Polizei gegenüber Kriminalität in Eitorf machtlos

Anfang diesen Jahres waren einige Identitäre (Identitäre Aktion) bei einer Bürgerversammlung im Eitorfer Theater. Dort ging es um ein neue Flüchtlings Unterkunft. Den Identitären wurde teilweise das Mikrofon abgestellt, weil der Herrscher Dr. Storch (Bürgermeister, FDP) es so befohlen hatte.

Unbequeme Fragen nach mehr Sicherheit wurden von der Eitorfer Polizeiriege abgetan als Quatsch. Man befürchte nicht mehr Kriminalität und habe auch nicht vor neue Beamte zu beschäftigen zum Schutze der Eitorfer Bevölkerung.

Komisch nur, dass nun das Ordnungsamt die Polizei unterstützen muss. NRW entgleist immer mehr. Genauso wie in Köln hat es im Oktober einen sexuellem Übergriff von einem Flüchtling auf eine Frau gegeben.
Die Polizei schaut weg. Der Innenminister muss sein Amt räumen und jemand kompetenter als Herr Jäger sollte die Aufgabe übernehmen. Jäger und Co. scheinen von jeglicher Kompetenz befreit zu sein. (Quelle: FB)

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Bald kein kostenloses Bargeld mehr am Automaten?

Geldexperte Dirk Schiereck von der Technischen Universität Darmstadt warnt vor einer Gebühr auf Bargeld bei Abhebung am Bankautomaten.

Der „Bild“-Zeitung sagte er:

„Eine kostenlose Bargeldversorgung wird es künftig wohl nicht mehr geben. […] Verbraucher müssen am Schalter für Bargeld zahlen. Bei der Nutzung von bankeigenen Geldautomaten wird schon in ein, zwei Jahren ein Entgelt fällig werden.“ (mehr hier)

Damit wären wir dem Bargeldverbot wieder einen Schritt näher gekommen. Als nächstes kommt der Negativzins auf Sparguthaben, wobei die Höhe des Sparguthabens immer weiter abgesenkt wird. Unsere Sparguthaben werden demnächst also schleichend enteignet. (ME)

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Humaner Völkermord

 

  1. Juli 2016 von Borgi

Das deutsche Volk gibt es für Politiker von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke schon länger nicht mehr. Sie setzen sich nur noch für die Bevölkerung ein, welche sie gezielt durch rechtswidrige Zuwanderung verändert.

Früher konnte man Deutscher nur durch Abstammung sein/werden, wenn der Vater Deutscher war. Doch CDU und SPD haben – mit Unterstützung der Grünen – dafür gesorgt, dass nun jeder Deutscher werden kann, der es schafft sich acht Jahre im Staatsgebiet der BRD aufzuhalten. Selbst abgelehnten Asylbewerbern stehen alle Türen offen, um Deutsche zu werden! Diesen »humanen Völkermord« am deutschen Volk haben alle Altparteien zu verantworten!

https://www.welt.de/politik/deutschland/article156905294/Unter-einer-Bedingung-koennen-abgelehnte-Asylbewerber-bleiben.html

Die Bundesregierung wirbt nun mit einer weiteren Webseite für den Bevölkerungsaustausch. Sie traut es den jungen kräftigen Männern aus Afrika und Nahen Osten nicht zu ihr Land wieder aufzubauen. Man könnte es als Rassismus einstufen, wenn man Afrikanern und Arabern zu wenig zutraut, aber der Gutmensch-Rassismus ist gut, wenn er in der Hauptsache zum Schaden des deutschen Volkes ist!

Warum müssen Flüchtlinge integriert werden? Aus welchen Gründen wollen Bundesregierung und Altparteien

  • Afrikaner und Araber entwurzeln
  • Araber und Afrikaner in eine fremde Kultur integrieren
  • Kinder um die Zukunft in ihrer Heimat berauben
  • dass die vom Krieg gebeutelten Länder nicht aufgebaut werden
  • jedem Illegalen die „deutsche Staatsbürgerschaft“ erteilen
  • Deutschland finanziell und kulturell ruinieren
  • das deutsche Volk austauschen und minimieren?

Mindestens jedes vierte Kind in Deutschland lebt in Armut. Allein erziehende deutsche  Mütter werden wie Schädlinge behandelt. Rentner bessern ihr Einkommen durch Pfandflaschensammeln auf. Obdachlose hoffen jeden Winter auf die versprochene Klimaerwärmung. Arbeitnehmern werden horrende Steuern und Sozialabgaben abgepresst. Arbeitslose leben in ständiger Angst im Dunkeln oder bald auf der Straße zu stehen, weil sie sich den Strom nicht leisten können oder einen sinnlosen Termin beim Jobcenter nicht wahrgenommen haben.

Für den Krieg gegen Russland und für Wirtschaftsflüchtlinge öffnet die Bundesregierung schnell das Steuersäckel. Weder Deutschland noch die BRD ziehen wirtschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Vorteile aus integrationsunwilligen Scheinasylanten. Viele Türken schafften die Integration nicht einmal in der dritten Generation, aber die noch weniger gebildeten Afrikaner und Araber sollen es schaffen… So dumm, naiv, realitätsfremd und träumerisch darf man als Politiker in verantwortungsvollen Positionen sein!

In spätestens 15 Jahren kommt der Artikel 146 des Grundgesetzes zum tragen. In den nächsten sieben Jahren will die BRD-Regierung möglichst viele Kulturfremde ins Land holen, denen sie dann nach acht Jahren die Staatsbürgerschaft erteilen kann. Über die “Verfassung der Europäischen Union“ muss das deutsche Volk, welches auf Bevölkerung der BRD reduziert wurde, per Volksentscheid abstimmen. Mit Ungebildeten geht das reibungsloser, zumal man sie über die Moscheen gut steuern kann. Auch ein Grund dafür, weshalb der Islam als friedlich herbei gelogen wird…

Wenn das deutsche Volk bestehen und überleben will, dann muss es auswandern! Deutsche sind im Ausland gerne gesehen, da sie fleißig, pünktlich und zielstrebig sind. Gutmenschen und das Gesindel von der Antifa wollen genau diese guten Eigenschaften vernichten. Ein gutes Beispiel für zerstörerische Einwanderungspolitik ist Südafrika, wo nun die Wilden bestimmen wo es langgeht. (FB)

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Sie haben den Staat – wir das Recht

 

  1. November 2015 von Hardrad

Zwei Deutschlands haben sich inzwischen herausgebildet – das eine, „bunte“, unterdrückt immer offener das andere, das ursprüngliche. Die „Bunte Republik“ verlangt von den Herkunftsdeutschen nicht mehr wie bislang staatsbürgerliche Ruhe und Ignoranz der politischen Exzesse, sondern Verzicht auf Sicherheit & Lebensglück – bei gleichzeitigem Bekenntnis. Mit aller Staats-, Wirtschafts- und Medienmacht erfolgt die Anweisung, uns ihrem Willen zu fügen.

