Facebook wird zensiert

Der kleine Heiko und sein Größenwahn haben es geschafft. Seine linke Gesinnung wird er nun auch in sozialen Netzwerken austoben zu dürfen. Meldemuschis, wie beispielsweise Simon L. (München), dürfen nun Berichte über „Vergewaltiger mit afrikanischem Erscheinungsbild“ bei facebook melden. Eine linkslastige gGmbH täuscht dann einen Faktencheck vor und warnt alle Leser vor dieser »Fake-News«. Persönliche Erfahrungsberichte sexuell belästigter Frauen, bei denen der zuständige Polizeipräsident oder Oberbürgermeister nicht anwesend waren, werden dann als Lügen gebrandmarkt. So werden Straftaten dann aus den  virtuellen Räumen genommen und nur die Lückenpresse entscheidet was an die Öffentlichkeit kommt.

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland, dessen Parteivorsitzenden (Manfred Rouhs) wir persönlich kennen, hat nun massive Gegenwehr angekündigt.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland wird die linksfaschistische Correctiv gGmbH frontal angreifen, sobald die Facebook-Zensur beginnt. In Deutschland ist es rechtlich nicht zulässig, falsche Tatsachenbehauptungen zu verbreiten. Wer nachweisbar etwas Falsches behauptet, kann zivilrechtlich auf Unterlassen in Anspruch genommen werden.

Wir werden die rot lackierten Faschisten von der Correctiv gGmbH provozieren bis zur Weißglut. Und dann Musterprozesse gegen das Unternehmen führen, wenn sie wahren tatsächlichen Darstellungen oder zulässigen Meinungsäußerungen ihren Zensurstempel aufdrücken. Wir haben zu diesem Zweck bereits Kontakt mit einer Rechtsanwaltskanzlei aufgenommen, mit deren Hilfe wir gegen die Correctiv gGmbH zivilrechtlich vorgehen werden, sobald sie die erste Angriffsfläche bietet.

Selbst Anwälte für Sozialrecht greifen ordentlich in die Taschen ihrer Mandanten, bzw. über Prozesskostenhilfe in die Staatskasse. Um steuerfinanzierte Meinungsfaschisten wirkungsvoll zu bekämpfen, bedarf es zahlreiche Strafprozesse. Bei den unteren Gerichten bekommen Staatsanwälte häufig Weisungen von Vorgesetzten mit linkem Gedankengut. Darum müssen höhere Gerichte angerufen werden. Zweckgebundene Spenden an Pro Deutschland dienen der Verteidigung von Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit.

Damit auch facebook mitbekommt, wohin die Reise geht, sollten sich Kritiker an facebook wenden. Dies kann schon mit einem einfachen Titelbild (siehe unser Beitragsbild, welches genutzt werden darf) geschehen. Je mehr Nutzer derartige Aussagen in ihren Profilbildern äußern, umso stärker wird der Gegenwind. Noch ist vk.com nicht professionell genug, aber mit Anstieg der Nutzerzahlen und Werbeeinnahmen wird es immer besser.

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Tauber: Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet

Das „Unwort des Jahres 2016“ lautet „Volksverräter“.

Und was sagen unsere lieben Politiker dazu? 

„Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet. Mit ihm wird anderen Menschen abgesprochen, dass sie in ihrem Tun das Wohl unseres Landes und seiner Menschen zum Maßstab nehmen“, sagte Tauber der Deutschen Presse-Agentur. „Volksverräter“ ist wirklich ein ekelhaftes Unwort“, meinte Barley. „Wer andere als „Volksverräter“ beschimpft, will nicht diskutieren, sondern provozieren.“ [weiter hier]

Dazu fällt uns folgendes ein:

Erstens: Welche Debatte? Es gab nie eine! Jeder Deutsche, der die aktuellen Entscheidungen der Regierungspartein öffentlich kritisiert und hinterfragt hatte, wurde systematisch in die „rechtspopulistische“ Ecke gestellt. Linke Blockwarte jagen in schönster Stasimanier Andersdenkende, diffamieren Kritiker im Internet oder setzen Arbeitgeber unter Druck und drängen Kritiker so ins soziale Abseits. Klar, das viele Geld im »Kampf gegen Rechts« muss schließlich sinnvoll verwendet werden. Was liegt da näher, als Systemkritiker mundtot zu machen?

