Ulfkottes Tod erfreut Hatice Ince

Das linke Gedankengut ist einfach nur schlecht! Beste Beispiele sind die Türkin Hatice Ince und zwecksteuerfinanzierte Julia Rehkopf:

Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“. Textquelle

Julia Rehkopf löschte zwar später das „Gefällt mir“, aber wenn man nicht nur Stroh im Kopf hat, dann wäre es nicht zu der spontanen Freude über den Tod eines Berufskollegen gekommen. Und für so eine Journalistin werden Zwangsabgaben abgepresst…

Anmerkung: Hatice Ince´s Twitter account nennt sich „HatinJuce“. Das spricht sich wie „Hating Jews“ („Hasse Juden“) aus.

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Gelebte Integration bei Polizei

Berlin will vom Traum von Multi-Kulti und gelungener Integration nicht aufwachen. Darum dürfen gewaltbereite Türken und Araber bei der Polizei eine Ausbildung machen. Während der Ausbildung kommt es immer wieder zu Streitereien zwischen Polizei-Azubis mit türkischen und arabischen Migrationshintergrund. Jeden Deutschen hätte man bereits wegen Untauglichkeit eine Fortführung der Ausbildung verwehrt, aber hier befindet sich die Polizei allgemein in einer Zwickmühle: Es sind einfach zu viele Türken und Araber kriminell, weshalb man auf die Sprachfähigkeiten von türkischen und arabischen Polizisten angewiesen ist. Sie taugen zwar nur bedingt zum Polizeidienst und jeder Bürger muss bei Verkehrskontrollen mit dem Verlust seiner Zähne rechnen, aber die Rot-Grünen brauchen ihre Erfolgserlebnisse.

Wie aber soll in Zukunft die Polizeiarbeit aussehen? Wenn sich Türken und Araber schon vorher in die Fresse hauen, dann werden sie sich nachher garantiert nicht gegenseitig absichern. Soweit denken Gutmenschen aber nicht, wenn sie gewaltbereite Ausländer in den Polizeidienst holen…

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Anabel Schunke – und wieder ist jemand erwacht

Anabel Schunke – wer ist das eigentlich?

Die Autorin war 2015 auf der Seite der Antifa – gegen die „Nazis“ (Bürger, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehemaligen Hotel protestierten) – in Freital dabei.

Sie ist Autorin und freie Journalistin. Neben ihrer Tätigkeit für Tichys Einblick schreibt sie Gastbeiträge für andere Portale, u.a. die deutsche Huffington Post.

Vor gut zwei Jahren schrieb sie in einem Artikel dazu folgendes:

Leider steht ihr damit vor dem Flüchtlingsheim in eurer Stadt und beschimpft mutwillig jene, die unsere Hilfe gerade am allermeisten benötigen. […]

Zum Glück ist mir meine Nationalität nicht so wichtig und so fühle ich mich dann doch nicht so verbunden mit euch, nur weil wir aus einem Land kommen. Viel verbundener fühle ich mich dagegen mit den hilfsbedürftigen Menschen bei euch, die ihr so schäbig behandelt. Und dafür braucht es für mich keine gemeinsame Nationalität. Dafür braucht es für mich nur ein wenig Mitgefühl.

Ihr wollt keine Flüchtlinge in eurem Land, weil es euch wichtig erscheint, dass wir uns erst mal um die Menschen in unserem Land kümmern? […] Mit ein wenig Interesse an unserer Außen- und Wirtschaftspolitik wüsstet ihr darüber hinaus, was das eigentliche Problem ist und wieso diese Flüchtlinge zu uns kommen und nicht in ihren Ländern bleiben können und dass das nicht irgendwelche von uns isolierten und weit entfernten Probleme sind.

Dass niemand flüchtet, weil er ein paar Euro mehr in der Tasche haben will. [weiter hier]

Im Laufe des letzten Jahres scheint sie allerdings aufgewacht zu sein. Wir sind froh, dass sie lernfähig ist. Das unterscheidet sie von vielen unserer Landsleute.

