Migrationspakt – Was kann ich tun?

Am 11.12.18 wird Dr. Christoph Heusgen, der deutsche Vertreter der UNO, den „Global compact for migration“ in unser aller Namen unterschreiben.  

Doch was können wir dagegen tun? Da gibt es einiges, z.B:

Die Petition: Migrationspakt stoppen:

https://migrationspakt-stoppen.info/#letter

DrBlockchain nennt auch hier ein paar interessante Möglichkeiten:

https://www.youtube.com/watch?v=h2BhjI0CrQY

Ich selbst habe mich für folgende Möglichkeit entschieden. Ich kontaktiere alle  Bundestagsabgeordneten (kann man im Internet finden) meiner Region (außer AFD) und sende ihnen folgenden Brief:

Sehr geehrter Herr …,

meine Familie besitzt ein Haus in Kerpen. Mit Erstaunen musste ich auf Phoenix sehen, dass Sie und Ihre Union dem “Global Compact for Migration” zugestimmt haben und diesen in Marrakesch unterschreiben werden.

Dieser Migrationspakt ist offensichtlich gefährlich für unser Land und die Zukunft unserer Kinder. Er berücksichtigt nur die Interessen der Migranten und ignoriert die Interessen der Autochthonen, die nationale Souveränität und kulturelle Identität. Der Migrationspakt will im Endeffekt in Fragen der Migration die Volkssouveränität abschaffen und die “replacement Migration”, also den Bevölkerungsaustausch, von oben lenken.

USA, Ungarn, Australien, Österreich und viele andere Länder haben ihn abgelehnt. Und das nicht ohne Grund!

Doch Ihre Partei will ihn in unseren Namen unterschreiben, ohne uns zu fragen.

Ich lehne diesen Pakt entschieden ab!

Ich fordere Sie im Namen der Demokratie inständig auf Ihre Stimme zu erheben und alles Menschenmögliche tun, damit am 11.12.2018 in Marokko nicht unterzeichnet wird.

Und das ist ja nur die Spitze des Eisberges.

Die EU StudieSTUDY ON THE FEASIBILITY OF ESTABLISHING A MECHANISM FOR THE RELOCATION OF BENEFICIARIES OF INTERNATIONAL PROTECTION“ zeigt auf Seite 112 auf, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde. Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen Einwohnern zu kommen.

In Deutschland wurden am 31. Mai 2013 die Einwohnerzahlen für Bund, Länder und Kommunen, sowie die Ergebnisse aus der Gebäude- und Wohnungszählung, bekanntgegeben. Als Grundlage dienten die Daten und Angaben aus dem “Zensus 2011“.

Damit schließt sich der Kreis.

Wann werden die Regierungsparteien damit beginnen, uns zu enteignen, um Wohnraum für die von der EU erwarteten 192 Millionen Migranten zu schaffen?

Daher fordere ich Sie erneut auf, sich öffentlich gegen diesen Migrationspakt zu positionieren. Es wäre doch schade, wenn ich mich dafür einsetzen würde, dass Sie und ihre Partei nicht mehr gewählt werden, nur weil Sie Politik zum Schaden des deutschen Volkes betreiben. Gehen Sie bitte davon aus, dass ich lieber meine kostbare Zeit mit meiner Familie verbringe, als tausende Flugblätter in Ihrem Wahlkreis zu verteilen.

Daher fordere ich Sie erneut auf, sich öffentlich gegen diesen Migrationspakt zu positionieren. Ist dem nicht so, werde ich mich öffentlich dafür einsetzen, dass Sie in der nächsten Legislaturperiode hier nicht mehr gewählt werden.

Mit freundlichen Grüßen

….

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Vera Lengsfeld: Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration

Gerne teilen wir folgenden Aufruf von Vera Lengsfeld:

 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

In meiner letzen Mail hatte ich versprochen, Sie über die Behandlung unserer Gemeinsamen Erklärung durch den Deutschen Bundestag zu unterrichten. Ich habe so lange gewartet in der Hoffnung Ihnen mitteilen zu können, ob der Petitionsausschuss unsere Petition den Fraktionen zur Beratung überweist, oder sie für nicht relevant erklärt.
Der Ausschuss hat sich aber offensichtlich entschlossen, die Sache auf die lange Bank zu schieben. Mehrere Nachfragen von mir, schriftlich und mündlich, bleiben unbeantwortet.

