Nürnberg: Geschichte wiederholt sich

 

Ausgerechnet in Nürnberg werden Menschen mit anderer Meinung unterdrückt, bzw. wird die Teilnahme am öffentlichen Leben verwehrt.

Der nürnberger Bürgermeister Christian Vogel will einen Auftritt des AfD Spitzenkandidaten Alexander Gaulands am kommenden Samstag verbieten. Dies rechtfertigt der Linientreue mit Pseudogründen. Die Intoleranz Christian Vogels ergibt sich aus Unterstellungen und falsch verstandenen Zitaten.

Alexander Gauland hatte Islamistenschwester Aydan Özoguz empfohlen Deutschland zu verlassen und sich dort zu „entsorgen“. Die fragwürdige Bundespolitikerin sagte, dass Deutschland über keine Kultur als die Sprache verfüge. Schon allein diese Aussage disqualifiziert sie in unseren Augen als Integrationsministerin, die von uns „kulturlosen“ Deutschen finanziert wird. Was will man auch von einer Frau erwarten, die zweier völlig gegensätzlicher Kulturen angehört und offensichtlich die mittelalterliche Kultur ihrer Vorfahren bewahren will.

Ein Racheakt des Bürgermeisters wegen der Verunglimpfung seiner Parteigenossin Özoguz kann nicht ausgeschlossen werden. 

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Merkels neuer Anschlag auf die Grundfesten Deutschlands

Gern teilen wir folgende Petition:

Allerorten macht sich das Establishment für die Aufnahme von mehr Migranten in Europa stark. Kanzlerin Merkel, die in dieser Frage keinen Millimeter von ihrem fatalen und katastrophalen Kurs abzuweichen gedenkt, traf sich am Montag zum großen Flüchtlingsgipfel in Frankreich mit Präsident Macron und anderen. Am Rande dieser Gespräche wurden die Zahlen der geplanten Familienzusammenführung publik. Nachzulesen hier.
2018 können schon allein 390.000 Syrer ihre  Familien nachholen. Holte jeder im Schnitt 2,5 Personen nach, kämen – nur an Syrern – eine weitere Million Menschen. Was will die Kanzlerin? Wo will sie hin? Hat sie einen Plan? Auf wessen Kosten wird das gehen?

Deutschland hat sich schon jetzt massiv zu seinem Nachteil verändert. Terrorismus, Islamisierung und Anstieg der Kriminalität sind nicht mehr zu leugnen. Unterzeichnen Sie bitte auch in dieser Woche unsere Petition „Familiennachzug stoppen“ hier.

Informieren Sie Freunde und Bekannte und klären Sie sie über dieses Thema auf. Wenn wir jetzt nicht gemeinsam handeln, werden wir das Deutschland, das wir kennen und das unsere Heimat ist, schon bald nicht mehr wiedererkennen. Das müssen wir verhindern.

Mit den besten Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

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Enteignung der Sparer kommt „voran“

Gern unterstützen wir folgende Kampagne:

Der deutsche Sparer wird enteignet. Erst agierte die EZB. Die niedrigen Zinsen haben deutsche Sparer seit 2010 schon etwa 436 Mrd. Euro gekostet. Aber damit ist es noch lange nicht genug. Jetzt hat der IWF kräftig nachgelegt: Jetzt sollen auch noch die Verbraucherpreise steigen und zwar ausdrücklich langfristig und deutlich. Ergo: Keine Zinsen auf Sparguthaben oder sogar Negativzinsen bei gleichzeitig steigenden Preisen. Folgerichtig titelte die Welt in Ihrer Online Ausgabe vom 17.06.2017: „Deutsche Sparer sollen Enteignung hinnehmen“ nachzulesen hier.

Schutzlos setzen Angela Merkel und Christine Lagarde – Direktorin des IWF – die deutschen Bürger der Enteignung aus. Und wozu? Um den Euro zu erhalten, den sich einige Länder eben nicht leisten können. Einer muss die Rechnung bezahlen. Und das sind wir.

