Nürnberg: Geschichte wiederholt sich

 

Ausgerechnet in Nürnberg werden Menschen mit anderer Meinung unterdrückt, bzw. wird die Teilnahme am öffentlichen Leben verwehrt.

Der nürnberger Bürgermeister Christian Vogel will einen Auftritt des AfD Spitzenkandidaten Alexander Gaulands am kommenden Samstag verbieten. Dies rechtfertigt der Linientreue mit Pseudogründen. Die Intoleranz Christian Vogels ergibt sich aus Unterstellungen und falsch verstandenen Zitaten.

Alexander Gauland hatte Islamistenschwester Aydan Özoguz empfohlen Deutschland zu verlassen und sich dort zu „entsorgen“. Die fragwürdige Bundespolitikerin sagte, dass Deutschland über keine Kultur als die Sprache verfüge. Schon allein diese Aussage disqualifiziert sie in unseren Augen als Integrationsministerin, die von uns „kulturlosen“ Deutschen finanziert wird. Was will man auch von einer Frau erwarten, die zweier völlig gegensätzlicher Kulturen angehört und offensichtlich die mittelalterliche Kultur ihrer Vorfahren bewahren will.

Ein Racheakt des Bürgermeisters wegen der Verunglimpfung seiner Parteigenossin Özoguz kann nicht ausgeschlossen werden. 

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IS entschuldigt sich bei Israel

Islamkritischen Freunden Israels sollte nach dieser Meldung ein Licht aufgehen. Im Koran werden Juden beleidigt und verleumdet, aber auch zu deren Ermordung aufgerufen. Im letzten November griff eine IS-Terrormiliz „versehentlich“ israelische Soldaten auf den Golanhöhen an. Die Soldaten haben sich vermutlich rechtswidrig auf syrischen Boden befunden, weshalb sie dann für syrische Soldaten gehalten wurden. Israel reagierte schnell und schickte vier der IS-Terroristen ohne Umwege ins Paradies.

Der IS griff israelische Soldaten demnach „versehentlich“ mit Maschinengewehrfeuer an. Nach einem kurzen Gefecht reagierte das israelische Militär mit Luftschlägen und Panzerfeuer. Dabei starben mutmaßlich vier Kämpfer der Terrormiliz.

Nun hat sich der IS bei Israel entschuldigt. Man darf/muss sich nun fragen, ob dies aus „Feigheit vor dem Feind“ geschah oder weil es eine Übereinkunft zwischen Israel und dem IS gibt.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist: Nach israelischem Recht und internationalen Statuten ist dem israelischen Staat die Kontaktaufnahme mit Agenten der Terrororganisation verboten. Dieser Fall wirft aus Sicht von Beobachtern jedoch die Frage auf, ob Israel in irgendeiner Weise Beziehungen, zumindest Kanäle, zum „Islamischen Staat“ unterhält.

Warum missachten Kämpfer des islamischen Staates die Befehle der heiligen Schrift und Verbote im Koran? Gerade für radikale Moslems ist das Töten von Juden erstrebenswert. Aber auch die Freundschaft mit Juden macht Moslems zu Juden. Der Koran lässt diesbezüglich keinen Ermessensspielraum.

Die beiden Zitate stammen von RT-DEUTSCH

 

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Hetze gegen Christen trägt Früchte

Wenn wir gelegentlich mal sagen, in der SPD sind nur Idioten und Realitätsverweigerer, dann möchten wir Dr. Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky und Dr. Lale Akgün ausdrücklich ausschließen.

