Linksextremisten beherrschen Uni-Themen

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Facebookfund (Autor ist uns bekannt):

Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. 

Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren „Trainingscamps“ für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers.

Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale. Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte.

Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“. Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land.

Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die „Welt“ berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise „eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen“.

Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von „Wissenschaftlern“ zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten.

Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von „Ressentiments gegen Migrant*innen“ mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren.

Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er.

Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter: Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen.

Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind.

Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

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Mit Rechten verwechselt – Antifa verprügelt sich selbst!

Das Linksextreme dämlich ist, ist inzwischen ja allseits bekannt. Dieses Mal allerdings haben sie sich mal wieder selbst in ihrer Blödheit übertroffen:

Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17 bis 26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten. [weiter hier]

»Sie verwechselten ihre Antifa – „Genossen“ mit Rechten und verletzten diese schwer, als diese ein Konzert im Conne Island besuchen wollten.

Doch so sehr man über die verletzten Antifas von den eigenen Leuten schmunzeln muss, so sehr wird eines wieder mehr als deutlich: Wieder war es das Conne Island, dass Ausgangspunkt von einem vermummten Überfall mit illegalen Waffen war. Da man von Rechten ausging und die Antifas nun schwer verletzt im Krankenhaus liegen – kann man ungefähr begreifen, dass vom Conne Island aus jagt auf Menschen gemacht wird, um sie aus niederen Beweggründen auch totzuschlagen.

Hier muss die Politik, die Polizei, die Gerichte endlich ansetzen, um den Sumpf endlich trockenzulegen.« [Quelle: Wir für Leipzig)

 

 

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„Linke“ von „Grauen Wölfen“ angefallen

Am 31.08.2017 gab es in Köln-Ostheim einen Angriff türkischer „Grauen Wölfe“ auf einen Wahlkampfstand der Partei „Die Linke“.

Die Türken drohten den Anwesenden mit körperlicher Gewalt und zerstörten anschließend den Infostand.

Eine gewisse Schadensfreude können wir leider nicht unterdrücken, schließlich handelt es sich bei der „Linken“ um eine Partei, die linksextreme Gewalt toleriert und durch Gelder unterstützt. Nun scheinen sie ihre eigene Medizin zu kosten und können vielleicht nachempfinden wie es den Mitgliedern der AFD andauernd geht, wenn sie von linken Faschisten angegriffen werden.

Nun ist es so, dass der rechtsextreme „Graue Wolf“ durch die Unterstützung und Förderung der Linken offensichtlich heimisch in Deutschland geworden ist. Schon blöd, dass so gar kein Dank von dessen Seite kommt und nun haben sie es auch noch auf ihre Wohltäter und Förderer abgesehen (Stichwort – Doppelpass). Hach ja, das Leben kann schon ungerecht sein… (ME)

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Linksextremer Gewaltverbrecher gesucht

Gesucht wird ein mutmaßlich linksextremer Gewaltverbrecher. Er steht unter Verdacht ein Mitglied/einen Sympathisanten der Identitären Bewegung schwer verletzt zu haben. Diesen Mordversuch/Tötungsversuch nehmen wir nicht hin und suchen nun international nach dem mutmaßlichen Gewaltverbrecher auf dem Bild. Wer Hinweise zu seiner Identität machen kann, wendet sich bitte an die nächste Polizeidienststelle. VORSICHT: Der Typ soll gemeingefährlich sein und nicht vor brutaler Gewalt und hinterhältigen Überfällen zurückschrecken.

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USA erklärt Antifa zur internationalen Terrororganisation

In den USA ist die Antifa zur gefährlichen internationalen Terrororganisation erklärt worden. Mitglieder und Unterstützer können ab sofort im Ausland verhaftet und dann in den USA verurteilt werden. Wir sollten von nun an der amerikanischen Botschaft alle Namen und Adressen von Mitgliedern der Antifa  übermitteln! Kein bekennender Deutscher braucht dieses kriminelle Gesocks!

