Femen als „Erlebende“ bei Flüchtlingen

Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen haben mit einem Oben-ohne-Protest vor einem Sieg Marine Le Pens bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag gewarnt. An der Aktion in der Nähe des Wahllokals der Politikerin im nordfranzösischen Hénin-Beaumont beteiligten sich fünf Frauen.

Femen-Aktivistinnen hatten schon mehrfach Veranstaltungen Marine Le Pens mit Oben-ohne-Protesten gestört.

Die fünf Femen wurden festgenommen, aber nicht zum Polizeirevier gefahren, sondern, so wie sie waren, im nächsten Flüchtlings-Camp ausgesetzt und der Ausgang für den restlichen Sonntag geschlossen.

Sicherheitspersonal alarmierte die Polizei, da ab 20:00 keine Schreie mehr zu vernehmen waren. Eine Sondereinheit holte die 5 Frauen aus der Unterkunft und übergab diese den Rettungssanitätern.

Die Frauen wurden geschlagen und mehrfach vergewaltigt und erholen sich derzeit von ihrem „erlebten“ Trauma in einem Pariser Krankenhaus, welches nicht benannt wurde.

Laut Pressesprecher der Polizei wollen die 5 Femen nicht mehr Oben-ohne demonstrieren, da sie nie im Leben dachten, dass Flüchtlinge so brutal Sex einfordern…

Da die Quelle nicht seriös ist und über kein gültiges Impressum verfügt, wurde das Komplette Zitat als Satire gekennzeichnet. Sollte die Geschichte war sein, was im linksversifften Frankreich nicht sein kann, dann erlebten die Femen die Erziehungsmethode „Lernen durch Schmerz“. Und bevor sich die Linken aufregen: Eine ähnliche „Behandlung“ wurde schon mehrfach gegen Deutsche gefordert!

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Staatenloser trifft POLIZEI

 

Polizist: „Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle.“

Staatenloser: „Das trifft sich ja gut. Die Ampel will einfach nicht auf grün schalten, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sie verstehen mich miß. Ich meinte, allgemeine Fahrzeugkontrolle.“

Staatenloser: „Oh fein, daß trifft sich ja noch besser, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ja wissen Sie, mein Wagen war schon so lange nicht mehr beim TÜV und da kommen Sie jetzt daher. Glück muß man eben haben. Sie kommen gerade richtig, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?“

Staatenloser: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir können gleich, wenn Sie nach meinem Wagen geschaut haben irgendwo etwas zusammen trinken gehen. Wissen Sie ein nettes Café oder einen Biergarten in der Nähe?“

Polizist: „Zeigen Sie erstmal Ihre Papiere.“

Staatenloser: „Sofort Herr Wachtmeister“, und kramt im Handschuhfach herum.

In der Zwischenzeit begibt sich der Polizist vor das Chrysler LeBaron-Cabriolet und starrt fassungslos auf die Motorhaube. Polizist erscheint wieder an der Fahrertür.

Staatenloser: „Stimmt irgendetwas nicht?“

Polizist: „Sie haben auf Ihrer Motorhaube ein Airbrush-Motiv einer leicht bekleideten Dame, die ein kurzes Top trägt mit dem Schriftzug ‚Ich bin Mensch und keine Person‘. Was soll das bedeuten?“

Staatenloser: „Was meinen Sie denn, was das bedeuten könnte?“

Polizist (ganz unsicher): „Das wir alle Menschen sind?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und? Von allein ´drauf gekommen? Gefällt Ihnen die Dame?“

Polizist: „Schluß jetzt mit dem Blödsinn! Sagen Sie mal oder sind Sie vielleicht ein Reichsbürger?“

Staatenloser: „Wieso? Sehe ich etwa schon so alt aus?“

Polizist: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“

Staatenloser: „Wollte doch schon sagen, die Reichsbürger sind nämlich leider alle schon verstorben.“

Polizist: „Diese Reichsbürger meine ich nicht.“

Staatenloser: „Sie meinen doch wohl nicht die Reichsbürger-Kolonie auf dem Mond oder glauben Sie etwa auch daran?“

Polizist: „Aber nein, die Reichsbürger meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Dann kann es sich ja nur noch um die Reichsbürger-Kolonie Neuschwabenland in der Antarktis handeln. Sie wissen schon, die mit den Flugscheiben. Aber fragen Sie mich jetzt bitte bloß nicht, ob die alle auch ´nen Flugschein gemacht haben.“

Polizist: „Nein, die meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Welche meinen Sie denn, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Die Reichsbürger, die mit den selbstgemachten Führerscheinen herumfahren.“

Staatenloser: „Zu denen kann ich schon mal nicht gehören.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ich bastel´ mir doch keinen selbstgemachten Führerschein zusammen. Obwohl wäre aber bestimmt nicht so schlimm, wie mit selbstgebastelten Flugscheiben ohne Flugschein ´rum zu sausen.“

Polizist: „Warum denn nicht?“, und lächelte ganz erwartungsvoll.

