Polizeiwillkür in Enschede

Am Sonntag, dem 18.06.2017, sollte eine  Demonstration von „Fortress Europe“ und Pegida Nederland stattfinden. Neben dem niederländischen PEGIDA-Vertreter Edwin Wagensveld sollten die beiden Vorsitzenden der britischen Partei „Britain First“, Paul Golding und Jayda Fransen, Reden halten. Zum Anheizen der Stimmung war die Hooliganband Kategorie C aus Bremen vorgesehen. Der stellvertretende Bürgermeister untersagte jedoch am Donnerstag die Demonstration. Unter dem Vorwand die Sicherheit der Teilnehmer und Unbeteiligter nicht gewährleisten zu können.

Edwin Wagenveld wurde am Sonntag ohne ersichtlichen Grund von der Polizei festgenommen. Auf Facebook äußerte er sich zu diesem schockierenden Vorfall folgendermaßen:

Heute bin ich mir vorkommen wie im schlechte Film, zusammen mit mein Frau verhaftet um 9.15 Uhr früh durch ein ganzes SEK Team (5 Pkw und 1 Bus) auf ein Hotelparkplatz wo wir Kaffee trinken wollten.

Wie Schwerst-kriminelle würde unser Auto in die Zange genommen, laut rufend Polizei und mit gezogene Waffe wurde die Autotüre aufgerissen und Handschellen angelegt. Polizei fuhr unser Auto zum Zellenkomplex wo dann meine Frau bis 16.30 Uhr und ich bis 21.30 Uhr festgesessen haben. Das alles nicht weil wir ein Straftat, aber angeblich ein Gesetzeswidrigkeit begangen hätten. Es ging einfach mal wieder um uns von der Straße zu haben wenn ein Protest am Laufen war. Das sind Methoden wie damals, genau das nichts passiert mit Plakate wo mein Kopf in eine Schlinge hängt, würden wir es bei ein Linke tun ist die Welt zu klein. Jetzt erst mal schlafen und nachdenken!

Pegida Niederland dazu:

Enschede zet een heel arrestatieteam in om Anja en Edwin op parkeerplaats bij Van der Valk vanochtend om 9.15 uur te arresteren.

Dit zijn toestanden die we dachten alleen in Turkije, Rusland etc gebeurden, maar hier in Nederland is het niet anders .

Nu wel eens benieuwd wanneer de politiek hier eens vragen over gaat stellen.

2 personen als de grootste criminelen oppakken en 7 en 12 uur vasthouden, is toch in een land dat zich een democratie noemt een schande.

 

 

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Schöppner lobt Gewalt gegen Nazis

  1. Mai 2016 von Infidel

Horst Schöppner lobt Gewalt gegen Nazis. Er ist der Überzeugung, dass massive Gewalt gegen Pegida und AfD die erwünschten Wirkungen zeigen würden.

Der gewaltfreie Diskurs ist verlogen. Er ist reine Propaganda. Er dient dem inneren Frieden. Schon die gesellschaftlichen Verhältnisse sind gewalttätig. Oder spenden Sie an Reiche, damit sie noch reicher werden?

Fakt ist: Gewalt wirkt. Egal, ob es einem gefällt oder nicht. Gewalt wirkt auch gegen Nazis. Vielleicht wirkt sogar nur Gewalt gegen Nazis.

Das mag soweit auch stimmen, zumal Linksextremisten häufig vor Strafverfolgung verschont werden. Gewaltbereite Linksextremisten werden von Heiko Maas (Bundesjustizminister) auf Demos begleitet und Manuela Schwesig (Bundesirgendwas) verharmlost linksextreme Tötungsversuche. Die BRD fördert den Linksextremismus in zweistelliger Millionenhöhe. Der Staat nutzt somit die Gewalt, um Andersdenkende mundtot zu machen, bzw. um sie zu bekämpfen.

Als bestes Beispiel für Gewalt als Mittel gilt der Islam. Ohne Gewalt hätte sich diese Ideologie nie so schnell mit Erfolg ausbreiten können. Das wusste schon der Prophet zu Gründerzeiten. Sprengstoffgürtel verschonen Sunniten vor Diskussionen mit Schiiten und geköpfte Christen können einen Moslem auch nicht den Islam abspenstig machen. Bundesregierung und Landesregierungen haben bereits eine panische Angst vor gewaltbereiten Moslems innerhalb der BRD. Darum durften Islamvertreter auch die Verstümmelung kleiner Jungen einfordern. Moslems dürfen Eroberungssymbole bauen, Andersgläubige beleidigen oder sie „ins Gas schicken“, sich vor der Arbeit drücken, Sozialbetrug begehen und ständig die beleidigte Halal-Leberwurst spielen.

Was aber, wenn die Gewalt auch von anderen genutzt wird?

Lügenpresse: Vertretern der Lügenpresse müsste man – wenn man den Gedanken von Horst Schöppner weiter spinnt – in der Öffentlichkeit nur oft genug die Fresse polieren, bis sie sich wieder der Wahrheit widmen. Es gibt Staaten, da kommen Journalisten in den Knast, wenn sie das Falsche schreiben. Da sind doch ein paar ausgeschlagene Zähne und zerstörte Kameras das kleine Übel, oder? Wenn sich Journalisten nicht mehr trauen zu lügen oder keine Halbwahrheiten mehr verbreiten, dann führte die Gewalt zum positiven Effekt der neutralen und objektiven Berichterstattung.

Politiker: Vor der Wahl lügen sie einem die Hucke voll und geben Versprechen ab, die sie nicht halten. Mit gezielten Anschlägen auf Wohnhäuser der Politiker und deren Bürgerbüros, könnte den Politikern verdeutlicht werden, dass sie zum Schaden Dritter im Amt sitzen. Horst Schöppners „Wirkungsgrat der Gewalt“ würde Politiker dazu veranlassen ihr Amt nieder zu legen oder endlich das Lügen dran zu geben, bzw. Wahlversprechen einzuhalten.

Flüchtlinge: 99 Prozent der in der BRD eingereisten „Flüchtlinge“ sind illegal im Land und haben kein Anrecht auf Asylverfahren in der BRD. Da „Flüchtlinge“ nicht unsere Sprache verstehen, Gewalt aber international verstanden wird…

Richter und Staatsanwälte: Oft sprechen Richter Urteile „Im Namen des Volkes“, die viel zu milde sind. Todesraser kommen mit Bewährungsstrafen davon, Vergewaltiger lebten nur ihre Kultur aus und bekommen Bewährungsstrafen, Ehrenmörder bekommen Religionsrabatt, Korrupte Politiker behalten ihre Immunität usw.. Folgt man der Theorie von Herrn Schöppner, dann müsste man Richter und Staatsanwälte nur massiver Gewalt aussetzen, um „gerechte Urteile“ zu erzwingen. In Großstädten funktioniert das teilweise schon, wie Verhandlungen gegen Araberclans bestätigen. Baut man Horst Schöppner’s Gedanken aus, dann müssten Richter und Staatsanwälte nur dem Frust der Opfer ausgesetzt werden.

Arbeitgeber: Viele Arbeitnehmer fühlen sich unterbezahlt, benachteiligt oder gedemütigt. Da eine direkte Gewaltanwendung die Kündigung zur Folge hätte, müssten die Arbeitgeber anonym zum Bluten gebracht werden. Ähnlich wie es die – von Host Schöppner gelobten -Linksextremen tun. Rückt der Arbeitgeber nicht genügend Kohle raus, dann wird halt Gewalt angewendet.

Nachbarschaft: Gewaltsame Auseinandersetzungen könnten „Nachbarschaftskriege“ schneller beendet werden. Behörden und Gerichte würden entlastet, da es früher oder später meistens zur Gewaltanwendung eines Nachbarn kommt. Laut Schöppner’s Logik bestände dann auch die Möglichkeit sich des lästigen Nachbarn zu entledigen (Umzug oder Tot).

Man könnte diese Liste endlos weiterführen…

Aber kommen wir zurück zu dem Kommentar des faschisten und Buchautoren Horst Schöppner und seinem verdrehten Weltbild. Dieser Mann ruft öffentlich zur Gewalt gegen Andersdenkende auf und der Blog der sozialistischen Tageszeitung „Neues Deutschland“ bietet ihm dazu eine Plattform.

Würden wir das machen, hätten wir direkt eine einstweilige Verfügung am Hals und unsere Homepage würde vom Netz genommen werden.

Auf den Punkt bringt es ein Leserkommentar:

Screenshot Neues Deutschland

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Der Grund der bürgerlichen Feigheit

  1. Oktober 2015 von Hardrad

Der wahre Grund der deutschen Feigheit wurde so einfach wie brutal von Klonkovsky beschrieben, demnach auch bald in den allgemeinen Debatten. Erinnert ihr euch eigentlich an das Duell um Jakob Augsteins Antisemitismus, vor ein paar Jahren ? Augstein, der linksradikale Antisemit, gewann mit seinen Unterstützern gegen die, die ihn so bezeichneten – und 50 Jahre lang als unangreifbar galten. Ein Möllemann verlor wenige Jahre zuvor eine ähnliche Schlacht. Ein im Rückblick bemerkenswerter Kampf auf den Gipfeln der medialen Macht  – der Staffelstab ging damals über von den alten an die neue Herren Deutschlands. Einer Oligarchie vieler für anständige Menschen unangreifbarer, herrisch auftretender Minderheiten (in den USA ist dieses Gesellschaftsmodell bereits vollendet) steht nunmehr der Islam vor und beginnt jetzt, das Land nach seinem Bilde umzugestalten.

Wer den Deutschen am meisten Angst machen kann, der ist auch ihr Herr. Und das ist vermutlich nicht das Weiße Haus.

