Christian Lindner verunglimpft FDP

Christian Lindner wollte aus der FDP eine Ansammlung rechtspopulistischer Gutmenschen machen, aber nun wird seine Partei als Rassistenpack wahrgenommen. Und wie schon die NRW-CDU, scheitert die FDP an den Indern. „Jeder im Land solle wissen, wenn ein Ausländer in der Bäckerei vor ihm stehe, ob es sich um eine indische Fachkraft oder einen Illegalen handele.“ Das war für Medien und Gutmenschen kein Fettnäpfchen mehr, sondern ein Becken voll mit altem Frittenfett! Lindner versuchte mit chirurgischer Präzession eine Trennlinie zur AfD zu schneiden und stach dabei in die Säuferleber der SPD. Nun werden die Liberalen Tag und Nacht Fähnchen schwenken müssen, um bei den kommenden Landtagswahlen nicht an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

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Uta Ogilvie über Merkel und Trump

Netzfund auf der Facebookseite von Uta Ogilvie

Frau Dr. Merkel ist ab heute in den USA. Wäre es nicht schön, wenn Herr Trump sie fragen würde, wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt ist? Wäre es nicht interessant, wenn er sie fragen würde, warum die Antifa mit vielen Millionen unterstützt wird, während Leute wie ich keinen staatlichen Schutz vor diesen Linksradikalen erhalten? Deshalb habe ich meine Rede aus dem Hamburger Rathaus übersetzt. Mal sehen, was passiert, wenn sich die sozialen Medien in Gang setzen. Die Familie Trump ist dort überall erreichbar. Wer also mitmachen will – sehr gern.

 

Uta Ogilvie mobilized an Anti-Merkel-Movement with a pink sign in Hamburg. She had to resign from office after her house was vandalized by the Antifa. She then asked the police for protection, but her request was denied. At the same time the so-called Anti-Fascists are being subsidized by several anti-right-funds by different ministries. In short: The German Government restricts the right to freedom of expression. Listen to Mrs. Ogilvie tell her story at Hamburg’s Town Hall. 

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Filterblase geht auch ohne Internet

