Beck für Aufnahme von einer weiteren Millionen Muslime

 

Erneut meldet sich der „Chrystal Meth Käufer“ Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) zur Flüchtlingskrise.

Er ist für die Aufnahme von Rohingya-Flüchtlinge in Deutschland.

„Deutschland und die Europäische Union sollten dringend Rohingya-Flüchtlinge aus Bangladesch aufnehmen“, sagte Beck am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Momentan leben mindestens eine Millionen Rohingya als Flüchtlinge in Bangladesch und weiteren Ländern Asiens.

Bei den Rohingya handelt es sich um eine Gruppe von Muslimen aus dem buddistisch geprägten Myanmar. Sie leben hauptsächlich im nördlichen Teil, an der Grenze zu Bangladesch. Beide, Myanmar und Bangladesch, wollen die Rohingyas, loswerden. In Myanmar leben 135 verschiedene Ethnien! Und es gibt wenige Probleme und praktisch keinen Terrorismus. Bis sich immer mehr sunnitische Rohingya radikalisierten und einen Gottesstaat ausrufen wollten.

Wikipedia hat zum Thema Rohingya folgendes zu bieten:

Jacques P. Leider stellt fest, dass der Begriff erst in den 1960er Jahren vereinzelt für muslimische Gruppierungen verwendet wurde und noch in den 1990er Jahren in den Medien nicht als Begriff für eine Ethnie Verwendung fand, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen von Aufständischen war, die für die Errichtung eines unabhängigen moslemischen Staates an den Grenzen zu Bangladesch in der ehemaligen Arakanregion kämpften.“

Will man dort nicht zuschauen, wie der nächste radikal-islamistische Gottesstaat hochgezogen wird? Betreibt Myanmar einen Genozid oder ist es vielleicht doch eher ein Kampf gegen Terrorismus und Islamismus?

Auch der türkische Präsident Erdogan setzt sich für die Rohingya ein.
War es bisher nicht so, dass alle Aufständischen, Befreier und Unterdrückte die in der letzten Vergangenheit von der Türkei oder Saudi Arabien unterstützt wurden, sich dann als lupenreine Dschihadisten-Vereine entpuppten?

Es ist uns nicht bekannt, ob Herrn Beck das nötige Wissen um die muslimischen Aufständischen hat. Entweder will er mutwillig kampfbereite Moslems nach Deutschland holen oder er ist einfach nur gutmenschlich verblendet. Es könnte aber auch sein, dass er einfach nur wieder in die Presse wollte.

Volker Beck setzt sich schon länger für Menschenrechte ein. Als bekennender Homosexueller kämpfte er für die Rechte der Schwulen. Aber auch Kinder sollten ein „Menschenrecht auf Sex“ erhalten. Lediglich den Minderheiten von AfD und Pegida spricht er gewisse Rechte schlichtweg ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Linke“ von „Grauen Wölfen“ angefallen

Am 31.08.2017 gab es in Köln-Ostheim einen Angriff türkischer „Grauen Wölfe“ auf einen Wahlkampfstand der Partei „Die Linke“.

Die Türken drohten den Anwesenden mit körperlicher Gewalt und zerstörten anschließend den Infostand.

Eine gewisse Schadensfreude können wir leider nicht unterdrücken, schließlich handelt es sich bei der „Linken“ um eine Partei, die linksextreme Gewalt toleriert und durch Gelder unterstützt. Nun scheinen sie ihre eigene Medizin zu kosten und können vielleicht nachempfinden wie es den Mitgliedern der AFD andauernd geht, wenn sie von linken Faschisten angegriffen werden.

Nun ist es so, dass der rechtsextreme „Graue Wolf“ durch die Unterstützung und Förderung der Linken offensichtlich heimisch in Deutschland geworden ist. Schon blöd, dass so gar kein Dank von dessen Seite kommt und nun haben sie es auch noch auf ihre Wohltäter und Förderer abgesehen (Stichwort – Doppelpass). Hach ja, das Leben kann schon ungerecht sein… (ME)

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Merkels neuer Anschlag auf die Grundfesten Deutschlands

Gern teilen wir folgende Petition:

Allerorten macht sich das Establishment für die Aufnahme von mehr Migranten in Europa stark. Kanzlerin Merkel, die in dieser Frage keinen Millimeter von ihrem fatalen und katastrophalen Kurs abzuweichen gedenkt, traf sich am Montag zum großen Flüchtlingsgipfel in Frankreich mit Präsident Macron und anderen. Am Rande dieser Gespräche wurden die Zahlen der geplanten Familienzusammenführung publik. Nachzulesen hier.
2018 können schon allein 390.000 Syrer ihre  Familien nachholen. Holte jeder im Schnitt 2,5 Personen nach, kämen – nur an Syrern – eine weitere Million Menschen. Was will die Kanzlerin? Wo will sie hin? Hat sie einen Plan? Auf wessen Kosten wird das gehen?

