Toter Journalist im Hambacher Forst

Werden sich die Baumhausbauer im Hambacher Forst wegen fahrlässiger Tötung verantworten müssen? Ein Journalist, der seit geraumer Zeit die Aktivitäten der Umweltterrorristen wohlwollend dokumentiert, ist aus großer Höhe heruntergefallen. Er hat den Baumhäuslebauern vertraut und deshalb sein Leben verloren. Die Baumhauskonstruktionen waren offensichtlich nicht sicher genug. Eine TÜV-Abnahme gab es nicht.

Die zuständige Staatsanwaltschaft müsste eigentlich jetzt prüfen, ob eine fahrlässige Tötung vorliegt. Ein Journalist wurde Opfer von Baupfusch und dass obwohl es schon vorher Warnungen gab. Diese Warnungen wurden von den Umweltterroristen im Hambacher Forst vorsätzlich ignoriert, so dass ein Mensch ums Leben kam. Es könnte sich dabei um einen Antifa-Fotografen handeln, da ein anderer Dokumentationsfilmer sicherlich nicht so eine Bewegungsfreiheit bekommen hätte.

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UNO will Millionen Afrikanern die Migration nach Europa ermöglichen

Gerne teilen wir folgenden Aufruf:

Bitte helfen Sie mir im Kampf gegen
die Massenmigration: Globalen Pakt verhindern

die UNO und ihre Mitgliedstaaten bringen schnellen Schrittes den Globalen Pakt auf den Weg. Dieser Pakt wird eine Völkerwanderung nie dagewesenen Ausmaßes nach Europa in Gang setzen. Eine Empfehlung der UNO aus dem Jahre 2001 rät, daß Deutschland von 2015 bis 2035 jährlich zwei Millionen Migranten aufnehmen solle. Der Globale Pakt steht in direkter Verbindung mit dieser Empfehlung.Gemeinsam müssen Sie und ich alles dafür tun, daß unsere Regierung diesem Pakt auf keinen Fall zustimmt. Schon im Dezember wollen die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen diesen Pakt beschließen. Bitte werden Sie mit uns aktiv und unterzeichnen Sie unsere neue Petition „UN-Pläne stoppen! Globalen Pakt und Massenmigration verhindern.“. Gemeinsam müssen wir die große Katastrophe von Deutschland und Europa abwenden.

Petition hier unterzeichnen

Rund 300 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf dem Weg. Sei es als Flüchtlinge oder als Wirtschaftsmigranten. Die Idee, die weltweite Migration zu steuern, wird von führenden Vertretern der UNO befeuert und gelobt. Schon im Dezember soll das Dokument abschließend in Marokko unterzeichnet werden. Die USA haben sich zwischenzeitlich aus diesem Prozess zurückgezogen. Sie wollen auf ihre Souveränität in Asylfragen nicht verzichten.

Hintergrundinfos hier

Wir haben nicht mehr viel Zeit. Schon in wenigen Monaten wollen die Mitgliedsstaaten der UN den Globalen Pakt beschließen. Nur der größtmögliche Protest kann dies verhindern. Daher bitte ich Sie:Unterzeichnen Sie unsere Petition und erzählen Sie Ihren Bekannten, Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen von unserem Einsatz gegen den Globalen Pakt. Viele unserer Mitbürger haben davon noch keinerlei Kenntnis. Diese müssen wir für unsere Sache gewinnen und mobilisieren. Sehen wir nicht tatenlos zu, wie das Establishment Europa in den Untergang steuert.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre

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Hundebesitzer in Haft

Erstversorgung nach Hundebiss

Entgegen aller Erwartungen ist der magdeburger Hundebesitzer, dessen Hund einen Syrer gebissen haben soll, in Haft. Die Hunde sollen bereits im März von dem Besitzer in ähnlicher Art und Weise auf Menschen gehetzt worden sein. Das war wohl ausschlaggebend für die Verhaftung des Magdeburgers.

Nun fragen wir uns, warum dem Syrer mehr Glauben geschenkt wird, als einem deutschen Staatsbürger. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, dass jemand seine Hunde auf fremde Menschen hetzt und sich danach selbst belastet, indem er die Polizei ruft. In dem veröffentlichten Video ist gut zu hören, dass die betroffene syrische Familie anscheinend nicht die Polizei rufen wollte. Zu dem Zeitpunkt, als der syrische Vater seinen Gürtel schwang, waren Frau und Kind bereits in Sicherheit. Auf dem Video aber ist deutlich zu sehen, dass drei Syrer die Hunde attackieren. Das Video vermittelt eher den Eindruck, dass die Syrer angegriffen und sich nicht verteidigt haben.

