Tauber: Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet

Das „Unwort des Jahres 2016“ lautet „Volksverräter“.

Und was sagen unsere lieben Politiker dazu? 

„Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet. Mit ihm wird anderen Menschen abgesprochen, dass sie in ihrem Tun das Wohl unseres Landes und seiner Menschen zum Maßstab nehmen“, sagte Tauber der Deutschen Presse-Agentur. „Volksverräter“ ist wirklich ein ekelhaftes Unwort“, meinte Barley. „Wer andere als „Volksverräter“ beschimpft, will nicht diskutieren, sondern provozieren.“ [weiter hier]

Dazu fällt uns folgendes ein:

Erstens: Welche Debatte? Es gab nie eine! Jeder Deutsche, der die aktuellen Entscheidungen der Regierungspartein öffentlich kritisiert und hinterfragt hatte, wurde systematisch in die „rechtspopulistische“ Ecke gestellt. Linke Blockwarte jagen in schönster Stasimanier Andersdenkende, diffamieren Kritiker im Internet oder setzen Arbeitgeber unter Druck und drängen Kritiker so ins soziale Abseits. Klar, das viele Geld im »Kampf gegen Rechts« muss schließlich sinnvoll verwendet werden. Was liegt da näher, als Systemkritiker mundtot zu machen?

Zweitens: Sätze wie „Wer gegen Merkel ist, ist ein Arschloch“ und Worte wie „Pack“, „Nazis“, „Wutbüger“, „Dunkeldeutsche“ etc. vegiften – wenn überhaupt – jedwede Debatte.

Oder sagen wir es mit den Worten von Bundespräsident Gauck über die wachsenden patriotischen Protestbewegungen und Parteien in Europa:

Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem. [weiter hier]

Drittens: Politiker, die gegen die Interessen ihres Volks agieren, sind Volksverräter. It’s as simple as that. Und es bleibt nur zu hoffen, dass sie bald schon der einzig gerechten Strafe dafür zugeführt werden. (ME)

 

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Offener Brief an Uli Hoeneß

Fundstück Facebook:

Sehr geehrter Herr Hoeneß,

ich habe heute meine Mitgliedschaft beim FC Bayern München gekündigt. Grund hierfür waren Ihre politischen Äußerungen im tz-Interview vom 31.Dezember 2016 in dem Sie als Präsident von Bayern München die Meinung geäußert haben, dass alles getan werden müsse, um die Leute (der AfD) zu entlarven; es seien Besserwisser und keine Bessermacher…

Als Sie Herr Hoeneß gerade mal in die Pubertät kamen, stand ich jeden zweiten Samstag im Grünwalder Stadion, und habe den Bayern die Daumen gedrückt. Das Daumendrücken tue ich heute noch. Ich wurde Mitglied des FC. Seit 1970 habe ich auch Sie als Fußballspieler bewundert. Ihre beiden Tore gegen Atletico Madrid sind mir bis heute in Erinnerung.
Ich habe Sie als Manager des FC Bayern bewundert. Ich habe Sie als Präsident bewundert.

Selbst, als Sie im Wettstreit gegen die Justiz unterlagen, vermochte ich zwischen Ihrem fußballerischen und privaten Handeln zu unterscheiden. Ich blieb ein Fan des Fußballers Uli Hoeneß. Bis zu jenem Silvestertag 2016, als Sie die Bühne des Fußballs verließen und auf politische Abwege gerieten.

Ihre Äußerungen gegen die AfD hatten nichts, aber auch gar nichts mit Sport oder dem FC Bayern zu tun. Sport, so wie ich ihn als Vater eines erfolgreichen Säbelfechters, mit zwei Olympiamedaillen und zwei WM-Medaillen verstehe, hat viel mit Respekt und Fairness zu tun. Aber immer wieder wird der Sport durch die Politik missbraucht – und umgekehrt. Gegen den Grundsatz, Sport und Politik auseinander zu halten, haben Sie am 31. Dezember 2016 über Bord geworfen und sich als Präsident des FCB zum Werkzeug der Politik degradiert.

In der Vereins-Satzung ist nirgends festgelegt, dass sich ein Präsident in politische Angelegenheiten einmischen soll. Beim FC Bayern ist lediglich die Rede von Beziehung und Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen und Einzelpersonen, die für das Wohl des Clubs wichtig sind, insbesondere im Bereich Politik, Sport, Medien und Wirtschaft.