Zweitens: Sätze wie „Wer gegen Merkel ist, ist ein Arschloch“ und Worte wie „Pack“, „Nazis“, „Wutbüger“, „Dunkeldeutsche“ etc. vegiften – wenn überhaupt – jedwede Debatte.

Oder sagen wir es mit den Worten von Bundespräsident Gauck über die wachsenden patriotischen Protestbewegungen und Parteien in Europa:

Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem. [weiter hier]

Drittens: Politiker, die gegen die Interessen ihres Volks agieren, sind Volksverräter. It’s as simple as that. Und es bleibt nur zu hoffen, dass sie bald schon der einzig gerechten Strafe dafür zugeführt werden. (ME)

 

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Hetze gegen Christen trägt Früchte

Wenn wir gelegentlich mal sagen, in der SPD sind nur Idioten und Realitätsverweigerer, dann möchten wir Dr. Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky und Dr. Lale Akgün ausdrücklich ausschließen.

Dr. Lale Akgün
Ich wollte allen ein friedliches 2017 wünschen, wohlwissend, dass es nur ein Wunsch gewesen wäre. Jetzt kommt die Nachricht, dass in Istanbul der Nachtclub Reina überfallen worden ist und mindestens 35 Menschen den Tod gefunden haben. Der Überfall erinnert stark an die Ereignisse in Paris. Es geht wieder mal gegen den selbstbestimmten, weltoffenen Lebensstil. Es geht gegen Lebensfreude, gegen gemeinsames Feiern von Männern und Frauen, gegen den Alkoholgenuss. Es geht in diesem Fall auch gegen Silvesterfeier. Ich muss nicht das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen abwarten, um zu wissen, dass es islamistische Terroristen gewesen sind. Islamisten. Seit Wochen hetzen sie in der Türkei gegen Weihnachten und Silvester. Mit staatlicher Unterstützung. Gerade vor zwei Wochen sind Silvesterfeiern an Schulen verboten worden. Harmloses Wichteln unter Kindern. Weil das ja christliche Sitten sind. Überall Plakate, auf denen ein Imam den Weihnachtsmann zusammenschlägt oder ein türkischer „Held“, der den Weihnachtsmann erschießt. Darunter der Slogan „Nein zu Weihnachten“, wobei Weihnachten und Silvester in der Wahrnehmung zusammenfließen. Die moralische UND politische Verantwortung für diesen Terrorakt tragen die hetzerischen Islamofaschisten. Und sie hören damit nicht auf. In der Türkei faseln sie seit dem Anschlag in den sozialen Medien, dass die Ermordeten in die Hölle kommen, weil sie ja alkoholisiert waren.
Ich möchte mit Blick auf Deutschland etwas hinzufügen: auch bei uns wird hemmungslos gegen den „gottlosen, westlichen Lebensstil“ gehetzt. Und wir machen immer noch gute Miene zum bösen Spiel. Es reicht.
Ich stelle fest:
1. der allseits beliebte, und unreflektiert eingesetzte Spruch „Integration ist keine Einbahnstraße “ hat sich überlebt. Wenn es um unseren liberalen Lebensstil geht, ist Integration eine Einbahnstraße. Und so was von Einbahnstraße, denn wir werden keinen Millimeter zurückweichen. Wem das zu liberal ist, kann sich gerne in islamistische Länder begeben.
2.Ich werde mit diesen Islamofaschisten nicht mehr diskutieren. Meine Geduld und meine Duldsamkeit haben ein Ende.

3. Wer noch einen Beweis dafür braucht, wer die Hetzer sind, sollte sich die offizielle Freitagspredigt der DIYANET, der staatlichen Religionsbehörde und dem Mutterhaus von DITIB, vom 30.12.2016 ansehen. Da wird davon gesprochen, dass „Silvesterfeier mit unserer – wenn DIYANET es so formuliert, dann kann es nur die muslimische sein, oder? – Kultur nicht vereinbar sind. Sie seien illegal. Man soll davon Abstand nehmen“. Den Link zu der Predigt habe ich unten im Kommentar.Im Türkischen gibt es ein Sprichwort: „wenn der Imam vorne furzt, dann scheißt hinten die Gemeinde.“ Wer im Freitagspredigt am 30.12. Silvesterfeier als „unmuslimisch“ ablehnt und diese Predigt in mehr als 100.000 Moscheen verlesen wird, sollte sich nicht wundern, wenn ein Tag später Anschläge auf feiernde Menschen stattfinden.