Deutschland hat sich schon jetzt massiv zu seinem Nachteil verändert. Terrorismus, Islamisierung und Anstieg der Kriminalität sind nicht mehr zu leugnen. Unterzeichnen Sie bitte auch in dieser Woche unsere Petition „Familiennachzug stoppen“ hier.

Informieren Sie Freunde und Bekannte und klären Sie sie über dieses Thema auf. Wenn wir jetzt nicht gemeinsam handeln, werden wir das Deutschland, das wir kennen und das unsere Heimat ist, schon bald nicht mehr wiedererkennen. Das müssen wir verhindern.

Mit den besten Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

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Fotoaktion: Trümmer-Türken

 

In der letzten Zeit hören wir wieder vermehrt, dass die hier lebenden Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben. So hat der Außenminister der BRD (Sigmar Gabriel) erst kürzlich bei einer Pressekonferenz erklärt:

Diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern – türkisch stammend – sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut. Sie haben das Land mitgestaltet. Sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich. Und sie sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft.

Bisher gingen wir (fälschlicherweise) davon aus, dass es deutsche Trümmerfauen, die restlichen alten Männer und Kinder waren, die Deutschland wieder aufbauten. Aus diesem Grund wollen wir unsere türkischen Mitbürger ehren und rufen unsere Leser zum Mitmachen auf. Senden Sie uns Fotos oder sogar Filme von und mit »Trümmer-Türken« zu. Wir werden dann hier eine entsprechende Bilderstrecke veröffentlichen. Zusätzlich wird der Einsender des besten Fotos/Filmes einen Preis erhalten.

Wir bitten Sie Ihre Archive zu durchsuchen. Fragen Sie Ihre Großeltern, Eltern und Arbeitgeber nach authentischen Fotos. Also jene Bilder, die nicht mit Hilfe von Photoshop entstanden.

Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen. (ME)

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Syrischer Friseur wollte Chefin den Kopf abschneiden

Am 31. August 2016 schrieb die Lausitzer Rundschau voller Stolz über die gute Integration vom Syrier Mohammad Hussain Rashwani (39), der eine Festanstellung in einem Friseursalon in Herzberg (Kreis Elbe-Elster) bekam. Seine Fähigkeiten hatten Ilona Fugmann, die Besitzerin des Salons, wohl überzeugt.

Sie wollte es bei Mohammad Hussain Rashwani erst einmal mit einem Praktikum versuchen. Ziel war aber die Festeinstellung. „Richtig gutes Personal im Friseurhandwerk zu finden, ist heute sehr schwer. Warum sollte ich ihm nicht eine Chance geben“, so Ilona Fugmann. (LR)

Damals berichtete die Lausitzer Rundschau:

Sie hat sofort erkannt, dass Mohammad Hussain sein Handwerk ausgezeichnet versteht. Und auch mit den beiden Kolleginnen im Salon in der Mönchstraße kommt er gut zurecht. „Es passt auch menschlich. Mohammad ist zwar ein stolzer Mensch, aber sehr zuvorkommend und umsichtig. Er hilft sogar beim Aufräumen“, sagt Ilona Fugmann. 

Was für ein Rückschlag für alle hoffnungsvollen Gutmenschen, dass ihr Vorzeigeschützling plötzlich ausrastete und seine Chefin töten wollte.

Heute berichtete die Lausitzer Rundschau folgendes:

Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und „verhinderte so Schlimmeres“, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon berichtet. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar. Die Ermittlungen laufen. 

Interessant finde ich bei der Berichterstattung, dass nun plötzlich die Namen gekürzt wurden. Wir lernen also – wenn wir für das System arbeiten, werden wir in den Himmel gelobt und können für uns und unser Unternehmen kostenlos Werbung machen. Werden wir allerdings aufgrund unserer Naivität Opfer der »neuen Deutschen«, sind wir den Medien nur eine kleine Schlagzeile wert.

