Terrorgefahr in Europa

  1. Dezember 2015 von Borgi

Angela Merkel hat sie mit Versprechen angelockt und nun kamen zigtausende radikale Moslems nach Europa. Heiko Maas wurde bisher nicht gegen Angela Merkel tätig, obwohl sie sich augenscheinlich der Rechtsbeugung im Amt schuldig macht(e). Bundesminister des Innern, Thomas de Maiziere, scheint sich im Hörsaal, als er Rechtswissenschaft studierte, ordentlich ausgeschlafen zu haben. Dennoch schaffte er es einen Doktortitel zu ergattern. Hier sollten die Plagiatsjäger hellhörig werden…

Wie viele und welche Waffen die „Flüchtlinge“ mitgebracht haben, ist unbekannt. Tausende von denen wollen den Islam mit aller Waffengewalt voran bringen, so wie es im Koran befohlen wird. (Wer was anderes behauptet kennt den Koran nicht, oder ist ein dummer Lügner!) Eine gewaltbereite Religion wird von zivilisierten Menschen nicht angenommen. Analphabeten, Leichtgläubige, Versager und hässliche Typen ohne Aussicht auf Sex mit Frauen lassen sich jedoch vom Islam begeistern. Auch solche Typen haben sich auf den Weg nach Europa gemacht, um zu töten, weil sie ansonsten nichts Vernünftiges gelernt haben. Stets die Angst vor der Hölle im Nacken, und dem Wissen dass nicht sie sondern Allah getötet hat, werden sie ihrem Prophet nacheifern. Da der Islam zu Deutschland gehört und sich Moslems in Moscheen radikalisieren können, wächst die Anzahl zukünftiger Terroristen stetig an. Die Polizeibehörden betätigen sich als Zuschauer und die Justiz schützt selbst Bombenbauer vor Strafverfolgung. Werner Faymann war richtig gierig auf „Flüchtlinge“ und verurteilte Polen und Ungarn für deren Ablehnung gegenüber „Schutzsuchende“. Jetzt warnen seine Geheimdienste vor Terroranschläge in Europa durch Moslems. Wer hätte auch ahnen können, dass radikalisierte Moslems mit Kriegserfahrung zu Terroranschlägen neigen? Sollten Terroranschläge kommen, dann trifft es hoffentlich die Verursacher!  (FB)

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Die Deutschen und die Weltgeschichte

  1. Oktober 2015 von Hardrad

Kaum ein anderes Volk ist so empfänglich für Ideologien, Weltanschauungen und sogenannte gesellschaftliche Leitlinien. Deutschland war das Geburtsland der das Christentum spaltenden Reformation. Der gebürtige Trierer Karl Marx fand in Deutschland glühende Anhänger seiner kommunistischen Ideologie, und der Österreicher Adolf Hitler verführte die leicht zu begeisternden Deutschen in eine völkische Apokalypse. [Anmerkung: Deutschland war nach dem 1. Weltkrieg auch das Geburtsland der für das heutige Schicksal des Westens so verhängnisvollen „Kritischen Theorie“ des KULTURMARXISMUS, der erst nach 1933 durch deutsche Kommunisten in die Eliteuniversitäten der USA exportiert wurde und seitdem die Bildungslandschaften der westlichen Welt VOLLSTÄNDIG BEHERRSCHT.]

Das deutsche Volk lässt sich [von „seinen“ Intellektuellen] willfährig benutzen und lebt als „Stimm- und Melkvieh“ in der Manier eines „Wir machen so weiter wie bisher“. So lange es noch Bier auf der Wies’n gibt, die blonde Helene Fischer „atemlos durch die Nacht“ trällert und man sich hin und wieder mal den Besuch im Schwimmbad, im Kino, im eigenen kleinen Garten und einen Kurzurlaub mit einer Billigfluglinie leisten kann, wird sich in diesem Land nichts ändern. Das dies jedoch zeitnah so nicht mehr sein wird, liegt auf der Hand. Langsam, wahrscheinlich viel zu langsam, registrieren die wenigen politisch noch interessierten Menschen, dass das von Angela Merkel implementierte politische System nach einer zehnjährigen Regentschaft die Demokratie in Deutschland irreparabel geschädigt hat. Die ohnehin nicht mehr allzu demokratischen, sondern mehr plutokratischen und oligarchischen Strukturen in Deutschland kamen Angela Merkel dabei zugute. Das dies in Deutschland möglich ist, liegt unter anderem auch an der Wesensart dieses deutschen Volkes.

