Vera Lengsfeld: Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration

Gerne teilen wir folgenden Aufruf von Vera Lengsfeld:

 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

In meiner letzen Mail hatte ich versprochen, Sie über die Behandlung unserer Gemeinsamen Erklärung durch den Deutschen Bundestag zu unterrichten. Ich habe so lange gewartet in der Hoffnung Ihnen mitteilen zu können, ob der Petitionsausschuss unsere Petition den Fraktionen zur Beratung überweist, oder sie für nicht relevant erklärt.
Der Ausschuss hat sich aber offensichtlich entschlossen, die Sache auf die lange Bank zu schieben. Mehrere Nachfragen von mir, schriftlich und mündlich, bleiben unbeantwortet.

Inzwischen werden Sie erfahren haben, dass ein weitaus größeres Problem auf uns zukommt: Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration, der am 10.12. diesen Jahres in Marrakech von den UNO-Mitgliedsstaaten unterzeichnet werden wird. Dieser Plan, der, wenn er ausgeführt wird, die Zerstörung Europas, wie wir es kennen, zur Folge haben wird, ist bis zum Juni praktisch unbekannt geblieben. Erst als Donald Trump verkündete, dass die USA nicht unterschreiben würde, begann das Vorhaben publik zu werden. Inzwischen haben sich immer mehr Staaten Trump angeschlossen. Österreich hat es am prägnantesten auf den Punkt gebracht, warum es die Unterschrift verweigern wird:

“Österreich unterscheidet klar zwischen legaler und illegaler Migration. Eine Verwässerung dieser Unterscheidung, wie sie der Globale Pakt für sichere, geregelte und planmäßige Migration (VN-Migrationspakt) vornimmt, wird abgelehnt…Die Schaffung der nicht existenten völkerrechtlichen Kategorie des ‘Migranten’ ist zurückzuweisen.“

Unter nachfolgendem Link https://vera-lengsfeld.de/Petition-85241.pdf finden Sie die Petition, die ich aufgesetzt habe, um zu erreichen, dass auch Deutschland diesen Pakt nicht unterzeichnet.
Eine ausführliche Begründung können sie auf meinem Blog nachlesen: https://vera-lengsfeld.de/2018/11/02/luegen-in-zeiten-des-globalen-migrationspaktes/

Nach meinen Informationen liegen bereits 17 Petitionen dem Bundestagvor, die alle auf Eis liegen und nicht veröffentlicht werden. Eine breite Diskussion soll offenbar mit allen Mitteln verhindert werden.

Da bis zur Unterzeichnung nur noch wenig Zeit ist, möchte ich um Ihre Unterstützung bitten. Schreiben, telefonieren, faxen sie dem Petitionsausschuss, dass er unverzüglich unsere Petition freischalten möge. Die Entscheidung darüber liegt beim Ausschussvorsitzenden und den Obleuten.

Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Briefes.

Während ich dies geschrieben habe, erhielt ich inoffiziell aus dem Bundestag die Nachricht, dass alle Petitionen zum Globalen Migrationspakt zur Veröffentlichung endgültig abgelehnt wurden. Ungeachtet der offiziellen Begründung, werde ich dagegen Verfassungsklage einreichen.

Wer das unterstützen möchte, kann das über die auf meinem Blog angegebenen Bankdaten tun. Bitte als Grund Verfassungsklage angeben.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer! Bitte helfen Sie mit, diesen Pakt zu verhindern! Nur wenn sich genügend viele Gegenstimmen finden, kann die Unterzeichnung noch verhindert werden!

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Vera Lengsfeld

Petitionsausschuss, Ausschussdienst: 
Tel.:03022735257
Fax: 03022736053
Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de

Ausschussvorsitzender Marian Wendt, CDU: 

Tel.: 030/ 227-73480
Fax: 030/ 227-76664
Mail: marian.wendt@bundestag.de

Obleute:

CDU/CSU: Gero Storjohann
Tel.: 030/227-77762
Fax: 030/227-76762
Mail: gero.storjohann@bundestag.de

SPD: Stefan Schwartze
Telefon: (030) 227 77057
Fax: (030) 227 76288
Mail: stefan.schwartzelbundestag.de

AfD: Johannes Huber
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: johannes.huber@bundestag.de

Linke: Kerstin Kassner
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: kerstin.kassner@bundestag.de

Grüne: Corinna Rüffer
Tel: 030/227-0
Fax:030/227-36878
Mail: corinna.rueffer@bundestag.de

FDP: Manfred Todtenhausen
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: manfred.todtenhausen@bundestag.de

www.erklaerung2018.de
Vera Lengsfeld
c/o VOS Berlin-Brandenburg e.V.
Lessinghaus
Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin

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25.000 Euro Kredit für Asylanten

Vor gut einem Jahr berichteten wir von den Plänen der Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). Sie hatte eine Idee, wie Asylanten schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Die Lösung hieß Selbständigkeit.

