Petition gegen DITIB-Finanzierung

»Wir fordern den sofortigen Stopp aller staatlichen Förderungen für den Moscheedachverband DITIB. DITIB ist eine Vorfeldorganisation der türkischen AKP, forciert die Islamisierung Deutschlands, betreibt Spionage für die türkische Regierung und türkische Regierungspropaganda. Es darf kein einziger Euro Steuergeld mehr an diese Organisation bezahlt werden. Wir fordern das Bundesfamilienministerium deshalb dazu auf, seine Projektförderung in Höhe von einer Million Euro sofort einzustellen.

DITIB ist ein Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden, der direkt dem Präsidium für religiöse Angelegenheiten der türkischen Regierung untersteht. Der Verband wird also von der türkischen Regierung gelenkt. Er gilt als Vorfeldorganisation von Erdogans islamistischer Partei AKP. Nach Berichten der FAZ aus dem Jahr 2015 sind in DITIB-Moscheen Islamisten aktiv. Laut Recherchen des Hessischen Rundfunks von 2017 betreibe DITIB gezielt antisemitische und antichristliche Hetze. Die Moscheevereine werden von der türkischen Regierung zur Spionage in Deutschland genutzt. Dennoch hat die Bundesregierung die Förderung des Verbandes wieder aufgenommen. Das Bundesfamilienministerium teilte mit: „Unter Abwägung aller relevanten Aspekte wurde entschieden, dass die Mittelauszahlung für bereits bewilligte Projekte wieder fortgesetzt wird“.«

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Hetze gegen Christen trägt Früchte

Wenn wir gelegentlich mal sagen, in der SPD sind nur Idioten und Realitätsverweigerer, dann möchten wir Dr. Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky und Dr. Lale Akgün ausdrücklich ausschließen.

Dr. Lale Akgün
Ich wollte allen ein friedliches 2017 wünschen, wohlwissend, dass es nur ein Wunsch gewesen wäre. Jetzt kommt die Nachricht, dass in Istanbul der Nachtclub Reina überfallen worden ist und mindestens 35 Menschen den Tod gefunden haben. Der Überfall erinnert stark an die Ereignisse in Paris. Es geht wieder mal gegen den selbstbestimmten, weltoffenen Lebensstil. Es geht gegen Lebensfreude, gegen gemeinsames Feiern von Männern und Frauen, gegen den Alkoholgenuss. Es geht in diesem Fall auch gegen Silvesterfeier. Ich muss nicht das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen abwarten, um zu wissen, dass es islamistische Terroristen gewesen sind. Islamisten. Seit Wochen hetzen sie in der Türkei gegen Weihnachten und Silvester. Mit staatlicher Unterstützung. Gerade vor zwei Wochen sind Silvesterfeiern an Schulen verboten worden. Harmloses Wichteln unter Kindern. Weil das ja christliche Sitten sind. Überall Plakate, auf denen ein Imam den Weihnachtsmann zusammenschlägt oder ein türkischer „Held“, der den Weihnachtsmann erschießt. Darunter der Slogan „Nein zu Weihnachten“, wobei Weihnachten und Silvester in der Wahrnehmung zusammenfließen. Die moralische UND politische Verantwortung für diesen Terrorakt tragen die hetzerischen Islamofaschisten. Und sie hören damit nicht auf. In der Türkei faseln sie seit dem Anschlag in den sozialen Medien, dass die Ermordeten in die Hölle kommen, weil sie ja alkoholisiert waren.
Ich möchte mit Blick auf Deutschland etwas hinzufügen: auch bei uns wird hemmungslos gegen den „gottlosen, westlichen Lebensstil“ gehetzt. Und wir machen immer noch gute Miene zum bösen Spiel. Es reicht.
Ich stelle fest:
1. der allseits beliebte, und unreflektiert eingesetzte Spruch „Integration ist keine Einbahnstraße “ hat sich überlebt. Wenn es um unseren liberalen Lebensstil geht, ist Integration eine Einbahnstraße. Und so was von Einbahnstraße, denn wir werden keinen Millimeter zurückweichen. Wem das zu liberal ist, kann sich gerne in islamistische Länder begeben.
2.Ich werde mit diesen Islamofaschisten nicht mehr diskutieren. Meine Geduld und meine Duldsamkeit haben ein Ende.

3. Wer noch einen Beweis dafür braucht, wer die Hetzer sind, sollte sich die offizielle Freitagspredigt der DIYANET, der staatlichen Religionsbehörde und dem Mutterhaus von DITIB, vom 30.12.2016 ansehen. Da wird davon gesprochen, dass „Silvesterfeier mit unserer – wenn DIYANET es so formuliert, dann kann es nur die muslimische sein, oder? – Kultur nicht vereinbar sind. Sie seien illegal. Man soll davon Abstand nehmen“. Den Link zu der Predigt habe ich unten im Kommentar.Im Türkischen gibt es ein Sprichwort: „wenn der Imam vorne furzt, dann scheißt hinten die Gemeinde.“ Wer im Freitagspredigt am 30.12. Silvesterfeier als „unmuslimisch“ ablehnt und diese Predigt in mehr als 100.000 Moscheen verlesen wird, sollte sich nicht wundern, wenn ein Tag später Anschläge auf feiernde Menschen stattfinden.

http://t24.com.tr/haber/diyanetten-yilbasi-hutbesi-degerlerimizle-ortusmuyor-gayrimesru-israf,380225

 

(Quelle: Facebook, Chronik von Dr. Lale Akgün)

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