Thale: AFD Teilnahme am Bürgerfrühstück verweigert

Wie journalistenwatch berichtet, findet ein mal jährlich das beliebte und gut besuchte „Bürgerfrühstück“ vor dem Rathaus in Thale statt.

Bislang konnten alle Vereine, Parteien und private Bürger einen Tisch anmieten und daran teilnehmen. Es ist jedem überlassen, seinen Tisch zu dekorieren, Werbebanner, Fähnchen oder ähnliches aufzustellen. Der Landrat, das DRK, die Linken, die Feuerwehr und viele mehr waren in den letzten Jahren beim Bürgerfrühstück präsent. Die Einnahmen fließen der Thalenser Bürgerstiftung zu, die Kinder- und Jugendarbeit, das Vereinsleben, Brauchtum und Heimatpflege damit fördert.             Dieses Jahr wollte der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Mario Lehmann auch einen Tisch anmieten. Dies wurde ihm vom Bürgermeister Thomas Balcerowski, der auch Vorsitzender der Bürgerstiftung ist, mit der Aussage, die AfD sei beim Bürgerfrühstück nicht erwünscht, verwehrt. Gleichzeitig wurde dem Landtagsabgeordneten angedroht, man werde vom Hausrecht am Sonntag Gebrauch machen, sollte Herr Lehmann daran teilnehmen wollen. Konkrete Gründe wurden trotz mehrfacher Nachfragen nicht genannt und auch Balcerowski stand dem AfD-Landtagsabgeordneten Lehmann bis heute für ein persönliches Gespräch nicht zur Verfügung. [weiter hier]

Thale, ein von Touristen gern besuchter Ort, besitzt anscheinend einen Bürgermeister, der besser noch einmal einen Blick in das Grundgesetz werfen sollte; insbesondere in Artikel 3. Zudem würde es nicht schaden, wenn er die Grundlagen von Fairness und Demokratie erlernen würde. Das Verhalten von Herrn Balcerowski erinnert an das Verhalten der Gesinnungspolitik extremistischer Diktaturen und sollte einem Politiker der CDU unwürdig sein. Aber die CDU war schon immer gegen eine gelebte Demokratie, weshalb sie Volksentscheide bekämpft. Auch darum ist ihr die AfD mit der Forderung nach bundesweiten Volksentscheiden ein Dorn im Auge…

Der Bürgermeister von Thale freut sich sicherlich über fragende und kritische E-Mails und Anrufe:

Kontakt:

Rathausplatz 1
06502 Thale

Tel.: (03947) 470 – 200
Fax: (03947) 470 – 299

stadt@thale.de

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Schweden zeigt, was auf Deutschland zukommen wird

 

  1. November 2015 von Infidel

In kaum einem anderen Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die bundesdeutschen Linken. Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier.

Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans. Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein.

Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in Berichten schwedische Vornamen – und werden als „Schweden“ bezeichnet. Nirgendwo auf der Welt ist das Risiko, vergewaltigt zu werden, größer als in Schweden. Außer in Südafrika.

Die schwedischen Linken haben ihr Land medial und politisch so total im Griff, dass Schweden aufgrund der völlig einseitigen Informationen nicht mehr als eine Demokratie bezeichnet werden kann. Denn dem schwedischen Wähler fehlen die dazu notwendigen Grundvoraussetzungen: eine halbwegs objektive Informierung über die Zustände im Land und auf der Welt.

Michael Mannheimer, 31.10 2015

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Die Deutschen und die Weltgeschichte

  1. Oktober 2015 von Hardrad

Kaum ein anderes Volk ist so empfänglich für Ideologien, Weltanschauungen und sogenannte gesellschaftliche Leitlinien. Deutschland war das Geburtsland der das Christentum spaltenden Reformation. Der gebürtige Trierer Karl Marx fand in Deutschland glühende Anhänger seiner kommunistischen Ideologie, und der Österreicher Adolf Hitler verführte die leicht zu begeisternden Deutschen in eine völkische Apokalypse. [Anmerkung: Deutschland war nach dem 1. Weltkrieg auch das Geburtsland der für das heutige Schicksal des Westens so verhängnisvollen „Kritischen Theorie“ des KULTURMARXISMUS, der erst nach 1933 durch deutsche Kommunisten in die Eliteuniversitäten der USA exportiert wurde und seitdem die Bildungslandschaften der westlichen Welt VOLLSTÄNDIG BEHERRSCHT.]

