Moslems in Deutschland – Frauen müssen draußen bleiben

Ganz im Sinne der politisch korrekten Hoferstattung berichtet die Blick-aktuell über die 38igste Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation. 

Während dieses Treffens bilden über 7000 Muslime eine große Deutschlandflagge auf dem ehemaligen Mendiger Flugplatz.

Auf dem Programm der Veranstaltung standen verschiedene Wettkämpfe. Geboten wurde ein breit gefächertes Sportangebot, wie zum Beispiel Fußball, Cricket, Leichtathletik, Basketball und Volleyball sowie Wettbewerbe zur Wissens- und Kompetenzerweiterung (zum Beispiel: Rezitations-, Gedichts-, und Rhetorikwettbewerb), Ausstellungen, ein Survival Coaching, ein Arche Noah-Zelt, in dem auf eine audiovisuelle Zeitreise von den Anfängen des Islam bis heute eingeladen wurde, sowie Begegnungsräume, wie ein „Khuddam“-Café, in dem man sich bei heißem Kaffee und süßem Gebäck aufwärmen konnte, ein Bücherladen, ein Bazar oder am Abend ein Lagerfeuer.

Nebenbei bemerkt wurden Mädchen und Frauen von dieser Veranstaltung ausgeschlossen:

 

Hier soll uns also Frauendiskriminierung als normal und modern verkauft werden? Verstehen die muslimischen „neuen Deutschen“ das unter einem  Deutschlandbekenntnis?

Die Stellung der Frau passt nicht ins liberale Bild des Westen. In der Öffentlichkeit sind Männer und Frauen getrennt, um laut Wagishauser (Bundesvorsitzender Abdullah Uwe Wagishauser) eine “Übersexualisierung” zu vermeiden. ….
Weiter unter:
http://www.badische-zeitung.de/mission-moschee-die-ahmadiyya-gemeinde-stellt-sich-vor

 

In ihrer Propaganda gibt sich die Ahmadiyya-Sekte harmlos und tolerant, ihre Schriften sprechen dagegen eine andere Sprache:

http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm

Die FAZ schrieb:

Text aus einem Ahmadiyya-Lehrbuch: “Ich komme mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. … Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam kommt.” Weidels Kommentar dazu: “Sieht so etwa Integration aus?” Ihr sei “absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte”. …. Alles vom 17.5.2015 zu “Ahmadis für Deutschland”, FAZ, www.faz.de, Seite 3

Buch: Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Dr. Hiltrud Schröter:
Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Deutsche Hochschulschriften
Taschenbuch: 168 Seiten
Verlag: Hänsel-Hohenhausen (15. März 2002)
ISBN-10: 3826712064, ISBN-13: 978-3826712067

