Filterblase geht auch ohne Internet

FILTERBLASE GEHT AUCH OHNE INTERNET.
Ich war gestern im Hamburger Schanzenviertel. Und wer da mal mit offenen Augen durchgeht, versteht die Reaktion dieser Menschen auf Konservative wie mich.Man sitzt in den Cafés draussen, auf dem Bürgersteig rennt allerlei Volk aus allen Herren Ländern rum. Alle sind lieb zueinander. Jeder der Weißen sieht irgendwie „kreativ“ aus oder wie jemand, der „was mit Medien macht“. Fastfood gibt es an jeder Ecke. Coole Salatbars, kreative Suppenläden und Dönerbuden bis zum Abwinken. Vieles ist vegan oder halal.
Die Moslems dort sehen aus wie Moslems. Entweder überhip rappgangstermäßig oder wie gerade aus Anatolien eingeflogen. Sie ergänzen das pitoreske Bild, das man sich in dieser Filterblase jenseits des Internets geschaffen hat. Ein paar Schwarze rennen da auch rum. Nicht wenige verkaufen dort die Drogen, die das Leben der anderen in bunte Watte packen.
Dort ist man „unter seinesgleichen“.
Da ist nicht eine Hauswand frei von Spray-Attacken, wo es nur irgendmöglich ist, klebt man wahlweise Poster für Indie-Bands hin oder ruft zum „Widerstand“ auf. Wie Hunde, die ihr Revier pissend markieren, klebt man hier seine linke Meinung an Straßenschilder, Fensterscheiben oder Türen. Hatespeech gegen Rechts ist hier friedlicher Konsens.
Lustige kleine Modeläden stehen neben studentischen Fotokopier-Shops, deren Schaufenster voll mit Tyrannen und Diktatoren sind von Che Guevara über Mao bis Lenin sieht man da alles was in linker Pop-Kultur Rang und Namen hat.
Keine Laterne, keine Ampel, kein Mülleimer, der nicht vollgeklebt ist mit Antifa-Aufklebern oder ähnlichen Etikettierungen.
In den etwas schattigeren, nicht so gut einzusehenden Ecken, erleichtern sich Männer an der Hauswand.
Wer wirklich runtergekommene aber bunte Diesel-Fahrzeuge sehen will, der begebe sich in die Schanze. Ausrangierte Bundeswehr-Fahrzeuge aus den 70ern stehen in der Nähe der „Wagenburg“, wo man noch mit Holz heizt. Daneben fahren sündhaft teure, hochmoderne und fies gestylte Mercedes-Karren durch die engen Straßen, gefahren von Typen, die einmal die Woche zum türkischen Barbier gehen und einen Faible für Sonnenbrillen haben auch wenn es dunkel ist.
Man diskutiert hier im buntesten Viertel Hamburgs ganz offen und friedlich über alles – so lange es nur Links ist. Und die anderen Diskussionen finden in einem babylonischen Sprachengewirr statt. Da weiß man nicht, ob es um linke Themen, Drogenhandel oder die günstigsten Windeln geht.
Dieses Viertel steht stellvertretend für viele, viele Ecken in Deutschland, in denen Linke sich seit Jahrzehnten eine real existierende Filterblase geschaffen haben. Eine Blase, die die Realität aussen vor lässt. Eine Blase, in der „Antifaschismus“ hip ist, weil man keine Ahnung hat und haben möchte, was jenseits der Blase wirklich geschieht. Der „Kampf gegen Rechts“ ist hier vor allem eine große, gemeinsam Party und nicht das Resultat einer klaren, politischen Analyse.
Mitten drin steht die Festung „Rote Flora“. Von hier aus dirigiert man, wer ins Viertel darf und wer nicht. Man bestimmt, gegen was man ist und mit welchen Mitteln.
Die böse Polizei ist hier Teil des Workshops „System bekämpfen“ und schon jetzt freut man sich auf den 1. Mai und den dazugehörigen Vandalismus, der vor Gericht maximal zur Bewährungsstrafe führt, wenn überhaupt einer dort landet. Wenn einer erwischt wird: Das linke Netz linker Rechtsanwälte fängt sie mit Steuergeldern schon auf.
So viele müssen nicht arbeiten. Irgendwie kommt man schon zu Geld. Dafür hat man Zeit, die politische Unterdrückung anderer zu organisieren. Eben jener anderer, die vornehmlich hart arbeiten und gar nicht die Zeit (noch häufig das Geld) haben, um sich gegen dieses sich ausbreitende bunte, fröhliche, liebevolle Geschwür im Herzen der Stadt zu wehren.
Gefördert wird das bunte Treiben von einem linksgrünen Senat, der über alles seine schützende und mit viel Geld ausgestattete Hand hält.
Man lebt, atmet, isst, säuft, kackt und pisst links. Man kann dort aufwachsen und sterben ohne je etwas anderes gesehen zu haben.
So ein Viertel kann man nicht mit guten Worten bekämpfen. Warum sollte man auch? Es ist alles friedlich dort. Alle haben sich lieb. Alles ist Frieden, so lange man nur tut, was die links-terroristische Viertelregierung bestimmt.
Das Schanzenviertel ist eine No Go-Area für Menschen mit gesundem Menschenverstand.