FILTERBLASE GEHT AUCH OHNE INTERNET.
Ich war gestern im Hamburger Schanzenviertel. Und wer da mal mit offenen Augen durchgeht, versteht die Reaktion dieser Menschen auf Konservative wie mich.Man sitzt in den Cafés draussen, auf dem Bürgersteig rennt allerlei Volk aus allen Herren Ländern rum. Alle sind lieb zueinander. Jeder der Weißen sieht irgendwie „kreativ“ aus oder wie jemand, der „was mit Medien macht“. Fastfood gibt es an jeder Ecke. Coole Salatbars, kreative Suppenläden und Dönerbuden bis zum Abwinken. Vieles ist vegan oder halal.
Die Moslems dort sehen aus wie Moslems. Entweder überhip rappgangstermäßig oder wie gerade aus Anatolien eingeflogen. Sie ergänzen das pitoreske Bild, das man sich in dieser Filterblase jenseits des Internets geschaffen hat. Ein paar Schwarze rennen da auch rum. Nicht wenige verkaufen dort die Drogen, die das Leben der anderen in bunte Watte packen.
Dort ist man „unter seinesgleichen“.
Da ist nicht eine Hauswand frei von Spray-Attacken, wo es nur irgendmöglich ist, klebt man wahlweise Poster für Indie-Bands hin oder ruft zum „Widerstand“ auf. Wie Hunde, die ihr Revier pissend markieren, klebt man hier seine linke Meinung an Straßenschilder, Fensterscheiben oder Türen. Hatespeech gegen Rechts ist hier friedlicher Konsens.
Lustige kleine Modeläden stehen neben studentischen Fotokopier-Shops, deren Schaufenster voll mit Tyrannen und Diktatoren sind von Che Guevara über Mao bis Lenin sieht man da alles was in linker Pop-Kultur Rang und Namen hat.
Keine Laterne, keine Ampel, kein Mülleimer, der nicht vollgeklebt ist mit Antifa-Aufklebern oder ähnlichen Etikettierungen.
In den etwas schattigeren, nicht so gut einzusehenden Ecken, erleichtern sich Männer an der Hauswand.
Wer wirklich runtergekommene aber bunte Diesel-Fahrzeuge sehen will, der begebe sich in die Schanze. Ausrangierte Bundeswehr-Fahrzeuge aus den 70ern stehen in der Nähe der „Wagenburg“, wo man noch mit Holz heizt. Daneben fahren sündhaft teure, hochmoderne und fies gestylte Mercedes-Karren durch die engen Straßen, gefahren von Typen, die einmal die Woche zum türkischen Barbier gehen und einen Faible für Sonnenbrillen haben auch wenn es dunkel ist.
Man diskutiert hier im buntesten Viertel Hamburgs ganz offen und friedlich über alles – so lange es nur Links ist. Und die anderen Diskussionen finden in einem babylonischen Sprachengewirr statt. Da weiß man nicht, ob es um linke Themen, Drogenhandel oder die günstigsten Windeln geht.
Dieses Viertel steht stellvertretend für viele, viele Ecken in Deutschland, in denen Linke sich seit Jahrzehnten eine real existierende Filterblase geschaffen haben. Eine Blase, die die Realität aussen vor lässt. Eine Blase, in der „Antifaschismus“ hip ist, weil man keine Ahnung hat und haben möchte, was jenseits der Blase wirklich geschieht. Der „Kampf gegen Rechts“ ist hier vor allem eine große, gemeinsam Party und nicht das Resultat einer klaren, politischen Analyse.
Mitten drin steht die Festung „Rote Flora“. Von hier aus dirigiert man, wer ins Viertel darf und wer nicht. Man bestimmt, gegen was man ist und mit welchen Mitteln.
Die böse Polizei ist hier Teil des Workshops „System bekämpfen“ und schon jetzt freut man sich auf den 1. Mai und den dazugehörigen Vandalismus, der vor Gericht maximal zur Bewährungsstrafe führt, wenn überhaupt einer dort landet. Wenn einer erwischt wird: Das linke Netz linker Rechtsanwälte fängt sie mit Steuergeldern schon auf.
So viele müssen nicht arbeiten. Irgendwie kommt man schon zu Geld. Dafür hat man Zeit, die politische Unterdrückung anderer zu organisieren. Eben jener anderer, die vornehmlich hart arbeiten und gar nicht die Zeit (noch häufig das Geld) haben, um sich gegen dieses sich ausbreitende bunte, fröhliche, liebevolle Geschwür im Herzen der Stadt zu wehren.
Gefördert wird das bunte Treiben von einem linksgrünen Senat, der über alles seine schützende und mit viel Geld ausgestattete Hand hält.
Man lebt, atmet, isst, säuft, kackt und pisst links. Man kann dort aufwachsen und sterben ohne je etwas anderes gesehen zu haben.
So ein Viertel kann man nicht mit guten Worten bekämpfen. Warum sollte man auch? Es ist alles friedlich dort. Alle haben sich lieb. Alles ist Frieden, so lange man nur tut, was die links-terroristische Viertelregierung bestimmt.
Das Schanzenviertel ist eine No Go-Area für Menschen mit gesundem Menschenverstand.

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Elternkommentar: Gesinnungsterror an deutschen Schulen

Etwas läuft momentan an deutschen Schulen gewaltig falsch!

Heute fand ich in Facebook folgenden Post:

Ich wusste, dass es mich mit meinen Kindern über kurz oder lang einholen würde. Mein Sohn (6. Klasse Gymnasium) hat sich gegen wiederholte körperliche Übergriffe seitens eines Flüchtlingsjungen mit den Worten gewehrt: „Als Flüchtling in einem fremden Land würde er sich benehmen“. Jetzt hat er ein Problem: sein Klassenlehrer und der Schulrektor sind empört und wollen ihn als pädagogische Maßnahme in ein Flüchtlingsheim schicken, „um einen Denkprozess“ bei ihm anzustoßen. Von den Übergriffen seitens des Flüchtlingsjungen ist überhaupt keine Rede. Natürlich habe ich die Schulleitung kontaktiert – da wird es ein intensives Gespräch geben. Und eines habe ich bereits angekündigt: Ohne meine Erlaubnis wird mein Sohn weder in ein Flüchtlingsheim noch in eine Moschee gehen. Leute, das ist Gesinnungsterror wie in der DDR und sie machen nicht mal vor 11-jährigen Schülerinnen und Schülern halt. Aber ohne mich!

