Linke Gewalt auf DGB-Familienfest in Düsseldorf

Linke Gewalt auf DGB-Familienfest am 1.Mai 2018 in Düsseldorf

 

Am Vormittag des 1.Mai 2018 fand eine DGB-Demonstration statt, die am Johannes-Rau-Platz mit einer Kundgebung enden sollte. Im Anschluss daran gab es ein DGB-Familienfest mit vielen Infoständen, den ich (männlich, 50 Jahre alt) mit meinem 80 jährigen Freund besuchte, um mir das anzusehen.

Wir sind dann also hingegangen, haben uns die Infostände im Vorbeilaufen angesehen und haben etwas gegessen. Mein Freund fragte bei einem Stand für mehr Demokratie nach der AfD. Bei einem anderen Stand neben ver.di in der Nähe der Bühne stand ein jüngeres, weibliches ver.di-Mitglied mit Handzetteln gegen rechte Gewalt und Hetze. Ich habe sie angesprochen und gefragt, wie es denn mit linker Hetze aussehen würde. Sie sagte uns, dass das Thema hier eben nur rechte Hetze sei und dass die AfD Hetze betreiben würde. Sie verweigerte allerdings jegliche weitere Diskussion über die AfD.

Wir sind dann zurück Richtung Mannesmann-Hochhaus gegangen und waren schon im Gehen begriffen, als wie aus dem Nichts plötzlich fünf Leute neben uns auftauchten. Mit aggressivem Ton haben sie gesagt, dass dieses Fest nichts für uns sei und wir hier nichts zu suchen hätten. Einer der Angreifer sagte, er hätte mich bei Pegida oder Dügida gesehen und wir seien Nazis. Dann begannen sie uns zu schubsen und wegzuzerren. Einer der Angreifer war älter und angegraut, die anderen jünger, so etwa 25-35 Jahre alt. Mein 80jähriger(!) Freund wurde derart angegangen, dass er einen Bluterguss am Oberarm erlitt. Sie beschimpften uns weiter als »Faschisten«. Ich musste dann mit der 110 die Polizei rufen. Einer der Angreifer wähnte sich so im Recht, indem er sagte, dass wir das ruhig tun sollten. Wir wurden weiter bedrängt, geschubst und genötigt, bis wir den Veranstaltungsbereich knapp verlassen konnten. Die Angreifer blieben am kit (Kunst im Tunnel) in der Nähe des Standes von Bündnis90/Die Grünen stehen. Bis die Polizei da war, waren die feigen Angreifer natürlich über alle Berge.

Mein Freund war übrigens 25 Jahre lang in der Deutschen Angestelltengewerkschaft (DAG) und ich war einst IG Metall-Mitglied, danach ver.di-Mitglied und seit einiger Zeit Mitglied der Christlichen Gewerkschaft Metall. Ich bin aus ver.di zum einen wegen der Verstrickungen in den Linksextremismus ausgetreten und zum anderen wegen der Hetze gegen eine demokratische Partei. Auf einer ver.di-Webseite (inzwischen längst geändert) gab es mal einen Aufruf, wenn sich »Rassismus« in der Nachbarschaft oder im Betrieb breit machen würde, dann seien u.a. lokale Antifa-Gruppen die richtigen Ansprechpartner.

Auf dem DGB-Familienfest in Düsseldorf auf dem Johannes-Rau-Platz gab es viele Infostände. Neben verschiedenen DGB-Gewerkschaften hatten dort Parteien wie die SPD, Bündnis 90 / Die Grünen, Piraten und Die Linke einen Stand. Infostände von konservativen Parteien suchte man vergebens. Dafür gab es noch linksextremistische Stände wie die von der DKP und ihrer Jugendorganisation SDAJ, sowie von der stalinistischen MLPD. Die DKP ist eine Partei, die den DDR-Sozialismus zurück haben will. Für die MLPD ist der DDR-Sozialismus ein Verrat am Sozialismus, man will den »echten Sozialismus«. Damit ist der Sozialismus gemeint wie er bis etwa 1953 im Ostblock unter Stalin herrschte.