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Antifa an Berliner Hochschule geduldet

Netzfund:

Ich habe mich heute einmal bei der #ASH Alice Salomon Hochschule in (Berlin) #Hellersdorf umgesehen. Was ich dort vorgefunden habe war erschreckend: Werbung für #Antifa,Werbung für den #Marxismus, Aufrufe zur Gewalt, Aufrufe gegen die #Afd und ein der terroristischen #RAF nachempfundene Plakat.

Zur Krönung kam dann die Pförtnerin und hat mir Hausverbot erteilt, weil ich alles fotografiert habe. Meinen Hinweis, das ich gewählter Abgeordneter bin und dies ein öffentliches Gebäude ist, hat die Dame nicht interessiert. Man hat es wohl an der ASH nicht so Gerne, wenn deren linksextreme Untriebe fotografiert werden.

Ich war entsetzt, ein derartiges Gedankengut an einer deutschen Hochschule, die zur politischen Neutralität verpflichtet ist, vorzufinden. Offensichtlich mit Unterstützung oder zumindest Billigung des Rektors. Hier besteht dringend Handlungsbedarf, damit unsere Kinder nicht zu linksextremistischen marxistischen Terroristen erzogen werden.

Hochschule Berlin

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Elternkommentar: Gesinnungsterror an deutschen Schulen

Etwas läuft momentan an deutschen Schulen gewaltig falsch!

Heute fand ich in Facebook folgenden Post:

Ich wusste, dass es mich mit meinen Kindern über kurz oder lang einholen würde. Mein Sohn (6. Klasse Gymnasium) hat sich gegen wiederholte körperliche Übergriffe seitens eines Flüchtlingsjungen mit den Worten gewehrt: „Als Flüchtling in einem fremden Land würde er sich benehmen“. Jetzt hat er ein Problem: sein Klassenlehrer und der Schulrektor sind empört und wollen ihn als pädagogische Maßnahme in ein Flüchtlingsheim schicken, „um einen Denkprozess“ bei ihm anzustoßen. Von den Übergriffen seitens des Flüchtlingsjungen ist überhaupt keine Rede. Natürlich habe ich die Schulleitung kontaktiert – da wird es ein intensives Gespräch geben. Und eines habe ich bereits angekündigt: Ohne meine Erlaubnis wird mein Sohn weder in ein Flüchtlingsheim noch in eine Moschee gehen. Leute, das ist Gesinnungsterror wie in der DDR und sie machen nicht mal vor 11-jährigen Schülerinnen und Schülern halt. Aber ohne mich!