Jeder normale Mensch rauft sich bei solchen Erlebnisberichten doch die Haare! Einige sagen: »Zum Glück sind meine Kinder aus der Schule raus.« Ja sicher, aber die Kinder werden mit etwas Glück auch Kinder bekommen und diese werden es noch viel schwerer haben. Interessant waren dann auch die Antworten von anderen Eltern auf diesen Post:

Das alles kommt mir sehr bekannt vor. Uns hat man Ausländerfeindlichkeit unterstellt, nachdem wir Strafanzeige gegen einen Flüchtling gestellt haben. Er hatte unserem Sohn zum 2. mal vor den Kehlkopf geschlagen. Wir haben unseren Sohn kurz vor dem Sommerferien auf eine andere Grundschule wechseln lassen.
Apropos Ausländerfeindlichkeit…
Mein Mann ist Marokkaner!

Oder dieser:

Mein Neffe war übers Wochenende mit einer AG (Medienscouts) bei einem Workshop. Dort haben Sie Szenarien durchgespielt…
Einmal sollten Sie Gruppen bilden die Länder darstellen und andere waren Flüchtlinge. Die Flüchtlinge hatten keine Ausweises und die „Länder“ sollten entscheiden wer rein darf, da die Flüchtlinge sonst sterben könnten.
Anderes Szenario war seine Gruppe die Flüchtlinge und nicht jeder hatte genug zu essen. Also musste quasi entschieden werden wer verhungert…
11 Jahre war er zu diesem Zeitpunkt!

Kind hat also nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten – Flüchtling aufnehmen oder der arme, bedauernswerte Flüchtling wird sterben. Zum Glück sieht das in der Realität etwas anders aus.

Eine Dame schreibt:

Gäbe es bei mir überhaupt keine Diskussion. Auge um Auge. Mein Sohn (5.Klasse) sollte im Deutschunterricht arabisch lesen und schreiben. Bin sofort am nächsten Tag in der Schule aufgeschlagen und hab da ne Welle gemacht. Erfolgreich.

Den Mund aufmachen lohnt sich also. Aber warum wird im Deutschunterricht Arabisch gelehrt? Ist es nicht wichtiger, die deutschen Dichter und Schriftsteller in diesem Fach zu kennenzulernen? Schließlich gibt es wichtige  und weltbekannte Meisterwerke deutscher Autoren. Wer Arabisch lernen will, soll einen dem entsprechenden Kurs an der Volkshochschule besuchen.

Eine Mutter berichtet:

Viel Spaß. Ich hatte so Gespräche schon zwei mal. Für meinen Sohn und meine Tochter. Da sitzt dann die ganze Gutmenschen Riege und versucht dich zu bekehren. Es ist scheinbar immer nur von einer Seite Rassismus möglich. Die anderen müssen schon aus Prinzip beschützt werden. Es ist zum Kotzen. Unsere armen Kinder.

Später erläutert die Kommentatorin den Vorfall näher:

Meinem Sohn haben *Flüchtlinge* den Rucksack zerschnitten, auf der Lunchbox getrampelt und ihn körperlich angegriffen. Nachdem er gesagt hat, dass die wieder nach Hause gehen sollten, bekam ich von der Lehrerin eine Einladung zum Gespräch, da mein Sohn rassistische Tendenzen zeigt. Meine Tochter hat in der Schule verlauten lassen, dass ich Terroristen hasse. Da durfte ich dann auch antanzen…wie ich denn so was sagen könnte? Ich habe dann gefragt, was mit denen nicht stimmt, dass sie Terroristen mögen. Vier Leute saßen da vom Rektor angefangen. Sie haben meiner Tochter dann gesagt (Gymnasium), wenn sie solche Äußerungen noch einmal tätigt, wird sie von der Schule verwiesen, so etwas wird nicht geduldet.