Untersuchungen und Befragungen (in Deutschland)  haben ergeben, dass etwa 70 Prozent der Antifanten sexuell missbraucht wurden. Ihren Frust darüber lassen sie aber – aus Feigheit – nicht auf ihre Peiniger aus, sondern auf die Angestellten des Staates und politisch Andersdenkende. Ob Stegner, Maas und Schwesig ähnliche „sexuelle Erfahrungen“ in ihren Familien machten, ist nicht bekannt, aber die Söhne von Ralf Stegner und Heiko Maas sind in bei der Antifa aktiv…

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Relativierung von Gewalt

Heutzutage ist es in der BRD modern seine Werte zu verraten und bestimmte Gewaltverbrechen als harmlos hinzustellen. Nach Terroranschlägen wird nicht der Islam als Ursache benannt, sondern „Rechtspopulisten“ als Gewinner der Toten hingestellt! Während die Angehörigen der Opfer religiöser Gewalt hierzulande als Erstes eine  Rechnung von der Gerichtsmedizin erhalten, bekommen die Terroristen pauschal ein psychologisches Gutachten erstellt. Was für eine verkehrte Welt!

Beinahe täglich verüben Linksextremisten Gewalttaten oder schwere Sachbeschädigungen. Zuletzt ein Sprengstoffanschlag auf ein Büro der AfD. Unterstützt werden diese Linkskriminellen von Gewerkschaften, Parteien, BMFSFJ (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), linke Politiker, Kirchenvertreter und durch Kuschelurteile sogar von der Justiz. Damit diese zumeist arbeitslosen oder als Studenten getarnten Faschisten ihre Verbrechen nicht aus der eigenen Tasche finanzieren müssen, erhalten sie Gelder aus dem Steuergeldtopf im „Kampf gegen Rechts“, der mir etwa 100 Millionen Euro jährlich ausgestattet wird. Manuela Schwesig, die Herrin der „Steuermittel gegen Rechts“, sieht die von Linksextremisten verübten Tötungsversuche, Sprengstoffanschläge, Körperverletzungen, Farbanschläge, Autobrände, Denunzierungen und Versammlungsstörungen als aufgebauschtes Problem an. Die zumeist linkslastigen Lügenmedien verharmlosen solche Gewaltverbrecher als „Aktivisten“.

Zur Römerzeit blieben Christen ihrem Glauben treu und ließen sich sogar öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Heute verraten Kirchenvertreter ihre Gläubigen an radikale Moslems. Einer derjenigen, der die „Feigheit vor dem Feind“ lebt, ist der Berliner Landesbischof Markus Dröge. Für die Verharmlosung von Christenverfolgung lässt er sich ordentlich vom Steuerzahler entlohnen. Ein „Mainstream Judas-Lohn“. Die in Ägypten durch „Islamisten“ ermordeten und verfolgten koptischen Christen dürfen nicht auf Unterstützung von Landesbischof Dröge & Co rechnen. Solche Opfer stören Herrn Dröge nur bei der Verharmlosung des Islams.

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Linker Gesinnungsterror gegen AFD Mitglieder in Finsterwalde

Und wieder einmal meldet sich der linke Gesinnungsterror aus Finsterwalde (Brandenburg).

Am 16.02.2017 veranstaltete die AFD (Kreisverband Elbe – Elster) eine Kundgebung gegen Extremismus und Gewalt. Anlass für die Kundgebung waren die mittlerweile vier Anschläge auf das Bürgerbüro vom AfD-Landtagsabgeordneten Sven Schröder im Ort. (Focus und AFD Fraktion)

Eine öffentlich wahrnehmbare AFD in Finsterwalde schmeckte der Stadtregierung und deren Lieblingen, der linksextremen Antifa, natürlich gar nicht. Ein „breites Bündnis“ der üblichen Verdächtigen organisierte verschiedene Gegendemos.

Bürgermeister Jörg Gampe (CDU) rief im Vorfeld dazu auf, Gesicht zu zeigen für ein „buntes, offenes und friedliches Miteinander“. Die Gutmenschen vom „Aktionsbündnis für Menschlichkeit und Toleranz – Demokratie stärken“ wurden wieder aktiv und die linksfaschistische Antifa durfte zur Abschreckung potentieller AFD Interessierten natürlich auch nicht fehlen.

Im Anschluss an die Demonstration gab es einen Überfall auf zwei Teilnehmer. Die beiden älteren Herren (54 und 61 Jahre alt) wurden auf dem Weg zum Auto von Antifanten brutal zusammengeschlagen. Einer war zeitweise bewußtlos und der andere musste am folgenden Tag wegen einer Gelenkverletzung am linken Arm zum MRT.

