Werl: Priester als „Du Ungläubiger!“, „Du Schwein!“ beschimpft

Ein Pfarrer aus der katholische Propstei Werl berichtet in der aktuellen Ausgabe der Pfarrnachrichten auf der Titelseite, was er an der Kasse im Lidl erlebt hat:

Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:

„Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig!

Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.

Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde.

Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“  – „Du Schwein!“  – Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.

Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.“

Zeitgleich lesen wir bei dem BR folgende Nachricht:

„Ich pfeife auf ein christliches Abendland“ 

Würzburger Pfarrer kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

Der Würzburger Pfarrer Burkhard Hose hat die jüngsten Abschiebungen von vierzehn Afghanen nach Kabul scharf kritisiert. Hose prangert an, dass „diese Menschen in Lebensgefahr gebracht“ würden.

Vielleicht sollte er sich mal mit seinem Kollegen aus Werl unterhalten… (MS)

 

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Bereitschaft zum Muslimischen Feiertag

 

 

Thomas de Maiziere deutete im niedersächsischen Wahlkampf an, einen muslimischen Feiertag einzuführen. In Wolfenbüttel konnte er sich vorstellen, dass in Bundesländern, wo viele Muslime leben, auch ein muslimischer Festtag eingeführt werden könnte. Deutschland sei zwar generell christlich geprägt, aber… die Islamisierung schreitet voran!

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, Dezember 1999)

Wir müssen leider davon ausgehen, dass der muslimische Feiertag bereits beschlossene Sache ist. In Berlin, Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen leben anteilsmäßig die meisten Moslems. Dort werden dann Arbeitgeber einen Tag mehr auf deutsche Arbeitnehmer verzichten müssen, damit sich Deutschland besser in den Islam integriert.

Das Fastenbrechenfest und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam. Sie sind für alle islamischen Rechtschulen und Völker verbindlich und richten sich nach dem islamischen Mondkalender.

Welcher Feiertag soll es denn sein?

1.) Das Fastenbrechen: Nachdem sich Moslems einen Monat lang ungesund ernährt haben, weil sie die Aufnahme von Nahrung/Getränke und den Geschlechtsverkehr während des Tageslichts verweigert haben, findet am letzten Tag das Fastenbrechenfest statt. Dann wird sich der Wanzt ordentlich vollgefuttert. Die Arbeitsleistung der berufstätigen Muslime sinkt während des Ramadans in den Keller. Das Ende des Fastens ist somit auch ein Feiergrund für Arbeitgeber und nichtmuslimische Arbeitnehmer.

2.) Das Opferfest: Es ist das höchste islamische Fest. Somit käme nur dieses als Feiertag in Frage. Der Prophet Ibrahim war bereit seinen Sohn für Allah zu opfern, wurde aber davon befreit und spendete dafür einen Widder. Am Opferfesttag werden Abermillionen Tiere brutal geschlachtet. Ohne Betäubung wird ihnen der Hals durchgeschnitten und sie müssen dann bei vollem Bewusstsein ausbluten. Sollte das Opferfest zum muslimischen Feiertag werden, dann werden sämtliche Moscheehinterhöfe, Rathausvorplätze und Badewannen mit Blut überströmt.

Wir sind schon heute gespannt, wie tolerant die terroristisch anmutenden Vegetarier darauf reagieren werden. Was werden sich die Grünen einreden, um Muslimen das brutale Schächten beim Opferfest zu ermöglichen? Die SPD wird sich als Arbeiterpartei denken, dass Muslime einen Tag Arbeit haben. Die CDU wird die sterbenden Tiere mit Jesus am Kreuz vergleichen. Die Tafeln in ganz Deutschland bekommen tonnenweise Fleisch gespendet. Wo es muslimische Feiertage gibt, da werden noch mehr Moslems hinziehen!

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Schwester Hatune Dogan bei der AfD Dortmund zu Gast

Schwester Hatune Dogan berichtete bei der AfD Dortmund authentisch über ihre Arbeit, aber auch über persönliche Erfahrungen. Das Video ist es wert gesehen zu werden, da es Aussagen und Informationen erhält, die selbst islamfreundliche Gutmenschen zum Nachdenken bewegen könnten. Schwester Hatune warnt eindringlich vor den muslimischen Flüchtlingen, die hier ins Land strömten. Es kamen nicht die verfolgten Schafe, sondern die Wölfe! Sie erklärt, wie die Türkei islamisiert wurde und wie barbarisch es dort zugeht.