Das werden wir nicht hinnehmen. Wir wehren uns entschieden gegen die Enteignungspolitik von IWF und EZB. Bitte helfen Sie mit, indem Sie in dieser Woche zahlreich an unserer Petition teilnehmen: „Rettet unsere Ersparnisse vor Minuszins und Inflation!“. In der Vergangenheit haben Sie schon an die 60.000 Petitionen über unseren Abgeordnetencheck an diverse Volksvertreter geschickt. Lassen Sie uns nun die Schlagzahl gemeinsam erhöhen. Teilnehmen können Sie mit einem Klick hier. Danke!

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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Polizeiwillkür in Enschede

Am Sonntag, dem 18.06.2017, sollte eine  Demonstration von „Fortress Europe“ und Pegida Nederland stattfinden. Neben dem niederländischen PEGIDA-Vertreter Edwin Wagensveld sollten die beiden Vorsitzenden der britischen Partei „Britain First“, Paul Golding und Jayda Fransen, Reden halten. Zum Anheizen der Stimmung war die Hooliganband Kategorie C aus Bremen vorgesehen. Der stellvertretende Bürgermeister untersagte jedoch am Donnerstag die Demonstration. Unter dem Vorwand die Sicherheit der Teilnehmer und Unbeteiligter nicht gewährleisten zu können.

Edwin Wagenveld wurde am Sonntag ohne ersichtlichen Grund von der Polizei festgenommen. Auf Facebook äußerte er sich zu diesem schockierenden Vorfall folgendermaßen:

Heute bin ich mir vorkommen wie im schlechte Film, zusammen mit mein Frau verhaftet um 9.15 Uhr früh durch ein ganzes SEK Team (5 Pkw und 1 Bus) auf ein Hotelparkplatz wo wir Kaffee trinken wollten.

Wie Schwerst-kriminelle würde unser Auto in die Zange genommen, laut rufend Polizei und mit gezogene Waffe wurde die Autotüre aufgerissen und Handschellen angelegt. Polizei fuhr unser Auto zum Zellenkomplex wo dann meine Frau bis 16.30 Uhr und ich bis 21.30 Uhr festgesessen haben. Das alles nicht weil wir ein Straftat, aber angeblich ein Gesetzeswidrigkeit begangen hätten. Es ging einfach mal wieder um uns von der Straße zu haben wenn ein Protest am Laufen war. Das sind Methoden wie damals, genau das nichts passiert mit Plakate wo mein Kopf in eine Schlinge hängt, würden wir es bei ein Linke tun ist die Welt zu klein. Jetzt erst mal schlafen und nachdenken!

Pegida Niederland dazu:

Enschede zet een heel arrestatieteam in om Anja en Edwin op parkeerplaats bij Van der Valk vanochtend om 9.15 uur te arresteren.

Dit zijn toestanden die we dachten alleen in Turkije, Rusland etc gebeurden, maar hier in Nederland is het niet anders .

Nu wel eens benieuwd wanneer de politiek hier eens vragen over gaat stellen.

2 personen als de grootste criminelen oppakken en 7 en 12 uur vasthouden, is toch in een land dat zich een democratie noemt een schande.

 

 

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Grüner verlässt BRD – Der III. Weg bezahlt

 

Ende April 2016 verschickte die Partei „Der III. Weg“ Postkarten an Politiker, die sich für Flüchtlinge und mehr Flüchtlingsunterkünfte einsetzten und es vermutlich noch immer tun.  Die Postkarte ist aus unserer Sicht als verbindliches Angebot anzusehen. Kai Bitzer von den Grünen (Olpe) hat das Angebot angenommen, aber irrtümlicherweise als Glückspiel eingestuft.

Hier Vorderseite und Rückseite der verschickten Postkarte

 

Der III. Weg verpasst gerade eine sehr gute Chance, um einen Grünen loszuwerden, der etwas gegen Deutschland hat. Um sich vor den Kosten zu drücken, argumentieren die Verantwortlichen vom Dritten Weg, dass es sich um eine „Reise“ handeln würde. Ein fataler Fehler und aus unserer Sicht nur mit Dummheit zu begründen!