Ich wünsche Ilona Fugmann jedenfalls auf diesem Wege gute Besserung (sie ist außer Lebensgefahr) und eine bessere Menschenkenntnis. Wie oft hören wir, dass man nicht alle Syrier »über einen Kamm scheren« soll. Für die Besitzerin des Friseursalons wäre das wohl besser gewesen. Mit einer deutschen Mitarbeiterin wäre ihr das wohl nicht passiert … (ME)

 

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Was hat sich bei uns verändert?

Quelle: Facebook

 

Was hat sich bei uns Verändert?

Zu aller erst möchte ich vorausschicken das ich mit meinem Beitrag nur anschaulich darstellen möchte was sich seit der Grenzöffnung bei uns im Dorf verändert hat. Weiter möchte ich feststellen das Menschen die bei uns friedlich ihr leben gestalten für mich kein Problem darstellen. Aber dennoch gibt es Dinge die mir persönlich sehr missfallen und auf die möchte ich Hinweisen!

Vor 24 Jahren bin ich mit meiner Frau von Ludwigsburg nach Neudenau in den Landkreis Heilbronn gezogen da meine Tochter in einer Ländlichen Umgebung aufwachsen sollte. Nur schweren Herzens habe ich mich von meiner Heimatstadt getrennt aber ich wollte meine Tochter auf dem Dorf großziehen weil es dort weniger Gewalt gab. Unser Dorf ist wirklich ein schönes Idyllisches Fleckchen Erde das mir im laufe der Jahrzehnte sehr ans Herz gewachsen ist. Wenn man mit dem Hund Gassi ging konnte man beruhigt seine Haustüre offen lassen und auch spät Nachts war es kein Problem mit dem Hund hinaus zu gehen.

Nach der Grenzöffnung wurde das aber alles anders, denn nun schlichen Menschen bei uns durch das Dorf die man nicht kannte. Zum Teil waren es Rumänische Zigeuner die in Gruppen ins Dorf kamen und Pausenlos an den Haustüren klingelten um zu Betteln. Die Hauseinbrüche wurden mehr und auch an unseren Autos legte man Hand an. Nach 2015 kamen dann auch Flüchtlinge zu uns die man von Seiten der Stadt am Bahnhof in Containern unterbrachte. Von diesem Zeitpunkt war es mit der Ruhe im Dorf vorbei und man konnte auch nicht mehr die Haustüre offen lassen. Wenn ich mit meinem Hund spät Abends noch mal raus musste kamen mir ganze Gruppen von Männern entgegen von denen man nicht wusste wer sie waren.

Wenn dann jemand Sperrmüll hatte wurde dieser immer und immer wieder auseinander gerupft, was vorher nie der Fall war. Die zwei Bilder habe ich von meiner Haustüre aus gemacht und ich muss zugeben so ein Bild wollte ich nicht vor meinem Haus sehen. Es ist ja nicht nur das eine mal so sondern diese Menschen schauen überall ums Haus herum und man muss bedenken haben ob sie einsteigen wollen. Manche schauen an meiner Gartentüre und das nicht nur ein mal, das ich meinen Garten der ans Haus anschließt vollkommen verriegelt habe. Mittlerweile ist unser Garten von mir hermetisch abgeriegelt worden und das man das überhaupt machen muss ist schon schlimm genug.

Spät Abends streichen Menschen durchs Dorf die mit einem nichts zu tun haben wollen und vermitteln einem das Gefühl von Unbehaglichkeit. Alles in allem ist irgendwie das Idyllische von dem Dorf weg da sich innerhalb des Ortes Gruppen gebildet haben die mit den Ortsansässigen nichts zu tun haben wollen. Da auch nicht weit von uns ein Mord an einer alten Frau in ihrem eigenen Haus von einem Asylanten begangen worden ist, der dann vom Oberlandesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wurde bleibt das Sicherheitsgefühl natürlich auf der Strecke. Vom etwas größeren Nachbarort in acht Kilometer Entfernung wurden Frauen beim Jogging von Flüchtlingen gepackt und man versuchte sie abzuknutschen. Die Polizei macht bei so etwas nichts da sie meint das dies als Tat die Strafrechtlich verfolgt werden müsste nicht ausreicht. Manche gehen gar nicht mehr auf Feste dort weil sie Angst vor übergriffen haben und so war es vor fünf Jahren noch nicht.