Eine andere Mutter schrieb folgendes:

Da gebe ich dir recht. Hatte gerade gestern wieder eine Diskussion mit einer Grundschullehrerin. Trump, Putin, Orban, die Regierungen von Tschechien, Polen, der Slowakei sind Psychopathen, Angie ist die Tollste, wir sind reich und verpflichtet, die Welt zu retten. Der Islam ist wichtig für D und Erdogan kämpft endlich gegen Assad.
Und sowas unterrichtet unsere Kinder…

Neutralität an Schulen ist wohl heutzutage nebensächlich.

Neutralitätspflicht: Grundsätzlich können Lehrer in einer politischen Partei aktiv sein, wenn diese nicht verboten ist. Das ist dann Privatsache von Pädagogen. Allerdings unterliegen Lehrer insbesondere an staatlichen Schulen einer Neutralitätspflicht. Sie dürfen nicht in ihrem politischen Sinne Einfluss auf die Schüler nehmen. (Quelle: BZ

Eine weitere Kommentatorin schreibt über die Benachteiligung Deutscher im Krankensystem. Wir reden hier von der Mehrzahl jener, die dieses System überhaupt am Laufen halten!

Ich würde damit drohen, es publik zu machen. Im Freundeskreis gab es auch Probleme in der Schule ( das deutsche Kind mit Lese- und Schreibschwäche hat leider keine Termine bei Logopäden hier im Umkreis bekommen mit dem Hinweis: keine Termine mehr frei. Kurioserweise sind in selbiger Klasse 2 Mädchen mit Migrationshintergrund und ebenfalls so einer Lese- und Schreibschwäche. Ihr dürft jetzt raten, wer problemlos Termine bekommen hat….) Erst als der Vater des deutschen Kindes (ein guter Kollege von uns) mehrere Instanzen durchtelefoniert hatte und dann mit der Öffentlichkeit gedroht hat ( Rassismus gegen Deutsche), ging es auf einmal. Deswegen mein Rat: bringt es in die Öffentlichkeit – nur so ändert sich was.

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Tortenwerferin Julia Pie will ins Gefängnis

Im November 2016 beteiligte sich Lovis S. an einem feigen Tortenwurf auf Beatrix von Storch. Dafür wurde sie zu einer Geldstrafe in Höhe von 150 Euro verurteilt, was für eine Arbeitslosigkeit spricht oder einer Studentin ohne Nebeneinkünfte. Es ist der Gutmütigkeit von Beatrix von Storch zu verdanken, dass die Strafe nicht höher ausfiel, denn sie hätte gegen das milde Urteil ja noch die nächst höhere Instanz anrufen können, um so die Kosten in die Höhe zu treiben.

Die Linksextremistin Lovis S. (Julia Pie) will sich als Märtyrerin aufspielen! Unterstützt wird sie dabei von der Huffpost und linksextremen Portalen, wie z.B. Subtilus. Subtilus schreckt nicht vor Aufrufen zu Straftaten zurück, wie man auf deren Webseite nachlesen kann.

Der hier mitlesende Verfassungsschutz und unsere treuen Leser aus den Polizeibehörden sollten gegen den Subtilus-Laden in Flensburg aktiv werden, da dort Straftaten verherrlicht werden und dazu aufgerufen wird.

Die politisch motivierte Straftäterin lässt sich vierzehn Tage im Knast auf Steuerzahlerkosten durchfüttern. Zusätzlich treibt sie die Kosten in die Höhe, nur um einen sicheren Schlafplatz zu haben. Julia Pie wird vierzehn tagelang gefoltert, denn sie muss schon um 6 Uhr aufstehen, weil keine Langschläfer im Knast geduldet werden.

