Die diffusen Ängste……der SPD vor dem Bürgeraufstand

 

  1. Oktober 2015 von Hardrad

Der Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen, Dieter Greysinger (SPD), hat mit drängenden Worten einen Kurswechsel in der Asylpolitik gefordert. „Bezüglich Flüchtlingen habe ich echt Angst, daß eine markante Zahl an Bürgern bald gegen uns marschiert. Entweder wir kriegen die Kurve oder unserer Gesellschaft droht ein sehr negativer Wandel“, warnte der SPD-Politiker in einem Schreiben an die sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, aus dem das Handelsblatt zitiert.

Es sei für die Bürger nicht nachvollziehbar, daß kriminelle Asylsuchenden so gut wie keine Konsequenzen fürchten müßten. „Wir müssen nicht Gesetze haben wie zum Beispiel in Dubai, wo schon ein schwererer Verkehrsverstoß, zum Beispiel eine erhebliche Geschwindigkeitsübertretung, eines Gastarbeiters genügt, um ihn auszuweisen. Aber ein Stück weit in diese Richtung sollten wir uns bewegen“, forderte der Bürgermeister.

„Bevökerung erwartet Aufschrei der Bundespolitiker“

Insbesondere die Abschiebung straffälliger Asylbewerber oder nicht asylberechtigter Personen müsse schneller erfolgen. „Diese Männer gehören umgehend in ein Flugzeug gesetzt und dorthin geschickt, wo sie herkommen. Haben sie keine Ausweispapiere und kooperieren sie nicht, dann sind sie so lange, bis sie kooperieren, in ein Gefängnis zu stecken“, heißt es in dem Schreiben.

An Bellmann direkt mahnte Greysinger „Ich denke, die Bevölkerung erwartet da einfach einen Aufschrei der Bundespolitiker aus unserer Gegend, daß es so nicht gehen kann.“ (aus https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylkrise-spd-politiker-warnt-vor-buergeraufstand/)

Nein, das ist inzwischen nicht mehr richtig. Wir erwarten von euch, insbesondere euch Sozialdemokraten nicht mehr, daß ihr eure Fehler zugebt oder gar anfangt, im Angesicht des Angstschweißes die Wahrheit herunterzuplappern, wofür ihr uns jahrzehntelang lächerlich gemacht und bestraft habt. Eure Schuld gegenüber dem deutschen Volk verjährt nicht, ihr braucht gar nicht erst zu versuchen, um Entschuldigung zu betteln.

Nein, wir erwarten, daß ihr für den von euch angerichteten Schaden aufkommt. Jeder einzelne von euch. Jeder Angehörige dieses Augiastalls einer politischen Klasse. Mit eurem Vermögen, mit eurer Arbeitsleistung (soweit etwas derartiges noch möglich ist bei euch winselnden, jämmerlichen Figuren), eurer freundlichen Mitarbeit zur Wiedergutmachung. Die jahrelangen Demütigungen, die Beleidigungen und Missachtungen werden wir niemals vergessen.

„Wem der Zorn fehlt, dem fehlt die Selbstachtung.“ – Aristoteles

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