Im Video ist deutlich zu hören, dass der aufgebrachte Hundebesitzer seinen  verängstigten Hund (Marvin) zu sich ruft und nicht wie vom Syrer angezeigt auf Menschen hetzt. Offensichtlich liegen dem Richter bessere Beweisvideos vor, welche die Aussagen des syrischen Vaters untermauern.

Vermutlich um die Deutschenquote im Gefängnis zu erhöhen, kam der Hundebesitzer in Haft. Bei dem Magdeburger bestand keine Fluchtgefahr und im Gegensatz zu dem »Syrer« ist seine Identität auch eindeutig geklärt. Es gibt zahlreiche Beispiele, wo Ausländer schwere Straftaten begingen und sich nach einem kurzen Gespräch mit der Polizei wieder in Freiheit befanden. Ein Blick Richtung Kottbusser Tor reicht vollkommen aus. Wenn aber augenscheinlich ein Hund seinen Besitzer verteidigt, kommt das Herrchen in Haft … zumindest wenn er deutsch-Deutscher ist. (MS + FB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Netto rationiert Eier

Da geht man nichtsahnend zum Discounter Netto und stolpert über die Mitteilung, dass die Eier rationiert werden! Nicht, dass mich das interessieren würde, denn ich bekomme meine Eier von der monatlich liefernden Eierfrau, aber automatisch dachte ich mir „Netto hat es erfasst“:

Deutschland hat zu wenig Eier! 

Ich wette, jedem Leser geht es so wie mir. Man öffnet morgens facebook und überfliegt die aktuellen Nachtrichten; einfach nur um zu sehen, was in Deutschland gerade los ist.  Jeden Tag könnte man sich die Haare raufen!

Kriminelle Südländer, die kaum Deutsch sprechen können, fluten die deutsche Polizeiakademie und die Regierung meint wirklich, dass wir dann  die Polizei noch ernst nehmen sollen. Die Mehrheit der Polizisten schweigt aus Angst vor beruflicher Benachtreiligung. Nicht der vorbestrafte Polizeiazubi wird durchleuchtet, sondern jene Leute, die am kriminellen Polizeischüler Kritik üben. Da freut man sich doch auf die nächste Polizeikontrolle…

In Berlin schlagen Moslems auf Homosexuelle, Juden und Christen ein oder stechen sie ab. Kein Problem, denn es wird in den Statistiken unter „rechtsradikale Straftaten“  geführt! Äußern sich hingegen Deutsche negativ zum „friedlichen Islam“ und seine menschenverachtende Ideologie, dann wird eine Staatskrise ausgerufen. Moslems bekommen pauschal eine „geistige Verwirrung“ attestiert, wir Deutschen hingegen sind seit 1945 stets voll schuldfähig.

Wir haben eine Bundeskanzlerin, die sich reflexartig über den Ausraster eines betrunkenen Deutschen empört (ein Bürgermeister wurde aufgrund seiner politischen Entscheidungen leicht mit dem Messer verletzt), sich aber tagelang nicht rührt, wenn einer ihrer Gäste 11 Menschen auf einem Weihnachtsmarkt mit dem LKW niedermetzelt und dabei über 50 Menschen zum Teil schwer verletzt. Und obwohl der Asylsuchende dem Islam angehörte und seine Tat mit dem Koran in Einklang zu bringen ist, wird die Schuld bei den Polizeibeamten gesucht. Kritik am Islam ist Rassismus, mögen seine Anhänger auch noch so viele Terroranschläge verüben!

Tagtäglich werden Menschen, zumeist Frauen, von kulturfremden Ausländern in Bussen und Bahnen angegriffen. Mitreisende Fahrgäste trauen sich nicht mehr sich schützend vor den Opfern zu stellen, weil gutmenschliche Journalisten diesen Helfern dann die Nazikeule überziehen. Sollte zudem einem dieser aggressiven „Südländer“ ein Haar gekrümmt worden sein, dann machen rotgrüne Richter und Staatsanwälte aus der Zivilcourage eine „übermäßige Gewalt“ und verurteilen die Helfenden zu hohen Strafen. Da überlegt sich jeder dreimal, ob er sich einmischt…

Ich könnte jetzt noch ein paar Beispiele bringen, aber ich halte es mit Oliver Kahn. Er fasste es kurz zusammen:

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Polizisten angegriffen – Leserbrief an „Der Westen“

Facebookfund (Der Autor ist uns bekannt)

Der Autor bezieht sich im folgenden Text auf diesen Artikel:

Prügelei in Gelsenkirchen: Schlichtende Polizisten wurden bedroht, gewürgt und geschlagen

+++ Der Westen ist gerade völlig überrascht. Warum? Was hat er an der Entwicklung nicht sehen können, was alle Anderen längst sogar schon teilweise spüren mussten? Oder: Die Scheinheiligkeit der falschen Popheten! +++

Diesen Kommentar habe ich der Redaktion des SPD-eigenen Blättchens „Der WESTEN“ unter ihren Beitrag geschrieben.