Dr. Lale Akgün
Ich wollte allen ein friedliches 2017 wünschen, wohlwissend, dass es nur ein Wunsch gewesen wäre. Jetzt kommt die Nachricht, dass in Istanbul der Nachtclub Reina überfallen worden ist und mindestens 35 Menschen den Tod gefunden haben. Der Überfall erinnert stark an die Ereignisse in Paris. Es geht wieder mal gegen den selbstbestimmten, weltoffenen Lebensstil. Es geht gegen Lebensfreude, gegen gemeinsames Feiern von Männern und Frauen, gegen den Alkoholgenuss. Es geht in diesem Fall auch gegen Silvesterfeier. Ich muss nicht das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen abwarten, um zu wissen, dass es islamistische Terroristen gewesen sind. Islamisten. Seit Wochen hetzen sie in der Türkei gegen Weihnachten und Silvester. Mit staatlicher Unterstützung. Gerade vor zwei Wochen sind Silvesterfeiern an Schulen verboten worden. Harmloses Wichteln unter Kindern. Weil das ja christliche Sitten sind. Überall Plakate, auf denen ein Imam den Weihnachtsmann zusammenschlägt oder ein türkischer „Held“, der den Weihnachtsmann erschießt. Darunter der Slogan „Nein zu Weihnachten“, wobei Weihnachten und Silvester in der Wahrnehmung zusammenfließen. Die moralische UND politische Verantwortung für diesen Terrorakt tragen die hetzerischen Islamofaschisten. Und sie hören damit nicht auf. In der Türkei faseln sie seit dem Anschlag in den sozialen Medien, dass die Ermordeten in die Hölle kommen, weil sie ja alkoholisiert waren.
Ich möchte mit Blick auf Deutschland etwas hinzufügen: auch bei uns wird hemmungslos gegen den „gottlosen, westlichen Lebensstil“ gehetzt. Und wir machen immer noch gute Miene zum bösen Spiel. Es reicht.
Ich stelle fest:
1. der allseits beliebte, und unreflektiert eingesetzte Spruch „Integration ist keine Einbahnstraße “ hat sich überlebt. Wenn es um unseren liberalen Lebensstil geht, ist Integration eine Einbahnstraße. Und so was von Einbahnstraße, denn wir werden keinen Millimeter zurückweichen. Wem das zu liberal ist, kann sich gerne in islamistische Länder begeben.
2.Ich werde mit diesen Islamofaschisten nicht mehr diskutieren. Meine Geduld und meine Duldsamkeit haben ein Ende.

3. Wer noch einen Beweis dafür braucht, wer die Hetzer sind, sollte sich die offizielle Freitagspredigt der DIYANET, der staatlichen Religionsbehörde und dem Mutterhaus von DITIB, vom 30.12.2016 ansehen. Da wird davon gesprochen, dass „Silvesterfeier mit unserer – wenn DIYANET es so formuliert, dann kann es nur die muslimische sein, oder? – Kultur nicht vereinbar sind. Sie seien illegal. Man soll davon Abstand nehmen“. Den Link zu der Predigt habe ich unten im Kommentar.Im Türkischen gibt es ein Sprichwort: „wenn der Imam vorne furzt, dann scheißt hinten die Gemeinde.“ Wer im Freitagspredigt am 30.12. Silvesterfeier als „unmuslimisch“ ablehnt und diese Predigt in mehr als 100.000 Moscheen verlesen wird, sollte sich nicht wundern, wenn ein Tag später Anschläge auf feiernde Menschen stattfinden.

http://t24.com.tr/haber/diyanetten-yilbasi-hutbesi-degerlerimizle-ortusmuyor-gayrimesru-israf,380225

 

(Quelle: Facebook, Chronik von Dr. Lale Akgün)

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Berlin 1989 – 2006

Mit inzwischen nostalgischen Gefühlen blickt eine Generation (70iger/80iger Jahrgänge) auf die Freiheit und Sicherheit in ihrer Jugend zurück.

Eine Freiheit und Sicherheit, die uns durch jahrelange, verfehlte, links-gutmenschliche Politik genommen wurde.

Wie sollen wir unseren Kindern erklären, was damals für uns so selbstverständlich war?

Wir konnten bis es dunkel wurde auf der Straße und auf Spielplätzen unbelästigt spielen und niemand musste sich darüber Gedanken machen, dass man auf dem Weihnachtsmarkt oder auf anderen Großveranstaltungen von Verrückten in die Luft gesprengt wird.

Das beste Beispiel dafür ist die Loveparade, die von 150 Teilnehmern (1989) auf über 1,5 Millionen Besucher aus aller Welt (1999) anstieg.

