Migrationspakt – Was kann ich tun?

Am 11.12.18 wird Dr. Christoph Heusgen, der deutsche Vertreter der UNO, den „Global compact for migration“ in unser aller Namen unterschreiben.  

Doch was können wir dagegen tun? Da gibt es einiges, z.B:

Die Petition: Migrationspakt stoppen:

https://migrationspakt-stoppen.info/#letter

DrBlockchain nennt auch hier ein paar interessante Möglichkeiten:

https://www.youtube.com/watch?v=h2BhjI0CrQY

Ich selbst habe mich für folgende Möglichkeit entschieden. Ich kontaktiere alle  Bundestagsabgeordneten (kann man im Internet finden) meiner Region (außer AFD) und sende ihnen folgenden Brief:

Sehr geehrter Herr …,

meine Familie besitzt ein Haus in Kerpen. Mit Erstaunen musste ich auf Phoenix sehen, dass Sie und Ihre Union dem “Global Compact for Migration” zugestimmt haben und diesen in Marrakesch unterschreiben werden.

Dieser Migrationspakt ist offensichtlich gefährlich für unser Land und die Zukunft unserer Kinder. Er berücksichtigt nur die Interessen der Migranten und ignoriert die Interessen der Autochthonen, die nationale Souveränität und kulturelle Identität. Der Migrationspakt will im Endeffekt in Fragen der Migration die Volkssouveränität abschaffen und die “replacement Migration”, also den Bevölkerungsaustausch, von oben lenken.

USA, Ungarn, Australien, Österreich und viele andere Länder haben ihn abgelehnt. Und das nicht ohne Grund!

Doch Ihre Partei will ihn in unseren Namen unterschreiben, ohne uns zu fragen.

Ich lehne diesen Pakt entschieden ab!

Ich fordere Sie im Namen der Demokratie inständig auf Ihre Stimme zu erheben und alles Menschenmögliche tun, damit am 11.12.2018 in Marokko nicht unterzeichnet wird.

Und das ist ja nur die Spitze des Eisberges.

Die EU StudieSTUDY ON THE FEASIBILITY OF ESTABLISHING A MECHANISM FOR THE RELOCATION OF BENEFICIARIES OF INTERNATIONAL PROTECTION“ zeigt auf Seite 112 auf, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde. Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen Einwohnern zu kommen.

In Deutschland wurden am 31. Mai 2013 die Einwohnerzahlen für Bund, Länder und Kommunen, sowie die Ergebnisse aus der Gebäude- und Wohnungszählung, bekanntgegeben. Als Grundlage dienten die Daten und Angaben aus dem “Zensus 2011“.

Damit schließt sich der Kreis.

Wann werden die Regierungsparteien damit beginnen, uns zu enteignen, um Wohnraum für die von der EU erwarteten 192 Millionen Migranten zu schaffen?

Daher fordere ich Sie erneut auf, sich öffentlich gegen diesen Migrationspakt zu positionieren. Es wäre doch schade, wenn ich mich dafür einsetzen würde, dass Sie und ihre Partei nicht mehr gewählt werden, nur weil Sie Politik zum Schaden des deutschen Volkes betreiben. Gehen Sie bitte davon aus, dass ich lieber meine kostbare Zeit mit meiner Familie verbringe, als tausende Flugblätter in Ihrem Wahlkreis zu verteilen.

Daher fordere ich Sie erneut auf, sich öffentlich gegen diesen Migrationspakt zu positionieren. Ist dem nicht so, werde ich mich öffentlich dafür einsetzen, dass Sie in der nächsten Legislaturperiode hier nicht mehr gewählt werden.

Mit freundlichen Grüßen

….

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Helft Ursula Haverbeck!

Gerne teilen wir folgenden Aufruf:
Liebe Freunde,
immer wieder wurde ich gefragt, wie man Ursula Haverbeck finanziell unterstützen kann, da sie große Anwaltskosten hat, ihre „Pension“ sie 300.-€ monatlich kostet, zuzüglich der regelmäßigen Kosten und ihre Rente nur sehr gering ist. Im letzten Brief fragte ich sie danach und habe jetzt endlich ihre Antwort.
Sie schrieb mir, es würde ihr sehr helfen, zumal im Januar viele Kosten anfallen für das gesamte Jahr.
Herzliche Grüße in der Hoffnung auf Hilfe für Ursula
Geänderte Kontoverbindung!
Kontoinh. Ursula Haverbeck
Sparkasse Herford  DE03494501201250004817

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Jetzt wird mit wirtschaftlichen Folgen gedroht

Jetzt darf endlich Dr. Thomas Köllen seinen Senf zu Chemnitz und Sachsen dazu geben.

