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Post für Herrn Wallraff

Gefunden in Facebook:

Gestern Abend hat TEAM WALLRAFF darüber berichtet, wie die sich ua. bei unzensiert.at und RT-Deutsch infiltriert haben.
Klar, teilweise fand auch ich es erschreckend, welch kruden
Meldungen sich dort zusammenkopiert und zumeist ungeprüft weitergepostet werden, das ist manchmal nichts anderes als Facebook was die da machen.

Bedenklich und Infam finde ich aber, wie dann Pegida-Anhänger und verunsicherte Menschen anhand von ( sicherlich AUCH vorhandenen ) Fake News vorgeführt und als wenig inteligent dargestellt wurden.

Ich habe Herrn Wallraff dazu heute eine E-Mail geschrieben, welche gerne geteilt werden darf.

 

 

Sehr geehrter Herr Wallraff, liebes Büro 😊

Vorab, Sie waren viele Jahre mein Held – so ziemlich angefangen an dem Tag, als Sie „ganz unten“ waren.
Was haben Sie nicht alles geleistet
( und zugegebenermaßen auch vermarktet….) ?
Ein Highlight war sicherlich ihr Auftritt als Hans Esser bei der Bild.

Ihre Sendung „Team Wallraff“ ist hier in jeder Hinsicht die konsequente Fortsetzung, sind Sie persönlich ( es kennen mittlerweile einfach zu Viele ihr Gesicht ) für dererlei Einsätze ja verbrannt.
Gestern aber haben Sie mich erschreckt !
Die Enthüllungen, ihre „Nachlese“ war gut, obwohl ich sicher bin, dass Ihnen die Themen nicht ausgehen werden.

Da diese ihren Namen als Etikett, gleichsam als Siegel tragen ging ich bisher IMMER von einer wahren Berichterstattung aus.
Zwar muss das Fernsehen sich auf die „Highlights“ beschränken, hat nicht den „Raum“ des Buches, sollte aber immer die Gesamtsituation zutreffend wiederspiegeln.
Ihr Einsatz als „Journalist bei den Rechten“ war erschreckend.
Mir ist aus Facebook klar, dass Viele die sicherlich stattfindenden Forschungen einiger Staaten hinsichtlich Klima-und Ökomanipulation als potentielle Waffe sehen, die Vorstellung aber diese könnten bei einer Wahl oder anderen politisch unliebsamen Terminen eingesetzt werden, zusammen mit den sonstigen kruden Verschwörungstheorien fand ich wirklich erschreckend.
Hier waren wirklich keine Journalisten unterwegs, sondern einfach „Abschreiber“, mit teils offenbar unterirdischer Qualifikation. Hobbyschreiber.

Eine Frage aber blieb leider unbeleuchtet…….

Nämlich das „warum“ ?

Warum trauen so viele Menschen den Massenmedien nicht (mehr)?
Sind das alles Spinner ?

Ich bin mir sicher, Ihnen und ihrem Team sind die Mechanismen des Medienprozesses bestens vertraut.
Natürlich „lügen“ die Medien nicht – oder relativ selten.
Aber Sie neigen zur Manipulation – und zwar oft durch Einseitigkeit.
Der Hintergrund hierfür dafür dürfte kaum ein „gesteuertes Netzwerk“ sein, sondern vielmehr der, das man als Journalist, der um Aufklärung bemüht ist nicht selten eben „links“ auf Seiten des Humanismus steht und einem zudem die im Vergleich zu seiner eigenen Schreibe doch oft eher tumben Parolen der „Rechten“ ebenso anekeln wie motivieren.

Ich halte es aber dennoch für falsch so zu tun, als wären die Sorgen der Menschen bezüglich der Manipulation der Massenmedien deswegen grundsätzlich unberechtigt !
Hier hätte ich mehr von Ihnen erwartet !!!

Zum Beispiel einen Hinweis, das nahezu KEIN Nachrichtenportal in Deutschland mehr selbst recherchiert, die meisten Zeitungen und Nachrichtenmagazine ALLESAMT voneinander abschreiben und das letztlich auch hier nur umformuliert und nachgeplappert wird, was bei Reuters über den Ticker läuft !

Und kaum ist ein Thema lanciert, vergehen nur Stunden, manchmal Minuten, bis die Anderen es aufgreifen und ihrerseits „adaptieren“.

Nein, die Medien lügen nicht, aber Sie manipulieren schon sehr deutlich.
Ich möchte nun mit Links sparsam sein, einerseits weil ich denke, Sie werden sich nicht die Mühe machen wollen diese „abzuarbeiten“, zum Anderen möchte ich ihre Aufmerksamkeit nicht überstrapazieren.

