu zahlreichen Identitätsdiebstählen kam, sich Personen als Andere ausgaben oder einfach nur politische Gegner an der Öffentlichkeitsarbeit hinderten, bitte ich Sie mir eine „eidesstattliche Versicherung“ jener Person beizufügen, die sich an Sie gewandt hat.

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass die Veröffentlichung des besagten Videos gegen kein Recht verstößt. Hunderte andere Teilnehmer der Versammlung unter freiem Himmel möchten im Video gesehen und erkannt werden. Darum nehmen sie auch an derartigen Versammlungen teil.

Ich bedanke mich bei Ihnen für eine gute Zusammenarbeit […]«

Nur ein paar Stunden später die Antwort von Youtube:

»Hallo,

Die Bearbeitung der Beschwerde wurde abgeschlossen und hat ergeben, dass der Inhalt gemäß unseren Datenschutzrichtlinien (siehe http://www.youtube.com/t/privacy_guidelines) nicht entfernt werden muss, da er nicht gegen unsere Richtlinien verstößt. Daher findet keine Entfernung statt.

Weitere Informationen zur Entfernung von Inhalten haben wir in dem Video unter http://goo.gl/Dt5ZDw bereitgestellt.

Mit freundlichen Grüßen, Das YouTube-Team«

Danke Youtube! Das nennen wir demokratisches Verhalten. An euch sollte sich Facebook ein Beispiel nehmen. (ME)

Hier noch mal das betreffende Video:

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Refugees Welcome: Stellungnahme zur Party am 7. November

  1. November 2015 von Infidel

Na was war denn am 07. November in Bonn los?

Refugees Welcome Bonn e.V. teilt in einer Stellungnahme mit, dass Besucherinnen einer Party von Asylanten sexuell belästigt wurden.

»Diese Männer werfen mit ihrem Fehlverhalten ein schlechtes Licht auf unsere Organisation und alle Männer sowie männliche Geflüchteten, die auf der Party waren. Dabei spiegelt dieses Fehlverhalten keineswegs die Haltung der Mehrzahl der Geflüchteten wider. Es verleitet jedoch zu einer Verallgemeinerung, der wir uns nicht anschließen wollen. […] Wir halten es für zentral, dass der Umgang miteinander von gegenseitigem Respekt und dem Gedanken der generellen Gleichwertigkeit aller Menschen geprägt ist. Dazu gehört notwendigerweise, dass bei Annäherungsversuchen ein Nein akzeptiert wird, statt weiterhin zu versuchen, den eigenen Willen einer anderen aufzuzwingen. Dafür stehen wir als Gruppe ein. Solches Verhalten wird unsererseits nicht mehr hingenommen werden.«

Nun ja, da hat´s wohl mal die Richtigen getroffen. Ist ja nicht so, dass wir jetzt heimlich Schadenfreude empfinden würden …

Wir können nur hoffen, dass ein paar dieser naiven Gutmenschinnen aufgewacht sind und erkennen, dass eben nicht alle Menschen auf dieser Welt gleich sind und Respekt vor dem weiblichen Geschlecht nicht vorausgesetzt werden kann. Das Verhalten kulturfremder Männer geht so weit, dass ein NEIN von deutschen Frauen nicht akzeptiert wird.

Aber darüber hat ja die Bonn e.V. zähneknirschend ausführlich berichtet.

Man hat wohl Angst, dass die deutschen Mädchen demnächst lieber zu unseren Demos kommen und nicht mehr rumheulen: »Ihr zerstört unsere Willkommenskultur« (ME)

https://www.youtube.com/watch?v=8Wnp8EvHF-4

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Links = schuldig!

von Infidel

Eines der beliebtesten und entlarvendsten Argumente der Linken lautet, es sei doch keine Eigenleistung, „unverdient hier im Wohlstand“ geboren zu sein.

Daher könne es auch keine Verpflichtung gegenüber einem Volk geben.

Nun. Man wird auch nicht „einfach so“ in ein Land reingeboren. Man geht eine Lebensverpflichtung ein, das Erworbene zu halten und zu mehren.

Entweder materiell oder geistig.

Die eigene Um-Welt voranzubringen. Je größer die Bindungsempfindung, desto größer auch der Wunsch nach Anerkennung, desto besser das Verhalten, die Selbst-Sicherheit – und umfangreicher auch das eigene Schaffen.

Es ist die Erwartung, die jede Mutter und jeder Vater an sein Kind stellen sollte, ein Urtrieb, der letztlich unsere Welt erst geschaffen hat. Das was ihr jedoch getan habt, ist diese Welt zu zerstören.