Jeder normale Mensch rauft sich bei solchen Erlebnisberichten doch die Haare! Einige sagen: »Zum Glück sind meine Kinder aus der Schule raus.« Ja sicher, aber die Kinder werden mit etwas Glück auch Kinder bekommen und diese werden es noch viel schwerer haben. Interessant waren dann auch die Antworten von anderen Eltern auf diesen Post:

Das alles kommt mir sehr bekannt vor. Uns hat man Ausländerfeindlichkeit unterstellt, nachdem wir Strafanzeige gegen einen Flüchtling gestellt haben. Er hatte unserem Sohn zum 2. mal vor den Kehlkopf geschlagen. Wir haben unseren Sohn kurz vor dem Sommerferien auf eine andere Grundschule wechseln lassen.
Apropos Ausländerfeindlichkeit…
Mein Mann ist Marokkaner!

Oder dieser:

Mein Neffe war übers Wochenende mit einer AG (Medienscouts) bei einem Workshop. Dort haben Sie Szenarien durchgespielt…
Einmal sollten Sie Gruppen bilden die Länder darstellen und andere waren Flüchtlinge. Die Flüchtlinge hatten keine Ausweises und die „Länder“ sollten entscheiden wer rein darf, da die Flüchtlinge sonst sterben könnten.
Anderes Szenario war seine Gruppe die Flüchtlinge und nicht jeder hatte genug zu essen. Also musste quasi entschieden werden wer verhungert…
11 Jahre war er zu diesem Zeitpunkt!

Kind hat also nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten – Flüchtling aufnehmen oder der arme, bedauernswerte Flüchtling wird sterben. Zum Glück sieht das in der Realität etwas anders aus.

Eine Dame schreibt:

Gäbe es bei mir überhaupt keine Diskussion. Auge um Auge. Mein Sohn (5.Klasse) sollte im Deutschunterricht arabisch lesen und schreiben. Bin sofort am nächsten Tag in der Schule aufgeschlagen und hab da ne Welle gemacht. Erfolgreich.

Den Mund aufmachen lohnt sich also. Aber warum wird im Deutschunterricht Arabisch gelehrt? Ist es nicht wichtiger, die deutschen Dichter und Schriftsteller in diesem Fach zu kennenzulernen? Schließlich gibt es wichtige  und weltbekannte Meisterwerke deutscher Autoren. Wer Arabisch lernen will, soll einen dem entsprechenden Kurs an der Volkshochschule besuchen.

Eine Mutter berichtet:

Viel Spaß. Ich hatte so Gespräche schon zwei mal. Für meinen Sohn und meine Tochter. Da sitzt dann die ganze Gutmenschen Riege und versucht dich zu bekehren. Es ist scheinbar immer nur von einer Seite Rassismus möglich. Die anderen müssen schon aus Prinzip beschützt werden. Es ist zum Kotzen. Unsere armen Kinder.

Später erläutert die Kommentatorin den Vorfall näher:

Meinem Sohn haben *Flüchtlinge* den Rucksack zerschnitten, auf der Lunchbox getrampelt und ihn körperlich angegriffen. Nachdem er gesagt hat, dass die wieder nach Hause gehen sollten, bekam ich von der Lehrerin eine Einladung zum Gespräch, da mein Sohn rassistische Tendenzen zeigt. Meine Tochter hat in der Schule verlauten lassen, dass ich Terroristen hasse. Da durfte ich dann auch antanzen…wie ich denn so was sagen könnte? Ich habe dann gefragt, was mit denen nicht stimmt, dass sie Terroristen mögen. Vier Leute saßen da vom Rektor angefangen. Sie haben meiner Tochter dann gesagt (Gymnasium), wenn sie solche Äußerungen noch einmal tätigt, wird sie von der Schule verwiesen, so etwas wird nicht geduldet.

Eine andere Mutter schrieb folgendes:

Da gebe ich dir recht. Hatte gerade gestern wieder eine Diskussion mit einer Grundschullehrerin. Trump, Putin, Orban, die Regierungen von Tschechien, Polen, der Slowakei sind Psychopathen, Angie ist die Tollste, wir sind reich und verpflichtet, die Welt zu retten. Der Islam ist wichtig für D und Erdogan kämpft endlich gegen Assad.
Und sowas unterrichtet unsere Kinder…

Neutralität an Schulen ist wohl heutzutage nebensächlich.