http://t24.com.tr/haber/diyanetten-yilbasi-hutbesi-degerlerimizle-ortusmuyor-gayrimesru-israf,380225

 

(Quelle: Facebook, Chronik von Dr. Lale Akgün)

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Patrioten und Linksfaschisten sind mal einer Meinung

In Finsterwalde (bei Cottbus, Brandenburg, 16500 Einwohner) soll eine Stadthalle für Veranstaltungen jeglicher Art gebaut werden. Das Projekt wird etwa 11 Millionen Euro kosten. Hierbei sind Instandhaltung und sonstige Kosten noch nicht mit eingerechnet. Wenn wir ehrlich sind, ist es doch eigentlich im Vorfeld schon klar, dass sich so eine Halle in der strukturschwachen Niederlausitz nicht selbst finanzieren kann und jährliche Zuschusskosten als großer Posten eingeplant werden müssen.

Am 13. November sind alle wahlberechtigten Finsterwalder aufgefordert, bei einem Bürgerentscheid ihre Stimme abzugeben. Immerhin gibt es einen demokratischen Bürgerentscheid und es wird mal nicht einfach so über die Köpfe der Einwohner hinweg entschieden.

Interessant dabei ist, dass sowohl konservative Bürger sowie die nicht gerade für ihr logisches Denkvermögen bekannten linken Randalfaschisten (Farbanschläge auf den Informationsladen des Fördervereins Stadthalle sowie die Zerstörung mehrerer Werbebanner wurden sehr wahrscheinlich von ihnen verübt) hier mal einer Meinung sind.

Während das obere schwarz-weiß-rote Banner relativ schnell verschwand, hängt das Geschmiere der Antifa noch immer an ehemaligen Kreiskulturhaus.

Auch darin sehen wir wieder einen Beweis dafür, dass die Antifa ausschließlich faschistisch handelt und Andersdenkende (z.B. deren Anti-Stadthallen Aktionen) boykottiert. Egal, ob man einer Meinung ist – der Feind meines Feindes ist nie mein Freund.

Dazu ein passendes Zitat – zum Thema Antifa Finsterwalde – des bekannten deutschen Küchenphilosophen Alfred Tetzlaff:

„Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm. Er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.“

(ME)

++++++++++++++update++++++++++++

Inzwischen wurde auch das rote Banner entfernt. Vielleicht findet es ja zum kommenden Osterfeuer seinen nächsten Einsatz?

 

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Hannover: Die Verzweiflung einer Mutter

Voller Entsetzen las ich heute den Hilferuf einer jungen Frau in einer Gruppe in Facebook:

Nun  ist es soweit, ich kann nicht mal mehr meine Kinder vor dem Haus spielen lassen. Ich muss sie einsperren, weil diese Leute hier sind! Vor einigen Wochen wurden Fotos von meinen Kindern gemacht und per Messenger verschickt (keine Ahnung an wen) von den Flüchtlingen. Klärung war nur mittels eines anderen Syrers möglich, der „Fotograf“ versteht ja kaum deutsch … Die „traumatisierten“ Kinder von denen laufen hier mit Kriegsspielzeug herum, traktieren meine Kinder (meine Tochter ist 9, meine Jungs 6, nur der Kleine darf mit 3 natürlich noch nicht allein vors Haus), meine Kids werden getreten, geschubst, mit Stöcken geschlagen, Hosen werden runter gezogen, sie werden bespuckt! Ich habe versucht mit den Eltern zu reden, keine Chance! Ich bekomme Tee angeboten aber verstehen können die scheinbar nichts. Erwachsene Männer sitzen hier im Sandkasten, rauchen Shisha und sagen meinen Kindern: ich liebe dich! Sie haben die Kinder sogar mit Eis und Süßigkeiten in ihre Wohnung gelockt! Gestern der Höhepunkt, eine erwachsene Frau hat meinen Sohn geschlagen! Ich bin dann zu ihr hin, wollte sie zur Rede stellen, doch weder auf deutsch, noch auf englisch hat sie begriffen! Ich habe dann die kurdische Nachbarstochter um Hilfe gebeten, da stritt die Frau natürlich alles ab!

