Stadt Düsseldorf will „knallhart“ durchgreifen

Facebookfund:

Brüller des Tages

Weil nach einem Messerangriff in der Düsseldorfer Altstadt ein Mann in Lebensgefahr schwebt, will die Düsseldoofer Stadtverwaltung jetzt knallhart durchgreifen, und zwar – Achtung! – mit einer Waffenverbotszone!

Hmmm, bisher dachte ich ja, Waffen und Körperverletzung wären eh verboten, aber vielleicht habe ich ja was verpasst…

Wie wir alle wissen, wirken Verbote bekanntlich sofort und ausnahmslos: Seit beispielsweise Drogen verboten sind, hat niemand mehr an einem Joint gezogen. Und seit Mord verboten ist, kam auch niemand mehr unter unschönen Umständen verfrüht ums Leben. Weil die Genies vom Staat genau wissen, dass Kriminelle und Terroristen sich gleich vor Angst einscheißen, wenn etwas verboten ist, und sich daher pingeligst dran halten.

Nur die dummen Amis machen da irgendwas falsch, denn sämtliche Mass Shootings der letzten Zeit fanden in Waffenverbotszonen statt, weil die Täter sich dachten, es ist viel geiler, da rumzuballern, wo keine Gefahr besteht, dass jemand zurückballert. Offensichtlich sind amerikanische Kriminelle nicht so gesetzestreu wie die Kollegen hierzulande.

Ich frage mich nur, warum um alle Weihnachtsmärkte herum diese teuren Betonklötze aufgesetzt wurden, wo es doch viel billiger wäre, die Zipfelmännerjahresendfigurenlichtermärkte zu LKW-freien Zonen zu erklären…

Die Antwort kennen sicher nur die Genies vom Staat!

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Netto rationiert Eier

Da geht man nichtsahnend zum Discounter Netto und stolpert über die Mitteilung, dass die Eier rationiert werden! Nicht, dass mich das interessieren würde, denn ich bekomme meine Eier von der monatlich liefernden Eierfrau, aber automatisch dachte ich mir „Netto hat es erfasst“:

Deutschland hat zu wenig Eier! 

Ich wette, jedem Leser geht es so wie mir. Man öffnet morgens facebook und überfliegt die aktuellen Nachtrichten; einfach nur um zu sehen, was in Deutschland gerade los ist.  Jeden Tag könnte man sich die Haare raufen!

Kriminelle Südländer, die kaum Deutsch sprechen können, fluten die deutsche Polizeiakademie und die Regierung meint wirklich, dass wir dann  die Polizei noch ernst nehmen sollen. Die Mehrheit der Polizisten schweigt aus Angst vor beruflicher Benachtreiligung. Nicht der vorbestrafte Polizeiazubi wird durchleuchtet, sondern jene Leute, die am kriminellen Polizeischüler Kritik üben. Da freut man sich doch auf die nächste Polizeikontrolle…

In Berlin schlagen Moslems auf Homosexuelle, Juden und Christen ein oder stechen sie ab. Kein Problem, denn es wird in den Statistiken unter „rechtsradikale Straftaten“  geführt! Äußern sich hingegen Deutsche negativ zum „friedlichen Islam“ und seine menschenverachtende Ideologie, dann wird eine Staatskrise ausgerufen. Moslems bekommen pauschal eine „geistige Verwirrung“ attestiert, wir Deutschen hingegen sind seit 1945 stets voll schuldfähig.

Wir haben eine Bundeskanzlerin, die sich reflexartig über den Ausraster eines betrunkenen Deutschen empört (ein Bürgermeister wurde aufgrund seiner politischen Entscheidungen leicht mit dem Messer verletzt), sich aber tagelang nicht rührt, wenn einer ihrer Gäste 11 Menschen auf einem Weihnachtsmarkt mit dem LKW niedermetzelt und dabei über 50 Menschen zum Teil schwer verletzt. Und obwohl der Asylsuchende dem Islam angehörte und seine Tat mit dem Koran in Einklang zu bringen ist, wird die Schuld bei den Polizeibeamten gesucht. Kritik am Islam ist Rassismus, mögen seine Anhänger auch noch so viele Terroranschläge verüben!