Ihre geruchsempfindlichen Zellengenossinnen werden sie sicherlich an die nötige Hygiene »erinnern«.

Die (Anti)Faschistin ist vom 5. Februar bis zum 18 Februar postalisch erreichbar unter:

Infoladen Subtilus
z.H. Tortenwerferin
Norderstraße 41
24939 Flensburg

Diese werden vom Anarchist Black Cross Flensburg an die Inhaftierte weiter geleitet.

Kostenlos und anonymer erreicht man Julia Pie via Email unter:

abc-flensburg@systemli.org

Wer ihre linksextremen Freunde kennenlernen möchte, der begibt sich zum Subtilus-Laden in Flensburg. Und wer gute Bilder von Linksextremisten aus Flensburg und Umgebung schießen will, der kann am 5. Februar vor der JVA Lübeck ab 11:30 Uhr diese Gestalten antreffen.

 

 

 

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AA aus L. – Ein Vorbild für uns alle

Das man im Kommentarbereich der Huffington Post die Meinung von ganz »besondere« Personen lesen kann, ist kein großes Geheimnis. Gestern fiel mir ein Exemplar der Gattung »Vorzeige/Bessermensch« auf. Nennen wir ihn hier, des Datenschutzes wegen, AA.

Warum fiel er mir auf?

Er fand: Die „inhaltlichen“ AfD Beiträge in der heutigen Plenarsitzung waren in der Hauptsache ohne Substanz. Das erleichtert die Auseinandersetzung nicht wirklich

 

Was genau er an den Beiträgen der Altparteien substantiell fand, erwähnte er allerdings nicht.

Natürlich ist AA auch komplett darüber informiert, was gerade in Deutschland los ist und alle Systemkritiker sind »desinformiert«

[…] es könnte aber auch daran liegen, dass ich mich nicht in einer (De) Informationsblase befinde und mich auf vielen Wegen über gesellschaftliche und politische Belange informiere.

Gut, dann wird AA ja über sämtliche Morde, Verletzungen und Vergewaltigungen durch Asylanten an Deutsche Bescheid wissen.

Aber BB hat auch keine politische Heimat und alle die eine andere Meinung haben, sind böse »Deutsche«:

[…] ach und übrigens gehöre ich zu einer Gattung Mensch an, die Menschen wie Sie fürchten. Ich bin politisch in keinem Lager verortet, beurteile Politik anhand konkreter Vorschläge und Maßnahmen verschiedener Parteien und informierte mich auf verschiedenste Arten. Menschen mit eingebrannten Weltbildern sind mir suspekt. Wer keine humane Integrität besitzt klammert sich sabbernd und onanierend an das einzige was er hat, seine deutsche Staatsbürgerschaft.

AA ist Händler. Er betreibt eine Laden und hat auch einen Onlineshop. Natürlich macht er sich keine Sorgen darüber, dass seine bessermenschliche Einstellung mal auf ihn zurückfallen wird:

[…] machen Sie sich da keine Sorgen. Ich halte mit meiner politischen Einstellung nicht hinterm Berg. Auch nicht in der Öffentlichkeit. Ganz im Gegenteil, ich engagiere mich in der Jugendarbeit, in der Flüchtlingsarbeit, für Familien die Unterstützung benötigen und im kulturellen Bereich. Ich setze mich persönlich ein, damit es in meiner Kommune menschlich zugeht.

Na das ist doch toll! Alles super, AA lebt in einem paradiesischen Ort im Norden ohne Probleme. Da frage ich mich, warum alle anderen Gemeinden in Deutschland dieser Stadt nicht nacheifern.