Das zwingt entweder zur Unterwerfung – oder Sammlung und Widerstand. Und da unserem Deutschland kein Raum mehr gelassen und uns von deren Seite NICHTS angeboten wird, werden wir uns ihn erzwingen müssen. Und diesen Inhalt mit Geist und Leidenschaft zu einer ideologischen Agression verbinden – einer Verneinung ihres ganzen Daseins. Weil sie (zigtausendfach!) das unsere verneint haben. In den angelsächsischen Ländern, in Skandinavien, Frankreich, Holland und Belgien – das ist gemeinschaftliches Notwehrrecht unserer einheimischen Völker gegen Ausbeutung und Knechtschaft. Ein linkes Thema ? Nein, ein zeitloses.

Und wir erkennen den Vorteil, daß der Islam ihrem Buntistan an die Gurgel geht – und immer mehr Raum zulasten ihrer Glitzerwelt erzwingt.

Unser Deutschland, das deutsche Volk, existiert aus eigenem Recht und braucht keine ständige Daseinserklärung – ihres bedarf den Staat, die ganze kranke Medienindustrie & einer in Umfang und Anspruch ungeheuren Bürokratie, die ohne das schaffende Dasein unseres Deutschlands NICHT AUFRECHT ZU ERHALTEN IST.

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DEM DEUTSCHEN VOLKE

 

  1. Oktober 2015 von Borgi

„… Schaden von ihm wenden …“

Eine nicht enden wollende Migrantenwelle, überwiegend aus jungen Männern bestehend, überrollt Deutschland und Europa. Der verordneten Willkommenskultur folgen Angst und Ablehnung. Viele Menschen haben aber noch nicht den Mut, dies zu hinterfragen oder sich gar kritisch zu äußern.

Bisherige Probleme und Krisen, wie zum Beispiel die Eurokrise, Ebola, das Waldsterben usw. wurden immer irgendwie gelöst oder aus dem Interesse verdrängt. Aber diese Krise ist anders. Sie ist gefährlich, existenzbedrohend und lässt sich weder schönreden noch verdrängen, schon gar nicht einfach lösen. Die Fakten und die Erlebnisse auf den Straßen, in unseren Städten und Dörfern sprechen eine eindeutige Sprache! Ohne umgehende und drastische Gegenmaßnahmen werden Veränderungen in unserem Land, unserer Kultur, unseren Traditionen eintreten, welche nicht wieder rückgängig gemacht werden können.

Vor 70 Jahren lag unser Land in Schutt und Asche. Unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern haben es mühsam wieder aufgebaut. Vielen von ihnen wurden Kindheit und Jugend, manchen ihre Lebensgrundlage geraubt. Aber was passiert jetzt damit?

Es ist 5 vor 12 und „unsere“ Politiker sinnieren über Quotenregelungen, Verteilerschlüssel, Drehkreuze usw., welche aber nur dazu dienen, das angerichtete Chaos statistisch zu erfassen. Zu einer Lösung führen all diese Maßnahmen nicht, sie sind nur ein erneuter Versuch von Verdrängung und Schönfärberei. Es ist somit klar, dass wir von diesen, „unseren“ Volksvertretern, keine Verbesserung der Lage zu erwarten haben. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Gefahr der völligen Eskalation größer. Da uns „unsere“ Politiker keine Hilfe sein können und wollen, müssen wir uns selbst helfen!

Fordert von diesen Politikern, dass sie sich an gültige Gesetze zu halten haben. Schreibt ihnen, stellt ihnen Fragen in ihren Sprechstunden. Fordert ein, dass sie ihrem geleisteten Amtseid folgen und „Schaden von ihm [Dem Deutschen Volke] wenden“!

Schließt Euch zusammen, um Eure Forderungen zu verkünden! Redet miteinander, auf der Straße, im Bus, bei der Arbeit. Ihr werdet sehen, wie viele Mitmenschen ebenso denken. Schließt Euch PEGIDA, der AfD oder einer anderen Gruppe an.

Uns, die Bewegung Theodor Körner, 1813 erreicht ihr unter theodor1813@gmail.com. Wir vermitteln Euch an Mitstreiter in Eurer Nähe. Gewalt lehnen wir ab, Sachlichkeit hat bei uns oberste Priorität.

Tut es für Euch, für Vaterland, Kultur, Traditionen und das Erbe Eurer Vorfahren, für Eure Kinder und Enkel!

(Eingereicht von Leser GN)

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Heute: Pressekonferenz der Polizei zur Flüchtlingspolitik

  1. Oktober 2015 von Infidel

++++ Update ++++

Gerd Landsberg (Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund) und Rainer Wendt (Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft) teilten soeben mit, dass sie ein gemeinsames Papier zum Thema „Herausforderung Flüchtlingspolitik – Sicherheit, Unterbringung, Integration“ vorstellen werden.

Landsberg sagte, dass die Bearbeitung der Asylverfahren deutlich besser und schneller werden muss.

Er nimmt wahr, dass die Stimmung in der Bevölkerung zu kippen beginnt weil der Bürger meint, dass der Staat die aktuelle Situation nicht professionell lösen kann.

Es muss schnellstmöglich ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht werden.

Unter anderem fordert er eine Aufstockung der Polizeikräfte sowie Ordnungsamtmitarbeiter.

Wendt äußerte sich zu beginn kurz über die innere Sicherheit.

Er meint, dass Anschläge auf Asyleinrichtungen, Hassäußerungen sowie die Bedrohung von Bürgermeistern (stalken ect.) zunehmen.

Landsberg forderte ganz klar, dass Flüchtlinge über unsere Spielregeln hier in Deutschland informiert werden müssen.

Ihnen muss klar sein was passiert, wenn sie diese Regeln nicht einhalten – dass das Auswirkungen aufs Bleiberecht haben wird. Es reicht nicht nur, den Ausländern unser Grundgesetz in die Hand zu drücken. Ein Grundgesetz, das so komplex ist, dass es so manch ein Deutscher nicht mal versteht.

Zu diesen einfache Regeln zählen die Toleranz gegenüber anderer Religionen, das gleichberechtigte Verhältnis zwischen Frau und Mann und ein gewaltfreies allgemeines Verhalten.