Heute teilte sie in Facebook folgenden Status:

Anabel Schunke:

Gestern lag ich bis zwei Uhr wach. Davor die Nacht auch schon. Eigentlich bin ich niemand, der schlecht einschlafen kann, aber all das, was hier in Deutschland gerade passiert, raubt mir im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf.

Es geht gar nicht darum, dass ich mittlerweile jeden Morgen aufwache und wegen irgendeines Schwachsinns gemeldet wurde. Darum, dass ich komische sektenartige Mails von „guten“ Menschen bekomme, die mich ansprechen wie einen Alkoholiker und mir ihre Unterstützung anbieten, damit ich meine Seite nicht mehr länger in ein Portal des Bösen verwandele.

Es geht darum, dass es keinen Aufschrei darüber gibt, dass wir Frauen gerade ganz offensichtlich aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden. Dass Feiern für Frauen, so lange sich an dieser Politik nichts ändert und diese Männer nicht abgeschoben werden, nur noch mit massivem Polizeiaufgebot möglich ist. Dass wir also NIE WIEDER frei und unbeschwert vor die Haustür gehen können, solange sich nichts ändert.

Und dann wird das auch noch als Erfolg verkauft oder der dümmliche Oktoberfest-Vergleich wieder hervorgekramt. Wenn sich nicht gerade die Grünen entblöden, eine Debatte über Polizeiabkürzungen vom Zaun zu brechen.

Das hier, Leute, das ist nicht Oktoberfest. Das ist ein Krieg gegen diese Gesellschaft. Gegen ihre Frauen und gegen die Männer, die sie nicht verteidigen können. Es geht um Macht. Und was vielleicht noch nicht durchgedrungen ist: Sie haben diese Macht. Sie sind vernetzt und können sich binnen kurzer Zeit zu Tausenden zusammenfinden. Auch an Tagen, an denen die Polizei nicht in der Form da ist. Das macht das Rausgehen zu einem unkalkulierbaren Risiko für uns Frauen und eigentlich auch für jeden.

Wir wissen nicht, wer hier bei uns ist. Was ihre Absichten sind. Und selbst wenn: Anis Amri hatte 14 verschiedene Identitäten. Alles war bekannt und trotzdem hat ihn niemand gestoppt.

Dieser Staat ist dem, was man sich hier ins Land geholt hat, nicht annähernd gewachsen und während wir Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, werden Luxusdebatten geführt.

Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen.

Das nennen wir mal eine 180 Grad Kehrtwendung. (ME)

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Mitleid mit Wirtschaftsflucht

Das TAGBLATT tischt eine herzzerreißende Geschichte auf. Anfang 2015 kam eine muslimische Familie aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland und beantragte Asyl. Die aus dem Kosovo stammenden Wirtschaftflüchtlinge lebten sich schnell ein. Die größere Tochter war so sehr bemüht sich zu integrieren, dass der Lehrer mit Doppelnamen im Artikel verdeckt gegen deutsche Schüler hetzen konnte.

Die Polizei rückte nachts an und schob die Wirtschaftsflüchtlinge in den Kosovo ab. Hätte es einen Termin gegeben, dann hätten Linkskriminelle und Gutmenschen die rechtmäßige Abschiebung verhindert. Damit machte die Polizei bereits tausendfach Erfahrung. Freiwillig ausreisen wollte die Familie trotz Aufforderung auch nicht. Durch die Schulpflicht sollte die Familie – aus Sicht der Gutmenschen – ihrer Abschiebung entkommen. Zudem sei die nächtliche Abschiebung brutal. Diese Traumtänzer glauben auch ernsthaft an eine freiwillige Ausreise asylunberechtigter Familien!

Das ist das Perverse am Gutmenschentum: Erst werden Kinder entwurzelt, indem sie die deutsche Sprache erlernen müssen, anstatt die ihrer Heimat. Dann wird auf die jahrelangen Schulbesuche der Kinder gepocht, um die ganze Großfamilie nicht abschieben zu können. Bei der Familienzusammenführung kommen dann noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge hinzu. Wenn aber abgeschoben wird, dann finden sich die gut deutsch sprechenden Kinder in einem Land wieder, mit dem sie sich nicht identifizieren können. So fügen Gutmenschen Kindern Leid zu!