Staatenloser: „Ich benötige überhaupt gar keine Fahrerlaubnis, warum soll ich mir dann selber eine ausstellen? So ein Blödsinn. Bin doch kein Idiot!“

Polizist: „Sie fahren ohne Führerschein?“

Staatenloser: „Würden Sie mit einer Fahrerlaubnis herumfahren, wenn man diese doch gar nicht benötigt?“

Polizist: „Aber einen Personalausweis haben Sie doch wenigstens oder?“

Staatenloser: „Nein, tut mir leid. Ich bin staatenlos.“

Polizist: „Dann zeigen Sie mir mal bitte Ihren Staatenlosigkeitsausweis.“

Staatenloser: „Hah ah ah a, Herr Wachtmeister, der war echt gut, den kannte ich noch nicht oder wollen Sie mich etwa auf den Arm nehmen?“

Polizist: „Sie haben sich noch nicht mal einen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt?“

Staatenloser: „Nein“, immer noch lachend „ich habe mir keinen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt! Bin ich denn dazu verpflichtet?“

Polizist: „Wo sind Sie denn wohnhaft?“

Staatenloser: „Ich hafte nicht, ich wohne!“

Polizist: „Müssen Sie mir immer widersprechen?“

Staatenloser: „Ich widerspreche nicht, ich korrigiere.“

Polizist: „Ok, ok. Wo wohnen Sie denn jetzt?“

Staatenloser: „In der Schweiz.“

Polizist:  „Ja, dann müssen wir Sie fahren lassen.“

Staatenloser: „Gell, könnten wir jetzt bitte mit der Fahrzeugkontrolle anfangen oder?“

Polizist: „Wir sind doch noch bei der Personenkontrolle.“

Staatenloser: „Ich sehe hier keine Personen, sondern nur Menschen. Das steht aber auch vorne ganz groß auf meiner Motorhaube, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Na dann kann man wohl nichts machen. Würden Sie die Motorhaube und den Kofferraum mal öffnen?“

Staatenloser: „Ein Momentchen bitte.“

Polizist: „Ölstand ist ok“, geht um den Wagen „Reifenprofile sind in Ordnung, Verbandskasten und Warndreieck liegen im Kofferraum, TÜV und AU sind auch noch gültig, der Wagen müßte eigentlich flitzen.“

Staatenloser: „Vielleicht sollte ich mal wieder etwas Benzin ´reinschütten“, steigt aus, macht die Motorhaube und Kofferraumklappe wieder zu , „Darf ich Sie spontan auf ein Glas Bier einladen, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Im Dienst darf ich nicht trinken!“

Staatenloser: „Wieso Dienst, ich dachte Sie stünden im Beamtenverhältnis? Zeigen Sie mal Ihren Beamtenausweis!“

Polizist: „Wir sind nur im öffentlichen Dienst angestellt, wir haben nur solche Dienstausweise und sind gar keine Beamte.“

Staatenloser: „Wie können Sie dann hoheitliche Aufgaben wahrnehmen?“

Polizist: „Das weiß ich auch nicht.“

Staatenloser: „Wissen Sie was Herr Wachtmeister, ich lade Sie jetzt zu einem alkoholfreien aber kühlen Erdinger ein, ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“

Polizist: „Joar! Früher oder später mußte es ja irgendwie ´rauskommen.“

 

Der Staatenlose nahm den traurig gewordenen Polizisten am Arm und führte ihn zum POLIZEI-Wagen

Staatenloser: „Einen schönen POLIZEI-Wagen haben Sie da.“

Polizist: „Joa, meinen Sie?“

Staatenloser: „Joa, dat´ meine ich. Wußten Sie eigentlich, das Ihr Schriftzug POLIZEI seit mehreren Jahren durch eine Eintragung im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter der Registernummer 30243782 geschützt ist?

Polizist: „Oah! Echt?“

Staatenloser: „Und was meinen Sie wohl wer der Inhaber dieser Wortmarke ist?