Tagtäglich werden Menschen, zumeist Frauen, von kulturfremden Ausländern in Bussen und Bahnen angegriffen. Mitreisende Fahrgäste trauen sich nicht mehr sich schützend vor den Opfern zu stellen, weil gutmenschliche Journalisten diesen Helfern dann die Nazikeule überziehen. Sollte zudem einem dieser aggressiven „Südländer“ ein Haar gekrümmt worden sein, dann machen rotgrüne Richter und Staatsanwälte aus der Zivilcourage eine „übermäßige Gewalt“ und verurteilen die Helfenden zu hohen Strafen. Da überlegt sich jeder dreimal, ob er sich einmischt…

Ich könnte jetzt noch ein paar Beispiele bringen, aber ich halte es mit Oliver Kahn. Er fasste es kurz zusammen:

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Linksextremisten beherrschen Uni-Themen

Kaufempfehlung

Facebookfund (Autor ist uns bekannt):

Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. 

Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren „Trainingscamps“ für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers.

Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale. Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte.

Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“. Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land.

Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die „Welt“ berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise „eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen“.

Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von „Wissenschaftlern“ zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten.

Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von „Ressentiments gegen Migrant*innen“ mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren.

Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er.

Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter: Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen.

Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind.

Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

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Moslems in Deutschland – Frauen müssen draußen bleiben

Ganz im Sinne der politisch korrekten Hoferstattung berichtet die Blick-aktuell über die 38igste Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation. 

Während dieses Treffens bilden über 7000 Muslime eine große Deutschlandflagge auf dem ehemaligen Mendiger Flugplatz.

Auf dem Programm der Veranstaltung standen verschiedene Wettkämpfe. Geboten wurde ein breit gefächertes Sportangebot, wie zum Beispiel Fußball, Cricket, Leichtathletik, Basketball und Volleyball sowie Wettbewerbe zur Wissens- und Kompetenzerweiterung (zum Beispiel: Rezitations-, Gedichts-, und Rhetorikwettbewerb), Ausstellungen, ein Survival Coaching, ein Arche Noah-Zelt, in dem auf eine audiovisuelle Zeitreise von den Anfängen des Islam bis heute eingeladen wurde, sowie Begegnungsräume, wie ein „Khuddam“-Café, in dem man sich bei heißem Kaffee und süßem Gebäck aufwärmen konnte, ein Bücherladen, ein Bazar oder am Abend ein Lagerfeuer.

Nebenbei bemerkt wurden Mädchen und Frauen von dieser Veranstaltung ausgeschlossen:

 

Hier soll uns also Frauendiskriminierung als normal und modern verkauft werden? Verstehen die muslimischen „neuen Deutschen“ das unter einem  Deutschlandbekenntnis?

Die Stellung der Frau passt nicht ins liberale Bild des Westen. In der Öffentlichkeit sind Männer und Frauen getrennt, um laut Wagishauser (Bundesvorsitzender Abdullah Uwe Wagishauser) eine “Übersexualisierung” zu vermeiden. ….
Weiter unter:
http://www.badische-zeitung.de/mission-moschee-die-ahmadiyya-gemeinde-stellt-sich-vor

 

In ihrer Propaganda gibt sich die Ahmadiyya-Sekte harmlos und tolerant, ihre Schriften sprechen dagegen eine andere Sprache:

http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm

Die FAZ schrieb:

Text aus einem Ahmadiyya-Lehrbuch: “Ich komme mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. … Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam kommt.” Weidels Kommentar dazu: “Sieht so etwa Integration aus?” Ihr sei “absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte”. …. Alles vom 17.5.2015 zu “Ahmadis für Deutschland”, FAZ, www.faz.de, Seite 3

Buch: Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Dr. Hiltrud Schröter:
Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Deutsche Hochschulschriften
Taschenbuch: 168 Seiten
Verlag: Hänsel-Hohenhausen (15. März 2002)
ISBN-10: 3826712064, ISBN-13: 978-3826712067