Im TAGBLATT beschrieben Fall waren die Kinder und der Vater bereits zwei Jahre lang bemüht sich zu integrieren. Ein schnelleres Asylverfahren hätte viele Hoffnungen erst gar nicht aufkeimen lassen, aber Gutmenschen und Asylindustrie ziehen die Verfahren um ein Mehrfaches in die Länge. Für das Gutmenschenblatt wurden die Wirtschaftsflüchtlinge zu Tübingern, also Einheimische, denn es wurde eine Tübinger Familie und keine Kosovofamilie abgeschoben…  (FB)

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Trump: Diffuse Ängste der Linken

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, findet:

Trump ist nicht nur für die EU ein Problem, sondern für die ganze Welt.“

Damit spricht er aus, was Linkspopulisten seit der Wahl Trumps befürchten. Laut schreien sie über Facebook ihre diffusen Ängste und Stammtischparolen in die Welt. Die linken Wutbürger malen Weltuntergangsszenarien, schmücken sie je nachdem ob Männlein oder Weibchen bunt aus und wiederholen gebetsmühlenartig immer wieder ihre vermeintlich stichhaltigen Argumente.

So liest man unter anderem von besorgten Bürgern:

Wer wird den Minister für Diskriminierung von Frauen? Wird es ein Rassenministerium geben? Wer wird für die Schutzgelderpressungen zuständig, die Trump in Europa abgreifen will? Wird es Hometowns für Afroamerikaner geben? Muss Kanada auch Schutzgeld an Trump bezahlen? Die Abschaffung der Krankenversicherung kommt wann? Wer wird Minister für Steuererleichterung der Superreichen?

Da wird geschimpft und gezetert über das veraltete und ach so schlechte Wahlsystem der USA – Hillary hatte doch viel mehr Stimmen als der Trump! Als Obama damals gewählt wurde war es doch auch gut genug?

Auch der Express schürt voller Genuss die Ängste der besorgten Bürger:

Die Amerikaner haben einen Demagogen, Sexisten und Rassisten zum mächtigsten Mann der Welt gewählt. […]

Kommt also die Mauer an der mexikanischen Grenze? Wird es tatsächlich ein Einreiseverbot für Muslime geben? […]

Im schlimmsten Fall wird Trump das Militärbündnis Nato in Frage stellen, neue Konflikte mit China anzetteln und mit Russlands Präsident Putin, den er sehr schätzt, anbandeln. Als Oberbefehlshaber des US-Militärs kann Trump auch ohne Einwilligung des Kongresses zeitweise Streitkräfte in den Krieg schicken. Er hat dabei die Hand am Atom-Koffer. Die mächtigste Nation der Welt hat nun den gefährlichsten Führer in ihrer Geschichte. [weiter hier]

Für die Linken ist dieser Wahlausgang also der Beginn des Triumphzugs der rechten bösen Nazis in ganz Europa, schließlich folgen im kommenden Jahr noch die Wahlen in Frankreich und Deutschland. Vermutlich werden jene verängstigten Linkspopulisten demnächst verstärkt ihren Unmut auf die Straße tragen und mit Hassparolen und Denunzierungen das deutsche Volk in Angst und Schrecken versetzen.

Da hilft nur eins! Wir brauchen mehr Geld im Kampf gegen Links, Aussteigerprogramme und Aufklärungsprojekte, die jene Wutbürger aus dem Dunstkreis dieser Hassspirale holen. (ME)

 

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Stockholmer sollen Einwanderer in Wohnungen aufnehmen

Die Tageszeitung Dagens Nyheter berichtete am 14.10.2016, dass die Rot-Grün regierte Stadt Stockholm ihre Bürger gebeten hat, Asylanten bei sich zu Hause aufzunehmen. Man hofft, dass mehr Menschen den Schritt zu einem multikulturellen Zuhause wagen.