Mit voller Absicht.

Diese, EURE Schuld wiegt schwerer selbst als die der Nazis oder der Kommunisten, denn die Folgen eures Tuns sind unumkehrbar.

Man wird euch das niemals verzeihen.

Links = schuldig (MS)

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FUCK VALENTIN – KRIMINELLE GEHÖREN IN DEN KNAST

von Infidel

»WER IST VALENTIN ?

Am Rande des letzten Norderbys zwischen Werder Bremen und den Hamburger SV griffen bewaffnete Antifa Ultras von Werder Bremen, das Verdener Eck an, in dem sich unsere Leute (Bremer Hools) befanden.

Ausgerüstet mit Latten, Flaschen, Steinen, Baseballschlägern und CS Gas griffen die Bremer Antifa Ultras das Lokal an. Aufgrund der Bewaffnung ist davon auszugehen, dass es sich um einen geplanten Angriff gehandelt hat. Die Bremer Polizei beobachtete das Geschehen, lies die Antifa Ultras aber gewähren und griff erst nach dem Überfall ein.

Denn die Polizei war zwar mit weinigen Kräften vor Ort, hat sich allerdings angesichts der Masse an Personen, welche aus dem linken Antifa Spektrum kamen, zurück gezogen und auf Verstärkung gewartet.

Dann ging es blitzschnell, es flogen Steine in die Richtung der Kneipe und der vermummte Antifa Mob griff das Lokal an. An den Angriff waren ca 50 militante Antifas beteiligt. 200 weitere Antifas und Werder Ultras hielten sich dabei in der Nähe des Verdener Ecks auf.

Einer aus dem AntifaMob (Valentin), schleicht sich bei dem Angriff feige und von hinten an einen unserer Leute ran, schnappt sich aus einem Hauseingang einen mit Erde gefüllten Blumenkübel, groß wie ein Medizinball, und wirft ihn dann diesen Blumenkübel auf dem Kopf..Das unser Mann das überlebt hat grenzt an ein Wunder. Er mußte sofort notärztlich im Krankenhaus versorgt werden.

Dass feige Stück Valentin hatte in der Vergangenheit bereits einen anderen Menschen einen Stein ins Gesicht geworfen. Die Polizei konnte das feige Schwein aber nachträglich ermitteln. Am 1 Juli 2015 schlug die Polizei dann mit einem SEK Sonderkommando zu, rammte die Haustür auf und nahm den kriminellen Antifa Täter mit Haftbefehl in einer WG fest. Seit dem Zeitpunkt sitzt der Antifa-Irre in Untersuchungshaft.

Obwohl der Polizeibericht über den Angriff auf das Verdener Eck, als auch der spätere SEK Einsatz und der Haftbefehl unsere Version bestätigt. Behauptet die Lügen Journaille der Antifa weiter, ihr Mann sitzt vollkommen unschuldig und grundlos im Knast.

Jeder von euch weiß selber, was alles vorfallen muß, bis man als Linker in diesem Staat in Untersuchungshaft landet.
– WIR SAGEN ABER – Dieser feige Penner Valentin, der fahrlässig oder sogar vorsätzlich unseren Mann töten wollte, sitzt zu Recht in U-Haft – Darum sagt Hamburg – FUCK VALENTIN.z« (Quelle: Facebook)

 

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Hunde töten im Kampf gegen Rechts

von Infidel

Wir möchten euch heute über einen widerlichen Anschlag der Linksfaschisten im Raum Aachen unterrichten.

Wie uns heute mitgeteilt wurde, bekamen mehrere Patrioten eine SMS in denen ihnen mit dem Tod ihrer Hunde gedroht wurde.

Wie man in dem Screenshot lesen kann, wurde seitens der linken Pseudogutmenschen explizit mit Nägeln im Hundefutter gedroht.

Zeitgleich fand ein patriotischer Hundebesitzer auf seinem Grundstück tatsächlich präparierte Köder. Zum Glück ist seinem Haustier nichts passiert.

Wir erleben hier also eine neue Stufe des linken Terrors gegenüber Andersdenkender.

Die Bereitschaft zur Gewalt gegenüber Tieren (die ja nun wirklich nichts für die aktuelle Situation können) um die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und Konservative einzuschüchtern zeigt ein weiteres Mal mehr, dass Extremisten wie die ANTIFA und sämtliche linke Nebengruppen die staatlichen Gelder gestrichen und alle Autonome Zentren geschlossen werden müssen.

Wir würden ja sagen – auch linke Faschisten haben Hund – aber auf so ein Niveau würden wir uns nie herablassen.