Neutralitätspflicht: Grundsätzlich können Lehrer in einer politischen Partei aktiv sein, wenn diese nicht verboten ist. Das ist dann Privatsache von Pädagogen. Allerdings unterliegen Lehrer insbesondere an staatlichen Schulen einer Neutralitätspflicht. Sie dürfen nicht in ihrem politischen Sinne Einfluss auf die Schüler nehmen. (Quelle: BZ

Eine weitere Kommentatorin schreibt über die Benachteiligung Deutscher im Krankensystem. Wir reden hier von der Mehrzahl jener, die dieses System überhaupt am Laufen halten!

Ich würde damit drohen, es publik zu machen. Im Freundeskreis gab es auch Probleme in der Schule ( das deutsche Kind mit Lese- und Schreibschwäche hat leider keine Termine bei Logopäden hier im Umkreis bekommen mit dem Hinweis: keine Termine mehr frei. Kurioserweise sind in selbiger Klasse 2 Mädchen mit Migrationshintergrund und ebenfalls so einer Lese- und Schreibschwäche. Ihr dürft jetzt raten, wer problemlos Termine bekommen hat….) Erst als der Vater des deutschen Kindes (ein guter Kollege von uns) mehrere Instanzen durchtelefoniert hatte und dann mit der Öffentlichkeit gedroht hat ( Rassismus gegen Deutsche), ging es auf einmal. Deswegen mein Rat: bringt es in die Öffentlichkeit – nur so ändert sich was.

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Muslimische Gebete Pflichtprogramm an Katholischer Schule

Netzfund Facebook

Seit Januar 2018 hat das in katholischer Trägerschaft befindliche Gymnasium Salvatorkolleg in Bad Wurzach begonnen, im Rahmen des morgendlichen Schulgebets auch muslimische Gebete sprechen zu lassen. Auf Druck einiger Eltern wurde zwar die Pflicht zurückgenommen, daß alle Schüler als „Zeichen des Respekts“ zu diesem Gebet aufstehen und es mit „Amin“ bekräftigen müssen. Der Teilnahme an der Anbetung Allahs kann sich trotzdem wohl kein Schüler an dieser „christlichen“ Einrichtung mehr wirklich entziehen.

In bekannter Weise wird dieser Vorgang, welcher der im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit in schlimmster Weise Hohn spricht!, als „Beten in Anwesenheit anderer“ verharmlost. So soll die gotteslästerliche Religionsvermengung und Anbetung nichtchristlicher Götter und Götzen kleingeredet werden. Dabei gibt der Schulleiter, P. Dr. Friedrich Emde, in einer Stellungnahme vom Februar 2018 durchaus zu, daß hier einer anderen „an der Schule wichtigen Glaubensrichtung“ ein „Platz in der religiösen Praxis des Salvatorkollegs“ gegeben wird. Ob es sich mit den Aufgaben und Pflichten einer christlichen Bekenntnisschule rechtlich vereinbaren läßt, als offiziellem Bestandteil des schulischen Lebens islamische Religionsausübung zu praktizieren und die Schüler, die ja an einer katholischen und nicht islamischen Bekenntnisschule angemeldet wurden!, zur Teilnahme zu nötigen, halte ich für höchst zweifelhaft. Hier wäre den Eltern gegebenenfalls zu raten, rechtliche Schritte zu prüfen. Denn immerhin dürfte das Salvatorkolleg seine staatliche Anerkennung als katholische und nicht als islamische Schule erhalten haben. Es wäre zu prüfen, inwieweit hier die staatliche Anerkennung als einer katholischen Bekenntnisschule noch aufrechterhalten werden kann!
Einem entsetzten und in der Sache engagierten Vater habe ich dazu geschrieben: Der Fortgang der Dinge ist erschreckend, im Blick auf die römische Kirche allerdings auch nicht verwunderlich. Ich hatte spontan an einen Beitrag für „Kurz bemerkt“ und Facebook gedacht unter dem Thema „Katholische Schule verführt zum Götzendienst“. Dabei ist mir allerdings durch den Kopf gegangen, daß das für die römische Kirche überhaupt nichts Neues ist. Die Marienverehrung ist z.B. schon lange nicht anderes als Götzendienst.
Auch muß man das römische Verständnis von Religionen vor Augen haben, um die Vorgänge recht einzuordnen. Nach römischem Verständnis gehören gewissermaßen ohnehin alle Religionen zu Rom. Die römische Kirche sieht sich als die eine universelle heilsvermittelnde Instanz, außerhalb derer es kein Heil gibt. Eine sektiererische Anmaßung! Da ja alle Religionen nach der Wahrheit suchen und die Wahrheit in Rom zu finden ist, sind alle Religionen auf dem Weg nach Rom und gehören, lediglich noch in verschiedener Entfernung, im Grunde schon zu Rom – sie wissen es nur noch nicht! Diese vereinnahmende Umarmung der Religionen ist ganz typisch für Rom! Sie macht Rom in gewisser Hinsicht geradezu aus!