Inzwischen werden Sie erfahren haben, dass ein weitaus größeres Problem auf uns zukommt: Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration, der am 10.12. diesen Jahres in Marrakech von den UNO-Mitgliedsstaaten unterzeichnet werden wird. Dieser Plan, der, wenn er ausgeführt wird, die Zerstörung Europas, wie wir es kennen, zur Folge haben wird, ist bis zum Juni praktisch unbekannt geblieben. Erst als Donald Trump verkündete, dass die USA nicht unterschreiben würde, begann das Vorhaben publik zu werden. Inzwischen haben sich immer mehr Staaten Trump angeschlossen. Österreich hat es am prägnantesten auf den Punkt gebracht, warum es die Unterschrift verweigern wird:

“Österreich unterscheidet klar zwischen legaler und illegaler Migration. Eine Verwässerung dieser Unterscheidung, wie sie der Globale Pakt für sichere, geregelte und planmäßige Migration (VN-Migrationspakt) vornimmt, wird abgelehnt…Die Schaffung der nicht existenten völkerrechtlichen Kategorie des ‘Migranten’ ist zurückzuweisen.“

Unter nachfolgendem Link https://vera-lengsfeld.de/Petition-85241.pdf finden Sie die Petition, die ich aufgesetzt habe, um zu erreichen, dass auch Deutschland diesen Pakt nicht unterzeichnet.
Eine ausführliche Begründung können sie auf meinem Blog nachlesen: https://vera-lengsfeld.de/2018/11/02/luegen-in-zeiten-des-globalen-migrationspaktes/

Nach meinen Informationen liegen bereits 17 Petitionen dem Bundestagvor, die alle auf Eis liegen und nicht veröffentlicht werden. Eine breite Diskussion soll offenbar mit allen Mitteln verhindert werden.

Da bis zur Unterzeichnung nur noch wenig Zeit ist, möchte ich um Ihre Unterstützung bitten. Schreiben, telefonieren, faxen sie dem Petitionsausschuss, dass er unverzüglich unsere Petition freischalten möge. Die Entscheidung darüber liegt beim Ausschussvorsitzenden und den Obleuten.

Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Briefes.

Während ich dies geschrieben habe, erhielt ich inoffiziell aus dem Bundestag die Nachricht, dass alle Petitionen zum Globalen Migrationspakt zur Veröffentlichung endgültig abgelehnt wurden. Ungeachtet der offiziellen Begründung, werde ich dagegen Verfassungsklage einreichen.

Wer das unterstützen möchte, kann das über die auf meinem Blog angegebenen Bankdaten tun. Bitte als Grund Verfassungsklage angeben.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer! Bitte helfen Sie mit, diesen Pakt zu verhindern! Nur wenn sich genügend viele Gegenstimmen finden, kann die Unterzeichnung noch verhindert werden!

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Vera Lengsfeld

Petitionsausschuss, Ausschussdienst: 
Tel.:03022735257
Fax: 03022736053
Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de

Ausschussvorsitzender Marian Wendt, CDU: 

Tel.: 030/ 227-73480
Fax: 030/ 227-76664
Mail: marian.wendt@bundestag.de

Obleute:

CDU/CSU: Gero Storjohann
Tel.: 030/227-77762
Fax: 030/227-76762
Mail: gero.storjohann@bundestag.de

SPD: Stefan Schwartze
Telefon: (030) 227 77057
Fax: (030) 227 76288
Mail: stefan.schwartzelbundestag.de

AfD: Johannes Huber
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: johannes.huber@bundestag.de

Linke: Kerstin Kassner
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: kerstin.kassner@bundestag.de

Grüne: Corinna Rüffer
Tel: 030/227-0
Fax:030/227-36878
Mail: corinna.rueffer@bundestag.de

FDP: Manfred Todtenhausen
Tel: 030/227-0
Fax: 030/227-36878
Mail: manfred.todtenhausen@bundestag.de

www.erklaerung2018.de
Vera Lengsfeld
c/o VOS Berlin-Brandenburg e.V.
Lessinghaus
Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin

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Helft Ursula Haverbeck!

