Winston Churchill über den Islam

  1. November 2015 von Hardrad

Winston Churchill war kein „Guter“, vor allem nicht aus deutscher Sicht. Seine Trunksucht und Überheblichkeit ließ ihn – auch für sein Land – schlechte Entscheidungen fällen. Aber in zwei grundsätzlichen Beurteilungen behielt er recht. Er erkannte frühzeitig (1899!) die barbarische Wesensart des Kommunismus – und des Islam.

“Neben der fanatischen Raserei, die für Menschen so gefährlich ist, wie die Tollwut bei Hunden, gibt es eine furchtbare, fatalistische Apathie. Die Folgen sind in vielen Ländern offensichtlich: unbesonnene Angewohnheiten, ein schlampiges landwirtschaftliches System, stagnierender Handel und Unsicherheit des Eigentums gibt es überall dort, wo die Anhänger des Propheten herrschen. Eine unterdrückte Sinnlichkeit nimmt dem Leben seine Anmut, seine Raffinesse und als nächstes seine Würde und seine Heiligkeit.

Der Fakt, dass nach Mohammedanischem Recht jede Frau das absolute Eigentum eines Mannes ist, ob als Kind, als Ehefrau oder als Konkubine, verhindert die endgültige Abschaffung der Sklaverei, so lange, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine große Macht über Menschen zu haben. Einzelne Muslime mögen hervorragende Qualitäten besitzen, aber der Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung derjenigen, die ihr folgen.

Es gibt in der Welt keine rückwärtsgewandtere Kraft. Weit entfernt, todgeweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und proselytenmachender Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentralafrika verbreitet und auf jeder Stufe furchtlose Glaubenskrieger gewonnen; und wenn das Christentum sich nicht in den starken Armen der Wissenschaft befände, eben jener Wissenschaft, gegen die es vergeblich gekämpft hat, könnte Europas Zivilisation fallen, so wie die Zivilisation im alten Rom gefallen ist.

Quelle: The River War, first edition, Vol II, S. 248-2500, London

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MIGRATIONSWAFFE: Wut-Brief eines deutschen Mittelständlers

  1. September 2015 von Infidel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wissen Sie eigentlich wie groß die Wut der Bevölkerung gegen Ihre Politik zur Zeit ist?

Und nein, es ist nicht nur das Proletariat und Lumpenpack wie man uns, die Mittelschicht gerne bezeichnet.

Wir sind diejenigen, die aufgrund unserer Steuerpflicht Ihre Entscheidungen erst möglich machen.

Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich nicht nur im Stich gelassen, sondern auch verraten. Warum tut man das? Warum schenken Sie Flüchtlingen mehr Aufmerksamkeit als der eigentlichen Bevölkerung?

Warum werden alle Medien/Politiksendungen zensiert?

Warum ist man grundsätzlich mehr links orientiert, als neutral?

Warum tun Sie die Islamisierung Deutschlands mit Argumenten ab, man könne sich ja stärker auf die eigene Religion, das Christentum besinnen?

Man zwingt die Bevölkerung zur Zahlung von GEZ Beiträgen, um sie dann wiederum mit manipulierter und zensierter Berichterstattung zu konfrontieren.

Haben Sie kein Gewissen?

Herrscht hier der Gedanke vor: „nach uns die Sintflut“?

Wir, die deutsche Bevölkerung, aber auch Ausländer, die in Deutschland leben, Steuern zahlen, haben ein Recht.

Es wird immer von Grund- und Menschrechten gesprochen.

Wo bleiben die Rechte der freien Meinungsäußerung der Deutschen?

Wie kann unsere Regierung einen „Maulkorberlass“ durchsetzen und die freie Meinungsäußerung von Landräten und Oberbürgermeistern einschränken?

Wie weit wollen Sie noch gehen?

Können Sie aufgrund dieser Faktenlage noch in den Spiegel sehen?

Was ist mit den kommenden Generationen, unseren Kindern?

Ist Ihnen das alles egal? Mit freundlichen Grüßen, MV Dank an: Powerbreaker (die Webseite/URL wurde leider vom Betreiber nachträglich entfernt, Oktober 2017)

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