Ich weiß gar nicht, warum der Westen jetzt gerade so empört tut.
Vor einem Jahr habe ich vor genau diesen Situationen gewarnt und wurde von „Der Westen“ deswegen gelöscht.
Ich habe noch die Berichterstattung von dieser Redaktion vor Augen, wo auf Pegida, Bürger gegen Politikwahnsinn und viele andere Bewegungen eingedroschen wurde, weil sie angebliche Nazis waren.
Dabei waren sie alle nur diejenigen, die vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben.
Also, was ist los, „Der Westen“? Seid Ihr jetzt Nazi geworden, oder welcher Esel hat Euch sonst geritten, dass Ihr die auch von Euch so hochgehypte multikulturelle Entwicklung plötzlich „Unglaublich“ bezeichnet?
Nein. Es ist nicht unglaublich. Unglaublich ist, dass ich für diesen Beitrag sowieso wieder gelöscht werde, obwohl jeder, wirklich jeder, der ihn liest, egal, wo er politisch steht, weiß, dass ich mit jedem Wort Recht habe.
Den Polizisten kann ich nur nochmal sagen:
Eure Vorgesetzten und die Politiker, die Euch die Deeskalation eingeimpft haben, sind nicht die, die irgendwann im Einsatz sterben werden. Ihr seid es, die abgestochen, erschossen oder einfach totgetreten werdet. Weil Ihr Euch an die verordnetet Deeskalation selbst dann noch haltet, wenn Euer Gegenüber eines Tages die Waffen ziehen.
Deeskalation wird nur dort funktionieren, wo sie auf Menschen trifft, die sich deeskalieren lassen. Südländer sind in aller Regel die, die Deeskalation als schwuchtelig und als Schwäche empfinden.
Und nun, lieber „Westen“-social-media-Team, kannst Du meinen Beitrag wieder löschen.
Weil eben noch immer die Wahrheit gelöscht wird, Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Und nun bin ich ja mal wieder furchtbar gespannt, wie lange mein Kommentar stehen bleibt.

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Was hat sich bei uns verändert?

Quelle: Facebook

 

Was hat sich bei uns Verändert?

Zu aller erst möchte ich vorausschicken das ich mit meinem Beitrag nur anschaulich darstellen möchte was sich seit der Grenzöffnung bei uns im Dorf verändert hat. Weiter möchte ich feststellen das Menschen die bei uns friedlich ihr leben gestalten für mich kein Problem darstellen. Aber dennoch gibt es Dinge die mir persönlich sehr missfallen und auf die möchte ich Hinweisen!

Vor 24 Jahren bin ich mit meiner Frau von Ludwigsburg nach Neudenau in den Landkreis Heilbronn gezogen da meine Tochter in einer Ländlichen Umgebung aufwachsen sollte. Nur schweren Herzens habe ich mich von meiner Heimatstadt getrennt aber ich wollte meine Tochter auf dem Dorf großziehen weil es dort weniger Gewalt gab. Unser Dorf ist wirklich ein schönes Idyllisches Fleckchen Erde das mir im laufe der Jahrzehnte sehr ans Herz gewachsen ist. Wenn man mit dem Hund Gassi ging konnte man beruhigt seine Haustüre offen lassen und auch spät Nachts war es kein Problem mit dem Hund hinaus zu gehen.

Nach der Grenzöffnung wurde das aber alles anders, denn nun schlichen Menschen bei uns durch das Dorf die man nicht kannte. Zum Teil waren es Rumänische Zigeuner die in Gruppen ins Dorf kamen und Pausenlos an den Haustüren klingelten um zu Betteln. Die Hauseinbrüche wurden mehr und auch an unseren Autos legte man Hand an. Nach 2015 kamen dann auch Flüchtlinge zu uns die man von Seiten der Stadt am Bahnhof in Containern unterbrachte. Von diesem Zeitpunkt war es mit der Ruhe im Dorf vorbei und man konnte auch nicht mehr die Haustüre offen lassen. Wenn ich mit meinem Hund spät Abends noch mal raus musste kamen mir ganze Gruppen von Männern entgegen von denen man nicht wusste wer sie waren.