Gerne teilen wir folgenden Aufruf:
Liebe Freunde,
immer wieder wurde ich gefragt, wie man Ursula Haverbeck finanziell unterstützen kann, da sie große Anwaltskosten hat, ihre „Pension“ sie 300.-€ monatlich kostet, zuzüglich der regelmäßigen Kosten und ihre Rente nur sehr gering ist. Im letzten Brief fragte ich sie danach und habe jetzt endlich ihre Antwort.
Sie schrieb mir, es würde ihr sehr helfen, zumal im Januar viele Kosten anfallen für das gesamte Jahr.
Herzliche Grüße in der Hoffnung auf Hilfe für Ursula
Geänderte Kontoverbindung!
Kontoinh. Ursula Haverbeck
Sparkasse Herford  DE03494501201250004817

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Statement zur Veröffentlichung des Haftbefehls zum Messermörder von Chemnitz

Zur #Veröffentlichung des #Haftbefehls zum #Messermörder von #Chemnitz.

Erklärung
Mein Name ist Daniel Zabel. Ich habe mich gemeinsam mit meinem Verteidiger, Herrn Rechtswalt Hannig dazu entschlossen, mit der folgenden Erklärung an die Öffentlichkeit zu gehen:

Ich bin Justizvollzugsbeamter und habe im Rahmen meiner Tätigkeit Kenntnis von dem Haftbefehl gegen einen der Tatverdächtigen des Tötungsdelikts in Chemnitz an dem Herrn Daniel Hillig erhalten.

Ich habe mich entschlossen, dieses Dokument, den vollständigen Haftbefehl, zu fotografieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Mir war dabei klar, dass ich damit Dienstpflichten verletze und ich habe auch gewusst, dass ich dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit meinen Job verlieren werde. Mir war allerdings nicht klar, dass ich mich mit dem Veröffentlichen dieses Dokuments möglicherweise auch strafbar gemacht habe. Dies habe ich vor allem deshalb nicht geglaubt, weil spätestens mit Eröffnung des Hauptverfahrens die Angelegenheit ohnehin in einer öffentlichen Verhandlung stattfinden muss und ich da davon ausgegangen bin, die Öffentlichkeit früher oder später die Wahrheit ohnehin erfährt.

Ich habe mich aus folgenden Gründen dazu entschlossen, den Haftbefehl öffentlich zu machen und damit der Öffentlichkeit ein für alle Mal zu zeigen, welche Tat nach vorläufiger Ansicht der Staatsanwaltschaft in Chemnitz stattgefunden hat:

Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, was geschehen ist. Ich möchte, dass die Spekulationen über einen möglichen Tatablauf ein Ende haben und ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen. Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.

Ich bin als Justizvollzugsbeamter tagtäglich im Brennpunkt eines Geschehens, dass es in unserem Land vor einigen Jahren in dieser Intensität und Weise nicht gegeben hat. Trotzdem beobachte ich jeden Tag, dass die meisten Menschen über die Veränderungen in unserem Land belogen werden oder die Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Zumindest im Hinblick auf den Totschlag oder Mord von Chemnitz wollte ich aber nicht mehr Teil dieser schweigenden Masse sein, sondern dafür sorgen, dass die Wahrheit, und ausschließlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

Dafür stehe ich. Dies ist auch der Grund, warum ich mich hier öffentlich äußere. Die Konsequenzen sind mir bewusst. Ich gebe zu, dass ich durchaus Angst habe, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert und ich trotz dieses öffentlichen Geständnisses in Haft genommen werde. Dieses Risiko muss ich leider in Kauf nehmen. Ich vertraue aber darauf, dass ich ein faires und rechtsstaatliches Verfahren kriege, auch wenn die Wahrheit, die ich veröffentlicht habe, manchen Menschen in Deutschland nicht passen wird.

Ich habe nicht die Absicht, etwas zu Verdunkeln oder zu Vertuschen und ich habe nicht die Absicht zu fliehen. Ich stehe zu dem, was ich getan habe.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an meinen Verteidiger Herrn Rechtsanwalt Hannig.