Wer ist Dr. Thomas Köllen? Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Unternehmensethik. Köllen beschäftigt sich mit Diversity-Management (Ziele davon ist es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern) und dem Umgang mit Vielfalt am Arbeitsplatz, lehrt und forscht mit Blick auf ethische Aspekte. An der Universität Bern unterrichtet er Unternehmensethik.

Ist es ethisch, eine deutsche Frau im vierten Monat schwanger zu entlassen (so in Köln bei AXA passiert), weil sie sagte, dass ihr Kind kein Kopftuchmädchen (Zitat eines SPD Politikers) wird? Wäre sie Türkin gewesen und hätte gesagt, dass ihr Kind später nicht mit Deutschen oder Schwarzen spielen darf, wäre es vermutlich in Ordnung gewesen?

Jedenfalls droht Köllen nun damit, dass Chemnitz und die Negativberichterstattung Folgen für die Region haben könnte. Gut ausgebildete Ausländer könnten Sachsen als Wohn- und Arbeitsort meiden was natürlich negativ für den Industriestandort wäre. Und überhaupt wären  Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit derzeit europaweit zu beobachtende Phänomene…

Immerhin haben schon zwanzig Chemnitzer Unternehmen und andere Einrichtungen 100.000 Euro gesammelt. Nur 20.000 Euro davon sind für die Familie des Opfers bestimmt …

Die restlichen 80.000 Euro sind für die „Chemnitz ist weder grau noch braun“-Kampagne und, wie es dort genannt wird, „demokratiefördernde Projekte“. Solche Akzente zu setzen in Richtung eines integrativeren, alle mitnehmenden Miteinanders, finde ich sehr positiv. Dazu gehört eben auch die Wertschätzung des Opfers.

Na ganz toll!!! Da werden sich die Chemnitzer, die bisher Opfer von Gewalttaten durch messernde, raubende und vergewaltigende Lieblinge Merkels wurden, richtig freuen …  (MS)

Fragen von Frank an Herrn Köllen:

– Wie viele Unternehmen, Geschäfte und Familien würden sich in Chemnitz zusätzlich ansiedeln, wenn die Stadt keine Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund mehr hätte?

– Würden sich die Frauen Abends in Chemnitz wieder frei bewegen, wenn sie nicht mehr von Flüchtlingen und Migranten sexuell belästigt werden würden?

– Bevorzugen Touristen sichere Städte oder jene, die durch Messerstechereien, Vergewaltigung und Mord aufgefallen sind?

– Lernen Schüler schneller und besser, wenn die ganze Klasse Deutsch spricht?

– Ist es für Unternehmen ein wirtschaftlicher Gewinn, wenn die Belegschaft während der Arbeitszeit 3 Mal betet und in der Zeit des Ramadans das Arbeistsniveau drastisch sinkt?

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Eine Warnung an ALLE – Es ist Krieg! (Sklaven der Schuld)

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Der Schauspieler Til Schweiger

Deutschland hat massenhaft Flüchtlinge aufgenommen, von denen sehr viele in Sammelunterkünften leben müssen. Spanien leidet auch unter der Gier nach Flüchtlingen, hat aber kaum Unterbringungsmöglichkeiten. Til Schweiger besitzt ein Haus in Hamburg und eine Villa auf Mallorca. Jener Til Schweiger, der sich medienwirksam für Flüchtlinge einsetzt(e)! Warum aber müssen Flüchtlinge beengt in Flüchtlingsheimen und Containern leben, während ein Flüchtlingsfreund sich den Luxus von mindestens zwei Häusern gönnt? Wo ist da der Aufschrei der Linken?

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Video: Traumatisierte Geflüchtete von NGOs gerettet

Gerne teilen wir folgendes schockierendes Video. Wenn Sie ein zartes Gemüt haben, schauen Sie sich dieses Video bitte nicht an!