Und was kommt danach? Es wird eine Zeit sein, die dem deutschen wohlstandsverwöhnten Michel nicht gefallen wird. Der sich bis jetzt nur zaghaft abzeichnende Kollaps wird zunächst Europa und dann weite Teile der Welt in eine kriegsähnliche Krise ungeahnten Ausmaßes katapultieren. Und wieder einmal werden die Deutschen dafür verantwortlich gemacht werden – und wieder einmal werden sie aufgrund ihrer Wesensart die dazugehörige Portion an Verantwortung tragen müssen. Vielleicht ein letztes Mal.

 

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Patriotisch? National? Sozial? Liberal?

von Infidel

Ein erster Schritt zur geistigen Selbstbefreiung wäre es, endlich diese lateinischen, staatsgebundenen Begriffe mit ihrem Bedeutungsrattenschwanz aus vielen satten und rhetorikübersättigten Jahrzehnten ins Klo zu entsorgen.

Was stattdessen als Leitziel anzustreben ist, läßt sich mit „Selbsterhalt und Selbstbestimmung“ für die einheimischen Deutschen zusammenfassen.

Daraus ergibt sich alles weitere von selbst – auch der Gedanke, daß wir als einheimische Völker Europas einen Klassenkampf(!) gegen eine abgehobene Neu-Adelsschicht zu führen haben, wenn wir unser bloßes Dasein(!) erhalten wollen.

Weder geht es hierbei um Fragen des Wohlstands noch der Humanität, der politischen Konfession oder der Staatslehre, sondern um Notwehr der Einheimischen gegen ihre angeordnete Hinrichtung. (MS)

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Geschichte wiederholt sich

von Infidel

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht und etwas Geschichtskenntnis besitzt wird erkennen, dass sich das deutsche Volk zum jetzigen Zeitpunkt in einer ähnlichen Situation befindet wie damals 1933.

Ging seinerzeit die Waagschale zu sehr nach rechts, was offensichtlich nicht die Lösung war, tendiert sie heute zu sehr nach links – was definitiv ebenfalls nicht die Lösung ist und den Untergang unseres Volkes bedeuten kann.

Der geneigte Leser wird inzwischen wissen, was hier in unserer Heimat momentan schief läuft, wir lesen es tagtäglich in der freien Presse.

Die anderen unfähigen europäischen Regierungen hassen uns aufgrund unserer Leistungskraft.

Wir sind zu stark, sie sind zu schwach – man will Deutschland wieder in die Knie zwingen – genau wie damals in Versailles.

Damals hieß es „Wenn wir in Europa Wohlstand und Frieden wollen, dann brauchen wir den Euro„.

Doch nun stehen wir vor einem internationalen Scherbenhaufen – und Deutschland wird mal wieder an den Pranger gestellt, ist der Sündenbock für jahrelange Misswirtschaft der südlichen Länder.

Die Lage spitzt sich monatlich zu und inzwischen werden Stimmen lauter die fordern, dass Deutschland aus dem Euro austreten soll. Frau Merkel windet sich wie eine Schlange. Egal was sie machen wird, es wird immer Kritik hageln.

Leider ist offensichtlich, dass sie und unsere dekadente, schwache  Regierung nicht in der Lage sind, konsequent die Interessen Deutschlands und seines Volkes zu vertreten.

Man sieht es bei allem, was momentan passiert.

Wir werden geflutet mit Wirtschaftsflüchtlingen, der menschenverachtende Islam macht sich breit und Linksfaschisten diktieren, was wir zu denken und zu sagen haben.

Ich mag gar nicht erst die Kriegstreiberei gegen Russland von unseren Besatzern erwähnen. Man kann die Lügen fast tagtäglich in DDR 1 und DDR1 (ARD /ZDF) verfolgen.