Ich telefonierte dann noch mit einem befreundeten Polizisten und schilderte ihm die Situation, wollte wissen ob es Sinn macht die Polizei einzuschalten, aber der riet mir ab, es würde nichts bringen, die Frau würde es abstreiten und plötzlich Zeugen bringen die gar nicht dabei waren, was wir aber ja nicht beweisen können, da nur die Kinder draußen waren!

Ich bin langsam einfach nur noch verzweifelt!

Wegziehen ist kaum möglich mit 4 Kindern und meiner Rente die mit Hartz 4 aufgestockt wird, mein Mann ist seit 4 Wochen arbeitslos. Wir finden einfach keine Wohnung.

Ich frage mich, wie es nur weitergehen soll! Kindheit kann man das für meine Kinder so wohl nicht mehr nennen!

Müssen wir tatsächlich alle arabisch lernen um in diesem, unserem Land, noch klar zu kommen?

Kommt jemand aus der Region Hannover und kennt jemanden der ein Haus oder eine Wohnung an uns vermieten würde?

Inzwischen wurde dieser Bericht über 600 Mal kommentiert. Überwiegend wurde der Mutter Mut zugesprochen, aber leider gab es auch vereinzelt linke Hetzkommentare.

Die Verzweiflung und Ohnmacht dieser Mutter ist inzwischen kein Einzelschicksal mehr in unserer Heimat. Dieser Text zeigt uns sehr anschaulich, dass die meisten Deutschen nicht wissen, wie sie sich gegen Angriffe durch Zugewanderte und Asylanten wehren können. Niemand hilft ihnen und auch von der Polizei und Justiz ist keine Hilfe zu erwarten.

Ich kann nur empfehlen Netzwerke in den sozialen Medien zu schaffen. Ihr Betroffenen, bündelt eure Kräfte und organisiert euch in Gruppen! Allein seid ihr schwach, aber in der Menge könnt ihr diese unglaublichen Zustände ändern!

Deutsche, wehrt euch! (ME)

Screenshot 2016-10-31

Screenshot 2016-10-31

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Merkel: Soziale Medien bedrohen die Demokratie

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich bei den Medientagen in München indirekt dafür ausgesprochen, die deutschen Medien ala DDR gleichschalten zu lassen.

teltarif.de dazu:

Merkel warnte davor, dass Menschen in den sozialen Medien nur noch das lesen, was ihre eigenen Auffassungen bestätige oder ihnen von Gleichgesinnten empfohlen werde: „Das ist eine Entwicklung, die wir genau beobachten müssen.“

Gilt das dann auch für linksextremistische Internetseiten in sozialen Medien oder werden die, da sie ja die Gesinnung der aktuellen an der Regierung beteiligten Parteien widerspiegeln, außen vorgelassen?

Es ist ja nun kein Geheimnis, dass gerade unsere bunten Gutmenschen in ihrer Multikulti-Traumwelt schweben und sich vor der Realität auch medial abschotten – Was nicht in ihr Weltbild passt ist auch nie passiert! Bestes Beispiel hierfür sind die linken, leicht verwirrten Kommentatoren unter Artikeln der Huffington Post in Faceboolk. Ich frage mich manchmal auf welchem Planeten diese Menschen leben?

Merkel weiter:

Dies bedrohe die für die Demokratie unerlässliche Fähigkeit, sich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. „Solche Mechanismen, wenn sie nicht transparent sind, können zur Verzerrung der Wahrnehmung führen; sie verengen den Blickwinkel.“

Die großen Plattformen wie Google und Facebook entwickelten sich mit ihren Algorithmen immer mehr „zum Nadelöhr für die Vielfalt der Anbieter“, sagte Merkel. Dies könne erhebliche wirtschaftliche Folgen für andere Medien haben und deren Existenz bedrohen.

Was ist eigentlich so schlimm daran, dass man sich anderweitig über aktuelle Ereignisse informiert? Wie die Mainstream-Medien berichten, ist jedem halbwegs intelligenten Bürger klar –

Ein aktuelles Bsp : https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/zdf-verteidigt-nicht-berichterstattung-ueber-hamburger-Mordfall/

Eben so agieren auch viele ehemals konservative Tageszeitungen … und wundern sich dann, dass ihnen die Leser weglaufen.

