Was hat sich bei uns verändert?

Quelle: Facebook

 

Was hat sich bei uns Verändert?

Zu aller erst möchte ich vorausschicken das ich mit meinem Beitrag nur anschaulich darstellen möchte was sich seit der Grenzöffnung bei uns im Dorf verändert hat. Weiter möchte ich feststellen das Menschen die bei uns friedlich ihr leben gestalten für mich kein Problem darstellen. Aber dennoch gibt es Dinge die mir persönlich sehr missfallen und auf die möchte ich Hinweisen!

Vor 24 Jahren bin ich mit meiner Frau von Ludwigsburg nach Neudenau in den Landkreis Heilbronn gezogen da meine Tochter in einer Ländlichen Umgebung aufwachsen sollte. Nur schweren Herzens habe ich mich von meiner Heimatstadt getrennt aber ich wollte meine Tochter auf dem Dorf großziehen weil es dort weniger Gewalt gab. Unser Dorf ist wirklich ein schönes Idyllisches Fleckchen Erde das mir im laufe der Jahrzehnte sehr ans Herz gewachsen ist. Wenn man mit dem Hund Gassi ging konnte man beruhigt seine Haustüre offen lassen und auch spät Nachts war es kein Problem mit dem Hund hinaus zu gehen.

Nach der Grenzöffnung wurde das aber alles anders, denn nun schlichen Menschen bei uns durch das Dorf die man nicht kannte. Zum Teil waren es Rumänische Zigeuner die in Gruppen ins Dorf kamen und Pausenlos an den Haustüren klingelten um zu Betteln. Die Hauseinbrüche wurden mehr und auch an unseren Autos legte man Hand an. Nach 2015 kamen dann auch Flüchtlinge zu uns die man von Seiten der Stadt am Bahnhof in Containern unterbrachte. Von diesem Zeitpunkt war es mit der Ruhe im Dorf vorbei und man konnte auch nicht mehr die Haustüre offen lassen. Wenn ich mit meinem Hund spät Abends noch mal raus musste kamen mir ganze Gruppen von Männern entgegen von denen man nicht wusste wer sie waren.

Wenn dann jemand Sperrmüll hatte wurde dieser immer und immer wieder auseinander gerupft, was vorher nie der Fall war. Die zwei Bilder habe ich von meiner Haustüre aus gemacht und ich muss zugeben so ein Bild wollte ich nicht vor meinem Haus sehen. Es ist ja nicht nur das eine mal so sondern diese Menschen schauen überall ums Haus herum und man muss bedenken haben ob sie einsteigen wollen. Manche schauen an meiner Gartentüre und das nicht nur ein mal, das ich meinen Garten der ans Haus anschließt vollkommen verriegelt habe. Mittlerweile ist unser Garten von mir hermetisch abgeriegelt worden und das man das überhaupt machen muss ist schon schlimm genug.

Spät Abends streichen Menschen durchs Dorf die mit einem nichts zu tun haben wollen und vermitteln einem das Gefühl von Unbehaglichkeit. Alles in allem ist irgendwie das Idyllische von dem Dorf weg da sich innerhalb des Ortes Gruppen gebildet haben die mit den Ortsansässigen nichts zu tun haben wollen. Da auch nicht weit von uns ein Mord an einer alten Frau in ihrem eigenen Haus von einem Asylanten begangen worden ist, der dann vom Oberlandesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wurde bleibt das Sicherheitsgefühl natürlich auf der Strecke. Vom etwas größeren Nachbarort in acht Kilometer Entfernung wurden Frauen beim Jogging von Flüchtlingen gepackt und man versuchte sie abzuknutschen. Die Polizei macht bei so etwas nichts da sie meint das dies als Tat die Strafrechtlich verfolgt werden müsste nicht ausreicht. Manche gehen gar nicht mehr auf Feste dort weil sie Angst vor übergriffen haben und so war es vor fünf Jahren noch nicht.

Es wird immer viel darüber Diskutiert wie Tolerant man den Asylbewerbern entgegen treten soll, aber was ist mit den Asylanten die sich unseren Gepflogenheiten anzupassen haben?