Ihre Äußerung über die AfD ist nicht von der Vereinssatzung abgedeckt. Im Gegenteil: Sie ist eher dazu geeignet, einen Graben zwischen Verein und Außenstehenden, ja sogar unter den Mitgliedern selbst zu ziehen. Ihre Äußerungen stellen darüber hinaus nur Wertungen dar und sind durch keinen einzigen Fakt belegt; es ist ja auch sonst ihre Stärke, Ross und Reiter zu benennen. Dass eine politische Kraft die sich noch im vorparlamentarischen Terrain bewegt, nicht durch Handlungen überzeugen kann, liegt auf der Hand. Das kann sie erst, wenn sie den Sprung in den Bundestag geschafft hat. Ihre Worte aber sind geeignet, dies zu verhindern. Und diese Absicht hat nichts mit den Zielen eines Fußballklubs zu tun.

Dem FC Bayern werde ich auch ohne Mitgliedskarte verbunden bleiben. Eine erneute Mitgliedschaft werde ich erst wieder beantragen, wenn Sie nicht mehr Präsident sind, oder ihre Wertungen gegen die AfD zurücknehmen, deren Mitglied ich noch nicht einmal bin und deren politisches Tun ich als Vater zweier asiatische Adoptivkinder sehr kritisch begleite.

Mit freundlichen Grüßen

E. K.

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Hamburg: Antifa stört Gedenken an ermordeten 16jährigen

Am Sonntag, dem 16.10. 2016 wurde ein 16jähriger Deutscher in der Hamburger Innenstadt unter der Kennedybrücke erstochen. Seine Begleiterin wirft der Täter in die Alster.

Der Spiegel zur Täterbeschreibung:

Der Täter ist laut Polizei zwischen 23 und 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Es handle sich um einen Mann mit „südländischer Erscheinung“, der kurze, dunkle Haare und einen Dreitagebart habe. Der Angreifer trug demnach einen braunen Pullover und blaue Jeans. Er sei nach der Tat davongelaufen.

In Facebook bin ich gerade auf eine interessante Mahnwache gestoßen, die heute von mehreren Leuten in Hamburg an der Kennedybrücke durchgeführt wurde.

Da ich mir sicher bin, dass die Medien nicht darüber berichten werden veröffentliche ich hier, was ich an Infos herausbekommen konnte:

Eine Meldung dazu:

Wir wurden von der ANTIFA eingekreist, haben es dennoch unter Polizeischutz durchgezogen, so gut es ging.

Die Polizei hatte den Teilnehmern geraten den Platz zu verlassen, da sie für deren Sicherheit nicht sorgen könne. Mehrere von ihnen wurden dann unter Polizeischutz und agressiver Antifa Bepöbelung zum Auto begleitet.

Hier mal ein kleines Statement zum heutigen Abend in Hamburg, vorher möchte ich mal sagen wer ich bin. Ich eine Deutsche die seit 20 Jahren mit einem Griechen verheiratet ist. In den letzten 1 ½ Jahren, habe ich 8 christlichen Flüchtlingsfamilien geholfen, durch den Papier/Paragrafen -dschungel bis zum Finden einer Wohnung. Mein Denken und Handeln ist weit weg von Rassismus oder Nazi sein, mein Handeln ist immer im Sinne meines Glaubens und nach dem Vorbild Jesu Christi, als gläubige Christin.
In Hamburg wurde ein Junge umgebracht, den Täter hat man bis heute nicht gefunden, normalerweise werden sofort Lichterketten gemacht, die Einschränkung ist hier aber, es muss sich um einen Migranten oder Flüchtling handeln, geht es aber um einen BioDeutschen, wird geschwiegen!
Aus diesem Grund wollten wir heute im Stillen, eine Kerze anzünden als Zeichen unserer Anteilnahme und im Gebet!
Dies wurde von den Schreikindern der ANTIFA verhindert und zwar so massiv, dass die Vorort anwesende Polizei nicht für unsere Sicherheit garantieren konnte. Wo sind wir in diesem Land hingekommen, das man nicht mal einem toten Kind eine Kerze anzünden kann??? OHNE KÖRPERLICH BEDROHT ZU WERDEN.