Gesucht werden über 6.000 Plätze für Einwanderer, zumeist junge Männer aus der Dritten Welt, die eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben.
Die Kommune bezahlt die Miete für Zimmer (400Euro), Wohnungen (800EUR) oder Häuser (1200EUR).
„Ich treffe ständig sehr engagierte Stockholmer, die helfen wollen. Jetzt wollen wir ihnen die Chance geben, auf geordnete Weise zu helfen, indem sie ihren verfügbaren Wohnraum vermieten“, sagt die grüne Sozialdezernentin Asa Lindhagen.
Man wird sehen, wie weit das Engagement der Asylbefürworter geht, wenn sie ihren eigenen Wohnraum zur Verfügung stellen sollen …
Für alle Fälle organisiert die Stadt bereits jetzt Hotels, Herbergen und Sporthallen als alternativen Wohnraum für die Asylanten. Man weiß ja nie … (ME)

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Bergheim baut 61 Häuser für Asylanten

Wie Die Rechte Rhein Erft auf ihrer Internetseite mitteilt, baut Bergheim momentan 61 Häuser für 12 Millionen Euro.

Den Bürgern wird die Möglichkeit geboten diese vor dem Einzug der Asylanten zu besichtigen, wobei die Termine dafür recht ungünstig gelegt sind.

An der Heerstraße in Kenten, wo ingesamt 10 Häuser entstehen, ist dies am Freitag, den 14.Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr möglich,

an der Abts-Acker-Str in Oberaußem (ebenfalls 10 Häuser) ist der Termin am Freitag, den 25. November, ebenfalls von 14.30 bis 16 Uhr.

Die Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden anwesend [weiter hier] 

Bergheim? Da war doch mal ein netter Artikel im KstA:

Mit den Stimmen von CDU, FDP und Bergheim alternativ (bma) hat der Stadtrat den Doppelhaushalt für die Jahre 2013 und 2014 beschlossen. Der Haushalt sieht in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro Erträge vor, denen rund 158 Millionen Euro Ausgaben gegenüberstehen. Das Defizit im kommenden Jahr beträgt sogar mehr als zehn Millionen Euro. Ausgeglichen wird der Haushalt nur durch den Griff in die Rücklage. Ende 2013 knackt die Stadt Bergheim die 100-Millionen-Euro-Schuldengrenze. Im Jahr 2016 ist mit dem Schuldenanstieg Schluss, weil dann die vom Rat auferlegte Schuldenbremse greift.

Schulden und kein Geld für Schulen und Freizeitbäder, aber für die Asylanten wird neu gebaut … (ME)

 

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Commerzbank verweigert AfD Konto

 

  1. September 2016 von Infidel

Die AFD meldet in einer Pressemitteilung, dass die Commerzbank der „AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg die Eröffnung eines Geschäftskontos verweigert.“

‚Wir wundern uns sehr, ob dieses Geschäftsgebahrens‘, sagt Fraktionsvorsitzender Dr. Heiner Merz, der die Gespräche mit der Stuttgarter Filiale führte. Die Begründung lautete, dass die Commerzbank ‚aus geschäftspolitischen Gründen kein Konto für die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg führen möchte. ‚Wir zitieren in diesem Zusammenhang Artikel 3 des Grundgesetzes: ‚Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.‘ […] ‚Wir bedauern diese Entscheidung‘, erklärt Bernd Gögel, Mitglied der AfD-Fraktion. ‚Interessant ist, dass diese Großbank vor einigen Jahren mit 18,2 Milliarden Euro, dem hart erarbeiteten Steuergeld der Bürger gerettet werden musste, weil sie verantwortungslos gewirtschaftet hatte.‘  […] ‚Wir akzeptieren die Entscheidung der Commerzbank, halten sie allerdings für sehr unklug. Wir werden diese Entscheidung bundesweit unseren Mitgliedern und Förderern zukommen lassen, damit diese ebenfalls frei entscheiden können, ob sie aus persönlichen oder geschäftspolitischen Gründen ihre Bank wechseln‘, erklärt Dr. Heiner Merz.“

Das muss man sich mal vorstellen:

Da weigert sich eine Bank einer stetig wachsenden Partei, die momentan 21.923 Mitglieder (Stand 22.04.2016) zählt, ein Geschäftskonto einzurichten. Vom wirtschaftlichen Standpunkt her finde ich diese Entscheidung seltsam, nahm die AFD im Jahre 2013 durch Spenden, staatliche Mittel, Mitgliedsbeiträge usw. immerhin 7.723.203,46 EUR ein.