Dazu sagt der AFD Vorsitzende Volker Nothing:

„Von dem Überfall erfuhr ich am Freitag nach der Veranstaltung von einem der Opfer selbst. Beide wurden erheblich verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Ich bin fassungslos über diese sinnlose Gewalt. Bisher hatten wir nur Sachbeschädigungen, nun wurden Menschen verletzt. Wo soll das enden? Dieser Vorfall wirft die Frage auf, warum in Finsterwalde das Gewaltpotential so hoch ist und wie es so weit kommen konnte. Offenbar lagen wir mit Thema und Ort unserer Kundgebung genau richtig.“ [weiter hier]

Auch die Linken melden sich zu diesem Vorfall auf der Seite Bürgernetzwerk in Facebook. Sie bestätigen die Gewaltexesse der Linksextremen, müssen aber natürlich zum Schluß einzelne AFD Mitglieder ebenfalls der Nutzung von Gewalt beschuldigen. Ein sehr durchschaubares Manöver …

Finsterwalder Bürgernetzwerk:

Seit dem Tag darauf berichtet die AfD via Twitter über einen Account des Wahlkreises 65, von einer schweren Körperverletzung gegen zwei ihrer Demonstranten. Als Täter beschuldigt sie Vertreter der ANTIFA-Bewegung. Selbst der Finsterwalder Bürgermeister wird wegen seines Aufrufes an die Bürger, Haltung für Demokratie und Gewaltfreiheit zu zeigen, verantwortlich gemacht.Bereits am Tag der Demo versuchten Mitglieder der AfD aus Senftenberg und Lübbenau, kritische Finsterwalder Bürger, mit laut Definition konkret radikalen Methoden, vergeblich einzuschüchtern.Zum Ende der Demo gab es tatsächlich den Versuch von ca. 30-40 Personen der Antifa-Szene, Teilnehmer der AfD-Kundgebung anzugreifen. Dies erfolgte rund um den Markt in diversen Seitenstraßen, konnte aber durch den Einsatz der Bereitschaftspolizei weitestgehend unterbunden werden. Die „schweren Körperverletzungen“ zweier AfD-Demonstranten sind der Polizei nicht bekannt. (Anmerkung dazu: Eine schwere Körperverletzung unterliegt der ärztlichen Anzeigepflicht.) Ebenfalls am Ende der AfD-Kundgebung kam es in der Berliner Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung mittels Schlagstock – laut Zeugenaussagen, aus einem fahrenden Van heraus. Der Tatverdächtige wurde ermittelt und Strafanzeige erstattet. Bei ihm soll es sich um einen Teilnehmer der AfD-Demonstration „gegen Gewalt“ gehandelt haben – was die Polizei allerdings vor Abschluss der Vernehmungen nicht sicher bestätigen kann/möchte.

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Augenzeugenbericht zum Neujahrsempfang der AfD in Münster

Augenzeugenbericht zu Neujahrsempfang der AfD in Münster (Quelle Facebook)

Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser !
Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern
Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster…
Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich.
Es fing damit an, dass wir erst einmal gar nicht zum Rathaus durchkamen, da dieses von allen Seiten von Demonstranten weiträumig eingekesselt war. Erst mit Hilfe der Polizei, welche uns durch mehrere Absperrungen und Personenkontrollen hindurch leitete, kamen wir, körperlich unbeschadet, nur übelst beschimpft und angeschrieen, am Rathauseingang an. Die dortigen, sehr gewissenhaften Personenkontrollen waren sicherlich notwendig und berechtigt, angesichts der geifernden, hilflos herumschreienden Masse, die draußen stand und brüllte.
Dass die umliegenden Geschäfte mit Europaflaggen „geschmückt“ waren, weil die AfD ja eine Anti-Europa-Partei sei, kommentiere ich später.
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Im Foyer des Friedenssaales angekommen, stellten wir dann fest, dass es eben auch noch andere Menschen in Münster gibt, als die krakeelenden Intelligenzflüchtlinge draußen in der Kälte.
Menschen, wie Du und ich, vom Arbeiter und Handwerker über Angestellte bis hin zu Akademikern und Juristen, Doktoren, Lehrern, Selbstständigen und Unternehmern waren als Gäste anwesend, und es entwickelten sich schnell interessante und offene Gespräche über dieses und jenes. Bemerkenswert war, dass bestimmt die Hälfte der Anwesenden keine AfD-Mitglieder waren, sondern Bürger, die sich einfach mal informieren wollten, wer denn da den Friedenssaal des Rathauses in Münster angemietet hat.
Auch die Vorträge der anwesenden Redner waren gut, sachlich und kein bißchen rassistisch, antisemitisch, NAZI-mäßig oder dergleichen. Auch die anschließende Fragerunde an die Parteimitglieder Petry und Pretzell verlief sachlich und diszipliniert. Leider kann ich Euch bis hierher nix skandalöses berichten… 😉
Im Nachgang der Veranstaltung fanden wir noch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit Frau Dr. Petry und Herrn Pretzell, sowie den anderen anwesenden Bürgern.
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Was für ein Unterschied zu den krakeelenden, geifernden Massen draußen, deren Geschrei und „musikalische“ Begleitung im Saal zwar zu hören, aber keineswegs die Vorträge stören konnte, auch wenn die Presse etwas anderes behauptet (z.B. RP-Online).
Es war deutlich zu sehen, dass es den Menschen draußen mitnichten um politische Diskussion ging, sondern ausschließlich um Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender, einem Verhalten also, dass wir eigentlich aus der Zeit von 1933 – 1945 kennen, und das es in unserer westlichen, toleranten, und die Meinung Anderer akzeptierenden Welt gar nicht mehr geben sollte. Das da draußen war NAZI-Kultur im Reinformat !!!
Und wenn die Polizei nicht so konsequent gehandelt und für die Sicherheit der Teilnehmer des Neujahrsempfangs gesorgt hätte, wäre weit Schlimmeres passiert. Die bei den festgenommenen Demoteilnehmern gefundenen Gegenstände wie Sprengsätze, Raketen und selbstgebaute Böller, sowie Butterfly- und sonstigen Messer beweisen das eindrücklich. Das war eine Demo, die es BEWUSST darauf angelegt hatte, zu zerstören und vorsätzlich Schäden bis hin zur Körperverletzung und vielleicht Schlimmerem nicht nur in Kauf genommen hätte, sondern auch begangen hätte !!
In diesem Zusammenhang ein großer Dank an die Polizeikräfte, die erfolgreich Schlimmeres verhindert, und die potenziellen linksextremen Straftäter rechtzeitig ausgemacht und festgenommen haben. Danke, Polizei !!!
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Aber wogegen demonstrierten die Leute da draußen eigentlich? Mal abgesehen von den ca. 70% Berufsdemonstranten, die einfach nur gegen alles und jeden sind, gab es dort ja auch noch Menschen, die sich gegen die AfD äußern wollten. Aber gegen was ?!?!
Dagegen, dass die AfD die Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme kritisiert ??
Dagegen, dass die AfD mehr für Familie und Bildung tun will ??
Dagegen, dass die AfD Polizei und Rechtsstaat stärken will ??
Oder dagegen, dass die AfD für das bestehende Asylrecht ist, aber gegen den Asylmißbrauch ??
Oder etwa dagegen, dass die AfD die Einhaltung bestehender Gesetze wie Dublin I + II, dem Schengen-Abkommen, den Asylgesetzen sowie den Gesetzen zum Grenzschutz fordert ??
Oder ist es das, dass die AfD zwar den Moloch, die Krake EU-Zentralregierung ablehnt, aber ein Europa der souveränen Vaterländer befürwortet ?
Damit wären wir dann bei den Fahnen an den Geschäftshäusern angekommen… Offensichtlich wünschen sich die Geschäftsleute einen Moloch Europa, der alle gleichmacht, unabhängig ihrer Wirtschaftsleistung, und im Endeffekt uns Deutsche und die deutschen Geschäftsleute für alles bezahlen lässt, weil die anderen Länder es gar nicht KÖNNEN !!!
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Fakt ist, die rund 50 Vereine und Verbände, die dort ihre Anhänger zum demonstrieren geschickt haben, hängen ALLE als Lobbyisten am Tropf der rot-schwarz-grünen Lobbyregierung.
Sie haben schlichtweg Angst, dass die AfD, wenn sie denn in Land- und Bundestag einzieht und Regierungsverantwortung übernimmt, diesen Lobbyisten, den linken Vereinen, den linken Verbänden, der GEZ, usw. den Geldhahn zudreht, und das Geld wieder dahin umverteilt, wo es hingehört: zu den Schulen, der Polizei, dem Straßenbau, der inneren Sicherheit, und als Steuererleichterung denjenigen, die trotz Arbeit am Existenzminimum leben.
Davor, und vor nichts anderem haben diese Beutegemeinschaften Angst, und darum diffamieren sie die AfD, verbreiten bewusst Unwahrheiten und Lügen, ganz im Sinne der NSDAP von 1933-1945. Und genau wie diese damals, schicken die Vereine, Verbände und Lobbyisten die indoktrinierten Menschen, die sie mit den gleichgeschalteten GEZ-Medien „informiert“ haben, an die Front zum demonstrieren.
Währenddessen sitzen die Macher, die Lobbyisten und Systempolitiker, denen es ausschließlich um die Geldtöpfe des steuerzahlenden Volkes und um die persönliche Bereicherung geht, bequem im Hintergrund und verheizen ihr Fußvolk, dem sie zum Dank für den „Einsatz“ die nächste Steuererhöhung, Zinssenkung und Rentenreduzierung verabreichen. Natürlich immer in schönen, homöopathischen Dosierungen, und natürlich erst NACH der Wahl, damit das „Stimmvieh“ es bis zur Wahl nicht merkt…..
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Armes Deutschland…..

