25.000 Euro Kredit für Asylanten

Vor gut einem Jahr berichteten wir von den Plänen der Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). Sie hatte eine Idee, wie Asylanten schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Die Lösung hieß Selbständigkeit.

Berlin scheint sich nun dieser Idee angenommen zu haben.

Die BZ schreibt:

Dazu öffnet die Bank für diese Gruppe ihr Mikrokredit-Programm aus dem Fonds für kleine und mittlere Unternehmen, wie die IBB am Donnerstag mitteilte.

So darf jeder Flüchtling, insofern er eine Geschäftsidee hat, mit 25.000 Euro rechnen. Gutmenschen werden ihnen sicherlich kreativ dabei helfen eine Idee zu entwickeln.

Es gibt zahlreiche deutsche Langzeitarbeitslose, die sich über eine derart großzügige Kreditvergabe freuen würden, um sich schneller in die Selbständigkeit begeben zu können. Denen werden aber sämtliche zur Verfügung stehenden Hürden in den Weg gelegt.

Erneut werden Minderheiten bevorzugt. Menschen, die illegal nach Deutschland kamen und deren Identität häufig nicht zweifelsfrei geklärt ist, bekommen scheinbar ohne Sicherheiten einen Kredit.

Wikipedia meint, dass der Aufgabenschwerpunkt der IBB in der Wirtschaftsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen liegt.

Mit den monetären Förderangeboten, einer umfassenden Finanzierungsberatung und einer an betriebswirtschaftlichen Kriterien orientierten Förder- und Kreditbearbeitung unterstützen sie vor allem innovative, technologieorientierte Unternehmen in Berlin.

Ob die sogenannten Flüchtlinge, die nachweislich zumeist weder lesen noch schreiben können, innovative oder technologieorientierte Geschäftsideen haben, wagen wir stark zu bezweifeln. Vermutlich werden wir mit noch mehr afrikanische Imbisse, afrikanischen Schmuck, afrikanische Musikprojekte und afrikanische Kleidung bereichert werden. Der Markt ist da, denn die Linken kaufen sich das Zeug, weil sie sich damit gegen Deutschland positionieren können.

In ein paar Jahren werden die Finanzämter feststellen, dass es zur „afrikanischen Kultur“ gehört, dass nicht alle Steuern abgeführt werden. Aber auch Gesundheitsämter werden mit „afrikanischen Gegebenheiten“ konfrontiert und Augen zudrücken müssen. Viele Ausnahmeregelungen und krankhaftes Wegschauen, damit Gutmenschen uns beweisen können, dass sich »Flüchtlinge« gut integrieren.

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Was hat sich bei uns verändert?

Quelle: Facebook

 

Was hat sich bei uns Verändert?

Zu aller erst möchte ich vorausschicken das ich mit meinem Beitrag nur anschaulich darstellen möchte was sich seit der Grenzöffnung bei uns im Dorf verändert hat. Weiter möchte ich feststellen das Menschen die bei uns friedlich ihr leben gestalten für mich kein Problem darstellen. Aber dennoch gibt es Dinge die mir persönlich sehr missfallen und auf die möchte ich Hinweisen!

Vor 24 Jahren bin ich mit meiner Frau von Ludwigsburg nach Neudenau in den Landkreis Heilbronn gezogen da meine Tochter in einer Ländlichen Umgebung aufwachsen sollte. Nur schweren Herzens habe ich mich von meiner Heimatstadt getrennt aber ich wollte meine Tochter auf dem Dorf großziehen weil es dort weniger Gewalt gab. Unser Dorf ist wirklich ein schönes Idyllisches Fleckchen Erde das mir im laufe der Jahrzehnte sehr ans Herz gewachsen ist. Wenn man mit dem Hund Gassi ging konnte man beruhigt seine Haustüre offen lassen und auch spät Nachts war es kein Problem mit dem Hund hinaus zu gehen.

Nach der Grenzöffnung wurde das aber alles anders, denn nun schlichen Menschen bei uns durch das Dorf die man nicht kannte. Zum Teil waren es Rumänische Zigeuner die in Gruppen ins Dorf kamen und Pausenlos an den Haustüren klingelten um zu Betteln. Die Hauseinbrüche wurden mehr und auch an unseren Autos legte man Hand an. Nach 2015 kamen dann auch Flüchtlinge zu uns die man von Seiten der Stadt am Bahnhof in Containern unterbrachte. Von diesem Zeitpunkt war es mit der Ruhe im Dorf vorbei und man konnte auch nicht mehr die Haustüre offen lassen. Wenn ich mit meinem Hund spät Abends noch mal raus musste kamen mir ganze Gruppen von Männern entgegen von denen man nicht wusste wer sie waren.