Berlin scheint sich nun dieser Idee angenommen zu haben.

Die BZ schreibt:

Dazu öffnet die Bank für diese Gruppe ihr Mikrokredit-Programm aus dem Fonds für kleine und mittlere Unternehmen, wie die IBB am Donnerstag mitteilte.

So darf jeder Flüchtling, insofern er eine Geschäftsidee hat, mit 25.000 Euro rechnen. Gutmenschen werden ihnen sicherlich kreativ dabei helfen eine Idee zu entwickeln.

Es gibt zahlreiche deutsche Langzeitarbeitslose, die sich über eine derart großzügige Kreditvergabe freuen würden, um sich schneller in die Selbständigkeit begeben zu können. Denen werden aber sämtliche zur Verfügung stehenden Hürden in den Weg gelegt.

Erneut werden Minderheiten bevorzugt. Menschen, die illegal nach Deutschland kamen und deren Identität häufig nicht zweifelsfrei geklärt ist, bekommen scheinbar ohne Sicherheiten einen Kredit.

Wikipedia meint, dass der Aufgabenschwerpunkt der IBB in der Wirtschaftsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen liegt.

Mit den monetären Förderangeboten, einer umfassenden Finanzierungsberatung und einer an betriebswirtschaftlichen Kriterien orientierten Förder- und Kreditbearbeitung unterstützen sie vor allem innovative, technologieorientierte Unternehmen in Berlin.

Ob die sogenannten Flüchtlinge, die nachweislich zumeist weder lesen noch schreiben können, innovative oder technologieorientierte Geschäftsideen haben, wagen wir stark zu bezweifeln. Vermutlich werden wir mit noch mehr afrikanische Imbisse, afrikanischen Schmuck, afrikanische Musikprojekte und afrikanische Kleidung bereichert werden. Der Markt ist da, denn die Linken kaufen sich das Zeug, weil sie sich damit gegen Deutschland positionieren können.

In ein paar Jahren werden die Finanzämter feststellen, dass es zur „afrikanischen Kultur“ gehört, dass nicht alle Steuern abgeführt werden. Aber auch Gesundheitsämter werden mit „afrikanischen Gegebenheiten“ konfrontiert und Augen zudrücken müssen. Viele Ausnahmeregelungen und krankhaftes Wegschauen, damit Gutmenschen uns beweisen können, dass sich »Flüchtlinge« gut integrieren.

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Restliche Tagesordnungspunkte von den Medien verschwiegen

Dass heute das »Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts« heute im Bundestag verabschiedet werden soll (und wurde), hört man seit Tagen in den Medien. Doch was ist mit den anderen Tagesordnungspunkten? Diese werden dem deutschen Pöbel offensichtlich wissentlich verschwiegen.

Ich machte mir also mal eben die Mühe und suchte auf der Internetseite des Deutschen Bundestags nach den Tagungsordnungspunkten des heutigen Tages.

Hier die Auflistung:

09:05 ZP 12
Netzwerkdurchsetzungsgesetz
09:55 ZP 13
Urheberrechts-Wissensgesellschafts- Gesetz
10:40 ZP 14
Netzentgeltmodernisierungsgesetz
11:25 ZP 15
Änderung des Telemediengesetzes
11:55 29
Emissionsfreie Mobilität, Bahnpolitik, Radverkehr
13:05 30
Leitlinien zur Krisenprävention, Friedensförderung
13:50 31
Bericht des 5. Untersuchungsausschusses (Abgas)
14:55 32
Spitzensportförderung
15:25 33
Förderung des sozialen Wohnungsbaus
16:10 28
Zweiter Engagementbericht: Demografischer Wandel
16:40
Sitzungsende

Sollte es nicht eher so sein, dass gerade das Netzwerkdurchsuchungsgesetz besonders in den Medien diskutiert werden sollte? Schließlich wird hier das Recht auf freie Meinungsäußerung beerdigt.

Man darf gespannt sein, wie der Bundestag hier entscheiden wird.

Update:

Soeben wurde das Zensur- Gesetz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) vom ca. 40 Bundestagsmitgliedern beschlossen. Diese Lachnummer wird uns jetzt als „Entscheidung des Bundestages“ verkauft. – Bei der „Ehe für alle“ waren es noch 623 Anwesende, die ihre Stimme abgaben…

(ME)

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„Hasserfüllte Menschen“ schlagen Homosexuelle

Im Berliner „Regenbogen-Kiez“ bekommen Homosexuelle immer öfter Beleidigungen an den Kopf geworfen und sie werden auch viel öfter angetanzt und dabei bestohlen. Aber das auch nur, wenn sie Glück haben! Denn ansonsten bekommen sie den religionsbedingten Hass zu spüren. Am Nollendorfplatz toben sich Moslems aus, indem sie Homosexuellen das Leben schwer machen, bzw. ihnen ein paar vor den Latz hauen.