Polizist: „Keine Ahnung, Sie werden es mir gleich sagen.“

Staatenloser: „Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Durch Lizenzvertrag mit den übrigen Bundesländern und dem Bund werden die Rechte aus der Marke für die Lizenznehmer gesichert. Die Lizenznehmer dürfen die Wortmarke POLIZEI unentgeltlich und ohne weitere Voraussetzungen benutzen. Interessant, gell?“

Polizist: „Boah, krass! Dat is´ ja ´nen Dingen.“

Staatenloser: „Und drei mal dürfen Sie jetzt raten, wieso Sie nur einen Dienstausweis und keinen Beamtenausweis mehr haben.“

Polizist: „Ist die POLIZEI etwa nur ein Dienst, ein Sicherheitsdienst?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und ein privater noch dazu. Die Polizisten sind nichts weiter, als bewaffnete Uniformierte, die für einen privaten Sicherheitsdienst mit dieser geschützten Wortmarke POLIZEI ´rumlaufen.“

Polizist: „Jetzt fahren wir aber einen trinken. Ich glaub´ ich brauch´n  Schnapps.“

Staatenloser: „Gell, das will ich meinen und wenn wir gleich im Biergarten sind, dann erzähle ich Ihnen, was es mit Mensch und Person auf sich hat.“

Polizist: „Dat´ist ´n Wort, ich bin schon ganz neugierig geworden und halt es kaum noch aus. Ich fahr´voraus mit Blaulicht, Martinshorn, schalte die rote BITTE FOLGEN–Anzeige an und Sie sind mein Gast. Fahren wir!“

Staatenloser: „Das ist ein Wort.“

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Blonde Frauen für Flüchtlinge

Eine Demo in Halle für mehr Flüchtlinge! Gegen den Egoismus von Renten beziehenden Rentnern, die nicht für Flüchtlinge arbeiten, obwohl sie Deutschland in Schutt und Asche legten. Für blonde Frauen in Asylantenheimen, zur Entspannung der Flüchtlinge. „Plagt dem Nafri der Samenstau – dann gönnt ihm doch die deutsche Frau!“

Die ersten Afrikaner zeigen Interesse! Der beste Teil

weitere Videos der Demo auf YouTube 😉 Und er wird immer besser!

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Tunesier gesucht – kleiner Ausblick in die Zukunft

Sämtliche Medien melden aktuell, dass die zuständigen Ermittler im Lkw von Berlin ein Ausweisdokument gefunden haben. Es ist auf einen Tunesier ausgestellt. Die Polizei fahndet nun bundesweit nach dem Mann.

anis-a-fahndungsbild

Jetzt stellen wir uns, verblüfft wie wir über diese Meldung sind, folgende Fragen:

  • Wurden die Papiere jetzt erst „gefunden“, weil die erst erstellt werden mussten?
  • Die Ermittler brauchen fast 36 Stunden um das Führerhaus zu durchsuchen?
  • Warum lassen die Täter (wie bei Charly Hebdo und WTC) immer Ausweispapiere am Tatort liegen?
  • Ist DNS von Uwe Mundlos im LKW gefunden worden?
  • Warum ist man sich sicher, dass er ein Asylant aus Tunesien ist (Widerspruch an sich, schließlich ist Tunesien ein Urlaubsland), denn offensichtlich haben ja viele „Schutzsuchende 3-5 Identitäten?
  • Warum wird in der BRD mit verpixelten Bildern (in England unverpixelt) nach dem Täter gefahndet?

Jetzt ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Wir vermuten, dass die Medien uns in den kommenden Tagen folgendes berichten:

  • In 2-3 Tagen wird der Verdächtiger gefunden und erschossen. Damit wird der Fall zu den Akten gelegt.
  • Er war gar kein echter Asylant, sondern lebte schon länger hier.
  • Er war kein gläubiger Moslem, sondern radikalisierte sich erst in den letzten Wochen bzw. Tagen
  • Er war in der Vergangenheit in psychologischer Behandlung
  • Familie, Freunde und Nachbarn nahmen ihn immer als nett und symphatisch wahr
  • Er war Fan von Putin und Hitler
  • Er war ein Fan der AFD und NPD
  • Er hat in Facebook typisch rechtsradikale Seiten geliked
  • Führende Politiker fordern mehr Geld im Kampf gegen Rechts
  • Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) fordert eine härtere Auseinandersetzung mit der rechtspopulistischen AfD

Jihad für Dummys, Kapitel 1, Absatz 1:
Bei einem Anschlag sind immer Personalausweis, Pass, Aufenthaltserlaubnis oder wenigstens ein ausgefülltes Freundschaftsbuch mitzuführen. (gefunden in FB)

Bei diesem Artikel handelt es sich um Satire … oder ist es doch die Wahrheit? (ME)

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Trump: Diffuse Ängste der Linken

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, findet:

Trump ist nicht nur für die EU ein Problem, sondern für die ganze Welt.“

Damit spricht er aus, was Linkspopulisten seit der Wahl Trumps befürchten. Laut schreien sie über Facebook ihre diffusen Ängste und Stammtischparolen in die Welt. Die linken Wutbürger malen Weltuntergangsszenarien, schmücken sie je nachdem ob Männlein oder Weibchen bunt aus und wiederholen gebetsmühlenartig immer wieder ihre vermeintlich stichhaltigen Argumente.

