AA aus L. – Ein Vorbild für uns alle

Das man im Kommentarbereich der Huffington Post die Meinung von ganz »besondere« Personen lesen kann, ist kein großes Geheimnis. Gestern fiel mir ein Exemplar der Gattung »Vorzeige/Bessermensch« auf. Nennen wir ihn hier, des Datenschutzes wegen, AA.

Warum fiel er mir auf?

Er fand: Die „inhaltlichen“ AfD Beiträge in der heutigen Plenarsitzung waren in der Hauptsache ohne Substanz. Das erleichtert die Auseinandersetzung nicht wirklich

 

Was genau er an den Beiträgen der Altparteien substantiell fand, erwähnte er allerdings nicht.

Natürlich ist AA auch komplett darüber informiert, was gerade in Deutschland los ist und alle Systemkritiker sind »desinformiert«

[…] es könnte aber auch daran liegen, dass ich mich nicht in einer (De) Informationsblase befinde und mich auf vielen Wegen über gesellschaftliche und politische Belange informiere.

Gut, dann wird AA ja über sämtliche Morde, Verletzungen und Vergewaltigungen durch Asylanten an Deutsche Bescheid wissen.

Aber BB hat auch keine politische Heimat und alle die eine andere Meinung haben, sind böse »Deutsche«:

[…] ach und übrigens gehöre ich zu einer Gattung Mensch an, die Menschen wie Sie fürchten. Ich bin politisch in keinem Lager verortet, beurteile Politik anhand konkreter Vorschläge und Maßnahmen verschiedener Parteien und informierte mich auf verschiedenste Arten. Menschen mit eingebrannten Weltbildern sind mir suspekt. Wer keine humane Integrität besitzt klammert sich sabbernd und onanierend an das einzige was er hat, seine deutsche Staatsbürgerschaft.

AA ist Händler. Er betreibt eine Laden und hat auch einen Onlineshop. Natürlich macht er sich keine Sorgen darüber, dass seine bessermenschliche Einstellung mal auf ihn zurückfallen wird:

[…] machen Sie sich da keine Sorgen. Ich halte mit meiner politischen Einstellung nicht hinterm Berg. Auch nicht in der Öffentlichkeit. Ganz im Gegenteil, ich engagiere mich in der Jugendarbeit, in der Flüchtlingsarbeit, für Familien die Unterstützung benötigen und im kulturellen Bereich. Ich setze mich persönlich ein, damit es in meiner Kommune menschlich zugeht.

Na das ist doch toll! Alles super, AA lebt in einem paradiesischen Ort im Norden ohne Probleme. Da frage ich mich, warum alle anderen Gemeinden in Deutschland dieser Stadt nicht nacheifern.

Und jetzt noch das Wort zum Sonntag:
Die Seniorenarbeit in meiner Stadt funktioniert hervorragend. Ich kümmere mich lieber um die Bereiche, in denen ich meine Kompetenz und Erfahrung einbringen kann. Würde einigen hier auch helfen, sich auf ihre Kompetenzen zu besinnen.
Ich arbeite ehrenamtlich in einem Verein, in dem Einheimische und Flüchtlinge zusammenkommen, sich gegenseitig helfen und voneinander lernen.
Mit Verlaub, ich meine, AA ist ein aufgeblasener, selbstgerechter Klugscheißer, eben ein Bessermensch…
+++++ update+++
Wie sich im weiteren Verlaufs des Gespräches herausstellte, hat AA keine Kinder und da ja »nur« 5 % der 1,5 Millionen Migranten laut der von ihm genannten Statistik Sexualstraftäter sind, sollten wir wegen unserer Kinder doch keine Angst haben! Es kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel 5 % von 1,5 Millionen sind. Kein Problem, wir schaffen das!
Immer wieder verrückt, dass sich gerade die Kinderlosen so sehr für die Zerstörung unseres Landes einsetzen und das dann als Empathie und Humanismus verkaufen wollen. Krank im Kopf nenne ich das!!!

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Deutsche bekommen die Reste

 

Gutmenschen schüren den Hass auf Asylbewerber! Erst war kein Geld für Obdachlose, Renovierung von Schulen, Lehrerstellen usw. vorhanden und dann sprudelten Milliarden aus dem Nichts für »Flüchtlinge«. Danach wurden sozial schwachen Deutschen die Wohnungen und Häuser gekündigt, um darin »Flüchtlinge« unterzubringen. Weil offenbar die Kritik an der Asylpolitik noch immer noch nicht groß genug ist, denken sich Gutmenschen immer mehr aus, um Deutsche gegenüber »Flüchtlingen« zu benachteiligen.

Die Schottener Tafel gibt deutschen „Kunden“ nur die Lebensmittel, die von den Asylbewerbern abgelehnt wurden. Sollte so ein Asylant bis Mittag ausgeschlafen haben, dann wird er in Nidda vorrangig bedient. Der Hinweis auf die Benachteiligung ist in deutscher Sprache verfasst, damit auch keine Missverständnisse entstehen. Im Mittelalter bekamen Schweine und Hühner die Essensreste hingeworfen, da aber kaum noch jemand Hausschweine hält, werden damit die ärmsten Deutschen gefüttert.

Es fehlt ein Aufschrei aller im Bundestag sitzenden Parteien! Dennoch werden diese Volksverräter weiterhin gewählt, weil dieses schäbige Verhalten gegenüber Deutschen auch von den Öffentlich Rechtlichen, Privatsendern und den schreibenden Zeilenschindern von SPIEGEL & Co unterstützt wird.

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