Petition gegen den türkischen Wahlkampf in Deutschland

Eine große Welle türkischen Haßes schwappt gerade auf Dänemark und die Niederlande über. Der Grund: Beide Länder wollen nicht als Propaganda-Plattform für die türkischen Parlamentswahlen herhalten. Dänemark sagte einen Besuch des türkischen Ministerpräsidenten ab. Die Niederlande verweigerten Außenminister Cavusoglu die Einreise und verhinderten einen Wahlkampfauftritt der türkischen Familienministerin. Anders als in Deutschland, folgen dort Worten auch Taten.

Türkischer Wahlkampf hat schon einmal grundsätzlich auf deutschem Boden nichts verloren. Türkischer Wahlkampf zur Schaffung einer islamischen Diktatur noch viel weniger.

Bitte unterschreiben Sie hier die Forderung „Stoppt Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland! Wir dürfen es nicht länger dulden, wie Erdogan und seine Regierung hierzulande Propaganda betreiben und in einer infamen Weise gegen Deutschland hetzen. Lassen Sie uns zusammen ein eindeutiges Zeichen setzen. Kein Erdogan-Wahlkampf in Deutschland.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Bitte versetzen Sie uns in die Lage, weiter gegen den türkischen Wahlkampf in Deutschland zu kämpfen. Mit 5, 15, 25 oder …. Euro hier leisten Sie einen unvorstellbar großen Beitrag, für den wir mehr als dankbar sind!

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Aus Ausübung von Meinungsfreiheit wird Hasskriminalität

 

In Deutschland darf jeder seine eigene Meinung haben, so lange er kein Biodeutscher ist oder die Familie als normale Lebensform ansieht.

Zitat aus einem längeren Artikel:

Immer dann, wenn sich jemand einbildet, eine Handlung, die er beobachtet hat, sei z.B. rassistisch oder immer dann, wenn einer denkt, weil er schwul ist, sei jede Kritik an ihm homophob oder immer dann, wenn jemand eine Routine daraus gemacht hat, immer dann, wenn ihm etwas passiert, was ihm nicht gefällt, die Tatsache, dass seine Ur-Großeltern aus Namibia zugewandert sind, als Ursache auszumachen und sich zum Opfer von Rassismus zu erklären, soll die entsprechende Einbildung als Hasskriminalität in offiziellen Statistiken gezählt werden.

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Staatenloser trifft POLIZEI

 

Polizist: „Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle.“

Staatenloser: „Das trifft sich ja gut. Die Ampel will einfach nicht auf grün schalten, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sie verstehen mich miß. Ich meinte, allgemeine Fahrzeugkontrolle.“

Staatenloser: „Oh fein, daß trifft sich ja noch besser, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ja wissen Sie, mein Wagen war schon so lange nicht mehr beim TÜV und da kommen Sie jetzt daher. Glück muß man eben haben. Sie kommen gerade richtig, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?“

Staatenloser: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir können gleich, wenn Sie nach meinem Wagen geschaut haben irgendwo etwas zusammen trinken gehen. Wissen Sie ein nettes Café oder einen Biergarten in der Nähe?“

Polizist: „Zeigen Sie erstmal Ihre Papiere.“

Staatenloser: „Sofort Herr Wachtmeister“, und kramt im Handschuhfach herum.

In der Zwischenzeit begibt sich der Polizist vor das Chrysler LeBaron-Cabriolet und starrt fassungslos auf die Motorhaube. Polizist erscheint wieder an der Fahrertür.

Staatenloser: „Stimmt irgendetwas nicht?“

Polizist: „Sie haben auf Ihrer Motorhaube ein Airbrush-Motiv einer leicht bekleideten Dame, die ein kurzes Top trägt mit dem Schriftzug ‚Ich bin Mensch und keine Person‘. Was soll das bedeuten?“

Staatenloser: „Was meinen Sie denn, was das bedeuten könnte?“

Polizist (ganz unsicher): „Das wir alle Menschen sind?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und? Von allein ´drauf gekommen? Gefällt Ihnen die Dame?“

Polizist: „Schluß jetzt mit dem Blödsinn! Sagen Sie mal oder sind Sie vielleicht ein Reichsbürger?“

Staatenloser: „Wieso? Sehe ich etwa schon so alt aus?“

Polizist: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“

Staatenloser: „Wollte doch schon sagen, die Reichsbürger sind nämlich leider alle schon verstorben.“

Polizist: „Diese Reichsbürger meine ich nicht.“

Staatenloser: „Sie meinen doch wohl nicht die Reichsbürger-Kolonie auf dem Mond oder glauben Sie etwa auch daran?“