„Es stellt sich nun freilich die Frage nach dem Grund der Ungleichgewichtung. Die Antwort dürfte von deprimierender Simplizität sein. Sowohl Islamisten als auch importierte Banden- und Serienkriminelle als auch die Antifanten verfügen, allein schon wegen der hohen Zahl juveniler Vollblüter in ihren Reihen, über ein nicht unerhebliches einschleim- und wimmerbereit stimmendes Drohpotential, verglichen zumal mit den meist älteren und, zumindest was den körperlichen Einsatz angeht, geradezu exzessiv friedfertigen Herrschaften von Pegida oder anderer Wutbürgerbündnisse, und sogar die gewaltbereite deutsche Neonazi-Szene, von deren Gefährlichkeit wir immer so viel hören, taugt offenkundig nicht für eine einzige veritable Straßenschlacht mit einem der genannten potentiellen Kontrahenten. Es ist die schiere, witternde Feigheit, die den Redaktionsbuben die Hand führt. Deutsche Medienschaffende warnen nur vor Gefahren, die zumindest ihnen nicht drohen; diese Wichte bringen sich mit Kraftworten und Krawallthesen gegen einen Feind in Stellung, den sie als wunder wie beängstigend ausgeben, damit sie sich selber als besonders couragiert verkaufen können, doch tatsächlich liegen sie längst vor den neuen Herren der Straße auf ihren teigigen Bäuchen. Inzwischen ist überall ein schleichender Austausch der aus Gründen der politischen Korrektheit am meisten zu hofierenden Kollektive zu beobachten, einheimische Frauen und Schwule, sofern sie Opfer von Migrantengewalt werden, dürfen zunehmend weniger auf Solidarität oder wenigtens Empörungsgeplärr rechnen, weil sie weniger eindrucksvoll zu drohen verstehen; lieber attackieren die schreibenden Würstchen neuerdings Konservative, die sich in solchen Fällen auf die Seite von Angehörigen ihrer einstigen Hätschelgruppen stellen, wiederum eine Aggressivität simulierend, die nur ihre Feigheit kaschieren soll. – Kommentare wie der genannte sind nur ein schwaches Wetterleuchten dessen, was wir an Rechtsstaats-Verrat und Seitenwechsel-Niedertracht noch geboten bekommen werden.“

Schaussu hier, Dhimmi: http://www.bild.de/politik/inland/guenther-jauch/afd-politiker-macht-jauch-talk-zur-populismus-show-43062894.bild.html (MS)

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„Diffuse Ängste“ – Von der Minderheit zur Mehrheit

von Infidel

„Diffuse Ängste“ ? Ja, die gibt es wirklich.

Nicht von Seiten der Pegida, die weiß, was sie warum ablehnt. Die diffusen Ängste scheinen eher bei den Linken und Grünen zu bestehen, die ihren „Schützlingen“ inzwischen aus Angst vorm großen Knall alle Forderungen erfüllen, und seien sie noch so grundgesetzwidrig.

Die Islamisierung ist eine nüchtern feststellbare Tatsache. Keine Einbildung, sondern ein von Menschen gestalteter Prozess – wie einst die Christianisierung oder die großen Massenaufhetzungen des 20. Jhds. Warum wir sie ablehnen – man befrage Geschichtsbücher und gesunden Menschenverstand. Oder das Herz – es wird auch die richtige Antwort geben.

Aber die Frage nach den diffusen Ängsten unserer Erfüllungspolitiker vor dem Islam – ist sie nicht die eigentlich interessante ? WARUM geben sie nach, islamisieren (wie Sigmar Gabriel) sich selbst….

…und uns ?

Das ist derzeit die wichtigste Frage, die zu beantworten ist. (MS)

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Warum wir uns wehren

von Infidel

Rede Pegida Hannover, 07.04. 2015

Liebe Freunde !

Es geschah im Sommer letzten Jahres, als im Namen ungleicher Gottesbilder vor unseren Augen die „Völker aufeinanderschlugen“ – und dies nicht durch den Bildschirm getrennt, aus den fernen Gegenden der Türkei, in Kurdistan, Syrien oder Nigeria, sondern an Orten und Plätzen, die uns vertraut waren. In Celle auf dem Marktplatz, vor einer Polizeiwache in Stöcken, den Innenstädten von Hameln, Pforzheim und Gelsenkirchen. Salafisten gegen Jesiden, Kurden gegen Türken, Tschetschenen gegen Albaner, Schiiten gegen Sunniten.

Unsere Heimat wurde für wenige Stunden zum Austragungsort fremder Glaubens- und Stammeskriege – ein Fanal, ein Ausblick auf weit Schlimmeres, das uns bevorstehen kann, wenn sich diese Entwicklung fortsetzt. Dem Machtanspruch einer fanatischen Glaubenslehre, die in der Vergangenheit bereits die wehrhaftesten Zivilisationen einschüchtern und schließlich einverleiben konnte, werden unsere auf Korrektheit bedachten Sachverwalter und Volkserzieher, alle hochstudierten Kultur und Sozialbeauftragten nichts entgegenzusetzen zu haben.

Das süffisante Grinsen der Islamvertreter in die Kameras und der reflexartige Verweis auf Islamophobie, wenn nach den Zusammenhängen zwischen Koran und IS gefragt wird, verheißt für den normalempfindenden Betrachter vor allem die Zustimmung dieser Verbände zu den Entwicklungen in unserem Land. Entwicklungen, die zu Kirchweihe und Celle führen mußten. Es war nur ein Hauch des Infernos, den Deutschland in diesem Sommer ereilte.

Er genügte – für fürchterliche Erkenntnis nach all den Jahrzehnten der Wirklichkeitsverdrängung, der bei vielen Menschen ein Nachdenken auslöste, wie dies alles überhaupt geschehen konnte. Nun….waren es keine Einzelfälle….mehr. Der Schock über diesen Ausbruch importierter Gewalt in unser Alltagsleben, die bald durch keine Staatsgewalt mehr unterbunden werden kann, löste im Volk einen Hilferuf aus – in Dresden wurde dieser Hilferuf durch die Gründung von Pegida, den Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes, beantwortet. Denn unsere Volksvertreter, sie schauen mit Vorsatz weg, wenn es wieder einen getroffen hat, dessen Schädel auf den Beton geknallt und gebrochen ist, weil er er wagte, einen der neuen Herrenmenschen anzublicken. Laut Statistik des BKA geschah das 7500 mal seit 1990 – bis 2013. Haben wir inzwischen die 8000 voll ? 10000 ? Wieviel wurde nicht zur Anzeige gebracht, weil die Begegnung mit der Täterverwandtschaft vermeiden wollte ? Oder weil in diesem Land ein zerstörtes Leben nur eine Bewährungsstrafe wert ist ? Kein Zufall ist, daß Hogesa zuerst die 8000 auf die Straße brachte. Die Botschaft von Hogesa lautete nur Schutz. Bezeichnend, für den Zustand des Landes. Aber es geht uns darum, zu verändern, politisch einzuwirken und wir müssen wissen, wer wir sind und was wir wollen.

Wir kennen unsere Volksvertreter nur zu genau und wissen inzwischen, daß der sichere Listenplatz dem offenen, kritischen, dem in Folgewirkung unvermeidlichen „rechten“ Wort vorgezogen wird. IMMER. Sie gehorchen dem Befehl (von wo eigentlich, wer Gab den Befehl????), schweigen, ducken sich weg, genießen ihre Posten, ihre Sicherheit im Rotweingürtel – und lassen uns die Folgen ihrer Politik ausbaden.

Wenn ein Mensch sich duckt und schweigt (wir erleben es so oft um uns herum, nicht wahr?), aus Angst um seinen Arbeitsplatz, sein Auskommen, die Sicherheit der Familie, ist das eine traurige und alltägliche, aber keine ehrenrührige Angelegenheit. In erster Linie ist der Mensch für den Schutz und das Wohlergehen seiner Anvertrauten verantwortlich und nicht für den fremder Menschen, des Staates, es sei denn, er arbeitet als ein Schutzbeauftragter. ( Wie unsere Polizisten hier, die jeden Montag unsere Kungebungen überall in der Republik vor der Gewalt der Toleranten und Pluralen schützen. ) Oder, als Politiker, dann ist er per Eid und Gesetz auf genau diesen Schutz des eigenen, des deutschen Volkes per Grundgesetz verpflichtet.

Wenn wir fürchten, daß unser Volk und damit unsere Wesensart (und damit auch GG, Zivilgesellschaft u.a.) durch die mit Masseneinwanderung geschaffenen Tatsachen aus der Welt verschwindet (manche nennen es den Großen Austausch der westlichen Welt), binnen so liegt das Problem liegt nicht bei den Flüchtlingen, liebe Freunde. Weder bei den echten (aus dem syrischen Inferno z.B.) noch bei den 70% Scheinverfolgten aus Afrika, die sich letztlich nur das nehmen, was unsere Politiker ihnen anbieten. Nein, so einfach machen wir uns das nicht. Das Thema ist nicht einfach, und wir sind es auch nicht.

Was können sie dafür, daß sie soviel Geld bekommen, mehr als die Einheimischen, was können sie dafür daß Einheimische aus ihren Wohnungen geworfen werden, wer wirft sie raus ? Was können sie dafür, daß man sie ihre Sitten ausleben läßt, wie in ihrer Heimat, ich erinnere an den Umgang mit Frauen ? Wer schiebt sie nicht ab,und bricht die eigenen Gesetze ? Wer bringt sie in Hotels unter ? Wer freut sich auf die Bauaufträge für Containersiedlungen und Infrastruktur, auf die Gewinnspannen bei 100 Millionen Wohnbevölkerung ? Was können sie dafür, daß man deutsche Rentner schlecht behandelt; wer behandelt sie denn schlecht? Was können Ausländer für die Gesetze in Deutschland; wer macht denn die Gesetze? Die Regierung, die deutsche Politik.

Es hilft durchaus, sich mal mit Ausländern zu unterhalten, die aus normalen Ländern kommen. Es rückt den eigenen Blick zurecht.

Eine Polin sprach folgende Worte: In Deutschland sind alle verrückt, das Fernsehen ist verrückt, die Zeitungen sind verrückt, das Radio ist verrückt, die Lehrer sind verrückt, die Arbeitskollegen sind verrückt. Und weil alle verrückt sind, wird die Verrücktheit zur Normalität. Aber diejenigen, die aus normalen Ländern wie Polen oder Kanada kommen, sind das Normale gewohnt, so daß ihnen die Verrücktheit viel leichter auffällt als den Deutschen.