Wenn dann jemand Sperrmüll hatte wurde dieser immer und immer wieder auseinander gerupft, was vorher nie der Fall war. Die zwei Bilder habe ich von meiner Haustüre aus gemacht und ich muss zugeben so ein Bild wollte ich nicht vor meinem Haus sehen. Es ist ja nicht nur das eine mal so sondern diese Menschen schauen überall ums Haus herum und man muss bedenken haben ob sie einsteigen wollen. Manche schauen an meiner Gartentüre und das nicht nur ein mal, das ich meinen Garten der ans Haus anschließt vollkommen verriegelt habe. Mittlerweile ist unser Garten von mir hermetisch abgeriegelt worden und das man das überhaupt machen muss ist schon schlimm genug.

Spät Abends streichen Menschen durchs Dorf die mit einem nichts zu tun haben wollen und vermitteln einem das Gefühl von Unbehaglichkeit. Alles in allem ist irgendwie das Idyllische von dem Dorf weg da sich innerhalb des Ortes Gruppen gebildet haben die mit den Ortsansässigen nichts zu tun haben wollen. Da auch nicht weit von uns ein Mord an einer alten Frau in ihrem eigenen Haus von einem Asylanten begangen worden ist, der dann vom Oberlandesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wurde bleibt das Sicherheitsgefühl natürlich auf der Strecke. Vom etwas größeren Nachbarort in acht Kilometer Entfernung wurden Frauen beim Jogging von Flüchtlingen gepackt und man versuchte sie abzuknutschen. Die Polizei macht bei so etwas nichts da sie meint das dies als Tat die Strafrechtlich verfolgt werden müsste nicht ausreicht. Manche gehen gar nicht mehr auf Feste dort weil sie Angst vor übergriffen haben und so war es vor fünf Jahren noch nicht.

Es wird immer viel darüber Diskutiert wie Tolerant man den Asylbewerbern entgegen treten soll, aber was ist mit den Asylanten die sich unseren Gepflogenheiten anzupassen haben?

Ich bin nicht der Meinung das man ihnen so sehr entgegen kommen muss das man selbst seine Gewohnheiten ändert, denn sie wollen was von uns und ich nicht von ihnen. Bei uns Brannte an Silvester ein Haus so das die Feuerwehr kommen musste, die dortigen Bewohner versuchten mit Gewalt die Feuerwehrleute von ihrem Job abzuhalten. Daraufhin musste der Kommandant die Polizei zur Unterstützung hinzurufen lassen. Ich muss jetzt nicht betonen was für Bewohner dort ansässig waren. All diese Vorfälle ergeben eine Situation mit der ich niemals auf dem Land gerechnet hätte. Das ist eine Veränderung die ich nicht mag und die ich nicht bereit bin hinzunehmen. Das hat mit fehlender Toleranz nichts zu tun denn wer Toleranz einfordert soll sich gefälligst auch dementsprechend benehmen. Es gibt aber auch bei uns gute Beispiele von Flüchtlingsfamilien die uns Grüßen und schon Kontakt haben wollen, was ich sehr begrüße. Aber die Mehrzahl sind eben „nur“ Männer die meinen hier machen zu können was sie wollen und das lehne ich ohne Einschränkung ab!

Michaela S.

 

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Deutsche bekommen die Reste

 

Gutmenschen schüren den Hass auf Asylbewerber! Erst war kein Geld für Obdachlose, Renovierung von Schulen, Lehrerstellen usw. vorhanden und dann sprudelten Milliarden aus dem Nichts für »Flüchtlinge«. Danach wurden sozial schwachen Deutschen die Wohnungen und Häuser gekündigt, um darin »Flüchtlinge« unterzubringen. Weil offenbar die Kritik an der Asylpolitik noch immer noch nicht groß genug ist, denken sich Gutmenschen immer mehr aus, um Deutsche gegenüber »Flüchtlingen« zu benachteiligen.