Wenn man das Buch liest, traut man seinen Augen nicht: Sind das die gleichen “Reformmuslime”, wie sie von sich behaupten, die immer wieder an vorderster Front des christlich-islamischen Dialogs anzutreffen sind und da nicht müde werden, ihre Harmlosigkeit und Toleranz zu betonen? Das Buch von Hiltrud Schröter zeichnet ein völlig anderes Bild und wirft die Frage auf, ob wir zu blauäugig sind, wenn wir das glauben, was die Ahmadiyya-Sekte uns erzählt. Die Autorin hat die Schriften dieser 1889 im heutigen Kaschmir gegründeten Glaubensgemeinschaft einer kritischen Analyse unterzogen sowie die Reden ihrer Anführer und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Auf der Propagandaebene versucht die Ahmadiyya den o.g. Eindruck zu erwecken, in ihren Schriften und Reden an die Anhänger verbreitet sie aber Hass gegen Christen und Juden. Schon der Gründer der Sekte hat sozusagen als Programm verkündet: “Ich bin gekommen, das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten”, womit er das Christentum meinte. Es gibt noch andere schlimme Dinge, wie z.B. den Antisemitismus der Ahmadiyya, der natürlich nicht offen zur Schau gestellt wird, manche Passagen aus ihren Schriften lesen sich aber fast wie aus einer Nazi-Broschüre! Am abstoßendsten ist dabei die Verbindung von körperlichen Merkmalen mit minderwertigen Charaktereigenschaften, Rassismus pur also. Und diese Gruppe hat es geschafft, sogar den Bundespräsidenten hinters Licht zu führen!
Weitere nachdenklich stimmende Punkte: totalitärer Führerkult, ausdrückliche Ablehnung der demokratischen Herrschaftsform, Menschenbild, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt, keine Gleichheit der Frau usw.
Hinzu kommt noch, daß die Ahmadiyya-Sekte faktisch im Besitz eines Familienclans ist, der sich an den Zwangsbeiträgen der einfachen Mitglieder bereichert (z.B. Verpflichtung, 10% der Sozialhilfe abzuführen!!!!).
Die textkritischen Analysen werden ergänzt durch Interviews mit Ahmadi-Frauen. Aus alledem kommt die Autorin zu dem Schluß, dass es sich bei der Ahmadiyya-Bewegung um eine “brain-washing”-Sekte handelt, die mit modernen Marketingmethoden Mitglieder wirbt, denen sie Elitebewußtsein verkauft.
Wer im Rahmen des interreligiösen Dialogs mit der Ahmadiyya zu tun hat, muß die Thesen dieses Buches rezipieren, um zu einem unabhängigen Urteil zu kommen.
Für den interessierten Laien mögen manche Passagen etwas detailüberfrachtet und die Interviewanalysen hier und da zu sehr ins Wissenschaftliche gehen. Wenn zukünftig von und mit der Ahmadiyya geredet wird, werden die Thesen Hiltrud Schröters noch für lange Zeit im Vordergrund der Diskussion stehen.
Rezension vom 27.3.2012 auf
http://www.amazon.de/Ahmadiyya-Bewegung-Islam-Hiltrud-Schr%C3%B6ter/dp/3826712064

 

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat zur Ahmadiyya ein Flugblatt rausgebracht. Hier die Seite 1 und Seite 2 als Information.

 

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Antifantin lernte durch Vergewaltigung

Lacy MacAuley gehört nun zu dem Personenkreis, der zuvor verblendet war, aber durch einen Moslem etwas fürs Leben gelernt hat. Alle Warnungen und jede Information zum Islam hat sie in den Wind geschlagen. Sie lebte ihren Feminismus und war tolerant.

Sie verliebte sich in einen Moslem und begleitete ihn in die Türkei. Dort machte sie eine lehrreiche Erfahrung: Ihr muslimischer Freund schlug und vergewaltigte sie mehrfach. Ihre Kontakte wurden stark eingeschränkt. Ihre Freude auf das Leben mit einem friedlichen Islam wurde ein wenig getrübt.

Ob Lacy MacAuley nun froh ist diese Erfahrung gemacht zu haben oder es als Einzelfall abtut und sich erneut mit einem Moslem einlässt, ist noch nicht bekannt. Die Wahrscheinlichkeit erneut nach allen Regeln des Islams vergewaltigt und geschlagen zu werden, ist bei ihr sehr hoch. Es kann nicht schaden, wenn auch ein paar deutsche Weiber von der Antifa eine derartige Bildungsreise in der Türkei machen…

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Anabel Schunke – und wieder ist jemand erwacht

Anabel Schunke – wer ist das eigentlich?

Die Autorin war 2015 auf der Seite der Antifa – gegen die „Nazis“ (Bürger, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehemaligen Hotel protestierten) – in Freital dabei.

Sie ist Autorin und freie Journalistin. Neben ihrer Tätigkeit für Tichys Einblick schreibt sie Gastbeiträge für andere Portale, u.a. die deutsche Huffington Post.