Unsere Politiker – wer sind sie womit haben wir sie verdient ?
Sie reden sich und uns ein, die öffentliche Nichtbenennung eines Problems bedeute das Vermeiden des Streits, den Erhalt des Sozialen Friedens. Ein füchterlicher Irrtum. Viele dieser Exemplare gehen sogar noch weiter, über das feige Schweigen hinaus – und beschimpfen und verspotten diejenigen, die es noch wagen, ihren „diffusen Ängsten“ über das unaufhaltsame Verschwinden ihrer vertrauten Lebenswelt, der demokratischen Zivilgesellschaft zugunsten einer rohen, segregierten „Offenen Gesellschaft“ Ausdruck zu verleihen. Eine Gesellschaft, die sich offen und tolerant nennt, und dabei mit mehr Frontlinien, Entrechtung, Armut und Haß durchzogen sein wird als alles, was wir bisher kannten – ein neuer Feudalismus zieht herauf und die Glaubenskriege und die Islamisierung sind nur Ausschnitte des Gesamtbildes. Statt sich mit den politischen Ursachen der Gewalt des Sommers 2014 zu befassen, schoben Politik und Medien der Mehrheitsgesellschaft die Schuld zu, dem Volk. Als ob Deutschland nicht eine der aufnahme- und hilfsbereitesten Gesellschaften der Welt beherbergen würde, dessen Sozialindustrie bereits die leistungsfähigste der Welt ist. Nein, liebe Freunde, das muß alles mehr.
Weil die Mitte ist schuld ist, der deutsche Normalbürger, die Mehrheit, das Volk. Sie erklären es inzwischen ganz offen, die Verkünder der sog. „critical whiteness studies“. Weil Mehrheit, durch ihr nüchternes Eigenleben der Feind der Guten Menschen ist. Weil wir doch eines der reichsten Länder der Welt sind…ja ein wahrhaft reiches Land, in dem inzwischen wieder Kinder hungern müssen, Rentner die Mülltonnen nach Eßbarem durchsuchen und sich immer mehr Menschen keine medizinische Behandlung leisten können. Man muß sich schämen, daß so etwas wieder möglich wurde. In dieser Situation verfährt die Bundesregierung, als wären wir ein reicher Ölstaat. Machen wir uns nichts vor – Asyl bedeutet faktisch Einwanderung, da die Abschiebequote sich bei rd. 5 % beläuft. Ausdrücklich gegen geltendes Recht, aber was bedeuten Gesetze in dieser Republik noch, wenn die Moral ins Spiel kommt bzw. eine stärkere Faust als das staatliche Recht ?
300000 Neuaufnahmen im letzten Jahr, 500000 werden in diesem Jahr erwartet – ist das nur noch blanke Hilflosigkeit einer überforderten Verwaltung oder geschieht, wie inzwischen viele Deutsche meinen, mit Vorbedacht ?

Der demokratische Grundgedanke ist durch Parteienherrschaft, Machtmißbrauch, Selbstbereicherung und Verfolgung Andersdenkender derart mißbraucht und die anständigen Bürger hintergangenworden, daß im Ergebnis viele Deutsche ihrem Staat inzwischen nurmehr ein Gefühl ohnmächtigem Zorns entgegenbringen. Ein unheilvolles Schweigen ist eingezogen in unser Land – Nicht Wahlstimmen, Demonstrationen und Petitionen, sondern nurmehr die brutale Wirkungsmacht fremdländischer und linksextremer Gewalt den Verwaltern unseres Landes noch politische Dienstbarkeit abzuringen vermögen. Die Gewalt, sie regiert offen (wenn Polizisten in Frankfurt und bei unseren ersten Demos zur Zielscheibe des blanken Hasses werden), sie regiert versteckt, als Druckmittel, als unerklärter Befehl.

Ein anderes Mittel mag Bezahlung darstellen, wie vom Emirat Katar & der Münchner Stadtverwaltung vorgelebt. Aber nicht nur dort, sondern in vielen unser großen Dax-Unternehmen haben sich die Betreiberstaaten unserer vielgeliebten Islamverbände eingekauft. Was geschieht denn mit einer Firma (beispielsweise Versorgungsunternehmen oder einem großen Autobauer), die zu 20, 30 oder 49 % in ausländischem Besitz übergegangen ist ? Wir kennen die Antwort.

Und wir lehnen die Erzeuger dieses Verhängnisses ab wie alljene Mächte, die sichtbar dies erzwangen: Die EU, die Parteienobrigkeit, die wahrheitsverdrehenden Massenmedien, die ölig uns entgegengrinsenden Islamverbände und das undurchschaubare Geflecht linker Interessengruppen und der Sozialindustrie. Millionen Arbeitsplätze, viel Geld hängen vom Weitergang und der Vollendung dieses Projektes.
Worin auch immer die tieferen Ursachen für all dies liegen, ob nun in lebensfernen Ideengebäuden, ausländischer Fremdbestimmtheit; oder unseren ureigenen menschlichen Herdentrieben, die uns der Herde und vermeintlicher Sicherheit folgen läßt: wenn Deutschland nicht noch zu unseren Lebzeiten zwischen Buchdeckeln stattfinden soll, muß diese Entwicklung aufgehalten werden.

Nicht durch „Volksvertreter“, sondern ehrenamtlich durch entschlossene Bürger in ihren Heimatstädten, vor Ort. Durch uns.

Und wir erkennen, daß es unseren Freunden in Holland, Belgien, den skandinavischen Ländern und Großbritannien nicht anders ergeht als uns. Rotherham, Malmö, Rosengard, Rotterdam – diese Namen sind uns nur allzu vertraut und ihre Zustände finden sich hierzulande wieder. Die einheimische Bevölkerung senkt vor den den Kopf, findet sich mit ihrer politischen Benachteiligung ab und meidet immer größere Teile der eigenen Städte, derweil ihnen die Politiker die immergleichen Phrasen von Bereicherung, Pluralismus wie Peitschenhiebe für jedes Anstands- und Wahrheitsempfinden um die Ohren knallen. Liebe Freunde, wir sehen – nicht die Vergangenheit, nicht das deutsche Kulturtrauma der NS-Zeit und deren Folgen haben dieses Schweigen hervorgebracht, es waren andere Gründe. Die in uns liegen, und die wir als Westeuropäer erkennen und behandeln müssen, wenn wir auch in Zukunft unsere Länder Heimat nennen wollen. Erste Sonnenstrahlen der Hoffnung gibt es. Pegida hat sich von einer deutschen zu einer europäischen Bewegung ausgeweitet, Valencia, London, Oslo, Prag – und inzwischen ist Pegida, ich konnte es selbst kaum glauben, in Australien gelandet, mit 4 Kundgebungen gleichzeitig.

Deutschland ist unsere Heimat, und bleibt unser Handlungsort. Wir sind Patrioten und fordern die Umwandlung des gescheiterten Parteienstaates in eine tatsächlichen, einer direkten Demokratie im Sinn eines Mehrheitsrechtes, wie wir es von der Schweiz und wenigen anderen Ländern kennen. Es waren nämlich die Schweiz und Island, die sich den internationalen Bankenkartellen und der EU per Volksabstimmung widersetzten und das Volk anstelle von Bürokraten entscheiden ließen – Unser Land in all seiner geschichtlichen Vielfalt, unsere Sitten und Gebräuche – unser Volkswesen – besitzen für uns einen Eigenwert, den wir verteidigen und erneuern möchten. Wir kennen die guten, wir kennen die dunklen Seiten unserer Geschichte, wir verstehen den Alptraum des totalitären Gedankens derart, daß wir ihn nie wieder auf deutschem Boden erleben wollen. Nach Braun und Rot – nun der Bunte Zwang zur Linientreue, zum Gehorsam, zum Ausschluß von Andersdenkenden ? Nie wieder !

Wir lassen das, was wir lieben und was uns vertraut ist, nicht im Namen irgendeines „Eine-Welt“-Gedankens, der uns von machtgierigen Interessengruppen dargereicht wird, anfechten und nehmen. WIR FORDERN UNSER LAND ZURÜCK! Wir fordern den Beibehalt unserer demokratischen Rechtsordnung, der Demokratie, der Zivilgesellschft, dem Vorrang des selbstbewußten deutschen Verstandes vor Glaubenszwang und Gewalt.

Wir selbst schätzen Friedfertigkeit und Höflichkeit als Ausdruck unserer Lebenswelt, wir demonstrieren friedlich und lassen uns nicht in Gewalt hineintreiben, wir sind offen für den kritischen, gleichberechtigten Dialog – aber wir widersetzen uns den politischen Lügen dieses Landes in aller Öffentlichkeit, wann und wo immer wir als Pegida auf den Straßen unserer Städte zusammenfinden. Jeder, der durch die Reihen der linken Kreischorgane zu uns findet, der mit uns seinen Willen zur Widersetzung bekundet, den heißen wir willkommen.

Wir danken euch für euer Kommen ! (MS)

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Die Linke und der Islam – gemeinsam gegen das Volk

von Infidel

Eine Rede eines unserer Mitglieder von der Pegida Hannover, 21.04. 2015:

Wer verstehen will, wie die Dinge, die Menschen das geworden sind, was sie sind, muß zurückschauen.

Das Thema des heutigen Abends werden nicht die Flüchtlingsboote sein, nicht die 700 Flüchtlingstoten im Mittelmeer und deren mediale Aufarbeitung, nicht die Toten, die unsere Bildschirme noch erwarten, obwohl sie letztlich auch der deutschen Politik angelastet werden müssen. Wer so lauthals in die Dritte Welt hineinruft wie unsere Politiker, der ist sich über die Wirkung dieses Signals auf die Millionen Menschen der Dritten Welt im klaren. Er nimmt die Toten billigend in Kauf, wenn damit ein bestimmtes politisches Ziel verbunden ist. Er nimmt auch die Lüge in Kauf, daß es sich bei den 3- oder 500.000 um syrische Kriegsflüchtlinge, um Familien handeln würde. Die vielen kleinen Lügen über Herkunft der Flüchtlinge und ihr Ziel, die Auswirkungen auf unsere Sozialsysteme oder die angebliche Zustimmung zum Bleiberecht für Alle durch die Deutschen, die sich zur großen Lüge der heutigen Linken vereinigen. Sie wissen vermutlich auch, daß unser Land inzwischen an die Grenze seiner Belastbarkeit gekommen ist, aber sie lügen auch hier – von einem reichen Land, was die Probleme der Welt durch Selbstaufopferung heilen kann. Daß die Veränderung durch den Großen Austausch als wohlmeinend und im Sinne des Humanitätsgedankens durch unsere Entscheider vollstreckt würden. Es geht nicht um Humanität, sondern um das genaue Gegenteil davon. Die große Lüge.