Die Schottener Tafel gibt deutschen „Kunden“ nur die Lebensmittel, die von den Asylbewerbern abgelehnt wurden. Sollte so ein Asylant bis Mittag ausgeschlafen haben, dann wird er in Nidda vorrangig bedient. Der Hinweis auf die Benachteiligung ist in deutscher Sprache verfasst, damit auch keine Missverständnisse entstehen. Im Mittelalter bekamen Schweine und Hühner die Essensreste hingeworfen, da aber kaum noch jemand Hausschweine hält, werden damit die ärmsten Deutschen gefüttert.

Es fehlt ein Aufschrei aller im Bundestag sitzenden Parteien! Dennoch werden diese Volksverräter weiterhin gewählt, weil dieses schäbige Verhalten gegenüber Deutschen auch von den Öffentlich Rechtlichen, Privatsendern und den schreibenden Zeilenschindern von SPIEGEL & Co unterstützt wird.

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Familiennachzug stoppen

Es kommt nicht überraschend: Laut neuesten Berichten verschiedener Medien ist der Familiennachzug von Migranten im Jahr 2016 um 50 % gestiegen. Es kamen besonders viele Syrer und Iraker. Nachziehende Familienangehörige stellen keine Asylanträge und tauchen mithin auch nicht in den Asylstatistiken auf. Sie erhalten einfach auf Antrag ein Einreisevisum: 105.000 Visa wurden im vergangenen Jahr erteilt; 2015 waren es 70.000. Der Familiennachzug wurde 2015 auch für subsidiär Schutzberechtigte privilegiert eingeführt – also für Menschen, die keine Flüchtlinge im rechtlichen Sinn sind, in deren Heimat aber etwa wie in Syrien innerstaatliche Konflikte ausgetragen werden. Durften sie früher ihre Familie nur nachholen, wenn sie sie selber versorgen und unterbringen konnten, so hat man diese Voraussetzung nun abgeschafft. Wohlweislich hat man diesen Familiennachzug allerdings bis kurz nach der Bundestagswahl ausgesetzt. Natürlich.

Wir brauchen kein Orakel, um festzustellen, daß ab diesem Zeitpunkt der Familiennachzug dramatisch steigen wird. Auf die seit 2015 eingereisten Syrer könnten nochmals genauso viele oder sogar noch mehr nachfolgen. Kettennachzüge drohen. Die Folgen für unsere Sozialkassen und die angespannten Wohnungsmärkte werden fatal sein. Die Auswirkungen auf die Struktur unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens sind schwer zu ermessen.

Wohlgemerkt: „Familiennachzug“ nehmen Menschen in Anspruch, die selber keinen eigenen Schutzanspruch geltend machen können, die also nicht verfolgt sind oder selbst vor Krieg flüchten. Wenn wir Edward Snowden Asyl gewähren, könnte seine Familie über den Familiennachzug nachgeholt werden. Das war die Idee. Aber das, was jetzt droht, ist nicht hinzunehmen. Deswegen muß der Familiennachzug abgeschafft werden. Lassen wir uns nicht weiter von dem Gerede der Regierung täuschen. Wir schaffen das eben nicht. Es wird Zeit für eine Politik der Realität, die die harten Fakten anerkennt und auch handelt.

Besonders zahlreich haben Sie an unserer neuen Civil Petition Kampagne „Stoppt den Familiennachzug“ teilgenommen und die Forderung unterschrieben. Jetzt geht der Protest auf unserem Abgeordnetencheck in die nächste Runde. Beteiligen Sie sich hier und senden Sie Ihre Forderung nach Beendigung des Familiennachzuges an die Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Verleihen Sie Ihrem Unmut eine Stimme und machen Sie mit.

Mit den besten Grüße aus Berlin Ihre

 

Beatrix von Storch

 

PS: Viele Mitbürger wissen noch gar nicht, welche fatalen Folgen ein Familiennachzug für Deutschland hat. Unterstützen Sie bitte nach Kräften unsere Aufklärungsarbeit mit 5, 15, 20, oder …. Euro hier. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz.