Ich bin nicht der Meinung das man ihnen so sehr entgegen kommen muss das man selbst seine Gewohnheiten ändert, denn sie wollen was von uns und ich nicht von ihnen. Bei uns Brannte an Silvester ein Haus so das die Feuerwehr kommen musste, die dortigen Bewohner versuchten mit Gewalt die Feuerwehrleute von ihrem Job abzuhalten. Daraufhin musste der Kommandant die Polizei zur Unterstützung hinzurufen lassen. Ich muss jetzt nicht betonen was für Bewohner dort ansässig waren. All diese Vorfälle ergeben eine Situation mit der ich niemals auf dem Land gerechnet hätte. Das ist eine Veränderung die ich nicht mag und die ich nicht bereit bin hinzunehmen. Das hat mit fehlender Toleranz nichts zu tun denn wer Toleranz einfordert soll sich gefälligst auch dementsprechend benehmen. Es gibt aber auch bei uns gute Beispiele von Flüchtlingsfamilien die uns Grüßen und schon Kontakt haben wollen, was ich sehr begrüße. Aber die Mehrzahl sind eben „nur“ Männer die meinen hier machen zu können was sie wollen und das lehne ich ohne Einschränkung ab!

Michaela S.

 

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China warnt seine Bürger in der BRD

 

China hat die Gefahren, welche die Bevölkerung in Deutschland ausgesetzt sind, erkannt und warnt nun seine Bürger. Mehrere Chinesen wurden bereits Opfer von Flüchtlingen. Während deutsche und eingedeutschte Volksverräter Terroranschläge noch immer mit Integrationsbemühungen verwechseln, sind die Chinesen bereits Mitte 2016 in der Realität angekommen.

Gut organisierte Schlepperorganisationen (Z. B. Sea Watch, MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Eye und Life Boat) holten Millionen Vergewaltiger, Mörder Räuber und Diebe nach Italien, wovon ein Großteil nach Deutschland weiterreiste. Angela Merkel räumte jedem Syrer und Scheinsyrer pauschal ein Asylrecht ein. Thomas de Maiziere ließ jeden Scheinflüchtling ohne Papiere in die BRD einreisen.

Die von SPD, Grüne und Linke hofierten und von der CDU geduldeten Sozialbetrüger, Vergewaltiger, Mörder, Räuber und Diebe sorgen nun für Unsicherheit. Jede Großveranstaltung muss zusätzlich gegen muslimische Terroranschläge abgesichert werden. Spätestens seitdem Obama den Friedensnobelpreis erhielt, ist klar, dass das Töten von Unschuldigen eine friedliche Handlung darstellt. Trump sieht das völlig anders, weshalb er von der deutschen Lügenpresse angegangen wird.

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DHL wird es zu bunt

Beinahe täglich hört und liest man von Gutmenschen, dass die Kulturenvielfalt gut für die Gesellschaft sei. In Berlin Wedding haben sich sehr viele Ostanatolier, Araber und Afrikaner niedergelassen. Vereinzelt sieht man dort auch noch Alt68er-Nachgeburten. In dem besonders kulturreichen Bezirk wurde es dem Paketdienst DHL zu bunt.

Pro Straße gibt es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. Der Paket- und Brief-Express-Dienst DHL zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen. – Quelle

Neben den persönlichen Angriffen wird es auch zu anderen Straftaten gekommen sein. Viele Pakete sind pauschal versichert. Wenn aggressive Kulturfremde mit ihren Messern mehr Pakete abholen, als ihnen zustehen, dann muss dafür DHL haften. Die Fahrer anderer Paketdienste verdienen trotz Überstunden viel zu wenig, so dass auch deren Auslieferungsdienst in Problembezirken bald enden wird.

Die Fahrzeuge von DHL sind auch beliebte Anschlagsziele von staatlich geförderten Linkskriminellen. Wie viele dieser Antifanten in Wedding leben, ist leider nicht bekannt, aber die zusätzliche frische Luft, während sie nach Wilmersdorf fahren, haben sie mehr als nötig. (ME, FB)

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Vergewaltiger darf bleiben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schmeißt sich schützend vor einen Mehrfachvergewaltiger aus Äthiopien. Nachdem der schwanzgesteuerte Schutzsuchende im Jahre 2011 wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, gab ihm das BAMF die Gelegenheit zur zweiten Vergewaltigung. Diese Chance nutzte er, um eine ältere Frau brutal zu vergewaltigen. Nicht das Vergewaltigeropfer hatte einen Schutzstatus, sondern der Äthiopier, der vermutlich wegen krimineller Machenschaften in seinem Heimatland eine Strafe zu befürchten hat.