Und wie kommt Frau Merkel eigentlich darauf, dass wir uns nicht mit anderen Meinungen auseinandersetzen? Das machen wir jeden Tag wenn wir Nachrichten auf NTV, N24 oder ARD schauen. Wir sehen was dort berichtet wird und wir lesen in den sozialen Medien was andere Reporter dazu sagen. Frau Merkel sollte uns, dem deutschen Volk, schon zutrauen können, mit klarem Menschenverstand die zumeist widersprüchlichen Informationen zu verarbeiten und zu reflektieren.

Was wäre denn, würde man Frau Merkels Gedanken weiterspinnen? Eine totale Gleichschaltung der Medien ala DDR? Der Bürger dürfte nur noch im Fernsehen sehen und in den Zeitungen lesen, was die Regierung für richtig hält? Das hat schon in der DDR nicht funktioniert und wird auch heute nicht funktionieren. Die bösen ausländischen Funkwellen machen nicht an der Grenze halt… (ME)

 

 

 

 

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Berichterstattung – Warum sie so ist, wie sie ist

 

  1. Januar 2016 von Infidel

Quelle:  Facebook

Berichterstattung – Warum sie so ist, wie sie ist. – von Heiko-Klaus Thyssen

In den letzten Jahren fällt mir immer mehr auf, wie „homogen“ die deutsche Berichterstattung ist und lange Zeit habe ich mich gefragt warum das so ist. Seit einigen Monaten habe ich meine Informationsquellen erweitert und festgestellt, dass Medien wie CNN, BBC oder die NZZ ein wesentlich differenziertes Bild der Ereignisse liefern. Doch warum ist das so?

Gerne erinnere ich mich noch an Zeiten wo das Wort Berichterstattung den Namen noch verdiente wenn zum Beispiel Peter Scholl-Latour mit Weste und Helm in einem Krisengebiet stand und schlicht und einfach berichtete war er sah und hörte. Ohne zu deuten, ohne zu gewichten und ohne etwas hinzuzufügen oder weg zu lassen. Aber diese Zeiten scheine vorbei zu sein denn ein mir Bekannter freier Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens äußerte mal folgendes: „Wenn ich wirklich das berichten würde, was ich gehört und gesehen habe und ich würde es nicht „filtern“, dann würde man mir den Bericht nicht abnehmen“. Kurzum: Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Aber diese Form von Meinungseinheit muss doch einen Grund haben. Oder etwa nicht? Also habe ich mich mal etwas mit der Zusammensetzung der Fernsehräte beschäftigt. Das Ergebnis hat mich zugegeben etwas erstaunt denn es war mir in dieser Ausprägung einfach nicht bewusst.

Aufgaben:

Der Fernsehrat kontrolliert und berät das ÖR-Fernsehen. Die zentrale Aufgabe ist es, die Programme und Online-Angebote zu beaufsichtigen. Grundlagen hierfür sind die von Fernsehrat erlassenen Richtlinien sowie staatsvertragliche Bestimmungen. Dabei versteht sich der Fernsehrat als Anwalt der Zuschauerinnen und Zuschauer.

Mitglieder:

Der Fernsehrat setzt sich zusammen aus 77 Mitgliedern gesellschaftlicher Gruppen. Dabei vertreten sie in dem Gremium die Interessen der Allgemeinheit. Die genaue Zusammensetzung haben die Länder im ZDF-Staatsvertrag geregelt. Das Bundesverfassungsgericht hat die Länder aufgefordert, diese zu überarbeiten. Im Kern fordert das Gericht, die „staatsnahen“ Mitglieder auf maximal ein Drittel des Fernsehrates zu beschränken.

Zusammensetzung:

Der Rundfunkrat & Fernsehrat setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Vereinigungen zusammen, die im jeweiligen Rundfunkstaatsvertrag aufgezählt sind. Dies sind zum Beispiel Gewerkschaften, Frauenverbände, Kirchen, Interessenverbände und politische Fraktionen. Diese entsenden eigenständig ihre Vertreter. Der Rat soll einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden.

Zahlen, Daten & Fakten zur Zusammensetzung(aktuell) – kurz ZDF

24,6 % Bund & Land 16,8 % Parteien 6,5 % Religionsgemeinschaften 5,2 % Arbeitnehmervertreter 6,5 % Arbeitgebervertreter 5,2 % Presse 5,2 % Wohlfahrtsverbände 3,9 % Städtetage 1,3 % Sport 1,3 % EU 2,6 % Umweltverbände 2,6 % Opferverbände 20,7 % Bildung, Erziehung und Wissenschaft (% gerundet)

Schon jetzt ist zu erkennen, dass die Forderung, der Rat soll (muss) einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden, vollkommen absurd ist. Allerdings wird es erst dann richtig interessant, wenn man betrachtet, dass rund 80 Prozent der Personen im Rat (aktive) Mitglieder einer Partei sind.