Klaus H.

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Linke planen Aufstand

Am 20. Januar ist die Amtseinführung von Donald Trump. Linksextremisten planen die Feierlichkeiten massiv zu stören. George Soros finanziert auch diese linken Terroristen, so dass besonders viel Abschaum bei den Protesten zu sehen sein wird. Natürlich wird die deutsche Lückenpresse den Terror nicht ansprechen, während die Lügenpresse von friedlichen Aktivisten faseln wird. Die Unterstützung linken Terrors durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und Parteien kann man gut im beim KOPP-Verlag erschienen Werken nachlesen.

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Hamburg: Antifa stört Gedenken an ermordeten 16jährigen

Am Sonntag, dem 16.10. 2016 wurde ein 16jähriger Deutscher in der Hamburger Innenstadt unter der Kennedybrücke erstochen. Seine Begleiterin wirft der Täter in die Alster.

Der Spiegel zur Täterbeschreibung:

Der Täter ist laut Polizei zwischen 23 und 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Es handle sich um einen Mann mit „südländischer Erscheinung“, der kurze, dunkle Haare und einen Dreitagebart habe. Der Angreifer trug demnach einen braunen Pullover und blaue Jeans. Er sei nach der Tat davongelaufen.

In Facebook bin ich gerade auf eine interessante Mahnwache gestoßen, die heute von mehreren Leuten in Hamburg an der Kennedybrücke durchgeführt wurde.

Da ich mir sicher bin, dass die Medien nicht darüber berichten werden veröffentliche ich hier, was ich an Infos herausbekommen konnte:

Eine Meldung dazu:

Wir wurden von der ANTIFA eingekreist, haben es dennoch unter Polizeischutz durchgezogen, so gut es ging.

Die Polizei hatte den Teilnehmern geraten den Platz zu verlassen, da sie für deren Sicherheit nicht sorgen könne. Mehrere von ihnen wurden dann unter Polizeischutz und agressiver Antifa Bepöbelung zum Auto begleitet.

Hier mal ein kleines Statement zum heutigen Abend in Hamburg, vorher möchte ich mal sagen wer ich bin. Ich eine Deutsche die seit 20 Jahren mit einem Griechen verheiratet ist. In den letzten 1 ½ Jahren, habe ich 8 christlichen Flüchtlingsfamilien geholfen, durch den Papier/Paragrafen -dschungel bis zum Finden einer Wohnung. Mein Denken und Handeln ist weit weg von Rassismus oder Nazi sein, mein Handeln ist immer im Sinne meines Glaubens und nach dem Vorbild Jesu Christi, als gläubige Christin.
In Hamburg wurde ein Junge umgebracht, den Täter hat man bis heute nicht gefunden, normalerweise werden sofort Lichterketten gemacht, die Einschränkung ist hier aber, es muss sich um einen Migranten oder Flüchtling handeln, geht es aber um einen BioDeutschen, wird geschwiegen!
Aus diesem Grund wollten wir heute im Stillen, eine Kerze anzünden als Zeichen unserer Anteilnahme und im Gebet!
Dies wurde von den Schreikindern der ANTIFA verhindert und zwar so massiv, dass die Vorort anwesende Polizei nicht für unsere Sicherheit garantieren konnte. Wo sind wir in diesem Land hingekommen, das man nicht mal einem toten Kind eine Kerze anzünden kann??? OHNE KÖRPERLICH BEDROHT ZU WERDEN.

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