Es beginnt schon mit der Rhetorik.
Die Presse spricht IMMER von „Flüchtlingen“, was schon im Wortstamm die vermeintliche Hilfsbedürftigkeit, wie auch die Berechtigung zur Einreise impliziert.
Nämlich „auf der Flucht“ zu sein.
Vor Krieg, Verfolgung, Hunger, Seuche..ect…ect..
Wer einem „Flüchtling“ Einreise verwehren wollte ( wie das schon klingt ) ist somit doch vorab doch schon herzlos…

Obwohl nur ca. 1.000 Zuwanderer im Jahr legal nach Deutschland einreisen ( Dublin Abkommen ) nennt man sie, im Gegensatz zu den USA und anderen Ländern, dennoch nicht „illegale Einwanderer“ – obwohl Sie es de facto sind !
Vielleicht ja auch deswegen nicht, weil der Staat die illegale Einreise ebenso ungeahndet lässt, wie uneidliche Falschaussagen im Asylverfahren, Passfälschung oder das Führen eines falschen Namens ?
All dies führt auch nicht zum verwirken des Asylanspruchs.

Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass man „Flüchtlinge“ nicht „illegale Einwanderer“ nennen mag, obwohl sie es de facto SIND ( im Gegensatz zur Behauptung „auf der Flucht“ zu sein ), so könnte man Sie doch wenigstens „Asylbewerber“ nennen.
Die Medien lügen auch hier nicht, sie formulieren nur gefällig.
Ebenso, wie Sie nicht darüber berichten, dass eine Mehrzahl der Asylbewerber nur deswegen hier versorgt werden, da Sie nach ( in über 95% der Fälle abgelehnten ) Asylverfahren allein deswegen nicht ausgereist werden können ( auch „abgeschoben“ wird gern vermieden ) weil Sie ihr wahres Herkunftsland verschweigen.
Konsequenzen hierfür ? – KEINE! Dies wird „geduldet“, die Leistungen mit dem eines anerkannten Asylanten gleichgestellt ! – Was natürlich den Sinn des monströsen Aufwandes der hundertausenden jährlichen Asylverfahren zur Farce werden lässt.
Selbst schwerste Straftaten wie Vergewaltigung führt nicht zur Abschiebung ! – wohin auch, wenn jemand dies verschweigt.
Andere Länder würden dann eine Beugehaft verordnen – das aber macht man in Deutschland nicht.
Höchstens, wenn sich jemand weigert seine GEZ – Gebühr zu bezahlen !

Diese Dinge sind es, welche die Bürger nach alternativen, eben „wahren Nachrichten“ suchen lassen !
Sicher fehlt hier Einigen, besonders den weniger gut Gebildeten oft die Fähigkeit Lügen oder Übertreibungen zu erkennen.
Dies aber auch deswegen, weil so Viele der Berichte schlicht wahr sind, man dann zukünftig schlicht nichts anderes mehr erwartet, im Gegenteil das gewonnene Bild gern bestätigt und verfestigt sehen mag.

Allerdings, zur Ehrenrettung muss man doch sagen, dem typischen TV-Zuschauer geht es doch mit dem „normalen Fernsehen“ auch nicht anders.
NTV bekennt gar freimütig: „Wir ordnen die Geschenisse für Sie ein“ – Vielen Dank auch NTV.

Nein, das Problem ist, was NICHT gesendet wird.
Das Foto des toten „Flüchtlingsjungen“ ging um die Welt.
Es war ein herzzerreißendes Bild. Schlimm und anrührend zugleich.

Später war zu erfahren, das Journalisten !! den Leichnam erst für Fotoaufnahmen am Strand drapierten.
DAS stand nicht in der Zeitung.
Ebenso wenig, dass wohl der Vater des Jungen selbst der Schleuser war und, wie eine der Insassinnen des Bootes berichtete, trotz Ermahnungen viel zu schnell fuhr, was schließlich zum Kentern des Bootes führte.
Auch das der Mann bereits seit ca. 3 Jahren in der Türkei in Sicherheit war, dort sogar Arbeit hatte erfährt man nicht.
Den Grund seiner Flucht erfuhr ich schließlich in einem Interview des Senders SKY mit der Schwester des Vaters.
Der Mann wollte nach Deutschland „flüchten“ um sich hier kostenlos seine Zähne sanieren zu lassen.
DAS war sein tatsächlicher „Fluchtgrund“.

Natürlich bin ich da kritisch, wenn islamkritische Seiten so etwa posten – und recherchiere nach.
Das Interview gibt es wirklich !

https://www.youtube.com/watch?v=QZUuoaq1MLM

Ich könnte Ihnen jetzt problemlos 20 weitere Fälle nennen, belegbar, wo den Menschen wissentlich Informationen vorenthalten werden, es Einseitigkeiten gibt, wo Dinge bewusst verschwiegen, verkürzt dargestellt oder umgedeutet werden, um ein „positives Gesamtbild zu hinterlassen“ und um „den Rechten nicht in die Hände zu spielen“.
Es geht nicht mehr um Wahrheit, um journalistische Objektivität, sondern es stellt sich fast immer die Frage cui bono.
Nicht die Wahrheit ist mehr der Maßstab, die gesellschaftliche Relevanz einer Meldung, sondern deren voraussichtliche Wirkung auf den Leser.
Unter diesem Aspekt wird dann entschieden, ob – und vor allem WIE eine Meldung erscheint.