Wir wollen wissen, wie es dazu kam – was Zigtausende Deutsche antreibt, so unbarmherzig das eigene Volk, die Mehrheitsmeinung aus der Politik und der medialen Wahrnehmung auszumerzen und was Millionen Landsleute dazu veranlaßt, gegen besseres Willen diesem Zeitgeist zu gehorchen. An beide richtet sich diese Rede. Wir sehen dienigen, die sich links nennen, bei jeder Kundgebung, wir blicken in die haßverzerrten Gesichter und wollen herausfinden, weshalb sie das wurden, was sie sind. Zu diesem Zweck leiten wir mit zwei Zitaten ein, worum es uns dabei geht:

Einige Ideen sind so abstrus, daß nur Intellektuelle an sie glauben konnten.“ George Orwell, der den absoluten Gesinnungsstaat als Dystropie beschrieb

Theodore Dalrymple, britischer Schriftsteller und Sohn jüdisch-kommunistischer Eltern:

Während meiner Studien kommunistischer Gesellschaften bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es nicht der Zweck kommunistischer Propaganda war, zu überzeugen oder zu überreden oder gar zu informieren, sondern zu demütigen; und deshalb war sie umso besser, je weiter sie von der Realität entfernt war. Wenn Menschen gezwungen sind, zu schweigen, wenn ihnen die offensichtlichsten Lügen erzählt werden, oder – schlimmer noch – wenn sie gezwungen sind, diese Lügen auch noch selber zu wiederholen, dann verlieren sie ein für alle Mal ihren Sinn für Redlichkeit. Sich mit offensichtlichen Lügen einverstanden zu zeigen, bedeutet, dass man mit der Schlechtigkeit kooperiert und auf ein gewisse Art auch selber schlecht wird. Die Kraft, sich irgendetwas zu widersetzen, bröckelt dadurch oder wird sogar ganz zerstört. Eine Gesellschaft von kastrierten Lügnern ist leicht zu kontrollieren. Ich denke, wenn man die Political Correctness untersucht, wird man feststellen, dass sie den gleichen Effekt hat, und das ist auch beabsichtigt.”`

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Liebe Linken. Wenn wir euch in eurem wilden Geschrei und den immergleichen stumpfen Parolen „“Wie Deutschland ist scheiße, ihr seid die Beweise!“, „No Border, No Nation!“ oder Deutschland verrecke!“ sehen, sind freilich die meisten von uns erschüttert und ratlos, woher all dieser Haß kommt – der Haß auf das Eigene, auf uns, letztlich alles Vertraute. Die Erklärung, ihr wärt nur Erzeugnisse eines mißratenen, auf links gebürsteten Schulsystems, greift jedoch zu kurz. Ihr seid, so denke ich, keine mit Schlagworten und Bier gefüllten Säcke, sondern letztlich Menschen wie wir, deren Verhalten, deren Haß uns gegenüber einen tiefere Begründung haben muß. Die Ablehnung der Konservatriven durch die Medienmacher ist bekannt, der unbedingte Wille nach Ausmerzung aller nichtlinken Überzeugungen durch aufgeheizte Schüler aber ist neu. In tatsächlichen politischen Überzeugungen kann er nicht liegen, dazu fehlt euch das Wissen um die Alternativen, und das Wissen, wie eine auf tatsächlichem Zusammenhalt begründete Gesellschaft aussehen kann – ihr habt etwas derartiges nie kennengelernt. Wenn man euch nach Überzeugungen fragt, gleichen sich die ausgestanzten Meinungen wie Schlagworte in DDR-Zeitungen. Nein, ihr haßt mit besinnungsloser Leidenschaft, aber eurer Haß ist so diffus und unbedacht, daß er beliebig gesteuert werden kann. Wohl deshalb werft ihr uns genau dies vor.

Die Wahrheit ist, daß ihr genauso ratlos vor den einer aus den Fugen geratenen Gesellschaft steht wie wir. Ihr wollt euch wehren, aufbegehren gegen ein System, was ihr nicht wollt. Ihr verlangt nach einer Willensgemeinschaft, weit mehr noch als wir. Mit dem Unterschied, daß ihr nichts riskieren müßt, wenn ihr eure Meinung darüber frei äußert. Weder ihr noch eure Angehörigen – das ist für viele von uns, dank euch, anders. Von euch werden wir für unsere Meinung bedroht, mitunter auch unsere Familienangehörige, der Arbeitgeber, Vermieter, und so weiter und so fort. Eure kindliche Freude an der Macht, wenn es wieder gegen vermeintliche Rechte geht, an denen ihr eurer Mütchen kühlen könnt, verhalf euch zur Bezeichnung Rot-SA. Dennoch seid auch ihr ohnmächtig gegenüber einer kaputtgeratenen Lebenswelt, die euch in den Selbsthaß geführt. Man kann über euren Selbstbetrug nur den Kopf schütteln, wenngleich der Anlaß der Ablehnung der heutigen deutschen Gesellschaft sogar verständlich ist.

Vielleicht ist es die alleinerziehende Mutter, die sich abstrampelt und für einen Hungerlohn den Launen ihres Arbeitgebers ausgeliefert ist, so daß sie euch vernachlässigt und der Straße überantwortet hat. Es ist menschlich verständlich, ein Gesellschaftsmodell abzulehnen, die so mit den eigenen Bürgern umgeht, ihnen per Ämtern und Gerichtsbescheiden jeden Tag ins Gesicht spuckt. Oder es ist im Gegenteil die rastlose Tretmühle der von der Familie und dem Freundeskreis auferlegten Karriere, das Immer-Besser-Sein-zu müssen der modernen bildungsbürgerlichen Technokratenwelt, permanenter Erwartungs- und Wohlverhaltensdruck, der fürchterliche Zwang zur Selbstoptimierung bereits in den Grundschulen, das euch als Jugendliche in die Autonomen Zentren flüchten ließ. Wenn es so ist – so überlegt einmal, was diesen Druck eurer Eltern, sich von den Unterschichten abzusetzen, erzeugt hat. Woher die Angst vor dem „Unten“ rührt, was das Unten ausmacht. Was eure Gesinnungsgenossen dazu verleitet, zwar als Single in den Kiezen zu leben, die Multikultur in allen Facetten und allen Öffnungen zu konsumieren, aber sobald Kinder unterwegs sind, so schnell wie möglich die Flucht in saubere, bürgerliche Gegenden anzutreten.

Wo man, sagen wir es einfach, unter sich bleibt. Sozial nah, man vermeidet das Wort Ausländer. (von Verstehen der multikulturellen Nachbarn kann übrigens keine Rede sein, denn ihr interessiert euch nicht wirklich für die Werte und familiären Ansichten der Zuwanderer, sonst würdet ihr wissen, daß sie oft aus patriarchalischen Gesellschaften stammen und diese Traditionen nicht ablegen werden, schon gar nicht für euch Hipster-Weißbrote).

Ja, liebe Salonlinken, künftige Sozialingenieure, ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft, Liberale, DESHALB die Englischkurse und die Klavierstunden. Deshalb das Einser-Abitur…das Bulemielernen, was ihr mit Bulemie-„Systemkampf“ kompensieren müßt. Um euch vor der Begegnung mit denen zu bewahren, denen die nichtstudierte arbeitende Bevölkerung, die in solch Nachbarschaft wohnen MÜSSEN, inzwischen schutzlos ausgesetzt ist. Durch eure Ideen der Offenen Gesellschaft, durch eure mit Zwang verabreichte Toleranz und Vielfalt, während unsere deutsche Restgesellschaft immer einförmiger, ärmlicher und militanter wird. Und nein, das Fernsehbild und der Tatort mit dem unterdrückten Migranten und dem bösen deutschen Neonazi entspricht nicht der Wirklichkeit. Auch die Statistiken, die euch zur Rechtfertigung der Entwicklung vorgesetzt werden oder den Beliebtheitswerten unserer Kanzlerin, könnt ihr meinetwegen als Klopapier benutzen. Die Kanzleuse wird deshalb gewählt, weil die Alternativen, d.h. eure Klassenlehrer, noch weitaus beschissener sind.

Ihr wendet euch mit „Nieder mit dem Volk“ gegen euch selbst, eure eigene Zukunft. Mag sein, daß ihr es ironisch oder sarkastisch meint, in der Wirkung ist es bitterernst – und kostet bereits heute Menschenleben. Eure Humanität ist gruppenbezogen menschenfeindlich, da ihr allen Völkern ein Lebensrecht zugesteht, außer dem unseren. Ihr seid es, die Deutschland zu der heutigen, bedrückten Atmosphäre verholfen haben. Eine Luft, die erst das freie Wort, dann den freien Willen erstickt. Der uns alle in einen Gesinnungsstaat hineinzwungen hat, wie wir es bereits zweimal im Land hatten, mit furchtbaren Ergebnissen.

Es gibt ihn wieder, den “deutschen Blick”. Den Blick zur Seite, ob auch ja niemand mithört, was man sich an freier Meinung aus der Seele gestoßen hat. Der Druck auf den Einzelnen wird immer größer, so daß sich die Menschen in Meinungsschützengräben versammeln und auf alles feuert, was sich drüben bewegt. Und ihr wundert euch über Hogesa ? Ernsthaft ? Ihr wollt euch über Aluhüte lustig machen ? Über diejenigen, die inzwischen gar nichts mehr glauben außer Youtube-Videos, die die eigene Anschauung bestätigen, daß die Gesellschaft einem Feind und jeder Politiker ein Verräter ist ? Diejenigen, die als 146‘er seit einigen Jahren die Existenz der Bundesrepublik überhaupt bestreiten ? Klar, das schaut bisweilen bizarr aus, die Ergebnisse politischer Sinnsuche, aber das kommt dabei heraus, wenn man Menschen ihr Sprachrecht nimmt. Das ist euer Werk und das der großen Lüge. Ihr habt gewonnen, bessergesagt eure Lehrmeister, wenn die Feindschaft der Gesellschaftsschichten untereinander so groß wird, daß sie in Gewalt und den Wunsch nach totaler Abgrenzung mündet. Die, die euch die Werkzeuge eures Handelns gegeben haben, wollten genau das.

Eure Vereine, die Antifa, die Grüne Jugend, Jusos und was es noch gibt an Sammellagern für den jugendlichen Wunsch nach vorgedachter Gruppenmeinung – ihr habt der Mehrheit nicht nur die multikulturelle Gesellschaft aufgezwungen. Ihr habt, und das ist beinahe schlimmer, mitgeholfen, den Großkonzernen ein freies Feld von Millionen wurzel- und rechteloser Konsumisten zu überlassen. Mit Reallöhnen, die immer niedriger werden, derweil immer mehr Billigst-Arbeitskräfte in einen gesättigten Markt geschüttet werden. Der Staat hat eine funktionierende Rechtsordnung abzusichern und verkam stattdessen zur Beute der Interessengruppen verkommen. Er verlagert seine Machtbefugnisse inzwischen fast gänzlich ins Ausland verlagert und ist, in den innersten Daseinsfragen, faktisch handlungsunfähig.