Vor gut zwei Jahren schrieb sie in einem Artikel dazu folgendes:

Leider steht ihr damit vor dem Flüchtlingsheim in eurer Stadt und beschimpft mutwillig jene, die unsere Hilfe gerade am allermeisten benötigen. […]

Zum Glück ist mir meine Nationalität nicht so wichtig und so fühle ich mich dann doch nicht so verbunden mit euch, nur weil wir aus einem Land kommen. Viel verbundener fühle ich mich dagegen mit den hilfsbedürftigen Menschen bei euch, die ihr so schäbig behandelt. Und dafür braucht es für mich keine gemeinsame Nationalität. Dafür braucht es für mich nur ein wenig Mitgefühl.

Ihr wollt keine Flüchtlinge in eurem Land, weil es euch wichtig erscheint, dass wir uns erst mal um die Menschen in unserem Land kümmern? […] Mit ein wenig Interesse an unserer Außen- und Wirtschaftspolitik wüsstet ihr darüber hinaus, was das eigentliche Problem ist und wieso diese Flüchtlinge zu uns kommen und nicht in ihren Ländern bleiben können und dass das nicht irgendwelche von uns isolierten und weit entfernten Probleme sind.

Dass niemand flüchtet, weil er ein paar Euro mehr in der Tasche haben will. [weiter hier]

Im Laufe des letzten Jahres scheint sie allerdings aufgewacht zu sein. Wir sind froh, dass sie lernfähig ist. Das unterscheidet sie von vielen unserer Landsleute.

Heute teilte sie in Facebook folgenden Status:

Anabel Schunke:

Gestern lag ich bis zwei Uhr wach. Davor die Nacht auch schon. Eigentlich bin ich niemand, der schlecht einschlafen kann, aber all das, was hier in Deutschland gerade passiert, raubt mir im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf.

Es geht gar nicht darum, dass ich mittlerweile jeden Morgen aufwache und wegen irgendeines Schwachsinns gemeldet wurde. Darum, dass ich komische sektenartige Mails von „guten“ Menschen bekomme, die mich ansprechen wie einen Alkoholiker und mir ihre Unterstützung anbieten, damit ich meine Seite nicht mehr länger in ein Portal des Bösen verwandele.

Es geht darum, dass es keinen Aufschrei darüber gibt, dass wir Frauen gerade ganz offensichtlich aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden. Dass Feiern für Frauen, so lange sich an dieser Politik nichts ändert und diese Männer nicht abgeschoben werden, nur noch mit massivem Polizeiaufgebot möglich ist. Dass wir also NIE WIEDER frei und unbeschwert vor die Haustür gehen können, solange sich nichts ändert.

Und dann wird das auch noch als Erfolg verkauft oder der dümmliche Oktoberfest-Vergleich wieder hervorgekramt. Wenn sich nicht gerade die Grünen entblöden, eine Debatte über Polizeiabkürzungen vom Zaun zu brechen.

Das hier, Leute, das ist nicht Oktoberfest. Das ist ein Krieg gegen diese Gesellschaft. Gegen ihre Frauen und gegen die Männer, die sie nicht verteidigen können. Es geht um Macht. Und was vielleicht noch nicht durchgedrungen ist: Sie haben diese Macht. Sie sind vernetzt und können sich binnen kurzer Zeit zu Tausenden zusammenfinden. Auch an Tagen, an denen die Polizei nicht in der Form da ist. Das macht das Rausgehen zu einem unkalkulierbaren Risiko für uns Frauen und eigentlich auch für jeden.

Wir wissen nicht, wer hier bei uns ist. Was ihre Absichten sind. Und selbst wenn: Anis Amri hatte 14 verschiedene Identitäten. Alles war bekannt und trotzdem hat ihn niemand gestoppt.

Dieser Staat ist dem, was man sich hier ins Land geholt hat, nicht annähernd gewachsen und während wir Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, werden Luxusdebatten geführt.

Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen.

Das nennen wir mal eine 180 Grad Kehrtwendung. (ME)

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Familienministerin Schleswig (SPD) will Mutterschutzgesetz kippen

  1. Juni 2016 von Infidel

Und wieder einmal zeigt uns die SPD wie sozial sie in Wirklichkeit ist!