Hannig Rechtsanwälte / Lockwitztalstraße 20 / 01259 Dresden
hannig@hannig-rechtsanwaelte.de / Telefon: 0351-481870

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Ab morgen rollt der Familiennachzug nach Deutschland

Gerne teilen wir folgende Petition:

Das Recht auf Familiennachzug muß wieder abgeschafft werden

passend zum Wetter in Deutschland tritt das Thema Migration erneut in eine heiße Phase. Über unseren Kopf hat das Politik-Establishment entschieden, die Grenzen für Migranten wieder weit zu öffnen: Seit heute dürfen „Flüchtlinge“ ihre (angeblichen) Verwandten nachholen. Auf Deutschland rollt erneut eine Migrationswelle zu. Tausend „Verwandte“ dürfen nun pro Monat in unser Land einreisen. Das macht 12.000 neue Migranten pro Jahr, was der Größe einer deutschen Kleinstadt entspricht. Damit muß Schluß sein. Teilen Sie heute neu ausgewählten Volksvertretern mit, daß Sie von ihnen erwarten, sich für eine Abschaffung des Familiennachzugs auszusprechen.Ganz einfach und schnell mit einer Teilnahme auf unserem Abgeordneten-Check. Fordern wir vereint „Stoppt den Familiennachzug!“.

Petition hier versenden

Subsidiär Schutzberechtigte sind keine Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Ihr Schutz ist nur vorübergehend. Für die meisten dieser Menschen sind die Gefahren in ihrem Heimatland längst entfallen. Sie müßten ausreisen und sind teilweise schon zur Ausreise aufgefordert worden. Ihr Aufenthalt in unserem Land ist illegal. Die Familiennachzügler aber würden sich ganz legal in Deutschland aufhalten. Ein Mißbrauch dieses Rechts auf Familiennachzug ist vorprogrammiert. Lesen Sie hier mehr.

Wir haben die gemeinsame Verpflichtung, den verschiedenen Formen der Massenmigration eine ganz klare Absage zu erteilen. Auf die Regierung können wir Bürger uns nicht verlassen. Die werden von alleine nichts gegen den Massenansturm unternehmen.Es liegt also an uns, den Druck so weit zu erhöhen, daß der Familiennachzug wieder abgeschafft wird.Bitte setzen Sie sich mit meiner engagierten Mannschaft und mir genau dafür ein. Lassen Sie uns Deutschland wieder zu einem lebenswerten und sicheren Land machen.

Mit den besten Grüßen bin ich Ihr

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UNO will Millionen Afrikanern die Migration nach Europa ermöglichen

Gerne teilen wir folgenden Aufruf:

Bitte helfen Sie mir im Kampf gegen
die Massenmigration: Globalen Pakt verhindern

die UNO und ihre Mitgliedstaaten bringen schnellen Schrittes den Globalen Pakt auf den Weg. Dieser Pakt wird eine Völkerwanderung nie dagewesenen Ausmaßes nach Europa in Gang setzen. Eine Empfehlung der UNO aus dem Jahre 2001 rät, daß Deutschland von 2015 bis 2035 jährlich zwei Millionen Migranten aufnehmen solle. Der Globale Pakt steht in direkter Verbindung mit dieser Empfehlung.Gemeinsam müssen Sie und ich alles dafür tun, daß unsere Regierung diesem Pakt auf keinen Fall zustimmt. Schon im Dezember wollen die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen diesen Pakt beschließen. Bitte werden Sie mit uns aktiv und unterzeichnen Sie unsere neue Petition „UN-Pläne stoppen! Globalen Pakt und Massenmigration verhindern.“. Gemeinsam müssen wir die große Katastrophe von Deutschland und Europa abwenden.

Petition hier unterzeichnen

Rund 300 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf dem Weg. Sei es als Flüchtlinge oder als Wirtschaftsmigranten. Die Idee, die weltweite Migration zu steuern, wird von führenden Vertretern der UNO befeuert und gelobt. Schon im Dezember soll das Dokument abschließend in Marokko unterzeichnet werden. Die USA haben sich zwischenzeitlich aus diesem Prozess zurückgezogen. Sie wollen auf ihre Souveränität in Asylfragen nicht verzichten.