Wir lieben Tiere und würden diese niemals als Mittel zum Zweck benutzen.

Wir sind die Guten, denn wir sind keine kranken Psychopathen. (ME)

 

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Für wen gilt das Vermummungsverbot

Natürlich können wir uns noch alle an die linksextremen Anschläge auf Polizisten und Privatpersonen sowie deren Eigentum in Frankfurt erinnern.

Man musste nur den Fernseher anmachen und sah in den Nachrichten vermummte, schwarze, gewaltbereite Gestalten, die wie Verrückte durch die Stadt liefen und den größtmöglichen Schaden anrichteten. Wir sahen brennende Fahrzeuge, brennende Autoreifenbarrikaden und verletzte Polizisten. Natürlich hörten wir auch die linksorientierte, entschuldigende Medienberichterstattung dazu. Da wurde uns erklärt, dass dort „Aktivisten“ im Kampf gegen das Kapital unterwegs seien, die doch nur gute Absichten gehabt hätten.

Nun ja, auch Manuela Schwesig meinte im Vorfeld, dass Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem sei.

Wie harmlos der Linksextremismus ist sehen wir Demoteilnehmer jede Woche bei der Pegida und seinen Ablegern, Dügida, Demo für alle und wie die ganzen Demonstrationen gegen den Mainstream und den Irrsinn des kranken BRD Staates momentan heißen.

Wir werden mit Gegenständen beworfen, vereinzelt von Schlägertruppen überfallen, bespuckt und beschimpft … und das alles im Namen der sogenannten guten, menschenfreundlichen Linken.

Auch vor Angriffen auf Rentnern wird da nicht Halt gemacht. Warum auch, sind ja eh nur Nazis.

Was macht die Polizei? Bisweilen eingreifen oder wegschauen. Je nach dem was für Ansagen sie vom Chef bekommen haben. Klar, die Pension muss schließlich sicher sein.

Schauen wir jetzt mal auf die andere Seite.

Nun besteht der Widerstand gegen das kranke, korrupte BRD/EU System nicht nur aus weichgespülten Demonstranten. Oft sieht man vor Ort auch wehrfähige junge Männer die diese linksextremen Angriffe nicht dulden und zurückschlagen.

Denken wir an die HOGESA Demo in Köln. Da berichteten die Medien, dass Köln danach in Schutt und Asche gelegen hätte. Ok? Ein Auto war umgefallen. Da wurde von brutaler Gewalt geredet?

Wir wurden am Beslauer Platz in Köln von der Antifa angegriffen. Da gab es halt ein bisschen Gegenwind. Nicht desto trotz hatte die Polizei alles im Griff und ein Wasserwerfer reichte, um die Menge zu beruhigen.

Gehen wir weiter nach Wuppertal. Da fand am 14.03.2015 die PEGIDA NRW Demo statt. Es sollte gegen die Hasspredigten der Salafisten, die an diesem Tag vor Ort waren, demonstriert werden.

Bis auf wenige Meter wurden die linksextremen Gegendemonstranten an uns herangelassen. Wir wurden mal wieder mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen.

Es wurde uns verboten spazieren zu gehen, da die Sicherheit nicht gewährleistet werden konnte.

Seltsamerweise waren verdammt viele Polizisten vor Ort.

Die sportlichen Jungs waren über diese offensichtlich abgekartete Sache überhaupt nicht erfreut und wurden etwas unruhig. Manch einer hatte sich vermummt, wollte halt nicht von den Linken und der Presse fotografiert werden. Ok, fand die Polizei jetzt nicht so toll.

Die Jungs wurden gefilmt und die nette Polizei fahndet jetzt nach ihnen. Ich frage mich warum?

Es war nichts passiert, nichts ist kaputt gegangen, niemand wurde verletzt.

Wahrscheinlich muss einfach nur mal das bereitgestellte Geld im Kampf gegen Rechts ausgegeben werden.

Montag in Düsseldorf wurde jeder der sportlich aussah und zur Dügida Demo gehen wollte direkt am Bahnhof von der Polizei raus gezogen und kontrolliert.

Ein Mann war wohl von den Videos bekannt. Auch er hatte in Wuppertal ein Tüchlein vor dem Mund.

Er musste sich bis auf die Unterhose ausziehen und seine sämtlichen Tattoos sowie seine Kleidung wurde fotografiert. Des weiteren erwartet ihn jetzt eine Anzeige wegen des Vermummungsverbots.

Leider kann so etwas teuer werden.

Ich erinnere noch mal an die 500 Linksextremen, die in Frankfurt festgenommen wurden.