Das erinnert doch schon sehr stark an eine Zeit, in der Juden und politische Gegner ebenfalls in Deutschland kein Konto bekommen haben.

Die Entscheider haben wohl die Zeichen der Zeit nicht verstanden.

Sitzen da Linksextreme im Vorstand oder ist denen das Wahlergebnis in Mecklenburg – Vorpommern nicht zu Ohren gekommen? Haben sie nicht verstanden, dass die AFD dabei ist eine der stärksten Parteien Deutschlands zu werden? Auch wenn Baden Württemberg momentan noch von den Grünen regiert wird, heißt es nicht, dass das ein Dauerzustand bleibt. Was, wenn auch dort irgendwann die AfD die Mehrheit im Landtag stellen wird?

Ich kann Herrn Merz nur zustimmen und jedem der jetzt noch Kunde bei dieser so schändlich agierenden Bank ist empfehlen, sich schleunigst eine Alternative zu suchen. (ME)

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Humaner Völkermord

 

  1. Juli 2016 von Borgi

Das deutsche Volk gibt es für Politiker von CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke schon länger nicht mehr. Sie setzen sich nur noch für die Bevölkerung ein, welche sie gezielt durch rechtswidrige Zuwanderung verändert.

Früher konnte man Deutscher nur durch Abstammung sein/werden, wenn der Vater Deutscher war. Doch CDU und SPD haben – mit Unterstützung der Grünen – dafür gesorgt, dass nun jeder Deutscher werden kann, der es schafft sich acht Jahre im Staatsgebiet der BRD aufzuhalten. Selbst abgelehnten Asylbewerbern stehen alle Türen offen, um Deutsche zu werden! Diesen »humanen Völkermord« am deutschen Volk haben alle Altparteien zu verantworten!

https://www.welt.de/politik/deutschland/article156905294/Unter-einer-Bedingung-koennen-abgelehnte-Asylbewerber-bleiben.html

Die Bundesregierung wirbt nun mit einer weiteren Webseite für den Bevölkerungsaustausch. Sie traut es den jungen kräftigen Männern aus Afrika und Nahen Osten nicht zu ihr Land wieder aufzubauen. Man könnte es als Rassismus einstufen, wenn man Afrikanern und Arabern zu wenig zutraut, aber der Gutmensch-Rassismus ist gut, wenn er in der Hauptsache zum Schaden des deutschen Volkes ist!

Warum müssen Flüchtlinge integriert werden? Aus welchen Gründen wollen Bundesregierung und Altparteien

  • Afrikaner und Araber entwurzeln
  • Araber und Afrikaner in eine fremde Kultur integrieren
  • Kinder um die Zukunft in ihrer Heimat berauben
  • dass die vom Krieg gebeutelten Länder nicht aufgebaut werden
  • jedem Illegalen die „deutsche Staatsbürgerschaft“ erteilen
  • Deutschland finanziell und kulturell ruinieren
  • das deutsche Volk austauschen und minimieren?

Mindestens jedes vierte Kind in Deutschland lebt in Armut. Allein erziehende deutsche  Mütter werden wie Schädlinge behandelt. Rentner bessern ihr Einkommen durch Pfandflaschensammeln auf. Obdachlose hoffen jeden Winter auf die versprochene Klimaerwärmung. Arbeitnehmern werden horrende Steuern und Sozialabgaben abgepresst. Arbeitslose leben in ständiger Angst im Dunkeln oder bald auf der Straße zu stehen, weil sie sich den Strom nicht leisten können oder einen sinnlosen Termin beim Jobcenter nicht wahrgenommen haben.