1,5 Millionen Besucher tanzten zusammen durch die Straßen Berlins und machten sich keine Gedanken darüber, dass in jedem Moment ein Islamist ein Attentat verüben könnte – über 10 Jahre ist nichts in dieser Richtung passiert.

Solche Veranstaltungen waren hier in diesem Land noch vor 15 Jahren möglich, doch das ist vorbei …

Nun sorgen wir uns, wenn unsere Kinder unbeaufsichtigt auf der  Straße spielen oder sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Jetzt müssen Weihnachtsmärkte mit Steinpollern abgesichert und von Polizisten mit Maschinenpistolen geschützt werden.

Und das ist erst der Anfang … (ME)

 

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Islamist ist tot

In Italien waren die Wattebäusche aus, so dass die Polizisten auf Blei zurückgreifen mussten. Anis Amri wurde, vermutlich zum Bedauern von Renate Künast, erschossen. Ob er nun islamisch beerdigt wird oder man ihn der Müllverbrennungsanlage zuführt, ist noch nicht klar. Um dem Islamaisten-Schwein (IS) das Paradies zu verwehren, bieten sich Müllverbrennung und Schweinestall an.

Wäre Anis Amri nicht nur ein symbolischer Sohn von Thomas de Maiziere, dann dürfte der Terrorist zurück in die BRD. So wird der deutsche Steuerzahler vermutlich nur die Überführungskosten nach Tunesien finanzieren müssen. Es bleiben viele offenen Fragen, aber keine Antwort wird auf Islam oder Koran hinauslaufen. (FB)

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Tunesier gesucht – kleiner Ausblick in die Zukunft

Sämtliche Medien melden aktuell, dass die zuständigen Ermittler im Lkw von Berlin ein Ausweisdokument gefunden haben. Es ist auf einen Tunesier ausgestellt. Die Polizei fahndet nun bundesweit nach dem Mann.

anis-a-fahndungsbild

Jetzt stellen wir uns, verblüfft wie wir über diese Meldung sind, folgende Fragen:

  • Wurden die Papiere jetzt erst „gefunden“, weil die erst erstellt werden mussten?
  • Die Ermittler brauchen fast 36 Stunden um das Führerhaus zu durchsuchen?
  • Warum lassen die Täter (wie bei Charly Hebdo und WTC) immer Ausweispapiere am Tatort liegen?
  • Ist DNS von Uwe Mundlos im LKW gefunden worden?
  • Warum ist man sich sicher, dass er ein Asylant aus Tunesien ist (Widerspruch an sich, schließlich ist Tunesien ein Urlaubsland), denn offensichtlich haben ja viele „Schutzsuchende 3-5 Identitäten?
  • Warum wird in der BRD mit verpixelten Bildern (in England unverpixelt) nach dem Täter gefahndet?

Jetzt ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Wir vermuten, dass die Medien uns in den kommenden Tagen folgendes berichten:

  • In 2-3 Tagen wird der Verdächtiger gefunden und erschossen. Damit wird der Fall zu den Akten gelegt.
  • Er war gar kein echter Asylant, sondern lebte schon länger hier.
  • Er war kein gläubiger Moslem, sondern radikalisierte sich erst in den letzten Wochen bzw. Tagen
  • Er war in der Vergangenheit in psychologischer Behandlung
  • Familie, Freunde und Nachbarn nahmen ihn immer als nett und symphatisch wahr
  • Er war Fan von Putin und Hitler
  • Er war ein Fan der AFD und NPD
  • Er hat in Facebook typisch rechtsradikale Seiten geliked
  • Führende Politiker fordern mehr Geld im Kampf gegen Rechts
  • Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) fordert eine härtere Auseinandersetzung mit der rechtspopulistischen AfD

Jihad für Dummys, Kapitel 1, Absatz 1:
Bei einem Anschlag sind immer Personalausweis, Pass, Aufenthaltserlaubnis oder wenigstens ein ausgefülltes Freundschaftsbuch mitzuführen. (gefunden in FB)

Bei diesem Artikel handelt es sich um Satire … oder ist es doch die Wahrheit? (ME)

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Der Islam und die Macht

  1. April 2016 von Hardrad

DIE politische Frage der Zeit, in allen „westlichen Demokratien“. Eine Frage nicht der Erkenntnis weiser Staatsmänner und Gelehrter, sondern der politischen Ohnmacht.