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Bergheim baut 61 Häuser für Asylanten

Wie Die Rechte Rhein Erft auf ihrer Internetseite mitteilt, baut Bergheim momentan 61 Häuser für 12 Millionen Euro.

Den Bürgern wird die Möglichkeit geboten diese vor dem Einzug der Asylanten zu besichtigen, wobei die Termine dafür recht ungünstig gelegt sind.

An der Heerstraße in Kenten, wo ingesamt 10 Häuser entstehen, ist dies am Freitag, den 14.Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr möglich,

an der Abts-Acker-Str in Oberaußem (ebenfalls 10 Häuser) ist der Termin am Freitag, den 25. November, ebenfalls von 14.30 bis 16 Uhr.

Die Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden anwesend [weiter hier] 

Bergheim? Da war doch mal ein netter Artikel im KstA:

Mit den Stimmen von CDU, FDP und Bergheim alternativ (bma) hat der Stadtrat den Doppelhaushalt für die Jahre 2013 und 2014 beschlossen. Der Haushalt sieht in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro Erträge vor, denen rund 158 Millionen Euro Ausgaben gegenüberstehen. Das Defizit im kommenden Jahr beträgt sogar mehr als zehn Millionen Euro. Ausgeglichen wird der Haushalt nur durch den Griff in die Rücklage. Ende 2013 knackt die Stadt Bergheim die 100-Millionen-Euro-Schuldengrenze. Im Jahr 2016 ist mit dem Schuldenanstieg Schluss, weil dann die vom Rat auferlegte Schuldenbremse greift.

Schulden und kein Geld für Schulen und Freizeitbäder, aber für die Asylanten wird neu gebaut … (ME)

 

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Linker Gesinnungsterror im Elbe-Elster Kreis

  1. Mai 2016 von Infidel

Bericht von Jeffrey Halbin:

»Am 25. Mai 2016 sollte unser nächster Stammtisch in Massen stattfinden. Unser 2. stellvertretender Vorsitzender hatte dafür einen Vortrag mit dem Titel „Sharia, Terror, Parallelgesellschaften – gehört der Islam zu Deutschland?“ vorbereitet, der als Grundlage für die anschließende, gerne auch kritische Diskussion mit den Gästen dienen sollte. Dazu sollte es aber nicht kommen.

Aus privaten Gründen konnte ich erst später teilnehmen und traf ca. 45 Minuten nach dem Beginn der Veranstaltung ein.

Vor dem Lokal hielten sich einige Leute auf, die ich der autonomen Szene oder Antifa zurechnen würde – oder kurz, Frau Schwesigs „aufgebauschtem Problem“.

Der Veranstaltungsraum war brechend voll mit Leuten von SPD und LINKEN – darunter Mitglieder des Vorstandes des SPD-Ortsvereins und der Massener Bürgermeister – und einer größeren Gruppe, die offenbar zu den Personen draußen gehörten.

Einer von diesen Leuten fotografierte exzessiv und ohne Einverständnis der Betroffenen die Gesichter der anwesenden Mitglieder des Kreisverbandes ab. Hier weise ich schon einmal darauf hin, dass jede unautorisierte Verwendung und Verbreitung dieser Fotos zur Anzeige gebracht werden wird.

Besucher hielten SPD-Transparente mit Botschaften wie „Muslime ja – Nazis nein“, „Der Islam gehört zu Deutschland – die AfD nicht“, „Sharia-Polizei heißt bei euch Bürgerwehr“ und „Hier regiert die SPD und nicht die Angst“ hoch.

Die Stimmung war aufgeheizt und seitens der Gäste teilweise aggressiv, es ging sehr laut zu. Das Verhältnis der anwesenden AfD-Mitglieder zu den Gegnern würde ich auf ca. 1:10 schätzen. Einige unserer Mitglieder versuchten, eine Diskussion zu führen, was aber aufgrund der Lautstärke und der gleichzeitig von allen Seiten hereinprasselnden Vorwürfe und Pöbeleien kaum möglich war. Mein Eindruck war, dass die meisten Gäste nicht an einem Diskurs, sondern an dessen Verhinderung interessiert waren. Sie nahmen auch für sich in Anspruch, für alle (also 100%) der Massener und Finsterwalder zu sprechen und forderten uns auf zu verschwinden, da uns hier niemand haben wolle und sich keiner (!) für uns interessiere. Dass die AfD inzwischen in der Wählergunst in Brandenburg bei 20 % steht, wurde dabei einfach mal ausgeblendet. Als „Argument“ musste auch herhalten, dass ja keine Wähler oder Unterstützer anwesend seien. Das hielt ich aber auch für kein Wunder bzw. nicht nachprüfbar, da am Vortrag wirklich interessierte Besucher den Versammlungsraum angesichts der Situation wohl kaum betreten oder schnell wieder verlassen haben werden.