Hintergrundinfos hier

Wir haben nicht mehr viel Zeit. Schon in wenigen Monaten wollen die Mitgliedsstaaten der UN den Globalen Pakt beschließen. Nur der größtmögliche Protest kann dies verhindern. Daher bitte ich Sie:Unterzeichnen Sie unsere Petition und erzählen Sie Ihren Bekannten, Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen von unserem Einsatz gegen den Globalen Pakt. Viele unserer Mitbürger haben davon noch keinerlei Kenntnis. Diese müssen wir für unsere Sache gewinnen und mobilisieren. Sehen wir nicht tatenlos zu, wie das Establishment Europa in den Untergang steuert.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre

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Filterblase geht auch ohne Internet

FILTERBLASE GEHT AUCH OHNE INTERNET.
Ich war gestern im Hamburger Schanzenviertel. Und wer da mal mit offenen Augen durchgeht, versteht die Reaktion dieser Menschen auf Konservative wie mich.Man sitzt in den Cafés draussen, auf dem Bürgersteig rennt allerlei Volk aus allen Herren Ländern rum. Alle sind lieb zueinander. Jeder der Weißen sieht irgendwie „kreativ“ aus oder wie jemand, der „was mit Medien macht“. Fastfood gibt es an jeder Ecke. Coole Salatbars, kreative Suppenläden und Dönerbuden bis zum Abwinken. Vieles ist vegan oder halal.
Die Moslems dort sehen aus wie Moslems. Entweder überhip rappgangstermäßig oder wie gerade aus Anatolien eingeflogen. Sie ergänzen das pitoreske Bild, das man sich in dieser Filterblase jenseits des Internets geschaffen hat. Ein paar Schwarze rennen da auch rum. Nicht wenige verkaufen dort die Drogen, die das Leben der anderen in bunte Watte packen.
Dort ist man „unter seinesgleichen“.
Da ist nicht eine Hauswand frei von Spray-Attacken, wo es nur irgendmöglich ist, klebt man wahlweise Poster für Indie-Bands hin oder ruft zum „Widerstand“ auf. Wie Hunde, die ihr Revier pissend markieren, klebt man hier seine linke Meinung an Straßenschilder, Fensterscheiben oder Türen. Hatespeech gegen Rechts ist hier friedlicher Konsens.
Lustige kleine Modeläden stehen neben studentischen Fotokopier-Shops, deren Schaufenster voll mit Tyrannen und Diktatoren sind von Che Guevara über Mao bis Lenin sieht man da alles was in linker Pop-Kultur Rang und Namen hat.
Keine Laterne, keine Ampel, kein Mülleimer, der nicht vollgeklebt ist mit Antifa-Aufklebern oder ähnlichen Etikettierungen.
In den etwas schattigeren, nicht so gut einzusehenden Ecken, erleichtern sich Männer an der Hauswand.
Wer wirklich runtergekommene aber bunte Diesel-Fahrzeuge sehen will, der begebe sich in die Schanze. Ausrangierte Bundeswehr-Fahrzeuge aus den 70ern stehen in der Nähe der „Wagenburg“, wo man noch mit Holz heizt. Daneben fahren sündhaft teure, hochmoderne und fies gestylte Mercedes-Karren durch die engen Straßen, gefahren von Typen, die einmal die Woche zum türkischen Barbier gehen und einen Faible für Sonnenbrillen haben auch wenn es dunkel ist.
Man diskutiert hier im buntesten Viertel Hamburgs ganz offen und friedlich über alles – so lange es nur Links ist. Und die anderen Diskussionen finden in einem babylonischen Sprachengewirr statt. Da weiß man nicht, ob es um linke Themen, Drogenhandel oder die günstigsten Windeln geht.
Dieses Viertel steht stellvertretend für viele, viele Ecken in Deutschland, in denen Linke sich seit Jahrzehnten eine real existierende Filterblase geschaffen haben. Eine Blase, die die Realität aussen vor lässt. Eine Blase, in der „Antifaschismus“ hip ist, weil man keine Ahnung hat und haben möchte, was jenseits der Blase wirklich geschieht. Der „Kampf gegen Rechts“ ist hier vor allem eine große, gemeinsam Party und nicht das Resultat einer klaren, politischen Analyse.
Mitten drin steht die Festung „Rote Flora“. Von hier aus dirigiert man, wer ins Viertel darf und wer nicht. Man bestimmt, gegen was man ist und mit welchen Mitteln.
Die böse Polizei ist hier Teil des Workshops „System bekämpfen“ und schon jetzt freut man sich auf den 1. Mai und den dazugehörigen Vandalismus, der vor Gericht maximal zur Bewährungsstrafe führt, wenn überhaupt einer dort landet. Wenn einer erwischt wird: Das linke Netz linker Rechtsanwälte fängt sie mit Steuergeldern schon auf.
So viele müssen nicht arbeiten. Irgendwie kommt man schon zu Geld. Dafür hat man Zeit, die politische Unterdrückung anderer zu organisieren. Eben jener anderer, die vornehmlich hart arbeiten und gar nicht die Zeit (noch häufig das Geld) haben, um sich gegen dieses sich ausbreitende bunte, fröhliche, liebevolle Geschwür im Herzen der Stadt zu wehren.
Gefördert wird das bunte Treiben von einem linksgrünen Senat, der über alles seine schützende und mit viel Geld ausgestattete Hand hält.
Man lebt, atmet, isst, säuft, kackt und pisst links. Man kann dort aufwachsen und sterben ohne je etwas anderes gesehen zu haben.
So ein Viertel kann man nicht mit guten Worten bekämpfen. Warum sollte man auch? Es ist alles friedlich dort. Alle haben sich lieb. Alles ist Frieden, so lange man nur tut, was die links-terroristische Viertelregierung bestimmt.
Das Schanzenviertel ist eine No Go-Area für Menschen mit gesundem Menschenverstand.