Und jetzt noch das Wort zum Sonntag:
Die Seniorenarbeit in meiner Stadt funktioniert hervorragend. Ich kümmere mich lieber um die Bereiche, in denen ich meine Kompetenz und Erfahrung einbringen kann. Würde einigen hier auch helfen, sich auf ihre Kompetenzen zu besinnen.
Ich arbeite ehrenamtlich in einem Verein, in dem Einheimische und Flüchtlinge zusammenkommen, sich gegenseitig helfen und voneinander lernen.
Mit Verlaub, ich meine, AA ist ein aufgeblasener, selbstgerechter Klugscheißer, eben ein Bessermensch…
+++++ update+++
Wie sich im weiteren Verlaufs des Gespräches herausstellte, hat AA keine Kinder und da ja »nur« 5 % der 1,5 Millionen Migranten laut der von ihm genannten Statistik Sexualstraftäter sind, sollten wir wegen unserer Kinder doch keine Angst haben! Es kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel 5 % von 1,5 Millionen sind. Kein Problem, wir schaffen das!
Immer wieder verrückt, dass sich gerade die Kinderlosen so sehr für die Zerstörung unseres Landes einsetzen und das dann als Empathie und Humanismus verkaufen wollen. Krank im Kopf nenne ich das!!!

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Der Volkslehrer mag das System nicht

Wir wurden gebeten das Video von „Der Volkslehrer“ zu verbreiten. Dieser Bitte kommen wir gerne nach. Linke Zeitungen versuchen mit Unterstellungen einen Grundschullehrer aus Berlin fertig zu machen. Die üblichen Verdächtigen der Lügenpresse/Lückenpresse sind natürlich wieder mit dabei. Aktuell ist der sympathische Lehrer suspendiert, weil die Hetze gegen ihn auch die Senatsverwaltung erreichte. Immerhin wurde ja eine „Reichsbürgermeldung“ gemacht…

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KIKA verharmlost Frauenunterdrückung

Netzfund zu einer Sendung von KIKA:

Malvina aus Deutschland und Diaa aus Aleppo sind ein Paar. Diaa kam als Flüchtling nach Deutschland. Schon ab Minute 2:55 sagt Malvina, dass sie keine kurzen Sachen anziehen dürfe. Röcke müssten mindestens knielang sein. Auch würde er nicht akzeptieren, wenn sie andere Jungs umarme. Ich konnte mir das Video nicht länger anschauen. Ich mache dem Mädchen nicht mal einen Vorwurf, da sie noch sehr jung und scheinbar sehr verliebt ist.

Es geht mir einfach gegen den Strich, dass hier Leute herkommen, die unsere Lebensweise nicht respektieren. Schlimmer noch: die anderen vorschreiben, welche Länge der Rock oder der Ärmel haben muss. Dass es Frauen und Mädchen gibt, die das (leider) mitmachen, ist die eine Sache, die man nicht ändern kann. Aber wie kann so etwas ausgerechnet vom Kinderkanal (!) kritiklos gesendet werden?!

Nein, diese Einstellung gehört hier eben nicht her und ist auch keine Bereicherung. Und das gehört auch so benannt! In Deutschland dürfen Frauen Bikinis tragen, und jeder hat das zu respektieren. Ich wette übrigens, dass Typen wie Diaa niemals akzeptieren würden, wenn z.B. ihre Schwestern (sofern sie welche haben) einen deutschen Freund hätten. Diese ganzen Sichtweisen haben mit Freiheit und Gleichberechtigung überhaupt nichts zu tun.

Was Malvina aus ihrem Leben macht, ist ihre Sache bzw. Sache ihrer Eltern. Ich kann vor falscher Toleranz gegenüber diesen mittelalterlichen Sichtweisen nur warnen, da sie sowohl im Kleinen als auch im Großen ins Chaos führen.

Hier nochmal der Link zu der Sendung

So kurz nach dem Fall Kandel, finden wir es sehr naiv und jugendgefährdend, die Forderungen dieser patriarchalischen Kultur im Kinderfernsehen zu verharmlosen. Wir sind in Deutschland und unseren Kindern sollte im  zwangsfinanzierten »Bildungsfernsehen« die Gleichstellung von Mann und Frau vermittelt und gestärkt werden. Gezeigt wird jedoch die Unterordnung des Mädchens gegenüber des vermeintlich jungen Mannes.

Wie wird es zwischen den beiden weitergehen? Trägt sie irgendwann nach der Hochzeit Kopftuch oder wird er sie töten, weil sie sich trennen möchte?