Wenn man das Buch liest, traut man seinen Augen nicht: Sind das die gleichen “Reformmuslime”, wie sie von sich behaupten, die immer wieder an vorderster Front des christlich-islamischen Dialogs anzutreffen sind und da nicht müde werden, ihre Harmlosigkeit und Toleranz zu betonen? Das Buch von Hiltrud Schröter zeichnet ein völlig anderes Bild und wirft die Frage auf, ob wir zu blauäugig sind, wenn wir das glauben, was die Ahmadiyya-Sekte uns erzählt. Die Autorin hat die Schriften dieser 1889 im heutigen Kaschmir gegründeten Glaubensgemeinschaft einer kritischen Analyse unterzogen sowie die Reden ihrer Anführer und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Auf der Propagandaebene versucht die Ahmadiyya den o.g. Eindruck zu erwecken, in ihren Schriften und Reden an die Anhänger verbreitet sie aber Hass gegen Christen und Juden. Schon der Gründer der Sekte hat sozusagen als Programm verkündet: “Ich bin gekommen, das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten”, womit er das Christentum meinte. Es gibt noch andere schlimme Dinge, wie z.B. den Antisemitismus der Ahmadiyya, der natürlich nicht offen zur Schau gestellt wird, manche Passagen aus ihren Schriften lesen sich aber fast wie aus einer Nazi-Broschüre! Am abstoßendsten ist dabei die Verbindung von körperlichen Merkmalen mit minderwertigen Charaktereigenschaften, Rassismus pur also. Und diese Gruppe hat es geschafft, sogar den Bundespräsidenten hinters Licht zu führen!
Weitere nachdenklich stimmende Punkte: totalitärer Führerkult, ausdrückliche Ablehnung der demokratischen Herrschaftsform, Menschenbild, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt, keine Gleichheit der Frau usw.
Hinzu kommt noch, daß die Ahmadiyya-Sekte faktisch im Besitz eines Familienclans ist, der sich an den Zwangsbeiträgen der einfachen Mitglieder bereichert (z.B. Verpflichtung, 10% der Sozialhilfe abzuführen!!!!).
Die textkritischen Analysen werden ergänzt durch Interviews mit Ahmadi-Frauen. Aus alledem kommt die Autorin zu dem Schluß, dass es sich bei der Ahmadiyya-Bewegung um eine “brain-washing”-Sekte handelt, die mit modernen Marketingmethoden Mitglieder wirbt, denen sie Elitebewußtsein verkauft.
Wer im Rahmen des interreligiösen Dialogs mit der Ahmadiyya zu tun hat, muß die Thesen dieses Buches rezipieren, um zu einem unabhängigen Urteil zu kommen.
Für den interessierten Laien mögen manche Passagen etwas detailüberfrachtet und die Interviewanalysen hier und da zu sehr ins Wissenschaftliche gehen. Wenn zukünftig von und mit der Ahmadiyya geredet wird, werden die Thesen Hiltrud Schröters noch für lange Zeit im Vordergrund der Diskussion stehen.
Rezension vom 27.3.2012 auf
http://www.amazon.de/Ahmadiyya-Bewegung-Islam-Hiltrud-Schr%C3%B6ter/dp/3826712064

 

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat zur Ahmadiyya ein Flugblatt rausgebracht. Hier die Seite 1 und Seite 2 als Information.

 

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Beck für Aufnahme von einer weiteren Millionen Muslime

 

Erneut meldet sich der „Chrystal Meth Käufer“ Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) zur Flüchtlingskrise.

Er ist für die Aufnahme von Rohingya-Flüchtlinge in Deutschland.

„Deutschland und die Europäische Union sollten dringend Rohingya-Flüchtlinge aus Bangladesch aufnehmen“, sagte Beck am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Momentan leben mindestens eine Millionen Rohingya als Flüchtlinge in Bangladesch und weiteren Ländern Asiens.

Bei den Rohingya handelt es sich um eine Gruppe von Muslimen aus dem buddistisch geprägten Myanmar. Sie leben hauptsächlich im nördlichen Teil, an der Grenze zu Bangladesch. Beide, Myanmar und Bangladesch, wollen die Rohingyas, loswerden. In Myanmar leben 135 verschiedene Ethnien! Und es gibt wenige Probleme und praktisch keinen Terrorismus. Bis sich immer mehr sunnitische Rohingya radikalisierten und einen Gottesstaat ausrufen wollten.

Wikipedia hat zum Thema Rohingya folgendes zu bieten:

Jacques P. Leider stellt fest, dass der Begriff erst in den 1960er Jahren vereinzelt für muslimische Gruppierungen verwendet wurde und noch in den 1990er Jahren in den Medien nicht als Begriff für eine Ethnie Verwendung fand, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen von Aufständischen war, die für die Errichtung eines unabhängigen moslemischen Staates an den Grenzen zu Bangladesch in der ehemaligen Arakanregion kämpften.“

Will man dort nicht zuschauen, wie der nächste radikal-islamistische Gottesstaat hochgezogen wird? Betreibt Myanmar einen Genozid oder ist es vielleicht doch eher ein Kampf gegen Terrorismus und Islamismus?

Auch der türkische Präsident Erdogan setzt sich für die Rohingya ein.
War es bisher nicht so, dass alle Aufständischen, Befreier und Unterdrückte die in der letzten Vergangenheit von der Türkei oder Saudi Arabien unterstützt wurden, sich dann als lupenreine Dschihadisten-Vereine entpuppten?