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Tortenwerferin Julia Pie will ins Gefängnis

Im November 2016 beteiligte sich Lovis S. an einem feigen Tortenwurf auf Beatrix von Storch. Dafür wurde sie zu einer Geldstrafe in Höhe von 150 Euro verurteilt, was für eine Arbeitslosigkeit spricht oder einer Studentin ohne Nebeneinkünfte. Es ist der Gutmütigkeit von Beatrix von Storch zu verdanken, dass die Strafe nicht höher ausfiel, denn sie hätte gegen das milde Urteil ja noch die nächst höhere Instanz anrufen können, um so die Kosten in die Höhe zu treiben.

Die Linksextremistin Lovis S. (Julia Pie) will sich als Märtyrerin aufspielen! Unterstützt wird sie dabei von der Huffpost und linksextremen Portalen, wie z.B. Subtilus. Subtilus schreckt nicht vor Aufrufen zu Straftaten zurück, wie man auf deren Webseite nachlesen kann.

Der hier mitlesende Verfassungsschutz und unsere treuen Leser aus den Polizeibehörden sollten gegen den Subtilus-Laden in Flensburg aktiv werden, da dort Straftaten verherrlicht werden und dazu aufgerufen wird.

Die politisch motivierte Straftäterin lässt sich vierzehn Tage im Knast auf Steuerzahlerkosten durchfüttern. Zusätzlich treibt sie die Kosten in die Höhe, nur um einen sicheren Schlafplatz zu haben. Julia Pie wird vierzehn tagelang gefoltert, denn sie muss schon um 6 Uhr aufstehen, weil keine Langschläfer im Knast geduldet werden.

Ihre geruchsempfindlichen Zellengenossinnen werden sie sicherlich an die nötige Hygiene »erinnern«.

Die (Anti)Faschistin ist vom 5. Februar bis zum 18 Februar postalisch erreichbar unter:

Infoladen Subtilus
z.H. Tortenwerferin
Norderstraße 41
24939 Flensburg

Diese werden vom Anarchist Black Cross Flensburg an die Inhaftierte weiter geleitet.

Kostenlos und anonymer erreicht man Julia Pie via Email unter:

abc-flensburg@systemli.org

Wer ihre linksextremen Freunde kennenlernen möchte, der begibt sich zum Subtilus-Laden in Flensburg. Und wer gute Bilder von Linksextremisten aus Flensburg und Umgebung schießen will, der kann am 5. Februar vor der JVA Lübeck ab 11:30 Uhr diese Gestalten antreffen.

 

 

 

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AA aus L. – Ein Vorbild für uns alle

Das man im Kommentarbereich der Huffington Post die Meinung von ganz »besondere« Personen lesen kann, ist kein großes Geheimnis. Gestern fiel mir ein Exemplar der Gattung »Vorzeige/Bessermensch« auf. Nennen wir ihn hier, des Datenschutzes wegen, AA.

Warum fiel er mir auf?

Er fand: Die „inhaltlichen“ AfD Beiträge in der heutigen Plenarsitzung waren in der Hauptsache ohne Substanz. Das erleichtert die Auseinandersetzung nicht wirklich

 

Was genau er an den Beiträgen der Altparteien substantiell fand, erwähnte er allerdings nicht.