Besonders beliebt als „Zensurinstrument“ ist hierbei der Verweis auf den „Pressekodex“.
Begeht ein Deutscher eine Straftat, so wird beispielsweise vom „Metzgermeister Udo K.“ gesprochen.
Ist der Täter Ausländer, so lautet die Meldung: „Ein Mann“.
Angeblich um Minderheiten nicht zu benachteiligen.
Tatsächlich aber um die tatsächliche Verbrechenslage bewusst zu verallgemeinern und zu verwässern.
Einzig DIE ZEIT hat das schon vor Jahren mutig angeprangert.

http://www.zeit.de/2013/41/pressekodex-straftaeter-herkunft

Übrigens gab es vor ca. 1-2 Jahren eine Abstimmung unter den Pressehäusern, ob diese „Selbstzensur“ in dieser Form weiter betrieben werden solle.
Es gab auch Gegenstimmen.
Die Mehrheit der „Qualitätsjournalisten“ stimmte jedoch dafür, weiter nicht vollumfänglich berichten zu DÜRFEN !

Trinken Sie mal mit einem Polizisten 1-2, am besten 3 Bier, dann merken Sie, was die den ganzen Tag lang erleben, wie die die Faust in der Tasche ballen müssen und obendrein noch einen Maulkorb bekommen um nicht hierüber zu sprechen.
Einzig Rainer Wendt von der GDP hatte eine Position die stark genug war sich hier nicht zu verbiegen.
Bedauerlicherweise bezog er, was in dieser Form zumindest SEHR fraglich war, „doppelte Bezüge“, was wohl in einem Agreement zur Beantragung der Frühpension und Rückzug aus den Medien und im Gegenzug von einem absehen von juristischen Schritten endete. So jedenfalls ist mein persönlicher Eindruck.
Um Wendt ist es jedenfalls still geworden.
Hier sein vielleicht bester Beitrag zur illegalen Masseneinwanderung aus der Sicht der Polizei !

https://www.youtube.com/watch?v=136gwIqsa-I

Damit will es genug sein lassen.

Was ich Ihnen aber aufzeigen will und worum es mir geht, ist das es einen berechtigten Grund gibt, warum Menschen den Medien nicht mehr glauben !
Zwar greift das Schlagwort „Lügenpresse“ deutlich zu kurz, bzw. ist es unzutreffend, aber es ist der Schlachtruf, der Ausbruch des „kleinen Mannes“ der Begriffen und gesehen hat, dass er manipuliert, mit gefilterten Informationen versorgt und eingelullt werden soll !

Wenn Sie als Bürger jahrelang der „Wahrheit der Tagesschau“ vertraut haben – sich nie gefragt haben, wie es wohl kommt, das auf der Welt nicht mehr passiert, als das es jeden Abend genau 15 Minuten Tagesschau ausfüllt ( oft gern abgerundet mit einer rührigen Tiergeschichte oder sonstigen Belanglosigkeit – meist kurz vorm Wetter ), wenn Sie dann lesen und bewiesen bekommen, was ihnen alles NICHT berichtet wird – wenn Sie zu dem 3 Sekunden Schnipsel des „Anti-Terror-Marsches der Muslime“ dann den Rest der weggeschnittenen Sequenz sehen oder auch in dem Schnipsel einmal ganz genau hinsehen und erkennen, das unter den „Demonstranten“ ja bis auf die als Alibi auf der Bühne stehenden Kopftuchträgerin und Vorzeigemuslima faktisch kaum Muslime SIND, wenn Sie dies einmal sehen MUSSTEN, es ihnen von Freunden vorgeführt wurde, wenn ich an das Zeitungsfoto denke, wo alle integrativ in die Kamera lächeln und der Bürgermeister einen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling, mit guten Bartwuchs von geschätzten Ende 20 zum Schulanfang gratuliert, während dieser zynisch grinsend eine ihm überreichte Zuckertüte in der Hand hält, wo alle sich zu Komplizen dieses offensichtlichen Betruges machen, dann haben die Mainstream-Medien jeglichen Kredit verspielt.

Und das sehr zu Recht !!!

Sie brauchen dann auch nicht über den „Wutbürger“ zu spotten, dem nun mitunter der Fixpunkt fehlt um im Einzelfall sicher abzuwägen, welcher Betrug, welche Meldung denn jetzt überzogene Spinnerei ist – und welche, eigentlich ebenso unglaublich – aber dafür wahr.
Die Medien tragen die Schuld dafür, dass die Menschen inzwischen beinahe jede Schweinerei für möglich halten, haben Sie die Schweinerei der Lüge durch Verschweigen und durch Manipulation doch erst begonnen !