Polizist: „Aber nein, die Reichsbürger meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Dann kann es sich ja nur noch um die Reichsbürger-Kolonie Neuschwabenland in der Antarktis handeln. Sie wissen schon, die mit den Flugscheiben. Aber fragen Sie mich jetzt bitte bloß nicht, ob die alle auch ´nen Flugschein gemacht haben.“

Polizist: „Nein, die meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Welche meinen Sie denn, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Die Reichsbürger, die mit den selbstgemachten Führerscheinen herumfahren.“

Staatenloser: „Zu denen kann ich schon mal nicht gehören.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ich bastel´ mir doch keinen selbstgemachten Führerschein zusammen. Obwohl wäre aber bestimmt nicht so schlimm, wie mit selbstgebastelten Flugscheiben ohne Flugschein ´rum zu sausen.“

Polizist: „Warum denn nicht?“, und lächelte ganz erwartungsvoll.

Staatenloser: „Ich benötige überhaupt gar keine Fahrerlaubnis, warum soll ich mir dann selber eine ausstellen? So ein Blödsinn. Bin doch kein Idiot!“

Polizist: „Sie fahren ohne Führerschein?“

Staatenloser: „Würden Sie mit einer Fahrerlaubnis herumfahren, wenn man diese doch gar nicht benötigt?“

Polizist: „Aber einen Personalausweis haben Sie doch wenigstens oder?“

Staatenloser: „Nein, tut mir leid. Ich bin staatenlos.“

Polizist: „Dann zeigen Sie mir mal bitte Ihren Staatenlosigkeitsausweis.“

Staatenloser: „Hah ah ah a, Herr Wachtmeister, der war echt gut, den kannte ich noch nicht oder wollen Sie mich etwa auf den Arm nehmen?“

Polizist: „Sie haben sich noch nicht mal einen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt?“

Staatenloser: „Nein“, immer noch lachend „ich habe mir keinen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt! Bin ich denn dazu verpflichtet?“

Polizist: „Wo sind Sie denn wohnhaft?“

Staatenloser: „Ich hafte nicht, ich wohne!“

Polizist: „Müssen Sie mir immer widersprechen?“

Staatenloser: „Ich widerspreche nicht, ich korrigiere.“

Polizist: „Ok, ok. Wo wohnen Sie denn jetzt?“

Staatenloser: „In der Schweiz.“

Polizist:  „Ja, dann müssen wir Sie fahren lassen.“

Staatenloser: „Gell, könnten wir jetzt bitte mit der Fahrzeugkontrolle anfangen oder?“

Polizist: „Wir sind doch noch bei der Personenkontrolle.“

Staatenloser: „Ich sehe hier keine Personen, sondern nur Menschen. Das steht aber auch vorne ganz groß auf meiner Motorhaube, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Na dann kann man wohl nichts machen. Würden Sie die Motorhaube und den Kofferraum mal öffnen?“

Staatenloser: „Ein Momentchen bitte.“

Polizist: „Ölstand ist ok“, geht um den Wagen „Reifenprofile sind in Ordnung, Verbandskasten und Warndreieck liegen im Kofferraum, TÜV und AU sind auch noch gültig, der Wagen müßte eigentlich flitzen.“

Staatenloser: „Vielleicht sollte ich mal wieder etwas Benzin ´reinschütten“, steigt aus, macht die Motorhaube und Kofferraumklappe wieder zu , „Darf ich Sie spontan auf ein Glas Bier einladen, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Im Dienst darf ich nicht trinken!“

Staatenloser: „Wieso Dienst, ich dachte Sie stünden im Beamtenverhältnis? Zeigen Sie mal Ihren Beamtenausweis!“

Polizist: „Wir sind nur im öffentlichen Dienst angestellt, wir haben nur solche Dienstausweise und sind gar keine Beamte.“

Staatenloser: „Wie können Sie dann hoheitliche Aufgaben wahrnehmen?“

Polizist: „Das weiß ich auch nicht.“

Staatenloser: „Wissen Sie was Herr Wachtmeister, ich lade Sie jetzt zu einem alkoholfreien aber kühlen Erdinger ein, ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“

Polizist: „Joar! Früher oder später mußte es ja irgendwie ´rauskommen.“

 

Der Staatenlose nahm den traurig gewordenen Polizisten am Arm und führte ihn zum POLIZEI-Wagen

Staatenloser: „Einen schönen POLIZEI-Wagen haben Sie da.“

Polizist: „Joa, meinen Sie?“

Staatenloser: „Joa, dat´ meine ich. Wußten Sie eigentlich, das Ihr Schriftzug POLIZEI seit mehreren Jahren durch eine Eintragung im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter der Registernummer 30243782 geschützt ist?

