Äthiopier onaniert vor dem Gesicht eines einjährigen Kindes

Schwabing:

Am Dienstag, 05.04.2016, um 08.30 Uhr, befand sich ein 27-jähriger Äthiopier in einer Straßenbahn an der Münchner Freiheit. Dort sprach er eine 28-jährige Münchnerin an und zeigte ihr sein Geschlechtsteil. Sie forderte ihn auf, das zu unterlassen und entfernte sich von dem Mann.

Daraufhin ging er zu einer 40-jährigen Münchnerin, die sich in der Straßenbahn mit ihren beiden Töchtern (5 und 1 Jahr alt) befand. Die Mutter sah, wie er dort ebenfalls sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und direkt vor dem Gesicht des einjährigen Kindes daran manipulierte.

Die Mutter entfernte sich sofort mit ihren Kindern und alarmierte die Polizei.

Der Täter entfernte sich zunächst vom Tatort und konnte dann im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines sexuellen Missbrauchs von Kindern und einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Er wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. [Der URL zur Textquelle wurde leider gelöscht]

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BAMF betreibt Umsiedlung

Stets ist von Flucht und Verfolgung die Rede, wenn Menschen aus Syrien nach Deutschland eingeflogen werden. Dabei handelt es sich, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge klarstellt, um ein Umsiedlungsprojekt! Während wir uns  fragten, warum die BRD so asozial ist und syrische Kinder entwurzelt, stand für das BAMF schon zu einhundert Prozent fest, dass diese Familien ihre Heimat nur im Urlaub sehen werden. Es ist eine gut geplante und durchgeführte Umsiedlung zu Lasten des deutschen Volkes.

Diese Menschen fliehen hauptsächlich vor der Perspektivlosigkeit und nicht vor dem Krieg. Sie beabsichtigen nicht ihr Land wieder aufzubauen und die EU/BRD ermuntert sie auch noch dazu. Es gibt seit Jahren feste Kontingente für die Umsiedlung Kulturfremder nach Deutschland. Das UNHCR sucht anhand von dehnbaren Vorgaben die dauerhaft Sesshaften aus. Bisher haben 20’000 »Schutzbedürftige« dieses Verfahren durchlaufen. Kritiker rechnen damit, dass bis zur Bundestagswahl 10’000 und nach der Bundestagswahl weitere 150’000 Umsiedler hinzu kommen.

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Anabel Schunke – und wieder ist jemand erwacht

Anabel Schunke – wer ist das eigentlich?

Die Autorin war 2015 auf der Seite der Antifa – gegen die „Nazis“ (Bürger, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehemaligen Hotel protestierten) – in Freital dabei.

Sie ist Autorin und freie Journalistin. Neben ihrer Tätigkeit für Tichys Einblick schreibt sie Gastbeiträge für andere Portale, u.a. die deutsche Huffington Post.

Vor gut zwei Jahren schrieb sie in einem Artikel dazu folgendes:

Leider steht ihr damit vor dem Flüchtlingsheim in eurer Stadt und beschimpft mutwillig jene, die unsere Hilfe gerade am allermeisten benötigen. […]

Zum Glück ist mir meine Nationalität nicht so wichtig und so fühle ich mich dann doch nicht so verbunden mit euch, nur weil wir aus einem Land kommen. Viel verbundener fühle ich mich dagegen mit den hilfsbedürftigen Menschen bei euch, die ihr so schäbig behandelt. Und dafür braucht es für mich keine gemeinsame Nationalität. Dafür braucht es für mich nur ein wenig Mitgefühl.

Ihr wollt keine Flüchtlinge in eurem Land, weil es euch wichtig erscheint, dass wir uns erst mal um die Menschen in unserem Land kümmern? […] Mit ein wenig Interesse an unserer Außen- und Wirtschaftspolitik wüsstet ihr darüber hinaus, was das eigentliche Problem ist und wieso diese Flüchtlinge zu uns kommen und nicht in ihren Ländern bleiben können und dass das nicht irgendwelche von uns isolierten und weit entfernten Probleme sind.

Dass niemand flüchtet, weil er ein paar Euro mehr in der Tasche haben will. [weiter hier]

Im Laufe des letzten Jahres scheint sie allerdings aufgewacht zu sein. Wir sind froh, dass sie lernfähig ist. Das unterscheidet sie von vielen unserer Landsleute.

