Die widerliche Hetze der Tagesthemen

Seit der Spontandemo gegen mordende Flüchtlinge in Chemnitz, findet eine bundesweite Sachsenverbrennung statt. Die Mainstream-Medien kümmert die Tötung eines Menschen nicht, weshalb Daniel H. bei ihnen kaum eine Erwähnung findet. Die „Rote-Socken-Presse“ hat Sorge um die illegal Eingereisten. Auch um jene, die zuvor die Stadt Chemnitz unsicherer machten. Mit keiner Silbe erwähnt diese verlogene Lückenpresse, dass es schon vor dem Raubmord zahlreiche Übergriffe durch »Flüchtlinge« gab. Nicht einmal die Stellungnahme des Generalstaatsanwalts, der keine Hetzjagden feststellen konnte, wird den Lesern und Zuschauern weitergegeben.

Besonders verwerflich verhalten sich die öffentlichen-rechtlichen Sender, die eigentlich ein Neutralitätsgebot haben. In den Tagesthemen vom 5. September 2018 wurde eine einseitige Berichterstattung abgeliefert, in der ein Gewinner der illegalen Zuwanderung behaupten konnte, dass sich sieben Gewaltopfer bei ihm gemeldet hätten. Strafanzeigen gab es bis dato nicht. Es gab jedoch Stellungnahmen vom Ministerpräsidenten und des Generalstaatsanwalts von Sachsen, die den Meldungen von Hetzjagden widersprachen.

Die Moderatorin benutzte innerhalb von wenigen Minuten die ganze Palette links – propagandistischer Hetzvokabeln, die Karl Eduard von Schnitzler in der politisch-agitatorischen Fernsehsendung Der schwarze Kanal vor Freude zum weinen gebracht hätte:  Mob, rechtes Problem, Gewaltopfer, rassistische Parolen und Übergriffe, schwere körperliche Übergriffe, Angstzone, rechte Parolen, Neonazis zeigten Hitlergruß und folgenden Satz:

Die Menge hetzte rassistisch gegen Ausländer und Asylsuchende und es war eine Menge, nicht einige Wenige, die da aufmarschierten, sondern viele. Soviel, dass auch die sächsische Polizei überrumpelt wurde.

Eine Kämpferin gegen Fake-News legte sich auf Facebook einen Fake-Account zu, um mit »rechten Hetzern« in Kontakt treten zu können. Wie viele solcher Accounts wurden bereits von ARD, SPIEGEL & Co erstellt, um Chemnitz als Nazi-Stadt verunglimpfen zu können? Dass die Hitlergrüße in Chemnitz mehrheitlich von Linken und V-Leuten getätigt wurden, ist den besser Informierten bereits bekannt, aber Zuschauer von ARD und ZDF werden – trotz Zwangsabgaben – dumm gehalten.

T-online titelte dazu heute:

In eigener Sache – Korrektur zu unserer Chemnitz-Berichterstattung

Wir bezeichneten ein Foto von einem der Hitlergruß-Zeiger als Fotomontage. Das ist falsch. Nachdem wir das vorliegende Material sowie weitere Aufnahmen noch einmal genauer geprüft haben, sind wir zu dem Schluss gekommen: Auf der Hand des abgebildeten Demonstranten sind tatsächlich die Schriftzeichen „RAF“ zu erkennen. Das Kürzel „RAF“ steht unter anderem für „Rote Armee Fraktion“, eine linksterroristische Gruppe, die von den 1970ern bis in die 1990er Jahre in Deutschland aktiv war und insgesamt 33 Menschen tötete.

Natürlich ist ein RAF – Tattoo bei den Rechten total in Mode momentan …  (Ironie!)

Und weil jeder ein „Experte für Irgendwas“ sein darf, gab es auch entsprechende Statements dieser „Experten“.

Nun stellen wir uns die Frage, wann die Chemnitzleugnung abgestraft wird. Wird der § 130 StGB (Volksverhetzung) um die »Chemnitzleugnung« erweitert, um die Lüge von Hetzjagden aufrecht halten zu können? Den 80 Prozent Volksverrätern unter der Reichskuppel ist alles zuzutrauen!