Das BAMF zeigt deutlich die Prioritäten auf: Die Bevölkerung der BRD (das Volk gibt es in Deutschland nicht mehr!) hat Morde, Vergewaltigung, Räubereien, Körperverletzungen  und Diebstähle hinzunehmen, wenn sich Scheinasylanten ihrer Strafe in ihrer Heimat entzogen haben! Das BAMF setzt die Interessen von kriminellen Ausländern höher, als die Sicherheit der braven Bevölkerung. Und nun kennen wir auch den Sinn nach der Forderung für ein „Einwanderungsland Deutschland“. (FB)

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Presserat unterstützt Desinformation

Die Junge Freiheit bekam vom Presserat Post:

»Das Gremium ist einstimmig zu dem Ergebnis gelangt, daß eine Veröffentlichung der JUNGEN FREIHEIT „die presseethischen Grundsätze verletzt“ hat. Der Presserat hat uns daher eine Mißbilligung ausgesprochen.«

Die JF wurde gescholten, weil sie die Nationalität (Afghane) eines mutmaßlichen Vergewaltigers genannt hatte, schließlich sei die »Nationalität nicht relevant für die Tat […] Auch sei es nicht gerechtfertigt, seinen Aufenthaltsstatus als Asylbewerber zu erwähnen.«

Die JF hätte also wichtige Informationen zurückhalten sollen, da nur so eine »faire Berichterstattung« und der »Schutz der Persönlichkeitsrechte des Betroffenen« zu gewährleisten sei.

Abschließend bat der Presserat, die beanstandete Meldung zu löschen, was die JF selbstverständlich nicht macht.

Die JF dazu:

Im übrigen werden wir auch in Zukunft die Nationalität und Herkunft ausländischer Straftäter nennen, wenn wir der Meinung sind, daß unsere Leser ein Anrecht darauf haben, diese zu erfahren. Auch auf die Gefahr hin, daß uns demnächst erneut Post vom Presserat erreicht.“

Übrigens hat der Focus folgenden Text zu der Vergewaltigung einer 90-jährige Frau durch einen 19 Jährigen veröffentlicht:

Beamte nahmen den 19-Jährigen fest und identifizierten den Mann. Er stammt laut Polizei aus Südeuropa, hat nordafrikanische Wurzeln und ist wohnungslos. [weiter hier]

Da kann der sogenannte Presserat gleich auch einen Brief hinschreiben und sich beschweren. (ME)

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Schöppner lobt Gewalt gegen Nazis

  1. Mai 2016 von Infidel

Horst Schöppner lobt Gewalt gegen Nazis. Er ist der Überzeugung, dass massive Gewalt gegen Pegida und AfD die erwünschten Wirkungen zeigen würden.

Der gewaltfreie Diskurs ist verlogen. Er ist reine Propaganda. Er dient dem inneren Frieden. Schon die gesellschaftlichen Verhältnisse sind gewalttätig. Oder spenden Sie an Reiche, damit sie noch reicher werden?

Fakt ist: Gewalt wirkt. Egal, ob es einem gefällt oder nicht. Gewalt wirkt auch gegen Nazis. Vielleicht wirkt sogar nur Gewalt gegen Nazis.

Das mag soweit auch stimmen, zumal Linksextremisten häufig vor Strafverfolgung verschont werden. Gewaltbereite Linksextremisten werden von Heiko Maas (Bundesjustizminister) auf Demos begleitet und Manuela Schwesig (Bundesirgendwas) verharmlost linksextreme Tötungsversuche. Die BRD fördert den Linksextremismus in zweistelliger Millionenhöhe. Der Staat nutzt somit die Gewalt, um Andersdenkende mundtot zu machen, bzw. um sie zu bekämpfen.