Es ist uns nicht bekannt, ob Herrn Beck das nötige Wissen um die muslimischen Aufständischen hat. Entweder will er mutwillig kampfbereite Moslems nach Deutschland holen oder er ist einfach nur gutmenschlich verblendet. Es könnte aber auch sein, dass er einfach nur wieder in die Presse wollte.

Volker Beck setzt sich schon länger für Menschenrechte ein. Als bekennender Homosexueller kämpfte er für die Rechte der Schwulen. Aber auch Kinder sollten ein „Menschenrecht auf Sex“ erhalten. Lediglich den Minderheiten von AfD und Pegida spricht er gewisse Rechte schlichtweg ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Linke“ von „Grauen Wölfen“ angefallen

Am 31.08.2017 gab es in Köln-Ostheim einen Angriff türkischer „Grauen Wölfe“ auf einen Wahlkampfstand der Partei „Die Linke“.

Die Türken drohten den Anwesenden mit körperlicher Gewalt und zerstörten anschließend den Infostand.

Eine gewisse Schadensfreude können wir leider nicht unterdrücken, schließlich handelt es sich bei der „Linken“ um eine Partei, die linksextreme Gewalt toleriert und durch Gelder unterstützt. Nun scheinen sie ihre eigene Medizin zu kosten und können vielleicht nachempfinden wie es den Mitgliedern der AFD andauernd geht, wenn sie von linken Faschisten angegriffen werden.

Nun ist es so, dass der rechtsextreme „Graue Wolf“ durch die Unterstützung und Förderung der Linken offensichtlich heimisch in Deutschland geworden ist. Schon blöd, dass so gar kein Dank von dessen Seite kommt und nun haben sie es auch noch auf ihre Wohltäter und Förderer abgesehen (Stichwort – Doppelpass). Hach ja, das Leben kann schon ungerecht sein… (ME)

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Merkels neuer Anschlag auf die Grundfesten Deutschlands

Gern teilen wir folgende Petition:

Allerorten macht sich das Establishment für die Aufnahme von mehr Migranten in Europa stark. Kanzlerin Merkel, die in dieser Frage keinen Millimeter von ihrem fatalen und katastrophalen Kurs abzuweichen gedenkt, traf sich am Montag zum großen Flüchtlingsgipfel in Frankreich mit Präsident Macron und anderen. Am Rande dieser Gespräche wurden die Zahlen der geplanten Familienzusammenführung publik. Nachzulesen hier.
2018 können schon allein 390.000 Syrer ihre  Familien nachholen. Holte jeder im Schnitt 2,5 Personen nach, kämen – nur an Syrern – eine weitere Million Menschen. Was will die Kanzlerin? Wo will sie hin? Hat sie einen Plan? Auf wessen Kosten wird das gehen?

Deutschland hat sich schon jetzt massiv zu seinem Nachteil verändert. Terrorismus, Islamisierung und Anstieg der Kriminalität sind nicht mehr zu leugnen. Unterzeichnen Sie bitte auch in dieser Woche unsere Petition „Familiennachzug stoppen“ hier.

Informieren Sie Freunde und Bekannte und klären Sie sie über dieses Thema auf. Wenn wir jetzt nicht gemeinsam handeln, werden wir das Deutschland, das wir kennen und das unsere Heimat ist, schon bald nicht mehr wiedererkennen. Das müssen wir verhindern.

Mit den besten Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

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Mit Donald Trump Geld verdienen

 

Nicht nur die linke Journaille macht Kasse mit ihren Unterstellungen gegen Donald Trump. Eine Ex-Agentin will mit Spenden von hasserfüllten Trump-Gegnern Twitter kaufen. Auch Umweltschützer wollen Gelder mit der Hetze gegen Donald Trump abgreifen. Zu Karneval gibt es jedes Jahr Trump-Masken und Motivwagen mit Trump-Verunglimpfungen. Wer sich ein Geschäftsmodel ausdenkt und dabei vorgibt es aus Antrieb gegen Donald Trump zu tun, der bekommt kostenlose Werbung durch private Fernsehsender, Zwecksteuerfinanzierte und beinahe der gesamten linksversifften Lügenpresse. Wer beispielsweise minderwertiges einlagiges Klopapier günstig einkauft, der kann es teurer verkaufen, wenn er vorgibt damit gegen Trumps Umweltpolitik zu demonstrieren.

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Syrischer Friseur wollte Chefin den Kopf abschneiden

Am 31. August 2016 schrieb die Lausitzer Rundschau voller Stolz über die gute Integration vom Syrier Mohammad Hussain Rashwani (39), der eine Festanstellung in einem Friseursalon in Herzberg (Kreis Elbe-Elster) bekam. Seine Fähigkeiten hatten Ilona Fugmann, die Besitzerin des Salons, wohl überzeugt.

