Kinder auf Sportplatz von Asylbewerbern schwer verletzt

Netzfund auf der Facebookseite von Bürgerinitiative Heimat & Zukunft:

Nachdem am vergangenen Sonntag zwei deutsche Kinder auf einem Sportplatz in Ströbitz von drei polizeibekannten Asylbewerbern schwer verletzt wurden, haben Bürger nun ein Transparent am Ort des Geschehens angebracht, welches sich direkt an die städtischen Verantwortlichen dieser schädlichen Politik wendet. Wenn mittlerweile sogar unsere Kinder am helllichten Tag zusammengeschlagen werden, müssen wir uns alle ernsthaft die Frage stellen, ob wir nach solchen Vorfällen wieder zur Tagesordnung übergehen oder für unsere Heimat aktiv werden. So kann und darf es jedenfalls nicht weitergehen!

 

 

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Inzest-Kinderehen in Schweden

 

In Schweden dürfen Moslems ihre minderjährigen Cousinen heiraten und ihre Sexvorlieben austoben. So zumindest ein Richterspruch, wonach eine geschwängerte Vierzehjährige durch Gutachten Ehereif gesprochen wurde. Eigentlich sind Kinderehen und Inzest in Schweden verboten, aber wenn man in Richtung Mekka betet und seine „Kultur“ bei der Flucht im Rucksack mitnahm, dann gibt es Sonderrechte.

Während für Schweden Beischlaf mit Verwandten, anders als bei uns auch zwischen Cousins und Cousinen, als Inzest gilt, legt man für Moslems andere Maßstäbe an und erkennt sogar die Ehe zwischen einem Kind und einem erwachsenem Mann an, von Vergewaltigung ist gar nicht mehr Rede. Schwedische Männer können dagegen sogar bei einvernehmlichem Sex mit einer Frau wegen Vergewaltigung bestraft werden, wenn diese vor Gericht glaubhaft darlegen kann, dass sie das „eigentlich nicht wollte.“ Prostitution ist in Schweden verboten, bestraft werden die Freier und auch bei schwedischen Familien ist man nicht zimperlich, wenn es um Kindesentzug geht. Eltern, die den Schulbesuch verweigern und die Kinder zuhause unterrichten wollen, was in Schweden nicht unbedingt die schlechteste Idee ist, bekommen in der Regel das Sorgerecht und die Kinder entzogen.

Für viele Grüne sind diese Menschen Geschenke und Martin Schulz stuft sie sogar wertvoller als Gold ein. Wolfgang Schäuble will mehr Zuwanderung nach Deutschland, um dem Inzest der Deutschen etwas zu entgegnen.

Natürlich hat das alles nichts mit Islamisierung und somit auch nicht mit dem Islam zu tun. Es ist deren „Kultur“, die es Männern erlaubt kleine Kinder zu heiraten und mit ihnen Geschlechtsverkehr zu haben. Auffällig ist nur, dass es hauptsächlich in muslimischen Ländern zu Kinderehen kommt, aber darüber nachzudenken wäre rassistisch…

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Äthiopier onaniert vor dem Gesicht eines einjährigen Kindes

Schwabing:

Am Dienstag, 05.04.2016, um 08.30 Uhr, befand sich ein 27-jähriger Äthiopier in einer Straßenbahn an der Münchner Freiheit. Dort sprach er eine 28-jährige Münchnerin an und zeigte ihr sein Geschlechtsteil. Sie forderte ihn auf, das zu unterlassen und entfernte sich von dem Mann.

Daraufhin ging er zu einer 40-jährigen Münchnerin, die sich in der Straßenbahn mit ihren beiden Töchtern (5 und 1 Jahr alt) befand. Die Mutter sah, wie er dort ebenfalls sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und direkt vor dem Gesicht des einjährigen Kindes daran manipulierte.

Die Mutter entfernte sich sofort mit ihren Kindern und alarmierte die Polizei.

Der Täter entfernte sich zunächst vom Tatort und konnte dann im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines sexuellen Missbrauchs von Kindern und einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Er wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. [Der URL zur Textquelle wurde leider gelöscht]

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Morddrohung an Neusser Schule

Und wieder einmal haben wir einen Hilferuf eines Deutschen in Facebook gefunden. Was vor kurzer Zeit noch unvorstellbar war, gehört nun anscheinend zum Alltag von deutschen Eltern:

Hallo zusammen.
Ich bin im moment ratlos, darum wende ich mich mal an euch. Vielleicht könnt ihr mir einen Rat geben!

Mein Sohn (14) wurde, wie ich heute erst erfahren habe, mit dem Tode gedroht.
Angefangen hat es mit einem Whatsapp Chat der Klasse. Dort haben sich die Mitschüler ausgetauscht, allerlei Sachen, wie es in dem Alter halt so üblich ist.
Da aber nur 5 Deutsche in dieser Klasse sind, könnt ihr euch ungefähr das Klima dort vorstellen.
Jedenfalls hat sich mein Sohn und ein Freund von ihm „erlaubt“ Allah Akbuar zu schreiben( naiv lustig gemeint), aber ohne den hintergedanken damit den Islam zu beleidigen.
Nun haben sie die Dose der Pandorra damit geöffnet und haben von schlimmsten Beleidigungen über verabredungen zum Prügel kassieren, bis hin zu, :“ ich schwöre, beleidigt ihr noch einmal den Islam, werde ich euch abstechen und von mir aus auch den Lehrer, das ist kein Gerede, denn dann ist auch ein starker Mann nicht mehr stark!“ Ich war erstmal sprachlos! Aber wiederum nicht überrascht, denn genau so schätze ich diese heranwachsende Brut ein.