Gibt es moderate, integrierte Muslime, die man als Bündnispartner gegen die „Radikalen“ gewinnen kann, die in unseren Medien wahlweise Salafisten, Wahabiten oder einfach Islamisten genannt werden ? Der Islam folgt den Gesetzen jeder anderen Massenideologie. 10 % Aktive, 90 % Folgsame. Die Meinung der 90 % ist unerheblich, soweit sie sich den 10 % fügen. Derselbe Grund, weshalb auch der Kommunismus überhaupt so lange bestehen konnte, obwohl er am Ende niederfiel. Die Frage, ob und wie man Einfluß auf die 90 % hinter der Mauer nehmen kann, ist keine der Überzeugung, sondern ausschließlich der Macht. Der anwendbaren Macht, die größer ist als die der gegnerischen Aktiven und der ihnen gehorchenden Masse zusammengenommen. Bislang galt, nicht nur gegenüber dem Ostblock, man locke die Volksmasse mit „Bananen“ oder die Funktionäre mit Posten und Privilegien, so daß sie ihre Grundsätze aufgeben und nach und nach so zynisch, selbstvergessen und damit ungefährlich werden wie alle Angehörigen des westlichen Demokratiebetriebes. Dieser Strategie folgen die politischen Klassen des Westens – einfach, weil es seit Jahrhunderten funktioniert hat. Das hat sich geändert – nicht nur, weil ein Großteil v.a. der orientalischen Moslems grundsätzlich außerstande ist, sich einzufügen – sondern auch, weil sie es längst nicht mehr müssen.

Wer sollte sie zur Anerkennung „unserer Werte“ zwingen, die wir selbst derart verdreht haben, daß niemand mehr präzise sagen kann, wofür diese Universalideen einst standen. Die islamische Gesellschaft im Westen ist längst da und zählt Millionen, folgt einer erfolgreichen und schlüssigen Strategie – während unsere Gesellschaften nach und nach (auch durch Rückzug und Aufgabe von uns Einheimischen) zu Drittweltstaaten zerfallen und alle staats- und kulturpolitischen Gewißheiten durch 60 Jahre Neusprech zertreten wurden. Im ganzen Westen. Nur weil GB, Frankreich und die USA staatlich gesünder erscheinen, „patriotischer“, selbstverständlicher noch als Staaten, braucht man sich über deren inneren Kampf ebenso mit dem Islam nicht zu täuschen. Ihre politischen Klassen stehen der Virilität und dem Machtanspruch der Masse ebenso verdruckst und ratlos gegenüber, sie flüchten sich wie wir ins Wunschbild einer „Integration“, die es nie geben konnte.

Schuld ist ihre Selbstaufgabe als Staatslenker, die vor dem Eintreffen des Islam stattgefunden hat. Wie es Lichtmesz damals richtig formulierte im Disput mit Stürzenberger: Der Islam ist nur die Sekundärinfektion der Moderne. Eine von mehreren, die uns ereilt hat, bis unser Immunsystem ganz hinüber war.

Eine Botschaft auch an die AfD: Gerade große multinationale Hochkulturen, offene, pluralistische Gesellschaften mit höchster „Vielfaltsdichte“, sind am anfälligsten – und das, was wir heute fassungslos erleben, die ganzen Finten und Verhandlungen, das alles gab es schon unzählige Male zuvor in fernen Ländern, die heute entweder Wüsten, Kriegsgebiete oder Müllhalden sind. Man hat, aus Dünkel, dann Feigheit und endlich purer Angst differenziert, bis es zu spät war. Verhandeln ist Unterwerfung, das haben viele Dutzend Völker vor uns erfahren müssen.

Wer verhandelt, verrät.