Wir waren uns schnell einig, dass der Vortrag unter diesen Umständen nicht gehalten werden kann und die Situation sonst wahrscheinlich eskalieren lassen würde. Offenbar in Anspielung an sein jugendliches Alter wurde dem 2. stellvertretenden Vorsitzenden unter Gejohle eine Kinderschokolade überreicht mit den sinngemäßen Worten „hast Du fein gemacht“.

Später, nachdem die ersten Besucher die Veranstaltung verlassen hatten, entspannte sich die Situation ein wenig und es kam sogar vereinzelt zu Diskussionen mit Gästen, die sich dem nicht von vornherein verweigerten. Es gab einige, die zwar lautstark pöbelten, auf sachliche Ansprache aber aggressiv und ausfällig reagierten. Ich konnte mit einigen Mitgliedern von SPD und Jusos zivilisierte Gespräche führen, wofür ich ihnen Respekt zolle. Wir konnten Standpunkte austauschen, wobei natürlich Welten aufeinanderprallten. Es gab aber auch in einigen Punkten Konsens, z. B in der Ablehnung jedweder extremistischer Gewalt.

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins verurteilte den geplanten Vortrag, ohne ihn zu kennen und qualifizierte den (Nicht-)Vortragenden aufgrund seines jungen Alters als ungeeignet ab. Ich vertrat den Standpunkt, dass es besser gewesen wäre, den Vortrag nicht zu blockieren, gemeinsam anzuhören (ich kenne ihn selbst noch nicht) und dann kontrovers darüber zu diskutieren.

Diese gemeinsame Aktion von SPD, LINKEN und Antifa zeigt mir, dass die Altparteien immer noch nicht verstanden haben, warum es die AfD überhaupt gibt und dass man sie mit solchen Aktionen auch nicht unterdrücken oder beseitigen kann.

Die in Deutschland mittlerweile leider verbreitete absolute Respektlosigkeit gegenüber anderen Meinungen ist mir gestern auch wieder deutlich vor Augen geführt worden. Wir wollen es nicht zulassen, dass die Zukunft unseres Landes von Leuten gestaltet wird, die Meinungsverschiedenheiten auf solche Art und Weise austragen wollen. Mit diesen Methoden werden die Kartellparteien ihre Wähler weiter verprellen.

Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Dieses Grundrecht können wir nur ausüben, wenn wir mit den Wählern in Kontakt treten können. Das wurde uns gestern erheblich erschwert.

Auf unseren Veranstaltungen sind auch Mitglieder und Sympathisanten anderer Parteien und Kritiker willkommen. Grundlage kann dabei als Minimalkonsens aber nur der gegenseitige respektvolle Umgang sein.

Jeffrey Halbin

Stellvertretender Vorsitzender

http://afd-elbe-elster.de/spd-und-linke-stoeren-afd-stammtisch-und-verhindern-vortrag-ein-erlebnisbericht/

https://www.facebook.com/afd.elbe.elster/posts/626449460852036

Mit freundlichen Grüßen

Jeffrey Halbin

Alternative für Deutschland / Kreisverband Elbe-Elster

Stellvertretender Vorsitzender

E-Mail: Jeffrey.Halbin@afd-elbe-elster.de«

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Gesinnungsdiktatur bei der Stadtverwaltung Düsseldorf

 

  1. März 2016 von Infidel

Auf der Homepage von nrw-direkt ist momentan zu lesen, wie die Stadt Düsseldorf mit Mitgliedern der AFD umgeht:

»Im Vorfeld der Pressekonferenz wurde bekannt, dass die Stadtverwaltung einen Mitarbeiter wegen seiner Mitgliedschaft in der zuwanderungskritischen AfD versetzt hat. Der Beamte war im Wohnungsamt für die Vermittlung von Wohnungen an Asylbewerber zuständig. „Seine AfD-Mitgliedschaft war bis gestern hier niemandem bekannt. Sonst wäre er erst gar nicht diesem Bereich eingesetzt worden“, sagte Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (SPD) der Bild-Zeitung. Angestoßen wurde die Versetzung durch eine Nachfrage der Zeitung. Die gab sich am Freitag mit der Überschrift „Nach Bild-Recherche wird der Beamte versetzt“ stolz auf das Ergebnis. In welchem Bereich er zukünftig arbeiten soll, ist noch nicht entschieden.