Auch dieses Pack war vermummt. Ich fordere die Staatsgewalt auf, hier eben so akribisch zu forschen und sämtliche sportlich aussehenden Linksextremen vor jeder Demo zu kontrollieren. Ist das so in Düsseldorf passiert? Ich weiß es nicht. Ich kann es mir aber nicht vorstellen.

Jedenfalls werde ich die Medien, gerade was die Berichterstattung zu Frankfurt betrifft, genauestens verfolgen.

Da waren Menschenleben in Gefahr. Da sollte die Justiz die Täter jagen und empfindlichst verurteilen.

Alles andere wäre ein verheerendes Zeichen an die linke Jugend.

Wo keine Strafen folgen, fällt die Hemmschwelle bis es dann doch mal die ersten Toten gibt. (ME)

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Linksextremistischer Terrorismus in Frankfurt

Was gerade in Frankfurt abgeht muss ich ja nicht erläutern. Das bekommt man in den Medien ja überall nett und verständnisvoll erklärt.

Bisheriges Ergebniss des linksfaschistischen Angriffs: 88 verletzte Beamte und über 500 Festnahmen

Die Pressesprecherin der Chaoten relativiert die Ereignisse und redet von ein paar eingeworfenen Fensterscheiben:

Ein Leserkommentar in Facebook dazu: »Ich hoffe, dass man die nach dem kurzen Interview gleich zum nächsten Psychologen gebracht hat um sie auf ihren geistezustand zu untersuchen. Wer in dieser Situation so einen Scheiss erzählt, der kann ja nur geisteskrank sein.«

Besser hätte ich das auch nicht ausdrücken können!

Erik Donner, Vorsitzender der SPD Mainz-Neustadt, schreibt auf Twitter: »Wenn der Schlagstock heute bei der Polizei etwas lockerer sitzt, habe ich vollstes Verständnis dafür.«

»Grüne und Linkspartei sind politisch für die linksextremen Ausschreitungen in Frankfurt mitverantwortlich« sagt die Deutsche Polizeigewerkschaft. Denn beide Parteien hätten die Proteste unterstützt.

Die Presse redet von „Demonstranten“ und „Aktivisten“ sowie „Kapitalismusgegnern“!

Es wird niemals erwähnt, das es sich bei den Chaoten um Linksfaschisten oder Autonome handelt.

NTV und N24 reden nur ab und zu mal von dem „Schwarzen Block“.

Das angemessene Kriegsvokabular (denn es handelt sich um nichts anderes als einen terroristischen Akt) wird nur ausgepackt, wenn ein paar friedliche Menschen ruhig durch Dresden spazieren und gegen Islamismus protestieren.

Wir erleben gerade eine absolute Demaskierung der linksgesteuerten Lügenpresse, denn für sie randalieren diese „Aktivisten“ für eine gute Sache, den Kampf gegen das Kapital.

N24 spielte sogar unterstützend dazu ein Lied: »Alles brennt«…wurde da gesungen.

Zufall? Ich glaube kaum.

Ob die Bilder von abgefackelten Polizeiwagen und randalierenden Autonomen auch einen solchen Aufschrei der heuchlerischen Gutmenschen erzeugen wird wie der angeblich von Hooligans umgeworfene Polizeiwagen in Köln?

Erinnern wir uns an die Schlagzeilen der Presse:

Polizei bei Kölner Hooligan-Krawall: Überrumpelt, überfordert, unterlegen (SPON)

Nach Krawall-Demos „HoGeSa“: Wo ist der Bericht? (Express)

Hogesa-Ausschreitungen in Köln (WDR hat den Link gelöscht)

Ob die Ober-Gutmenschen-Heuchler Cem Özdemir, Heiko Maas, Yasmin Fahimi, Claudia Roth – und wie das Gesocks noch so heißen mag – das jetzt auch als „Schande für Deutschland“ bezeichnen werden?

Nein, natürlich nicht.

Und in einer Woche heißt es dann wieder aus Frankfurt: Wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen Rechts! (ME)

Nachtrag +++ Angriff auf ein Frankfurter Polizeirevier bei #EZB Eröffnung +++ : https://www.facebook.com/video.php?v=1625518381005047

Macht aber nichts … Gregor Gysi sagt schließlich: »Linksextremismus nicht so gefährlich wie Rechtsextremismus« (ME)

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Entscheidet euch, wo ihr stehen wollt!

