Äthiopier onaniert vor dem Gesicht eines einjährigen Kindes

Schwabing:

Am Dienstag, 05.04.2016, um 08.30 Uhr, befand sich ein 27-jähriger Äthiopier in einer Straßenbahn an der Münchner Freiheit. Dort sprach er eine 28-jährige Münchnerin an und zeigte ihr sein Geschlechtsteil. Sie forderte ihn auf, das zu unterlassen und entfernte sich von dem Mann.

Daraufhin ging er zu einer 40-jährigen Münchnerin, die sich in der Straßenbahn mit ihren beiden Töchtern (5 und 1 Jahr alt) befand. Die Mutter sah, wie er dort ebenfalls sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und direkt vor dem Gesicht des einjährigen Kindes daran manipulierte.

Die Mutter entfernte sich sofort mit ihren Kindern und alarmierte die Polizei.

Der Täter entfernte sich zunächst vom Tatort und konnte dann im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines sexuellen Missbrauchs von Kindern und einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Er wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. [612. weiter hier]

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Gelebte Integration bei Polizei

Berlin will vom Traum von Multi-Kulti und gelungener Integration nicht aufwachen. Darum dürfen gewaltbereite Türken und Araber bei der Polizei eine Ausbildung machen. Während der Ausbildung kommt es immer wieder zu Streitereien zwischen Polizei-Azubis mit türkischen und arabischen Migrationshintergrund. Jeden Deutschen hätte man bereits wegen Untauglichkeit eine Fortführung der Ausbildung verwehrt, aber hier befindet sich die Polizei allgemein in einer Zwickmühle: Es sind einfach zu viele Türken und Araber kriminell, weshalb man auf die Sprachfähigkeiten von türkischen und arabischen Polizisten angewiesen ist. Sie taugen zwar nur bedingt zum Polizeidienst und jeder Bürger muss bei Verkehrskontrollen mit dem Verlust seiner Zähne rechnen, aber die Rot-Grünen brauchen ihre Erfolgserlebnisse.

Wie aber soll in Zukunft die Polizeiarbeit aussehen? Wenn sich Türken und Araber schon vorher in die Fresse hauen, dann werden sie sich nachher garantiert nicht gegenseitig absichern. Soweit denken Gutmenschen aber nicht, wenn sie gewaltbereite Ausländer in den Polizeidienst holen…

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Polizei gegenüber Kriminalität in Eitorf machtlos

Anfang diesen Jahres waren einige Identitäre (Identitäre Aktion) bei einer Bürgerversammlung im Eitorfer Theater. Dort ging es um ein neue Flüchtlings Unterkunft. Den Identitären wurde teilweise das Mikrofon abgestellt, weil der Herrscher Dr. Storch (Bürgermeister, FDP) es so befohlen hatte.

Unbequeme Fragen nach mehr Sicherheit wurden von der Eitorfer Polizeiriege abgetan als Quatsch. Man befürchte nicht mehr Kriminalität und habe auch nicht vor neue Beamte zu beschäftigen zum Schutze der Eitorfer Bevölkerung.

Komisch nur, dass nun das Ordnungsamt die Polizei unterstützen muss. NRW entgleist immer mehr. Genauso wie in Köln hat es im Oktober einen sexuellem Übergriff von einem Flüchtling auf eine Frau gegeben.
Die Polizei schaut weg. Der Innenminister muss sein Amt räumen und jemand kompetenter als Herr Jäger sollte die Aufgabe übernehmen. Jäger und Co. scheinen von jeglicher Kompetenz befreit zu sein. (Quelle: FB)

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Muslime fordern Rücktritte bei der Polizei

 

  1. Januar 2016 von Infidel

Unsere Berufsforderer, wir kennen sie schließlich nicht anders, haben sich nun auch zum Tatort Köln zu Wort gemeldet:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150662104/Muslime-fordern-Ruecktritte-bei-der-Polizei.html

Mir fiel direkt ein Leserkommentar auf, den ich hier veröffentlichen möchte.

goldplatervor 7 Stunden

»Die Relativierungen durch islamische Vertreter sind interessant.

Sie zeigen, wie wenig selbstkritisch in islamischen, auch liberal-islamischen Kreisen sich dem Thema gestellt wird. Die Diskussion wird nicht aus der rechten Ecke getrieben sondern von der Bevölkerung, die sich in ihrem Lebensstil bedroht fühlt. Gerade die Gefahr des Erstarkens der Rechten ist es doch, was viele befürchten wenn Frau Merkel und Frau Reker & Co. so weiter machen. Eine klare Verurteilung der sich falsch verhaltenden Flüchtlinge aus liberal-islamischen Kreisen wäre nötig, nicht nur eine Erschütterung über das Verhalten der Polizei. Der LIB hat viele gute Erklärungen abgegeben – das hier ist eine absurde Fehleinschätzung und vielleicht liegt es auch wirklich im Islam begründet, dass man immer andere (die Polizei) für Fehler der eigenen Leute verantwortlich macht. Kann es unter solchen Umständen einen europäischen Islam geben wenn die eigene Verantwortung nicht akzeptiert wird, die im veralteten Frauenbild liegt?.