Die Einhaltung unserer Gesetze ist Voraussetzung für das Bleiberecht.

Die Polizei steht nun vor Jahrhundertaufgabe sagte dann Wendt.

Sie erlebt die tiefe Dankbarkeit der wirklichen Asylanten aber auch Aggressionen bei Demos die sich gegen die Polizei als Vertreter des Staates richten. [Schade, dass er nicht klar sagt, von wem immer wieder diese Aggressionen ausgehen, doch nur von den Linksextremisten … Anmerkung des Autors]

Sie erlebt Attacken auf Flüchtlingseinrichtungen, Brandstiftungen, Steinwürfe ect.

Allerdings nehmen die Einsatzkräfte auch wahr, was sich innerhalb der Einrichtungen abspielt.

In Baden Württemberg gab es allein in diesem Jahr fast 2000 Einsätze – Schlägereien, die nicht nur mit 1 -2 Streifenwagen zu erledigen sind.

Die Polizei ist am Ende ihrer Kräfte und am Ende der Geduld.

Wendt fordert, dass die Politik endlich ihre Gelassenheit zu dem Thema beendet.

Eine Möglichkeit wären der Einsatz von Sicherheitsunternehmen die auch wirklich gut sind und nicht nur billig und leider auch zumeist unfähig. Er kann sich auch vorstellen, Kompetenzen an diese guten Sicherheitsunternehmen abzutreten wie z.B. die Aufnahme von Strafanträgen.

Im Anschluss konnten verschiedene Journalisten Fragen stellen.

Ein freier Journalist fragte, ob die sofortige Abschiebung bei Nichteinhaltung unserer Regeln mit dem aktuellen Gesetz überhaupt möglich wäre? Er weist auch auf die hohe Zahl der aktuellen Delikte durch Asylanten in den Einrichtungen und im näheren Umfeld von Asylantenheimen hin. Was passiert, wenn sich dieses erhebliche Maß an Kriminalität auf der Straße fortsetzt?

Landsberg sagte dazu, dass das Verfahren zum Asyl geändert werden muss. Es wäre zu komplex und unflexibel.

Wendt gibt zu, dass die Bürger über die Steigerung der Kriminaldelikte besorgt sind. Die Polizei nimmt das wahr, ist leider überfordert mit der hohen Zahl. Sie braucht dringend Unterstützung und Verstärkung.

Eine Journalistin sagte, dass die Politiker zu viele der aktuellen Vorkommnisse ignorieren und unter den Teppich kehren.

Landsberg versucht die Aggressionen der jungen asylsuchenden Männer mit Frust zu erklären.

Er meint es sei hochexplosiv wenn junge Männer wochenlang nichts tun dürfen. Als Lösung schlug er die Möglichkeit vor, ihnen Arbeit in Asyleinrichtungen zu geben. [Auf die Umsetzung und „Dankbarkeit“ dieser jungen Männer sind wir gespannt … Anmerkung des Autors]

Wendt sieht hier die Realität schon klarer. Er sagte, dass die meisten Landesinnenminister aktuelle Straftaten durch Asylanten als Einzelfälle darstellen. Er nennt auch Zahlen. So gab es allein in Hamburg dieses Jahr über 1000 und BW über 2000 Einzelfälle.

Er ist der Meinung, dass die Dinge sachlich dargestellt werden müssen und wir schnelle Lösungen brauchen.

Die Probleme müssen vor Ort gelöst und können auch gelöst werden. (ME)

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Heute um ca. 12.00 Uhr überträgt Phoenix: LIVE – Berlin eine Pressekonferenz zum Thema „Herausforderung Flüchtlingspolitik – Sicherheit, Unterbringung, Integration“ mit Gerd Landsberg (Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund) und Rainer Wendt (Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft).

Wir dürfen gespannt sein, was Herr Wendt alles zu o.g. Thema zu berichten hat.

Wird er einen politisch verabreichten Maulkorb aufhaben und die katastrophenähnliche Lage durch die Flut der Flüchtlinge europa- bzw. deutschlandweit schönreden oder wird er Klartext sprechen?

Wird er von den vielen massiven Problemen erzählen, welche sich die unterbesetzte Polizei momentan ausgesetzt sieht?

Oder wird er gar den Polizeilichen Notstand, d.h. den Verbot von Demonstrationen in Deutschland ausrufen?

Das würde uns tatsächlich nicht wundern, käme dieser Ausruf doch der unfähigen Politikerkaste momentan zu Zeiten von PEGIDA ect. sehr recht.

Dabei wäre doch die Lösung zu letzterem Problem so einfach.

Hätte die Polizei in der Vergangenheit härter durchgegriffen oder hätte härter gegen die Linksextremisten vorgehen können, dann hätten wir keine Probleme auf vielen Demos.

Bei der Dügida z.B. würden drei vollkommen ausreichen wovon zwei den Demoteilnehmern den Weg weisen könnten.

Das große Aufgebot fast jede Woche ist doch nur notwendig, um uns vor den gewaltbereiten faschistischen Linksextremisten die da rumkrakeelen dürfen zu schützen. (ME)

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Analyse zum Zustand der BRD

  1. September 2015 von Infidel
Noch immer Grundgesetz
Noch immer Grundgesetz

Hier ein Gastbeitrag von einem unserer Unterstützer:

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Im Artikel 20 GG steht:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Ich möchte nun zunächst den Zustand der Bundesrepublik Deutschland analysieren, die nebenbei gesagt im Handelsregister als Firma mit der Bezeichnung „Bundesrepublik Finanzagentur GmbH“ eingetragen ist (Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 51411 ).

Zu Absatz 1 im Artikel 20 GG:

Inwieweit die Bundesrepublik Deutschland nun ein Staat oder eine Firma ist, lasse ich mal wohlwollend beiseite.

In diesem Absatz wird die Bundesrepublik als demokratisch und sozial bezeichnet.

Ein Land, in dem am meisten die Schere von Arm und Reich auseinanderklafft, hat das Etikett „sozial“ eigentlich nicht verdient.

Wir Deutschen müssen immer höhere Zusatzbeiträge für die Krankenkassen zahlen;

Die Lebenshaltungskosten steigen laufend, während die Löhne stagnieren.

Hauptsache wir können den Euro retten und das Weltsozialamt spielen, gespart wird dann an den Sozialleistungen für bedürftige Deutsche.

Deutsche Obdachlose leben auf der Straße, während angebliche „Flüchtlinge“ in feinen Hotels untergebracht werden.

Daher die Frage: Ist das sozial ?

Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit gilt nur noch selektiv und die Medienhetze trifft jeden, der es wagt eine andere Meinung zu haben als durch die Politische Korrektheit vorgegeben ist.