Wie in der Bundesrepublik, so ist auch in unseren Nachbarländern politische Betätigung auf der falschen Seite mit deutlichem Lebensrisiko verbunden. Was wir als „Antifa“ kennen und für eine deutsche Besonderheit halten, ist in Schweden (in einem Land, was seit 300 Jahren keinen Krieg mehr führte !) in gleicher Weise vorhanden und hält eine ganze Gesellschaft seit nunmehr 30 Jahren unter dem linksroten Stiefel.

Mit Pfefferspray, Fäusten, Messern und Taten bis hin zum Mord wird dort „Meinung“ durchgesetzt, mit dem Ergebnis, daß die schwedische Gesellschaft noch mehr als die unsere sich in apathischer Duldungsstarre befindet, mithin in den großen Städten in gesellschaftlicher Auflösung zugunsten der Einwanderergesellschaft.

Die Islamisierung in Schweden – hat bereits stattgefunden.

Alexander Heumanns Aussage auf der Pegida-Kundgebung in Düsseldorf am 8. Dezember, daß in Stockholm sich die einheimischen Frauen aus Angst vor den Vergewaltigungen die Haare schwarz färben, und die von einem FAZ-Kastraten angezweifelt wurde, trifft zu. Beileibe nicht nur dort und in anderen „sozialen Brennpunkten“ dieses Landes, sondern überall von Vardö, über Stavanger, Oslo, bis nach Rotterdam, Almere, Amsterdam, über die Nordsee hinüber nach England, in die betonierten Herzen der Finsternis genannt Sheffield, Bradford, Birmingham – an diesen Orten sehen wir unsere Zukunft.

Im Ruhrgebiet, oder in Garbsen oder Pforzheim, können wir das uns Zugedachte bereits heute in ganzer „Pracht“ erblicken. Städte mit möglicherweise achtbarer Vergangenheit, die uns entfremdet sind und in ihrem trostlosen Betongesicht heute Teil des westeuropäischen Orients. Das was dort geschieht, ist eine Wiederkehr der für uns Deutsche so fürchterlichen „Stunde Null“, der Rechtlosigkeit und des Ausgeliefertseins an eine ausländische Soldateska. Es ist Krieg, gegen uns. Ein Krieg in Europa, zwischen Morgen- und Abendland. Weshalb nicht berichtet wird – nun, über Brünn und Lambsdorf, über Bleiburg und andere, wurde es auch nicht getan, dennoch fand es statt und verformte das Seelenleben des deutschen Volkes über Generationen hinweg.

Nicht nur als Pegida bekannten Kundgebungen, erfüllen in diesem Sinne einen sehr wichtigen Anspruch: Den Kampf gegen Islamisierung und Volksaustausch, in Endziel gegen die geistigen Urheber des Kulturmarxismus und Linksliberalismus, EUROPÄISCH zu führen. Wenn wir von Abendland reden, meinen wir damit Westeuropa. Das Westeuropa, was unsere Heimaten beherbergt, unsere Völker und Nationen – und das in einer Generation verloren sein wird, wenn wir uns nicht zusammenschließen und unbarmherzig auf unser Recht beharren. Im Angsicht dieses Unvermeidlichen ist das Folgende weit vorgewagt, aber beileibe keine Utoptie, sondern eine Ankündigung:

Jeder einheimische Deutsche, Holländer, Schwede, wird in der Pflicht sein, dem deutschen Aufbegehren beizutreten und es je nach Fähigkeiten und Vermögen zu unterstützen! Man wird hierzu weder Reden halten, noch sich dem offenen Kampf stellen zu müssen. Jedoch sich nicht verschämt abzuwenden von uns, die wir bereits sind auch persönliche Verluste hinzunehmen, das können und werden wir verlangen. Aus eigenem Recht heraus, denn begründet und argumentiert haben wir lange genug, liebe Freunde. Denn die Zeiten der läppischen Freiwilligkeit und der Unentschlossenheit, die Goldenen Jahre der Stagnation, endeten im Jahr 2014 und verlangen am Beginn des Jahres 2015 eine einfache Antwort.

Jeder, dem es am Herzen liegt, dass seine Kinder in einem freien und demokratischen Land aufwachsen sollen, MUSS SICH DIESEM WIDERSTAND ANSCHLIESSEN. Niemand wird unser Land retten, wenn wir es selbst nicht tun. Es gibt keinen Aufschub auf später. Jeder Aufschub dient allein dem Feind und schwächt den Widerstand des Volkes. Selbstorganisation auf allen Ebenen ist angesagt, jeder kann etwas tun. Denn es gibt niemanden “da oben”, der uns helfen wird.

Für eine freie Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder. Für ein freies, ein demokratisches Deutschland. Wir sind das Volk.

Entscheidet euch, wo ihr stehen wollt. (MS)

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