Immer wieder werden durch Krieg und Verfolgung traumatisierte Geflüchtete von NGOs gerettet. Das Leid welches ihnen widerfahren ist, muss grauenhaft gewesen sein wenn man in diese Gesichter blickt. Die Bilder der Geflüchteten nach dem Zweiten Weltkrieg sind kaum ein Vergleich dagegen.

Mehr wichtige Informationen über sozioökonomische Probleme in Deutschland und der Welt unter http://manuelhinzen.de

 

Aquarius-Reisen und Life-Line suchen laufend DJs für CruisingT-Törns im Mittelmeer!

Bewerbungen bitte an: https://mission-lifeline.de

 

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Kinderpflegerin und Mutter wegen Demoteilnahmen gekündigt

Gerne teilen wir folgenden Aufruf:

Einer jungen alleinerziehenden Mutter wurde wegen der Teilnahme an ihrer ersten Demo „Mütter gegen Gewalt“ gekündigt. Unter dem „Vorwand“ eine normalen Personalgesprächs zu führen, wurde sie überrumpelt und ihr  ihre Existenzgrundlage entzogen. Angestellt war sie in einem Kindergarten als Pädagogin eines bekannten Trägers. Lasst sie uns gemeinsam unterstützen, die Kosten des Gerichtsverfahrens zu stemmen. Solidarität ist eine Waffe, von welcher wir hiermit Gebrauch machen.

Sia helfen: http://bit.ly/spendefuersia

 

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Christian Lindner verunglimpft FDP

Christian Lindner wollte aus der FDP eine Ansammlung rechtspopulistischer Gutmenschen machen, aber nun wird seine Partei als Rassistenpack wahrgenommen. Und wie schon die NRW-CDU, scheitert die FDP an den Indern. „Jeder im Land solle wissen, wenn ein Ausländer in der Bäckerei vor ihm stehe, ob es sich um eine indische Fachkraft oder einen Illegalen handele.“ Das war für Medien und Gutmenschen kein Fettnäpfchen mehr, sondern ein Becken voll mit altem Frittenfett! Lindner versuchte mit chirurgischer Präzession eine Trennlinie zur AfD zu schneiden und stach dabei in die Säuferleber der SPD. Nun werden die Liberalen Tag und Nacht Fähnchen schwenken müssen, um bei den kommenden Landtagswahlen nicht an der 5-Prozent-Hürde zu scheitern.

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Uta Ogilvie über Merkel und Trump

Netzfund auf der Facebookseite von Uta Ogilvie

Frau Dr. Merkel ist ab heute in den USA. Wäre es nicht schön, wenn Herr Trump sie fragen würde, wie es in Deutschland um die Meinungsfreiheit bestellt ist? Wäre es nicht interessant, wenn er sie fragen würde, warum die Antifa mit vielen Millionen unterstützt wird, während Leute wie ich keinen staatlichen Schutz vor diesen Linksradikalen erhalten? Deshalb habe ich meine Rede aus dem Hamburger Rathaus übersetzt. Mal sehen, was passiert, wenn sich die sozialen Medien in Gang setzen. Die Familie Trump ist dort überall erreichbar. Wer also mitmachen will – sehr gern.

 

Uta Ogilvie mobilized an Anti-Merkel-Movement with a pink sign in Hamburg. She had to resign from office after her house was vandalized by the Antifa. She then asked the police for protection, but her request was denied. At the same time the so-called Anti-Fascists are being subsidized by several anti-right-funds by different ministries. In short: The German Government restricts the right to freedom of expression. Listen to Mrs. Ogilvie tell her story at Hamburg’s Town Hall. 

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Filterblase geht auch ohne Internet