Bürger, die es wagen an Hogesa- oder Pegida-Demos teilzunehmen, riskieren es nach der Demo von linksextremen Antifa-Banden durch die Straßen gejagt und umgebracht zu werden.

Ein Hooligan nach der Hogesa-Demo in Hannover mußte deswegen mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus gerettet werden.

Medien und Politik schweigen dazu, möglicherweise stille Zustimmung zur Gewalt gegen Andersdenkende ?

Daher die Frage: Ist das demokratisch ?

Nach dieser Ausführung kann der Leser sich selbst ein Bild machen, inwieweit die Behauptung im Artikel 20 GG über die Bundesrepublik Deutschland noch zutrifft.

Zu Absatz 2 Artikel 20 GG:

Hier steht praktisch, dass der Volkswille in Wahlen und Abstimmungen zum Ausdruck kommen soll.

Zunächst einmal wird oft von „Unregelmäßigkeiten“ bei den Wahlergebnissen berichtet.

Das kann jeder im Internet für sich recherchieren.

Es besteht der Verdacht, dass die Stimmen speziell für kleine Parteien und im besonderen für die rechten Parteien auf den Stapel mit den ungültigen Stimmen landen.

Auf diese Weise werden die Bürger dazu „erzogen“ ihr Kreuzchen brav bei den etablierten Parteien zu machen.

Zudem finden Abstimmungen erst gar nicht statt, selbst dann nicht, wenn es wie bei der Euro-Einführung um sehr wichtige Themen geht.

Die etablierte Politik ist eben so abgehoben, dass sie die einfachen Bürger für solche Entscheidungen für zu dumm hält.

Die Staatsgewalt geht wohl weniger vom Volke aus wie im GG gefordert, sondern eher von den Parteien, die sich wie seinerzeit die SED anmaßen das Volk selbst zu sein.

Zu Absatz 3 Artikel 20 GG:

Trifft diese Behauptung im GG noch zu angesichts der zahllosen Vertrags- und Rechtsbrüche im Zuge der Euro-Rettung und besonders im sogenannten „Kampf gegen Rechts“, der längst die politische Mitte im Visier hat ?

Zu Absatz 4 Artikel 20 GG:

Die politisch gewollte ungebremste Masseneinwanderung ist nicht mehr und nicht weniger als ein Mittel um den Souverän, nämlich das DEUTSCHE VOLK zu beseitigen. In einer Monarchie entspräche das einem Königsmord.

Mit einer solchen Politik wird direkt das Fundament der freiheitlich demokratischen Grundordnung angegriffen.

Speziell „Bündnis 90 / Die Grünen“ propagieren offen so etwas wie „Nie wieder Deutschland“ oder dass man das deutsche Volk „zurückdrängen“ müsse.

Eine mögliche in diesem Absatz 4 genannte Abhilfe könnte ein Parteiverbot von „Bündnis 90 / Die Grünen“ sein, um unser deutsches Vaterland zu retten und die Demokratie wiederherzustellen.

Leider sind dafür nur Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung antragsberechtigt.

Man müßte also die Frösche fragen, ob man den Sumpf trockenlegen darf. (MR)

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Systemhuren melden sich zu Wort

von Infidel

Jetzt wenden sich erneut bezahlte Huren des gescheiterten BRD Systems an die deutsche Bevölkerung!

Die TV-Stars Joko und Klaas haben sich in einem You Tube Video über Kritiker – äh Rassisten und Flüchtlingsgegner – der verfehlten Asylpolitik geäußert.

Am Ende sagen sie: „Entfolgt uns bei Twitter, entfreundet uns bei Facebook, überzieht uns mit einem Shitstorm, boykottiert unsere Shows. (…) Keine Fernsehquote kann so schlimm sein wie der Applaus von Leuten, die auch dann laut klatschen, wenn ein Flüchtlingsboot mit 800 Menschen im Mittelmeer versinkt.“

Nein, mache ich nicht, da Ihr nur Zeitverschwendung seid!

Die Realität wird wohl auch euch irgendwann einholen.

Ich musste erst mal googlen wer das überhaupt ist, Circus HalliGalli?

Sorry, noch nie gesehen.

Liegt wohl daran, dass ich Sky habe und mir die Gehirnwäsche von DDR 1, DDR 2, RTL, PRO 7 ect. nicht mehr gebe.

Da zieh ich mir doch lieber zum zehnten Mal Stargate rein. Habe ich mehr von und verblöde nicht ganz

Unter anderem verurteilen die ach so weisen Herren die Kommentatoren bei Facebook als »erbärmliche Trottel«.

Ich mag den ganzen Müll, den die beiden da labern gar nicht wiederholen.

Das anzuschauen war definitiv verschwendete Zeit.

Zu oft müssen wir Systemkritiker uns in den letzten Tagen die Beschimpfungen von Politikern und die Pro Asyl Meinungsmache in Funk und Fernsehen gefallen lassen.

Auch RTL schließt sich am kommenden Montag, dem 31. August, dem Flüchtlingshype an.

»Die News- und Magazinsendungen informieren von frühmorgens bis nach Mitternacht und beleuchten das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Im Mittelpunkt steht dabei eine Schwerpunktausgabe der Hauptnachrichten „RTL Aktuell“.«

Nein Danke, das werde ich mir nicht anschauen, ich habe die Realität hier jeden Tag vor meiner Tür.

Ich brauche keine vom Staat vorgefertigte Meinung. (ME)

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Geschichte wiederholt sich

von Infidel

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht und etwas Geschichtskenntnis besitzt wird erkennen, dass sich das deutsche Volk zum jetzigen Zeitpunkt in einer ähnlichen Situation befindet wie damals 1933.

Ging seinerzeit die Waagschale zu sehr nach rechts, was offensichtlich nicht die Lösung war, tendiert sie heute zu sehr nach links – was definitiv ebenfalls nicht die Lösung ist und den Untergang unseres Volkes bedeuten kann.

Der geneigte Leser wird inzwischen wissen, was hier in unserer Heimat momentan schief läuft, wir lesen es tagtäglich in der freien Presse.

Die anderen unfähigen europäischen Regierungen hassen uns aufgrund unserer Leistungskraft.

Wir sind zu stark, sie sind zu schwach – man will Deutschland wieder in die Knie zwingen – genau wie damals in Versailles.

Damals hieß es „Wenn wir in Europa Wohlstand und Frieden wollen, dann brauchen wir den Euro„.

Doch nun stehen wir vor einem internationalen Scherbenhaufen – und Deutschland wird mal wieder an den Pranger gestellt, ist der Sündenbock für jahrelange Misswirtschaft der südlichen Länder.