Objektive Berichterstattung ? – Fehlanzeige !

Aber solche Enthüllungen darf ich, dürfen die Bürger von Ihnen und ihrem Team wohl nicht erwarten.
Denn ganz gleich, wie Sie persönlich Sie hierzu stehen, ob Sie der Meinung wären ( was ich nicht glaube ), dass man über diesen Betrug ebenfalls „aufdecken“ sollte, wir wissen Beide, ein solcher Bericht, in der Art aufgemacht wie ihre Sendung sonst auch dürfte und würde niemals gesendet werden !

Und dann wundern Sie sich, warum die Menschen nach „wahren Nachrichten“ im Internet suchen ?
Wo auch Sie in Ihrem Beitrag nur die Aspekte gezeigt haben, welche zu einer Diskreditierung geeignet waren ?

Ach Herr Wallraff…

Freundliche Grüße

Michael Menz

PS: Ich gehöre keiner Partei, politischen oder journalistischen Bewegung an.
PSS: Ich bin mir nicht sicher, ob das weiterhin so bleiben wird.

http://meedia.de/…/laien-die-informationen-ungeprueft-verb…/

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Petition gegen DITIB-Finanzierung

»Wir fordern den sofortigen Stopp aller staatlichen Förderungen für den Moscheedachverband DITIB. DITIB ist eine Vorfeldorganisation der türkischen AKP, forciert die Islamisierung Deutschlands, betreibt Spionage für die türkische Regierung und türkische Regierungspropaganda. Es darf kein einziger Euro Steuergeld mehr an diese Organisation bezahlt werden. Wir fordern das Bundesfamilienministerium deshalb dazu auf, seine Projektförderung in Höhe von einer Million Euro sofort einzustellen.

DITIB ist ein Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden, der direkt dem Präsidium für religiöse Angelegenheiten der türkischen Regierung untersteht. Der Verband wird also von der türkischen Regierung gelenkt. Er gilt als Vorfeldorganisation von Erdogans islamistischer Partei AKP. Nach Berichten der FAZ aus dem Jahr 2015 sind in DITIB-Moscheen Islamisten aktiv. Laut Recherchen des Hessischen Rundfunks von 2017 betreibe DITIB gezielt antisemitische und antichristliche Hetze. Die Moscheevereine werden von der türkischen Regierung zur Spionage in Deutschland genutzt. Dennoch hat die Bundesregierung die Förderung des Verbandes wieder aufgenommen. Das Bundesfamilienministerium teilte mit: „Unter Abwägung aller relevanten Aspekte wurde entschieden, dass die Mittelauszahlung für bereits bewilligte Projekte wieder fortgesetzt wird“.«

Hier geht es zur Petition

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Femen als „Erlebende“ bei Flüchtlingen

Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen haben mit einem Oben-ohne-Protest vor einem Sieg Marine Le Pens bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag gewarnt. An der Aktion in der Nähe des Wahllokals der Politikerin im nordfranzösischen Hénin-Beaumont beteiligten sich fünf Frauen.

Femen-Aktivistinnen hatten schon mehrfach Veranstaltungen Marine Le Pens mit Oben-ohne-Protesten gestört.

Die fünf Femen wurden festgenommen, aber nicht zum Polizeirevier gefahren, sondern, so wie sie waren, im nächsten Flüchtlings-Camp ausgesetzt und der Ausgang für den restlichen Sonntag geschlossen.

Sicherheitspersonal alarmierte die Polizei, da ab 20:00 keine Schreie mehr zu vernehmen waren. Eine Sondereinheit holte die 5 Frauen aus der Unterkunft und übergab diese den Rettungssanitätern.

Die Frauen wurden geschlagen und mehrfach vergewaltigt und erholen sich derzeit von ihrem „erlebten“ Trauma in einem Pariser Krankenhaus, welches nicht benannt wurde.

Laut Pressesprecher der Polizei wollen die 5 Femen nicht mehr Oben-ohne demonstrieren, da sie nie im Leben dachten, dass Flüchtlinge so brutal Sex einfordern…

Da die Quelle nicht seriös ist und über kein gültiges Impressum verfügt, wurde das Komplette Zitat als Satire gekennzeichnet. Sollte die Geschichte war sein, was im linksversifften Frankreich nicht sein kann, dann erlebten die Femen die Erziehungsmethode „Lernen durch Schmerz“. Und bevor sich die Linken aufregen: Eine ähnliche „Behandlung“ wurde schon mehrfach gegen Deutsche gefordert!