Es ist absehbar, dass dieses Theater, anders kann man die momentane Situation nicht beschreiben, mit einem großen Knall enden wird.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann es zu einem Krieg kommen wird. (ME)

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Flugblätter der Weißen Rose I

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. Es scheint so – aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst als er darin gefesselt lag, wurde er sich des Verhängnisses bewußt. Wenige nur erkannten das drohende Verderben, und der Lohn für ihr heroisches Mahnen war der Tod. Über das Schicksal dieser Menschen wird noch zu reden sein.

Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

Aus Friedrich Schiller, „Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon“:

„…. Gegen seinen eigenen Zweck gehalten, ist die Gesetzgebung des Lykurgus ein Meisterstück der Staats- und Menschenkunde. Er wollte einen mächtigen, in sich selbst gegründeten, unzerstörbaren Staat; politische Stärke und Dauerhaftigkeit waren das Ziel, wonach er strebte, und dieses Ziel hat er so weit erreicht, als unter seinen Umständen möglich war. Aber hält man den Zweck, welchen Lykurgus sich vorsetzte, gegen den Zweck der Menschheit, so muß eine tiefe Mißbilligung an die Stelle der Bewunderung treten, die uns der erste flüchtige Blick abgewonnen hat. Alles darf dem Besten des Staats zum Opfer gebracht werden, nur dasjenige nicht, dem der Staat selbst nur als ein Mittel dient. Der Staat selbst ist niemals Zweck, er ist nur wichtig als eine Bedingung, unter welcher der Zweck der Menschheit erfüllt werden kann, und dieser Zweck der Menschheit ist kein anderer, als Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung. Hindert eine Staatsverfassung, daß alle Kräfte, die im Menschen liegen, sich entwickeln; hindert sie die Fortschreitung des Geistes, so ist sie verwerflich und schädlich, sie mag übrigens noch so durchdacht und in ihrer Art noch so vollkommen sein. Ihre Dauerhaftigkeit selbst gereicht ihr alsdann viel mehr zum Vorwurf als zum Ruhme – sie ist dann nur ein verlängertes Übel; je länger sie Bestand hat, um so schädlicher ist sie.

… Auf Unkosten aller sittlichen Gefühle wurde das politische Verdienst errungen und die Fähigkeit dazu ausgebildet. In Sparta gab es keine eheliche Liebe, keine Mutterliebe, keine kindliche Liebe, keine Freundschaft es gab nichts als Bürger, nichts als bürgerliche Tugend.

… Ein Staatsgesetz machte den Spartanern die Unmenschlichkeit gegen ihre Sklaven zur Pflicht; in diesen unglücklichen Schlachtopfern wurde die Menschheit beschimpft und mißhandelt. In dem spartanischen Gesetzbuche selbst wurde der gefährliche Grundsatz gepredigt, Menschen als Mittel und nicht als Zwecke zu betrachten dadurch wurden die Grundfesten des Naturrechts und der Sittlichkeit gesetzmäßig eingerissen.

… Welch schöneres Schauspiel gibt der rauhe Krieger Gaius Marcius in seinem Lager vor Rom, der Rache und Sieg aufopfert, weil er die Tränen der Mutter nicht fließen sehen kann!

… Der Staat (des Lykurgus) könnte nur unter der einzigen Bedingung fortdauern, wenn der Geist des Volks stillstünde; er könnte sich also nur dadurch erhalten, daß er den höchsten und einzigen Zweck eines Staates verfehlte.“

Aus Goethes „Des Epimenides Erwachen“, zweiter Aufzug, vierter Auftritt:

Genien:

Doch was dem Abgrund kühn entstiegen, Kann durch ein ehernes Geschick Den halben Weltkreis übersiegen, Zum Abgrund muß es doch zurück. Schon droht ein ungeheures Bangen, Vergebens wird er widerstehn! Und alle, die noch an ihm hangen, Sie müssen mit zu Grunde gehn.

Hoffnung:

Nun begegn‘ ich meinen Braven, Die sich in der Nacht versammelt, Um zu schweigen, nicht zu schlafen, Und das schöne Wort der Freiheit Wird gelispelt und gestammelt, Bis in ungewohnter Neuheit Wir an unsrer Tempel Stufen Wieder neu entzückt es rufen: (Mit Überzeugung, laut:) Freiheit! (gemässigter:) Freiheit! (von allen Seiten und Enden Echo:) Freiheit!

 

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