Mitleid mit Wirtschaftsflucht

Das TAGBLATT tischt eine herzzerreißende Geschichte auf. Anfang 2015 kam eine muslimische Familie aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland und beantragte Asyl. Die aus dem Kosovo stammenden Wirtschaftflüchtlinge lebten sich schnell ein. Die größere Tochter war so sehr bemüht sich zu integrieren, dass der Lehrer mit Doppelnamen im Artikel verdeckt gegen deutsche Schüler hetzen konnte.

Die Polizei rückte nachts an und schob die Wirtschaftsflüchtlinge in den Kosovo ab. Hätte es einen Termin gegeben, dann hätten Linkskriminelle und Gutmenschen die rechtmäßige Abschiebung verhindert. Damit machte die Polizei bereits tausendfach Erfahrung. Freiwillig ausreisen wollte die Familie trotz Aufforderung auch nicht. Durch die Schulpflicht sollte die Familie – aus Sicht der Gutmenschen – ihrer Abschiebung entkommen. Zudem sei die nächtliche Abschiebung brutal. Diese Traumtänzer glauben auch ernsthaft an eine freiwillige Ausreise asylunberechtigter Familien!

Das ist das Perverse am Gutmenschentum: Erst werden Kinder entwurzelt, indem sie die deutsche Sprache erlernen müssen, anstatt die ihrer Heimat. Dann wird auf die jahrelangen Schulbesuche der Kinder gepocht, um die ganze Großfamilie nicht abschieben zu können. Bei der Familienzusammenführung kommen dann noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge hinzu. Wenn aber abgeschoben wird, dann finden sich die gut deutsch sprechenden Kinder in einem Land wieder, mit dem sie sich nicht identifizieren können. So fügen Gutmenschen Kindern Leid zu!

Im TAGBLATT beschrieben Fall waren die Kinder und der Vater bereits zwei Jahre lang bemüht sich zu integrieren. Ein schnelleres Asylverfahren hätte viele Hoffnungen erst gar nicht aufkeimen lassen, aber Gutmenschen und Asylindustrie ziehen die Verfahren um ein Mehrfaches in die Länge. Für das Gutmenschenblatt wurden die Wirtschaftsflüchtlinge zu Tübingern, also Einheimische, denn es wurde eine Tübinger Familie und keine Kosovofamilie abgeschoben…  (FB)

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Vergewaltiger darf bleiben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schmeißt sich schützend vor einen Mehrfachvergewaltiger aus Äthiopien. Nachdem der schwanzgesteuerte Schutzsuchende im Jahre 2011 wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, gab ihm das BAMF die Gelegenheit zur zweiten Vergewaltigung. Diese Chance nutzte er, um eine ältere Frau brutal zu vergewaltigen. Nicht das Vergewaltigeropfer hatte einen Schutzstatus, sondern der Äthiopier, der vermutlich wegen krimineller Machenschaften in seinem Heimatland eine Strafe zu befürchten hat.

Das BAMF zeigt deutlich die Prioritäten auf: Die Bevölkerung der BRD (das Volk gibt es in Deutschland nicht mehr!) hat Morde, Vergewaltigung, Räubereien, Körperverletzungen  und Diebstähle hinzunehmen, wenn sich Scheinasylanten ihrer Strafe in ihrer Heimat entzogen haben! Das BAMF setzt die Interessen von kriminellen Ausländern höher, als die Sicherheit der braven Bevölkerung. Und nun kennen wir auch den Sinn nach der Forderung für ein „Einwanderungsland Deutschland“. (FB)

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Asylant randalierte in Arztpraxis

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Finsterwalde:

Heute Morgen wollte sich ein Asylbewerber beim Zahnarzt – auf Kosten des Steuerzahlers – seine Gesichtsruine sanieren lassen. Als vermeintlicher Herrenmensch war Merkels Gast darüber verwundert, dass er nicht vor den Ungläubigen zum Arzt durchgehen konnte, obwohl die meisten Asylanten privat abgerechnet werden.