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Warum FB verboten werden muss …

Heute haben wir in einer facebook-Gruppe folgenden Text entdeckt:

Diese Gruppe hier hat mich verändert.
Die ersten Monate war ich nur stille Mitleserin ohne einen Komentar von mir gegeben zu haben.
Ich habe momentan das Gefühl, dass der ganze Politik Wahnsinn mein Leben beherrscht.

Es geht gar nicht mehr nur um die Angst was hier gerade abgeht.
Was Merkel und Schulz verbocken.
Es geht nicht mehr darum, die einfache Wahl zu verstehen.
Es geht nicht mehr darum, welchen Politiker man trauen kann.
Es geht nicht mehr darum, sich ein Bild über den Islam zu machen.
Es geht nicht mehr darum, ob der Islam gut oder schlecht ist.
Es geht nicht mehr darum, den Koran zu verstehen.
Es geht nicht mehr darum, die Attentate zu verarbeiten.
Es geht nicht mehr darum, die ganzen Vergewaltigungen zu verarbeiten.
Es geht nicht mehr darum, wer nächster Präsident wird.
Es geht nicht mehr darum, ob AfD,CDU,SPD,Linke oder FDP.

Wie sagten mir einige: Wenn man einmal aufgewacht ist und hinter die Kulissen schaut, gibt es kein zurück mehr. Ich komme mir vor wie im falschen Film.
Wie ein Albtraum.
Fängt man einmal an sich zu erkundigen, prassen Tag ein Tag aus immer mehr Hintergrund Infos auf einen ein.
Ich wache nachts auf und mache mir Sorgen um die Zukunft. Ich stehe morgens auf und muss an die Videos denken die ich mir rein gezogen hab.
Irgendwie bezeichne ich dies auch als Gehirnwäsche. Die aufgewachte Gehirnwäsche….
Wo ist die unbeschwertheit hin, wo ich noch vor einem Jahr durch den Tag gegangen bin?
Da hatte ich die Sorgen noch nicht. Und vorallem hat mich die Politik noch nicht so beherrscht.

Ebenso ist die Aussage eines Mitgliedes richtig:
Man setzt jeden Tag ein Puzzleteil eines riesigen Puzzles zusammen aber man wird nie fertig damit.
Klar, es liegen jahrelange Gehirnwäsche hinter uns. Die Schulzeit, wo wir schon einfach nur sinnlos funktionieren müssen ohne nachdenken zu dürfen. Dann die Arbeit in der wir uns ebenfalls keine eigene Meinung bilden dürfen sondern stumpf abarbeiten. Das tv was uns mit Lets Dance, Topmodels, Shopping Queen usw berieselt.
Wir sind zu nicht selbstständigen Menschen mutiert, dessen Leichtigkeit flöten geht. Wir werden kontrolliert und zensiert. Wir werden Mund tot gemacht. Wir bekommen eingetrichtert welche Medikamente wir nehmen müssen. Wir lassen Sachen mit unseren Kindern machen, ohne nachzudenken. Nur weil wir blind dem System vertrauen. Ein System was uns zerstört. Ein System was nicht hinter uns steht. Ein System was lieber andere Bürger hier haben will. Wir funktionieren einfach nur noch. Wir können gar nicht mehr mit der Leichtigkeit unserer Kinder durch den Tag gehen.

Ich bin müde Liebe Freunde. Müde von unserem System. Ich komme an meine Grenzen. Ich möchte am liebsten auf eine einsame Insel, da wo nicht jeden Tag alles auf mich einprasst.
Ich bin einfach nur müde.

Im letzten Jahr hat die Verfasserin also noch unbesorgt und ohne sich um die aktuelle Tagespolitik zu kümmern gelebt. Doch dann passierte etwas in Deutschland, das sie aufweckte. Sie begann in auf facebook in politisch kritische Gruppen einzutreten und las plötzlich Zeitungsmeldungen und persönliche Erfahrungsberichte, die sie so über die herkömmlichen Medien nie erfahren hätte.

Man setzt jeden Tag ein Puzzleteil eines riesigen Puzzles zusammen aber man wird nie fertig damit.

Deshalb, so meinen sicher einige Systemlinge, muss facebook verboten oder stark zensiert werden. Es darf schließlich nicht sein, dass immer mehr Menschen kritisch das aktuelle politische Geschehen hinterfragen. Noch wählen die Schlafschafe die Altparteien, bzw. vermeintlich dubiose Bänker, in allen europäischen Ländern.  Noch können sich die EU-Bonzen zurücklehnen und sich freuen, dass sie vom Volk am Fressen gehalten werden. Doch die Geschichte lehrt uns, dass ein Umschwung ganz schnell und unvorhergesehen kommen kann. Oft braucht es dazu nur einen kleinen Auslöser. Die aktuelle ruhige Lage in Deutschland und Europa ist zerbrechlich. Wer weiß, was dieses Jahr noch alles auf uns zukommt… (ME)

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Kein Wahlrecht für Migranten

Die Türkei hat mit 51,4 % gegen die parlamentarische Demokratie und für eine islamische AKP-Diktatur unter Recep Erdogan gestimmt. In Deutschland lag die Zustimmung der islamistischen Antidemokraten unter den sogennanten Deutsch-Türken mit 63,2 Prozent besonders und erschreckend hoch. Dieses Wahlverhalten ist aber keine Ausnahme. Bei der letzten Wahl zum türkischen Parlament erzielte Erdogans AKP in Deutschland 59,70 Prozent. Die nationalistische MHP erhielt 7,5 Prozent.