Das deutsche Volk lässt sich [von „seinen“ Intellektuellen] willfährig benutzen und lebt als „Stimm- und Melkvieh“ in der Manier eines „Wir machen so weiter wie bisher“. So lange es noch Bier auf der Wies’n gibt, die blonde Helene Fischer „atemlos durch die Nacht“ trällert und man sich hin und wieder mal den Besuch im Schwimmbad, im Kino, im eigenen kleinen Garten und einen Kurzurlaub mit einer Billigfluglinie leisten kann, wird sich in diesem Land nichts ändern. Das dies jedoch zeitnah so nicht mehr sein wird, liegt auf der Hand. Langsam, wahrscheinlich viel zu langsam, registrieren die wenigen politisch noch interessierten Menschen, dass das von Angela Merkel implementierte politische System nach einer zehnjährigen Regentschaft die Demokratie in Deutschland irreparabel geschädigt hat. Die ohnehin nicht mehr allzu demokratischen, sondern mehr plutokratischen und oligarchischen Strukturen in Deutschland kamen Angela Merkel dabei zugute. Das dies in Deutschland möglich ist, liegt unter anderem auch an der Wesensart dieses deutschen Volkes.

Und was kommt danach? Es wird eine Zeit sein, die dem deutschen wohlstandsverwöhnten Michel nicht gefallen wird. Der sich bis jetzt nur zaghaft abzeichnende Kollaps wird zunächst Europa und dann weite Teile der Welt in eine kriegsähnliche Krise ungeahnten Ausmaßes katapultieren. Und wieder einmal werden die Deutschen dafür verantwortlich gemacht werden – und wieder einmal werden sie aufgrund ihrer Wesensart die dazugehörige Portion an Verantwortung tragen müssen. Vielleicht ein letztes Mal.

 

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Warum wir uns wehren

von Infidel

Rede Pegida Hannover, 07.04. 2015

Liebe Freunde !

Es geschah im Sommer letzten Jahres, als im Namen ungleicher Gottesbilder vor unseren Augen die „Völker aufeinanderschlugen“ – und dies nicht durch den Bildschirm getrennt, aus den fernen Gegenden der Türkei, in Kurdistan, Syrien oder Nigeria, sondern an Orten und Plätzen, die uns vertraut waren. In Celle auf dem Marktplatz, vor einer Polizeiwache in Stöcken, den Innenstädten von Hameln, Pforzheim und Gelsenkirchen. Salafisten gegen Jesiden, Kurden gegen Türken, Tschetschenen gegen Albaner, Schiiten gegen Sunniten.

Unsere Heimat wurde für wenige Stunden zum Austragungsort fremder Glaubens- und Stammeskriege – ein Fanal, ein Ausblick auf weit Schlimmeres, das uns bevorstehen kann, wenn sich diese Entwicklung fortsetzt. Dem Machtanspruch einer fanatischen Glaubenslehre, die in der Vergangenheit bereits die wehrhaftesten Zivilisationen einschüchtern und schließlich einverleiben konnte, werden unsere auf Korrektheit bedachten Sachverwalter und Volkserzieher, alle hochstudierten Kultur und Sozialbeauftragten nichts entgegenzusetzen zu haben.

Das süffisante Grinsen der Islamvertreter in die Kameras und der reflexartige Verweis auf Islamophobie, wenn nach den Zusammenhängen zwischen Koran und IS gefragt wird, verheißt für den normalempfindenden Betrachter vor allem die Zustimmung dieser Verbände zu den Entwicklungen in unserem Land. Entwicklungen, die zu Kirchweihe und Celle führen mußten. Es war nur ein Hauch des Infernos, den Deutschland in diesem Sommer ereilte.

Er genügte – für fürchterliche Erkenntnis nach all den Jahrzehnten der Wirklichkeitsverdrängung, der bei vielen Menschen ein Nachdenken auslöste, wie dies alles überhaupt geschehen konnte. Nun….waren es keine Einzelfälle….mehr. Der Schock über diesen Ausbruch importierter Gewalt in unser Alltagsleben, die bald durch keine Staatsgewalt mehr unterbunden werden kann, löste im Volk einen Hilferuf aus – in Dresden wurde dieser Hilferuf durch die Gründung von Pegida, den Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes, beantwortet. Denn unsere Volksvertreter, sie schauen mit Vorsatz weg, wenn es wieder einen getroffen hat, dessen Schädel auf den Beton geknallt und gebrochen ist, weil er er wagte, einen der neuen Herrenmenschen anzublicken. Laut Statistik des BKA geschah das 7500 mal seit 1990 – bis 2013. Haben wir inzwischen die 8000 voll ? 10000 ? Wieviel wurde nicht zur Anzeige gebracht, weil die Begegnung mit der Täterverwandtschaft vermeiden wollte ? Oder weil in diesem Land ein zerstörtes Leben nur eine Bewährungsstrafe wert ist ? Kein Zufall ist, daß Hogesa zuerst die 8000 auf die Straße brachte. Die Botschaft von Hogesa lautete nur Schutz. Bezeichnend, für den Zustand des Landes. Aber es geht uns darum, zu verändern, politisch einzuwirken und wir müssen wissen, wer wir sind und was wir wollen.