Was wie ein Kunstwerk von Joseph Beuys herüber kommt, ist nur ein spontaner Wutausbruch des Asylbewerbers gewesen. Aufgrund der bereichernden Kultur des Asylbewerbers musste dem Verlangen nach sofortiger Behandlung der nötige Nachdruck verliehen werden. Am Ende werden Stuhl und Türe auf Kosten des Steuerzahlers ersetzt werden müssen. Großindustrie und Mittelstand in Deutschland können und wollen auf solche Fachkräfte nicht verzichten…

Die von Maria Böhmer romantisch geschilderte gelebte Herzlichkeit des Zuwanderers kam bei Patienten und Angestellten der Zahnarztpraxis nicht so gut an. Eine Kritik wäre – in den Augen von Gutmenschen und Asylindustrie – rassistisch und würde für „Runde Tische gegen Rechts“ führen. Ob der Asylbewerber zuerst psychisch oder zahnärztlich behandelt wird, ist noch nicht bekannt. (ME, FB)

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Bauen Flüchtlinge Italien wieder auf?

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Nachdem es erneut in Mittelitalien zu einem starken Erdbeben kam, sind ganze Stadtteile zerstört. Die Häuser sind nicht mehr nutzbar und die Kirchen können verzweifelten Menschen keinen Trost mehr spenden. Die Zukunftsaussichten der betroffenen Personen sind niederschmetternd. Italien ist völlig überschuldet und kann der nun obdachlos gewordenen eigenen Bevölkerung kaum helfen.

Wenn Europa von einem zu viel hat, dann sind es junge kräftige männliche Flüchtlinge. Sie geben häufig vor arbeiten zu wollen. Die Asylindustrie ist überzeugt, dass Flüchtlinge stets helfen möchten. Sie würden sich dann auch besser integrieren. Oft wird sogar geäußert, dass sie sich gerne dankbar zeigen würden.

Diese Chance sollte Italien nutzen: Italien könnte für tausende Flüchtlinge als Probebetrieb für den Wiederaufbau der eigenen Länder dienen. Wo sonst könnten Flüchtlinge Kenntnisse für den Häuserbau erlangen und wie Kanalisationen angelegt werden? Tausende Flüchtlinge bekämen die Möglichkeit fürs zukünftige Leben zu lernen. Alle, die glauben, dass die Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben, sollten an die Aufbaukraft der Flüchtlinge glauben!

Kriege haben zahlreiche Gebäude in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zerstört. Mit der Aktion »Hilfe zur Selbsthilfe« in Italien, würden die einheimische Bevölkerung und Flüchtlinge gleichermaßen profitieren. Man käme sich sogar näher, als es bisher möglich war. Warum erkennen nur die Wenigsten diese “Win-Win-Situation“? (FB)

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Hannover: Die Verzweiflung einer Mutter

Voller Entsetzen las ich heute den Hilferuf einer jungen Frau in einer Gruppe in Facebook:

Nun  ist es soweit, ich kann nicht mal mehr meine Kinder vor dem Haus spielen lassen. Ich muss sie einsperren, weil diese Leute hier sind! Vor einigen Wochen wurden Fotos von meinen Kindern gemacht und per Messenger verschickt (keine Ahnung an wen) von den Flüchtlingen. Klärung war nur mittels eines anderen Syrers möglich, der „Fotograf“ versteht ja kaum deutsch … Die „traumatisierten“ Kinder von denen laufen hier mit Kriegsspielzeug herum, traktieren meine Kinder (meine Tochter ist 9, meine Jungs 6, nur der Kleine darf mit 3 natürlich noch nicht allein vors Haus), meine Kids werden getreten, geschubst, mit Stöcken geschlagen, Hosen werden runter gezogen, sie werden bespuckt! Ich habe versucht mit den Eltern zu reden, keine Chance! Ich bekomme Tee angeboten aber verstehen können die scheinbar nichts. Erwachsene Männer sitzen hier im Sandkasten, rauchen Shisha und sagen meinen Kindern: ich liebe dich! Sie haben die Kinder sogar mit Eis und Süßigkeiten in ihre Wohnung gelockt! Gestern der Höhepunkt, eine erwachsene Frau hat meinen Sohn geschlagen! Ich bin dann zu ihr hin, wollte sie zur Rede stellen, doch weder auf deutsch, noch auf englisch hat sie begriffen! Ich habe dann die kurdische Nachbarstochter um Hilfe gebeten, da stritt die Frau natürlich alles ab!