Als bestes Beispiel für Gewalt als Mittel gilt der Islam. Ohne Gewalt hätte sich diese Ideologie nie so schnell mit Erfolg ausbreiten können. Das wusste schon der Prophet zu Gründerzeiten. Sprengstoffgürtel verschonen Sunniten vor Diskussionen mit Schiiten und geköpfte Christen können einen Moslem auch nicht den Islam abspenstig machen. Bundesregierung und Landesregierungen haben bereits eine panische Angst vor gewaltbereiten Moslems innerhalb der BRD. Darum durften Islamvertreter auch die Verstümmelung kleiner Jungen einfordern. Moslems dürfen Eroberungssymbole bauen, Andersgläubige beleidigen oder sie „ins Gas schicken“, sich vor der Arbeit drücken, Sozialbetrug begehen und ständig die beleidigte Halal-Leberwurst spielen.

Was aber, wenn die Gewalt auch von anderen genutzt wird?

Lügenpresse: Vertretern der Lügenpresse müsste man – wenn man den Gedanken von Horst Schöppner weiter spinnt – in der Öffentlichkeit nur oft genug die Fresse polieren, bis sie sich wieder der Wahrheit widmen. Es gibt Staaten, da kommen Journalisten in den Knast, wenn sie das Falsche schreiben. Da sind doch ein paar ausgeschlagene Zähne und zerstörte Kameras das kleine Übel, oder? Wenn sich Journalisten nicht mehr trauen zu lügen oder keine Halbwahrheiten mehr verbreiten, dann führte die Gewalt zum positiven Effekt der neutralen und objektiven Berichterstattung.

Politiker: Vor der Wahl lügen sie einem die Hucke voll und geben Versprechen ab, die sie nicht halten. Mit gezielten Anschlägen auf Wohnhäuser der Politiker und deren Bürgerbüros, könnte den Politikern verdeutlicht werden, dass sie zum Schaden Dritter im Amt sitzen. Horst Schöppners „Wirkungsgrat der Gewalt“ würde Politiker dazu veranlassen ihr Amt nieder zu legen oder endlich das Lügen dran zu geben, bzw. Wahlversprechen einzuhalten.

Flüchtlinge: 99 Prozent der in der BRD eingereisten „Flüchtlinge“ sind illegal im Land und haben kein Anrecht auf Asylverfahren in der BRD. Da „Flüchtlinge“ nicht unsere Sprache verstehen, Gewalt aber international verstanden wird…

Richter und Staatsanwälte: Oft sprechen Richter Urteile „Im Namen des Volkes“, die viel zu milde sind. Todesraser kommen mit Bewährungsstrafen davon, Vergewaltiger lebten nur ihre Kultur aus und bekommen Bewährungsstrafen, Ehrenmörder bekommen Religionsrabatt, Korrupte Politiker behalten ihre Immunität usw.. Folgt man der Theorie von Herrn Schöppner, dann müsste man Richter und Staatsanwälte nur massiver Gewalt aussetzen, um „gerechte Urteile“ zu erzwingen. In Großstädten funktioniert das teilweise schon, wie Verhandlungen gegen Araberclans bestätigen. Baut man Horst Schöppner’s Gedanken aus, dann müssten Richter und Staatsanwälte nur dem Frust der Opfer ausgesetzt werden.

Arbeitgeber: Viele Arbeitnehmer fühlen sich unterbezahlt, benachteiligt oder gedemütigt. Da eine direkte Gewaltanwendung die Kündigung zur Folge hätte, müssten die Arbeitgeber anonym zum Bluten gebracht werden. Ähnlich wie es die – von Host Schöppner gelobten -Linksextremen tun. Rückt der Arbeitgeber nicht genügend Kohle raus, dann wird halt Gewalt angewendet.

Nachbarschaft: Gewaltsame Auseinandersetzungen könnten „Nachbarschaftskriege“ schneller beendet werden. Behörden und Gerichte würden entlastet, da es früher oder später meistens zur Gewaltanwendung eines Nachbarn kommt. Laut Schöppner’s Logik bestände dann auch die Möglichkeit sich des lästigen Nachbarn zu entledigen (Umzug oder Tot).

Man könnte diese Liste endlos weiterführen…

Aber kommen wir zurück zu dem Kommentar des faschisten und Buchautoren Horst Schöppner und seinem verdrehten Weltbild. Dieser Mann ruft öffentlich zur Gewalt gegen Andersdenkende auf und der Blog der sozialistischen Tageszeitung „Neues Deutschland“ bietet ihm dazu eine Plattform.