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Hannover: Die Verzweiflung einer Mutter

Voller Entsetzen las ich heute den Hilferuf einer jungen Frau in einer Gruppe in Facebook:

Nun  ist es soweit, ich kann nicht mal mehr meine Kinder vor dem Haus spielen lassen. Ich muss sie einsperren, weil diese Leute hier sind! Vor einigen Wochen wurden Fotos von meinen Kindern gemacht und per Messenger verschickt (keine Ahnung an wen) von den Flüchtlingen. Klärung war nur mittels eines anderen Syrers möglich, der „Fotograf“ versteht ja kaum deutsch … Die „traumatisierten“ Kinder von denen laufen hier mit Kriegsspielzeug herum, traktieren meine Kinder (meine Tochter ist 9, meine Jungs 6, nur der Kleine darf mit 3 natürlich noch nicht allein vors Haus), meine Kids werden getreten, geschubst, mit Stöcken geschlagen, Hosen werden runter gezogen, sie werden bespuckt! Ich habe versucht mit den Eltern zu reden, keine Chance! Ich bekomme Tee angeboten aber verstehen können die scheinbar nichts. Erwachsene Männer sitzen hier im Sandkasten, rauchen Shisha und sagen meinen Kindern: ich liebe dich! Sie haben die Kinder sogar mit Eis und Süßigkeiten in ihre Wohnung gelockt! Gestern der Höhepunkt, eine erwachsene Frau hat meinen Sohn geschlagen! Ich bin dann zu ihr hin, wollte sie zur Rede stellen, doch weder auf deutsch, noch auf englisch hat sie begriffen! Ich habe dann die kurdische Nachbarstochter um Hilfe gebeten, da stritt die Frau natürlich alles ab!

Ich telefonierte dann noch mit einem befreundeten Polizisten und schilderte ihm die Situation, wollte wissen ob es Sinn macht die Polizei einzuschalten, aber der riet mir ab, es würde nichts bringen, die Frau würde es abstreiten und plötzlich Zeugen bringen die gar nicht dabei waren, was wir aber ja nicht beweisen können, da nur die Kinder draußen waren!

Ich bin langsam einfach nur noch verzweifelt!

Wegziehen ist kaum möglich mit 4 Kindern und meiner Rente die mit Hartz 4 aufgestockt wird, mein Mann ist seit 4 Wochen arbeitslos. Wir finden einfach keine Wohnung.

Ich frage mich, wie es nur weitergehen soll! Kindheit kann man das für meine Kinder so wohl nicht mehr nennen!

Müssen wir tatsächlich alle arabisch lernen um in diesem, unserem Land, noch klar zu kommen?

Kommt jemand aus der Region Hannover und kennt jemanden der ein Haus oder eine Wohnung an uns vermieten würde?

Inzwischen wurde dieser Bericht über 600 Mal kommentiert. Überwiegend wurde der Mutter Mut zugesprochen, aber leider gab es auch vereinzelt linke Hetzkommentare.

Die Verzweiflung und Ohnmacht dieser Mutter ist inzwischen kein Einzelschicksal mehr in unserer Heimat. Dieser Text zeigt uns sehr anschaulich, dass die meisten Deutschen nicht wissen, wie sie sich gegen Angriffe durch Zugewanderte und Asylanten wehren können. Niemand hilft ihnen und auch von der Polizei und Justiz ist keine Hilfe zu erwarten.

Ich kann nur empfehlen Netzwerke in den sozialen Medien zu schaffen. Ihr Betroffenen, bündelt eure Kräfte und organisiert euch in Gruppen! Allein seid ihr schwach, aber in der Menge könnt ihr diese unglaublichen Zustände ändern!

Deutsche, wehrt euch! (ME)

Screenshot 2016-10-31

Screenshot 2016-10-31

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Bergheim baut 61 Häuser für Asylanten

Wie Die Rechte Rhein Erft auf ihrer Internetseite mitteilt, baut Bergheim momentan 61 Häuser für 12 Millionen Euro.

Den Bürgern wird die Möglichkeit geboten diese vor dem Einzug der Asylanten zu besichtigen, wobei die Termine dafür recht ungünstig gelegt sind.

An der Heerstraße in Kenten, wo ingesamt 10 Häuser entstehen, ist dies am Freitag, den 14.Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr möglich,

an der Abts-Acker-Str in Oberaußem (ebenfalls 10 Häuser) ist der Termin am Freitag, den 25. November, ebenfalls von 14.30 bis 16 Uhr.

Die Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden anwesend [weiter hier] 

Bergheim? Da war doch mal ein netter Artikel im KstA:

Mit den Stimmen von CDU, FDP und Bergheim alternativ (bma) hat der Stadtrat den Doppelhaushalt für die Jahre 2013 und 2014 beschlossen. Der Haushalt sieht in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro Erträge vor, denen rund 158 Millionen Euro Ausgaben gegenüberstehen. Das Defizit im kommenden Jahr beträgt sogar mehr als zehn Millionen Euro. Ausgeglichen wird der Haushalt nur durch den Griff in die Rücklage. Ende 2013 knackt die Stadt Bergheim die 100-Millionen-Euro-Schuldengrenze. Im Jahr 2016 ist mit dem Schuldenanstieg Schluss, weil dann die vom Rat auferlegte Schuldenbremse greift.