Bei der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative wurde der Vorgang scharf kritisiert: „Diese Drangsalierung von AfD-Mitgliedern erinnert an die finstersten Kapitel unserer Geschichte. Solange man dem Beamten keine konkreten Verfehlungen nachweisen kann, ist die Versetzung ein Rückfall in die Diktatur“, sagte der Landesvorsitzende Sven Tritschler. „Damit macht sich Düsseldorf zum Schandfleck für die Demokratie. Der rote Stadtdirektor Burkhard Hintzsche sollte sich mal überlegen, in wessen Tradition er sich stellt“, ergänzte dessen Stellvertreter John-Lukas Langkamp. (ph)«

Dass es die Stadt Düsseldorf nicht besonders ernst mit gelebter Demokratie meint wissen insbesondere die Organisatoren der DÜGIDA.

So war die „Licht aus“ Aktion vom Oberbürgermeister Geisel laut Verwaltungsgericht rechtswidrig, schließlich sei gerade der OB zur Neutralität verpflichtet. Dennoch wurde Melanie Dittmers (Organisatorin der Dügida) Klage als unzulässig abgewiesen, da keine Wiederholungsgefahr bestehen würde. Und das war nur eine der Schikanen mit denen sich das Dügida Orgateam rumplagen musste.

Nun ja, der Wind dreht sich gerade gewaltig in dieser BRD. Diese Gesinnungsscheindemokratie erlebt gerade ihre letzten Zuckungen.

Man kann nur hoffen, dass die heutigen Entscheider in Zukunft das bekommen was sie verdienen. Und da sich Geschichte immer wiederholt bin ich äußerst optimistisch was das betrifft.

(ME)

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Grünen-Chefin befürwortet Zuzug von einer weiteren Million Flüchtlingen in diesem Jahr

  1. März 2016 von Infidel

Bald sind Wahlen und wir wollen noch mal vereinzelte Aussagen von Politikern ins Gedächtnis zurückrufen!

So sagte Grünen-Chefin Simone Peter im Januar dem Sender NDR Info, dass Deutschland den Zuzug von einer weiteren Million Flüchtlingen in diesem Jahr verkraften würde. Voraussetzung dafür wäre allerdings das Schaffen neuer Strukturen, etwa bei Sprachkursen, so Peter. Die Asylindustrie wird’s freuen. Schließlich ist hier ein ganz neuer Wirtschaftssektor für linksverdrehte Gutmenschen und Sozialromantiker entstanden.

Während die Länder und Kommunen unter der Last der nach Deutschland strömenden Massen zusammenzubrechen drohen und Seehofer nach einer Obergrenze verlangt, kritisierte die Obergrüne Peter erneut, dass im geplanten Asylpaket II der Familiennachzug eingeschränkt werden soll: „Und es ist inhuman und zynisch, weiter Menschen den Schleppern auszuliefern. Das geht auf keinen Fall.“

Hat Frau Peter mal eine Minute darüber nachgedacht, wer die Unterbringung dieser weiteren Millionen zahlt und vor allen Dingen wo diese Menschen untergebracht werden sollen? Sieht sie nicht die schon jetzt kaum zu lösenden Folgeprobleme dieser massenhaften Invasion kulturfremder Individuen?

Vermutlich nicht.

Man kann nur hoffen, dass die Wähler bei der kommenden Landtagswahl in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt solchen Sozialspinnern Einhalt gebieten. (ME)

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Berichterstattung – Warum sie so ist, wie sie ist

 

  1. Januar 2016 von Infidel

Quelle:  Facebook

Berichterstattung – Warum sie so ist, wie sie ist. – von Heiko-Klaus Thyssen

In den letzten Jahren fällt mir immer mehr auf, wie „homogen“ die deutsche Berichterstattung ist und lange Zeit habe ich mich gefragt warum das so ist. Seit einigen Monaten habe ich meine Informationsquellen erweitert und festgestellt, dass Medien wie CNN, BBC oder die NZZ ein wesentlich differenziertes Bild der Ereignisse liefern. Doch warum ist das so?