Würden wir das machen, hätten wir direkt eine einstweilige Verfügung am Hals und unsere Homepage würde vom Netz genommen werden.

Auf den Punkt bringt es ein Leserkommentar:

Screenshot Neues Deutschland

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Ein Besuch im Osten

  1. März 2016 von Infidel

Nach langer Zeit besuchte ich mal wieder meine Heimatstadt im Herzen Brandenburgs.

Normalerweise war das ein Rückzugsort für mich.

Hin und wieder brauche ich mal Erholung von den kopftuchverseuchten Großstädten in Nordrhein Westfalen.

Dort in meiner Kleinstadt schienen immer die Uhren stillzustehen. Dort war man deutsch und jeder sprach deutsch … oder russisch.

Man traf so gut wie keine „Südländer“ und Kopftüchter (das auffälligste Zeichen für die Missachtung von Menschen, – insbesondere Frauenrechten und der Ausdruck für den Hass auf unsere demokratischen Werte) sah man dort ebenfalls fast nie.

In nur wenigen Monaten hat sich das Dank Frau Merkel und ihrer desaströsen Politik geändert.

Überall in der Stadt traf ich nun plötzlich auf Schwarze oder arabischstämmige Personen.

Jeder Neger hatte dort ein Fahrrad. Na ja, dafür wurden meinem Neffen in letzter Zeit zwei gestohlen.

Es scheint, dass die Linksextremen dort stark sind. Überall sah ich »Refugees Welcome« und »No Pegida« oder »No Nazis« Graffitis an den Wänden. Und an jeder Laterne klebten sinnfreie Antifaaufkleber. Den Linksfaschisten wird von der Stadt auch ein Autonomes Zentrum finanziert. Kein Wunder also, dass die verblendeten halben Kinder Geld für Spraydosen und für den Druck von Aufklebern haben. Ist ja alles für den Kampf gegen Faschos … Hauptsache die Stadt »bleibt Nazifrei«.

Aber gut, diese unwissenden Sozialromantiker wird auch noch die Realität einholen.

Während meines Aufenthaltes habe ich mich natürlich mit vielen Einheimischen unterhalten und gefragt wie sie die momentane Lage in Deutschland und ihrer Heimat beurteilen.

Gerade die älteren Deutschen, ich rede hier von 70jährigen, können über diese Schandregierung nur noch den Kopf schütteln. Die Jüngeren trauen sich nicht den Mund aufzumachen.

Die Nachbarin meiner Mutter durfte jetzt ihren Rentenbescheid an ein Ministerium schicken. Sie und ihr Mann sollen nun Steuern auf ihre minimale Rente zahlen. Ich glaube, die beiden haben zusammen um die 900 EUR zum Leben.

Da zahlt man sein Leben lang Steuern und dann wird einem als Rentner noch der letzte Pfennig vom Staat abgepresst.

Für die Deutschen ist kein Geld da, aber für Fremde wird frisch renoviert.

Bei den letzten Wahlen meideten sie das Wahllokal, aber bei der nächsten Wahl wird es zwei Stimmen für Deutschland und den Deutschen geben!

Dann traf ich auf Frau B.

Sie hatte früher über uns in einem Neubaublock gewohnt.

Sie kam mit mehreren Fakten über die ach so armen Refugees in meiner Heimatstadt.

Wenn denen in ihrer Unterkunft das Essen nicht schmeckt, dann wird das dort durch die Gegend geworfen. Bei Minusgraden stehen dort die Fenster offen. Heizen kostet für sie ja nichts. Sind die Neubürger im Supermarkt, dann stehen sie entweder mit 500 EUR Scheinen an der Kasse oder bezahlen erst gar nicht.

Die Verkäuferinnen sollen verzweifelt sein, weil sie Angst vor den martialisch auftretenden Horden haben und nichts machen können.

Jede Frau, mit der ich gesprochen habe, sagt mir, dass sie sich Nachts nicht mehr auf die Straße traut.

Das sind inzwischen westliche Verhältnisse, im wunderschönen Mitteldeutschland. Meiner Nichte habe ich eine Dose Pfefferspray spendiert.