Gern teilen wir folgende Petition:

»Das Bundeskabinett hat einen Gesetzesentwurf von Familienministerin Manuela Schwesig für ein neues Mutterschutzgesetz beschlossen, bei dem von „Mutterschutz“ kaum die Rede sein kann. Vielmehr geht es der Ministerin offensichtlich darum, rücksichtslos die Interessen der Wirtschaftslobby durchzusetzen und die Arbeitskraft junger Mütter noch mehr auszubeuten.

http://www.tagesspiegel.de/politik/schwangerschaft-und-beruf-das-neue-mutterschutzgesetz-fuehrt-zur-selbstausbeutung/13557514.html

Das bisherige Mutterschutzgesetz schützte Schwangere und ihre Kinder effektiv vor schwerer körperlicher Arbeit, Nachtschichten und Wochenendarbeit. Auch garantierte es, dass Schwangere in den letzten Monaten vor der Geburt nicht mehr zur Arbeit herangezogen werden dürfen. Damit soll jetzt Schluss sein, wenn es nach Familienministerin Schwesig geht. „Unmodern und unflexibel“ sei das Gesetz, so die Ministerin, die als Beleg für ihre Behauptung dem Vernehmen nach lediglich das Entstehungsjahr 1952 angeben kann.

Besonders erschreckende Eckpunkte des neuen Gesetzesentwurfs betreffen vor allem die Arbeitszeiten von Schwangeren:

  • Schwangere sollen bis 22:00 Uhr arbeiten dürfen.
  • Schwangere sollen auch sonntags und am Wochenende arbeiten.
  • Schwangere sollen bis kurz vor der Geburt arbeiten dürfen.
  • Einsatzzeiten und Dienstpläne während der Schwangerschaft sollen individuell mit dem Arbeitgeber ausgehandelt werden.
  • Anstelle von Beschäftigungsverboten solle zunächst immer eine Umgestaltung oder ein Wechsel des Arbeitsplatzes treten.
  • Schwangere sollen aber auch z.B. zum Schälen von Holz eingesetzt werden dürfen.

Die Ministerin verkauft ihren Gesetzesentwurf als „mehr Flexibilität“ und „mehr Freiheit“ für arbeitende Frauen. Diese seien heute angeblich „gesünder“ und „leistungsfähiger“ und würden angeblich gerne „freiwillig bis zum siebten Monat am OP-Tisch stehen“ oder „freiwillig sonntags Dienst schieben“.

Die Realität für viele junge Frauen, die gezwungen sind, aus finanziellen Gründen arbeiten zu gehen, sieht natürlich anders aus. Denn was bedeutet schon das Wort „freiwillig“ in der heutigen Arbeitswelt? Berufseinsteiger bekommen meist nur befristete Verträge oder Praktika, müssen sich ihren Platz im Unternehmen mit weit mehr Einsatz erkämpfen, als was „Dienst nach Vorschrift“ wäre. Welche Argumente hat eine junge Berufseinsteigerin gegen einen Chef, der sie lächelnd mit den Worten „Ach kommen sie schon, sind ja nur die paar Stunden“ an den Arbeitsplatz bittet?

Letztendlich ist der neue Gesetzentwurf von Familienministerin Schwesig eine Kapitulation des Staates vor den Forderungen der Wirtschaft, der zu Selbstausbeutung schwangerer Mütter führt und bei dem der Arbeitgeber letztendlich am längeren Hebel sitzt. Wir wenden uns daher an Familienministerin Manuela Schwesig, mit der Bitte, die oben genannten Kritikpunkte aus dem Gesetzesentwurf zu streichen. Schwangere Mütter garantieren den Fortbestand unserer Gesellschaft und verdienen den absoluten Schutz durch den Staat. Bitte unterstützen deshalb auch Sie anbeistehende Petition!

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung im Namen unzähliger schwangerer Frauen und deren Kinder!

Ihr Michael Eichinger und das Team von CitizenGO«

CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt.

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Ein Besuch im Osten

  1. März 2016 von Infidel

Nach langer Zeit besuchte ich mal wieder meine Heimatstadt im Herzen Brandenburgs.