Erinnern wir uns nur kurz an zwei Kernaussagen:

– Der Fernsehrat versteht sich als Anwalt der Zuschauerinnen und Zuschauer.

– Die zentrale Aufgabe ist es, die Programme und Online-Angebote zu beaufsichtigen.

Man möge mit bitte erklären wie das bei einem Einfluss von rund 80 Prozent durch die Politik möglich sein soll. Aussprüche wie zum Beispiel „Lügenpresse“ lehne ich wegen der pauschalen Verallgemeinerung ab, aber den Vorwurf „Staatsfernsehen“ kann ich jetzt nicht mehr von der Hand weisen und selbst der Druck auf die sozialen Medien wächst von staatlicher Seite von Tag zu Tag.

Der Rest des Programms ist dann Volksverdummung – in diesem Sinne „Winke Winke“….

Nachtrag – Quelle SAT1:

„Deutschlandweit bekommt die AfD zur Zeit wachsenden Zuspruch. Mittlerweile liegen die Umfragewerte der AfD im zweistelligen Bereich. Für große Aufregung sorgten in Deutschland auch die Entscheidungen des SWR und des MDR, die die AfD nicht an den Fernsehduellen vor den Landtagswahlen teilnehmen lassen.“

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Aufruf zur Einigkeit

  1. Dezember 2015 von Infidel

Es ist nun allerhöchste Zeit, dass sich die deutschen Patrioten nun einig werden und gemeinsam zur Tat schreiten. In der heutigen Zeit wird Sein oder Nicht-Sein unseres Volkes, sowie der Völker überhaupt entschieden. Der Untergang der Völker Europas kann nur noch abgewendet werden, wenn es die Patrioten schaffen, ihre innere Spaltung zu überwinden und eine gemeinsame Aufklärung der irregeführten Massen durchführen. Von der Einigkeit der Patrioten hängt das Überleben der Völker ab! Darum ist die Einigkeit das allerhöchste Ziel.

Das aktionistische Gegeneinander der letzten Jahre, in dem verschiedene Gruppen den Karren in ihre eigene Richtung zu ziehen versuchten, muss unbedingt überwunden werden.

Die von den Machthabern gezielt geförderte Spaltung der Patrioten, beruht auf den großen weltanschaulichen Differenzen. Da jegliches Handeln eines Menschen aus seiner Weltanschauung abgeleitet wird, hängt die Existenzfrage der Europäischen Völker von der weltanschaulichen Ausrichtung ab. Durch die Umerziehung und die Masseneinwanderung sind die meisten Europäischen Völker ihrer Identität beraubt und dem Zerfall anheim gegeben. Damit wir uns als Volk selbst behaupten können, müssen wir uns zunächst auf das besinnen, was unser ureigenstes Wesen ausmacht. Nur so können wir aus der Krise herausfinden und zu neuer Stärke und Kraft gelangen. Damit die Patrioten die aufgezwungene Multikultur, die zur Vernichtung der Völker führt, überwinden können, ist es zwingend not-wendig, dass sie die Multikultur in den eigenen Reihen beseitigen. So schwer es auch scheint: Wir müssen zur Klärung der grundlegensten Annahmen des Menschen-, Gottes und Weltbildes gelangen. Nur durch eine solche weltanschauliche Einigung allein, können wir zu einem gemeinsamen und damit starken Willen finden. Nur durch den gemeinsamen, einig-oranisierten Willen kann unser Volk wieder politische Wirklichkeit werden.

In meinem Aufruf an alle volkstreuen Patrioten möchte ich dazu bitten, dass jeder alles in seiner Lage Mögliche tut, damit sich möglichst viele Patrioten nun in den wesentlichen weltanschaulichen Fragen einig werden. Die Einigkeit ist unser wichtigstes Ziel; ohne ihr geht unser Volk endgültig unter!!!

Ich fordere alle Macher der Patriotenkreise auf, sich mit den wesentlichen Fragen, die die deutsche Geistigkeit, Kultur und Weltanschauung betreffen, auseinanderzusetzen.