Die Lage spitzt sich monatlich zu und inzwischen werden Stimmen lauter die fordern, dass Deutschland aus dem Euro austreten soll. Frau Merkel windet sich wie eine Schlange. Egal was sie machen wird, es wird immer Kritik hageln.

Leider ist offensichtlich, dass sie und unsere dekadente, schwache  Regierung nicht in der Lage sind, konsequent die Interessen Deutschlands und seines Volkes zu vertreten.

Man sieht es bei allem, was momentan passiert.

Wir werden geflutet mit Wirtschaftsflüchtlingen, der menschenverachtende Islam macht sich breit und Linksfaschisten diktieren, was wir zu denken und zu sagen haben.

Ich mag gar nicht erst die Kriegstreiberei gegen Russland von unseren Besatzern erwähnen. Man kann die Lügen fast tagtäglich in DDR 1 und DDR1 (ARD /ZDF) verfolgen.

Es ist absehbar, dass dieses Theater, anders kann man die momentane Situation nicht beschreiben, mit einem großen Knall enden wird.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann es zu einem Krieg kommen wird. (ME)

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Flugblätter der Weißen Rose I

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. Es scheint so – aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst als er darin gefesselt lag, wurde er sich des Verhängnisses bewußt. Wenige nur erkannten das drohende Verderben, und der Lohn für ihr heroisches Mahnen war der Tod. Über das Schicksal dieser Menschen wird noch zu reden sein.

Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

Aus Friedrich Schiller, „Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon“:

„…. Gegen seinen eigenen Zweck gehalten, ist die Gesetzgebung des Lykurgus ein Meisterstück der Staats- und Menschenkunde. Er wollte einen mächtigen, in sich selbst gegründeten, unzerstörbaren Staat; politische Stärke und Dauerhaftigkeit waren das Ziel, wonach er strebte, und dieses Ziel hat er so weit erreicht, als unter seinen Umständen möglich war. Aber hält man den Zweck, welchen Lykurgus sich vorsetzte, gegen den Zweck der Menschheit, so muß eine tiefe Mißbilligung an die Stelle der Bewunderung treten, die uns der erste flüchtige Blick abgewonnen hat. Alles darf dem Besten des Staats zum Opfer gebracht werden, nur dasjenige nicht, dem der Staat selbst nur als ein Mittel dient. Der Staat selbst ist niemals Zweck, er ist nur wichtig als eine Bedingung, unter welcher der Zweck der Menschheit erfüllt werden kann, und dieser Zweck der Menschheit ist kein anderer, als Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung. Hindert eine Staatsverfassung, daß alle Kräfte, die im Menschen liegen, sich entwickeln; hindert sie die Fortschreitung des Geistes, so ist sie verwerflich und schädlich, sie mag übrigens noch so durchdacht und in ihrer Art noch so vollkommen sein. Ihre Dauerhaftigkeit selbst gereicht ihr alsdann viel mehr zum Vorwurf als zum Ruhme – sie ist dann nur ein verlängertes Übel; je länger sie Bestand hat, um so schädlicher ist sie.

… Auf Unkosten aller sittlichen Gefühle wurde das politische Verdienst errungen und die Fähigkeit dazu ausgebildet. In Sparta gab es keine eheliche Liebe, keine Mutterliebe, keine kindliche Liebe, keine Freundschaft es gab nichts als Bürger, nichts als bürgerliche Tugend.

… Ein Staatsgesetz machte den Spartanern die Unmenschlichkeit gegen ihre Sklaven zur Pflicht; in diesen unglücklichen Schlachtopfern wurde die Menschheit beschimpft und mißhandelt. In dem spartanischen Gesetzbuche selbst wurde der gefährliche Grundsatz gepredigt, Menschen als Mittel und nicht als Zwecke zu betrachten dadurch wurden die Grundfesten des Naturrechts und der Sittlichkeit gesetzmäßig eingerissen.

… Welch schöneres Schauspiel gibt der rauhe Krieger Gaius Marcius in seinem Lager vor Rom, der Rache und Sieg aufopfert, weil er die Tränen der Mutter nicht fließen sehen kann!

… Der Staat (des Lykurgus) könnte nur unter der einzigen Bedingung fortdauern, wenn der Geist des Volks stillstünde; er könnte sich also nur dadurch erhalten, daß er den höchsten und einzigen Zweck eines Staates verfehlte.“

Aus Goethes „Des Epimenides Erwachen“, zweiter Aufzug, vierter Auftritt:

Genien:

Doch was dem Abgrund kühn entstiegen, Kann durch ein ehernes Geschick Den halben Weltkreis übersiegen, Zum Abgrund muß es doch zurück. Schon droht ein ungeheures Bangen, Vergebens wird er widerstehn! Und alle, die noch an ihm hangen, Sie müssen mit zu Grunde gehn.

Hoffnung:

Nun begegn‘ ich meinen Braven, Die sich in der Nacht versammelt, Um zu schweigen, nicht zu schlafen, Und das schöne Wort der Freiheit Wird gelispelt und gestammelt, Bis in ungewohnter Neuheit Wir an unsrer Tempel Stufen Wieder neu entzückt es rufen: (Mit Überzeugung, laut:) Freiheit! (gemässigter:) Freiheit! (von allen Seiten und Enden Echo:) Freiheit!

 

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Was bedeutet der Große Austausch für uns und unsere Zukunft?

von Infidel

Was bedeutet der Große Austausch für uns und unsere Zukunft ?

Vor Mitte dieses Jahrhunderts, vermutlich bereits in den Zwanzigerjahren, geraten die einheimischen Deutschen, Niederländer, Franzosen und Skandinavier in die Minderheit.

Die Staaten, ihre Institutionen und Gesetze selbst gehen dabei zunächst nicht unter, sie verändern nur grundlegend ihre Wesensart – vergleichbar den Gesichtern in den Großstädten – der Süden übernimmt letztlich den Norden, und zwar weltweit. Wie eine Schlupfwespe.

Es ist für unsere Belange fast egal, ob der Islam (als stärkster bekannter politischer Wille) letztlich siegen wird.

Oder ob sich die heutigen Unterdrücker der Einheimischen durchsetzen werden, ein unerklärter Interessenverband aus Globalisten, Linken und einer ihr zuarbeitenden untätigen Masse, deren Lebenszweck sich in Konsum, Feel-Good-Life und Fußball erschöpft.

Auf die öffentliche Willensbekundung solcher Menschen noch zu hoffen, erscheint zwecklos.