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Deutsches Hausschwein vertreibt Muslime

In einem kurzen Video wird gezeigt, wie man sich die öffentlichen Liegewiesen gegen die immer aggressiver auftretenden Muslime zurückerobern kann. Eine muslimische Großfamilie wollte auf einer öffentlichen Wiese ein Halal-Picknick veranstalten. Ein deutsches Hausschwein wollte sich einen Bissen abholen, wogegen ein tapfer Moslem etwas hatte. Halbherzig und leicht ängstlich versuchte der Moslem das deutsche Hausschwein zu vertreiben, aber er scheiterte. So packten eine dazu geeilte Kopftuchfrau das Zeug zusammen und sie verließen die Wiese.

Bisher gibt es kein Schweinehalteverbot. Es ist auch nicht verboten mit einem Schwein Gassi zu gehen. So lange man genug Kotbeutel dabei hat, darf man mit seinem Hausschwein auch auf die öffentlichen Liegeflächen….

 

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Islamische Verlogenheit auf dem Kirchentag

Auf dem Kirchentag in Berlin durfte man zusehen, wie aus Ahmad al-Tayyeb ein Ahmad al-Taqiyya wurde. Der Gast aus Kairo log so unverschämt, dass sich beinahe die Balken vom Jesuskreuz zum Hakenkreuz verbogen. Es stimmt zwar, dass durch islamischen Terror in der Mehrzahl Moslems die Opfer sind, aber das auch nur, weil sunnitische Moslems allevitische und schiitische Moslems nicht als echte Moslems sehen und sie zu Ungläubigen herabstufen. Dieses Detail wird aber gerne weggelassen…

Es ist angeblich auch nicht der Koran, der mit seinen bösartigen Versen Muslime und Christen entzweit, sondern es sind die bösen  „Islamisten“, die den Islam missbrauchen.

2002 soll der  Ägypter noch Terroranschläge gegen Israel gelobt haben. Auf dem Kirchentag sagte er jedoch „Terror ist des Teufels und kann kein Werk von Gottesgläubigen sein“. Frau Käßmann ist den hohen Alkoholgehalt im Messwein gewohnt, aber bei Ahmad al-Tayyeb sorgte dieser offenbar für einen Realitätsverlust.

Hamad Abdel-Samad stuft die unterschiedlichen Aussagen anders ein: „Tayyeb hat immer zwei Sorten von Islam im Gepäck: einen für den Export und einen für den Import.

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Islamisches Internat in Waldbröl

 

Im Oberbergischen Waldbröl wurde ein islamisches Internat in Betrieb genommen. Während auf katholischen und religionsfreien Internaten Mädchen aufgenommen werden, sind es bei dem islamischen Internat junge Frauen.

Träger der islamischen Bildungsanstalt, in der Frauen für jeweils ein Jahr im Koran unterwiesen werden sollen, ist der Verband der islamischen Kulturzentren in Deutschland, zu dem auch der Waldbröler Kulturverein gehört.

Innerhalb von zwölf Monaten werden junge Frauen auf ihre Unterwürfigkeit erzogen. Sie lernen dass sie ihrem jetzigen/zukünftigen Ehemann jederzeit sexuell zur Verfügung stehen müssen und dass sie die Familienehre verkörpern. Es wird ihnen vermittelt dass es völlig normal ist, dass sie nur halb so viel erben wie ihre Brüder und ihre Zeugenaussage vor Gericht nur halb so viel wert ist, wie die von Männern. Es wird ihnen angeraten stets 4 Zeugen dabei zu haben, sollten sie einmal vergewaltigt werden. Das richtige Tragen von Kopftüchern und Verschleierungen haben sie bereits daheim gelernt, aber es kommt der Burkini als Ergänzung hinzu.