Heute teilte sie in Facebook folgenden Status:

Anabel Schunke:

Gestern lag ich bis zwei Uhr wach. Davor die Nacht auch schon. Eigentlich bin ich niemand, der schlecht einschlafen kann, aber all das, was hier in Deutschland gerade passiert, raubt mir im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf.

Es geht gar nicht darum, dass ich mittlerweile jeden Morgen aufwache und wegen irgendeines Schwachsinns gemeldet wurde. Darum, dass ich komische sektenartige Mails von „guten“ Menschen bekomme, die mich ansprechen wie einen Alkoholiker und mir ihre Unterstützung anbieten, damit ich meine Seite nicht mehr länger in ein Portal des Bösen verwandele.

Es geht darum, dass es keinen Aufschrei darüber gibt, dass wir Frauen gerade ganz offensichtlich aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden. Dass Feiern für Frauen, so lange sich an dieser Politik nichts ändert und diese Männer nicht abgeschoben werden, nur noch mit massivem Polizeiaufgebot möglich ist. Dass wir also NIE WIEDER frei und unbeschwert vor die Haustür gehen können, solange sich nichts ändert.

Und dann wird das auch noch als Erfolg verkauft oder der dümmliche Oktoberfest-Vergleich wieder hervorgekramt. Wenn sich nicht gerade die Grünen entblöden, eine Debatte über Polizeiabkürzungen vom Zaun zu brechen.

Das hier, Leute, das ist nicht Oktoberfest. Das ist ein Krieg gegen diese Gesellschaft. Gegen ihre Frauen und gegen die Männer, die sie nicht verteidigen können. Es geht um Macht. Und was vielleicht noch nicht durchgedrungen ist: Sie haben diese Macht. Sie sind vernetzt und können sich binnen kurzer Zeit zu Tausenden zusammenfinden. Auch an Tagen, an denen die Polizei nicht in der Form da ist. Das macht das Rausgehen zu einem unkalkulierbaren Risiko für uns Frauen und eigentlich auch für jeden.

Wir wissen nicht, wer hier bei uns ist. Was ihre Absichten sind. Und selbst wenn: Anis Amri hatte 14 verschiedene Identitäten. Alles war bekannt und trotzdem hat ihn niemand gestoppt.

Dieser Staat ist dem, was man sich hier ins Land geholt hat, nicht annähernd gewachsen und während wir Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, werden Luxusdebatten geführt.

Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen.

Das nennen wir mal eine 180 Grad Kehrtwendung. (ME)

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Die Merkel-Regierung brachte Tod und Terror nach Deutschland

Gern teilen wir folgende Nachricht:

2016 wird als ein Wendepunkt in die deutschen Geschichtsbücher eingehen. Nach ersten islamistischen Anschlägen in Ansbach und Würzburg im Sommer, brach sich der Terror mit 12 Toten und vielen Schwerverletzten kurz vor Weihnachten in Berlin endgültig Bahn. Durch die willkürliche Öffnung der Grenzen haben Merkel und ihre Regierung Tod und Terror nach Deutschland importiert. Alles bisherige war erst der Anfang. Wer das aber ausspricht, der wird heute attackiert, er „schüre Angst“, ist verantwortlich für das „Klima des Haßes“ und der gleichen mehr. Und nach dem nächsten Anschlag wird man ihm dann wieder vorhalten, er freue sich doch über das Blut und die Toten. Dieses Land steht am Abgrund und der Verstand scheint sich zu verabschieden.

In vielen deutschen Städten entwickeln sich schleichend sogenannte No-Go-Areas, in denen Scharia-Gerichte Recht sprechen, radikal-islamische Gruppierungen wie Pilze aus dem Boden schießen und das Straßenbild sich wandelt. Migranten haben in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres 142.500 Straftaten begangen. Im Vergleich zu 2015 entspricht dies einer Zunahme von 40%.

Für all diese Entwicklungen zeichnet die Merkel-Regierung verantwortlich. Deren Politik zu Lasten und zum Schaden der Allgemeinheit muß Konsequenzen für die persönlich dafür Verantwortlichen haben. Unsere Aufforderung nach Einsetzung eines „Untersuchungsausschusses Merkel“ folgend, haben Bürger bereits 157.000 gleichlautende Petitionen an ausgewählte Abgeordnete gesendet.