Natürlich ist AA auch komplett darüber informiert, was gerade in Deutschland los ist und alle Systemkritiker sind »desinformiert«

[…] es könnte aber auch daran liegen, dass ich mich nicht in einer (De) Informationsblase befinde und mich auf vielen Wegen über gesellschaftliche und politische Belange informiere.

Gut, dann wird AA ja über sämtliche Morde, Verletzungen und Vergewaltigungen durch Asylanten an Deutsche Bescheid wissen.

Aber BB hat auch keine politische Heimat und alle die eine andere Meinung haben, sind böse »Deutsche«:

[…] ach und übrigens gehöre ich zu einer Gattung Mensch an, die Menschen wie Sie fürchten. Ich bin politisch in keinem Lager verortet, beurteile Politik anhand konkreter Vorschläge und Maßnahmen verschiedener Parteien und informierte mich auf verschiedenste Arten. Menschen mit eingebrannten Weltbildern sind mir suspekt. Wer keine humane Integrität besitzt klammert sich sabbernd und onanierend an das einzige was er hat, seine deutsche Staatsbürgerschaft.

AA ist Händler. Er betreibt eine Laden und hat auch einen Onlineshop. Natürlich macht er sich keine Sorgen darüber, dass seine bessermenschliche Einstellung mal auf ihn zurückfallen wird:

[…] machen Sie sich da keine Sorgen. Ich halte mit meiner politischen Einstellung nicht hinterm Berg. Auch nicht in der Öffentlichkeit. Ganz im Gegenteil, ich engagiere mich in der Jugendarbeit, in der Flüchtlingsarbeit, für Familien die Unterstützung benötigen und im kulturellen Bereich. Ich setze mich persönlich ein, damit es in meiner Kommune menschlich zugeht.

Na das ist doch toll! Alles super, AA lebt in einem paradiesischen Ort im Norden ohne Probleme. Da frage ich mich, warum alle anderen Gemeinden in Deutschland dieser Stadt nicht nacheifern.

Und jetzt noch das Wort zum Sonntag:
Die Seniorenarbeit in meiner Stadt funktioniert hervorragend. Ich kümmere mich lieber um die Bereiche, in denen ich meine Kompetenz und Erfahrung einbringen kann. Würde einigen hier auch helfen, sich auf ihre Kompetenzen zu besinnen.
Ich arbeite ehrenamtlich in einem Verein, in dem Einheimische und Flüchtlinge zusammenkommen, sich gegenseitig helfen und voneinander lernen.
Mit Verlaub, ich meine, AA ist ein aufgeblasener, selbstgerechter Klugscheißer, eben ein Bessermensch…
+++++ update+++
Wie sich im weiteren Verlaufs des Gespräches herausstellte, hat AA keine Kinder und da ja »nur« 5 % der 1,5 Millionen Migranten laut der von ihm genannten Statistik Sexualstraftäter sind, sollten wir wegen unserer Kinder doch keine Angst haben! Es kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel 5 % von 1,5 Millionen sind. Kein Problem, wir schaffen das!
Immer wieder verrückt, dass sich gerade die Kinderlosen so sehr für die Zerstörung unseres Landes einsetzen und das dann als Empathie und Humanismus verkaufen wollen. Krank im Kopf nenne ich das!!!

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Termin verschoben: 20.01.17. Demo in Cottbus!

++++ update ++++

Demo auf den 20.01.2017 verlegt!!!

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Demonstration in Cottbus!

Cottbus kommt nicht zur Ruhe. Die Serie von bewaffneten Übergriffen durch vorgeblich Schutzsuchende reißt nicht ab.

Während am Landgericht Cottbus der Mordprozess gegen einen jungen Syrer verhandelt wird, dem zu Last gelegt wird, im Sommer des vergangenen Jahres die 82 Jahre alten Cottbuserin Gerda K. umgebracht zu haben und an den Schulen aufgrund übervoller Klassen und Verständigungsprobleme zwischen einheimischen und zugewanderten Schülern die Bildungs- und Sozialdezernentin aus Angst vor zunehmenden Spannungen Alarm schlägt, erschüttert erneut eine Messerattacke die Stadt.