Schulden und kein Geld für Schulen und Freizeitbäder, aber für die Asylanten wird neu gebaut … (ME)

 

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Asylanten und deutsches Mineralwasser

  1. Februar 2016 von Infidel

Gestern erzählte mir ein Freund folgendes:

»Das diese Flüchtlinge verwöhnt sind wusste ich … aber dies war wohl der Gipfel! Da ruft jemand mein Chef [Getränkehändler, A.d.R.] an und gibt 20 Kisten Wasser für eine soziale Einrichtung in Auftrag. Mein Chef bestellt also extra das Wasser. Da ruft diese Person wieder an und meinte er solle die Bestellung zurücknehmen. Den Flüchtlingen würde das Wasser nicht schmecken. Mein Chef antwortete: „Ich nehme nix zurück. Das ist gutes Wasser, habs extra bestellt und ich schick dir die Rechnung. Wenn denen das Wasser nicht schmeckt sollen die in ihr Land zurück und aus dem Bach saufen.“ Dann hat er aufgelegt! Jedenfalls hat der Anrufer einen anderen Getränkehändler gefunden, der das Wasser zurücknahm. Die Asylanten durften sich dann ein anderes Wasser aussuchen.«

Das passt gut zu dem was gerade ebenfalls allerorts geschieht. Discounter- und Supermarktmitarbeiter können ein Liedchen davon singen.

Oft kann man in Einkaufsmärkten sehen, wie Asylanten palettenweise Wasser per Pfandmarken kaufen.

Kein Problem, schließlich zahlt der Steuerzahler das. Dieses Wasser wird dann zumeist an der nächsten Ecke ausgeschüttet und die leeren Flaschen gehen in den Pfandautomaten. Das Pfandgeld, und da dürfte einiges zusammenkommen, können die Asylanten behalten und in andere Konsumprodukte investieren …  (ME)

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Sozialticket-Angebote vor dem Aus

— Update —

Nachdem wir uns schon vor fast zwei Jahren mit dem Thema »Sozialticket« beschäftigt und dessen Ende in nicht allzu ferner Zukunft prognostiziert hatten, teilt der WDR mit, dass die schwarz-gelbe Landesregierung am Mittwoch (22.11.2017) bekannt gab, die Zuschüsse zum NRW- Sozialticket schrittweise zu reduzieren und 2020 ganz einzustellen.

Nach Angaben der Landesregierung war das Angebot inzwischen so breit in NRW verteilt, dass rund 96 Prozent der Anspruchsberechtigten davon profitieren könnten. Dazu zählen Asylbewerber, Sozialhilfe- und Wohngeldempfänger.

Die bisher vom Land bezuschussten 40 Millionen Euro sollen laut Klaus Voussem, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, in die »Verbesserung und im Ausbau der Infrastruktur.« investiert werden.

So ist das, wenn jeder Hinz und Kunz (in diesem Falle wohl eher Mohammed und Aysche) Anspruch auf Sozialleistungen haben. Irgendwann sind die Kosten für den Steuerzahler so überdimensional hoch, dass diese nicht mehr zu rechtfertigen sind. Jene Sozialpolitiker die für die Ausgaben von 40 Millionen Euro pro Jahr in NRW verantwortlich sind, vergessen nur allzu leicht, dass der Steuerzahler und nicht das »Land« die Kosten trägt.

Für die armen Rentner und Arbeitslosen tut es uns Leid. Sie sind wie immer die Leidtragenden in einem Land wo die Reichen immer Reicher und die Armen immer ärmer werden. (MS)


  1. Januar 2016 von Infidel

Jeder, der mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, hat schon von dem SozialTicket gehört. Zum Berechtigtenkreis zählen u.a.:

  • Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld (SGB II)
  • Empfänger von Sozialhilfe (SGB XII)
  • Empfänger von Wohngeld nach WoGG
  • Leistungsberechtigte nach SGB VIII
  • Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
  • Leistungsberechtigte nach dem Bundesversorgungsgesetz