Jetzt machen wir weiter: Bitte unterstützen Sie die Einsetzung eines Untersuchungsausschußes gegen Frau Merkel, indem Sie hier weitere Bundestagsabgeordnete auffordern, sich dafür einzusetzen. Alle Taten der Merkel-Regierung müssen schonungslos aufgearbeitet und geahndet werden. Dafür kämpfen wir. Werden Sie Teil unserer Bewegung und kämpfen Sie mit uns.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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Berlin 1989 – 2006

Mit inzwischen nostalgischen Gefühlen blickt eine Generation (70iger/80iger Jahrgänge) auf die Freiheit und Sicherheit in ihrer Jugend zurück.

Eine Freiheit und Sicherheit, die uns durch jahrelange, verfehlte, links-gutmenschliche Politik genommen wurde.

Wie sollen wir unseren Kindern erklären, was damals für uns so selbstverständlich war?

Wir konnten bis es dunkel wurde auf der Straße und auf Spielplätzen unbelästigt spielen und niemand musste sich darüber Gedanken machen, dass man auf dem Weihnachtsmarkt oder auf anderen Großveranstaltungen von Verrückten in die Luft gesprengt wird.

Das beste Beispiel dafür ist die Loveparade, die von 150 Teilnehmern (1989) auf über 1,5 Millionen Besucher aus aller Welt (1999) anstieg.

1,5 Millionen Besucher tanzten zusammen durch die Straßen Berlins und machten sich keine Gedanken darüber, dass in jedem Moment ein Islamist ein Attentat verüben könnte – über 10 Jahre ist nichts in dieser Richtung passiert.

Solche Veranstaltungen waren hier in diesem Land noch vor 15 Jahren möglich, doch das ist vorbei …

Nun sorgen wir uns, wenn unsere Kinder unbeaufsichtigt auf der  Straße spielen oder sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Jetzt müssen Weihnachtsmärkte mit Steinpollern abgesichert und von Polizisten mit Maschinenpistolen geschützt werden.

Und das ist erst der Anfang … (ME)

 

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Tunesier gesucht – kleiner Ausblick in die Zukunft

Sämtliche Medien melden aktuell, dass die zuständigen Ermittler im Lkw von Berlin ein Ausweisdokument gefunden haben. Es ist auf einen Tunesier ausgestellt. Die Polizei fahndet nun bundesweit nach dem Mann.

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Jetzt stellen wir uns, verblüfft wie wir über diese Meldung sind, folgende Fragen:

  • Wurden die Papiere jetzt erst „gefunden“, weil die erst erstellt werden mussten?
  • Die Ermittler brauchen fast 36 Stunden um das Führerhaus zu durchsuchen?
  • Warum lassen die Täter (wie bei Charly Hebdo und WTC) immer Ausweispapiere am Tatort liegen?
  • Ist DNS von Uwe Mundlos im LKW gefunden worden?
  • Warum ist man sich sicher, dass er ein Asylant aus Tunesien ist (Widerspruch an sich, schließlich ist Tunesien ein Urlaubsland), denn offensichtlich haben ja viele „Schutzsuchende 3-5 Identitäten?
  • Warum wird in der BRD mit verpixelten Bildern (in England unverpixelt) nach dem Täter gefahndet?

Jetzt ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Wir vermuten, dass die Medien uns in den kommenden Tagen folgendes berichten:

  • In 2-3 Tagen wird der Verdächtiger gefunden und erschossen. Damit wird der Fall zu den Akten gelegt.
  • Er war gar kein echter Asylant, sondern lebte schon länger hier.
  • Er war kein gläubiger Moslem, sondern radikalisierte sich erst in den letzten Wochen bzw. Tagen
  • Er war in der Vergangenheit in psychologischer Behandlung
  • Familie, Freunde und Nachbarn nahmen ihn immer als nett und symphatisch wahr
  • Er war Fan von Putin und Hitler
  • Er war ein Fan der AFD und NPD
  • Er hat in Facebook typisch rechtsradikale Seiten geliked
  • Führende Politiker fordern mehr Geld im Kampf gegen Rechts
  • Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) fordert eine härtere Auseinandersetzung mit der rechtspopulistischen AfD

Jihad für Dummys, Kapitel 1, Absatz 1:
Bei einem Anschlag sind immer Personalausweis, Pass, Aufenthaltserlaubnis oder wenigstens ein ausgefülltes Freundschaftsbuch mitzuführen. (gefunden in FB)

Bei diesem Artikel handelt es sich um Satire … oder ist es doch die Wahrheit? (ME)

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Hannover: Die Verzweiflung einer Mutter

Voller Entsetzen las ich heute den Hilferuf einer jungen Frau in einer Gruppe in Facebook:

Nun  ist es soweit, ich kann nicht mal mehr meine Kinder vor dem Haus spielen lassen. Ich muss sie einsperren, weil diese Leute hier sind! Vor einigen Wochen wurden Fotos von meinen Kindern gemacht und per Messenger verschickt (keine Ahnung an wen) von den Flüchtlingen. Klärung war nur mittels eines anderen Syrers möglich, der „Fotograf“ versteht ja kaum deutsch … Die „traumatisierten“ Kinder von denen laufen hier mit Kriegsspielzeug herum, traktieren meine Kinder (meine Tochter ist 9, meine Jungs 6, nur der Kleine darf mit 3 natürlich noch nicht allein vors Haus), meine Kids werden getreten, geschubst, mit Stöcken geschlagen, Hosen werden runter gezogen, sie werden bespuckt! Ich habe versucht mit den Eltern zu reden, keine Chance! Ich bekomme Tee angeboten aber verstehen können die scheinbar nichts. Erwachsene Männer sitzen hier im Sandkasten, rauchen Shisha und sagen meinen Kindern: ich liebe dich! Sie haben die Kinder sogar mit Eis und Süßigkeiten in ihre Wohnung gelockt! Gestern der Höhepunkt, eine erwachsene Frau hat meinen Sohn geschlagen! Ich bin dann zu ihr hin, wollte sie zur Rede stellen, doch weder auf deutsch, noch auf englisch hat sie begriffen! Ich habe dann die kurdische Nachbarstochter um Hilfe gebeten, da stritt die Frau natürlich alles ab!

Ich telefonierte dann noch mit einem befreundeten Polizisten und schilderte ihm die Situation, wollte wissen ob es Sinn macht die Polizei einzuschalten, aber der riet mir ab, es würde nichts bringen, die Frau würde es abstreiten und plötzlich Zeugen bringen die gar nicht dabei waren, was wir aber ja nicht beweisen können, da nur die Kinder draußen waren!

Ich bin langsam einfach nur noch verzweifelt!

Wegziehen ist kaum möglich mit 4 Kindern und meiner Rente die mit Hartz 4 aufgestockt wird, mein Mann ist seit 4 Wochen arbeitslos. Wir finden einfach keine Wohnung.

Ich frage mich, wie es nur weitergehen soll! Kindheit kann man das für meine Kinder so wohl nicht mehr nennen!

Müssen wir tatsächlich alle arabisch lernen um in diesem, unserem Land, noch klar zu kommen?

Kommt jemand aus der Region Hannover und kennt jemanden der ein Haus oder eine Wohnung an uns vermieten würde?

Inzwischen wurde dieser Bericht über 600 Mal kommentiert. Überwiegend wurde der Mutter Mut zugesprochen, aber leider gab es auch vereinzelt linke Hetzkommentare.

Die Verzweiflung und Ohnmacht dieser Mutter ist inzwischen kein Einzelschicksal mehr in unserer Heimat. Dieser Text zeigt uns sehr anschaulich, dass die meisten Deutschen nicht wissen, wie sie sich gegen Angriffe durch Zugewanderte und Asylanten wehren können. Niemand hilft ihnen und auch von der Polizei und Justiz ist keine Hilfe zu erwarten.

Ich kann nur empfehlen Netzwerke in den sozialen Medien zu schaffen. Ihr Betroffenen, bündelt eure Kräfte und organisiert euch in Gruppen! Allein seid ihr schwach, aber in der Menge könnt ihr diese unglaublichen Zustände ändern!

Deutsche, wehrt euch! (ME)

Screenshot 2016-10-31

Screenshot 2016-10-31

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Stockholmer sollen Einwanderer in Wohnungen aufnehmen

Die Tageszeitung Dagens Nyheter berichtete am 14.10.2016, dass die Rot-Grün regierte Stadt Stockholm ihre Bürger gebeten hat, Asylanten bei sich zu Hause aufzunehmen. Man hofft, dass mehr Menschen den Schritt zu einem multikulturellen Zuhause wagen.