Dabei sollen drei jugendliche Syrer mitten im Blechen Carré von einer 43-jährigen Frau verlangt haben ihnen Respekt zu zollen, um im Anschluss ihren 51 Jahre alten Ehemann – erneut mit einem Messer – anzugreifen. Ein beherzter Passant griff ein und kam dem Ehepaar zur Hilfe. Nach Vernehmungen durch die Polizei wurden die Täter inzwischen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Niemand versteht, warum Schutzsuchende in dem Land, das ihnen Schutz gewährt, bewaffnet durch die Straßen ziehen. Darum demonstrieren wir am Donnerstag erneut in Cottbus. Wir wollen im eigenen Land nach unserer Art und in Frieden leben.

Deshalb fordern wir ein Ende der unkontrollierten Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten.

Deshalb fordern wir eine Altersüberprüfung aller hier lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

Deshalb fordern wir, den Familiennachtzug für Ausländer mit subsidiärem Schutz auf Dauer auszuschließen.

Deshalb fordern wir die Remigration straffällig gewordenen Ausländer und abgelehnter Asylbewerber.

Verteidigen wir den öffentlichen Raum im Brennpunkt Cottbus! Los geht’s am 18. Januar um 19 Uhr vor dem Blechen-Carré. https://zukunft-heimat.org/ — Oberbürgermeister Kelch entsetzt nach Messerattacke https://www.lr-online.de/…/jugendliche-greifen-ehepaar-in-c… Prozessauftakt mit Hindernissen
https://www.lr-online.de/…/cottbus-mordprozess-um-gerda-k-b… Überfüllte Schulen in Cottbus
https://www.lr-online.de/…/ueberfuellte-schulen-und-sicherh…

Und heute ist wieder etwas in Cottbus passiert. Drei bis vier Syrer überfielen einen jugendlichen Deutschen. Es kam erst zu einer Beleidigung (Hurensohn ect.), dann wurde der Jugendliche gegen die Straßenbahn geworfen, welche gerade stand. In dieser „Rangelei“ kam es zu einer Stichverletzung. Dem Opfer wurde eine tiefe Schnittwunde auf der rechten Gesichtshälfte zugefügt. Der Jugendliche konnte flüchten und Hilfe holen.

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Das Wort Halb-N-e-g-e-r

Netzfund:

+++ Das Wort Halb-N-e-g-e-r…+++
schafft es, tagelang für Empörung in deutschen Medien zu sorgen.
Als ein muslimischer Migrantensohn die Deutschen aber als Köterrasse bezeichnete, fand das in deutschen Medien niemand anrüchig. Zumindest fanden es die deutschen Medien so wenig anrüchig, dass sie es unterließen, sich thematisch darauf einzulassen.
Merkt Ihr, worauf wir zusteuern? Oder merkt Ihr es noch immer nicht?
Es geht längst nicht mehr um die von den Linken so oft eingeforderte Gleichheit aller.
Nein! Es geht nur noch darum, die Deutschen zu zerstören.
Macht Euch das endlich bewusst und fangt an, Euch zu wehren.

Herzlichst, Euer Holm Teichert

 

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Polizisten angegriffen – Leserbrief an „Der Westen“

Facebookfund (Der Autor ist uns bekannt)

Der Autor bezieht sich im folgenden Text auf diesen Artikel:

Prügelei in Gelsenkirchen: Schlichtende Polizisten wurden bedroht, gewürgt und geschlagen

+++ Der Westen ist gerade völlig überrascht. Warum? Was hat er an der Entwicklung nicht sehen können, was alle Anderen längst sogar schon teilweise spüren mussten? Oder: Die Scheinheiligkeit der falschen Popheten! +++

Diesen Kommentar habe ich der Redaktion des SPD-eigenen Blättchens „Der WESTEN“ unter ihren Beitrag geschrieben.