Unser Sozialstaat ist so aufgebläht wie nie und so ungerecht wie nie. Er ist zu einer Willkürordnung verkommen , die den Fleißigen und Friedfertigen (meist ältere Herkunftsdeutsche) aufgrund dessen Ungefährlichkeit in die Armut niederdrückt und die Gewalttätigen und Anmaßenden mit Geld und Vorzugsbehandlung belohnt. Wer droht und betrügt, dem Gesetz ins Gesicht spuckt, der setzt sich nach orientalischer Sitte durch.

All das ist, wenigstens der Normalbevölkerung bekannt und seid zwanzig Jahren habt ihr, die ihr dort drüben steht und euch die Seele aus dem Leib bläkt, jeden Versuch zertrampelt, diese Entwicklung aufzuhalten oder in ihren Folgen zu begrenzen. Notwendig wäre Ordnung, nötig wären Grenzen (materielle und gedankliche), aber ihr reißt sie wie im Fieber nieder. Grenzen, und damit Sicherheit, sind die erste Vorbedingung für Solidarität und eine menschliche Gesellschaft. Eine solche haben wir, dank eurer Pflastersteine, eingetauscht gegen den Weg in die Dritte Welt. Ja, eure Ideale der entgrenzten, multikulturellen Gesellschaft haben mit Orten wie Garbsen und Vahrenheide satte Früchte getragen und lohnen eine genaue Betrachtung, woher sie eigentlich stammen. Dazu müssen wir uns lösen vom Blick auf Absurdistan und in größeren Zusammenhängen denken.

Am stärksten vom großen Austausch sind nachweislich die protestantischen Kulturen Nordwesteuropas betroffen -eine Eigentümlichkeit, deren Aufklärung vielleicht einen Lösungsweg darbietet. Sie sind von alters her koorporative Gesellschaften, die Ständeschranken geringer, die Stellung der Frau höher als in Mittelmeer- oder Levanteländern, das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Gleichheitsbedürfnis höher. Man paßt aufeinander auf, auch ohne Gesetz. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts betrachteten die westlichen Gesellschaften (auch die angelächsischen!) die entwickelte Sozialbiologie als unausgesprochenes Erklärungsmodell menschlicher Grundordnung, die erst danach verworfen zugunsten der reinen (!) Verhaltenstheorie d.h. der Lehre der allseitigen Formbarkeit des Menschen. Hier liegt die Kernursache des heutigen Zerfalls, da dieser geistige Standortwechsel auch mit dem medial-gesellschaftlichen Machtwechsel von Rechts nach Links einherging. Die Feuerstürme des Weltkrieges, die menschlichen Verluste in jeder Familie, die Vertreibungen – sie trennten die Menschen von von Sicherheiten, von Besitz, von Ererbtem, vom Heimat.

Linke Intellektuelle nutzten die Gunst der Stunde Null, sie nun auch von ihrem Bewußtsein abzutrennen, von ihrer Wesensart. Warum ? Sie waren damals schon getrieben von einer tiefen Abneigung gegenüber dem einfachen deutschen Volk – Der 1. WK führte nämlich nicht wie von Marx und Engels vorhergesagt, zum Arbeiteraufstand gegen Krone, Kapital und Bürgertum, sondern im Gegenteil zum Burgfrieden unter dem Druck der gesamtdeutschen Verteidigung. Die Arbeiter taten das, was ihnen ihr Verantwortungsgefühl eingab, nämlich zu den Waffen zu greifen – für das Gesamtvolk aller Stände, für die Nation – nicht gegen sie, wie von Liebknecht & Co. aufgetragen. Sie fertigten Waffen für Krupp, anstatt die Fabriken zu besetzen oder niederzubrennen. Auch die damaligen Sozis unter Ebert dachten gesamtdeutsch….ja, das hat es tatsächlich gegeben ! Evert und Noske ließen auf die gewalttätige, brennende Antifa….oh, ich meine natürlich den Spartakusbund, schießen. Das und vor allem die Wiederholung in der NS-Zeit und den Nachkriegsjahren haben die roten Schüler Marxen dem Volk niemals vergeben, sie empfanden es als Verrat der Arbeiter an ihnen – und machten sich nun daran, sich mithilfe einer Idee zu rächen. Nicht nur am restaurativen Staat, der Gesellschaft – sondern eben auch an den Arbeitern, den Werktätigen selbst. Wie ein verschmähter Liebhaber, der seiner Verflossenen das Gesicht entstellen will, damit sie ja kein anderer bekommt. Anders ist die Bösartigkeit der Neulinken Ideen, wie sie von Adorno u.a. genannt wurden, nicht zu erklären. Nicht Wissenschaft, sondern die niedersten Instinkte, die Rachsucht, treibt erst zu folgender Niedertracht.

Nun war nicht die altsozialistische Forderung, Verbesserung der Lebensumstände des Menschen, die Erfüllung seiner ureigensten Lebensbedürfnisse das neuerklärte Ziel, sondern die Veränderung, die Zurichtung des Menschen auf ein politisches Bedürfnis. Die neulinke Theorie der offenen Gesellschaften (Carl Popper) sowie der sozialen Destruktion als notwendiger Auslöser „revolutionärer Prozesse“ wurde gemäß der Theorie des italienischen Kulturmarxisten Antonio Gramsci erarbeitet. Sie erzeugte ein zwar vollkommen utopisches, aber Generationen von Journalisten und Politikern beschäftigendes Theoriegeflecht. Künstlich erzeugte gesellschaftliche Konflikte sind ihr Ziel. Das tätige, zufriedene Volk ihr Feind.

Dabei führten sie gern Worte wie Vernunft und Fortschritt im Mund, dabei ist das Wesen der neulinken Ideen der eigentlichen Vernunft in voller Absicht entgegengesetzt! Gemeinsamer Kerngedanke aller neulinken Denkschulen ist die Zerstörung des gesunden menschlichen Empfindens bzw. ein künstlicher, von machtbewußten Intellektuellen jederzeit steuerbarer Geisteshorizont. Eine willenlose Gesellschaft Entwurzelter wäre dann bereit für die Fertigung des “Neuen Menschen”.

Gender Mainstreaming & „critical whiteness“ ist auf diesen Ursprung zurückzuführen, die verletzende Wirkung auf die natürlichen Instinkte der Kinder und Eltern, der Zwang zur Entblößung, dem Freigeben der schützenden Intimität an die Öffentlichkeit – geschieht mit Vorbedacht. GM ist dazu erfunden wurden, einer Mehrheit den Willen einer verschwindenden Minderheit aufzuzwingen und aus den unvermeidlichen Konflikten mit dem menschlichen Wirklichkeitsempfinden z.B. über Mann und Frau, seinen Bestand zu sichern.
Es ist trotz hunderter Lehrstühle KEINE anerkannte Wissenschafts, sondern eine Phantomlehre, die aller Vernunft und allem menschlichen Grundempfinden offen Hohn spricht. Die Staatssprache der Bunten Republik, zerhackt mit Binnen-I und geschlechtsneutral mit X, ist lautmalerischer Ausdruck dieser Perversion.

Je mehr menschliches Leid und Chaos, desto mehr „Arbeitsplätze“ und damit Lebenssicherheit für jene, die unser aller Leben unsicher und die unsere Zukunft verspielt haben. Und nebenbei, so ziemlich alles verraten, was die einstigen Führer der deutschen Arbeiterbewegung erreicht hatten.

Kompliziert die Erklärung, einfach aber die Schlußfolgerung: Es handelt sich um eine menschenfeindliche Haltung, eine der mitleidsloseste und verantwortungsloseste, die jemals erdacht wurde – und nicht mehr mit Verständnis, sondern nurmehr mit grundsätzlicher Ablehnung beantwortet werden muß ! Mit der Rückbesinnung auf das Eigene, die Verteidigung der Familie, der eigenen Überzeugung, der Heimat – das kränkt sie am meisten.

Und wann reift in Parteien, Lehrstühlen und Medien die Erkenntnis, daß man sich mit der Antifa einen Staat im Staat herangezüchtet hat, der in vielen Städten durch keine Polizei mehr kontrollierbar ist, inzwischen mit radikalen Islamisten zusammenarbeitet und der die TATSÄCHLICHE Macht auf Entscheidungsträger und Presse, auf den Rest der Gesellschaft ausübt ?

Die Überzeugung, daß Vielfalt in Deutschland etwas neuartiges sei & künstlich erzwungen werden muß, ist das große Selbstmißverständnis der heutigen Deutschen. Von allen Feinden der Deutschen sind sie selbst am entschiedensten. Über drei Generationen hinweg hat man uns sorgsam beigebracht, das Eigene zu verachten und den Wunsch zu hegen, die eigene Kultur, deren Ausbildung & Verteidigung nichts als Härten und Prügel eingebracht hat, einzutauschen gegen eine andere. Es war nach dem Krieg erst die amerikanische, dann die frankophone, die die maoistische, die indische, die spanische und lateinamerikanische Kultur, an der sich die linken Sinnsucher abarbeiteten. Erstaunlich ihre Vorliebe für klare und feste Werteordnungen, die Unmißverständlichkeit der Faust auf dem Tisch oder im Gesicht. Heute ist es der Islam, gegen den viele Linke, bessergesagt viele links abgerichtete Deutsche ihre Kultur eintauschen möchten. Klar, sie meinen den Zuckerislam, den Islam der Talkshows und der Brüderlichkeitswochen, den Sufismus. Die ganz kaputten, mit Verfettung und FAS gezeichnet, wollen sich an der „Gesellschaft, die sie kaputtmacht“, mit dem Selbsterfahrungstrip zum IS rächen. Die Gründe sind unterschiedlich, der Wunsch nach Unterwerfung und Selbstaufgabe ist bei allen derselbe.

Münden soll dies alles in eine offene, unglaublich tolerante und multikulturelle Gesellschaft, in der alle Menschen Brüder und Schwestern sind, in absoluter Gleichberechtigung.
Aber ich muss euch enttäuschen – ein multikultureller Staat funktioniert nur, solange eine einzelne Volksgruppe als „Staatsvolk“ vorweg geht. Oder eine harte Hand, welche die unvermeidlichen Konflikte so dumpf wie erbarmungslos niederhält, die arabischen Autokratien sind das beste Beispiel. Der politische Islam sprengte sie am Schluß.
Auch von den sozialistischen Vielvölkerstaaten des 20. Jhds existiert heute keiner mehr.
Wie soll es also dort funktionieren, wo kein Staatsvolk mehr gibt und sich die Sicherheitsdienste allenfalls an der schrumpfenden, harmlosen einheimischen Bevölkerung abarbeiten ?