Wenn dann jemand Sperrmüll hatte wurde dieser immer und immer wieder auseinander gerupft, was vorher nie der Fall war. Die zwei Bilder habe ich von meiner Haustüre aus gemacht und ich muss zugeben so ein Bild wollte ich nicht vor meinem Haus sehen. Es ist ja nicht nur das eine mal so sondern diese Menschen schauen überall ums Haus herum und man muss bedenken haben ob sie einsteigen wollen. Manche schauen an meiner Gartentüre und das nicht nur ein mal, das ich meinen Garten der ans Haus anschließt vollkommen verriegelt habe. Mittlerweile ist unser Garten von mir hermetisch abgeriegelt worden und das man das überhaupt machen muss ist schon schlimm genug.

Spät Abends streichen Menschen durchs Dorf die mit einem nichts zu tun haben wollen und vermitteln einem das Gefühl von Unbehaglichkeit. Alles in allem ist irgendwie das Idyllische von dem Dorf weg da sich innerhalb des Ortes Gruppen gebildet haben die mit den Ortsansässigen nichts zu tun haben wollen. Da auch nicht weit von uns ein Mord an einer alten Frau in ihrem eigenen Haus von einem Asylanten begangen worden ist, der dann vom Oberlandesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wurde bleibt das Sicherheitsgefühl natürlich auf der Strecke. Vom etwas größeren Nachbarort in acht Kilometer Entfernung wurden Frauen beim Jogging von Flüchtlingen gepackt und man versuchte sie abzuknutschen. Die Polizei macht bei so etwas nichts da sie meint das dies als Tat die Strafrechtlich verfolgt werden müsste nicht ausreicht. Manche gehen gar nicht mehr auf Feste dort weil sie Angst vor übergriffen haben und so war es vor fünf Jahren noch nicht.

Es wird immer viel darüber Diskutiert wie Tolerant man den Asylbewerbern entgegen treten soll, aber was ist mit den Asylanten die sich unseren Gepflogenheiten anzupassen haben?

Ich bin nicht der Meinung das man ihnen so sehr entgegen kommen muss das man selbst seine Gewohnheiten ändert, denn sie wollen was von uns und ich nicht von ihnen. Bei uns Brannte an Silvester ein Haus so das die Feuerwehr kommen musste, die dortigen Bewohner versuchten mit Gewalt die Feuerwehrleute von ihrem Job abzuhalten. Daraufhin musste der Kommandant die Polizei zur Unterstützung hinzurufen lassen. Ich muss jetzt nicht betonen was für Bewohner dort ansässig waren. All diese Vorfälle ergeben eine Situation mit der ich niemals auf dem Land gerechnet hätte. Das ist eine Veränderung die ich nicht mag und die ich nicht bereit bin hinzunehmen. Das hat mit fehlender Toleranz nichts zu tun denn wer Toleranz einfordert soll sich gefälligst auch dementsprechend benehmen. Es gibt aber auch bei uns gute Beispiele von Flüchtlingsfamilien die uns Grüßen und schon Kontakt haben wollen, was ich sehr begrüße. Aber die Mehrzahl sind eben „nur“ Männer die meinen hier machen zu können was sie wollen und das lehne ich ohne Einschränkung ab!

Michaela S.

 

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China warnt seine Bürger in der BRD

 

China hat die Gefahren, welche die Bevölkerung in Deutschland ausgesetzt sind, erkannt und warnt nun seine Bürger. Mehrere Chinesen wurden bereits Opfer von Flüchtlingen. Während deutsche und eingedeutschte Volksverräter Terroranschläge noch immer mit Integrationsbemühungen verwechseln, sind die Chinesen bereits Mitte 2016 in der Realität angekommen.

Gut organisierte Schlepperorganisationen (Z. B. Sea Watch, MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Eye und Life Boat) holten Millionen Vergewaltiger, Mörder Räuber und Diebe nach Italien, wovon ein Großteil nach Deutschland weiterreiste. Angela Merkel räumte jedem Syrer und Scheinsyrer pauschal ein Asylrecht ein. Thomas de Maiziere ließ jeden Scheinflüchtling ohne Papiere in die BRD einreisen.

Die von SPD, Grüne und Linke hofierten und von der CDU geduldeten Sozialbetrüger, Vergewaltiger, Mörder, Räuber und Diebe sorgen nun für Unsicherheit. Jede Großveranstaltung muss zusätzlich gegen muslimische Terroranschläge abgesichert werden. Spätestens seitdem Obama den Friedensnobelpreis erhielt, ist klar, dass das Töten von Unschuldigen eine friedliche Handlung darstellt. Trump sieht das völlig anders, weshalb er von der deutschen Lügenpresse angegangen wird.

