fifty-ficki Taxi-Ticket

 

  1. September 2016 von Borgi

Die AOK bietet im Nordosten das fifty-fifty Taxi Ticket für Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren an. Leider in Mecklenburg Vorpommern mit einer Begrenzung von 90.000 Euro jährlich, aber immerhin. Damit soll die Verkehrssicherheit erhöht und Jugendlichen eine sichere Heimfahrt nach einem Diskothekenbesuch ermöglicht werden. Angetrunkene junge Erwachsene sollen sich nicht hinter das Steuer setzen und alkoholisierte Frauen nicht in Gefahrensituationen geraten. Einer der Autoren hatte in seiner Jugend im Bundesland Brandenburg (1994) das Ticket selbst verwendet und ist heute noch davon begeistert und von dessen Sinnhaftigkeit überzeugt.

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Bundesminister zigtausende potenzielle Vergewaltiger, teilweise unkontrolliert und ohne gültige Papiere oder Herkunftsnachweise, ins Land gelassen haben, wächst die Anzahl sexueller Übergriffe auf Frauen und Kinder massiv an. Je bunter ein Bundesland, umso höher die Gefahr von Flüchtlingen vergewaltigt zu werden!

Mit dem fifty-ficki Taxi-Ticket könnten Frauen sicher nach Hause kommen. Die Bundesländer oder Diskothekenbetreiber könnten dieses Ticket anbieten. Länder oder Diskotheken übernehmen 50 Prozent der Taxikosten. So kämen Frauen sicher von der Party nach Hause und die Gefahr wäre nur noch durch den Taxifahrer vergewaltigt zu werden (kam ja schon vor!).

Warum haben Bund und Länder Milliarden für das Wohlergehen von Wirtschaftsflüchtlingen und EU-Pleitestaaten über, aber kein Geld für die Sicherheit? Man könnte die Niedriglohnsektoren Gastronomie und Taxigewerbe beleben. Immerhin bezahlt die BRD den Griechen auch Geld, damit die sich deutsche Produkte kaufen können. Warum nicht auch im eigenen Land investieren? Viele Frauen würden häufiger oder überhaupt wieder abends/nachts unterwegs sein und Geld für Theater, Restaurant, Disko, Stadtfeste usw. ausgeben. (FB/ME)

 

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