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Antifa an Berliner Hochschule geduldet

Netzfund:

Ich habe mich heute einmal bei der #ASH Alice Salomon Hochschule in (Berlin) #Hellersdorf umgesehen. Was ich dort vorgefunden habe war erschreckend: Werbung für #Antifa,Werbung für den #Marxismus, Aufrufe zur Gewalt, Aufrufe gegen die #Afd und ein der terroristischen #RAF nachempfundene Plakat.

Zur Krönung kam dann die Pförtnerin und hat mir Hausverbot erteilt, weil ich alles fotografiert habe. Meinen Hinweis, das ich gewählter Abgeordneter bin und dies ein öffentliches Gebäude ist, hat die Dame nicht interessiert. Man hat es wohl an der ASH nicht so Gerne, wenn deren linksextreme Untriebe fotografiert werden.

Ich war entsetzt, ein derartiges Gedankengut an einer deutschen Hochschule, die zur politischen Neutralität verpflichtet ist, vorzufinden. Offensichtlich mit Unterstützung oder zumindest Billigung des Rektors. Hier besteht dringend Handlungsbedarf, damit unsere Kinder nicht zu linksextremistischen marxistischen Terroristen erzogen werden.

Hochschule Berlin

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Elternkommentar: Gesinnungsterror an deutschen Schulen

Etwas läuft momentan an deutschen Schulen gewaltig falsch!

Heute fand ich in Facebook folgenden Post:

Ich wusste, dass es mich mit meinen Kindern über kurz oder lang einholen würde. Mein Sohn (6. Klasse Gymnasium) hat sich gegen wiederholte körperliche Übergriffe seitens eines Flüchtlingsjungen mit den Worten gewehrt: „Als Flüchtling in einem fremden Land würde er sich benehmen“. Jetzt hat er ein Problem: sein Klassenlehrer und der Schulrektor sind empört und wollen ihn als pädagogische Maßnahme in ein Flüchtlingsheim schicken, „um einen Denkprozess“ bei ihm anzustoßen. Von den Übergriffen seitens des Flüchtlingsjungen ist überhaupt keine Rede. Natürlich habe ich die Schulleitung kontaktiert – da wird es ein intensives Gespräch geben. Und eines habe ich bereits angekündigt: Ohne meine Erlaubnis wird mein Sohn weder in ein Flüchtlingsheim noch in eine Moschee gehen. Leute, das ist Gesinnungsterror wie in der DDR und sie machen nicht mal vor 11-jährigen Schülerinnen und Schülern halt. Aber ohne mich!

Jeder normale Mensch rauft sich bei solchen Erlebnisberichten doch die Haare! Einige sagen: »Zum Glück sind meine Kinder aus der Schule raus.« Ja sicher, aber die Kinder werden mit etwas Glück auch Kinder bekommen und diese werden es noch viel schwerer haben. Interessant waren dann auch die Antworten von anderen Eltern auf diesen Post:

Das alles kommt mir sehr bekannt vor. Uns hat man Ausländerfeindlichkeit unterstellt, nachdem wir Strafanzeige gegen einen Flüchtling gestellt haben. Er hatte unserem Sohn zum 2. mal vor den Kehlkopf geschlagen. Wir haben unseren Sohn kurz vor dem Sommerferien auf eine andere Grundschule wechseln lassen.
Apropos Ausländerfeindlichkeit…
Mein Mann ist Marokkaner!