Ich fordere alle Macher dazu auf, sich gründlich mit den Schriften der „Neuen Gemeinschaft von Philosophen“ auseinanderzusetzen, insbesondere mit Reichsbrief Nr.7, da sie schon seit Jahren daran arbeiten, die essenziellen Kernpunkte zur Einigung der unterschiedlichen weltanschaulichen Richtungen zu finden. (Ihre Schriften finden Sie auf www.kulturkampf.info)

Um die weltanschauliche Spaltung zu überwinden ist es vonnöten, dass alle Patrioten einen Schritt aus ihrer Position hin zur einer gemeinsamen Weltanschauung machen!

Die Neue Gemeinschaft von Philosophen erforschten gründlichst die deutsche Identität und Weltanschauung und kamen zu ungeheurer wichtigen Ergebnissen, die die größte Revolution der Menschheit auslösen wird.

Man kann nun nichts wichtigeres für sein Volk tun, als die Einigkeit der Patrioten zu erwirken.

AUF ZUR EINIGKEIT!

Ihr Siegfried Eichbaum (Gastbeitrag)

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„Ich habe mich noch nie so fremd in meinem Land gefühlt“

  1. Dezember 2015 von Hardrad

„…..nicht einmal in der DDR“. Der dies sagt, ist der frühere sächsische Justizminister Steffen Heitmann – und aus Protest gegen Merkels Asylpolitik jüngst aus der CDU ausgetreten. Ein verdienter, gesitteter Parteiarbeiter (1994 schlug man ihn für das Amt des Bundespräsidenten vor…), dem wohl erst jetzt schwant, in welchen Zug er da eingestiegen ist – und rechtzeitig abspringen will.

Ja, mein Lieber. Vielen Millionen Deutschen geht es ähnlich. Den Schweden, den Niederländern und Flamen, den Engländern und Franzosen, sogar den vielgescholtenen Amerikanern.

Sie alle erlebten im letzten Vierteljahrhundert die Zerstörung ihrer Heimat – zugunsten von etwas Fremden. Begleitet von uralten Geistern, die man Ende des letzten Jahrhunderts vertrieben glaubte. Gesinnungszwang, Verfolgung, Wahrheitsverdrehung, Angst und Staatsterror, dem Waffenarsenal des Totalitarismus. Das Land der auf Gehorsam gedrillten Mitte hat sich besonders hervorgetan bei der Selbstzerstörung – wie immer verspätet, aber umso gründlicher. Welche Larve die Hebel letztendlich betätigt hat, erkanntermaßen ist es die eklige Preßwurst aus der Uckermark, ist nebensächlich. In anderen westlichen Ländern sahen die Schuldigen etwas vorzeigbarer aus, aber darum geht es nicht (mehr). Sondern um die Frage, ob und wann die Völker ihren Eliten kündigen und ihrem Staat gleich mit, weil dieser Staat ihnen Feind geworden ist. Und, ob es auch dafür bereits zu spät ist, wie beispielsweise in der Region Brüssel oder Nordrhein-Westfalen.

In der Sache ist der deutsche Veitstanz kein Sonderweg, sondern der Hauptstrom des Westens, dessen von innerer Gleichgültigkeit und ideologischer Hybris herbeigeführter Verfall. Die deutsche Entwicklung wird aber entscheiden, ob die genannten Völker mit uns fallen oder endlich gegen ihre Führungsschichten aufbegehren und ihnen die Kündigung auf den Tisch knallen. In Deutschland wurden alle Glaubenskriege des Westens ausgefochten, vielfach schärfer und brutaler als in den festgefügteren Nachbarländern. Auch diesmal wird den Deutschen das Schicksal des Fußabtreters der Geschichte nicht erspart bleiben. Globalismus gegen Identarismus, so lautet der Titel des Main Event of the Century. 

Das ist harter Stoff, stimmt’s ? Aber ihr hochstudierten CDU’ler solltet euch doch auskennen, in der Ideengeschichte Europas. Immer war es Deutschland, das zum Austragungsfeld wurde. Wenn nicht mit Waffen, dann mit Ideen – und Geld. Jeder muß mit, auf die eine, oder andere Art. Wenn ihr Konservativen nicht wollt, daß sämtliches Mobiliar, Unterlagen und das Büro dabei mit draufgehen und durch Tarnzelte ersetzt wird, müßt ihr uns helfen. Das ist eure Pflicht – denn ihr habt geschwiegen und damit den heutigen Zustand erst möglich gemacht. Da hilft auch keine verdruckste Entschuldigung mehr – sondern Taten.