In zweiter, dritter Generation gibt es nichts, was ihnen noch zum Bewußtsein von Volk oder eigener Identität verhelfen könnte – sowohl ihr Dasein als auch ihr Ansprechen ist sinnlos….sie werden das nachplärren, was ihnen über Jahrzehnte ins Hirn hineingehämmert wurde – teilweise auch noch dann, wenn sie oder ihre Frauen und Kinder schon einmal mit Messer und Erbgutfremdeinspitzung bereichert wurden.

Eine für alle Deutschen verbindliche Kulturidee besteht vermutlich seit den Siebzigerjahrennicht mehr – nicht nur, weil immer mehr Städte an das Neuvolk verlorengehen, als auch weil sich große Teile der Bevölkerung bewußt für das feige Wegducken, für die Mitarbeit an der „Neuen Welt“ entschieden haben, gleichgültig aus welchen Beweggründen.

Rechts zu sein, die Verteidigung des Eigenen, verlangt heute vor allem für öffentliche Personen immer Unzumutbareres ab – eine Entwicklung, die sich vermutlich noch verschlimmern und in offene Verfolgung wie in der DDR einmünden wird.

Auch wenn eine große Mehrheit anders denkt – sie werden sich dem Willen der Mehrheit wenigstens nach außen beugen – das ist das einfache schlichte Geheimnis allem Totalitarismus (der besonders bei uns Deutschen, aufgrund geschichtlicher und sozialbiologischer Gründe stark begünstigt ist).

Der Kampf gegen Rechts ist jene Idee, die sowohl den Großen Austausch öffentlich begründet als auch die Umwandlung nicht nur der Bundesrepublik in einen offenen Gesinnungsstaat.

Wir brauchen nicht zu glauben, daß der Große Austausch oder die Volkswillens-Unterdrückung vordringlich den 12 Jahren zuzuschreiben wäre – auch ganz ohne Hitler würde Derartiges heute vollzogen.

Aber wir können feststellen, daß das Neuvolk ein Mittel zur Durchsetzung des 3. deutschen Totalitarismus ist – denn nach und nach werden auch die Entscheidungsträger durch Migranten, insbesondere die machtbewußten „Vorzeigemoslems“ ersetzt werden.

Ihr ökonomisches Dasein hängt von der Mitwirkung und Weitertreibung des Austauschs durch das System ab – und anders als die Deutschen folgen sie noch dem Tribalismus, d.h. der Bevorzugung der eigenen Sippschaft, des Stammes, des eigenen Volkes für öffentliche Ämter: Tribale Netzwerke werden gebildet, die durchaus auch in Konkurrenz miteinander treten (Türken zu Kurden, Juden gegen Moslems, Schiiten gegen Sunniten, Serben gegen Albaner usw.- wir haben 190 Nationen zur Auswahl) – nur in einem handeln sie gemeinsam: Gegen den Selbstbehauptungswillen der Einheimischen.

Hierzulande, in Schweden, in Holland, GB. Ihre heftige Zerstrittenheit ist es, die NOCH eine Handlungseinheit verhindert, auch da kein Handlungsbedarf besteht – die Deutschen treten als solche, als tribale Gruppe, nicht in Erscheinung, um ihre Interessen zu vertreten.

Es werden, egal ob von AfD oder Pegida, lediglich behutsame Änderungswünsche innerhalb der universalistischen Gedankenkäfige hervorgebracht – nicht der bloße Selbsterhaltungswille formuliert.

Eine künftige Sammlung der einheimischen Deutschen zum alleinigen Zweck ihres Selbsterhalts kann letztlich nur unter einem tribalistischen Leitgedanken bewerkstelligt werden – allerdings ist dieser in der Öffentlichkeit nicht mehr vermittelbar – er steht dem Gleichheitsgrundsatz ja vollständig entgegen, da er unser Volk gegenüber anderen bevorzugt.

Das Grundgesetz selbst wird deshalb in Gegenwart und Zukunft eher als eine Waffe gegen uns Verwendung finden als in unseren Händen gegen unsere weitere Entrechtung.

Dennoch glaube ich (auch wenn ich mich nach den Erfahrungen von AfD und Pegida vom Gedanken einer langsamen steten Reform der Bundesrepublik für mich ad acta gelegt habe, die Entwicklung ist unumkehrbar und die BRD ebensowenig reformierbar wie die DDR) persönlich nicht an die feindliche Absicht der Gründer der Bundesrepublik, ganz im Gegenteil.

Die Adenauer-Republik war um 1960 vermutlich um einiges souveräner als das heutige „Deutschland“, aber das ist Geschichte. Kulturgeschichtlich sollten die ersten 20 Jahre der BRD aus meiner Sicht sowieso der Nationalstaatszeit zugerechnet werden, gewissenermaßen als ihr Nachhall.

1968 bereits setzte das Sterben des deutschen Nationalstaates ein, wie wir ihn kennen und heute haben FDGO & Co., das Geplapper von Grundrechten, Presse- und Redefreihiet, dem Gleichheit vor dem Gesetz, jede Glaubwürdigkeit verloren. Instinktiv wissen das auch die Deutschen gehen mit der Öffentlichkeit nach ähnlichen Vorsätzen um wie einst der DDR-Normalbürger:

Nach Außen hin macht man auf Linientreue, den ganzen Zirkus mit, daheim nur und mit Vertrauten redet und handelt man offen.

An diesem heimischen Beispiel ist anzusetzen und aus den Selbstverteidigungs-Erfahrungen der Völker unter sowjetischer Herrschaft zu lernen, die auch mit Umvolkungsmaßnahmen zu kämpfen hatten, beispielsweise der baltischen Völker, die über 40 Jahre Zwangsbesiedlung an den Rand einer Minderheit gerieten und sich dennoch am Ende behaupten konnten – auch, indem sie sich in den Fragen ihres Selbsterhalts gar nicht erst auf systeminterne Diskussionen (Reformsozialismus ect., wie bei den Bürgerrechtlern der DDR verließen, sondern ausschließlich der Herkunft vertrauten – es gab in ihren Kreisen so gut wie keine Nichtbalten oder Hälftige).

Nachdem erst im Laufe der 50er Jahre die „Waldbrüder“ vom KGB und der Armee mit hohen Opferzahlen und schrecklichen Foltern vernichtet werden konnten, entstanden 2 getrennte Gesellschaften – grob gesagt, die Großstädte v.a. die Neubauviertel sowjetisch, das Land bis auf wenige Ausnahmen heimisch. #

Gleichzeitig galt für die Einheimischen auch hier das Handlungsmuster der gespaltenen Zunge, eine Art tribaler „Taquiya“ – die das Baltikum über Jahrzehnte mit einer umheimlichen Stille überlappte.