Der III. Weg hat Gutscheine verschickt. Nach dem Gutscheingesetz sind die in diesem Fall ausgestellten Gutscheine bis zum 31.12. 2019 gültig. Der Gutschein ist aber an klar definierte Voraussetzungen gebunden. Mit einem 6-Wochen-Lesergutschein von Junge Freiheit kann man ja auch nicht bei Amazon einkaufen…

Kai Bitzer hat sich mit der Annahme des Angebots dazu verpflichtet Deutschland für immer  zu verlassen und Der III. Weg verpflichtet sich für die Reisekosten per Boot aufzukommen. Das Boot kann groß sein oder klein, aber auch mit Wind oder Benzin betrieben werden. Kai Bitzer hat keinen Rechtsanspruch auf ein Kreuzfahrtschiff, denn es wurde eindeutig die Auswahl „Ich wähle die Überfahrt mit einem Boot“ angeboten. Anders ist die Postkarte nicht zu werten!

Der III. Weg versaut den Ruf aller rechten Gruppierungen und Parteien! Diese Partei muss zum Wort stehen, da es sich aus unserer Sicht um ein verbindliches Angebot – in Form eines Gutscheins – handelt. Der Grüne Kai Bitzer hingegen verpflichtet sich dazu Deutschland für immer zu verlassen. Sollte er zurück kommen, dann hätte Der III. Weg eventuell das Recht die Kosten der Bootsreise einzuklagen. Der Gutschein ist an das dauerhafte Verlassen des Landes gebunden. Einen anderen Sinn ergibt sich aus der Kombination „Der III. Weg“ und dem abgebildeten Gutschein einfach nicht!

Wir zitieren hier den letzten Satz von der Webseite vom Der III. Weg, denn er soll ja immerhin die Opferbereitschaft der Parteimitglieder darstellen:

Als Idealisten ist die Selbstfinanzierung unseres politischen Kampfes nicht das größte Opfer, das wir zu bringen bereit sind. Im Ringen um den Fortbestand unseres Volkes würden wir alles geben, notfalls auch das eigene Leben.

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Aufruf zum Kirchenaustritt

Nachdem uns Frau Käßmann beim letzten evangelischen Kirchentag mitgeteilt hat, dass diejenigen mit deutschen Eltern und Großeltern »braun« sind, bzw. das »arische« Familienbild der Nationalsozialisten unterstützen, sollte auch dem Letzten klar sein, dass die evangelische Kirche sich völlig von der Realität verabschiedet hat.

So unterstellt Frau Käßmann allen die in der dritten Generation Deutsche sind, nationalsozialistisches Gedankengut zu pflegen.

Sigmar Gabriel (Mitglied bei der evangelischen Kirche) ist ständig bemüht, sich von seinem Vater (der ein strammer Nazi war) zu distanzieren und dann kommt eine Frau Käßmann daher und unterstellt ihm aufgrund seiner Abstammung braun zu sein.

Die Beleidigung aller Geburtsdeutschen lässt sich Margot Käßmann als Beamtin (Besoldungsstufe B8) mit mehr als 9´800 Euro monatlich vergüten. Wir vermuten mal, dass sie noch weitere finanziellen Vorteile durch die Kirche genießt. Ob sie von diesem »lächerlichen Gehalt« auch noch ihre Wohnung und den Dienstwagen finanzieren muss, ist uns nicht bekannt. Nächstes Jahr will sie frühzeitig in Pension gehen (mit einem Abzug von 6 x 3,6 Prozent) und fällt damit dem Steuerzahler weiterhin zur Last.

Eine Empörung von Mainstreammedien und Volksvertretern blieb bisher aus. Die Morgenpost setzt einen drauf und kritisiert Erika Steinbach für ihre Kritik an Käßmanns Aussage.

Wie auch Erdogan beteiligt sich Käßmann an der Herabwürdigung der politischen Opposition. Offensichtlich kann sie Kirche und Staat nicht trennen, denn sie wettert massiv gegen die AfD.

Nun muss man sich die Frage stellen, ob man weiterhin Mitglied der evangelischen Kirche bleiben soll. Mit dem eingesparten Geld könnte man deutschlandfreundliche Projekte, Parteien, Vereine, Zeitungen oder Webseiten, wie z.B. Infidels Deutschland oder jouwatch, unterstützen 🙂 (ME)

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Relativierung von Gewalt

Heutzutage ist es in der BRD modern seine Werte zu verraten und bestimmte Gewaltverbrechen als harmlos hinzustellen. Nach Terroranschlägen wird nicht der Islam als Ursache benannt, sondern „Rechtspopulisten“ als Gewinner der Toten hingestellt! Während die Angehörigen der Opfer religiöser Gewalt hierzulande als Erstes eine  Rechnung von der Gerichtsmedizin erhalten, bekommen die Terroristen pauschal ein psychologisches Gutachten erstellt. Was für eine verkehrte Welt!