Der Regenbogen-Kiez um den Nollendorfplatz ist das Mekka der schwul-lesbischen Szene. Doch Hass, Übergriffe und Sexualdelikte verändern das Gesicht des toleranten Viertels. Der Senat hat dazu jetzt Fallzahlen veröffentlicht, die von einer Kriminalitätsrate „auf hohem Niveau“ sprechen. Er vermutet, dass noch eine hohe Dunkelziffer dazukommt.

Das hätten sich die Wähler von SPD, Grüne und Linke nicht gedacht: Ihre aus fernen Ländern eingereisten bunten Freunde haben etwas gegen Homosexuelle. Dabei ist doch der Glaubensbruder von Nebenan doch so ein sympathischer Gemüsehändler…

3000 Mal bekamen Schwule die Aggressionen „hasserfüllter Menschen“ zu spüren. Eine ordentliche Steigerung, nachdem sich Berlin für mehr Offenheit, Toleranz und Zuwanderung ausgesprochen hat!

Der Berliner Kurier hat in seinem Artikel viele Zahlen zusammengetragen. Leider haben diese Spitzenjournalisten vergessen nachzufragen, ob die Täter vor dem Zuschlagen „Heil Hitler“ rufen oder „Allahu Akbar“, wobei auch sehr viele Moslems Hitler verehren. Damit gehört der Berliner Kurier eindeutig zur Lückenpresse. Noch dümmer stellt sich der Berliner Kurier an, indem er die heiligste Stadt aller Muslime (Mekka) mit der Schwulenbewegung in Verbindung bringt!

Seltsamerweise wird die AfD von vielen Homosexuellen und deren Lobbyisten angefeindet, weil die Alternative angeblich ausländerfeindlich sei, wenn sie Moslems wegen ihrer Homophobie kritisiert. Man kann nur hoffen, dass die Berliner Schwulenszene nicht zu viele Schläge bekommt, bevor die heilende Wirkung einsetzt. So lange aber Regenbogenmenschen Grüne und SPD wählen, so lange werden sie auch mit Prügel durch intolerante Moslems leben müssen!

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Islamischer Terroranschlag in Berlin

Fotomontage
Fotomontage

 

Update:

Die Zahl der Todesopfer erhöhte sich bereits auf 12 und es gibt aktuell 48 Verletzte. Angela Merkel und Thomas de Maiziere denken dreisterweise noch nicht an Rücktritt.

Erneut haben Anhänger der Friedensreligion den Befehlen aus dem Koran gehorcht und Menschen getötet. Wie auch in Nizza nutzten sie als Mordwaffe einen LKW. Diesmal war der Tatort ein Weihnachtsmarkt. Es starben mindestens 9 Menschen und mehr als 50 Weihnachtsmarktbesucher wurden verletzt. Es ist aktuell noch nicht sicher, ob es sich bei den Söhnen von Thomas de Maiziere auch um Merkelgäste handelt. Ein Rücktritt von Angela Merkel und Thomas de Maiziere sollte dann nicht lange gefordert werden müssen.

Sollte es sich bei den Mördern um „Flüchtlinge“ handeln, dann werden wir in den nächsten Tagen mit Mustermoslems übersättigt. Die Öffentlich Rechtlichen werden „gut integrierte Moslems“ vor die Kamera zerren. Koranunkundige Islamexperten werden uns erklären, dass Terroranschläge nichts mit dem Islam zu tun haben. Besonders perfide Lügenpresseexemplare werden der Alternative für Deutschland eine Mitschuld geben, bzw. die AfD für ihre Islamkritik verurteilen.

Wir erinnern uns noch an Angela Merkel, die Syrern den Führerschein vorfinanzieren wollte und das vermutlich auch weiterhin will. Die Unbelehrbarkeit der Bundeskanzlerin hat sich bereits bis Amerika rumgesprochen.

Thomas und Angela sollten noch vor Weihnachten den Hut nehmen. Die Bundesstaatsanwaltschaft sollte Bundeskanzlerin und Bundesinnenminister in U-Haft nehmen. Nur durch den Befehl von Thomas de Maiziere und die Forderung von Angela Merkel konnten über 2 Millionen Illegale, teils unkontrolliert und ohne Papiere, in die BRD einreisen. Wenn das keine Mitschuld ist, dann ist die BRD kein Rechtsstaat, sondern ein korruptes System!

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