Polizist: „Oah! Echt?“

Staatenloser: „Und was meinen Sie wohl wer der Inhaber dieser Wortmarke ist?

Polizist: „Keine Ahnung, Sie werden es mir gleich sagen.“

Staatenloser: „Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Durch Lizenzvertrag mit den übrigen Bundesländern und dem Bund werden die Rechte aus der Marke für die Lizenznehmer gesichert. Die Lizenznehmer dürfen die Wortmarke POLIZEI unentgeltlich und ohne weitere Voraussetzungen benutzen. Interessant, gell?“

Polizist: „Boah, krass! Dat is´ ja ´nen Dingen.“

Staatenloser: „Und drei mal dürfen Sie jetzt raten, wieso Sie nur einen Dienstausweis und keinen Beamtenausweis mehr haben.“

Polizist: „Ist die POLIZEI etwa nur ein Dienst, ein Sicherheitsdienst?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und ein privater noch dazu. Die Polizisten sind nichts weiter, als bewaffnete Uniformierte, die für einen privaten Sicherheitsdienst mit dieser geschützten Wortmarke POLIZEI ´rumlaufen.“

Polizist: „Jetzt fahren wir aber einen trinken. Ich glaub´ ich brauch´n  Schnapps.“

Staatenloser: „Gell, das will ich meinen und wenn wir gleich im Biergarten sind, dann erzähle ich Ihnen, was es mit Mensch und Person auf sich hat.“

Polizist: „Dat´ist ´n Wort, ich bin schon ganz neugierig geworden und halt es kaum noch aus. Ich fahr´voraus mit Blaulicht, Martinshorn, schalte die rote BITTE FOLGEN–Anzeige an und Sie sind mein Gast. Fahren wir!“

Staatenloser: „Das ist ein Wort.“

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Kein Wahlrecht für Migranten

Die Migranten sollen das Wahlrecht bekommen. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Aydan Özoguz, die zugleich Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ist, versucht dies durchzusetzen. Özoguz forderte – über das bestehende Wahlrecht für EU-Ausländer hinaus- nun u.a. das kommunale Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Paß. Eine „Expertenkommission“ unter Özoguz Vorsitz, zu der – wenig überraschend –  u.a. der Generalsekretär des Islamverbandes Ditib sowie der Geschäftsführer von Pro Asyl gehörten, sprach sich jüngst für dieses Leitbild aus.

Diese Forderung ist ein direkter Angriff auf unsere Demokratie. Es wirkt, als ob es der SPD darum gehe, unter den Ausländern ohne Paß Millionen neue Wähler zu gewinnen. Wir werden derlei Vorschläge, bei denen unsere Staatsbürgerschaft entwertet und das Wahlrecht verschenkt wird, keinesfalls akzeptieren. Unterstützen Sie bitte unsere neue Civil-Petition-Kampagne „Kein Wahlrecht für Migranten“ mit Ihrer Unterschrift hier. Gemeinsam müssen wir jetzt die Lawine des Widerstandes anstoßen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Bitte helfen Sie uns, Frau Özoguz und ihren „Experten“  die rote Karte zu zeigen. Mit 5, 15, 25 oder … Euro hier können wir noch mehr Bürger über diesen skandalösen Vorschlag  aufklären. Danke für Ihre Unterstützung.

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Petition: Trump soll Soros entmachten

»Tausende Menschen bitten US-Präsident Donald Trump in einer Petition, dem Milliardär George Soros die amerikanische Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihm die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verbieten, weil er angeblich Teilnehmer für Proteste und Krawalle angeworben haben soll.

 

„Wir bitten Sie, sowohl George Soros als auch all seinen Familienangehörigen zu verbieten, in unserem Land Geschäfte jeglicher Art zu machen, indem sie Politiker oder deren Stiftungen unterstützen, unsere korrupten Politiker zu beeinflussen und zu manipulieren“, heißt es in der Petition, die auf der Webseite change.org veröffentlicht wurde.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags haben die Anti-Soros-Petition mehr als 16.000 Menschen unterzeichnet.«

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Freie Nachrichten verteidigen

Facebook hat im Kampf gegen sogenannte „Hate Speech“ und „Fake News“ das Recherchezentrum „Correctiv“ beauftragt. Das soll – auf Anraten der Regierung – unliebsame und regierungskritische Meinungen herausfiltern.