Beinahe täglich verüben Linksextremisten Gewalttaten oder schwere Sachbeschädigungen. Zuletzt ein Sprengstoffanschlag auf ein Büro der AfD. Unterstützt werden diese Linkskriminellen von Gewerkschaften, Parteien, BMFSFJ (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), linke Politiker, Kirchenvertreter und durch Kuschelurteile sogar von der Justiz. Damit diese zumeist arbeitslosen oder als Studenten getarnten Faschisten ihre Verbrechen nicht aus der eigenen Tasche finanzieren müssen, erhalten sie Gelder aus dem Steuergeldtopf im „Kampf gegen Rechts“, der mir etwa 100 Millionen Euro jährlich ausgestattet wird. Manuela Schwesig, die Herrin der „Steuermittel gegen Rechts“, sieht die von Linksextremisten verübten Tötungsversuche, Sprengstoffanschläge, Körperverletzungen, Farbanschläge, Autobrände, Denunzierungen und Versammlungsstörungen als aufgebauschtes Problem an. Die zumeist linkslastigen Lügenmedien verharmlosen solche Gewaltverbrecher als „Aktivisten“.

Zur Römerzeit blieben Christen ihrem Glauben treu und ließen sich sogar öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Heute verraten Kirchenvertreter ihre Gläubigen an radikale Moslems. Einer derjenigen, der die „Feigheit vor dem Feind“ lebt, ist der Berliner Landesbischof Markus Dröge. Für die Verharmlosung von Christenverfolgung lässt er sich ordentlich vom Steuerzahler entlohnen. Ein „Mainstream Judas-Lohn“. Die in Ägypten durch „Islamisten“ ermordeten und verfolgten koptischen Christen dürfen nicht auf Unterstützung von Landesbischof Dröge & Co rechnen. Solche Opfer stören Herrn Dröge nur bei der Verharmlosung des Islams.

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Syrer bald zweitgrößte Ausländergruppe in Deutschland

Gern unterstützen wir www.zivilekoalition.de und folgende Kampagne

Die erste Vorhut des Familiennachzuges

Das Bundesland Thüringen gibt uns einen kleinen Vorgeschmack darauf, was bald ganz Deutschland bevorsteht, wenn wir nicht jetzt etwas dagegen unternehmen: In Thüringen können Flüchtlinge ihre Familien nachholen, wenn sich dafür ein Familiennagehöriger oder ein Thüringer als Bürge findet. Wenn im Frühjahr 2018 der Familiennachzug dann voll einsetzt, könnten bald mehr als 2 Millionen Syrer in Deutschland leben. Hinzu kommt die wieder florierende Route über das Mittelmeer.

Wen wir uns nach Deutschland geholt haben, zeigt der drastische Vorfall, der sich am 30.04. im beschaulichen Prien am Chiemsee zutrug, aber – wie so oft – überregional kaum berichtet wurde:  Ein 29-jähriger Afghane hat auf offener Straße am helllichten Tage eine 38-jährige Landsfrau im Beisein ihrer Kinder mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Was vor drei Jahren noch in der Tagesschau um 20 Uhr berichtet worden wäre, findet heute so gut wie keine Beachtung mehr. Zeitungsberichten zufolge wurde sie Opfer, weil sie zum Christentum übergetreten war.

Es sind zu viele, die so ticken, wie der Täter von Prien. Auch wenn ihr Anteil an den Migranten gering ist, so sind es in absoluten Zahlen zu viele. Wenn – wie angenommen – nur ein bis zwei Prozent aller Migranten Terroristen oder potentielle Messermörder sind, so reden wir bei 1,5 Millionen Migranten von 15.000 bis 30.000 Personen mit (Massen-)mordpotential. Das würde durch den Familiennachzug weiter erheblich wachsen.