Normalerweise war das ein Rückzugsort für mich.

Hin und wieder brauche ich mal Erholung von den kopftuchverseuchten Großstädten in Nordrhein Westfalen.

Dort in meiner Kleinstadt schienen immer die Uhren stillzustehen. Dort war man deutsch und jeder sprach deutsch … oder russisch.

Man traf so gut wie keine „Südländer“ und Kopftüchter (das auffälligste Zeichen für die Missachtung von Menschen, – insbesondere Frauenrechten und der Ausdruck für den Hass auf unsere demokratischen Werte) sah man dort ebenfalls fast nie.

In nur wenigen Monaten hat sich das Dank Frau Merkel und ihrer desaströsen Politik geändert.

Überall in der Stadt traf ich nun plötzlich auf Schwarze oder arabischstämmige Personen.

Jeder Neger hatte dort ein Fahrrad. Na ja, dafür wurden meinem Neffen in letzter Zeit zwei gestohlen.

Es scheint, dass die Linksextremen dort stark sind. Überall sah ich »Refugees Welcome« und »No Pegida« oder »No Nazis« Graffitis an den Wänden. Und an jeder Laterne klebten sinnfreie Antifaaufkleber. Den Linksfaschisten wird von der Stadt auch ein Autonomes Zentrum finanziert. Kein Wunder also, dass die verblendeten halben Kinder Geld für Spraydosen und für den Druck von Aufklebern haben. Ist ja alles für den Kampf gegen Faschos … Hauptsache die Stadt »bleibt Nazifrei«.

Aber gut, diese unwissenden Sozialromantiker wird auch noch die Realität einholen.

Während meines Aufenthaltes habe ich mich natürlich mit vielen Einheimischen unterhalten und gefragt wie sie die momentane Lage in Deutschland und ihrer Heimat beurteilen.

Gerade die älteren Deutschen, ich rede hier von 70jährigen, können über diese Schandregierung nur noch den Kopf schütteln. Die Jüngeren trauen sich nicht den Mund aufzumachen.

Die Nachbarin meiner Mutter durfte jetzt ihren Rentenbescheid an ein Ministerium schicken. Sie und ihr Mann sollen nun Steuern auf ihre minimale Rente zahlen. Ich glaube, die beiden haben zusammen um die 900 EUR zum Leben.

Da zahlt man sein Leben lang Steuern und dann wird einem als Rentner noch der letzte Pfennig vom Staat abgepresst.

Für die Deutschen ist kein Geld da, aber für Fremde wird frisch renoviert.

Bei den letzten Wahlen meideten sie das Wahllokal, aber bei der nächsten Wahl wird es zwei Stimmen für Deutschland und den Deutschen geben!

Dann traf ich auf Frau B.

Sie hatte früher über uns in einem Neubaublock gewohnt.

Sie kam mit mehreren Fakten über die ach so armen Refugees in meiner Heimatstadt.

Wenn denen in ihrer Unterkunft das Essen nicht schmeckt, dann wird das dort durch die Gegend geworfen. Bei Minusgraden stehen dort die Fenster offen. Heizen kostet für sie ja nichts. Sind die Neubürger im Supermarkt, dann stehen sie entweder mit 500 EUR Scheinen an der Kasse oder bezahlen erst gar nicht.

Die Verkäuferinnen sollen verzweifelt sein, weil sie Angst vor den martialisch auftretenden Horden haben und nichts machen können.

Jede Frau, mit der ich gesprochen habe, sagt mir, dass sie sich Nachts nicht mehr auf die Straße traut.

Das sind inzwischen westliche Verhältnisse, im wunderschönen Mitteldeutschland. Meiner Nichte habe ich eine Dose Pfefferspray spendiert.

Bei meiner Tante im Laden wurde schon mehrfach eingebrochen und die Kasse gestohlen.

Noch nie habe ich während meines Aufenthaltes so viele Polizeiwagen durch die Stadt fahren sehen. Das war früher ein Unding. Da hat man die Ordnungshüter suchen müssen.