Sie wollte es bei Mohammad Hussain Rashwani erst einmal mit einem Praktikum versuchen. Ziel war aber die Festeinstellung. „Richtig gutes Personal im Friseurhandwerk zu finden, ist heute sehr schwer. Warum sollte ich ihm nicht eine Chance geben“, so Ilona Fugmann. (LR)

Damals berichtete die Lausitzer Rundschau:

Sie hat sofort erkannt, dass Mohammad Hussain sein Handwerk ausgezeichnet versteht. Und auch mit den beiden Kolleginnen im Salon in der Mönchstraße kommt er gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, sagt Ilona Fugmann. 

Was für ein Rückschlag für alle hoffnungsvollen Gutmenschen, dass ihr Vorzeigeschützling plötzlich ausrastete und seine Chefin töten wollte.

Heute berichtete die Lausitzer Rundschau folgendes:

Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und „verhinderte so Schlimmeres“, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon berichtet. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar. Die Ermittlungen laufen. 

Interessant finde ich bei der Berichterstattung, dass nun plötzlich die Namen gekürzt wurden. Wir lernen also – wenn wir für das System arbeiten, werden wir in den Himmel gelobt und können für uns und unser Unternehmen kostenlos Werbung machen. Werden wir allerdings aufgrund unserer Naivität Opfer der »neuen Deutschen«, sind wir den Medien nur eine kleine Schlagzeile wert.

Ich wünsche Ilona Fugmann jedenfalls auf diesem Wege gute Besserung (sie ist außer Lebensgefahr) und eine bessere Menschenkenntnis. Wie oft hören wir, dass man nicht alle Syrier »über einen Kamm scheren« soll. Für die Besitzerin des Friseursalons wäre das wohl besser gewesen. Mit einer deutschen Mitarbeiterin wäre ihr das wohl nicht passiert … (ME)

 

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Thale: AFD Teilnahme am Bürgerfrühstück verweigert

Wie journalistenwatch berichtet, findet ein mal jährlich das beliebte und gut besuchte „Bürgerfrühstück“ vor dem Rathaus in Thale statt.

Bislang konnten alle Vereine, Parteien und private Bürger einen Tisch anmieten und daran teilnehmen. Es ist jedem überlassen, seinen Tisch zu dekorieren, Werbebanner, Fähnchen oder ähnliches aufzustellen. Der Landrat, das DRK, die Linken, die Feuerwehr und viele mehr waren in den letzten Jahren beim Bürgerfrühstück präsent. Die Einnahmen fließen der Thalenser Bürgerstiftung zu, die Kinder- und Jugendarbeit, das Vereinsleben, Brauchtum und Heimatpflege damit fördert.             Dieses Jahr wollte der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Mario Lehmann auch einen Tisch anmieten. Dies wurde ihm vom Bürgermeister Thomas Balcerowski, der auch Vorsitzender der Bürgerstiftung ist, mit der Aussage, die AfD sei beim Bürgerfrühstück nicht erwünscht, verwehrt. Gleichzeitig wurde dem Landtagsabgeordneten angedroht, man werde vom Hausrecht am Sonntag Gebrauch machen, sollte Herr Lehmann daran teilnehmen wollen. Konkrete Gründe wurden trotz mehrfacher Nachfragen nicht genannt und auch Balcerowski stand dem AfD-Landtagsabgeordneten Lehmann bis heute für ein persönliches Gespräch nicht zur Verfügung. [weiter hier]

Thale, ein von Touristen gern besuchter Ort, besitzt anscheinend einen Bürgermeister, der besser noch einmal einen Blick in das Grundgesetz werfen sollte; insbesondere in Artikel 3. Zudem würde es nicht schaden, wenn er die Grundlagen von Fairness und Demokratie erlernen würde. Das Verhalten von Herrn Balcerowski erinnert an das Verhalten der Gesinnungspolitik extremistischer Diktaturen und sollte einem Politiker der CDU unwürdig sein. Aber die CDU war schon immer gegen eine gelebte Demokratie, weshalb sie Volksentscheide bekämpft. Auch darum ist ihr die AfD mit der Forderung nach bundesweiten Volksentscheiden ein Dorn im Auge…

Der Bürgermeister von Thale freut sich sicherlich über fragende und kritische E-Mails und Anrufe:

Kontakt:

Rathausplatz 1
06502 Thale

Tel.: (03947) 470 – 200
Fax: (03947) 470 – 299

stadt@thale.de

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