Für den Krieg gegen Russland und für Wirtschaftsflüchtlinge öffnet die Bundesregierung schnell das Steuersäckel. Weder Deutschland noch die BRD ziehen wirtschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Vorteile aus integrationsunwilligen Scheinasylanten. Viele Türken schafften die Integration nicht einmal in der dritten Generation, aber die noch weniger gebildeten Afrikaner und Araber sollen es schaffen… So dumm, naiv, realitätsfremd und träumerisch darf man als Politiker in verantwortungsvollen Positionen sein!

In spätestens 15 Jahren kommt der Artikel 146 des Grundgesetzes zum tragen. In den nächsten sieben Jahren will die BRD-Regierung möglichst viele Kulturfremde ins Land holen, denen sie dann nach acht Jahren die Staatsbürgerschaft erteilen kann. Über die “Verfassung der Europäischen Union“ muss das deutsche Volk, welches auf Bevölkerung der BRD reduziert wurde, per Volksentscheid abstimmen. Mit Ungebildeten geht das reibungsloser, zumal man sie über die Moscheen gut steuern kann. Auch ein Grund dafür, weshalb der Islam als friedlich herbei gelogen wird…

Wenn das deutsche Volk bestehen und überleben will, dann muss es auswandern! Deutsche sind im Ausland gerne gesehen, da sie fleißig, pünktlich und zielstrebig sind. Gutmenschen und das Gesindel von der Antifa wollen genau diese guten Eigenschaften vernichten. Ein gutes Beispiel für zerstörerische Einwanderungspolitik ist Südafrika, wo nun die Wilden bestimmen wo es langgeht. (FB)

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Linker Gesinnungsterror im Elbe-Elster Kreis

  1. Mai 2016 von Infidel

Bericht von Jeffrey Halbin:

»Am 25. Mai 2016 sollte unser nächster Stammtisch in Massen stattfinden. Unser 2. stellvertretender Vorsitzender hatte dafür einen Vortrag mit dem Titel „Sharia, Terror, Parallelgesellschaften – gehört der Islam zu Deutschland?“ vorbereitet, der als Grundlage für die anschließende, gerne auch kritische Diskussion mit den Gästen dienen sollte. Dazu sollte es aber nicht kommen.

Aus privaten Gründen konnte ich erst später teilnehmen und traf ca. 45 Minuten nach dem Beginn der Veranstaltung ein.

Vor dem Lokal hielten sich einige Leute auf, die ich der autonomen Szene oder Antifa zurechnen würde – oder kurz, Frau Schwesigs „aufgebauschtem Problem“.

Der Veranstaltungsraum war brechend voll mit Leuten von SPD und LINKEN – darunter Mitglieder des Vorstandes des SPD-Ortsvereins und der Massener Bürgermeister – und einer größeren Gruppe, die offenbar zu den Personen draußen gehörten.

Einer von diesen Leuten fotografierte exzessiv und ohne Einverständnis der Betroffenen die Gesichter der anwesenden Mitglieder des Kreisverbandes ab. Hier weise ich schon einmal darauf hin, dass jede unautorisierte Verwendung und Verbreitung dieser Fotos zur Anzeige gebracht werden wird.

Besucher hielten SPD-Transparente mit Botschaften wie „Muslime ja – Nazis nein“, „Der Islam gehört zu Deutschland – die AfD nicht“, „Sharia-Polizei heißt bei euch Bürgerwehr“ und „Hier regiert die SPD und nicht die Angst“ hoch.

