Refugees im linken „Conne Island“

Hierzu schreibt Michael Paulwitz unter dem Titel Linke im Realitätsstreß in der Jungen Freiheit einen herrlichen Artikel:

Groß scheint die sexuelle Not bei unseren „Schutzsuchenden“. So groß, daß etliche der angeblich doch ohnehin schon Traumatisierten nicht mal mehr vor Übergriffen auf linksradikale Aktivistinnen zurückschrecken. Der notorische Leipziger Szenestützpunkt „Conne Island“ mitten in der Linksextremisten-Hochburg Connewitz wird gerade von der „Welle der Willkommenskultur“ überrollt, der er sich vor Jahresfrist noch begeistert „angeschlossen“ hat.

Inzwischen haben die wackeren „Refugees welcome“-Frontkämpfer doch tatsächlich herausgefunden, daß die freudig begrüßten afrikanisch-orientalischen Jungmannen sich eher weniger für Kuchen und Kuscheltiere oder für „Skateboard- und Fahrradselbsthilfeworkshops oder Deutschkurse“ interessieren, sondern vor allem für Party und Frauenvolk. „Integration“, die „wie von selbst“ durch „gemeinsam feiern“ läuft – ein „recht naiver Plan“, muß „Conne Island“ leicht ratlos zugeben. [weiter hier]

Oder hier:

http://www.achgut.com/artikel/ernuechterung_auf_conne_island

 

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Bildquellen

  • : Infidel