Eine Islamisierung findet somit auch in ländlichen Gegenden statt. Die Radikalisierung von Muslimen ist kein Großstadtphänomen, denn auch in Waldbröl sind die Jugendlichen fleißige Moscheegänger. Natürlich wird „denen die hier schon länger Leben“ dieses Internat als Integration fördernd verkauft. Bis zum Schariagericht werden wir wohl bis nach der Bundestagswahl warten müssen…

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Inzest-Kinderehen in Schweden

 

In Schweden dürfen Moslems ihre minderjährigen Cousinen heiraten und ihre Sexvorlieben austoben. So zumindest ein Richterspruch, wonach eine geschwängerte Vierzehjährige durch Gutachten Ehereif gesprochen wurde. Eigentlich sind Kinderehen und Inzest in Schweden verboten, aber wenn man in Richtung Mekka betet und seine „Kultur“ bei der Flucht im Rucksack mitnahm, dann gibt es Sonderrechte.

Während für Schweden Beischlaf mit Verwandten, anders als bei uns auch zwischen Cousins und Cousinen, als Inzest gilt, legt man für Moslems andere Maßstäbe an und erkennt sogar die Ehe zwischen einem Kind und einem erwachsenem Mann an, von Vergewaltigung ist gar nicht mehr Rede. Schwedische Männer können dagegen sogar bei einvernehmlichem Sex mit einer Frau wegen Vergewaltigung bestraft werden, wenn diese vor Gericht glaubhaft darlegen kann, dass sie das „eigentlich nicht wollte.“ Prostitution ist in Schweden verboten, bestraft werden die Freier und auch bei schwedischen Familien ist man nicht zimperlich, wenn es um Kindesentzug geht. Eltern, die den Schulbesuch verweigern und die Kinder zuhause unterrichten wollen, was in Schweden nicht unbedingt die schlechteste Idee ist, bekommen in der Regel das Sorgerecht und die Kinder entzogen.

Für viele Grüne sind diese Menschen Geschenke und Martin Schulz stuft sie sogar wertvoller als Gold ein. Wolfgang Schäuble will mehr Zuwanderung nach Deutschland, um dem Inzest der Deutschen etwas zu entgegnen.

Natürlich hat das alles nichts mit Islamisierung und somit auch nicht mit dem Islam zu tun. Es ist deren „Kultur“, die es Männern erlaubt kleine Kinder zu heiraten und mit ihnen Geschlechtsverkehr zu haben. Auffällig ist nur, dass es hauptsächlich in muslimischen Ländern zu Kinderehen kommt, aber darüber nachzudenken wäre rassistisch…

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Lehrerin bestand auf Kopftuch

Für eine muslimische Lehrerin war es ungemein wichtig, allen nichtmuslimischen Schülern und Lehrern durch das Kopftuch zu sagen „Ihr seid Affen, Schweine und minderwertige Menschen!“. Dafür zog sie vor das Bundesverfassungsgericht.

Das Kopftuch erlaubt gläubigen Musliminnen in die Öffentlichkeit zu gehen (Koran: Sure 33, Vers 59), ohne als Schlampen eingestuft zu werden. Kopftücher sind somit nicht ausgesprochene Beleidigungen, aber keine tätliche Beleidigungen, wie wir sie von ACAB-Shirts tragenden Linksextremen kennen. Kopftuchfrauen akzeptieren auch nicht die Gleichberechtigung von Mann und Frau beim Erbe und auch nicht vor Gericht. Sie müssen ihren Männern sexuell zur Verfügung stehen. Denn Frauen, die an Allah glauben und den Koran kennen, müssen diese Grundhaltung haben oder sie fahren in die Hölle. Wer etwas anderes behauptet, der beleidigt den Islam!

Das Kopftuch ist nirgendwo eindeutig im Koran als Vorschrift angegeben. Es dient als politisches Symbol. Wenn Muslime sich auf Sure 24, Vers 31 berufen, dann ist eine Vollverschleierung vorgegeben, wie beispielsweise die Burka. Dieses Wissen haben linksdrehende Rechtsverdreher und Richter nicht oder sie wollen schlichtweg das Kopftuch nicht mit den radikal islamischen Überzeugungen der Trägerinnen in Verbindung bringen.

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Religionsfreiheit ausweiten

 

Bisher picken sich Moslems bei der Ausübung der Religionsfreiheit die Rosinen raus. Der Islam breitet sich aus. Muslime fordern für sich immer mehr Rechte ein und wollen mehr Einschränkung für die einheimische Bevölkerung durchsetzen.

