Leute, lernt reiten und kauft euch Weideland!

 

In Dänemark soll der Verkauf von reinen Verbrennern bis 2030 auslaufen.

Frankreich gibt sich mit einem Verkaufsstopp bis 2040 Zeit.

Doch wie sieht es mit Deutschland aus?

Merkel hatte sich im August 2017 in der „Welt am Sonntag“ gegen ein Verbot von Benzin- und Dieselautos ausgesprochen: „Wir brauchen gerade auch Diesel-Autos, um unsere CO2-Vorgaben in den nächsten Jahren zu erfüllen.“ In der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ sagte Merkel: „Es hat keinen Sinn, jetzt die Menschen zu verunsichern.“ Verbrennungsmotoren „werden wir nicht Jahre brauchen, sondern ich würde sagen: Jahrzehnte.“

Deutschland trat 2015 der ZEV-Allianz (zero-emission vehicle) bei. Dieser Zusammenschluss setzt sich zum Ziel, spätestens im Jahr 2050 alle Fortbewegungsmittel, die nicht emissionsfrei fahren, von den Straßen zu verbannen – es läuft also auf ein Verbot für Benzin- und Dieselfahrzeuge hinaus. Bei der Vereinigung nehmen neben Deutschland bereits andere Länder teil: Großbritannien, Niederlande, Norwegen, acht US-Bundesstaaten (u. a. Kalifornien) sowie die kanadische Provinz Quebec.

Was sagt uns das? Merkel lügt mal wieder öffentlich, um das deutsche Volk ruhig zu halten. Dabei weiß sie schon jetzt ganz genau, dass auf lange Sicht die Benzinmotoren verboten werden sollen.

Gibt es momentan sinnvolle Alternativen? Nicht wirklich. Wer garantiert uns denn, dass E-Motoren morgen aufgrund ihrer ressourcenfressenden Herstellung nicht schon verpönt sind und ebenfalls verboten werden?

Daher rufe ich das Deutsche Volk dazu auf, reiten zu lernen und genügend Weideland zu kaufen. Das hat zwei Gründe:

  • Erstens macht die Regierung gerade unsere Industrie in allen Bereichen platt.
  • Zweitens werden wir, aufgrund der demographischen Entwicklung und dem Migrationspakt in wenigen Jahren hier in unserem Land in der Minderheit sein. Dann wird das Land wohl von Moslems und/oder Afrikanern regiert werden. Da jene es schon in ihren eigenen Ländern nicht auf die Reihe bekommen, eine funktionierende Industrie zu schaffen, wird es darauf hinauslaufen, dass wir in spätestens 20 Jahren wieder im Mittelalter leben.

Schwarze Zukunftsaussichten also für uns und unsere Nachfahren. Daher lernt reiten, kauft Pferde oder Esel (auch die Türken und Araber sollen sich hier heimisch fühlen) und Weideland.

Einen positiven Aspekt sehe ich jetzt doch! Wir werden wieder genügend Naturdünger in Form von Pferdeäpfeln auf den Straßen haben. Dann werden sicher die Grünen zufrieden sein, dann haben sie ihre Pflicht, Deutschland zu rekultivieren, erfüllt. Und die Antifa kann nicht mehr mit Bussen als „Gegendemonstranten“ rangekarrt werden. (MS)

 

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Captain Flubber – Linksmediziner sagen, es sei Selbstmord

RP Online teilte gerade mit, dass Captain Flubber, Mitbegründer von HOGESA, sich am Mittwoch selbst getötet haben soll.

Bei dem Toten, der mit zahlreichen Stichverletzungen in einer Blutlache gefunden wurde, handelt es sich um Marcel K., einem bekannten Hooligan.

Die Polizei soll schon am Mittwoch Anzeichen für einen Selbstmord entdeckt haben.

Hat sich die Gerichtsmedizin in Düsseldorf Kollegen aus Köthen ausgeliehen, oder wie kamen sie zu dieser schnellen Erkenntnis?

Da wollen die uns ernsthaft erzählen, dass es möglich ist, mehrmals auf sich selbst einzustechen? Und das auch noch an einem Ort, der so gar nicht für einen geplanten Selbstmord prädestiniert ist?

Was soll vertuscht werden? Kamen die Täter aus dem linken Spektrum oder waren es die üblichen Messermänner? Wir wissen es nicht, da es vermutlich keine Zeugen oder Kameras in der Nähe gab.

Hat man jetzt Angst, dass durch diesen vermutlichen Mord etwas ins Rollen kommt, dass von Medien und BRD Regierung nicht mehr aufgehalten werden kann? Die Stärke der Hooliganbewegung und ihre Mobilisierungskraft wurde schließlich schon oft unter Beweis gestellt.

Sven Liebich fasst das ganze unglaubliche Geschehen in einem kurzen Video zusammen.

Selbst die Amerikaner machten sich schon 1992 über den ungewöhnlichen Selbstmord lustig (leider nur auf englisch verfügbar).

 

 

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Internetzensur 2018 schlimmer als gedacht +Video!