Gerne erinnere ich mich noch an Zeiten wo das Wort Berichterstattung den Namen noch verdiente wenn zum Beispiel Peter Scholl-Latour mit Weste und Helm in einem Krisengebiet stand und schlicht und einfach berichtete war er sah und hörte. Ohne zu deuten, ohne zu gewichten und ohne etwas hinzuzufügen oder weg zu lassen. Aber diese Zeiten scheine vorbei zu sein denn ein mir Bekannter freier Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens äußerte mal folgendes: „Wenn ich wirklich das berichten würde, was ich gehört und gesehen habe und ich würde es nicht „filtern“, dann würde man mir den Bericht nicht abnehmen“. Kurzum: Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Aber diese Form von Meinungseinheit muss doch einen Grund haben. Oder etwa nicht? Also habe ich mich mal etwas mit der Zusammensetzung der Fernsehräte beschäftigt. Das Ergebnis hat mich zugegeben etwas erstaunt denn es war mir in dieser Ausprägung einfach nicht bewusst.

Aufgaben:

Der Fernsehrat kontrolliert und berät das ÖR-Fernsehen. Die zentrale Aufgabe ist es, die Programme und Online-Angebote zu beaufsichtigen. Grundlagen hierfür sind die von Fernsehrat erlassenen Richtlinien sowie staatsvertragliche Bestimmungen. Dabei versteht sich der Fernsehrat als Anwalt der Zuschauerinnen und Zuschauer.

Mitglieder:

Der Fernsehrat setzt sich zusammen aus 77 Mitgliedern gesellschaftlicher Gruppen. Dabei vertreten sie in dem Gremium die Interessen der Allgemeinheit. Die genaue Zusammensetzung haben die Länder im ZDF-Staatsvertrag geregelt. Das Bundesverfassungsgericht hat die Länder aufgefordert, diese zu überarbeiten. Im Kern fordert das Gericht, die „staatsnahen“ Mitglieder auf maximal ein Drittel des Fernsehrates zu beschränken.

Zusammensetzung:

Der Rundfunkrat & Fernsehrat setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Vereinigungen zusammen, die im jeweiligen Rundfunkstaatsvertrag aufgezählt sind. Dies sind zum Beispiel Gewerkschaften, Frauenverbände, Kirchen, Interessenverbände und politische Fraktionen. Diese entsenden eigenständig ihre Vertreter. Der Rat soll einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden.

Zahlen, Daten & Fakten zur Zusammensetzung(aktuell) – kurz ZDF

24,6 % Bund & Land 16,8 % Parteien 6,5 % Religionsgemeinschaften 5,2 % Arbeitnehmervertreter 6,5 % Arbeitgebervertreter 5,2 % Presse 5,2 % Wohlfahrtsverbände 3,9 % Städtetage 1,3 % Sport 1,3 % EU 2,6 % Umweltverbände 2,6 % Opferverbände 20,7 % Bildung, Erziehung und Wissenschaft (% gerundet)

Schon jetzt ist zu erkennen, dass die Forderung, der Rat soll (muss) einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden, vollkommen absurd ist. Allerdings wird es erst dann richtig interessant, wenn man betrachtet, dass rund 80 Prozent der Personen im Rat (aktive) Mitglieder einer Partei sind.

Erinnern wir uns nur kurz an zwei Kernaussagen:

– Der Fernsehrat versteht sich als Anwalt der Zuschauerinnen und Zuschauer.

– Die zentrale Aufgabe ist es, die Programme und Online-Angebote zu beaufsichtigen.

Man möge mit bitte erklären wie das bei einem Einfluss von rund 80 Prozent durch die Politik möglich sein soll. Aussprüche wie zum Beispiel „Lügenpresse“ lehne ich wegen der pauschalen Verallgemeinerung ab, aber den Vorwurf „Staatsfernsehen“ kann ich jetzt nicht mehr von der Hand weisen und selbst der Druck auf die sozialen Medien wächst von staatlicher Seite von Tag zu Tag.