Ich telefonierte dann noch mit einem befreundeten Polizisten und schilderte ihm die Situation, wollte wissen ob es Sinn macht die Polizei einzuschalten, aber der riet mir ab, es würde nichts bringen, die Frau würde es abstreiten und plötzlich Zeugen bringen die gar nicht dabei waren, was wir aber ja nicht beweisen können, da nur die Kinder draußen waren!

Ich bin langsam einfach nur noch verzweifelt!

Wegziehen ist kaum möglich mit 4 Kindern und meiner Rente die mit Hartz 4 aufgestockt wird, mein Mann ist seit 4 Wochen arbeitslos. Wir finden einfach keine Wohnung.

Ich frage mich, wie es nur weitergehen soll! Kindheit kann man das für meine Kinder so wohl nicht mehr nennen!

Müssen wir tatsächlich alle arabisch lernen um in diesem, unserem Land, noch klar zu kommen?

Kommt jemand aus der Region Hannover und kennt jemanden der ein Haus oder eine Wohnung an uns vermieten würde?

Inzwischen wurde dieser Bericht über 600 Mal kommentiert. Überwiegend wurde der Mutter Mut zugesprochen, aber leider gab es auch vereinzelt linke Hetzkommentare.

Die Verzweiflung und Ohnmacht dieser Mutter ist inzwischen kein Einzelschicksal mehr in unserer Heimat. Dieser Text zeigt uns sehr anschaulich, dass die meisten Deutschen nicht wissen, wie sie sich gegen Angriffe durch Zugewanderte und Asylanten wehren können. Niemand hilft ihnen und auch von der Polizei und Justiz ist keine Hilfe zu erwarten.

Ich kann nur empfehlen Netzwerke in den sozialen Medien zu schaffen. Ihr Betroffenen, bündelt eure Kräfte und organisiert euch in Gruppen! Allein seid ihr schwach, aber in der Menge könnt ihr diese unglaublichen Zustände ändern!

Deutsche, wehrt euch! (ME)

Screenshot 2016-10-31

Screenshot 2016-10-31

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Baden-Württemberg: Informatik an Schulen wird abgeschafft

Baden-Württemberg hat kein Geld, um seinen Schülern eine Informatik-Ausbildung zu ermöglichen.

Die neue grün-schwarzen Haushaltsplanung sieht ein umfassendes Kürzungsprogramm für den Bildungsbereich vor. Dazu gehören ebenfalls der Ausbau von Ganztagsschulen sowie Inklusionsprojekte.
Deutschland ist zwingend auf IT-Fachkräfte angewiesen. Das ist unsere wirtschaftliche Zukunft. Nun wird diese gerade von der grün-schwarzen BW Landesregierung verspielt.

Andererseits passt das sehr gut zu den Plänen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

Er meint angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern, dass Deutschland an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten kann. Man solle diese kurzfristig senken.

Wer garantiert, dass aus einer kurzfristigen Senkung von Standards nicht doch eine langfristige wird?

Das deutsche Bildungssystem produziert bereits jetzt schon mehr Masse als Klasse.
Was schwebt de Maiziere denn genau vor, wenn er von einer Absenkung der Bildungsstandards spricht? Zweiklassengesellschaft in Schulen, bei denen Flüchtlingskinder Bewertungsvorteile erhalten?

Ich freue mich schon auf die nächste PISA-Studie ! (ME)

—– update —–

http://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-baden-wuerttemberg-sackt-in-bildungsstudie-deutlich-ab-1.3226191

 

 

 

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Stockholmer sollen Einwanderer in Wohnungen aufnehmen

Die Tageszeitung Dagens Nyheter berichtete am 14.10.2016, dass die Rot-Grün regierte Stadt Stockholm ihre Bürger gebeten hat, Asylanten bei sich zu Hause aufzunehmen. Man hofft, dass mehr Menschen den Schritt zu einem multikulturellen Zuhause wagen.