Ich weiß gar nicht, warum der Westen jetzt gerade so empört tut.
Vor einem Jahr habe ich vor genau diesen Situationen gewarnt und wurde von „Der Westen“ deswegen gelöscht.
Ich habe noch die Berichterstattung von dieser Redaktion vor Augen, wo auf Pegida, Bürger gegen Politikwahnsinn und viele andere Bewegungen eingedroschen wurde, weil sie angebliche Nazis waren.
Dabei waren sie alle nur diejenigen, die vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben.
Also, was ist los, „Der Westen“? Seid Ihr jetzt Nazi geworden, oder welcher Esel hat Euch sonst geritten, dass Ihr die auch von Euch so hochgehypte multikulturelle Entwicklung plötzlich „Unglaublich“ bezeichnet?
Nein. Es ist nicht unglaublich. Unglaublich ist, dass ich für diesen Beitrag sowieso wieder gelöscht werde, obwohl jeder, wirklich jeder, der ihn liest, egal, wo er politisch steht, weiß, dass ich mit jedem Wort Recht habe.
Den Polizisten kann ich nur nochmal sagen:
Eure Vorgesetzten und die Politiker, die Euch die Deeskalation eingeimpft haben, sind nicht die, die irgendwann im Einsatz sterben werden. Ihr seid es, die abgestochen, erschossen oder einfach totgetreten werdet. Weil Ihr Euch an die verordnetet Deeskalation selbst dann noch haltet, wenn Euer Gegenüber eines Tages die Waffen ziehen.
Deeskalation wird nur dort funktionieren, wo sie auf Menschen trifft, die sich deeskalieren lassen. Südländer sind in aller Regel die, die Deeskalation als schwuchtelig und als Schwäche empfinden.
Und nun, lieber „Westen“-social-media-Team, kannst Du meinen Beitrag wieder löschen.
Weil eben noch immer die Wahrheit gelöscht wird, Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Und nun bin ich ja mal wieder furchtbar gespannt, wie lange mein Kommentar stehen bleibt.

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Facebook – „Wand der Schande“ für die Meinungsfreiheit

Jeder kritisch denkende Mensch kennt das, jedem von uns ist es schon auf facebook passiert – plötzlich wird ein Bild oder Kommentar von uns gelöscht oder schlimmer … Man wird für einen bestimmten Zeitraum gesperrt.

Damit wir uns richtig verstehen, natürlich müssen Hassposts mit Aufruf zur Gewalt u.ä. gelöscht werden. Das ist gar keine Frage! Doch leider kristallisiert sich immer mehr heraus, dass fast nur noch regierungs, – oder einwanderungskritische Meinungen gelöscht und sanktioniert werden. Meldet man aber linksextreme, muslimische und vor Hass triefende Kommentare, findet facebook dieses total in Ordnung, denn „Mainstream-Hetze“ ist politisch gewollt.

Heute bin ich über eine interessante Internetseite gestolpert. Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel gründete eine »Wand der Schande«:

Dies ist eine ‚Wand der Schande‘, die dokumentieren soll, wenn jemand, der sich rechtstreu verhalten hat, bestraft wird. Das verfassungsmäßige Grundrecht auf freie Meinungsäußerung aus Art. 5 GG, wonach jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten, kann nicht durch einen Monopolisten wie Facebook nach eigenem Gutdünken und nur auf der Basis von ebenso schwammigen wie beliebig auszulegenden „Gemeinschaftsstandards“ ausgehebelt werden.

Hier kann man Screenshots von willkürlichen Sperrungen oder Löschungen durch Facebook veröffentlichen lassen.

Im Ergebnis wünschen wir uns, dass Facebook zu einer transparenten Praxis im Umgang mit Meinungsäußerungen gelangt. Rechtswidrige Inhalte müssen entfernt, Nutzer, z.B. bei wiederholten Straftaten, endgültig gesperrt werden. Gleichzeitig müssen Beiträge grundsätzlich zugelassen und weder gelöscht, noch der Verfasser gesperrt werden, soweit dessen Äußerungen in Einklang mit deutschem Recht stehen. Aktuell ist dies ganz eindeutig nicht der Fall. Egal, was in öffentlichen Verlautbarungen von Facebook oder der „Task Force ‚Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet‘“ in Presseerklärungen behauptet wird.

Eine sehr gute Aktion, die es zu unterstützen gilt! (MS)

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