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Muslime fordern Rücktritte bei der Polizei

 

  1. Januar 2016 von Infidel

Unsere Berufsforderer, wir kennen sie schließlich nicht anders, haben sich nun auch zum Tatort Köln zu Wort gemeldet:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150662104/Muslime-fordern-Ruecktritte-bei-der-Polizei.html

Mir fiel direkt ein Leserkommentar auf, den ich hier veröffentlichen möchte.

goldplatervor 7 Stunden

»Die Relativierungen durch islamische Vertreter sind interessant.

Sie zeigen, wie wenig selbstkritisch in islamischen, auch liberal-islamischen Kreisen sich dem Thema gestellt wird. Die Diskussion wird nicht aus der rechten Ecke getrieben sondern von der Bevölkerung, die sich in ihrem Lebensstil bedroht fühlt. Gerade die Gefahr des Erstarkens der Rechten ist es doch, was viele befürchten wenn Frau Merkel und Frau Reker & Co. so weiter machen. Eine klare Verurteilung der sich falsch verhaltenden Flüchtlinge aus liberal-islamischen Kreisen wäre nötig, nicht nur eine Erschütterung über das Verhalten der Polizei. Der LIB hat viele gute Erklärungen abgegeben – das hier ist eine absurde Fehleinschätzung und vielleicht liegt es auch wirklich im Islam begründet, dass man immer andere (die Polizei) für Fehler der eigenen Leute verantwortlich macht. Kann es unter solchen Umständen einen europäischen Islam geben wenn die eigene Verantwortung nicht akzeptiert wird, die im veralteten Frauenbild liegt?.

Herrn Friedrichs zu verurteilen steht Frau Kaddor einfach nicht zu. Der Polizei wird aus der moslemischen Ecke oft unterstellt, sich migrantenfeindlich zu verhalten – tut sie dann aber nichts aus Angst vor scharfer, öffentlicher Kritik und wegen Demotivierung durch die Kölner Richter (Verhaften bringt ja eh nix, wird eh keiner weggesperrt) wird sie dann zum Prügelknaben gemacht. Die Sicherheitskreise warnen seit Monaten vor der unkontrollierten (moslemischen) Zuwanderung und werden nicht gehört. Da liegt der Hund begraben. Frau Kaddor sollte als Syrerin die Füße still halten, die hiesigen Behörden zu kritisieren. Syrische Sunniten sind ein wichtiger Player im syrischen Krieg, egal ob sie Al Quaida (Al-Nusra-Front) oder dem IS oder sonstwem nahe stehen – die tragen Mitschuld an dem Flüchtlingsstrom.

Michelle Houellebecq („Unterwerfung“) lässt grüßen, wenn die OBM von Köln jetzt den Frauen Verhaltenstipps gibt und gleichzeitig eine Aufklärung und Bestrafung fordert, die ihre Polizei wegen fehlender Mittel und politischem Rückhalt nicht leisten kann und die Kölner Richter nicht leisten wollen, weil sie jahrelang erblindeten auf dem migrantischen Sehnerv.

Herr Ismail Tipi von der CDU aus Hessen ist da ein positives Gegenbeispiel.

Zur Info noch: Die DITIP ist der deutsche Ableger des türkischen Religionsministeriums, also von Erdogans Gnaden. Die betreuen 900 Moscheen in D und das Religionsministerium hat gerade eine Fatwa zum Verbot des Händchenhaltens Verlobter erlassen, die auch nicht mehr „um Gerede zu vermeiden“ allein in einem Zimmer sein sollen. Erdogan hat gerade Hitler gelobt. Deren Auffassungen passen mindestens so wenig nach Köln wie die der Straftäter von Silvester!

In Deutschland endeten schon Politikerkarrieren wegen Hitlervergleichen…. Erdogan wird aber von der deutschen Regierung hofiert und im Wahlkampf durch einen Merkel-Besuch gestützt. Aktuell kassiert die Türkei zwar Milliarden von der EU um die Flüchtlingskrise beenden zu helfen – aber die Bootsflüchtlinge kommen weiter durch die Ägäis auf die griechischen Inseln. Dem Mann ist einfach nicht zu trauen.