Oder dieser:

Mein Neffe war übers Wochenende mit einer AG (Medienscouts) bei einem Workshop. Dort haben Sie Szenarien durchgespielt…
Einmal sollten Sie Gruppen bilden die Länder darstellen und andere waren Flüchtlinge. Die Flüchtlinge hatten keine Ausweises und die „Länder“ sollten entscheiden wer rein darf, da die Flüchtlinge sonst sterben könnten.
Anderes Szenario war seine Gruppe die Flüchtlinge und nicht jeder hatte genug zu essen. Also musste quasi entschieden werden wer verhungert…
11 Jahre war er zu diesem Zeitpunkt!

Kind hat also nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten – Flüchtling aufnehmen oder der arme, bedauernswerte Flüchtling wird sterben. Zum Glück sieht das in der Realität etwas anders aus.

Eine Dame schreibt:

Gäbe es bei mir überhaupt keine Diskussion. Auge um Auge. Mein Sohn (5.Klasse) sollte im Deutschunterricht arabisch lesen und schreiben. Bin sofort am nächsten Tag in der Schule aufgeschlagen und hab da ne Welle gemacht. Erfolgreich.

Den Mund aufmachen lohnt sich also. Aber warum wird im Deutschunterricht Arabisch gelehrt? Ist es nicht wichtiger, die deutschen Dichter und Schriftsteller in diesem Fach zu kennenzulernen? Schließlich gibt es wichtige  und weltbekannte Meisterwerke deutscher Autoren. Wer Arabisch lernen will, soll einen dem entsprechenden Kurs an der Volkshochschule besuchen.

Eine Mutter berichtet:

Viel Spaß. Ich hatte so Gespräche schon zwei mal. Für meinen Sohn und meine Tochter. Da sitzt dann die ganze Gutmenschen Riege und versucht dich zu bekehren. Es ist scheinbar immer nur von einer Seite Rassismus möglich. Die anderen müssen schon aus Prinzip beschützt werden. Es ist zum Kotzen. Unsere armen Kinder.

Später erläutert die Kommentatorin den Vorfall näher:

Meinem Sohn haben *Flüchtlinge* den Rucksack zerschnitten, auf der Lunchbox getrampelt und ihn körperlich angegriffen. Nachdem er gesagt hat, dass die wieder nach Hause gehen sollten, bekam ich von der Lehrerin eine Einladung zum Gespräch, da mein Sohn rassistische Tendenzen zeigt. Meine Tochter hat in der Schule verlauten lassen, dass ich Terroristen hasse. Da durfte ich dann auch antanzen…wie ich denn so was sagen könnte? Ich habe dann gefragt, was mit denen nicht stimmt, dass sie Terroristen mögen. Vier Leute saßen da vom Rektor angefangen. Sie haben meiner Tochter dann gesagt (Gymnasium), wenn sie solche Äußerungen noch einmal tätigt, wird sie von der Schule verwiesen, so etwas wird nicht geduldet.

Eine andere Mutter schrieb folgendes:

Da gebe ich dir recht. Hatte gerade gestern wieder eine Diskussion mit einer Grundschullehrerin. Trump, Putin, Orban, die Regierungen von Tschechien, Polen, der Slowakei sind Psychopathen, Angie ist die Tollste, wir sind reich und verpflichtet, die Welt zu retten. Der Islam ist wichtig für D und Erdogan kämpft endlich gegen Assad.
Und sowas unterrichtet unsere Kinder…

Neutralität an Schulen ist wohl heutzutage nebensächlich.

Neutralitätspflicht: Grundsätzlich können Lehrer in einer politischen Partei aktiv sein, wenn diese nicht verboten ist. Das ist dann Privatsache von Pädagogen. Allerdings unterliegen Lehrer insbesondere an staatlichen Schulen einer Neutralitätspflicht. Sie dürfen nicht in ihrem politischen Sinne Einfluss auf die Schüler nehmen. (Quelle: BZ

Eine weitere Kommentatorin schreibt über die Benachteiligung Deutscher im Krankensystem. Wir reden hier von der Mehrzahl jener, die dieses System überhaupt am Laufen halten!