Die Stimmung war aufgeheizt und seitens der Gäste teilweise aggressiv, es ging sehr laut zu. Das Verhältnis der anwesenden AfD-Mitglieder zu den Gegnern würde ich auf ca. 1:10 schätzen. Einige unserer Mitglieder versuchten, eine Diskussion zu führen, was aber aufgrund der Lautstärke und der gleichzeitig von allen Seiten hereinprasselnden Vorwürfe und Pöbeleien kaum möglich war. Mein Eindruck war, dass die meisten Gäste nicht an einem Diskurs, sondern an dessen Verhinderung interessiert waren. Sie nahmen auch für sich in Anspruch, für alle (also 100%) der Massener und Finsterwalder zu sprechen und forderten uns auf zu verschwinden, da uns hier niemand haben wolle und sich keiner (!) für uns interessiere. Dass die AfD inzwischen in der Wählergunst in Brandenburg bei 20 % steht, wurde dabei einfach mal ausgeblendet. Als „Argument“ musste auch herhalten, dass ja keine Wähler oder Unterstützer anwesend seien. Das hielt ich aber auch für kein Wunder bzw. nicht nachprüfbar, da am Vortrag wirklich interessierte Besucher den Versammlungsraum angesichts der Situation wohl kaum betreten oder schnell wieder verlassen haben werden.

Wir waren uns schnell einig, dass der Vortrag unter diesen Umständen nicht gehalten werden kann und die Situation sonst wahrscheinlich eskalieren lassen würde. Offenbar in Anspielung an sein jugendliches Alter wurde dem 2. stellvertretenden Vorsitzenden unter Gejohle eine Kinderschokolade überreicht mit den sinngemäßen Worten „hast Du fein gemacht“.

Später, nachdem die ersten Besucher die Veranstaltung verlassen hatten, entspannte sich die Situation ein wenig und es kam sogar vereinzelt zu Diskussionen mit Gästen, die sich dem nicht von vornherein verweigerten. Es gab einige, die zwar lautstark pöbelten, auf sachliche Ansprache aber aggressiv und ausfällig reagierten. Ich konnte mit einigen Mitgliedern von SPD und Jusos zivilisierte Gespräche führen, wofür ich ihnen Respekt zolle. Wir konnten Standpunkte austauschen, wobei natürlich Welten aufeinanderprallten. Es gab aber auch in einigen Punkten Konsens, z. B in der Ablehnung jedweder extremistischer Gewalt.

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins verurteilte den geplanten Vortrag, ohne ihn zu kennen und qualifizierte den (Nicht-)Vortragenden aufgrund seines jungen Alters als ungeeignet ab. Ich vertrat den Standpunkt, dass es besser gewesen wäre, den Vortrag nicht zu blockieren, gemeinsam anzuhören (ich kenne ihn selbst noch nicht) und dann kontrovers darüber zu diskutieren.

Diese gemeinsame Aktion von SPD, LINKEN und Antifa zeigt mir, dass die Altparteien immer noch nicht verstanden haben, warum es die AfD überhaupt gibt und dass man sie mit solchen Aktionen auch nicht unterdrücken oder beseitigen kann.

Die in Deutschland mittlerweile leider verbreitete absolute Respektlosigkeit gegenüber anderen Meinungen ist mir gestern auch wieder deutlich vor Augen geführt worden. Wir wollen es nicht zulassen, dass die Zukunft unseres Landes von Leuten gestaltet wird, die Meinungsverschiedenheiten auf solche Art und Weise austragen wollen. Mit diesen Methoden werden die Kartellparteien ihre Wähler weiter verprellen.

Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Dieses Grundrecht können wir nur ausüben, wenn wir mit den Wählern in Kontakt treten können. Das wurde uns gestern erheblich erschwert.

Auf unseren Veranstaltungen sind auch Mitglieder und Sympathisanten anderer Parteien und Kritiker willkommen. Grundlage kann dabei als Minimalkonsens aber nur der gegenseitige respektvolle Umgang sein.

Jeffrey Halbin

Stellvertretender Vorsitzender

http://afd-elbe-elster.de/spd-und-linke-stoeren-afd-stammtisch-und-verhindern-vortrag-ein-erlebnisbericht/

https://www.facebook.com/afd.elbe.elster/posts/626449460852036

Mit freundlichen Grüßen

Jeffrey Halbin

Alternative für Deutschland / Kreisverband Elbe-Elster

Stellvertretender Vorsitzender

E-Mail: Jeffrey.Halbin@afd-elbe-elster.de«

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