Bei meiner Tante im Laden wurde schon mehrfach eingebrochen und die Kasse gestohlen.

Noch nie habe ich während meines Aufenthaltes so viele Polizeiwagen durch die Stadt fahren sehen. Das war früher ein Unding. Da hat man die Ordnungshüter suchen müssen.

Bei meiner Abfahrt lernte ich im Bahnhof eine weitere ältere Dame kennen.

Da die Mitmenschen in meiner Heimat ziemlich offen und mitteilsam sind, kamen wir direkt ins Gespräch.

Vom Minuszins und der geplanten Abschaffung des Bargeldes berichtete sie mir geschockt.

Ja, meinte ich, wir sollen halt alle komplett kontrolliert werden.

Sie schlussfolgerte schnell: „Wer falsch denkt, der verliert dann sein Geld.“

Schmunzeln musste ich bei ihrer Aussage: „Damals sind die Deutschen doch auch nur auf die Straße gegangen, weil sie die D-Mark haben wollten.“

Sicher wird es bei vielen Demonstranten tatsächlich so gewesen sein. Aber ich glaube die Menschen hatten einfach gespürt, dass das DDR System am Ende war und etwas Neues kommen musste.

Eine Veränderung oder der Untergang.

Und nun sind wir wieder am gleichen Punkt. Ich verlange nicht von diesen alten Damen, dass sie wieder auf die Straße gehen.

Ich verlange das von den jungen Menschen in diesem Land!

Nicht für mich, die AfD oder für Pegida.

Nein, sie müssen es für sich selber machen und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

Aber dieser Aufruf wird ungehört verklingen.

Shoppen und Fußball sind dem Michel wichtiger.

Wieder einmal muss es zu extremen Zuständen in diesem Lande kommen, ehe auch das letzte Schlafschaf wach wird.

Wahrscheinlich muss es so schlimm werden, dass Frauen gar nicht mehr auf die Straße können und dass bewaffnete Terroristen wahllos auch in Deutschland Menschen wegen ihrer Religion oder Staatsangehörigkeit niedermetzeln. Der Supergau wird wohl kommen, wenn sich auch der ehemals Gutsituierte irgendwann kein Mittagessen mehr leisten kann.

Der Staat tut alles, damit diese Zustände bald hier in unserer Heimat Realität werden.

Danke Frau Merkel! (ME)

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Nachts läuft die Angst mit

13. Oktober 2015 von Borgi

Es gibt Berufe, in denen viele Frauen arbeiten und wo sie erst abends Feierabend haben. Im Sommer geht das teilweise noch, aber im Winter wird es sehr früh dunkel.

Kennen Sie als Frau dieses Gefühl, wenn Sie im Dunkeln nach Hause müssen? Die Straßen sind menschenleer und Sie wissen, dass niemand kommen wird, wenn Sie jetzt um Hilfe schreien?

Greifen auch Sie zum Telefon und rufen einen Ihrer Freunde oder Bekannten an, einfach nur um mit jemanden zu sprechen, wohl wissend, dass im Falle eines „Vorfalls“ auch derjenige Ihnen in diesem Moment nicht helfen kann?

Da ist es, das Gefühl der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Eine unheimliche Unterführung wo sich Junkies die Spritze setzen, schmale unbeleuchtete Wege, eine dunkle Gasse, ein Waldabschnitt und verlassene Bushaltestellen und Bahnsteige. Erst der Stress auf Arbeit und dann die Nerven raubende Angst im Dunkeln. Jedes Mal die Erleichterung heil daheim angekommen zu sein. Und wenn man vorher schon einmal ein „unschönes Erlebnis“ hatte, dann ist der tägliche Horror umso größer. Da helfen keine guten Worte und auch keine von Medien erlogene Sicherheit.

In diesem Jahr kamen hunderttausende potentielle Vergewaltiger und Räuber ins Land. Sie wurden teilweise nicht einmal registriert, reisten aber als alleinstehende Männer ein, die ihren Schleusern Geld schulden.

Straßenbahnen, Busse und Bahnfahrten sind nicht mehr so sicher, wie gedacht. Es hängen zwar immer mehr Kameras in den Wagen, aber die dunklen Gestalten lassen sich davon nicht abhalten. Schon gar nicht, wenn sie wissen, dass soziale Richter sie immer wieder laufen lassen.