Es wird immer viel darüber Diskutiert wie Tolerant man den Asylbewerbern entgegen treten soll, aber was ist mit den Asylanten die sich unseren Gepflogenheiten anzupassen haben?

Ich bin nicht der Meinung das man ihnen so sehr entgegen kommen muss das man selbst seine Gewohnheiten ändert, denn sie wollen was von uns und ich nicht von ihnen. Bei uns Brannte an Silvester ein Haus so das die Feuerwehr kommen musste, die dortigen Bewohner versuchten mit Gewalt die Feuerwehrleute von ihrem Job abzuhalten. Daraufhin musste der Kommandant die Polizei zur Unterstützung hinzurufen lassen. Ich muss jetzt nicht betonen was für Bewohner dort ansässig waren. All diese Vorfälle ergeben eine Situation mit der ich niemals auf dem Land gerechnet hätte. Das ist eine Veränderung die ich nicht mag und die ich nicht bereit bin hinzunehmen. Das hat mit fehlender Toleranz nichts zu tun denn wer Toleranz einfordert soll sich gefälligst auch dementsprechend benehmen. Es gibt aber auch bei uns gute Beispiele von Flüchtlingsfamilien die uns Grüßen und schon Kontakt haben wollen, was ich sehr begrüße. Aber die Mehrzahl sind eben „nur“ Männer die meinen hier machen zu können was sie wollen und das lehne ich ohne Einschränkung ab!

Michaela S.

 

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Deutsche bekommen die Reste

 

Gutmenschen schüren den Hass auf Asylbewerber! Erst war kein Geld für Obdachlose, Renovierung von Schulen, Lehrerstellen usw. vorhanden und dann sprudelten Milliarden aus dem Nichts für »Flüchtlinge«. Danach wurden sozial schwachen Deutschen die Wohnungen und Häuser gekündigt, um darin »Flüchtlinge« unterzubringen. Weil offenbar die Kritik an der Asylpolitik noch immer noch nicht groß genug ist, denken sich Gutmenschen immer mehr aus, um Deutsche gegenüber »Flüchtlingen« zu benachteiligen.

Die Schottener Tafel gibt deutschen „Kunden“ nur die Lebensmittel, die von den Asylbewerbern abgelehnt wurden. Sollte so ein Asylant bis Mittag ausgeschlafen haben, dann wird er in Nidda vorrangig bedient. Der Hinweis auf die Benachteiligung ist in deutscher Sprache verfasst, damit auch keine Missverständnisse entstehen. Im Mittelalter bekamen Schweine und Hühner die Essensreste hingeworfen, da aber kaum noch jemand Hausschweine hält, werden damit die ärmsten Deutschen gefüttert.

Es fehlt ein Aufschrei aller im Bundestag sitzenden Parteien! Dennoch werden diese Volksverräter weiterhin gewählt, weil dieses schäbige Verhalten gegenüber Deutschen auch von den Öffentlich Rechtlichen, Privatsendern und den schreibenden Zeilenschindern von SPIEGEL & Co unterstützt wird.

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Syrer bald zweitgrößte Ausländergruppe in Deutschland

Gern unterstützen wir www.zivilekoalition.de und folgende Kampagne

Die erste Vorhut des Familiennachzuges

Das Bundesland Thüringen gibt uns einen kleinen Vorgeschmack darauf, was bald ganz Deutschland bevorsteht, wenn wir nicht jetzt etwas dagegen unternehmen: In Thüringen können Flüchtlinge ihre Familien nachholen, wenn sich dafür ein Familiennagehöriger oder ein Thüringer als Bürge findet. Wenn im Frühjahr 2018 der Familiennachzug dann voll einsetzt, könnten bald mehr als 2 Millionen Syrer in Deutschland leben. Hinzu kommt die wieder florierende Route über das Mittelmeer.