Vermutlich gilt der MLPD die nach Stalins Tod erfolgte Entstalinisierung als eben dieser Verrat am Sozialismus. Im Ostblock gab es seinerzeit übrigens keine freien Gewerkschaften. Es gab nur Schein-Gewerkschaften, die zentral von der kommunistischen Partei gelenkt wurden. Zudem darf man als Gewerkschafter niemals vergessen wie die Kommunisten mit sowjetischen Panzern am 17. Juni 1953 gegen protestierende Arbeiter vorgegangen sind und diese brutal unterdrückt haben. Verantwortlich war die SED in der DDR; heute nennen sie sich »Die Linke«. So verstehe ich denn auch nicht, wieso der DGB die Kommunisten und andere Linksextreme auf seinem Familienfest duldet und damit auch gewaltbereite Linke. Diese gewaltbereiten Linken haben dann auch an diesem Tag ehrlich arbeitende und steuerzahlende Bürger wie uns angegriffen. Vermutlich weiß man im blindwütigen »Kampf gegen Rechts« langsam nicht mehr, wo man die »Nazis« herholen soll, die man bekämpfen möchte. Da geraten dann eben halt auch mal zwei Homosexuelle mit Schwerbehinderung und davon einer mit Hebraicum ins Fadenkreuz des linken Straßenterrors.

Ich möchte mir nicht vorstellen wie es mir als ergangen wäre, wenn ich heterosexuell gewesen wäre und ich eine schwangere Frau und ein Kleinkind dabeigehabt hätte. Dann wäre womöglich ein ungeborenes Baby oder ein Kleinkind zu Schaden gekommen, wo es sich doch gezeigt hat, dass diese ehrlosen Linken ja sogar vor 80jährigen mit Schwerbehinderung keinen Halt machen. Überhaupt war ich überrascht, dass man mich erkannt hat, wo ich politisch immer nur Teil des Fußvolks war, nie Anmelder oder Organisator von Pegida und auch nie Funktionär irgendeiner Partei. Zudem war ich seit drei bis vier Jahren nicht mehr bei Pegida. Entweder hat uns die junge Frau vom ver.di-Stand die Leute auf den Hals gehetzt oder es gibt Akten über mich beim Verfassungsschutz. Ich lege meine Hand nicht dafür ins Feuer, ob es beim Verfassungsschutz in NRW nicht doch Mitarbeiter gibt, die ihre »Erkenntnisse« über unliebsame patriotische Personen oder andere »Rechte« gezielt an linksextreme Organisationen und damit an linke Gewalttäter weitergeben.

Dazu muss man wissen, dass Manuela Schwesig (SPD) beim »Kampf gegen Rechts« die Extremismus-Klausel gestrichen hat, sodass nun auch offen verfassungsfeindliche linke Extremisten mitmachen und sich über einen Geldsegen auf Kosten hart arbeitender Bürger erfreuen dürfen. Gerade wir deutschen Arbeiter sollen schließlich gefälligst arbeiten und das Maul halten. Wir sollen Masseneinwanderung, Islamisierung, Durchgenderung, vergewaltigte deutsche Frauen, getötete deutsche Männer, Euro-Rettung und Enteignung der Sparer ohne Aufzumucken hinnehmen. Bei Widerworten wird man schnell als »Rechter«, »Nazi« oder »Rassist« abgestempelt. Wer Pech hat, bekommt dann mal eben Besuch von der Antifa oder die eigenen Kinder werden in der Schule gegängelt. (MR)

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Stadt Düsseldorf will „knallhart“ durchgreifen

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Brüller des Tages

Weil nach einem Messerangriff in der Düsseldorfer Altstadt ein Mann in Lebensgefahr schwebt, will die Düsseldoofer Stadtverwaltung jetzt knallhart durchgreifen, und zwar – Achtung! – mit einer Waffenverbotszone!