Nie davon sprechen, immer dran denken – und danach handeln.

Lächeln, wenn es die augenblickliche Lage zwingend erfordert, aber niemals das Ziel vergessen: Selbsterhalt und Selbstbestimmung für das eigene Volk.

Die Erbitterung über die Große Lüge als rechtmäßig anerkennen – aber den Zorn nach außen hin unter Kontrolle halten und als Energieträger für Taten verwenden.

Niemals die Fremdherrschaft anerkennen, auch wenn man gezwungen ist, unbedrohlich zu erscheinen.

Die tribalen Netzwerke der Balten konnten sich bis in den Staats- und Parteiapparat ausbreiten, trotz der sowjetischen Machtsicherungsmaßnahmen (die höchsten Machtstellen waren mit Nichtbalten v.a. Russen versetzt) – und die Balten lernten ihrerseits, wie sich stille Gewalt in ihren Kreisen zur Verhinderung von Verrat einsetzen ließ – d.h. auch ein solch stilles nordisches Volk wie die Esten lernte, sich ihrer zu bedienen – und die Russen, an Brutalität gewohnt, trauten den friedfertigen Esten und Letten nicht zu, unter ihren Augen ein Netzwerk zu schaffen, das unter seinesgleichen ebenso drastischen Maßnahmen ergreifen konnte wie der KGB.

Für viele eingewanderte Russen war es ein Schock, daß während und nach 1990 ihre so harmlosen baltischen Nachbarn einen Zusammenhalt gegen sie entwickelt hatten, das in der nüchternen, aber effektiven Ungültigerklärung der sowjetischen Okkupation und deren politischer Ergebnisse, von Russifizierung und Austausch.

In dieser flapsigen. Ungültigerklärung liegt auch für uns eine Chance in der Zukunft, Stichwort 146‚er, obwohl deren Programm Unsinn ist.

Die BRD ist ein anerkannter Staat und eine Ablehnung erfolgt aus anderen Gründen als den juristischen Spitzfindigkeiten wie einer fehlenden Verfassung.

Die 146er-Erzählungvon der BRD-Gmbh, ist also eher ein Ausdrucksmittel für die Ablehnung des Großen Austauschs als ein echter Baustein für ein zukünftiges Deutschland.

Wir sollten die Bewegung, ebenso die der Putinistas, dennoch im Auge behalten und evt. für unsere Agitationszwecke verwenden, sollte sich das Gedankengut unter den deutschen Bürgerrechtsbewegungen schlagartig verbreiten, z.B. bei der Gründung eines europäischen Staates oder anderer bundesdeutscher Selbstaufgabebekundungen mit entsprechender Tragweite.

Daran glauben sollten wir nicht.

Wir sollten uns bewußt sein, daß wir als deutsche Aktivisten zwar eine verschwindende Minderheit sind, aber letztlich eine Interessenvertretung des verbliebenen Deutschland – einem Gemeinwesen, was von seinem Staat getrennt wurde, wie einst die baltischen Sowjetrepubliken.

Wenn der Staat nicht mehr dem Volk gehört, so gehört auch das Volk nicht mehr dem Staat !

Der Bedarf vieler Deutschen nach Abwendung vom System ist vorhanden (denken wir an die 146‚er, oder die Putinisten, selbst bei Grünen und der FDP finden wir die Handlungsmotive der Abwendung!), aber den Deutschen fehlt noch die Erfahrung und der Staatsglaube auch bei jenen übermächtig, die die Feindseligkeit des Systems und die staatliche Verstrickung erkannt haben. Allerdings ist hier der deutsche Hang zur Vereinsmeierei der Bildung eines deutschen Netzwerkes, einer Gegengesellschaft zuträglich.

Eigene Denk- und Schaffensräume innerhalb einer solchen zu schaffen und sie anzuführen, ist daher Kernaufgabe für die Deutschen, die über die demographische Niederlage hinaus welche sein wollen.

Auch eine (auch wenn man sich als gelernter Bundesbürger dagegen sträubt) Abwendung vom Staat Bundesrepublik als gedanklichen Bezugsrahmen – und sei es nur als vorläufiges Machtmittel der Drohung.

Die immer selbstzerstörerischen Maßnahmen der politischen Entscheiderschicht spielen uns in die Hände. Gleichzeitig zu diesem Austausch vollzieht sich nämlich die Abdankung jeglicher Vernunft im Geistesleben unseres Landes und im Verhältnis der Menschen zu ihren Entscheidungsträgern.

Gender Mainstreaming erscheint als ein fast harmloses Beispiel von Kollektivwahnsinn, der sich angesammelt hat in den Köpfen. Auch dem unpolitischen Betrachter fällt auf, dass mit der immer stärker werdenden Globalisierung, immer mehr abstruse und völlig irreale Forderungen im Bezug auf das Zusammenleben von Menschen gestellt werden.

Mitunter erinnert es an religiösen Wahnsinn, in jedem Fall Geisteskrankheit, obwohl die kranken Ideen der Gesellschaftsingenieure vom „Neuen Menschen“ im Kern auf die Ideen der Aufklärung, auf den Ersatz von Gefühltem durch den bewußten Verstand zurückgehen.

ABER, auch wenn wir die heutigen Entartungen der Moderne, des Kulturmarxismus zurückweisen: Wir sollten das Gedankengut der Aufklärung dabei nicht verwerfen oder um eine Wiederbelebung des Kulturchristentums ersuchen, sondern wie unsere Großväter das für uns ZWECKENTSPRECHENDE herauslösen und weiterzuentwickeln.

Der Fortbestand unseres Volkes, unserer Wesensart wird ohne unsere Bereitschaft, die Früchte der Wissenschaft zu nutzen, nicht möglich sein.

Das identitäre Denken darf sich dabei nicht im gegenstandslosen Einrichten in der Vergangenheit erschöpfen, sondern ist in der Pflicht, für die Zukunft Lösungen zu erarbeiten.

Gerade der Erfolg des deutschen Nationalstaats, mit allen Erzeugnissen ist aus der Vernunft heraus entstanden, aus der sachlichen Annahme der militärischen und wirtschaftlichen Herausforderung der Mitte durch eine ganze Gesellschaft.

Dieser Kampf brachte einst eine der wohl leistungsfähigsten Industriestaat der Welt hervor, der nicht nur als Standort seine Aufgabe erfüllte, sondern auch als Lebensraum.

Verstand und Gefühl, Überlegung und Tiefenahnung, Leistungskraft und Naturliebe miteinander versöhnt zu haben, darin liegt der deutsche Beitrag zur Staatsgeschichte der Menschheit.