Nun springt auch der Kurznachrichtendienst Twitter auf diesen Zug auf. Twitter will in einem ersten Schritt eines dreistufigen Modells Twitter-Konten ermitteln, die zur Verbreitung von „Hate Speech“ und „Fake News“ mißbraucht worden seien. Wiederholungstäter, die immer wieder neue Konten eröffnen, wolle man dauerhaft von Twitter ausschließen. Diese und andere Funktionen sollen zunächst in den USA starten. Andere Länder folgen in den kommenden Wochen.

Das Establishment erhöht den Druck auf die Anbieter von sozialen Netzwerken permanent und macht Twitter und Facebook zum Büttel ihrer Politik gegen die Meinungsfreiheit. Wenn es so weiter geht, ist das Recht auf freie Meinungsäußerung hierzulande bald faktisch begraben. Diese besorgniserregenden Entwicklungen dürfen wir keinesfalls hinnehmen. Wir wehren uns gegen die Zensurbestrebungen des Establishments und die Beschneidung der Meinungsfreiheit.

Über 7.000 Bürger haben unsere Petition „Gegen Zensur und für Meinungsfreiheit im Internet“ schon unterzeichnet. Auf unserem Abgeordnetencheck fordern wir nun ausgewählte Abgeordnete auf, sich gegen Zensurbestrebungen jedweder Art zu stellen. Teilnehmen können Sie schnell und einfach hier.

Wir dürfen nicht müde die Hände in den Schoß legen, wenn es darum geht, eines unserer zentralen Freiheitsgüter zu verteidigen. Unsere Demokratie stirbt, wenn wir nicht für die Meinungsfreiheit kämpfen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Vielen lieben Dank für Ihre Spende, die unsere Kampagnenarbeit ermöglicht und bei der Bewältigung der vielen Nebenkosten hilft. Mit 5, 15, 25 oder…..Euro hier helfen Sie Ihrer Bürgerbewegung mehr, als Sie es sich vielleicht vorstellen können.

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Unser Bargeld verteidigen

Wir haben im vergangenen Jahr unsere Kampagne „Bargeld erhalten“ sehr erfolgreich gestartet. Damit kämpfen wir gegen die drohende Abschaffung unseres Bargeldes und haben bereits viele Menschen darauf aufmerksam machen können. Fast 300.000 Exemplare unserer Infobroschüre haben wir bis jetzt versandt. Dies war nur durch Ihre Mithilfe möglich. Dafür sehr herzlich Danke! Die Broschüre können Sie nach wie vor gerne hier bestellen.

Darüber hinaus haben wir eine Petition an Frau Merkel für den Erhalt des Bargelds angestoßen. Mehrere tausend Bürger haben schon unterzeichnet – ein toller Erfolg. Unsere Forderung ist ganz klar: Unser Bargeld muß unter allen Umständen erhalten bleiben. Es ist ein unverzichtbares Mittel bürgerlicher Freiheit, schützt vor staatlicher und kommerzieller Überwachung und ist der letzte Ausweg, um Minuszinsen zu entgehen.

Auch über unseren Abgeordnetencheck machen wir weiter Druck. Über 540.000 Petitionen haben wir bereits an Abgeordnete aller Parteien weitergeleitet. Wir lassen nicht nach und starten in dieser Woche einen neuen Durchgang. Eine Teilnahme ist ganz einfach hier möglich.

Handeln ist das Gebot der Stunde – das hat zuletzt Indien gezeigt: Dort wurden faktisch über Nacht die größten Geldscheine und dadurch vier Fünftel des umlaufenden Bargelds für ungültig erklärt. Wir müssen daher wachsam sein und weiter für den Erhalt unseres Bargelds kämpfen.

Mit den besten Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Bitte unterstützen Sie diese wichtige Kampagne mit Ihrer großzügigen Spende. Mit 5, 15, 25 oder … Euro hier können wir weitere Bürger informieren und sensibilisieren. Vielen Dank.

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Gastbeitrag einer Widerstandsgruppe

 

Zunächst unser aufrichtiges Wort des Lobes: Wir sind Ihnen sehr dankbar, daß Sie in diesen harten Zeiten solchen Mut zeigen und wünschen uns nichts sehnlicher, als daß Sie weiterhin Deutsche zum aufwachen bewegen. Also bitte machen Sie weiter so!