Gesucht werden über 6.000 Plätze für Einwanderer, zumeist junge Männer aus der Dritten Welt, die eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben.
Die Kommune bezahlt die Miete für Zimmer (400Euro), Wohnungen (800EUR) oder Häuser (1200EUR).
„Ich treffe ständig sehr engagierte Stockholmer, die helfen wollen. Jetzt wollen wir ihnen die Chance geben, auf geordnete Weise zu helfen, indem sie ihren verfügbaren Wohnraum vermieten“, sagt die grüne Sozialdezernentin Asa Lindhagen.
Man wird sehen, wie weit das Engagement der Asylbefürworter geht, wenn sie ihren eigenen Wohnraum zur Verfügung stellen sollen …
Für alle Fälle organisiert die Stadt bereits jetzt Hotels, Herbergen und Sporthallen als alternativen Wohnraum für die Asylanten. Man weiß ja nie … (ME)

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Flüchtlinge in die Selbständigkeit

Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat jetzt eine Idee, wie Asylanten schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren werden könnten. Die Lösung heißt Selbständigkeit!

Jeder, der schon mal versucht hat, sich in Deutschland selbständig zu machen weiß, wie hoch die Hürden und Auflagen sind.

Und nun kamen in diesem und letzten Jahre mehr als 1,5 Millionen Asylanten, die ebenfalls auf unseren Arbeitsmarkt drängen.

Der Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann äußerte sich dazu folgendermaßen: „Die meisten Flüchtlinge haben keine Ausbildung, können kein Deutsch und haben kaum eine Chance. Wenn wir von einer Million Flüchtlingen ausgehen, kommen davon langfristig nicht mehr als rund 200.000 für den deutschen Arbeitsmarkt infrage.“

Die Bertelsmann Stiftung kam im August aufgrund einer Studie zu dem Ergebnis, dass Unternehmer aus dem Ausland ein Jobmotor für Deutschland seien. Von diesen ausländischen Unternehmern haben wir jetzt mehr als genug in Deutschland. Diese müssen dann nur noch eine entsprechende Finanzierung zur Selbständigkeit bekommen.

Die Förderbank in Nordrhein-Westfalen hat ihr Angebot von Mikrokrediten auch auf in Deutschland lebende anerkannte Flüchtlinge ausgedehnt. Eine weitere Möglichkeit ist der Gründungszuschuss der Arbeitsagentur.

Viele Migranten können weder lesen noch schreiben und sprechen nur Arabisch. Wir können also davon ausgehen, dass in Zukunft Restaurants, Catering-Services oder diverse andere Dienstleistungen aus dem Boden schießen werden. Das macht aber nichts. „Diese Wirtschaftsbereiche haben auch immer noch einen hohen Bedarf an Arbeitskräften“, so ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit.

Vielleicht sehen die deutschen Märkte demnächst aus wie ein arabischer Basar? Dort kann man zum Beispiel sehr gut die deutschen Mitbewerber verdrängen.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat folgende Idee:

Damit sich etwas bewegt, muss einiges passieren. Ein erster Schritt könnte ein Pilotprojekt in Berlin und Brandenburg sein: Unternehmer sollen Flüchtlinge dort ab Anfang kommenden Jahres in ihren Betrieben hospitieren lassen, ihnen bei der eigenen Gründung helfen, ihnen als Nachfolger das Unternehmen überlassen oder gemeinsam eine neue Firma aufbauen. Innerhalb von zwei Jahren wolle man so mehrere Hundert Flüchtlinge erreichen […]. Andere Bundesländer hätten bereits Interesse bekundet. Es liefen auch Gespräche zwischen dem Ministerium, Landesbanken und der KfW, wie Flüchtlinge eine eigene Firma finanzieren könnten. Konkrete Pläne gebe es aber noch nicht. [weiter hier]

(ME)

 

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Bergheim baut 61 Häuser für Asylanten

Wie Die Rechte Rhein Erft auf ihrer Internetseite mitteilt, baut Bergheim momentan 61 Häuser für 12 Millionen Euro.