Gesucht werden über 6.000 Plätze für Einwanderer, zumeist junge Männer aus der Dritten Welt, die eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben.
Die Kommune bezahlt die Miete für Zimmer (400Euro), Wohnungen (800EUR) oder Häuser (1200EUR).
„Ich treffe ständig sehr engagierte Stockholmer, die helfen wollen. Jetzt wollen wir ihnen die Chance geben, auf geordnete Weise zu helfen, indem sie ihren verfügbaren Wohnraum vermieten“, sagt die grüne Sozialdezernentin Asa Lindhagen.
Man wird sehen, wie weit das Engagement der Asylbefürworter geht, wenn sie ihren eigenen Wohnraum zur Verfügung stellen sollen …
Für alle Fälle organisiert die Stadt bereits jetzt Hotels, Herbergen und Sporthallen als alternativen Wohnraum für die Asylanten. Man weiß ja nie … (ME)

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Presserat unterstützt Desinformation

Die Junge Freiheit bekam vom Presserat Post:

»Das Gremium ist einstimmig zu dem Ergebnis gelangt, daß eine Veröffentlichung der JUNGEN FREIHEIT „die presseethischen Grundsätze verletzt“ hat. Der Presserat hat uns daher eine Mißbilligung ausgesprochen.«

Die JF wurde gescholten, weil sie die Nationalität (Afghane) eines mutmaßlichen Vergewaltigers genannt hatte, schließlich sei die »Nationalität nicht relevant für die Tat […] Auch sei es nicht gerechtfertigt, seinen Aufenthaltsstatus als Asylbewerber zu erwähnen.«

Die JF hätte also wichtige Informationen zurückhalten sollen, da nur so eine »faire Berichterstattung« und der »Schutz der Persönlichkeitsrechte des Betroffenen« zu gewährleisten sei.

Abschließend bat der Presserat, die beanstandete Meldung zu löschen, was die JF selbstverständlich nicht macht.

Die JF dazu:

Im übrigen werden wir auch in Zukunft die Nationalität und Herkunft ausländischer Straftäter nennen, wenn wir der Meinung sind, daß unsere Leser ein Anrecht darauf haben, diese zu erfahren. Auch auf die Gefahr hin, daß uns demnächst erneut Post vom Presserat erreicht.“

Übrigens hat der Focus folgenden Text zu der Vergewaltigung einer 90-jährige Frau durch einen 19 Jährigen veröffentlicht:

Beamte nahmen den 19-Jährigen fest und identifizierten den Mann. Er stammt laut Polizei aus Südeuropa, hat nordafrikanische Wurzeln und ist wohnungslos. [weiter hier]

Da kann der sogenannte Presserat gleich auch einen Brief hinschreiben und sich beschweren. (ME)

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fifty-ficki Taxi-Ticket

 

  1. September 2016 von Borgi

Die AOK bietet im Nordosten das fifty-fifty Taxi Ticket für Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren an. Leider in Mecklenburg Vorpommern mit einer Begrenzung von 90.000 Euro jährlich, aber immerhin. Damit soll die Verkehrssicherheit erhöht und Jugendlichen eine sichere Heimfahrt nach einem Diskothekenbesuch ermöglicht werden. Angetrunkene junge Erwachsene sollen sich nicht hinter das Steuer setzen und alkoholisierte Frauen nicht in Gefahrensituationen geraten. Einer der Autoren hatte in seiner Jugend im Bundesland Brandenburg (1994) das Ticket selbst verwendet und ist heute noch davon begeistert und von dessen Sinnhaftigkeit überzeugt.

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Bundesminister zigtausende potenzielle Vergewaltiger, teilweise unkontrolliert und ohne gültige Papiere oder Herkunftsnachweise, ins Land gelassen haben, wächst die Anzahl sexueller Übergriffe auf Frauen und Kinder massiv an. Je bunter ein Bundesland, umso höher die Gefahr von Flüchtlingen vergewaltigt zu werden!

Mit dem fifty-ficki Taxi-Ticket könnten Frauen sicher nach Hause kommen. Die Bundesländer oder Diskothekenbetreiber könnten dieses Ticket anbieten. Länder oder Diskotheken übernehmen 50 Prozent der Taxikosten. So kämen Frauen sicher von der Party nach Hause und die Gefahr wäre nur noch durch den Taxifahrer vergewaltigt zu werden (kam ja schon vor!).

Warum haben Bund und Länder Milliarden für das Wohlergehen von Wirtschaftsflüchtlingen und EU-Pleitestaaten über, aber kein Geld für die Sicherheit? Man könnte die Niedriglohnsektoren Gastronomie und Taxigewerbe beleben. Immerhin bezahlt die BRD den Griechen auch Geld, damit die sich deutsche Produkte kaufen können. Warum nicht auch im eigenen Land investieren? Viele Frauen würden häufiger oder überhaupt wieder abends/nachts unterwegs sein und Geld für Theater, Restaurant, Disko, Stadtfeste usw. ausgeben. (FB/ME)

 

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