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DHL wird es zu bunt

Beinahe täglich hört und liest man von Gutmenschen, dass die Kulturenvielfalt gut für die Gesellschaft sei. In Berlin Wedding haben sich sehr viele Ostanatolier, Araber und Afrikaner niedergelassen. Vereinzelt sieht man dort auch noch Alt68er-Nachgeburten. In dem besonders kulturreichen Bezirk wurde es dem Paketdienst DHL zu bunt.

Pro Straße gibt es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. Der Paket- und Brief-Express-Dienst DHL zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen. – Quelle

Neben den persönlichen Angriffen wird es auch zu anderen Straftaten gekommen sein. Viele Pakete sind pauschal versichert. Wenn aggressive Kulturfremde mit ihren Messern mehr Pakete abholen, als ihnen zustehen, dann muss dafür DHL haften. Die Fahrer anderer Paketdienste verdienen trotz Überstunden viel zu wenig, so dass auch deren Auslieferungsdienst in Problembezirken bald enden wird.

Die Fahrzeuge von DHL sind auch beliebte Anschlagsziele von staatlich geförderten Linkskriminellen. Wie viele dieser Antifanten in Wedding leben, ist leider nicht bekannt, aber die zusätzliche frische Luft, während sie nach Wilmersdorf fahren, haben sie mehr als nötig. (ME, FB)

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Vergewaltiger darf bleiben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schmeißt sich schützend vor einen Mehrfachvergewaltiger aus Äthiopien. Nachdem der schwanzgesteuerte Schutzsuchende im Jahre 2011 wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, gab ihm das BAMF die Gelegenheit zur zweiten Vergewaltigung. Diese Chance nutzte er, um eine ältere Frau brutal zu vergewaltigen. Nicht das Vergewaltigeropfer hatte einen Schutzstatus, sondern der Äthiopier, der vermutlich wegen krimineller Machenschaften in seinem Heimatland eine Strafe zu befürchten hat.

Das BAMF zeigt deutlich die Prioritäten auf: Die Bevölkerung der BRD (das Volk gibt es in Deutschland nicht mehr!) hat Morde, Vergewaltigung, Räubereien, Körperverletzungen  und Diebstähle hinzunehmen, wenn sich Scheinasylanten ihrer Strafe in ihrer Heimat entzogen haben! Das BAMF setzt die Interessen von kriminellen Ausländern höher, als die Sicherheit der braven Bevölkerung. Und nun kennen wir auch den Sinn nach der Forderung für ein „Einwanderungsland Deutschland“. (FB)

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Presserat unterstützt Desinformation

Die Junge Freiheit bekam vom Presserat Post:

»Das Gremium ist einstimmig zu dem Ergebnis gelangt, daß eine Veröffentlichung der JUNGEN FREIHEIT „die presseethischen Grundsätze verletzt“ hat. Der Presserat hat uns daher eine Mißbilligung ausgesprochen.«

Die JF wurde gescholten, weil sie die Nationalität (Afghane) eines mutmaßlichen Vergewaltigers genannt hatte, schließlich sei die »Nationalität nicht relevant für die Tat […] Auch sei es nicht gerechtfertigt, seinen Aufenthaltsstatus als Asylbewerber zu erwähnen.«

Die JF hätte also wichtige Informationen zurückhalten sollen, da nur so eine »faire Berichterstattung« und der »Schutz der Persönlichkeitsrechte des Betroffenen« zu gewährleisten sei.

Abschließend bat der Presserat, die beanstandete Meldung zu löschen, was die JF selbstverständlich nicht macht.

Die JF dazu:

Im übrigen werden wir auch in Zukunft die Nationalität und Herkunft ausländischer Straftäter nennen, wenn wir der Meinung sind, daß unsere Leser ein Anrecht darauf haben, diese zu erfahren. Auch auf die Gefahr hin, daß uns demnächst erneut Post vom Presserat erreicht.“

Übrigens hat der Focus folgenden Text zu der Vergewaltigung einer 90-jährige Frau durch einen 19 Jährigen veröffentlicht:

Beamte nahmen den 19-Jährigen fest und identifizierten den Mann. Er stammt laut Polizei aus Südeuropa, hat nordafrikanische Wurzeln und ist wohnungslos. [weiter hier]

Da kann der sogenannte Presserat gleich auch einen Brief hinschreiben und sich beschweren. (ME)

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