Zum Schluss der öffentlich-rechtlichen-Tageshetze wurden 170 Demonstranten mit Deutschlandfahnen in Hamburg gezeigt. Stolz wird berichtet, dass die Demonstranten von »Merkel muss weg« 10‘000 Gegendemonstranten gegenüberstanden. Den Bundesadler schossen die Tagesthemen mit der Schlussbemerkung »Hamburg ist nicht Chemnitz« ab! In Hamburg wüteten Linksextremisten während des G20-Gipfels, plünderten Geschäfte, verletzten 400 Polizisten und begingen vermummt weitere Straftaten! Diese linken Gewaltverbrecher, welche mit einer kriminellen Vereinigung vergleichbar sind, wurden aber von jenen Medien verharmlost, die heute gegen Sachsen hetzen… (FB, MS)

 

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Fragwürdige Forschung gegen Rechts mit Linken

Um den »Experten für Rechtsextremismus« und medialen Hetzern Futter liefern zu können, gab die Bundesregierung eine Studie in Auftrag. Man wollte wissen, wie sich die Fremdenfeindlichkeit im Osten erklären ließe. Die Einseitigkeit des Titels gibt eindeutig die Marschrichtung vor! Für läppische 500’000 Euro Steuergelder befragte das Göttinger Institut für Demokratieforschung 36 Personen/Gruppen, die anonym ordentlich ablästern durften. Für eine repräsentative Studie müssten zwar über 1’000 Personen aller Alterklassen und sozialen Schichten befragt werden, aber das Institut befragte hauptsächlich Gutmenschen und Parteimitglieder von Parteien, die Unterstützer von Linksextremisten sind. Eine Zweidrittelmehrheit der Interviewten sind Mitglieder von SPD, Grüne und Linke oder finanzielle Profiteure der massenhaften Zuwanderung.

Befragte anonymisierte Personen, die Motive haben könnten, vermeintlich Rechte negativ dazustellen:

Sebastian Reißig, Aktion Zivilcourage e.V. • Herr Dreier, Mitglied der Fraktion SPD/Grüne • Herr Menke, Mitglied der Fraktion DIE LINKE • Frau Ackermann, Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE) • Herr Reese, führender Mitarbeiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung • MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendhilfeverbundes Freital • Herr Tharandt, Lehrer • Frau Fröhlich, Mitglied der Fraktion DIE LINKE/Grüne • Herr Lehmann, Fußballtrainer in Freital mit Migrationshintergrund • MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung Heidenau • KommunalpolitikerInnen aus Heidenau  • Mitarbeiterinnen von Zusammenleben e.V. • Zwei Beamte des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen (Leiter der Stabsstelle und Leiter des Fachreferates Rechtsextremismus) • Mitarbeiter der Partei DIE LINKE mit Schwerpunkt auf Rechtsextremismus • Lokaler politischer Akteur • Fanprojekt Erfurt e.V. • Fokusgruppe Erfurt • Mitglied des Stadtrates für die SPD • Journalist des MDR • Politischer Akteur aus dem grünen Spektrum A • Vertreter des Gemeindevorstands Ahmadiyya • Mobit e.V. • Bodo Ramelow, Die Linke • Person aus der Bildungspolitik • Politischer Akteur aus dem grünen Spektrum B • Lokale zivilgesellschaftliche AkteurInnen • Zwei Personen aus der Zivilgesellschaft, die anonym bleiben wollen.

Hinzu kommen Journalisten der Sächsischen Zeitung, deren politische Ausrichtung wir nicht kennen. Bei den „politischen Akteuren“ wird es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Mitglieder der linksextremen Antifa, Grüne Jugend oder – im Ausnahmefall – um einen Kritiker gehandelt haben. Die Angaben über die Befragten stammen aus Seite 206 der PDF vom Göttinger Institut für Demokratieforschung.

Das Fatale an der Studie ist aber, dass sich „Rechtsextremismusexperten“ und linke Medienhetzer durch solche verlogenen Ergebnisse bestätigt fühlen und mit ihrem Hass auf das deutsche Volk pauschal ganze Teile Deutschlands verunglimpfen können! Mit solchen Studien werden praktisch Fakten geschaffen, postfaktische Fakten und Fake-News!

Das Göttinger Institut durfte auch schon Pegida in Dresden mit kuriosen Zahlen und Unterstellungen verunglimpfen. Offensichtlich lässt es sich mit Hetze und politisch korrekter Einseitigkeit sehr gut leben…

Auf Jouwatch ist ein sehr guter Beitrag zu dieser Studie erschienen.

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