Wir kennen unsere Volksvertreter nur zu genau und wissen inzwischen, daß der sichere Listenplatz dem offenen, kritischen, dem in Folgewirkung unvermeidlichen „rechten“ Wort vorgezogen wird. IMMER. Sie gehorchen dem Befehl (von wo eigentlich, wer Gab den Befehl????), schweigen, ducken sich weg, genießen ihre Posten, ihre Sicherheit im Rotweingürtel – und lassen uns die Folgen ihrer Politik ausbaden.

Wenn ein Mensch sich duckt und schweigt (wir erleben es so oft um uns herum, nicht wahr?), aus Angst um seinen Arbeitsplatz, sein Auskommen, die Sicherheit der Familie, ist das eine traurige und alltägliche, aber keine ehrenrührige Angelegenheit. In erster Linie ist der Mensch für den Schutz und das Wohlergehen seiner Anvertrauten verantwortlich und nicht für den fremder Menschen, des Staates, es sei denn, er arbeitet als ein Schutzbeauftragter. ( Wie unsere Polizisten hier, die jeden Montag unsere Kungebungen überall in der Republik vor der Gewalt der Toleranten und Pluralen schützen. ) Oder, als Politiker, dann ist er per Eid und Gesetz auf genau diesen Schutz des eigenen, des deutschen Volkes per Grundgesetz verpflichtet.

Wenn wir fürchten, daß unser Volk und damit unsere Wesensart (und damit auch GG, Zivilgesellschaft u.a.) durch die mit Masseneinwanderung geschaffenen Tatsachen aus der Welt verschwindet (manche nennen es den Großen Austausch der westlichen Welt), binnen so liegt das Problem liegt nicht bei den Flüchtlingen, liebe Freunde. Weder bei den echten (aus dem syrischen Inferno z.B.) noch bei den 70% Scheinverfolgten aus Afrika, die sich letztlich nur das nehmen, was unsere Politiker ihnen anbieten. Nein, so einfach machen wir uns das nicht. Das Thema ist nicht einfach, und wir sind es auch nicht.

Was können sie dafür, daß sie soviel Geld bekommen, mehr als die Einheimischen, was können sie dafür daß Einheimische aus ihren Wohnungen geworfen werden, wer wirft sie raus ? Was können sie dafür, daß man sie ihre Sitten ausleben läßt, wie in ihrer Heimat, ich erinnere an den Umgang mit Frauen ? Wer schiebt sie nicht ab,und bricht die eigenen Gesetze ? Wer bringt sie in Hotels unter ? Wer freut sich auf die Bauaufträge für Containersiedlungen und Infrastruktur, auf die Gewinnspannen bei 100 Millionen Wohnbevölkerung ? Was können sie dafür, daß man deutsche Rentner schlecht behandelt; wer behandelt sie denn schlecht? Was können Ausländer für die Gesetze in Deutschland; wer macht denn die Gesetze? Die Regierung, die deutsche Politik.

Es hilft durchaus, sich mal mit Ausländern zu unterhalten, die aus normalen Ländern kommen. Es rückt den eigenen Blick zurecht.

Eine Polin sprach folgende Worte: In Deutschland sind alle verrückt, das Fernsehen ist verrückt, die Zeitungen sind verrückt, das Radio ist verrückt, die Lehrer sind verrückt, die Arbeitskollegen sind verrückt. Und weil alle verrückt sind, wird die Verrücktheit zur Normalität. Aber diejenigen, die aus normalen Ländern wie Polen oder Kanada kommen, sind das Normale gewohnt, so daß ihnen die Verrücktheit viel leichter auffällt als den Deutschen.