Auf der Internetseite des Verkehrsbund Rhein Ruhr fand ich dazu ein sehr interessantes Interview mit dem VRR Tarifexperten Erhard Wolf. Sehr aufschlussreich sind folgender Aussagen:

»Das Land NRW subventioniert Sozialticket-Angebote daher mit 30 Millionen Euro landesweit pro Jahr und gleicht die Mindereinnahmen bei dem Verkehrsunternehmen aus. Auf Initiative des VRR hat das Land für 2016 eine notwendige Erhöhung der Landesförderung von 30 auf 40 Millionen in Aussicht gestellt. Trotz steigender Landesförderung zeichnet sich durch eine erhöhte Nachfrage nach dem Ticket für das Jahr 2016 eine erkennbare Finanzierungslücke in Höhe von ca. 3,4 Millionen Euro ab. […] Die Nutzerzahlen steigen. Wir haben angefangen mit etwas über 80.000 Ticketinhabern. In diesem Jahr prognostizieren wir eine durchschnittliche Anzahl von ca. 130.000 Nutzern. […] Wichtigste Voraussetzung ist zunächst, dass Landesmittel überhaupt zur Verfügung stehen. Wenn keine Landesmittel zur Verfügung stehen, dann kann das SozialTicket überhaupt nicht angeboten werden. Reichen diese finanziellen Mittel aber nicht aus, muss mit einer entsprechenden preislichen Maßnahme reagiert werden. Preisliche Maßnahme bedeutet, dass der SozialTicket-Kunde dann zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt einen entsprechend höheren Fahrpreis bezahlen muss. Einen Ausgleich beispielsweise durch Kommunen, Kreisen oder die Verkehrsunternehmen ist nicht vorgesehen.«

Allein in diesem Januar kamen wieder über 50.000 Asylanten in die BRD. Jeder von denen hat Anspruch auf ein SozialTicket.

Nun muss man kein großer Mathematiker sein, um jetzt schon ausrechnen zu können, dass dieses Projekt auf lange Sicht von den Ländern nicht mehr finanziert werden kann.

Und wieder einmal werden die sozial am schwächsten aufgestellten Menschen, denen das SozialTicket bei den aktuellen Fahrpreisen wahrlich gegönnt ist, unter der falschen Asylpolitik dieser Pseudoregierung leiden müssen.

So sieht die Realität in der „reichen“ BRD aus. (ME)

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Refugees Welcome: Stellungnahme zur Party am 7. November

  1. November 2015 von Infidel

Na was war denn am 07. November in Bonn los?

Refugees Welcome Bonn e.V. teilt in einer Stellungnahme mit, dass Besucherinnen einer Party von Asylanten sexuell belästigt wurden.

»Diese Männer werfen mit ihrem Fehlverhalten ein schlechtes Licht auf unsere Organisation und alle Männer sowie männliche Geflüchteten, die auf der Party waren. Dabei spiegelt dieses Fehlverhalten keineswegs die Haltung der Mehrzahl der Geflüchteten wider. Es verleitet jedoch zu einer Verallgemeinerung, der wir uns nicht anschließen wollen. […] Wir halten es für zentral, dass der Umgang miteinander von gegenseitigem Respekt und dem Gedanken der generellen Gleichwertigkeit aller Menschen geprägt ist. Dazu gehört notwendigerweise, dass bei Annäherungsversuchen ein Nein akzeptiert wird, statt weiterhin zu versuchen, den eigenen Willen einer anderen aufzuzwingen. Dafür stehen wir als Gruppe ein. Solches Verhalten wird unsererseits nicht mehr hingenommen werden.«

Nun ja, da hat´s wohl mal die Richtigen getroffen. Ist ja nicht so, dass wir jetzt heimlich Schadenfreude empfinden würden …

Wir können nur hoffen, dass ein paar dieser naiven Gutmenschinnen aufgewacht sind und erkennen, dass eben nicht alle Menschen auf dieser Welt gleich sind und Respekt vor dem weiblichen Geschlecht nicht vorausgesetzt werden kann. Das Verhalten kulturfremder Männer geht so weit, dass ein NEIN von deutschen Frauen nicht akzeptiert wird.

Aber darüber hat ja die Bonn e.V. zähneknirschend ausführlich berichtet.

Man hat wohl Angst, dass die deutschen Mädchen demnächst lieber zu unseren Demos kommen und nicht mehr rumheulen: »Ihr zerstört unsere Willkommenskultur« (ME)

https://www.youtube.com/watch?v=8Wnp8EvHF-4

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