Wenn Moslems Straftaten begehen, dann sollten sie auch nach dem islamischen Recht, der Scharia, bestraft werden. Bei Vergewaltigung gäbe es dann 100 Peitschenhiebe oder die Steinigung. Klauende Moslems bekommen eine Hand abgehackt und im Wiederholungsfall einen Fuß.

Eine primitive Kultur/Religion setzt sich hier nur durch, weil ihnen die zivilisierte Gesellschaft nachgibt. Wer für sich den Islam beansprucht, sollte aber auch die ganze Brutalität aus dem Koran erfahren! Moslems sollten nicht nur Rosinen fordern dürfen, sondern auch saure Äpfel gereicht bekommen! Ja, Moslems sollten das Recht auf die eigene Steinigung und Körperstrafen bekommen, weil sie sonst den Befehlen Allahs nicht befolgen und in die Hölle kommen! Wir haben genau genommen die Pflicht Moslems derart zu bestrafen, wenn wir es mit der Religionsfreiheit ernst meinen!

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Morddrohung an Neusser Schule

Und wieder einmal haben wir einen Hilferuf eines Deutschen in Facebook gefunden. Was vor kurzer Zeit noch unvorstellbar war, gehört nun anscheinend zum Alltag von deutschen Eltern:

Hallo zusammen.
Ich bin im moment ratlos, darum wende ich mich mal an euch. Vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben!

Mein Sohn (14) wurde, wie ich heute erst erfahren habe, mit dem Tode gedroht.
Angefangen hat es mit einem Whatsapp Chat der Klasse. Dort haben sich die Mitschüler ausgetauscht, allerlei Sachen, wie es in dem Alter halt so üblich ist.
Da aber nur 5 Deutsche in dieser Klasse sind, könnt ihr euch ungefähr das Klima dort vorstellen.
Jedenfalls hat sich mein Sohn und ein Freund von ihm „erlaubt“ Allah Akbuar zu schreiben( naiv lustig gemeint), aber ohne den hintergedanken damit den Islam zu beleidigen.
Nun haben sie die Dose der Pandorra damit geöffnet und haben von schlimmsten Beleidigungen über verabredungen zum Prügel kassieren, bis hin zu, :“ ich schwöre, beleidigt ihr noch einmal den Islam, werde ich euch abstechen und von mir aus auch den Lehrer, das ist kein Gerede, denn dann ist auch ein starker Mann nicht mehr stark!“ Ich war erstmal sprachlos! Aber wiederum nicht überrascht, denn genau so schätze ich diese heranwachsende Brut ein.

Nun bevor alles seinen Lauf nimmt und ich einen Fehler mache, wäre ich für Vorschläge ohne Gewalt offen. Als erstes werden wir den Schuldirektor mit dem Chat Protokoll konfrontieren. Evtl. die Polizei einschalten. Leider, so Glaube ich, wird es nichts bringen, da man als Deutscher Freiwild ist. Zudem dann die Konsequenz wäre, das mein Sohn wohl dann als Petze und Feigling da stehen wird und sich dann täglich mit Beleidigungen abfinden müsste. Da er sich aber sowas nicht gefallen lässt, wird das ganze auf dieser Schule wohl eskalieren.
Ein Schulwechsel wird, meines errachtens auch nicht viel bringen, da es an anderen Schulen nicht besser aussieht. Habt ihr einen Lösungsansatz?

Vielen Dank im voraus. MfG

Nachtrag:

Ich bin zu dem Entschluss gekommen morgen zur Polizei zu gehen.
Anschliessend die Schulleitung zu verständigen, im besten Fall mit den zugehörigen Eltern.
Dann mal sehen was dabei rauskommt.
Schulwechsel wird angestrebt, wobei ich der Meinung bin das sich das Problem nur verlagert.
Darüber halte ich euch auf dem laufenden.
Sollte das alles nichts bringen muss ich mir andere Massnahmen ausdenken.

Vielen Dank Euch allen!

 

Nachtrag 10.01 10:55
Gleich wird Strafanzeige gestellt. Die Polizei war überraschenderweise sehr interressiert, da sie aus dem Chatprotokoll zitierte Aussagen klar zum Salafistischen Wortlaut zählt.Sowas kann sich ein 14 Jähriger nicht selber ausdenken.

 

 

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