Es ist völlig absurd, so vielen Islamisten und türkischen Nationalisten zusätzlich zur türkischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft und das Wahlrecht in Deutschland zu geben. Das schafft nur noch größere politische Erpressungsmöglichkeiten für das Erdogan-Regime. Dennoch hat die Große Koalition sich auf die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft geeinigt und die SPD will das Wahlrecht für Ausländer einführen.

Wir fordern die Wiedereinführung des alten Staatsbürgerrechts nach Abstammung. Außerdem darf es keine Ausweitung des Ausländerwahlrechts geben. Helfen Sie heute mit, indem Sie hier an einem weiteren Durchgang auf unserem Abgeordneten-Check „Kein Wahlrecht für Migranten“ teilnehmen. Das Establishment muß merken, daß der Widerstand in den Reihen der Bürger unaufhaltsam wächst. Lassen Sie uns weiter zusammen gegen das Unrecht kämpfen.

Mit den besten Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Wir müssen jetzt Druck machen, um die Einführung des Ausländerwahlrechts zu verhindern. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende hier von 5, 15, 25 oder … Euro, um noch mehr Bürger zu mobilisieren und Erdogans Einfluss in Deutschland zu stoppen. Danke von Herzen.

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Jakob Augstein: Doppelmoral entlarvt den König der „Gutmenschen“

»Als Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlages vertritt Jakob Augstein allein den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein, geschätzter Wert: 160 Millionen Euro! Der leibliche Sohn von Martin Walser und Ziehsohn von Spiegel-Erfinder Rudolf Augstein hat also Geld wie Heu, mußte sich nirgends und niemals am Arbeitsmarkt durchsetzen und betreibt seine mitunter bizarre Rolle im bundesdeutschen Medienalltag quasi als Hobby und zur Befriedigung grenzenloser Eitelkeit und maßloser Besserwisserei. Der zum Teil heftig linksextrem orientierte Multimillionär ist das typische Zerrbild aus den heutigen postsozialistischen Zeiten, die ausgerechnet im Westen das Weltbild bei Meinungsführern vielfach deutlich prägen. Was Augstein durch den Kauf der Wochenzeitung „der Freitag“ (2008) jetzt auch selten klar demonstrierte: Linke Multimillionäre betrachten Menschen als benutzbares Spielzeug und sind selber eher asozial als wirklich sozial in einem humanen Sinne. Das linke Wolkenkuckucksheim der etablierten Wohltäter á la Augstein ist ein gewünschter Menschenzoo, der von elitären Bonzen bewacht und kontrolliert wird, in welchem die Untertanen sich für Wohltaten artig bedanken sollen und tatsächlich aber recht- und schutzlos werden. Das war im ganzen Ostblock so, das war in der DDR so, das ist auch beim superlinken Augstein so. Wer sich auf Augstein verläßt, der ist verlassen.«

Zitat übernommen von Journalistenwatch

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Petition gegen den türkischen Wahlkampf in Deutschland

Eine große Welle türkischen Haßes schwappt gerade auf Dänemark und die Niederlande über. Der Grund: Beide Länder wollen nicht als Propaganda-Plattform für die türkischen Parlamentswahlen herhalten. Dänemark sagte einen Besuch des türkischen Ministerpräsidenten ab. Die Niederlande verweigerten Außenminister Cavusoglu die Einreise und verhinderten einen Wahlkampfauftritt der türkischen Familienministerin. Anders als in Deutschland, folgen dort Worten auch Taten.

Türkischer Wahlkampf hat schon einmal grundsätzlich auf deutschem Boden nichts verloren. Türkischer Wahlkampf zur Schaffung einer islamischen Diktatur noch viel weniger.

Bitte unterschreiben Sie hier die Forderung „Stoppt Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland! Wir dürfen es nicht länger dulden, wie Erdogan und seine Regierung hierzulande Propaganda betreiben und in einer infamen Weise gegen Deutschland hetzen. Lassen Sie uns zusammen ein eindeutiges Zeichen setzen. Kein Erdogan-Wahlkampf in Deutschland.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Bitte versetzen Sie uns in die Lage, weiter gegen den türkischen Wahlkampf in Deutschland zu kämpfen. Mit 5, 15, 25 oder …. Euro hier leisten Sie einen unvorstellbar großen Beitrag, für den wir mehr als dankbar sind!