Wir müssen uns jetzt gemeinsam dafür einsetzen und stark machen, daß der Familiennachzug ab 2018 nicht bittere Realität wird. Auf unserem Abgeordnetencheck „Familiennachzug stoppen!“ haben Sie schon über 304.400 Petitionen an verschiedene Volksvertreter verschickt. Das ist bereits ein großer Erfolg. Aber wir machen weiter: In einem neuen Durchgang holen wir zusätzliche Abgeordnete ins Boot. Machen Sie bitte hier mit.

Mit den besten Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

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Diplomaten bei Deniz Yücel

 

Wenn man seinen Hass auf das deutsche Volk als Journalist verbreitet und neben dem BRD-Pass auch einen Türkischen besitzt, dann darf man sich auf Unterstützung aus allerhöchsten Kreisen verlassen. Wir haben ja schon darüber berichtet, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (jene, die von Deutschlandfahnen angewidert ist) für Deniz Yücel einsetzte. Nun sollen Diplomaten den Volksverhetzer (laut Anklage der Türkei) besuchen dürfen.

Unerklärlich ist jedoch, warum Deniz Yücel überhaupt in das von ihm verhasste Deutschland zurück will. Er bekennt sich zwar freiwillig zur Köterrasse, aber die Vernichtung Deutschlands ist für ihn eine Herzensangelegenheit.

Wir haben Deutschlandhasser in ausreichender Anzahl vorhanden und können auf Deniz Yücel verzichten. Für das deutsche Volk ist er ein übler Schädling, welcher sich den Völkermord am deutschen Volk sehnsüchtig wünscht. Er ist verzichtbar, ersetzbar und austauschbar. Wegen Volksverhetzung am deutschen Volk will ihn der deutsche Gesetzgeber nicht belangen können, aber die Türkei wird ihn hoffentlich wegen Volksverhetzung gegen Türken lange wegsperren. Denn in der Türkei können auch Türken und passdeutsche Türken wegen Volksverhetzung gegen Türken angeklagt werden. Als Deutscher muss man sich in der BRD von jedem Neger, Moslem und Linksextremisten die Volksverhetzung gefallen lassen, weil CDU und SPD es so wollen!

Anhand von Deniz Yücel kann jeder sehen, welche Politiker sich für Deutschlandfeinde und PKK-Sympathisanten einsetzen. Darunter sind Führungspersönlichkeiten von CDU und SPD, wie Angela Merkel und Sigmar Gabriel. Von solchen deutschenfeindlichen Gestalten werden wir regiert und eine große Mehrheit der Bevölkerung wird diese Volksverräter wieder in den Bundestag wählen…

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Abschaffung des Staatsvolkes stoppen – Grundgesetz vor Merkel

Gern unterstützen wir folgende Petition:

Neue Kampagne auf Civil Petition gestartet

Wer meint, daß Kanzlerin Merkel nicht mehr für negative Überraschungen gut ist, der täuscht sich gewaltig. Am 25. Februar negierte sie in ihrer Parteitagsrede in Stralsund das im Grundgesetz verankerte Staatsvolk, indem sie wörtlich sagte: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“

Der Begriff „Volk“, der in unserem Grundgesetz klar als die Gemeinschaft der Staatsbürger definiert wird, wurde somit ganz explizit von ihr umdefiniert. Mit dieser Äußerung steht die Kanzlerin nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes.

Daß sie keine große Freundin Deutschlands ist, hat sie in der  Vergangenheit schon mehrfach unter Beweis gestellt. Sei es ihre öffentliche Erklärung, daß Deutschland nicht mehr ihr Land sei oder die Tatsache, daß sie nicht mehr von Deutschen spricht, sondern von denjenigen, die „schon länger hier leben“.

Aufgrund Merkels skandalösen Verhaltens fordern wir die CDU/CSU im Rahmen unserer neuen Civil Petition Kampagne dazu auf, sie nicht mehr länger als ihre Kanzlerkandidatin zu unterstützen. Eine Politik, die sich ganz offensichtlich gegen das eigene Staatsvolk wendet, muß unbedingt gestoppt werden. Bitte unterstützen Sie uns in unserem Kampf, indem Sie die Petition „Abschaffung des Staatsvolks stoppen – Grundgesetz vor Merkel schützen“ hier unterzeichnen. Eine weitere Amtsperiode einer Kanzlerin, die das Staatsvolk im Sinne des Grundgesetzes ablehnt, darf nicht Realität werden. Lassen Sie uns gemeinsam dagegen kämpfen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

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