Gerne teilen wir folgende Info von Heiko Schrang:

Derzeit läuft auf breiter Front eine groß angelegte Offensive gegen die freien Medien. Damit verbunden ist die Zensur, welche an dunkelste Zeiten in Deutschland erinnert. Massiv daran beteiligt sind Facebook, Google, YouTube und Twitter, die nur noch gezielt Vorschlägen den Usern unterbreiten wollen, die ausschließlich systemkonform sind. Es ist so vergleichbar, als ob aus der Zeitung Artikel raus geschnitten werden, die wir nicht lesen sollen. Man kann auch von einer „Staatsfilterblase“ sprechen.

In diesem Zusammenhang ist die aktuelle Nachrichtenoffensive von YouTube zu sehen. Dort werden im Kampf gegen FakeNews  25 Mio Dollar investiert, die u.a. in die Unterstützung von „seriösen“ Nachrichtenhäusern und Portalen mit nachhaltiger Videoproduktion gehen sollen.

Alle Hintergründe in der neuen Sendung SchrangTV:

 

Der Zugriff zu vertrauenswürdigen Quellen soll so vereinfacht und „dubiose“ Portale weniger in den Vordergrund gerückt werden.

Wohin die Reise geht, plauderte bereits Yascha Mounk, Dozent an der Harvard Universität  Boston, in den ARD Tagesthemen am 20.02.2018 für die treuen GEZ Zahler aus:

..“dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Vor wenigen Tagen im Presseclub legte er nochmals nach:

„Ich denke, um eine multiethnische Gesellschaft zum Funktionieren zu bringen, müssen wir dann auch ganz klar zeigen, dass der Staat fähig ist, die Menschen, die dagegen aus Hass verstoßen, richtig zu bestrafen.“ Die Frage sei erlaubt: „Was passiert mit denen, die die Staatspropaganda mit deren Agenda entlarven?“

Werden dann wieder Straflager eingerichtet, um diese „Abtrünnigen“ wieder auf den Staatskurs zu bringen?

Zu den nicht Systemkonformen gehören beispielsweise auch Leser, die uns Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben, aus dem ersichtlich ist, dass amerikanische Panzer Richtung Osten unterwegs sind. (Bilder und mehr dazu in der neuen Sendung  von Schrang TV)

Während mit allen Mitteln die Zufahrtswege beispielsweise die der Bahn während der AFD Parteitage von Protestlern sabotiert werden, sind bei diesen Kriegstransporten Richtung russische Grenze weit und breit keine „Pazifisten“ zu sehen, die dies zu verhindern suchen. Last but not least: Das Problem unserer Gesellschaft ist nicht der zivile Ungehorsam, sondern der zivile Gehorsam.

Helft auch ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV, sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern: https://www.macht-steuert-wissen.de/unterstuetze-heiko-schrang/

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

 

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Hundebesitzer in Haft

Erstversorgung nach Hundebiss

Entgegen aller Erwartungen ist der magdeburger Hundebesitzer, dessen Hund einen Syrer gebissen haben soll, in Haft. Die Hunde sollen bereits im März von dem Besitzer in ähnlicher Art und Weise auf Menschen gehetzt worden sein. Das war wohl ausschlaggebend für die Verhaftung des Magdeburgers.

Nun fragen wir uns, warum dem Syrer mehr Glauben geschenkt wird, als einem deutschen Staatsbürger. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, dass jemand seine Hunde auf fremde Menschen hetzt und sich danach selbst belastet, indem er die Polizei ruft. In dem veröffentlichten Video ist gut zu hören, dass die betroffene syrische Familie anscheinend nicht die Polizei rufen wollte. Zu dem Zeitpunkt, als der syrische Vater seinen Gürtel schwang, waren Frau und Kind bereits in Sicherheit. Auf dem Video aber ist deutlich zu sehen, dass drei Syrer die Hunde attackieren. Das Video vermittelt eher den Eindruck, dass die Syrer angegriffen und sich nicht verteidigt haben.

Im Video ist deutlich zu hören, dass der aufgebrachte Hundebesitzer seinen  verängstigten Hund (Marvin) zu sich ruft und nicht wie vom Syrer angezeigt auf Menschen hetzt. Offensichtlich liegen dem Richter bessere Beweisvideos vor, welche die Aussagen des syrischen Vaters untermauern.

Vermutlich um die Deutschenquote im Gefängnis zu erhöhen, kam der Hundebesitzer in Haft. Bei dem Magdeburger bestand keine Fluchtgefahr und im Gegensatz zu dem »Syrer« ist seine Identität auch eindeutig geklärt. Es gibt zahlreiche Beispiele, wo Ausländer schwere Straftaten begingen und sich nach einem kurzen Gespräch mit der Polizei wieder in Freiheit befanden. Ein Blick Richtung Kottbusser Tor reicht vollkommen aus. Wenn aber augenscheinlich ein Hund seinen Besitzer verteidigt, kommt das Herrchen in Haft … zumindest wenn er deutsch-Deutscher ist. (MS + FB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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