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Aus Ausübung von Meinungsfreiheit wird Hasskriminalität

 

In Deutschland darf jeder seine eigene Meinung haben, so lange er kein Biodeutscher ist oder die Familie als normale Lebensform ansieht.

Zitat aus einem längeren Artikel:

Immer dann, wenn sich jemand einbildet, eine Handlung, die er beobachtet hat, sei z.B. rassistisch oder immer dann, wenn einer denkt, weil er schwul ist, sei jede Kritik an ihm homophob oder immer dann, wenn jemand eine Routine daraus gemacht hat, immer dann, wenn ihm etwas passiert, was ihm nicht gefällt, die Tatsache, dass seine Ur-Großeltern aus Namibia zugewandert sind, als Ursache auszumachen und sich zum Opfer von Rassismus zu erklären, soll die entsprechende Einbildung als Hasskriminalität in offiziellen Statistiken gezählt werden.

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Staatenloser trifft POLIZEI

 

Polizist: „Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle.“

Staatenloser: „Das trifft sich ja gut. Die Ampel will einfach nicht auf grün schalten, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sie verstehen mich miß. Ich meinte, allgemeine Fahrzeugkontrolle.“

Staatenloser: „Oh fein, daß trifft sich ja noch besser, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ja wissen Sie, mein Wagen war schon so lange nicht mehr beim TÜV und da kommen Sie jetzt daher. Glück muß man eben haben. Sie kommen gerade richtig, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?“

Staatenloser: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir können gleich, wenn Sie nach meinem Wagen geschaut haben irgendwo etwas zusammen trinken gehen. Wissen Sie ein nettes Café oder einen Biergarten in der Nähe?“

Polizist: „Zeigen Sie erstmal Ihre Papiere.“

Staatenloser: „Sofort Herr Wachtmeister“, und kramt im Handschuhfach herum.

In der Zwischenzeit begibt sich der Polizist vor das Chrysler LeBaron-Cabriolet und starrt fassungslos auf die Motorhaube. Polizist erscheint wieder an der Fahrertür.

Staatenloser: „Stimmt irgendetwas nicht?“

Polizist: „Sie haben auf Ihrer Motorhaube ein Airbrush-Motiv einer leicht bekleideten Dame, die ein kurzes Top trägt mit dem Schriftzug ‚Ich bin Mensch und keine Person‘. Was soll das bedeuten?“

Staatenloser: „Was meinen Sie denn, was das bedeuten könnte?“

Polizist (ganz unsicher): „Das wir alle Menschen sind?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und? Von allein ´drauf gekommen? Gefällt Ihnen die Dame?“

Polizist: „Schluß jetzt mit dem Blödsinn! Sagen Sie mal oder sind Sie vielleicht ein Reichsbürger?“

Staatenloser: „Wieso? Sehe ich etwa schon so alt aus?“

Polizist: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“

Staatenloser: „Wollte doch schon sagen, die Reichsbürger sind nämlich leider alle schon verstorben.“

Polizist: „Diese Reichsbürger meine ich nicht.“

Staatenloser: „Sie meinen doch wohl nicht die Reichsbürger-Kolonie auf dem Mond oder glauben Sie etwa auch daran?“

Polizist: „Aber nein, die Reichsbürger meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Dann kann es sich ja nur noch um die Reichsbürger-Kolonie Neuschwabenland in der Antarktis handeln. Sie wissen schon, die mit den Flugscheiben. Aber fragen Sie mich jetzt bitte bloß nicht, ob die alle auch ´nen Flugschein gemacht haben.“

Polizist: „Nein, die meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Welche meinen Sie denn, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Die Reichsbürger, die mit den selbstgemachten Führerscheinen herumfahren.“

Staatenloser: „Zu denen kann ich schon mal nicht gehören.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ich bastel´ mir doch keinen selbstgemachten Führerschein zusammen. Obwohl wäre aber bestimmt nicht so schlimm, wie mit selbstgebastelten Flugscheiben ohne Flugschein ´rum zu sausen.“

Polizist: „Warum denn nicht?“, und lächelte ganz erwartungsvoll.

Staatenloser: „Ich benötige überhaupt gar keine Fahrerlaubnis, warum soll ich mir dann selber eine ausstellen? So ein Blödsinn. Bin doch kein Idiot!“

Polizist: „Sie fahren ohne Führerschein?“

Staatenloser: „Würden Sie mit einer Fahrerlaubnis herumfahren, wenn man diese doch gar nicht benötigt?“

Polizist: „Aber einen Personalausweis haben Sie doch wenigstens oder?“

Staatenloser: „Nein, tut mir leid. Ich bin staatenlos.“

Polizist: „Dann zeigen Sie mir mal bitte Ihren Staatenlosigkeitsausweis.“

Staatenloser: „Hah ah ah a, Herr Wachtmeister, der war echt gut, den kannte ich noch nicht oder wollen Sie mich etwa auf den Arm nehmen?“