Bei meiner Abfahrt lernte ich im Bahnhof eine weitere ältere Dame kennen.

Da die Mitmenschen in meiner Heimat ziemlich offen und mitteilsam sind, kamen wir direkt ins Gespräch.

Vom Minuszins und der geplanten Abschaffung des Bargeldes berichtete sie mir geschockt.

Ja, meinte ich, wir sollen halt alle komplett kontrolliert werden.

Sie schlussfolgerte schnell: „Wer falsch denkt, der verliert dann sein Geld.“

Schmunzeln musste ich bei ihrer Aussage: „Damals sind die Deutschen doch auch nur auf die Straße gegangen, weil sie die D-Mark haben wollten.“

Sicher wird es bei vielen Demonstranten tatsächlich so gewesen sein. Aber ich glaube die Menschen hatten einfach gespürt, dass das DDR System am Ende war und etwas Neues kommen musste.

Eine Veränderung oder der Untergang.

Und nun sind wir wieder am gleichen Punkt. Ich verlange nicht von diesen alten Damen, dass sie wieder auf die Straße gehen.

Ich verlange das von den jungen Menschen in diesem Land!

Nicht für mich, die AfD oder für Pegida.

Nein, sie müssen es für sich selber machen und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

Aber dieser Aufruf wird ungehört verklingen.

Shoppen und Fußball sind dem Michel wichtiger.

Wieder einmal muss es zu extremen Zuständen in diesem Lande kommen, ehe auch das letzte Schlafschaf wach wird.

Wahrscheinlich muss es so schlimm werden, dass Frauen gar nicht mehr auf die Straße können und dass bewaffnete Terroristen wahllos auch in Deutschland Menschen wegen ihrer Religion oder Staatsangehörigkeit niedermetzeln. Der Supergau wird wohl kommen, wenn sich auch der ehemals Gutsituierte irgendwann kein Mittagessen mehr leisten kann.

Der Staat tut alles, damit diese Zustände bald hier in unserer Heimat Realität werden.

Danke Frau Merkel! (ME)

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16 jährige schildert ihre aktuellen Ängste in einem 20minütigen Video

  1. Januar 2016 von Infidel

Bibi Wilhailm wurde auf Facebok gesperrt, weil sie ein 20 minütiges Video hochgeladen hat, in welchem sie über ihre Ängste spricht.

Sie ist 16 und berichtet über zumeinst negative Erlebnisse mit muslimischen Männern und Migranten.

Sie redet über ihre Angst, nachts auf die Straße zu gehen und beschuldigt Angela Merkel, dass sie Deutschland mit der Asylantenflut verändert hat und vernichten will.

Definitiv ein sehenswertes Video! (ME)

https://www.youtube.com/watch?v=f1gQutr8qy4

 

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Wie junge Mädchen die Lage in Deutschland sehen …

 

  1. Januar 2016 von Infidel

Letzten Freitag besuchte ich die monatlich stattfindende „Mönchengladbach steht auf!“ Demo. Um 23 Uhr war ich dann wieder in Köln Ehrenfeld am Bahnhof und wartete auf meine Bahn.

Ein paar Meter neben mir stand eine kleine Gruppe von jungen Mädchen.

Noch vor kurzem hätten sie sich um diese Uhrzeit wohl über Partys, Klamotten oder Jungs unterhalten, doch die Zeiten haben sich geändert. Ich glaubte meine Ohren nicht zu trauen, als ich plötzlich Wörter wie Selbstverteidigung und Kubotan hörte!

Eine 20 jährige Arbeitskollegin erzählte mir gestern, dass sie am Wochenende gar nicht mehr nach Köln zum Feiern fährt.

Ist es nicht traurig, dass sich diese Generation in ihrem eigenen Land unsicher und wie Freiwild fühlt? Was bin ich froh, dass ich jetzt 38 Jahre alt bin und meine Jugend noch in relativer Sicherheit und Unbeschwertheit verbringen konnte.