Liebe Linken – eure hehren Ideale der klassen- und herrschaftslosen Gesellschaft können keine Realität werden. Das was ihr beabsichtigt, wird ins völlige Gegenteil umschlagen. – Die Zwangsabrichtung des Menschen hat einen hohen Preis, vor allem für die Dompteure. Menschen sind orts- und gruppengebundene Wesen. Sobald eine Gruppe sich stark genug fühlt, wird sie alles daran setzen, ihre Vorstellungen einer Gesellschaft durchzusetzen.

Nicht nur ist die Integration gescheitert und Parallelgesellschaften sind entstanden – etwas weit gefährlicheres ist in unserer Gesellschaft im Gange. Nicht die Zuwanderer integrieren sich, es läuft umgekehrt – sie formen unsere Gesellschaft nach ihren Vorstellungen um, die sie aus ihrer Heimat im Orient oder Afrika mitgebracht haben. Siehe das jüngste Kopftuchurteil aus Karlsruhe, aber es gibt noch hunderte andere. Je vehementer die Islamisierung in Abrede gestellt und wir, die Warner, dafür bestraft werden, umso gründlicher findet sie statt. Es braucht hierbei keinen Plan, wobei wir sicher sein können, daß solche existieren, die Milliardenbeträge aus der Türkei und den arabischen Ländern in deutsche Großfirmen und Banken, auch in die Verwaltungen und Schulen, sind der beste Hinweis. Die Vertreter des politischen Islam werden ihre Vorstellungen auf genau diesselbe Weise durchsetzen, wie ihr…. Ihr denkt, sie seien eure Verbündeten gegen unseren Widerstand, aber sie sehen euch als genauso entbehrlich an wie uns, ja sogar noch abfälliger. Im Libanon und dem Iran, waren es die Linken, die die Machtergreifung des politischen Islam, die Ausweitung der Sharia, mit ihrem Verrat an der einheimischen Bevölkerung erst ermöglicht haben. Wie damals im Orient, so geschieht es heute bei uns im Westen, in GB genauso wie in Holland, Skandinavien oder eben bei uns. Vereintes Europa – im Krebs.

In vorauseilendem Gehorsam kommen linksgeprägte Politiker den religiösen Forderungen entgegen, bemühen sich gar, sie noch zu übertreffen. Sie sehen die Edlen Wilden lakonisch als neue Herren und wie einst unterm Genossen Josef S. bemüht man sich, die Erwartungen der Großen Brüder vorauszuahnen und zu erfüllen. Einstige linke Ideale, die sie uns tagtäglich um die Ohren hauen, verlieren den Bessermenschen gegenüber alle Gültigkeit.

Die kältesten Atheisten ebnen einer künftigen Theokratie den Weg, jeden Tag ein bißchen mehr. Die Moslemverbände Ditip u. Milli Görös wissen ganz genau, was sie tun, nach welchem Plan sie handeln, die wenigsten von uns können das von sich behaupten. Jede noch so absurde Forderung der Herren Kolat und Mayzek, sie wird früher oder später erfüllt werden.
Unsere Kinder – selbst an Schulen, in denen Deutsche noch die Mehrheit stellen – ordnen sich den aggressiv und dominant auftretenden Moslems unter. In den Kindergärten wird Ramadan gefeiert und islamische Gebete gesprochen – von allen. Ja – die Lufthoheit über den Kinderbetten, nicht die SPD, sondern der Islam wird ernten. Nicht die Deutschen verbessern die Sprachfähigkeit der Zuwanderer – wir passen unsere Sprache ihrem Niveau an. Es ist unsere Sprache, die von oben und unten mißhandelt wird. Was in Lehre und Arbeit das Binnen-I, ist in der Alltagswelt Thx und Bro, der ölige Tonfall des „Weissu man“. Man nimmt es gar nicht mehr wahr, der Verfall wird zur Selbstverständlichkeit.
Die Mädchen fügen sich dem Machismo der Südländer und werden zu duckmäuserischen Weibchen, kichern vielleicht noch über Schläge – das war also das Endergebnis des jahrzehntelangen Kampfes um Gleichberechtigung ? Nein.Und täuschen wir uns nicht über die Moderaten, die wir im Fernsehen oder der Kantine sehen, machen wir uns keine Illusionen über die Gefährlichkeit des Islam als politischem Konzept: Die „Vernünftigen“ unter ihnen mögen die Mehrzahl stellen, ja, und ein Auskommen im Alltag möglich sein. Zu beobachten ist, aber, daß die Moderaten sich zuverlässig hinter die Gewalttäter stellen. Es erinnert an die Verteidigung der linken Politiker der Frankfurter Gewaltfeste. Wenn die Faust siegt, siegen auch die Werte des Angreifers. Nein, so darf und so wird es nicht enden. Die Völker stehen auf gegen ihre Entrechtung, sie stehen auf gegen ihre eigenen Eliten, überall in Westeuropa. Und den Nazischuh, liebe Linken, könnt ihr euch selbst anziehen.

(Etienne de la Boetie, 1557: „Der Unterdrücker hat weiter nichts als die Macht, die Ihr ihm zugesteht, um Euch zu unterdrücken. Woher hat er genügend Augen, Euch auszukundschaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert? Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt? Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte niederzutrampeln, wenn es nicht Eure eigenen sind? Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst? Wie könnte er es wagen, Euch zu überfallen, wenn nicht mit Eurer eigenen Mitwirkung?

Wir müssen wieder lernen, aufrecht zu gehen! Und von dem Alptraum der linken Gesellschaftsideale zu befreien. Wir müssen lernen, nein zu sagen. Uns zu wehren gegen das was uns aufgezwungen wird. Uns dem eigenen Recht der freien Rede und der Verteidigung unserer Interessen besinnen.Wir haben das verdammte Recht dazu. Auch in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz, in Familie und Freundeskreis – und so auch hier, bei der Gemeinschaft von Pegida. Solange wir noch Worte haben, werden wir sie gebrauchen! Und an die vielen Millionen, die noch in Resignation verharren, die z.B. als Staatsdiener und VW-Mitarbeiter zum Schweigen gebracht werden, ein Wort von Solschenizyn zum passiven Widerstand: „Wir wollen uns weigern, das zu sagen, was wir nicht denken.“ Macht nicht länger mit, verweigert euch dem Neusprech, verweigert euch der Unterstützung derer, die euch abschaffen wollen !

Wir danken euch, die ihr heute Mut bewiesen habt und laden euch herzlich dazu ein, auch eure Meinung kundzutun. Vielen Dank (MS)

 

 

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Gerd Wilders Rede in Dresden

von Infidel

Liebe Freunde, hallo Deutschland, hallo Dresden!

Vielen Dank, dass ich heute hier sein darf. Vielen Dank dass ihr mit so vielen hier seid.

Es ist eine Ehre für mich, heute zu euch zu sprechen, hier in der schönen Elbmetropole Dresden. In den letzten 22 Wochen habt ihr euch hier Montag für Montag zusammen mit Tausenden deutscher Patrioten versammelt.

Bei schlechtem und bei gutem Wetter, im strömenden Regen und bei stürmischem Wind. Ihr wart immer hier! Dresden zeigt, wie’s geht!

Ich weiß, wie schwierig es besonders in Deutschland ist, stolze Patrioten zu sein. Es gibt viel Widerstand. Aber in meinen Augen seid ihr alle Helden. Und ich applaudiere euch.

Weil nichts falsch daran ist, stolze deutsche Patrioten zu sein. Es ist nichts falsch daran, zu wollen, dass Deutschland weiterhin frei und demokratisch bleibt. Es ist nichts falsch daran, unsere jüdisch-christliche Zivilisation zu verteidigen. Es ist unsere Plicht.

Unsere eigene Kultur ist die beste Kultur. Und Einwanderer müssen unsere Werte annehmen und nicht andersherum. Unsere Freiheit und unsere Demokratie müssen verteidigt werden.

Es ist unsere Pflicht, sie zu verteidigen.

Deshalb sind wir heute hier. In der Tradition von Kant, Schiller und Stauffenberg. In der Tradition unserer Redefreiheit, in der Tradition, die Wahrheit auszusprechen. Und entsprechend zu handeln.

Vor 26 Jahren habt ihr hier in Dresden, zusammen mit euren Landsleuten in Leipzig und in anderen Städten der ehemaligen DDR, der Welt eine wichtige Lektion erteilt.

Ihr habt gezeigt, dass die Wahrheit stärker ist als die Lüge, und dass Mut stärker ist als Tyrannei, und dass Freiheit stärker ist als Unterdrückung.

Ihr habt Deutschland damals die Wende gebracht.

Heute brauchen wir eine neue Wende.

Die meisten unserer Politiker, die Medien, viele Kirchenvertreter und Wissenschaftler verschließen ihre Augen vor der Gefahr der Islamisierung. Sie fürchten sich. Ihr aber fürchtet euch nicht!

Ihr seid heute Abend hier mit mir vereint. Weil wir PEGIDA sind, Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. Wir sind das Volk! Wir sind die Wende! Nichts und niemanden wird uns aufhalten. Und wir hassen niemand. Wir kämpfen für unsere Freiheit und haben deshalb ein großes Problem mit dem totalitären Islam aber wir haben keinen Hass zu Muslimen.

Auch unsere politischen Gegner die heute hier in Dresden gegen uns protestieren hassen wir nicht.

Ich bin froh dass wir in Deutschland und den Niederlanden gegen einander demonstrieren dürfen. Ohne Gewalt. Ohne Hass.

Das ist auch ein wichtiger Unterschied zwischen unserem Land und zum Beispiel Saudi Arabien oder Iran.

Und ich sage, an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, der geglaubt hat mich warnen zu müssen: Wir kämpfen gerade gegen Diskriminierung und Hass.

Schauen Sie all den Ländern an, in denen der Islam dominant ist. Schauen Sie nach Saudi-Arabien, Iran und Pakistan. Dort werden Nicht-Muslime, Christen, Juden, Frauen, Homosexuelle und Abtrünnigen als minderwertig betrachtet, gedemütigt, verfolgt und sogar ermordet. Genau das bekämpfen wir.

Und es ist eine Schande, Herr Ministerpräsident, dass wir Sie nicht auf unserer Seite finden können.

Es ist eine Schande, Herr Ministerpräsident, dass Sie nicht davor warnen.