Wen wir uns nach Deutschland geholt haben, zeigt der drastische Vorfall, der sich am 30.04. im beschaulichen Prien am Chiemsee zutrug, aber – wie so oft – überregional kaum berichtet wurde:  Ein 29-jähriger Afghane hat auf offener Straße am helllichten Tage eine 38-jährige Landsfrau im Beisein ihrer Kinder mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Was vor drei Jahren noch in der Tagesschau um 20 Uhr berichtet worden wäre, findet heute so gut wie keine Beachtung mehr. Zeitungsberichten zufolge wurde sie Opfer, weil sie zum Christentum übergetreten war.

Es sind zu viele, die so ticken, wie der Täter von Prien. Auch wenn ihr Anteil an den Migranten gering ist, so sind es in absoluten Zahlen zu viele. Wenn – wie angenommen – nur ein bis zwei Prozent aller Migranten Terroristen oder potentielle Messermörder sind, so reden wir bei 1,5 Millionen Migranten von 15.000 bis 30.000 Personen mit (Massen-)mordpotential. Das würde durch den Familiennachzug weiter erheblich wachsen.

Wir müssen uns jetzt gemeinsam dafür einsetzen und stark machen, daß der Familiennachzug ab 2018 nicht bittere Realität wird. Auf unserem Abgeordnetencheck „Familiennachzug stoppen!“ haben Sie schon über 304.400 Petitionen an verschiedene Volksvertreter verschickt. Das ist bereits ein großer Erfolg. Aber wir machen weiter: In einem neuen Durchgang holen wir zusätzliche Abgeordnete ins Boot. Machen Sie bitte hier mit.

Mit den besten Grüßen Ihre


Beatrix von Storch

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Wir haben Daniel Siefert nicht vergessen

Diese Woche jährte sich zum vierten Mal der Todestag von Daniel Siefert.

Sicher erinnert sich noch jeder an den 25 Jahre alten Lackierer Daniel Siefert. Er wurde am 10. März 2013 von Cihan A. massiv geschlagen und getreten. Dies geschah vor dem Bahnhof in Weyhe, einer niedersächsischen Gemeinde. Vier Tage danach verstarb Daniel an den Folgen in einem Krankenhaus im benachbarten Bremen.

Am 26. Februar 2014 wurde Cihan A. der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig befunden und zu fünf Jahren und neun Monaten Jugendhaft verurteilt. In zwei Jahren ist er wieder frei, obwohl er einen Menschen mit voller Absicht getötet hat. Abgeschoben wird er nicht, weil ihm die BRD einen Pass geschenkt hat.

Laut Anklage fuhren Cihan A. und andere Jugendliche in der Nacht auf den 10. März in einem gemieteten Bus von einem Discobesuch zurück nach Kirchweyhe. Auf den hinteren Plätzen kam es zum Streit. Der Busfahrer forderte Cihans Fraktion auf, sich nach vorne umzusetzen. Für den 20-Jährigen, laut Anklage in dieser Nacht „besonders streitsüchtig“, eine Kränkung. Er habe sich in seiner Ehre verletzt gefühlt, so die Staatsanwaltschaft. „Einer wird diese Nacht nicht überleben“, soll er gedroht haben. [weiter hier]

Nach diesem Todesfall bezeichneten Gutmenschen und Mainstream-Presse jeglichen Protest (Mahnwachen, Gedenkveranstaltungen usw.) als „Instrumentalisierung zur rassistischen Propaganda“. Klar, schließlich handelte es sich bei dem Todesopfer um einen Deutschen und der Täter war ein in Deutschland geborener Doppelpass-Türke. Seine Sozialisierung funktionierte offenbar in Weyhe nicht, aber auch mit der Integration klappte es mit dem in Deutschland Geborenen anscheinend nicht.

Wir jedenfalls haben Daniel Siefert nicht vergessen. Er steht stellvertretend für die vielen anderen deutschen Opfer, die durch ausländische Hände in dieser bunten BRD starben! (ME)

 

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Einwanderung aus Sicht der Polizei | Rainer Wendt

Rainer Wendt sagt im Politischen Bildungsforum knallhart, wie die Flutung mit »Flüchtlingen« in die Hose gegangen ist und geht. Er deckt Rechtsbrüche und Kriminalität von und mit »Flüchtlingen« auf. Brauchtümer finden wegen zugewanderten Moslems weniger statt. Aber auch die Islamisierung wird kritisiert. Dieses Video sollte man sich auf seinen PC sichern, bevor Heiko Maas und seine Zensurwächter zuschlagen.

 

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