Spätestens seit den Ereignissen in Berlin dürfte allen klar sein: Es herrscht KRIEG, wir müssen JETZT handeln! Die aktuellen Ereignisse erfordern BESONDERE Maßnahmen: Bitte HELFEN SIE UNS, den Widerstand quer durch Deutschland so stark wie möglich abzusichern! Die Überwachungsmaßnahmen aller Demonstranten werden in Zukunft durch den „Staat“  weiter ausgebaut. Bitte senden Sie dazu folgenden Link an ALLE Widerstandsbewegungen und Gleichgesinnten in Ihrer Kontaktliste:

https://logr.org/selbstschutz/schutzschild

Wenn Sie einen Farbdrucker haben, drucken Sie das dortige Datenblatt möglichst in Farbe aus und gebt es an alle Widerständler und nationalen Aktivisten weiter! Wir bitten um aktive VERBREITUNG auf allen Demonstrationen. Nur wenn unser Scheinstaat die Bewegungen nicht mehr durschauen kann (so horcht der VS zum Beispiel dauerhaft mittels einem NSA-Programm WhatsApp ab), erst dann wird Widerstand effektiv, unberechenbar und zwingt die Schergen da oben dahin zurück wo sie hergekommen sind: In die Kloschüssel! Kurz: Diese Regierung hat fertig. Unsere Zeit ist gekommen!

Danke für Ihre Unterstützung, bleiben Sie SICHER da draußen und bitte VERBREITEN Sie unser Schutzdatenblatt aktiv auf allen Demonstrationen und vor allen Dingen an alle nationalen Aktivisten, denn das Datenblatt wird hin und wieder auf den neuesten Stand gebracht. Fragen zu den gelisteten Anwendungen beantworten wir auf unserer Seite in den Kommentaren äußerst gerne, konstruktive Kritik nehmen wir auch gern entgegen.

Über eine Einbindung unseres Banners auf Ihrer Weltnetzseite freuen wir uns!

Banner: http://logr.org/selbstschutz/files/2017/01/Schutzbanner.png

Der Banner soll verweisen auf: http://logr.org/selbstschutz/schutzschild

Schutz und Stärke für Sie da draußen an der Front!

Eure SELBSTSCHUTZ-Mannschaft

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Dritte Blickwinkel bei Scharf und Würzig TV

Im zweiten Teil kam Frank vom Dritten Blickwinkel zu Besuch ins Studio von Scharf und Würzig TV. Es wurde sich mit seinem Videoblog, der sich mit Themen wie identitärer Lebensweise, multikultureller Gesellschaft, Politik und Weltanschauung befasst. Zudem kam auch bislang unbekanntes seiner Persönlichkeit ans Licht.

Neben Tagespolitik, so zum Beispiel die ersten Reaktionen zur Trump-Wahl , zum Trump-Effekt und zum mal wieder gescheiterten NPD-Verbot sprachen sie auch noch über das Toleranzverständnis von Multikultibefürwortern und seine Musik, die er mit Stahlgewitter und Halgadom erschafft.

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Untersuchungsausschuss Merkel

Sehr erfolgreich läuft seit mehreren Monaten unsere Kampagne „Untersuchungsausschuss Merkel“. Die fatalen Entscheidungen der Bundeskanzlerin im Zuge der Migrantenkrise, deren Folgen wir allerorten in Deutschland spüren, dürfen nicht ohne Konsequenzen für Frau Merkel und ihr Kabinett bleiben.

Innerhalb kürzester Zeit haben Sie über unseren Abgeordnetencheck über 200.000 Petitionen an ausgewählte Abgeordnete versandt. Unserem Aufruf nach Unterzeichnung einer Petition in Form einer Postkarte, gerichtet an den Bundestagspräsidenten Lammert und die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Renate Künast, sind mehrere Tausend Bürger gefolgt. Diese Karten, welche Sie auf dem Bild sehen, werden wir jetzt an die Adressaten weiterleiten. Die migrationspolitischen Entscheidungen der Regierung Merkel müssen umfassend aufgearbeitet und untersucht werden – nicht mehr und nicht weniger fordern wir. Und wir machen weiter:

Auch in dieser Woche werden wir auf unserem Abgeordnetencheck eine weitere Runde einläuten. Steter Tropfen höhlt den Stein. Bitte nehmen Sie weiter an unserer Aktion teil. Mitmachen können Sie mit einem Klick hier.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

PS: Sehr herzlichen Dank für Ihre großzügige Spende zum weiteren Ausbau dieser Kampagne. 10, 15, 25 oder … Euro hier helfen uns im täglichen Kampf sehr viel weiter. Ein großes und herzliches Dankeschön.

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