So liest man unter anderem von besorgten Bürgern:

Wer wird den Minister für Diskriminierung von Frauen? Wird es ein Rassenministerium geben? Wer wird für die Schutzgelderpressungen zuständig, die Trump in Europa abgreifen will? Wird es Hometowns für Afroamerikaner geben? Muss Kanada auch Schutzgeld an Trump bezahlen? Die Abschaffung der Krankenversicherung kommt wann? Wer wird Minister für Steuererleichterung der Superreichen?

Da wird geschimpft und gezetert über das veraltete und ach so schlechte Wahlsystem der USA – Hillary hatte doch viel mehr Stimmen als der Trump! Als Obama damals gewählt wurde war es doch auch gut genug?

Auch der Express schürt voller Genuss die Ängste der besorgten Bürger:

Die Amerikaner haben einen Demagogen, Sexisten und Rassisten zum mächtigsten Mann der Welt gewählt. […]

Kommt also die Mauer an der mexikanischen Grenze? Wird es tatsächlich ein Einreiseverbot für Muslime geben? […]

Im schlimmsten Fall wird Trump das Militärbündnis Nato in Frage stellen, neue Konflikte mit China anzetteln und mit Russlands Präsident Putin, den er sehr schätzt, anbandeln. Als Oberbefehlshaber des US-Militärs kann Trump auch ohne Einwilligung des Kongresses zeitweise Streitkräfte in den Krieg schicken. Er hat dabei die Hand am Atom-Koffer. Die mächtigste Nation der Welt hat nun den gefährlichsten Führer in ihrer Geschichte. [weiter hier]

Für die Linken ist dieser Wahlausgang also der Beginn des Triumphzugs der rechten bösen Nazis in ganz Europa, schließlich folgen im kommenden Jahr noch die Wahlen in Frankreich und Deutschland. Vermutlich werden jene verängstigten Linkspopulisten demnächst verstärkt ihren Unmut auf die Straße tragen und mit Hassparolen und Denunzierungen das deutsche Volk in Angst und Schrecken versetzen.

Da hilft nur eins! Wir brauchen mehr Geld im Kampf gegen Links, Aussteigerprogramme und Aufklärungsprojekte, die jene Wutbürger aus dem Dunstkreis dieser Hassspirale holen. (ME)

 

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Nur Deutschland als Islamischer Staat kann Probleme lösen

  1. November 2015 von Infidel

Gefunden bei PI:

Die illegale Migration Millionen von Rückständigen Muslimen ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft.

Ich habe da eine Theorie: Nur Deutschland als ein Islamischer Staat kann die dringendsten Probleme lösen.

Warum????

Ganz einfach!

– keine Linken

– keine Grünen

– keine SPD

– keine CDU

– keine Lobeshymnen mehr für Schwule und Lesben

– kein Genderwahn

– kein Sexunterricht und deren Abartigkeiten in den Schulen

– keine Massentierhaltung von Schweinen

– keine Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle sowie Scheinasylanten

– keine Steuergelder für bankrotte Länder und deren Oligarchen

– keine Kirchensteuer

– keine BILD, STERN; Focus und anderen Schund (Praline/TAZ/FAZ/SZ/Penthouse)

– keine Merkel, Nahles, Kraft, Schwesig, Özoguz oder Fahimi

– keine Claudia Roth, die geht in die Türkei als Küchenhilfe

– einheitliches Bildungssystem, alle machen Hauptschulabschluss. Nur nicht die Mädchen.

– einheitliches Rechtssystem (Scharia)

– endlich können wir den Frauen Respekt beibringen und auch eine klatschen!

– die heranwachsenden Töchter sind zu Hause, nicht mehr Party und Disco bis in den Puppen

– keine halbnackt am Strand rumliegenden oder auf den Straßen herumschlendernden Töchter

– gesund und schlank dank Alkoholverzicht

– weniger Autounfälle durch unbeholfene Frauen am Steuer

Also wenn das alles keine Vorteile sind…..

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