Hmmm, bisher dachte ich ja, Waffen und Körperverletzung wären eh verboten, aber vielleicht habe ich ja was verpasst…

Wie wir alle wissen, wirken Verbote bekanntlich sofort und ausnahmslos: Seit beispielsweise Drogen verboten sind, hat niemand mehr an einem Joint gezogen. Und seit Mord verboten ist, kam auch niemand mehr unter unschönen Umständen verfrüht ums Leben. Weil die Genies vom Staat genau wissen, dass Kriminelle und Terroristen sich gleich vor Angst einscheißen, wenn etwas verboten ist, und sich daher pingeligst dran halten.

Nur die dummen Amis machen da irgendwas falsch, denn sämtliche Mass Shootings der letzten Zeit fanden in Waffenverbotszonen statt, weil die Täter sich dachten, es ist viel geiler, da rumzuballern, wo keine Gefahr besteht, dass jemand zurückballert. Offensichtlich sind amerikanische Kriminelle nicht so gesetzestreu wie die Kollegen hierzulande.

Ich frage mich nur, warum um alle Weihnachtsmärkte herum diese teuren Betonklötze aufgesetzt wurden, wo es doch viel billiger wäre, die Zipfelmännerjahresendfigurenlichtermärkte zu LKW-freien Zonen zu erklären…

Die Antwort kennen sicher nur die Genies vom Staat!

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Gesinnungsdiktatur bei der Stadtverwaltung Düsseldorf

 

  1. März 2016 von Infidel

Auf der Homepage von nrw-direkt ist momentan zu lesen, wie die Stadt Düsseldorf mit Mitgliedern der AFD umgeht:

»Im Vorfeld der Pressekonferenz wurde bekannt, dass die Stadtverwaltung einen Mitarbeiter wegen seiner Mitgliedschaft in der zuwanderungskritischen AfD versetzt hat. Der Beamte war im Wohnungsamt für die Vermittlung von Wohnungen an Asylbewerber zuständig. „Seine AfD-Mitgliedschaft war bis gestern hier niemandem bekannt. Sonst wäre er erst gar nicht diesem Bereich eingesetzt worden“, sagte Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (SPD) der Bild-Zeitung. Angestoßen wurde die Versetzung durch eine Nachfrage der Zeitung. Die gab sich am Freitag mit der Überschrift „Nach Bild-Recherche wird der Beamte versetzt“ stolz auf das Ergebnis. In welchem Bereich er zukünftig arbeiten soll, ist noch nicht entschieden.

Bei der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative wurde der Vorgang scharf kritisiert: „Diese Drangsalierung von AfD-Mitgliedern erinnert an die finstersten Kapitel unserer Geschichte. Solange man dem Beamten keine konkreten Verfehlungen nachweisen kann, ist die Versetzung ein Rückfall in die Diktatur“, sagte der Landesvorsitzende Sven Tritschler. „Damit macht sich Düsseldorf zum Schandfleck für die Demokratie. Der rote Stadtdirektor Burkhard Hintzsche sollte sich mal überlegen, in wessen Tradition er sich stellt“, ergänzte dessen Stellvertreter John-Lukas Langkamp. (ph)«

Dass es die Stadt Düsseldorf nicht besonders ernst mit gelebter Demokratie meint wissen insbesondere die Organisatoren der DÜGIDA.

So war die „Licht aus“ Aktion vom Oberbürgermeister Geisel laut Verwaltungsgericht rechtswidrig, schließlich sei gerade der OB zur Neutralität verpflichtet. Dennoch wurde Melanie Dittmers (Organisatorin der Dügida) Klage als unzulässig abgewiesen, da keine Wiederholungsgefahr bestehen würde. Und das war nur eine der Schikanen mit denen sich das Dügida Orgateam rumplagen musste.

Nun ja, der Wind dreht sich gerade gewaltig in dieser BRD. Diese Gesinnungsscheindemokratie erlebt gerade ihre letzten Zuckungen.

Man kann nur hoffen, dass die heutigen Entscheider in Zukunft das bekommen was sie verdienen. Und da sich Geschichte immer wiederholt bin ich äußerst optimistisch was das betrifft.

(ME)

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