Der Rest des Programms ist dann Volksverdummung – in diesem Sinne „Winke Winke“….

Nachtrag – Quelle SAT1:

„Deutschlandweit bekommt die AfD zur Zeit wachsenden Zuspruch. Mittlerweile liegen die Umfragewerte der AfD im zweistelligen Bereich. Für große Aufregung sorgten in Deutschland auch die Entscheidungen des SWR und des MDR, die die AfD nicht an den Fernsehduellen vor den Landtagswahlen teilnehmen lassen.“

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Dr. Leonie Treiber: Trümmerfrauen gab es nicht!

 

  1. Januar 2016 von Infidel

Normalerweise halte ich Focus, im Gegensatz zu ihren linken Geschwistern Stern und Spiegel, für eine relativ neutrale Zeitung die man tatsächlich noch hin und wieder kaufen kann.

Doch heute bin ich über eine Focus Serie gestolpert, die vor Lügen und Defamierung des deutschen Volkes nur so  strotzt:

Serie: Fünf Irrtümer über die Nachkriegszeit Mythos Trümmerfrauen: Den Schutt räumten in Wirklichkeit andere weg

Hier wird ein Buch vorgestellt in dem behauptet wird:

»Tatsächlich ist diese Geschichte der Trümmerfrauen eine erfundene Legende. In Wirklichkeit beteiligten sich relativ wenige Frauen an den Aufräumarbeiten in den Städten – und diejenigen, die es taten, schufteten in der Regel nicht aus eigenem Antrieb. Zu diesem Schluss kommt die Historikerin Leonie Treber, die sich in ihrem Buch Mythos Trümmerfrauen ausgiebig mit der Thematik beschäftigt hat. Eine Erkenntnis, von der sie laut eigener Aussage selbst überrascht war. […]

Den Großteil des Schutts beiseite geschafft haben indes andere. Gerade in den Westzonen kümmerten sich ums Aufräumen in der Regel Bauarbeiter mit schwerem Gerät. Was auch zeigt, wie vergleichsweise unbeschadet viele Unternehmen den Krieg überstanden hatten. Ab Mitte der 1950er-Jahre waren die meisten Städte der Bundesrepublik weitgehend von Trümmern befreit.«

Ich frage mich, wo genau Frau „Dr.“ Leonie Treiber ihre Recherchen betrieben und woher sie ihre Quellen hat? https://www.uni-due.de/geschichte/leonie_treber.php

Rausfinden werde ich es nicht, da ich dieses Schmierenwerk niemals in meine Hand nehmen geschweige denn noch Geld dafür ausgeben würde.

Wer Interesse hat, kann sie gern selbst fragen unter:

http://www.wi.tu-darmstadt.de/rechtsundwirtschaftswissenschaften/dekanat_rw/inhalt_mit_marginalienspalte_87_details_29824.de.jsp

(ME)

 

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HELFT UNSEREN ARMEN – sie haben es nötiger als die Refugees

  1. November 2015 von Infidel

»Ich kann es kaum glauben. Stehe ich am Eingang zu einem Konzert. Kommt eine ältere Frau zum Flaschen sammeln. Wird sie von einigen ausgelacht und auf die Frage hin ob sie die Flaschen haben könnte weggejagt. Geh arbeiten, verpiss dich war noch das gelindeste. Mein Kumpel schaut mich an und wir sind uns einig – jeder nen Zehner raus. Unser Bier ausgetrunken, die Flaschen und die zwanzig Euro der Frau in die Hand gedrückt. Dankbarkeit ohne Ende. Natürlich werden wir belöffelt von der Gruppe, was uns nicht juckt. Mit einmal kommen drei Typen und geben der Frau dreissig EUR und verschwinden in der Lokalität. Im vorbei gehen vernehme ich einen russischen Akzent mit dem Wortlaut zur Gruppe: „Was sie für scheiss Deutsche wären wenn sie nichts für ihre Armen der Gesellschaft übrig haben.“ Nach der Aktion kam einer aus der Gruppe und gab der Frau zehn! leere Flaschen. Fazit: Lieber trinke ich vier Bier weniger und weiss das ich was Gutes getan habe.

HELFT UNSEREN ARMEN – sie haben es nötiger als die Refugees

Quelle: Facebook

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