Ich würde mich nicht wundern wenn bei Einführung der Visafreiheit für die Türken in die EU bald eine Menge gefälschter, türkischer Pässe an den Flughäfen auftauchen und die Balkanroute dann versiegt…

Wie kopflos muss eine Bundesregierung sein die all ihre Macht aufwendet um alle vier Wochen aktionistische Kurskorrekturen auszuführen? Frau Merkel braucht dringend Urlaub um mal wieder einen klaren Kopf zu bekommen, sonst wird der Schaden irreparabel. Auch für die CDU.«

Dem ist nichts hinzuzufügen. (ME)

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Terrorgefahr in Europa

  1. Dezember 2015 von Borgi

Angela Merkel hat sie mit Versprechen angelockt und nun kamen zigtausende radikale Moslems nach Europa. Heiko Maas wurde bisher nicht gegen Angela Merkel tätig, obwohl sie sich augenscheinlich der Rechtsbeugung im Amt schuldig macht(e). Bundesminister des Innern, Thomas de Maiziere, scheint sich im Hörsaal, als er Rechtswissenschaft studierte, ordentlich ausgeschlafen zu haben. Dennoch schaffte er es einen Doktortitel zu ergattern. Hier sollten die Plagiatsjäger hellhörig werden…

Wie viele und welche Waffen die „Flüchtlinge“ mitgebracht haben, ist unbekannt. Tausende von denen wollen den Islam mit aller Waffengewalt voran bringen, so wie es im Koran befohlen wird. (Wer was anderes behauptet kennt den Koran nicht, oder ist ein dummer Lügner!) Eine gewaltbereite Religion wird von zivilisierten Menschen nicht angenommen. Analphabeten, Leichtgläubige, Versager und hässliche Typen ohne Aussicht auf Sex mit Frauen lassen sich jedoch vom Islam begeistern. Auch solche Typen haben sich auf den Weg nach Europa gemacht, um zu töten, weil sie ansonsten nichts Vernünftiges gelernt haben. Stets die Angst vor der Hölle im Nacken, und dem Wissen dass nicht sie sondern Allah getötet hat, werden sie ihrem Prophet nacheifern. Da der Islam zu Deutschland gehört und sich Moslems in Moscheen radikalisieren können, wächst die Anzahl zukünftiger Terroristen stetig an. Die Polizeibehörden betätigen sich als Zuschauer und die Justiz schützt selbst Bombenbauer vor Strafverfolgung. Werner Faymann war richtig gierig auf „Flüchtlinge“ und verurteilte Polen und Ungarn für deren Ablehnung gegenüber „Schutzsuchende“. Jetzt warnen seine Geheimdienste vor Terroranschläge in Europa durch Moslems. Wer hätte auch ahnen können, dass radikalisierte Moslems mit Kriegserfahrung zu Terroranschlägen neigen? Sollten Terroranschläge kommen, dann trifft es hoffentlich die Verursacher!  (FB)

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Was vor den Kreuzzügen geschah

  1. November 2015 von Hardrad

Hier eine Zusammenfassung dessen, was geschah, BEVOR DER ERSTE CHRISTLICHE KREUZZUG STARTETE. Von Hajo Forler:

632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah. Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. 700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens. Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht. Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt. Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern. Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich. Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der Stadt Catania.

901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934 n.Chr. (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Barcelona.

987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Coimbra.

997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.

997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1001 n.Chr. (93 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): antichristliche Pogrome in Bagdad.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1010 n.Chr. (84 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.

1011 n.Chr. (83 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.

1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1024 n.Chr. (75 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50’000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.

1033 n.Chr. (66 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.

1055 n.Chr. (44 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.

1057 n.Chr. (42 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.

1066 n.Chr. (33 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ermordung aller 3.000 Juden von Granada.

1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1077 n.Chr. (22 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).

1086 n.Chr. (13 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59’500 Soldaten. Tashfin enthauptete 24’000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000.

1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

================================================================ 1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert und zig Millionen Toten in der damals bekannten Welt beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge…

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