Herrn Friedrichs zu verurteilen steht Frau Kaddor einfach nicht zu. Der Polizei wird aus der moslemischen Ecke oft unterstellt, sich migrantenfeindlich zu verhalten – tut sie dann aber nichts aus Angst vor scharfer, öffentlicher Kritik und wegen Demotivierung durch die Kölner Richter (Verhaften bringt ja eh nix, wird eh keiner weggesperrt) wird sie dann zum Prügelknaben gemacht. Die Sicherheitskreise warnen seit Monaten vor der unkontrollierten (moslemischen) Zuwanderung und werden nicht gehört. Da liegt der Hund begraben. Frau Kaddor sollte als Syrerin die Füße still halten, die hiesigen Behörden zu kritisieren. Syrische Sunniten sind ein wichtiger Player im syrischen Krieg, egal ob sie Al Quaida (Al-Nusra-Front) oder dem IS oder sonstwem nahe stehen – die tragen Mitschuld an dem Flüchtlingsstrom.

Michelle Houellebecq („Unterwerfung“) lässt grüßen, wenn die OBM von Köln jetzt den Frauen Verhaltenstipps gibt und gleichzeitig eine Aufklärung und Bestrafung fordert, die ihre Polizei wegen fehlender Mittel und politischem Rückhalt nicht leisten kann und die Kölner Richter nicht leisten wollen, weil sie jahrelang erblindeten auf dem migrantischen Sehnerv.

Herr Ismail Tipi von der CDU aus Hessen ist da ein positives Gegenbeispiel.

Zur Info noch: Die DITIP ist der deutsche Ableger des türkischen Religionsministeriums, also von Erdogans Gnaden. Die betreuen 900 Moscheen in D und das Religionsministerium hat gerade eine Fatwa zum Verbot des Händchenhaltens Verlobter erlassen, die auch nicht mehr „um Gerede zu vermeiden“ allein in einem Zimmer sein sollen. Erdogan hat gerade Hitler gelobt. Deren Auffassungen passen mindestens so wenig nach Köln wie die der Straftäter von Silvester!

In Deutschland endeten schon Politikerkarrieren wegen Hitlervergleichen…. Erdogan wird aber von der deutschen Regierung hofiert und im Wahlkampf durch einen Merkel-Besuch gestützt. Aktuell kassiert die Türkei zwar Milliarden von der EU um die Flüchtlingskrise beenden zu helfen – aber die Bootsflüchtlinge kommen weiter durch die Ägäis auf die griechischen Inseln. Dem Mann ist einfach nicht zu trauen.

Ich würde mich nicht wundern wenn bei Einführung der Visafreiheit für die Türken in die EU bald eine Menge gefälschter, türkischer Pässe an den Flughäfen auftauchen und die Balkanroute dann versiegt…

Wie kopflos muss eine Bundesregierung sein die all ihre Macht aufwendet um alle vier Wochen aktionistische Kurskorrekturen auszuführen? Frau Merkel braucht dringend Urlaub um mal wieder einen klaren Kopf zu bekommen, sonst wird der Schaden irreparabel. Auch für die CDU.«

Dem ist nichts hinzuzufügen. (ME)

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Heute: Pressekonferenz der Polizei zur Flüchtlingspolitik

  1. Oktober 2015 von Infidel

++++ Update ++++

Gerd Landsberg (Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund) und Rainer Wendt (Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft) teilten soeben mit, dass sie ein gemeinsames Papier zum Thema „Herausforderung Flüchtlingspolitik – Sicherheit, Unterbringung, Integration“ vorstellen werden.

Landsberg sagte, dass die Bearbeitung der Asylverfahren deutlich besser und schneller werden muss.

Er nimmt wahr, dass die Stimmung in der Bevölkerung zu kippen beginnt weil der Bürger meint, dass der Staat die aktuelle Situation nicht professionell lösen kann.

Es muss schnellstmöglich ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht werden.

Unter anderem fordert er eine Aufstockung der Polizeikräfte sowie Ordnungsamtmitarbeiter.

Wendt äußerte sich zu beginn kurz über die innere Sicherheit.

Er meint, dass Anschläge auf Asyleinrichtungen, Hassäußerungen sowie die Bedrohung von Bürgermeistern (stalken ect.) zunehmen.

Landsberg forderte ganz klar, dass Flüchtlinge über unsere Spielregeln hier in Deutschland informiert werden müssen.

Ihnen muss klar sein was passiert, wenn sie diese Regeln nicht einhalten – dass das Auswirkungen aufs Bleiberecht haben wird. Es reicht nicht nur, den Ausländern unser Grundgesetz in die Hand zu drücken. Ein Grundgesetz, das so komplex ist, dass es so manch ein Deutscher nicht mal versteht.

Zu diesen einfache Regeln zählen die Toleranz gegenüber anderer Religionen, das gleichberechtigte Verhältnis zwischen Frau und Mann und ein gewaltfreies allgemeines Verhalten.