Die Medien überschlagen sich neuerdings mit wahren Horrormeldungen über die bei uns einfallenden Invasoren. Da werden Mädchen ja und sogar alte Frauen in Freizeitbädern begafft, verfolgt und betatscht. Und immer wieder liest man von Vergewaltigungen … Und das alles passiert nicht irgendwo. Nein, das alles passiert hier in der Umgebung, in Bornheim, Düsseldorf und Mönchengladbach.

Aber Hauptsache die Linken demonstrieren heute in Mönchengladbach gegen „Rechte Gewalt“. Und natürlich ist es auch sehr wichtig, dass unseren Kindern jetzt in den Schulbüchern der Islam und die Vorteile von muslimischen Einwanderung näher gebracht wird.

Die erste Stadt hat inzwischen den Karneval abgesagt. Hintergrund ist, dass es dort vor Ort drei Asylantenheime gibt und die Sicherheit der deutschen Frauen nicht gewährleistet werden kann.

Und täglich strömen weitere Tausende dieser „Sicherheitsprobleme“ in unsere Heimat.

Es scheint, als würde sich die Geschichte wiederholen. Was unsere Großmütter durch die russischen und amerikanischen Invasoren nach dem zweiten Weltkrieg erleiden mussten, werden nun wohl die deutschen Frauen ein weiteres Mal durchmachen müssen.

Und in ein paar Wochen beginnt der Karneval.

Dieses Jahr werden wohl „Pfefferspray“ und „Eine Armlänge“ die beliebtesten Kostüme sein.

Und wer auf Schmerzen steht, kann sich als Angela Merkel verkleiden und sich ein Schild auf dem steht „Wir schaffen das!“ umhängen.

Denn eins ist gewiss. Jeder der ein bisschen Grips in der Birne hat, erkennt inzwischen, dass wir das nicht schaffen und eine radikale Lösung her muss. (ME)

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Nur Deutschland als Islamischer Staat kann Probleme lösen

  1. November 2015 von Infidel

Gefunden bei PI:

Die illegale Migration Millionen von Rückständigen Muslimen ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft.

Ich habe da eine Theorie: Nur Deutschland als ein Islamischer Staat kann die dringendsten Probleme lösen.

Warum????

Ganz einfach!

– keine Linken

– keine Grünen

– keine SPD

– keine CDU

– keine Lobeshymnen mehr für Schwule und Lesben

– kein Genderwahn

– kein Sexunterricht und deren Abartigkeiten in den Schulen

– keine Massentierhaltung von Schweinen

– keine Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle sowie Scheinasylanten

– keine Steuergelder für bankrotte Länder und deren Oligarchen

– keine Kirchensteuer

– keine BILD, STERN; Focus und anderen Schund (Praline/TAZ/FAZ/SZ/Penthouse)

– keine Merkel, Nahles, Kraft, Schwesig, Özoguz oder Fahimi

– keine Claudia Roth, die geht in die Türkei als Küchenhilfe

– einheitliches Bildungssystem, alle machen Hauptschulabschluss. Nur nicht die Mädchen.

– einheitliches Rechtssystem (Scharia)

– endlich können wir den Frauen Respekt beibringen und auch eine klatschen!

– die heranwachsenden Töchter sind zu Hause, nicht mehr Party und Disco bis in den Puppen

– keine halbnackt am Strand rumliegenden oder auf den Straßen herumschlendernden Töchter

– gesund und schlank dank Alkoholverzicht

– weniger Autounfälle durch unbeholfene Frauen am Steuer

Also wenn das alles keine Vorteile sind…..

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Nachts läuft die Angst mit

13. Oktober 2015 von Borgi

Es gibt Berufe, in denen viele Frauen arbeiten und wo sie erst abends Feierabend haben. Im Sommer geht das teilweise noch, aber im Winter wird es sehr früh dunkel.

Kennen Sie als Frau dieses Gefühl, wenn Sie im Dunkeln nach Hause müssen? Die Straßen sind menschenleer und Sie wissen, dass niemand kommen wird, wenn Sie jetzt um Hilfe schreien?