Wer und warum uns das über 70 oder 100 Jahre zertrümmert hat, ist nicht das heutige Thema, sondern die Gegenwart und Zukunft. Wie wir uns einrichten müssen in einem Staatswesen, die uns auch durch eigene Schuld gestohlen wurde.

Der Leitgedanke aller Globalisten, ob nun links oder plutokratisch, ist auch aus sozialgesellschaftlicher Sicht bekannt: Zeigt sich das Volk noch widerspenstig, spalte es und tausche es aus, damit nie wieder ein gemeinsamer Wille entsteht, sich den Maßnahmen der Entscheidungsträger entgegenzusetzen.

Einer bewußtlosen Gesellschaft kann alles auferlegt werden.

Nach und nach drängt man die Einheimischen auch wirtschaftlich auf untere Ränge ab, läßt sie ums Überleben kämpfen, während die eigene Gruppe sämtliche hoch angesehene Ränge besetzt – ein Disziplinierungsinstrument, ein Achtungszeichen: Das Eintreten für das Eigene lohnt sich nicht, es verschafft nur persönliche Nachteile.

Dergleichen ereignete sich in Deutschland schon einmal – im 16. und 17. Jahrhundert, insbesondere dem Absturz in den Absolutismus.

Damals ein Gemeinschaftswerk von Adel, Klerus und dem Patriziat der Großstädte – das Deutschland volle 300 Jahre in der Entwicklung zurückwarf, Wirtschafts- und Geistesleben für religiöse Ideen und die Macht weniger Allmächtiger opferte.

Erst durch den vollzogenen Willen eines deutschen Machtstaates, Preußen, konnte sich im Laufe des 19. u. 20. Jhds. wieder eine deutsche Bürgergesellschaft, ein gemeinsamer Volkswille herausbilden.

Die Adelserzählung steht der heutigen gesamtgesellschaftlichen Situation noch näher als die -recht übersichtliche- baltische Geschichte und führt zu wichtigen Überlegungen:

Der Neoabsolutismus ließe sich also überleben, ginge damit nicht der Austausch der Gesamtbevölkerung bzw. die Umwandlung einher.

Abgesehen von den Elsässern vielleicht ist nirgendwo in deutschen Landen etwas derartiges eingetreten.

Wohl aber in den Ländern Ostmitteleuropas, die deutsche Feudalstaaten über viele Jahrhunderte beherrschten, in erster Linie Preußen bzw. seine Vorläufer und Österreich, das eine Vielzahl v.a. slawischer Kleinvölker beherbergte. Hier mußten die einheimischen Völker Strategien entwickeln, teilweise über Jahrhunderte hinweg.

Das beste Beispiel dafür sind die Tschechen, die sich fast 900 Jahre lang im deutschen Reichsverband befanden und mehrfach fast aufgelöst wurden als ein weiterer ostdeutscher Stamm wie die Obersachsen oder die Schlesier – oder als chancenlose Winzlinge wie die heutigen Sorben.

Anders als die Balten wurden die Tschechen vom Deutschtum weit stärker durchdrungen, zeitweilig nach dem Sieg der Kaiserlichen gegen die böhmischen Stände.

Dennoch, auch wenn die gesamten Eliten im Deutschtum durchdrungen waren und das Tschechische im 18. Jahrhundert nur noch als vereinfachte Land- und Dienstbotensprache existierte, vermochten sich die Techechen im Lauf des 19. Jhds als Willensgemeinschaft neu zu herauszubilden.

Die Erinnerung an die erfolgreiche Hussitenaufstände des frühen 15. Jhds. wurde in halber Legendenform stetig weitergegeben.

Und gerade die geopolitisch existenzbedrohende Lage ließ, unter den Augen der deutschen Mitbewohner, einen für Mitteleuropa unbekannten Widerstandsgeist entfachen, der allerdings früh mit echtem Haß und offenen Vernichtungswillen einherging (nur die Völkerbundeinbindung verhinderten eine Vertreibung der Sudentendeutschen schon 1919, aber die Absicht war da) – und einer scharfen sozialrevolutionären Komponente – nicht umsonst ist die erste Partei die sich nationalsozialistisch nannte, eine tschechische.

Und auch die schnelle Machtübernahme der Kommunisten ist auf diesen (auch von den Eliten geteilten) Proletengeist zurückzuführen. Die Tschechen wußten, wem sie ihren Sieg über das Deutschtum verdanken würden und daß ihr künftiges Gemeinwesen sozialistisch gestaltet sollte, das hofften sie seit den ersten Slawenkongressen in Prag. Die Tschechen erfüllten sich ihren langgehegten Traum der Loswerdung der Deutschen 1945 in einem infernalischen Blutbad, einer kulturellen Abtreibung, die nichts als ihr eigenes 3-Millionenvolk zurückließ – dort, wo über Jahrhunderte sich das kulturelle und wirtschaftliche Herz Europas befand.

Wir sehen es noch heute an der beeindruckendsten Barocklandschaft, die unser Kontinent beherbergt, jede Stadt eine Zuckerbäcker-Herrlichkeit – aber, sie sind merkwürdig unbelebt, nicht angenommen von einem Volk, das 1945 aus den umliegenden Dörfern kam, um die Stadtbewohner zu schlachten.

Eine düstere Geschichte, und die Tschechen bezahlten ihre Freiheit mit erneuter Unterdrückung, und einem leergefegten Land, während wir noch immer als der Maschinenraum Europas und Wohlstandszone gelten…aber auch das wird mit dem Austausch enden und wir sollten gerade von den Tschechen lernen, Geduld, Nüchternheit, Beherztheit und Zielstrebigkeit. Auch wir Einheimischen Deutschen besitzen heutzutage keine politische Interessenvertretung gegenüber einer übermächtigen Adelsschicht mehr – das deutsche Volk reagiert auf das Unzumutbare mit Abwendung.

Mit Schweigen, mit Selbstbetäubung…und der niedrigsten Geburtenrate der Welt. Wie einst andere – die ebenso wie wir erst lernen mußten, sich zu wehren und sich auf Selbsterhalt und Selbstbestimmung des eigenen Volkes als den Leitgedanken politischen Handels zu besinnen.

Nun liebe Mitstreiter – Für das Wohl ferner Länder gegen Großmächte zu streiten, bedarf es wenig. Aber der Dienst für unsere Heimat, für Deutschland, ist der undankbarste von allen, zur Vergütung gibt es nichts außer einer Würdigung durch die Nachfahren, sollten wir Erfolg haben. Und gerade deshalb tun wir es.  (MS)

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