Die Einhaltung unserer Gesetze ist Voraussetzung für das Bleiberecht.

Die Polizei steht nun vor Jahrhundertaufgabe sagte dann Wendt.

Sie erlebt die tiefe Dankbarkeit der wirklichen Asylanten aber auch Aggressionen bei Demos die sich gegen die Polizei als Vertreter des Staates richten. [Schade, dass er nicht klar sagt, von wem immer wieder diese Aggressionen ausgehen, doch nur von den Linksextremisten … Anmerkung des Autors]

Sie erlebt Attacken auf Flüchtlingseinrichtungen, Brandstiftungen, Steinwürfe ect.

Allerdings nehmen die Einsatzkräfte auch wahr, was sich innerhalb der Einrichtungen abspielt.

In Baden Württemberg gab es allein in diesem Jahr fast 2000 Einsätze – Schlägereien, die nicht nur mit 1 -2 Streifenwagen zu erledigen sind.

Die Polizei ist am Ende ihrer Kräfte und am Ende der Geduld.

Wendt fordert, dass die Politik endlich ihre Gelassenheit zu dem Thema beendet.

Eine Möglichkeit wären der Einsatz von Sicherheitsunternehmen die auch wirklich gut sind und nicht nur billig und leider auch zumeist unfähig. Er kann sich auch vorstellen, Kompetenzen an diese guten Sicherheitsunternehmen abzutreten wie z.B. die Aufnahme von Strafanträgen.

Im Anschluss konnten verschiedene Journalisten Fragen stellen.

Ein freier Journalist fragte, ob die sofortige Abschiebung bei Nichteinhaltung unserer Regeln mit dem aktuellen Gesetz überhaupt möglich wäre? Er weist auch auf die hohe Zahl der aktuellen Delikte durch Asylanten in den Einrichtungen und im näheren Umfeld von Asylantenheimen hin. Was passiert, wenn sich dieses erhebliche Maß an Kriminalität auf der Straße fortsetzt?

Landsberg sagte dazu, dass das Verfahren zum Asyl geändert werden muss. Es wäre zu komplex und unflexibel.

Wendt gibt zu, dass die Bürger über die Steigerung der Kriminaldelikte besorgt sind. Die Polizei nimmt das wahr, ist leider überfordert mit der hohen Zahl. Sie braucht dringend Unterstützung und Verstärkung.

Eine Journalistin sagte, dass die Politiker zu viele der aktuellen Vorkommnisse ignorieren und unter den Teppich kehren.

Landsberg versucht die Aggressionen der jungen asylsuchenden Männer mit Frust zu erklären.

Er meint es sei hochexplosiv wenn junge Männer wochenlang nichts tun dürfen. Als Lösung schlug er die Möglichkeit vor, ihnen Arbeit in Asyleinrichtungen zu geben. [Auf die Umsetzung und „Dankbarkeit“ dieser jungen Männer sind wir gespannt … Anmerkung des Autors]

Wendt sieht hier die Realität schon klarer. Er sagte, dass die meisten Landesinnenminister aktuelle Straftaten durch Asylanten als Einzelfälle darstellen. Er nennt auch Zahlen. So gab es allein in Hamburg dieses Jahr über 1000 und BW über 2000 Einzelfälle.

Er ist der Meinung, dass die Dinge sachlich dargestellt werden müssen und wir schnelle Lösungen brauchen.

Die Probleme müssen vor Ort gelöst und können auch gelöst werden. (ME)

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Heute um ca. 12.00 Uhr überträgt Phoenix: LIVE – Berlin eine Pressekonferenz zum Thema „Herausforderung Flüchtlingspolitik – Sicherheit, Unterbringung, Integration“ mit Gerd Landsberg (Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund) und Rainer Wendt (Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft).

Wir dürfen gespannt sein, was Herr Wendt alles zu o.g. Thema zu berichten hat.

Wird er einen politisch verabreichten Maulkorb aufhaben und die katastrophenähnliche Lage durch die Flut der Flüchtlinge europa- bzw. deutschlandweit schönreden oder wird er Klartext sprechen?

Wird er von den vielen massiven Problemen erzählen, welche sich die unterbesetzte Polizei momentan ausgesetzt sieht?

Oder wird er gar den Polizeilichen Notstand, d.h. den Verbot von Demonstrationen in Deutschland ausrufen?

Das würde uns tatsächlich nicht wundern, käme dieser Ausruf doch der unfähigen Politikerkaste momentan zu Zeiten von PEGIDA ect. sehr recht.

Dabei wäre doch die Lösung zu letzterem Problem so einfach.

Hätte die Polizei in der Vergangenheit härter durchgegriffen oder hätte härter gegen die Linksextremisten vorgehen können, dann hätten wir keine Probleme auf vielen Demos.

Bei der Dügida z.B. würden drei vollkommen ausreichen wovon zwei den Demoteilnehmern den Weg weisen könnten.

Das große Aufgebot fast jede Woche ist doch nur notwendig, um uns vor den gewaltbereiten faschistischen Linksextremisten die da rumkrakeelen dürfen zu schützen. (ME)

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