Ich würde damit drohen, es publik zu machen. Im Freundeskreis gab es auch Probleme in der Schule ( das deutsche Kind mit Lese- und Schreibschwäche hat leider keine Termine bei Logopäden hier im Umkreis bekommen mit dem Hinweis: keine Termine mehr frei. Kurioserweise sind in selbiger Klasse 2 Mädchen mit Migrationshintergrund und ebenfalls so einer Lese- und Schreibschwäche. Ihr dürft jetzt raten, wer problemlos Termine bekommen hat….) Erst als der Vater des deutschen Kindes (ein guter Kollege von uns) mehrere Instanzen durchtelefoniert hatte und dann mit der Öffentlichkeit gedroht hat ( Rassismus gegen Deutsche), ging es auf einmal. Deswegen mein Rat: bringt es in die Öffentlichkeit – nur so ändert sich was.

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Muslimische Gebete Pflichtprogramm an Katholischer Schule

Netzfund Facebook

Seit Januar 2018 hat das in katholischer Trägerschaft befindliche Gymnasium Salvatorkolleg in Bad Wurzach begonnen, im Rahmen des morgendlichen Schulgebets auch muslimische Gebete sprechen zu lassen. Auf Druck einiger Eltern wurde zwar die Pflicht zurückgenommen, daß alle Schüler als „Zeichen des Respekts“ zu diesem Gebet aufstehen und es mit „Amin“ bekräftigen müssen. Der Teilnahme an der Anbetung Allahs kann sich trotzdem wohl kein Schüler an dieser „christlichen“ Einrichtung mehr wirklich entziehen.

In bekannter Weise wird dieser Vorgang, welcher der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit in schlimmster Weise Hohn spricht!, als „Beten in Anwesenheit anderer“ verharmlost. So soll die gotteslästerliche Religionsvermengung und Anbetung nichtchristlicher Götter und Götzen kleingeredet werden. Dabei gibt der Schulleiter, P. Dr. Friedrich Emde, in einer Stellungnahme vom Februar 2018 durchaus zu, daß hier einer anderen „an der Schule wichtigen Glaubensrichtung“ ein „Platz in der religiösen Praxis des Salvatorkollegs“ gegeben wird. Ob es sich mit den Aufgaben und Pflichten einer christlichen Bekenntnisschule rechtlich vereinbaren läßt, als offiziellem Bestandteil des schulischen Lebens islamische Religionsausübung zu praktizieren und die Schüler, die ja an einer katholischen und nicht islamischen Bekenntnisschule angemeldet wurden!, zur Teilnahme zu nötigen, halte ich für höchst zweifelhaft. Hier wäre den Eltern gegebenenfalls zu raten, rechtliche Schritte zu prüfen. Denn immerhin dürfte das Salvatorkolleg seine staatliche Anerkennung als katholische und nicht als islamische Schule erhalten haben. Es wäre zu prüfen, inwieweit hier die staatliche Anerkennung als einer katholischen Bekenntnisschule noch aufrechterhalten werden kann!
Einem entsetzten und in der Sache engagierten Vater habe ich dazu geschrieben: Der Fortgang der Dinge ist erschreckend, im Blick auf die römische Kirche allerdings auch nicht verwunderlich. Ich hatte spontan an einen Beitrag für „Kurz bemerkt“ und Facebook gedacht unter dem Thema „Katholische Schule verführt zum Götzendienst“. Dabei ist mir allerdings durch den Kopf gegangen, daß das für die römische Kirche überhaupt nichts Neues ist. Die Marienverehrung ist z.B. schon lange nicht anderes als Götzendienst.
Auch muß man das römische Verständnis von Religionen vor Augen haben, um die Vorgänge recht einzuordnen. Nach römischem Verständnis gehören gewissermaßen ohnehin alle Religionen zu Rom. Die römische Kirche sieht sich als die eine universelle heilsvermittelnde Instanz, außerhalb derer es kein Heil gibt. Eine sektiererische Anmaßung! Da ja alle Religionen nach der Wahrheit suchen und die Wahrheit in Rom zu finden ist, sind alle Religionen auf dem Weg nach Rom und gehören, lediglich noch in verschiedener Entfernung, im Grunde schon zu Rom – sie wissen es nur noch nicht! Diese vereinnahmende Umarmung der Religionen ist ganz typisch für Rom! Sie macht Rom in gewisser Hinsicht geradezu aus!

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