Wir haben genug von politischer Korrektheit. Wir haben genug von der Islamisierung unserer Gesellschaft. Wir stehen ein für die Freiheit, für die Wahrheit. Und wir wollen ein Leben in Freiheit und Wahrheit!

Weil wir der Meinung sind, ohne Freiheit ist das Leben nicht lebenswert. Freiheit und Menschenwürde – dafür stehen wir.

Frau Merkel sagt, der Islam gehöre zu Deutschland. Ich frage euch: Hat Sie recht? Sie hat keinen Recht!

Soll ich Frau Merkel mitnehmen nach Holland? Nein Dankeschön!

Ich habe eine Botschaft an Frau Merkel: Frau Merkel, die Mehrheit Ihres Volkes ist der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört!

Frau Merkel, die Niederlande, Deutschland und die anderen westlichen Nationen sind keine islamischen Länder.

Wir wollen keine Monokultur, sondern wir möchten, dass unsere eigene jüdisch-christliche Kultur die Leitkultur in unserem Land bleibt.

Wir möchten bleiben, was wir sind. Wir möchten bleiben, wer wir sind!

Während die meisten Politiker ein Loblied auf den Islam singen, sorgen wir uns um die Zukunft unseres Landes.

Wir sind besorgt, weil wir den Koran gelesen haben. In Sure 9:29 steht, dass es in Ordnung ist, Juden und Christen zu bekämpfen. Sure 4:89 fordert die Muslime auf, diejenigen zu töten, die den Islam verlassen.

Wir sind besorgt, weil eine wissenschaftliche Studie ergab, dass 45 Prozent der Muslime in Deutschland glauben, die islamischen religiösen Regeln wären wichtiger als die deutschen Gesetze.

Wir sind besorgt, weil 73 Prozent der Muslime in meinem Land sagen, daß holländische Muslime, die in Syrien kämpfen, Helden sind. 73 Prozent!

Wir sind besorgt, weil in den letzten Monaten Tausende hier aufgewachsene Jugendliche unsere Länder verlassen haben, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen.

Wir sind besorgt, weil viele dieser Dschihadisten wieder nach Europa zurückgekehrt sind und die meisten sind nicht verhaftet. Sie wandern nun auf unseren Straßen umher wie tickende Zeitbomben.

Wir dürfen uns nicht lähmen lassen, nichts zu tun. Wir müssen etwas tun.

Weit wichtiger als den Islamischen Staat im Ausland zu bekämpfen, ist der Kampf, unsere eigene Sicherheit in unseren eigenen Ländern zu erhalten. In den Niederlanden, in Deutschland, in allen anderen europäischen und westlichen Ländern. Es ist unser Zuhause das wir verteidigen müssen. Es ist richtig, den Islamischen Staat im Nahen Osten zu bombardieren. Aber unsere erste Priorität muss es sein, unsere eigene Völker, unsere eigene Freiheiten, unsere eigene Leute, unsere eigene Kinder zu schützen. Hier zu Hause.

Jeder Bürger ist für die Bewahrung unserer Freiheiten verantwortlich. Jeder von Ihnen muß, wann immer es nur geht, das Bewußtsein Ihrer Mitbürger schärfen. Deutschland kann nicht genug vor der Islamisierung gewarnt werden. Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Muslime. Wir sind besorgt, weil wir wissen, woraus sie ihre Inspiration beziehen. Wir kennen das Buch, das sie lesen.

Schaut, was vor kurzem in Kenia passiert ist, als brutale Dschihadisten ein Universitätsgelände attackierten, als sie dann die Muslime von den Nicht-Muslimen getrennt haben.

Muslime durften gehen, und Nicht-Muslime wurden kaltblütig ermordet.

Schaut, was Anfang des Jahres in Paris und Kopenhagen passiert ist. Wir wollen keine solchen Terroranschläge in Deutschland oder in den Niederlanden.

Und deshalb ist es wichtig, dass jeder von Ihnen für Deutschland die Alarmglocken schlagt.

Wenn Sie Deutschland lieben, dann schlagen Sie Alarm. Wenn Sie Ihren Mann oder Ihre Frau lieben, dann schlagen Sie Alarm. Wenn Sie Ihre Kinder lieben, dann schlagen Sie Alarm.

Warnen Sie Ihre Nachbarn, warnen Sie Ihre Kollegen, warnen Sie Ihre Freunde vor der Gefahr der Islamisierung, eine Gefahr für ihr Land, ihre Freiheit, ihre Kinder.

In den letzten Jahrzehnten wurde Europa konfrontiert mit Burkas, Ehrenmorden, weiblicher Genitalverstümmelung, Polygamie und der Tötung von Apostaten.

In ganz Europa werden Groß-Moscheen gebaut während in Saudi-Arabien die erste Kirche noch gebaut werden muss.

Und letztes Jahr kam eine Rekordzahl von 626.000 Asylbewerbern in die Europäische Union. Das ist ein Anstieg um 44 Prozent. Fast zwei Drittel diese Asylwerber stammen aus islamischen Ländern. Über 200.000 davon nach Deutschland.

Dieses Jahr werden es noch viel mehr sein.

Wir stehen vor einer Katastrophe. Und ich sage Ihnen: Es reicht!

Natürlich sollen Flüchtlinge zum Beispiel aus Syrien in Sicherheit gebracht werden. Aber sie sollten in ihrer eigenen Region untergebracht werden. Nicht hier. Nicht in Europa. Wir sollen Schengen verlassen und unserer eigene Grenzkontrollen wieder einführen.

Und Einwanderer die sich schon legal in unseren Ländern aufhalten, die unsere Gesetze beachten und sich in unsere Kultur assimilieren, sind uns als gleichberechtigte Bürger willkommen zu bleiben.

Aber zu denjenigen, die unsere Grenzen illegal übertreten haben, oder in den Dschihad ziehen möchten, oder die Scharia über unseren Gesetzen stellen, oder schwere Verbrechen verüben, sagen wir laut und deutlich: Verlasst unser Land! Ihr gehört nicht hier!

Und wenn Dschihadisten unser Land verlassen wollen, sage ich: Halte sie nicht auf, sondern lasst sie gehen!

Aber lasst sie nicht zurückkehren. Nie mehr! Ich weiß, dass jedermann, der den Islam und Mohammed kritisiert, sich in größte Gefahr begibt.

Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich stehe auf der Todesliste von Al-Kaida. Aber heutzutage leiden wir alle unter den Terrordrohungen. Heutzutage stehen wir alle auf der Todesliste der Dschihadisten.

Ich sage Ihnen: Ich habe die Politiker satt, die ihre Köpfe in den Sand stecken wie die Vogelstrauße. Ich habe ihre schamlose Unverantwortlichkeit und ihre erbärmliche Feigheit satt.

Ich habe die Partei für die Freiheit in den Niederlanden gegründet, um die Niederlanden zu schützen gegen die Islamisierung.

Schaut wie es in der Islamischen Welt aussieht in Bezug auf Freiheit, Sicherheit und Terror.

Das wollen wir hier nicht.

Lasst uns also dieser Unfreiheit, Unsicherheit und Terror nicht importieren.

Liebe Freunde,

Auch die Muslime rufe ich auf: Nehmt teil an der Wende! Befreit euch von den Fesseln des Islam! Verlasst den Islam und wählt die Freiheit.

Wir sind die Wende. Wir sind die Stimme des Volkes. Wir tragen die Fackel der Freiheit. Wir tragen die Fackel der Demokratie. Wir tragen die Fackel unserer eigenen Zivilisation.

Wir müssen mutig sein. Das ist es, was wir tun müssen. Mutig sein. Das ist unsere Pflicht.

Ich frage Sie: Tun unsere Behörden das? Nein, sie tun es nicht. Sie tun nicht ihre Pflicht. Sie lügen uns sogar an.

Jeden Tag hören wir das gleiche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel und mein eigener Premierminister zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun hätten. Für wie dumm halten die uns?

Die meisten unserer Politiker schauen weg. Aber wir werden nicht schweigen. Weil wir das Volk sind – das Volk, das sich weigert, versklavt zu werden!

Meine Freunde, Schwierige Zeiten erfordern mutige Leute, Leute wie euch!

Es gibt viele von uns. In jedem Land im Westen gibt es mutige Patrioten, die an unserer Seite stehen.

Deshalb bin ich optimistisch. Wir in den Niederlanden, ihr in Deutschland und die Patrioten in anderen Ländern, ziehen an einem Strang.

Es mag sein, dass unsere politischen Führer unserem Land im Stich lassen. Aber wir werden das nicht tun.

Liebe Freunde, deutsche Patrioten, schaut nach Israel, lernt von Israel. Israel ist eine Insel im Meer islamischer Barbarei. Israel ist ein Leuchtfeuer der Freiheit und des Wohlstands umgeben von islamischer Dunkelheit. Israel weigert sich, überrollt zu werden. Und wir weigern das auch.

Seid stolz auf Deutschland. Immer. Bewahrt eure deutsche Identität. Bewahrt euer deutsches Erbe. Bewahrt eure deutsche Leitkultur.

Deutschland ist das Rückgrad Europas. Haltet es frei und demokratisch.

Lasst das Licht der Freiheit leuchten. Beugt euch nicht der Barbarei.

Es lebe die Freiheit! Es lebe Pegida, Es lebe Deutschland, Es lebe die Niederlande, Meine Freunde, wir sind das Volk!

Dankeschön

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Zur Lage der Nation

Weltkapital und Linke – treu und im Ziel vereint woll’n hassen wir uns allezeyth.“

Krieg ? Oder der ganz normale Wahnsinn ? Der wollüstige Schrei der Dummheit gehört zu Deutschland ? In Frankfurt, FFM für die Schnittigeren, wird nach längerer Abwesenheit nun der Polizei und dem von Konservativen so verzweifelt geliebte Bundesbiedermann vorgeführt, welche Art politischer Weltanschauung den Takt der zweiten Lebenshälfte dieser Republik bestimmte. Nein, Pegida ist es nicht, die Angst und das Feuer auf die Straße bringt, selbst wenn Spiegel-Leser und Merkeljugend nach Monaten der Rotlichtbestrahlung dies „faktenwissen“.