Den Bürgern wird die Möglichkeit geboten diese vor dem Einzug der Asylanten zu besichtigen, wobei die Termine dafür recht ungünstig gelegt sind.

An der Heerstraße in Kenten, wo ingesamt 10 Häuser entstehen, ist dies am Freitag, den 14.Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr möglich,

an der Abts-Acker-Str in Oberaußem (ebenfalls 10 Häuser) ist der Termin am Freitag, den 25. November, ebenfalls von 14.30 bis 16 Uhr.

Die Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden anwesend [weiter hier] 

Bergheim? Da war doch mal ein netter Artikel im KstA:

Mit den Stimmen von CDU, FDP und Bergheim alternativ (bma) hat der Stadtrat den Doppelhaushalt für die Jahre 2013 und 2014 beschlossen. Der Haushalt sieht in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro Erträge vor, denen rund 158 Millionen Euro Ausgaben gegenüberstehen. Das Defizit im kommenden Jahr beträgt sogar mehr als zehn Millionen Euro. Ausgeglichen wird der Haushalt nur durch den Griff in die Rücklage. Ende 2013 knackt die Stadt Bergheim die 100-Millionen-Euro-Schuldengrenze. Im Jahr 2016 ist mit dem Schuldenanstieg Schluss, weil dann die vom Rat auferlegte Schuldenbremse greift.

Schulden und kein Geld für Schulen und Freizeitbäder, aber für die Asylanten wird neu gebaut … (ME)

 

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fifty-ficki Taxi-Ticket

 

  1. September 2016 von Borgi

Die AOK bietet im Nordosten das fifty-fifty Taxi Ticket für Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren an. Leider in Mecklenburg Vorpommern mit einer Begrenzung von 90.000 Euro jährlich, aber immerhin. Damit soll die Verkehrssicherheit erhöht und Jugendlichen eine sichere Heimfahrt nach einem Diskothekenbesuch ermöglicht werden. Angetrunkene junge Erwachsene sollen sich nicht hinter das Steuer setzen und alkoholisierte Frauen nicht in Gefahrensituationen geraten. Einer der Autoren hatte in seiner Jugend im Bundesland Brandenburg (1994) das Ticket selbst verwendet und ist heute noch davon begeistert und von dessen Sinnhaftigkeit überzeugt.

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Bundesminister zigtausende potenzielle Vergewaltiger, teilweise unkontrolliert und ohne gültige Papiere oder Herkunftsnachweise, ins Land gelassen haben, wächst die Anzahl sexueller Übergriffe auf Frauen und Kinder massiv an. Je bunter ein Bundesland, umso höher die Gefahr von Flüchtlingen vergewaltigt zu werden!

Mit dem fifty-ficki Taxi-Ticket könnten Frauen sicher nach Hause kommen. Die Bundesländer oder Diskothekenbetreiber könnten dieses Ticket anbieten. Länder oder Diskotheken übernehmen 50 Prozent der Taxikosten. So kämen Frauen sicher von der Party nach Hause und die Gefahr wäre nur noch durch den Taxifahrer vergewaltigt zu werden (kam ja schon vor!).

Warum haben Bund und Länder Milliarden für das Wohlergehen von Wirtschaftsflüchtlingen und EU-Pleitestaaten über, aber kein Geld für die Sicherheit? Man könnte die Niedriglohnsektoren Gastronomie und Taxigewerbe beleben. Immerhin bezahlt die BRD den Griechen auch Geld, damit die sich deutsche Produkte kaufen können. Warum nicht auch im eigenen Land investieren? Viele Frauen würden häufiger oder überhaupt wieder abends/nachts unterwegs sein und Geld für Theater, Restaurant, Disko, Stadtfeste usw. ausgeben. (FB/ME)

 

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