Unsere Politiker – wer sind sie womit haben wir sie verdient ?
Sie reden sich und uns ein, die öffentliche Nichtbenennung eines Problems bedeute das Vermeiden des Streits, den Erhalt des Sozialen Friedens. Ein füchterlicher Irrtum. Viele dieser Exemplare gehen sogar noch weiter, über das feige Schweigen hinaus – und beschimpfen und verspotten diejenigen, die es noch wagen, ihren „diffusen Ängsten“ über das unaufhaltsame Verschwinden ihrer vertrauten Lebenswelt, der demokratischen Zivilgesellschaft zugunsten einer rohen, segregierten „Offenen Gesellschaft“ Ausdruck zu verleihen. Eine Gesellschaft, die sich offen und tolerant nennt, und dabei mit mehr Frontlinien, Entrechtung, Armut und Haß durchzogen sein wird als alles, was wir bisher kannten – ein neuer Feudalismus zieht herauf und die Glaubenskriege und die Islamisierung sind nur Ausschnitte des Gesamtbildes. Statt sich mit den politischen Ursachen der Gewalt des Sommers 2014 zu befassen, schoben Politik und Medien der Mehrheitsgesellschaft die Schuld zu, dem Volk. Als ob Deutschland nicht eine der aufnahme- und hilfsbereitesten Gesellschaften der Welt beherbergen würde, dessen Sozialindustrie bereits die leistungsfähigste der Welt ist. Nein, liebe Freunde, das muß alles mehr.
Weil die Mitte ist schuld ist, der deutsche Normalbürger, die Mehrheit, das Volk. Sie erklären es inzwischen ganz offen, die Verkünder der sog. „critical whiteness studies“. Weil Mehrheit, durch ihr nüchternes Eigenleben der Feind der Guten Menschen ist. Weil wir doch eines der reichsten Länder der Welt sind…ja ein wahrhaft reiches Land, in dem inzwischen wieder Kinder hungern müssen, Rentner die Mülltonnen nach Eßbarem durchsuchen und sich immer mehr Menschen keine medizinische Behandlung leisten können. Man muß sich schämen, daß so etwas wieder möglich wurde. In dieser Situation verfährt die Bundesregierung, als wären wir ein reicher Ölstaat. Machen wir uns nichts vor – Asyl bedeutet faktisch Einwanderung, da die Abschiebequote sich bei rd. 5 % beläuft. Ausdrücklich gegen geltendes Recht, aber was bedeuten Gesetze in dieser Republik noch, wenn die Moral ins Spiel kommt bzw. eine stärkere Faust als das staatliche Recht ?
300000 Neuaufnahmen im letzten Jahr, 500000 werden in diesem Jahr erwartet – ist das nur noch blanke Hilflosigkeit einer überforderten Verwaltung oder geschieht, wie inzwischen viele Deutsche meinen, mit Vorbedacht ?

Der demokratische Grundgedanke ist durch Parteienherrschaft, Machtmißbrauch, Selbstbereicherung und Verfolgung Andersdenkender derart mißbraucht und die anständigen Bürger hintergangenworden, daß im Ergebnis viele Deutsche ihrem Staat inzwischen nurmehr ein Gefühl ohnmächtigem Zorns entgegenbringen. Ein unheilvolles Schweigen ist eingezogen in unser Land – Nicht Wahlstimmen, Demonstrationen und Petitionen, sondern nurmehr die brutale Wirkungsmacht fremdländischer und linksextremer Gewalt den Verwaltern unseres Landes noch politische Dienstbarkeit abzuringen vermögen. Die Gewalt, sie regiert offen (wenn Polizisten in Frankfurt und bei unseren ersten Demos zur Zielscheibe des blanken Hasses werden), sie regiert versteckt, als Druckmittel, als unerklärter Befehl.

Ein anderes Mittel mag Bezahlung darstellen, wie vom Emirat Katar & der Münchner Stadtverwaltung vorgelebt. Aber nicht nur dort, sondern in vielen unser großen Dax-Unternehmen haben sich die Betreiberstaaten unserer vielgeliebten Islamverbände eingekauft. Was geschieht denn mit einer Firma (beispielsweise Versorgungsunternehmen oder einem großen Autobauer), die zu 20, 30 oder 49 % in ausländischem Besitz übergegangen ist ? Wir kennen die Antwort.