FILTERBLASE GEHT AUCH OHNE INTERNET.
Ich war gestern im Hamburger Schanzenviertel. Und wer da mal mit offenen Augen durchgeht, versteht die Reaktion dieser Menschen auf Konservative wie mich.Man sitzt in den Cafés draussen, auf dem Bürgersteig rennt allerlei Volk aus allen Herren Ländern rum. Alle sind lieb zueinander. Jeder der Weißen sieht irgendwie „kreativ“ aus oder wie jemand, der „was mit Medien macht“. Fastfood gibt es an jeder Ecke. Coole Salatbars, kreative Suppenläden und Dönerbuden bis zum Abwinken. Vieles ist vegan oder halal.
Die Moslems dort sehen aus wie Moslems. Entweder überhip rappgangstermäßig oder wie gerade aus Anatolien eingeflogen. Sie ergänzen das pitoreske Bild, das man sich in dieser Filterblase jenseits des Internets geschaffen hat. Ein paar Schwarze rennen da auch rum. Nicht wenige verkaufen dort die Drogen, die das Leben der anderen in bunte Watte packen.
Dort ist man „unter seinesgleichen“.
Da ist nicht eine Hauswand frei von Spray-Attacken, wo es nur irgendmöglich ist, klebt man wahlweise Poster für Indie-Bands hin oder ruft zum „Widerstand“ auf. Wie Hunde, die ihr Revier pissend markieren, klebt man hier seine linke Meinung an Straßenschilder, Fensterscheiben oder Türen. Hatespeech gegen Rechts ist hier friedlicher Konsens.
Lustige kleine Modeläden stehen neben studentischen Fotokopier-Shops, deren Schaufenster voll mit Tyrannen und Diktatoren sind von Che Guevara über Mao bis Lenin sieht man da alles was in linker Pop-Kultur Rang und Namen hat.
Keine Laterne, keine Ampel, kein Mülleimer, der nicht vollgeklebt ist mit Antifa-Aufklebern oder ähnlichen Etikettierungen.
In den etwas schattigeren, nicht so gut einzusehenden Ecken, erleichtern sich Männer an der Hauswand.
Wer wirklich runtergekommene aber bunte Diesel-Fahrzeuge sehen will, der begebe sich in die Schanze. Ausrangierte Bundeswehr-Fahrzeuge aus den 70ern stehen in der Nähe der „Wagenburg“, wo man noch mit Holz heizt. Daneben fahren sündhaft teure, hochmoderne und fies gestylte Mercedes-Karren durch die engen Straßen, gefahren von Typen, die einmal die Woche zum türkischen Barbier gehen und einen Faible für Sonnenbrillen haben auch wenn es dunkel ist.
Man diskutiert hier im buntesten Viertel Hamburgs ganz offen und friedlich über alles – so lange es nur Links ist. Und die anderen Diskussionen finden in einem babylonischen Sprachengewirr statt. Da weiß man nicht, ob es um linke Themen, Drogenhandel oder die günstigsten Windeln geht.
Dieses Viertel steht stellvertretend für viele, viele Ecken in Deutschland, in denen Linke sich seit Jahrzehnten eine real existierende Filterblase geschaffen haben. Eine Blase, die die Realität aussen vor lässt. Eine Blase, in der „Antifaschismus“ hip ist, weil man keine Ahnung hat und haben möchte, was jenseits der Blase wirklich geschieht. Der „Kampf gegen Rechts“ ist hier vor allem eine große, gemeinsam Party und nicht das Resultat einer klaren, politischen Analyse.
Mitten drin steht die Festung „Rote Flora“. Von hier aus dirigiert man, wer ins Viertel darf und wer nicht. Man bestimmt, gegen was man ist und mit welchen Mitteln.
Die böse Polizei ist hier Teil des Workshops „System bekämpfen“ und schon jetzt freut man sich auf den 1. Mai und den dazugehörigen Vandalismus, der vor Gericht maximal zur Bewährungsstrafe führt, wenn überhaupt einer dort landet. Wenn einer erwischt wird: Das linke Netz linker Rechtsanwälte fängt sie mit Steuergeldern schon auf.
So viele müssen nicht arbeiten. Irgendwie kommt man schon zu Geld. Dafür hat man Zeit, die politische Unterdrückung anderer zu organisieren. Eben jener anderer, die vornehmlich hart arbeiten und gar nicht die Zeit (noch häufig das Geld) haben, um sich gegen dieses sich ausbreitende bunte, fröhliche, liebevolle Geschwür im Herzen der Stadt zu wehren.
Gefördert wird das bunte Treiben von einem linksgrünen Senat, der über alles seine schützende und mit viel Geld ausgestattete Hand hält.
Man lebt, atmet, isst, säuft, kackt und pisst links. Man kann dort aufwachsen und sterben ohne je etwas anderes gesehen zu haben.
So ein Viertel kann man nicht mit guten Worten bekämpfen. Warum sollte man auch? Es ist alles friedlich dort. Alle haben sich lieb. Alles ist Frieden, so lange man nur tut, was die links-terroristische Viertelregierung bestimmt.
Das Schanzenviertel ist eine No Go-Area für Menschen mit gesundem Menschenverstand.

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