Besinnt euch, wem ihr den Eid geschworen habt – oder alle Eide und Gesetzestexte werden an diesem STANDORT künftighin ohne Bedeutung sein, so wie in jedem orientalischen Land.

 

 

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“Polen will den Krieg mit Deutschland…”

 

  1. November 2015 von Infidel

Quelle: Der Honigmann sagt

Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: “Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.”

Am 1.9.2009 reiste unsere Kanzlerin nach Polen. Sie hatte wahrheitswidrig die deutsche Alleinschuld heraufbeschworen und die ebenso wahrheitswidrige Opferrolle der Polen bestätigt. Gesine Schwan tönte:

“Polen muss sich nicht entschuldigen.”

Durch Verdrängen und Leugnen der unleugbaren historischen Fakten wird es keine Versöhnung geben. Unerträglich ist es, wenn deutsche Politiker die Verbrechen an Deutschen rechtfertigen, verharmlosen oder billigen. Um der Argumentation Redlichkeit zu verleihen, darf man nicht ausschließlich den Blick auf 1939 richten, man muss bei 1918 beginnen, denn nur so kann historisch korrekt diskutiert werden!

Wussten Sie …

… dass am 5. November 1916 Deutschland Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahren)? Aus „Dankbarkeit” besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch zur Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. Polnische Korridor.

… dass Polen 1918 die ersten europäischen KZ’s gründete und dass es ab 1944 für Deutsche im altpolnischen und im Oder-Neiße-Gebiet 1256 polnische Konzentrationslager gab?

… dass Polen seit 1918 alle Hebel ansetzte, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren? Und im Sommer 1939 in Danzig zunehmend provozierte, die Wirtschaft strangulierte und die Deutschen terrorisierte?

… dass Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte (außer mit Lettland und Rumänien)?

… dass die Hansestadt Danzig am 15. November 1920 nach dem Beschluss der Siegermächte ohne Volksabstimmung vom Deutschen Reich getrennt worden ist und dass die Bürger Danzigs die deutsche Staatsbürgerschaft verloren haben?

… dass Polen ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen hat?

… dass man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte:

„Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht. Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Doniänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.”

… dass am 10. April 1923 der polnische Ministerpräsident Sikorski feststellte, dass „die deutsche Gefahr” nicht eher beseitigt sei, als bis alles deutsche Land in polnische Hände übergegangen sei?

… dass am 9. Oktober 1925 in der GAZETA GDANSK zu lesen war:

„Polen muß darauf bestehen, daß es ohne Königsberg, ohne ganz Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Locarno fordern, daß ganz Ostpreußen liquidiert wird.”

… dass 1930 die Pilsudski-nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb:

„Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.”

… dass am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle” beschreibt?

… dass in „Nation”, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 2. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb:

„In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen… Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…”

… dass am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton folgendes berichtet hat?

„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.”

… dass Polen unter Pilsudski ab Februar 1933 (!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen?

… dass Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in vielen Fällen totgeschlagen?

… dass am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten?

… dass die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte:

„Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.”

… dass die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten musste, um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?

… dass auf die Teilmobilmachung am 30.8.1939 die Generalmobilmachung folgte, was damals einer Kriegserklärung gleichkam?

… dass in der heutigen Zeit die Polen bei der Aufrechnung ihrer eigenen Opferzahlen die von ihnen um Haus, Hof und Leben gebrachten vertriebenen Ostdeutschen hinzuzählen?

Eine juristische und moralische Aufarbeitung dieser Jahre vor dem zweiten Weltkrieg hat es bis heute nicht gegeben. Es darf nicht verschwiegen werden, was von 1918 bis 1939 in und durch Polen geschehen ist. Der Wille zur Vertreibung hat in Polen lange vor Adolf Hitler begonnen. Nach dem Völkerrecht ist Vertreibung verboten. Dieses Verbrechen wurde von den Polen begangen. Sie waren die Täter, da führt kein Weg vorbei.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest:

“Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrei Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”

Quelle: Paukenschlag – (Foto : Deutsche Bauernfrau aus Langenau bei Bromberg. Ihr wurde der rechte Fuß abgeschlagen und dann der Unterschenkel vom Oberschenkel nach Schlachterart abgetrennt.)

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