Polizist: „Sie haben sich noch nicht mal einen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt?“

Staatenloser: „Nein“, immer noch lachend „ich habe mir keinen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt! Bin ich denn dazu verpflichtet?“

Polizist: „Wo sind Sie denn wohnhaft?“

Staatenloser: „Ich hafte nicht, ich wohne!“

Polizist: „Müssen Sie mir immer widersprechen?“

Staatenloser: „Ich widerspreche nicht, ich korrigiere.“

Polizist: „Ok, ok. Wo wohnen Sie denn jetzt?“

Staatenloser: „In der Schweiz.“

Polizist:  „Ja, dann müssen wir Sie fahren lassen.“

Staatenloser: „Gell, könnten wir jetzt bitte mit der Fahrzeugkontrolle anfangen oder?“

Polizist: „Wir sind doch noch bei der Personenkontrolle.“

Staatenloser: „Ich sehe hier keine Personen, sondern nur Menschen. Das steht aber auch vorne ganz groß auf meiner Motorhaube, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Na dann kann man wohl nichts machen. Würden Sie die Motorhaube und den Kofferraum mal öffnen?“

Staatenloser: „Ein Momentchen bitte.“

Polizist: „Ölstand ist ok“, geht um den Wagen „Reifenprofile sind in Ordnung, Verbandskasten und Warndreieck liegen im Kofferraum, TÜV und AU sind auch noch gültig, der Wagen müßte eigentlich flitzen.“

Staatenloser: „Vielleicht sollte ich mal wieder etwas Benzin ´reinschütten“, steigt aus, macht die Motorhaube und Kofferraumklappe wieder zu , „Darf ich Sie spontan auf ein Glas Bier einladen, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Im Dienst darf ich nicht trinken!“

Staatenloser: „Wieso Dienst, ich dachte Sie stünden im Beamtenverhältnis? Zeigen Sie mal Ihren Beamtenausweis!“

Polizist: „Wir sind nur im öffentlichen Dienst angestellt, wir haben nur solche Dienstausweise und sind gar keine Beamte.“

Staatenloser: „Wie können Sie dann hoheitliche Aufgaben wahrnehmen?“

Polizist: „Das weiß ich auch nicht.“

Staatenloser: „Wissen Sie was Herr Wachtmeister, ich lade Sie jetzt zu einem alkoholfreien aber kühlen Erdinger ein, ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“

Polizist: „Joar! Früher oder später mußte es ja irgendwie ´rauskommen.“

 

Der Staatenlose nahm den traurig gewordenen Polizisten am Arm und führte ihn zum POLIZEI-Wagen

Staatenloser: „Einen schönen POLIZEI-Wagen haben Sie da.“

Polizist: „Joa, meinen Sie?“

Staatenloser: „Joa, dat´ meine ich. Wußten Sie eigentlich, das Ihr Schriftzug POLIZEI seit mehreren Jahren durch eine Eintragung im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter der Registernummer 30243782 geschützt ist?

Polizist: „Oah! Echt?“

Staatenloser: „Und was meinen Sie wohl wer der Inhaber dieser Wortmarke ist?

Polizist: „Keine Ahnung, Sie werden es mir gleich sagen.“

Staatenloser: „Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Durch Lizenzvertrag mit den übrigen Bundesländern und dem Bund werden die Rechte aus der Marke für die Lizenznehmer gesichert. Die Lizenznehmer dürfen die Wortmarke POLIZEI unentgeltlich und ohne weitere Voraussetzungen benutzen. Interessant, gell?“

Polizist: „Boah, krass! Dat is´ ja ´nen Dingen.“

Staatenloser: „Und drei mal dürfen Sie jetzt raten, wieso Sie nur einen Dienstausweis und keinen Beamtenausweis mehr haben.“

Polizist: „Ist die POLIZEI etwa nur ein Dienst, ein Sicherheitsdienst?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und ein privater noch dazu. Die Polizisten sind nichts weiter, als bewaffnete Uniformierte, die für einen privaten Sicherheitsdienst mit dieser geschützten Wortmarke POLIZEI ´rumlaufen.“

Polizist: „Jetzt fahren wir aber einen trinken. Ich glaub´ ich brauch´n  Schnapps.“

Staatenloser: „Gell, das will ich meinen und wenn wir gleich im Biergarten sind, dann erzähle ich Ihnen, was es mit Mensch und Person auf sich hat.“

Polizist: „Dat´ist ´n Wort, ich bin schon ganz neugierig geworden und halt es kaum noch aus. Ich fahr´voraus mit Blaulicht, Martinshorn, schalte die rote BITTE FOLGEN–Anzeige an und Sie sind mein Gast. Fahren wir!“

Staatenloser: „Das ist ein Wort.“

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