Welche Möglichkeiten haben nun Frauen, um sicher nach Hause zu kommen? Nicht jede Arbeitnehmerin hat ein Auto mit dem sie sicher auf dem Firmenparkplatz in der Innenstadt parken kann. Eine familienfeindliche Politik und das Lotterleben der Alt-68er sorgten für viele alleinerziehende Mütter, so dass es auch keinen Mann gibt, der sie von der Arbeit abholt. Der „schmierige Typ aus der Nachbarabteilung“ würde zwar gerne eine der Frauen nach Hause fahren, aber das kann nicht die Lösung sein. Mit der mobbenden Kollegin sich ein Auto zu teilen geht auch nicht, weil man dieser Lästerschnauze nicht auch noch Privates liefern will. Die Monatskarte für das Taxi gibt es noch nicht und würde auch die Haushaltskasse stark belasten. Zumal es ja auch schon Fälle gab, wo der Taxifahrer der Vergewaltiger war!

Die Medien können zwar politisch korrekt zahlreiche Vergewaltigungen und Raubüberfälle verschweigen, aber sie haben keinen Einfluss auf persönliche Erfahrungsberichte aus dem Bekannten -und Freundeskreis. Dunkle Gestalten gab es schon immer, nur tauchten die nicht in solchen Rudeln auf!

Vielen Arbeitgebern ist die Tatsache bekannt, dass immer mehr Frauen Angst haben abends und nachts alleine nach Hause zu gehen. Ein Großteil versucht sogar Lösungen für das Problem zu finden. Manchen ist es aber einfach nur egal, weil sie ja nur Arbeitgeber sind und sonst nichts. Es lässt sich halt nicht vermeiden, weil andere Arbeitnehmer nun einmal nur nach Feierabend den Kundenservice, Versicherungsvertreter, Telefonverkäufer oder was auch immer anrufen können.

Call Center gibt es bereits für fast alle Bereiche. Ähnlich ist das mit den Einkäufen nach Dienstschluss.

Was wird uns die Zukunft bringen, wenn Deutschland noch „bunter“ wird?

Werden Frauen als „Spätarbeitszeitkräfte“ Mangelware?

Wie werden die Arbeitgeber auf diese absehbare Entwicklung reagieren?

Zahlt die Berufsgenossenschaft eigentlich die Schäden der Opfer durch Vergewaltigungen auf dem Heimweg?

Fragen, mit denen sich der Arbeitgeber in Zukunft auseinandersetzen muss… (FB + ME)

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Schwerkriminelle Asylbewerber können nicht abgeschoben werden

von Infidel

Heute wurde uns eine interessante Pressemitteilung der AFD Sachsen zugeschickt.

Wir finden sie so interessant, dass wir sie auf diesem Wege verbreiten möchten:

AfD-Landesverbandes Sachsen

Schwerkriminelle Asylbewerber können nicht abgeschoben werden – Bund muss reagieren!

Fraktion, 18.6.2015 Eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion ergab, dass sich 499 mehrfach straffällige Intensivtäter unter den Asylbewerbern in Sachsen aufhalten. Diese können laut Innenminister Ulbig nicht abgeschoben werden, weil ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist oder ihre Heimatländer, wie z.B. Tunesien, wo 193 der Schwerkriminellen herkommen, diese nicht wieder einreisen lassen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt! Wenn sich diese Bankrotterklärung des Rechtsstaates herumspricht, werden weitere Verbrecher ins Land kommen, Asylanträge stellen und jahrelang ungestraft ihrem kriminellen ‚Handwerk‘ nachgehen. Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern.

Laut dem Nachrichtenmagazin ‚Focus‘ nutzen georgische Verbrecher bereits jetzt offensiv das Asylverfahren, um Straftaten zu begehen. Auch in Sachsen stellt Georgien mit 100 Intensivstraftätern unter Asylbewerbern den zweiten Platz, nach Tunesien.