Und wir lehnen die Erzeuger dieses Verhängnisses ab wie alljene Mächte, die sichtbar dies erzwangen: Die EU, die Parteienobrigkeit, die wahrheitsverdrehenden Massenmedien, die ölig uns entgegengrinsenden Islamverbände und das undurchschaubare Geflecht linker Interessengruppen und der Sozialindustrie. Millionen Arbeitsplätze, viel Geld hängen vom Weitergang und der Vollendung dieses Projektes.
Worin auch immer die tieferen Ursachen für all dies liegen, ob nun in lebensfernen Ideengebäuden, ausländischer Fremdbestimmtheit; oder unseren ureigenen menschlichen Herdentrieben, die uns der Herde und vermeintlicher Sicherheit folgen läßt: wenn Deutschland nicht noch zu unseren Lebzeiten zwischen Buchdeckeln stattfinden soll, muß diese Entwicklung aufgehalten werden.

Nicht durch „Volksvertreter“, sondern ehrenamtlich durch entschlossene Bürger in ihren Heimatstädten, vor Ort. Durch uns.

Und wir erkennen, daß es unseren Freunden in Holland, Belgien, den skandinavischen Ländern und Großbritannien nicht anders ergeht als uns. Rotherham, Malmö, Rosengard, Rotterdam – diese Namen sind uns nur allzu vertraut und ihre Zustände finden sich hierzulande wieder. Die einheimische Bevölkerung senkt vor den den Kopf, findet sich mit ihrer politischen Benachteiligung ab und meidet immer größere Teile der eigenen Städte, derweil ihnen die Politiker die immergleichen Phrasen von Bereicherung, Pluralismus wie Peitschenhiebe für jedes Anstands- und Wahrheitsempfinden um die Ohren knallen. Liebe Freunde, wir sehen – nicht die Vergangenheit, nicht das deutsche Kulturtrauma der NS-Zeit und deren Folgen haben dieses Schweigen hervorgebracht, es waren andere Gründe. Die in uns liegen, und die wir als Westeuropäer erkennen und behandeln müssen, wenn wir auch in Zukunft unsere Länder Heimat nennen wollen. Erste Sonnenstrahlen der Hoffnung gibt es. Pegida hat sich von einer deutschen zu einer europäischen Bewegung ausgeweitet, Valencia, London, Oslo, Prag – und inzwischen ist Pegida, ich konnte es selbst kaum glauben, in Australien gelandet, mit 4 Kundgebungen gleichzeitig.

Deutschland ist unsere Heimat, und bleibt unser Handlungsort. Wir sind Patrioten und fordern die Umwandlung des gescheiterten Parteienstaates in eine tatsächlichen, einer direkten Demokratie im Sinn eines Mehrheitsrechtes, wie wir es von der Schweiz und wenigen anderen Ländern kennen. Es waren nämlich die Schweiz und Island, die sich den internationalen Bankenkartellen und der EU per Volksabstimmung widersetzten und das Volk anstelle von Bürokraten entscheiden ließen – Unser Land in all seiner geschichtlichen Vielfalt, unsere Sitten und Gebräuche – unser Volkswesen – besitzen für uns einen Eigenwert, den wir verteidigen und erneuern möchten. Wir kennen die guten, wir kennen die dunklen Seiten unserer Geschichte, wir verstehen den Alptraum des totalitären Gedankens derart, daß wir ihn nie wieder auf deutschem Boden erleben wollen. Nach Braun und Rot – nun der Bunte Zwang zur Linientreue, zum Gehorsam, zum Ausschluß von Andersdenkenden ? Nie wieder !

Wir lassen das, was wir lieben und was uns vertraut ist, nicht im Namen irgendeines „Eine-Welt“-Gedankens, der uns von machtgierigen Interessengruppen dargereicht wird, anfechten und nehmen. WIR FORDERN UNSER LAND ZURÜCK! Wir fordern den Beibehalt unserer demokratischen Rechtsordnung, der Demokratie, der Zivilgesellschft, dem Vorrang des selbstbewußten deutschen Verstandes vor Glaubenszwang und Gewalt.

Wir selbst schätzen Friedfertigkeit und Höflichkeit als Ausdruck unserer Lebenswelt, wir demonstrieren friedlich und lassen uns nicht in Gewalt hineintreiben, wir sind offen für den kritischen, gleichberechtigten Dialog – aber wir widersetzen uns den politischen Lügen dieses Landes in aller Öffentlichkeit, wann und wo immer wir als Pegida auf den Straßen unserer Städte zusammenfinden. Jeder, der durch die Reihen der linken Kreischorgane zu uns findet, der mit uns seinen Willen zur Widersetzung bekundet, den heißen wir willkommen.

Wir danken euch für euer Kommen ! (MS)

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