Die älteren Bundesbürger in ihren grauen Büros oder Wohnungen erinnern sich (wehmütig, da in Jugendzeiten geschehen) an die wiederkehrenden Chaostage, an 1. Mai, an die immergleichen Ritualszenen „filmreifen“ Widerstands aus der Retorte, in Hamburg, Hannover, West-Berlin – größtenteils ist man natürlich dem „Milljöh“ entstiegen und verdient gutes Kapitalistengeld, derweil stehen die Autonomen Zentren als Triumphmale der gegenüber jedem vernünftigen Argument obsiegenden Rotzigkeit. Bewunderte, gefürchtete Brandzeichen der Stadtbilder – und die gelernten Bundesbürger, lt. Taz, Kulturzeit und Heute-Show bessere Deutsche als die Dresdner Aphasiker und Vokuhilarundköpfe dürfen sich gern fragen, was diese Müllhalden mit dem billigen Bier mit der Gesamtsituation des Landes und des Lebens darin zu tun haben. Mit der EZB, mit den immer unerträglicheren Steuern, mit den immer unheimlicheren und immer rigoroser durchgedrückten Bildungsplänen, mit der Verwandlung ganzer Stadtviertel in einen Orient mit Regen und DSDS (wer den Filmvergleich findet, darf ihn behalten).

Die Antwort lautet: Einfach alles. Und vor allem sind es die Bundesbürger selbst gewesen, die es zugelassen haben. Der moralische Verfall geht mit dem materiellen einher – habt ihr im Ernst geglaubt, man könne den „Bullenstaat“ und das „Schweinesystem“ schleifen, alles was der Volksmehrheit als richtig erscheint zerschlagen – und weiterhin in der wohligen Synthiepop-Wohlstandswelt der Achtzigerjahre verbleiben ? Habt ihr geglaubt, mit Wegsehen und Verständnis für Gewalt, wenn sie nur mit drolligen Bildern und E-Gitarrenriffs (nein, heute eher Hip-Hop-Reimgekotze) verbunden wird, könne sie besänftigen, Revolution als Themenpark samstagabend ? Daß es immer so weitergeht im grauen Biedermeier der Fern- und Wegsehrepublik – dessen Bauten so ausdruckslos geworden sind wie ein ganzes Land, die verzweifelte Stummheit über die immer drückendere Zukunft mit nichtssagendem Hipster-Geplärre ausgefüllt ? Nein, liebe Freunde der Sonne, dies ist inzwischen ein anderes Land, vorgezeichnet in Dytropien aus dem Fernsehen – wir sind angekommen in der Zukunft – und sie beginnt erst. Die alten Zeichen der Linken Traditionsgewalt bestrahlen das Neue. Und so künstlich wie unsere neuerzeugten Traditionen, so künstlich-rituell ist auch der „Widerstand“, einer „rebellischen Jugend“. Auch wenn er reale Wirkung auf Mensch und Materiel zeigt & die Fernsehbilder sind natürlich klasse – nach langer Zeit mal wieder „Straßenaction“ – aber mal sowas von.

Derzeit vermeldet der Ticker „nur“ nach brennenden Autos, allerdings dürften im Laufe des Tages noch Schwerverletzte (gottseidank keine Menschen, es sind nur Bullen), womöglich sogar Tote dazukommen. Die physische Überzeugungskraft geworfener Pflastersteine ist beachtlich, Pegida-Aktivisten zeigten noch in Wuppertal ihre Wunden – nach hunderten, tausenden Opfern das erste Mal in der Öffentlichkeit – und mit inzwischen gegenteiliger Wirkung: Die Erbitterung und die Kraft jener, denen ihr Land genommen wird und sich daran stoßen, wird angefacht. Der Zorn über die Ohnmacht des Hinnehmens durch die zur Friedfertigkeit Gezwungenen war und ist es, was allmontäglich zehntausende in der Republik auf die Straßen treibt, die verschiedenen politischen Einzelgruppen und Grüppchen sind Legion. Sie heizen sich selbst durch ihre Vielzahl an, bis zum frühzeitigen Verglühen. Aber wie könnte man sich auch einigen, wenn man nach Jahrzehnten politischen Komas gar nicht mehr genau wissen KANN, wohin es gehen soll mit einem verlebten Land, das auch äußerlich wie eine verkommene Straßenhure daherkommt, die sich nur noch in ihren stumpfen Träumen die unverbrauchte Jugend zurückholen kann.

Ansehnlich nur von weitem, ein näherer Blick jedoch zielt in optische Abgründe. Und die Falschheit des ganzen wird jeden Dazustoßenden abstoßen, der noch etwas wie ein Restempfinden besitzt – Zusammenkunft als reine Zweckgebundenheit. Viele Millionen Arbeitskräfte aus der ganzen Welt nehmen sie sich, ihr weiteres Schicksal ist vollkommen gleichgültig, wenn nur das Geld stimmt. Zweifel lassen sich rasch mit dem Gedanken nach der Natur dieses Gemein-Wesens zerstreuen: Denn nichts von dem aus geschminkten vollen Lippen Hervorgehauchtem ist wahr, so etwas wie ein Wesenskern in solchen Dienst-Wesen wohl unauffindbar.

Falschheit, Hinnahme, Beugung und Wirklichkeitsflucht kennzeichnen nunmehr nicht nur den die Politik und die offizielle Selbstsicht, sondern nahezu alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens – es ist eine Spätzeit mit auf den Bildschirmen hervorragenden Wirtschaftsdaten und einer Kanzlerin, deren Beliebtheit die Skalen sprengt. Eine Zeit, in der niemand mehr wirklich wissen kann oder will, worin die Wahrheit besteht. Macht es da wundern, wenn sich Erbitterung in Tatendrang, in Freigabe von Emotionen niederschlägt ? Die EZB, das mag stimmen oder nicht, ist ein Symbol für die gnadenlose, und mittlerweile unversteckte, Elitenherrschaft über eine ehedem demokratische Gesellschaft. Es ist richtig, dagegen Widerstand zu leisten, aufzuklären über den unheimlichen Kraken des Bankenkartells, des Brüsseler Staates, über FED, Monsanto & Co. – aber warum schlug in den letzten ZWANZIG Jahren genau diese schwarzvermummte Blechfressentscheka jedem bürgerlichen-konservativem Reformansatz, der mit ruhigem Ernst und begrenztem Veränderungswillen daherkam, buchstäblich mit em Teleskopschlagstock die Zähne raus ? Für was, für eine „menschengerechtere“ Alternative, das schönere Leben ?

Wir sollen ewiggestrig, gar faschistisch sein, weil wir den Nationalstaat und Selbstbestimmung zurückfordern, nach Freiheit für uns und die Heimat verlangen – immerhin vermögen wir (so zerstritten wir auch sind, aber es gelingt uns wenigstens in Grundzügen!) Lösungen und Auswege aus diesem politischen Reaktorschaden aufzuzeigen – wenn man jedoch mit euch redet, erbrecht ihr vorgestanzten, sinnfreien Müll von Ersetzung der Nation durch Menschengemeinschaft, weltweitem Kommunismus, den ihr mit eurer bundesdeutschen Fehl-Bildung nicht mal im Ansatz in den Folgen durchdenkt. Was euch an Wissen und Verstand fehlt, ersetzt ihr durch Fäuste, Messer, Totschläger, fürs Fernsehen jetzt Molotowcocktails. Nun denn, was sind denn eure Alternativen so zur EZB ? Sahma Alda !

Vielleicht, eine noch größere weltumfassendere Zentralbank mit angeschlossener Weltregierung im Glas-StB-Bunker, die für die ganze verdammte Menschheit gilt, widerspruchsfrei und mit Gewehr abgenickt bis in die fernste Südseeinsel ? Oder besser gar keine Banken, keinen blöden Scheißkapptalesmos, zurück zur Urgesellschaft, von dem schon Gramsci (das ist der, der eure Lebensform erfunden hat, die Spitzenmodelle von euch kennen ihn vom Hörensagen) geschwärmt hat und darauf die revolutionäre Idee von der Zerschlachtung der bürgerlichen Lebenswelt entwickelte ? Nun freilich ist es lang zu spät, um noch friedfertig und gesund und mit einer Rolle guter Vorschläge aus der Sache herauszukommen, der Schaden ist da und es wird viele Selbstvergessene brauchen, um in diesen glühenden Reaktor einer Gesellschaftsordnung hineinzurennen und das Feuer zu löschen. Aber, davon, erzählen andere Tage und nicht der Heutige. Ja, friedlich bleibt’s nicht, auch ohne die heutigen Sonderberichte über eure dümmliche Straßenparty wissen wir Nomalbürger das schon lange, stell Dir mal vor.

Und ironischerweise unterstreicht gerade eure lächerliche, in ihrer ritualhaften Stumpfheit so wirkungslose Happy-Hour-Gewalt, diese Erkenntnis. Die da oben in dem Glaskasten, sind in ihrer Denkweise euch gar nicht so ähnlich. Auch sie sind verantwortungslos und für eine fixe Idee hin geben sie das Schicksal ganzer Völker preis. Ihr wart ihnen bei der Errichtung der WAHREN Plutokratie, des echten Terrors des sog. Weltmonopolkapitals die besten Helfer. Ohne euch hätte der Widerstand der westlichen Staatsordnungen niemals gebrochen, die Vorstufen des neuen Feudalismus, der unbarmherzigen Klassengesellschaft, nicht geschaffen werden können. Man könnte eingedenk dieser Tatsachen fast meinen, ihr da unten und die da oben hättet euch abgesprochen, eine Leistungsschau 2 x unterschiedlicher Gewalttätigkeiten zu liefern, die sich der einfache Bürger unterzuordnen hat. DIESE Schuld wird nie vergehen, sie wird an euch haften bleiben euer ganzes Leben lang.

Wir mögen uns als Deutsche auf dem demographischen Rückzug befinden, der Islam greift bereits nach den prallen Silikontitten Wessideutschlands, bleiben aber eure Landsleute in einem immer enger und unbehauster werdenden Land. Ihr werdet mit uns auskommen müssen. Und ja, wir sind nachtragend und werden eure Schuld uns gegenüber nicht vergessen. Länger und schmerzhafter als die nach heute verhängten Ordnungswidrigkeitsgelder wegen angezündeten Autos, erblindeten Polizisten – uns selbst als jene Peitschenhiebe, die zwei von euch von einer Gesellschaft empfangen, die noch mit dem nüchternen Blick des verantwortungsbewußten Landesherrn urteilt. Eine wahrhaft „rückständige“ Gesellschaft, die nach Vernunft, Erfahrung und Logik urteilt. Wie wir sie auch besaßen, als wir noch nicht in „der besten aller Welten lebten“ – aber einer guten.

Bevor ihr kamt und im Namen des Guten, euch und uns das Gute genommen habt. (MS)

 

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