Ich fordere die Bundesregierung auf, die Asylgesetze dahingehend zu ändern, dass kriminelle Asylbewerber sofort abgeschoben werden können und nicht erst ab einem Strafmaß von zwei Jahren Gefängnis. Auch bei laufenden Asylverfahren! Weiterhin muss Berlin, den nichtkooperierenden Herkunftsländern der Verbrecher den Geldhahn zudrehen und jegliche Entwicklungs-, Wirtschafts- und technologische Hilfe einfrieren. Bis die Gesetze geändert wurden, fordere ich ein Asylheim für schwerkriminelle Asylbewerber in Berlin direkt neben dem Kanzleramt. Frau Merkel soll jeden Tag daran erinnert werden, welchen Irrsinn sie dem deutschen Volk antut.“

Dieser Forderung können wir uns nur anschließen! (ME)

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Linksextremistischer Terrorismus in Frankfurt

Was gerade in Frankfurt abgeht muss ich ja nicht erläutern. Das bekommt man in den Medien ja überall nett und verständnisvoll erklärt.

Bisheriges Ergebniss des linksfaschistischen Angriffs: 88 verletzte Beamte und über 500 Festnahmen

Die Pressesprecherin der Chaoten relativiert die Ereignisse und redet von ein paar eingeworfenen Fensterscheiben:

Ein Leserkommentar in Facebook dazu: »Ich hoffe, dass man die nach dem kurzen Interview gleich zum nächsten Psychologen gebracht hat um sie auf ihren geistezustand zu untersuchen. Wer in dieser Situation so einen Scheiss erzählt, der kann ja nur geisteskrank sein.«

Besser hätte ich das auch nicht ausdrücken können!

Erik Donner, Vorsitzender der SPD Mainz-Neustadt, schreibt auf Twitter: »Wenn der Schlagstock heute bei der Polizei etwas lockerer sitzt, habe ich vollstes Verständnis dafür.«

»Grüne und Linkspartei sind politisch für die linksextremen Ausschreitungen in Frankfurt mitverantwortlich« sagt die Deutsche Polizeigewerkschaft. Denn beide Parteien hätten die Proteste unterstützt.

Die Presse redet von „Demonstranten“ und „Aktivisten“ sowie „Kapitalismusgegnern“!

Es wird niemals erwähnt, das es sich bei den Chaoten um Linksfaschisten oder Autonome handelt.

NTV und N24 reden nur ab und zu mal von dem „Schwarzen Block“.

Das angemessene Kriegsvokabular (denn es handelt sich um nichts anderes als einen terroristischen Akt) wird nur ausgepackt, wenn ein paar friedliche Menschen ruhig durch Dresden spazieren und gegen Islamismus protestieren.

Wir erleben gerade eine absolute Demaskierung der linksgesteuerten Lügenpresse, denn für sie randalieren diese „Aktivisten“ für eine gute Sache, den Kampf gegen das Kapital.

N24 spielte sogar unterstützend dazu ein Lied: »Alles brennt«…wurde da gesungen.

Zufall? Ich glaube kaum.

Ob die Bilder von abgefackelten Polizeiwagen und randalierenden Autonomen auch einen solchen Aufschrei der heuchlerischen Gutmenschen erzeugen wird wie der angeblich von Hooligans umgeworfene Polizeiwagen in Köln?

Erinnern wir uns an die Schlagzeilen der Presse:

Polizei bei Kölner Hooligan-Krawall: Überrumpelt, überfordert, unterlegen (SPON)

Nach Krawall-Demos „HoGeSa“: Wo ist der Bericht? (Express)

Hogesa-Ausschreitungen in Köln (WDR hat den Link gelöscht)

Ob die Ober-Gutmenschen-Heuchler Cem Özdemir, Heiko Maas, Yasmin Fahimi, Claudia Roth – und wie das Gesocks noch so heißen mag – das jetzt auch als „Schande für Deutschland“ bezeichnen werden?

Nein, natürlich nicht.

Und in einer Woche heißt es dann wieder aus Frankfurt: Wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen Rechts! (ME)

Nachtrag +++ Angriff auf ein Frankfurter Polizeirevier bei #EZB Eröffnung +++ : https://www.facebook.com/video.php?v=1625518381005047

Macht aber nichts … Gregor Gysi sagt schließlich: »Linksextremismus nicht so gefährlich wie Rechtsextremismus« (ME)

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