Greifen auch Sie zum Telefon und rufen einen Ihrer Freunde oder Bekannten an, einfach nur um mit jemanden zu sprechen, wohl wissend, dass im Falle eines „Vorfalls“ auch derjenige Ihnen in diesem Moment nicht helfen kann?

Da ist es, das Gefühl der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Eine unheimliche Unterführung wo sich Junkies die Spritze setzen, schmale unbeleuchtete Wege, eine dunkle Gasse, ein Waldabschnitt und verlassene Bushaltestellen und Bahnsteige. Erst der Stress auf Arbeit und dann die Nerven raubende Angst im Dunkeln. Jedes Mal die Erleichterung heil daheim angekommen zu sein. Und wenn man vorher schon einmal ein „unschönes Erlebnis“ hatte, dann ist der tägliche Horror umso größer. Da helfen keine guten Worte und auch keine von Medien erlogene Sicherheit.

In diesem Jahr kamen hunderttausende potentielle Vergewaltiger und Räuber ins Land. Sie wurden teilweise nicht einmal registriert, reisten aber als alleinstehende Männer ein, die ihren Schleusern Geld schulden.

Straßenbahnen, Busse und Bahnfahrten sind nicht mehr so sicher, wie gedacht. Es hängen zwar immer mehr Kameras in den Wagen, aber die dunklen Gestalten lassen sich davon nicht abhalten. Schon gar nicht, wenn sie wissen, dass soziale Richter sie immer wieder laufen lassen.

Welche Möglichkeiten haben nun Frauen, um sicher nach Hause zu kommen? Nicht jede Arbeitnehmerin hat ein Auto mit dem sie sicher auf dem Firmenparkplatz in der Innenstadt parken kann. Eine familienfeindliche Politik und das Lotterleben der Alt-68er sorgten für viele alleinerziehende Mütter, so dass es auch keinen Mann gibt, der sie von der Arbeit abholt. Der „schmierige Typ aus der Nachbarabteilung“ würde zwar gerne eine der Frauen nach Hause fahren, aber das kann nicht die Lösung sein. Mit der mobbenden Kollegin sich ein Auto zu teilen geht auch nicht, weil man dieser Lästerschnauze nicht auch noch Privates liefern will. Die Monatskarte für das Taxi gibt es noch nicht und würde auch die Haushaltskasse stark belasten. Zumal es ja auch schon Fälle gab, wo der Taxifahrer der Vergewaltiger war!

Die Medien können zwar politisch korrekt zahlreiche Vergewaltigungen und Raubüberfälle verschweigen, aber sie haben keinen Einfluss auf persönliche Erfahrungsberichte aus dem Bekannten -und Freundeskreis. Dunkle Gestalten gab es schon immer, nur tauchten die nicht in solchen Rudeln auf!

Vielen Arbeitgebern ist die Tatsache bekannt, dass immer mehr Frauen Angst haben abends und nachts alleine nach Hause zu gehen. Ein Großteil versucht sogar Lösungen für das Problem zu finden. Manchen ist es aber einfach nur egal, weil sie ja nur Arbeitgeber sind und sonst nichts. Es lässt sich halt nicht vermeiden, weil andere Arbeitnehmer nun einmal nur nach Feierabend den Kundenservice, Versicherungsvertreter, Telefonverkäufer oder was auch immer anrufen können.

Call Center gibt es bereits für fast alle Bereiche. Ähnlich ist das mit den Einkäufen nach Dienstschluss.

Was wird uns die Zukunft bringen, wenn Deutschland noch „bunter“ wird?

Werden Frauen als „Spätarbeitszeitkräfte“ Mangelware?

Wie werden die Arbeitgeber auf diese absehbare Entwicklung reagieren?

Zahlt die Berufsgenossenschaft eigentlich die Schäden der Opfer durch Vergewaltigungen auf dem Heimweg?

Fragen, mit denen sich der Arbeitgeber in Zukunft auseinandersetzen muss… (FB + ME)

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