Warum sehen wir bei KIKA nie, dass es auch Andersrum funktionieren kann?  »Eische hat in der Disko Matthias kennengelernt und beide leben glücklich bis an das Ende aller Tage?«
Merkwürdigerweise kommen immer nur arabische Männer mit deutschen Mädchen zusammen. Ist diese Frage legitim oder gilt das schon als Volksverhetzung? Heutzutage muss man ja vorsichtig sein, was man sagt oder schreibt.

Auch bei diesem 17 jährigen wäre ein Alterstest sinnvoll. Ob Malvina und ihre Eltern sich hierzu Gedanken gemacht haben oder so gutgläubig wie Mia’s Eltern sind? Nach dem Vorfall in Kandel drängt sich der Verdacht der Alterslüge weiter auf und wie 17 schaut dieser Diaa nicht aus.

Der Kinderkanal kalkuliert offensichtlich damit, dass die Kinder vor dem Fernseher »geparkt« werden und die Eltern nicht mitbekommen, was dort ausgestrahlt wird. Jedes halbwegs vernünftige Elternteil würde eine derartige Indoktrination nicht akzeptieren. Reicht es nicht schon, dass die Kinder in Kindergarten und Grundschulen auf Linie gebracht werden?

Wer eine sachliche Kritik an KIKA richten möchte, kann dies hier tun:

https://www.kika.de/kontakt-und-hilfe/index.html

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Das Wort Halb-N-e-g-e-r

Netzfund:

+++ Das Wort Halb-N-e-g-e-r…+++
schafft es, tagelang für Empörung in deutschen Medien zu sorgen.
Als ein muslimischer Migrantensohn die Deutschen aber als Köterrasse bezeichnete, fand das in deutschen Medien niemand anrüchig. Zumindest fanden es die deutschen Medien so wenig anrüchig, dass sie es unterließen, sich thematisch darauf einzulassen.
Merkt Ihr, worauf wir zusteuern? Oder merkt Ihr es noch immer nicht?
Es geht längst nicht mehr um die von den Linken so oft eingeforderte Gleichheit aller.
Nein! Es geht nur noch darum, die Deutschen zu zerstören.
Macht Euch das endlich bewusst und fangt an, Euch zu wehren.

Herzlichst, Euer Holm Teichert

 

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Stadt Düsseldorf will „knallhart“ durchgreifen

Facebookfund:

Brüller des Tages

Weil nach einem Messerangriff in der Düsseldorfer Altstadt ein Mann in Lebensgefahr schwebt, will die Düsseldoofer Stadtverwaltung jetzt knallhart durchgreifen, und zwar – Achtung! – mit einer Waffenverbotszone!

Hmmm, bisher dachte ich ja, Waffen und Körperverletzung wären eh verboten, aber vielleicht habe ich ja was verpasst…

Wie wir alle wissen, wirken Verbote bekanntlich sofort und ausnahmslos: Seit beispielsweise Drogen verboten sind, hat niemand mehr an einem Joint gezogen. Und seit Mord verboten ist, kam auch niemand mehr unter unschönen Umständen verfrüht ums Leben. Weil die Genies vom Staat genau wissen, dass Kriminelle und Terroristen sich gleich vor Angst einscheißen, wenn etwas verboten ist, und sich daher pingeligst dran halten.

Nur die dummen Amis machen da irgendwas falsch, denn sämtliche Mass Shootings der letzten Zeit fanden in Waffenverbotszonen statt, weil die Täter sich dachten, es ist viel geiler, da rumzuballern, wo keine Gefahr besteht, dass jemand zurückballert. Offensichtlich sind amerikanische Kriminelle nicht so gesetzestreu wie die Kollegen hierzulande.

Ich frage mich nur, warum um alle Weihnachtsmärkte herum diese teuren Betonklötze aufgesetzt wurden, wo es doch viel billiger wäre, die Zipfelmännerjahresendfigurenlichtermärkte zu LKW-freien Zonen zu erklären…

Die Antwort kennen sicher nur die Genies vom Staat!

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