Nun bevor alles seinen Lauf nimmt und ich einen Fehler mache, wäre ich für Vorschläge ohne Gewalt offen. Als erstes werden wir den Schuldirektor mit dem Chat Protokoll konfrontieren. Evtl. die Polizei einschalten. Leider, so Glaube ich, wird es nichts bringen, da man als Deutscher Freiwild ist. Zudem dann die Konsequenz wäre, das mein Sohn wohl dann als Petze und Feigling da stehen wird und sich dann täglich mit Beleidigungen abfinden müsste. Da er sich aber sowas nicht gefallen lässt, wird das ganze auf dieser Schule wohl eskalieren.
Ein Schulwechsel wird, meines errachtens auch nicht viel bringen, da es an anderen Schulen nicht besser aussieht. Habt ihr einen Lösungsansatz?

Vielen Dank im voraus. MfG

Nachtrag:

Ich bin zu dem Entschluss gekommen morgen zur Polizei zu gehen.
Anschliessend die Schulleitung zu verständigen, im besten Fall mit den zugehörigen Eltern.
Dann mal sehen was dabei rauskommt.
Schulwechsel wird angestrebt, wobei ich der Meinung bin das sich das Problem nur verlagert.
Darüber halte ich euch auf dem laufenden.
Sollte das alles nichts bringen muss ich mir andere Massnahmen ausdenken.

Vielen Dank Euch allen!

 

Nachtrag 10.01 10:55
Gleich wird Strafanzeige gestellt. Die Polizei war überraschenderweise sehr interressiert, da sie aus dem Chatprotokoll zitierte Aussagen klar zum Salafistischen Wortlaut zählt.Sowas kann sich ein 14 Jähriger nicht selber ausdenken.

 

 

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Familienministerin Schleswig (SPD) will Mutterschutzgesetz kippen

  1. Juni 2016 von Infidel

Und wieder einmal zeigt uns die SPD wie sozial sie in Wirklichkeit ist!

Gern teilen wir folgende Petition:

»Das Bundeskabinett hat einen Gesetzesentwurf von Familienministerin Manuela Schwesig für ein neues Mutterschutzgesetz beschlossen, bei dem von „Mutterschutz“ kaum die Rede sein kann. Vielmehr geht es der Ministerin offensichtlich darum, rücksichtslos die Interessen der Wirtschaftslobby durchzusetzen und die Arbeitskraft junger Mütter noch mehr auszubeuten.

http://www.tagesspiegel.de/politik/schwangerschaft-und-beruf-das-neue-mutterschutzgesetz-fuehrt-zur-selbstausbeutung/13557514.html

Das bisherige Mutterschutzgesetz schützte Schwangere und ihre Kinder effektiv vor schwerer körperlicher Arbeit, Nachtschichten und Wochenendarbeit. Auch garantierte es, dass Schwangere in den letzten Monaten vor der Geburt nicht mehr zur Arbeit herangezogen werden dürfen. Damit soll jetzt Schluss sein, wenn es nach Familienministerin Schwesig geht. „Unmodern und unflexibel“ sei das Gesetz, so die Ministerin, die als Beleg für ihre Behauptung dem Vernehmen nach lediglich das Entstehungsjahr 1952 angeben kann.

Besonders erschreckende Eckpunkte des neuen Gesetzesentwurfs betreffen vor allem die Arbeitszeiten von Schwangeren:

  • Schwangere sollen bis 22:00 Uhr arbeiten dürfen.
  • Schwangere sollen auch sonntags und am Wochenende arbeiten.
  • Schwangere sollen bis kurz vor der Geburt arbeiten dürfen.
  • Einsatzzeiten und Dienstpläne während der Schwangerschaft sollen individuell mit dem Arbeitgeber ausgehandelt werden.
  • Anstelle von Beschäftigungsverboten solle zunächst immer eine Umgestaltung oder ein Wechsel des Arbeitsplatzes treten.
  • Schwangere sollen aber auch z.B. zum Schälen von Holz eingesetzt werden dürfen.

Die Ministerin verkauft ihren Gesetzesentwurf als „mehr Flexibilität“ und „mehr Freiheit“ für arbeitende Frauen. Diese seien heute angeblich „gesünder“ und „leistungsfähiger“ und würden angeblich gerne „freiwillig bis zum siebten Monat am OP-Tisch stehen“ oder „freiwillig sonntags Dienst schieben“.

Die Realität für viele junge Frauen, die gezwungen sind, aus finanziellen Gründen arbeiten zu gehen, sieht natürlich anders aus. Denn was bedeutet schon das Wort „freiwillig“ in der heutigen Arbeitswelt? Berufseinsteiger bekommen meist nur befristete Verträge oder Praktika, müssen sich ihren Platz im Unternehmen mit weit mehr Einsatz erkämpfen, als was „Dienst nach Vorschrift“ wäre. Welche Argumente hat eine junge Berufseinsteigerin gegen einen Chef, der sie lächelnd mit den Worten „Ach kommen sie schon, sind ja nur die paar Stunden“ an den Arbeitsplatz bittet?

Letztendlich ist der neue Gesetzentwurf von Familienministerin Schwesig eine Kapitulation des Staates vor den Forderungen der Wirtschaft, der zu Selbstausbeutung schwangerer Mütter führt und bei dem der Arbeitgeber letztendlich am längeren Hebel sitzt. Wir wenden uns daher an Familienministerin Manuela Schwesig, mit der Bitte, die oben genannten Kritikpunkte aus dem Gesetzesentwurf zu streichen. Schwangere Mütter garantieren den Fortbestand unserer Gesellschaft und verdienen den absoluten Schutz durch den Staat. Bitte unterstützen deshalb auch Sie anbeistehende Petition!

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung im Namen unzähliger schwangerer Frauen und deren Kinder!

Ihr Michael Eichinger und das Team von CitizenGO«

CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt.

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